iPad-Update für Mein Tagebuch HD

Auf dem iPad schnell ein hübsch aussehende Notiz anfertigen, abspeichern und sofort oder später per E-Mail versenden? Mit dem Tagebuch HD sollte das kein Problem darstellen.

Appmaker hat Version 1.2 seiner beliebten Tagebuch App „Mein Tagebuch HD“ für das iPad veröffentlicht. Die neue Version wurde um eine Export Funktion erweitert die es ermöglicht, das gesamte Tagebuch sowie ausgewählte Einträge als PDF oder Textdatei zu sichern. Der Export kann wahlweise über die iTunes eigene Filesharing Lösung bereit gestellt oder per Mail versendet werden.

„Die Benutzer von Mein Tagebuch HD haben sich die Exportfunktion gewünscht um zu jeder Zeit ihre sensiblen Daten in einem Standard Format auf ihrem Rechner sichern zu können“, so Bernhard Harrer, Appmaker-Chefentwickler. „Durch den Export behält der Tagebuchschreiber die volle Kontrolle über seine Einträge.“

Neben dem neuen Export unterstützt Mein Tagebuch HD 1.2 elf verschiedene Schriftarten. „Jetzt kann der Benutzer seine Tagebucheinträge noch individueller gestalten“, erklärt Christoph Masak, leitender Designer der Appmaker.
Über die neue Menüleiste ist es neben den bereits erwähnten Funktionen möglich sein Passwort zu ändern, Einträge zu löschen sowie über eine Auswahlliste direkt zu einem Eintrag zu springen.

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Fotobearbeitung: PhotoForge kostet nur noch die Hälfte

Da das iPad über keine Kamera verfügt kann man mit der App PhotoForge for iPad nur Bilder bearbeiten, die in der Mediathek liegen. Für 2,39 Euro kann man die App aus dem Store herunterladen.

Wir haben euch schon damals die gleiche App fürs iPhone vorgestellt. Hier muss gesagt werden, dass die Entwickler sich für zwei einzelne Apps entschieden haben. Hat man ein iPhone und ein iPad muss man doppelt zahlen.

Die Funktionen gleichen der iPhone Variante, aber die iPad Version wurde selbstverständlich extra fürs iPad angepasst. Durch den großen Bildschirm des iPads fällt die Bildbearbeitung deutlich leichter als auf dem im Gegensatz zum iPhone kleinen Bildschirm. Einige Funktionen die erwähnt werden sollten sind: Filter , Shapes, Auto Balance, Kontrast, Ausschneiden, Färben und viele weitere nützliche Tools.

Gestern wurde der Preis von 3,99 Euro auf 2,39 Euro gesenkt. Wie lange die Preisreduzierung stand hält wissen wir leider nicht. Wer eine nicht so gute Kamera hat und möchte das die Bilder trotzdem etwas besser aussehen muss wohl oder übel zu einem Bildbearbeitungsprogramm greifen.

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Kurze Zeit gratis: Simone Says HD

Dürfen wir euch mit auf eine kleine Zeitreise nehmen? Simone Says HD kann für kurze Zeit kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Anlässlich der Neuerscheinung von Pet Puppy haben sich die Entwickler der App entschlossen, Simone Says HD für einen kurzen Zeitraum kostenlos anzubieten, sparen könnt ihr immerhin 79 Cent. Worum geht es in dem Spiel, das sonst eher in der maskulinen Form bekannt ist?

Simone Says HD ist Rektor pur. In gewohnter Manier müsst ihr das rundenbasierte Memory überstehen und und die richtigen Farben zur richtigen Zeit drücken.

Wer erwischt den besten Groove und übersteht die verschiedenen Spielmodi, die alle mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen und unterschiedlichen Instrumenten zu überzeugen wissen?

Wer besonders gute Runden erwischt und viele Punkte sammelt, kann sich natürlich auch online mit anderen Spielern messen. Simone Says HD unterstützt ein Online-Leaderboard.

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Zielgruppe fährt voll auf VW Touareg Challenge ab

Eine Woche nach dem Launch erreicht das iPhone-Werbespiel Volkswagen Touareg Challenge mit 1.000.000 Downloads die Top 10 der iTunes Charts und überzeugt als effektives Marketinginstrument mit einer durchschnittlichen Spielzeit von acht Minuten und 3.500 Probefahrtanfragen bei einem Durchschnittsalter von 35 Jahren.

Mit Volkswagen Touareg Challenge setzt Volkswagen seine mobile Marketingstrategie erfolgreich fort: Am ersten Wochenende erklomm das vierte iPhone-Werbespiel von Volkswagen die Top 10 in Deutschland, Österreich, Schweiz, USA, Kanada, Frankreich, Italien, Portugal, Niederlande, Russland, Polen, Japan, Korea, Südafrika und Mexico sowie weiteren zahlreichen Ländern und verzeichnet nach eineinhalb Wochen bereits 1.000.000 Downloads.

Damit übertrifft Volkswagen Touareg Challenge den bisher erfolgreichsten Titel Volkswagen Polo Challenge, der im Vergleichszeitraum ca. 500.000 Downloads verzeichnen konnte. Am Stärksten kann Volkswagen Touareg Challenge jedoch im CRM-Bereich punkten: Mit durchschnittlich acht Minuten Spielzeit übertrifft der Titel seine Vorgänger bei Weitem. Darüber hinaus haben bis heute mehr als 3.500 Spieler die integrierte Funktion zur Probefahrtanfrage genutzt und über 50.000 die integrierte Händlersuche. Dabei ist besonders erfreulich, dass das Durchschnittsalter der Spieler nach deren Angaben 35 Jahre beträgt und das Spiel damit genau den Nerv der anvisierten Zielgruppe trifft. Die Statistiken von Volkswagen Touareg Challenge beweisen damit, dass qualitativ hochwertige iPhone-Werbespiele offensichtlich nicht nur für ein Produkt begeistern, sondern auch echte Leads generieren können.

„Wir sind überwältigt von der enormen Verweildauer der Spieler in Volkswagen Touareg Challenge. Am Meisten freut uns jedoch, dass auch die Händlersuche von den Touareg Fans eifrig genutzt wird und auch die Möglichkeit der Probefahrtanfrage im Spiel so gut ankommt“, so Cornelia Lenz aus dem Team  Volkswagen eGames. „Mit FISHLABS haben wir einfach den richtigen Partner, um unseren Fans einen Mehrwert zu bieten und das Thema iPhone-Werbespiele für Volkswagen erfolgreich zu besetzen.“

„Die Sonderpromotion von Apple in den USA, Italien, Japan und Deutschland – auf die man als Entwickler oder Publisher keinen direkten Einfluss nehmen kann – ist absolut ungewöhnlich für ein kostenloses Werbespiel und beweist die herausragende Qualität von Volkswagen Touareg Challenge“, kommentiert Michael Schade, CEO der FISHLABS Entertainment GmbH. „Auch der Mediawert dürfte in die Hunderttausende von Euro gehen, verglichen mit den Kosten um Apps anderweitig zu promoten. Für Volkswagen ein Volltreffer.“

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Kostenloses Fußball-Spiel neu im App Store

Wer wird Weltmeister im Torwandschießen oder Dribbeln? Im kostenlosen iPhone-Spiel Fussball 2010 kann das jeder Fußball-Freund ab sofort selbst herausfinden.

Die App sammelt vier kurzweilige Fußball-Spiele und erlaubt es, den eigenen Highscore via OpenFeint in die ganze Welt hinauszuposaunen, um sich so mit Fremden und Freunden aus der ganzen Welt zu messen.

So allmählich flammt es wieder auf, das Fußball-Fieber: Die Weltmeisterschaft in Südafrika steht direkt vor der Tür. Die kostenlose iPhone-App Fussball 2010 1.0 hilft dabei, die letzten Tage zu überstehen und sich schon einmal auf das kommende Großereignis einzustimmen. Dabei ist es möglich, eine ganz eigene Weltmeisterschaft im iPhone, im iPod touch oder auf dem iPad zu starten und sich auf den Highscore-Listen mit den Spielern aus aller Welt zu messen.

Fussball 2010 1.0 sammelt vier Spiele, die sich alle mit dem runden Ball beschäftigen und dabei sehr kurzweilig gestrickt sind, dass sie sich auch unterwegs im Bus, in der Unterrichtspause oder im Wartezimmer des Arztes schnell aufrufen und meistern lassen.

Während aus dem Off typische Stadion-Geräusche erschallen und so schon einmal akustisch ordentlich Stimmung gemacht wird, bietet das Menü der App einen schnellen Zugriff auf die vier Fußball-Spiele an: 

– Goal Keeper: Der Spieler steht im Tor und kann den Torwart mit dem Finger nach rechts oder nach links steuern. Ziel muss es sein, so viele Bälle zu halten wie es nur geht. Das Spiel ist vorbei, sobald zehn Bälle im Tor gelandet sind. 
– Goal Wall: Willkommen beim Torwandschießen. Die digitale Torwand hat drei Löcher in unterschiedlicher Höhe, in denen der Spieler den Ball versenken kann. Dabei legt der Spieler fest, an welcher Stelle er gegen den Ball tritt – und wie fest.
– Juggler: Bei diesem Spiel geht es darum, den Fußball auf der Schuhspitze tanzen zu lassen, ohne dass er dabei den Boden berührt. Zum Kicken reicht es aus, den Ball mit dem Finger anzustupsen. 
– Run Away: Mit dem Finger steuert der Spieler einen Fußballer über den grünen Rasen, um gelbe Sterne einzusammeln. Dabei muss er den überall herumkullernden Fußbällen ausweichen. Verschiedene Powerups helfen dabei, Bälle aufzuessen oder sie einzufrieren. Außerdem kann der Fußballer mit einem Schutzschild versehen werden.

Dabei bejubeln die Massen im Stadium regelmäßig gute Schüsse oder geschicktes Ball-Jonglieren, aber ebenso wird auch ordentlich ‚gebuht’- für ordentlich Stadion-Gänsehaut-Atmosphäre ist also gesorgt.

Fussball 2010 integriert OpenFeint. So ist es möglich, die eigenen Highscores mit denen der Freunde oder von Spielern aus der ganzen Welt zu vergleichen. Auch lassen sich viele Achievements freispielen und sammeln. Wer möchte, kann außerdem seine Freunde einladen und die eigenen Resultate auch über Facebook und Twitter verbreiten. 

Außerdem sind ein Live-Chat und Instant-Messaging mit an Board. Im nächsten Update (noch vor der WM) werden umfangreiche Wettkampf-Funktionen integriert, um Freunde oder andere Spieler direkt zu einem Wettkampf in einer der vier Disziplinen einzuladen. Dazu muss der Aufgeforderte nicht einmal die App geöffnet haben: Er bekommt eine Herausforderung per Push-Meldung direkt auf seinem Gerät angezeigt. Zusätzlich wird eine Highscore-Liste auf Basis aller vier Disziplinen geführt, um so den absoluten Fußball-König zu ermitteln.

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Das neue iPhone HD: So soll es aussehen

Eigentlich sind wir ja eine Website/Blog der über iPhone und iPad Apps berichtet. Aber heute wollen wir euch die neusten Gerüchte zum bald kommenden iPhone vorstellen.

Da die meisten Apps fürs iPhone konfiguriert sind, wollen wir euch Bilder zeigen die das neue iPhone zeigen sollen. Es wird sicherlich viel schneller sein als das jetzige 3GS und somit werden Apps flüssiger laufen und der Spielspaß ist noch höher als er jetzt schon ist.

Wir wollen euch keine Bilder von Einzelteilen oder Prototypen vorführen, sondern direkt das Endgerät.Vermutlich habt ihr diese schon die Tage im Netzt gefunden. Eine französische Website www.nowhereelse.fr hat die folgenden Fotos veröffentlicht.

Wenn die Bilder der Wahrheit entsprechen sieht man deutliche Veränderungen. Zu einem gibt es eine Frontkamera die Videotelefonie ermöglicht und zum anderen hat sich das Design etwas geändert. Das neue iPhone ist farbig und ist hinten nicht mehr abgerundet, sondern bildet eine komplett glatte Fläche. Genug gequatscht, schaut euch die Bilder selbst an.

 

 

 

Durch einen Klick auf die Bilder werden diese vergrößert.

Fotos: www.nowhereelse.fr

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Mein o2 und Sky-App, wo bleibt ihr?

Es gibt zwei Apps, auf die wir schon lange warten. Wann bringen o2 und Sky ihre Programme endlich in den Store?

Die Ankündigungen liegen schon mehrere Wochen zurück, doch bisher hat sich nichts getan. Die iPhone- und iPad-Besitzer warten weiterhin auf die Applikationen von o2 und Sky, doch bisher hat sich im App Store nicht viel getan. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, doch so langsam kann man ungeduldig werden.

Mit Mein o2 will der Mobilfunkanbieter seinen Service und vor allem Frei-SMS für Internet-Nutzer auf das iPhone bringen. Die Android-Version der App ist schon lange verfügbar, doch auf dem iPhone schaut man bisher in die Röhre, denn auch die App smsO2, die von einem Drittanbieter in den Store gebracht wurde, ist nicht mehr verfügbar.

In der Pressemitteilung vom 29. April 2010 hieß es noch, dass die App in wenigen Tagen auch für das Apple-Handy verfügbar sein soll, doch bisher hat sich nichts getan. Wann wird das Warten ein Ende haben?

Mitte Mai angekündigt ist die iPad-App von Sky noch nicht so lange überfällig. Man wollte das Programm pünktlich zum Deutschland-Start des Tablet-Rechners präsentieren, mittlerweile ist dieser allerdings schon eine Woche vergangen. Mit der Sky-App sollen sich Sportereignis live empfangen lassen, außerdem gibt es Sportnachrichten und ein Datencenter mit Ergebnissen und Tabellen.

Es würde uns kaum wundern, wenn die Apps irgendwo im Freigabeprozess von Apple hängen geblieben sind. Aber irgendwie verwundert es auch: das alte smsO2 sollte der Mein o2-App gleichen und Sky hat bereits im UK-Store eine App online gestellt.

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Paper Toss jetzt auch auf dem iPad angekommen

Auf dem iPhone zählt die kostenlose Lite-Version von Paper Toss zu den beliebtesten Applikation. Das Spiel gibt es jetzt auch für das iPad.

Über 21 Millionen User haben sich bisher bereits eine Version von Paper Toss auf ihr iPhone oder iPod Touch geladen. Heute hat Backflip Studios die Vollversion für das iPad im App Store veröffentlicht, der Preis hat sich jedoch gewaschen: Stolze 2,39 Euro wollen die Entwickler für ihre App haben, die auf dem iPhone nur 79 Cent kostet.

Am Spielprinzip selbst hat sich auf der neuen Plattform nicht viel verändert. In sechs verschiedenen Leveln mit verschiedener Schwierigkeit müsst ihr versuchen, eine Papierkugel in einen Mülleimer zu schnipsen. Eure längste Serie, die durch jeden Fehler unterbrochen wird, ist gleichzeitig euer Highscore.

Wind in verschiedenen Stärken und Richtungen erschwert die Sache in Paper Toss HD zusätzlich. Ihr müsst immer auf den Wind achten und eure Schussrichtung dementsprechend anpassen.

Im Gegensatz zur iPhone-Version gibt es eigentlich nur eine echte Neuerung, einen Pub-Level. Ansonsten gleichen sich die beiden Spiele, abgesehen von einer leicht unterschiedlichen Grafik, kaum.

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browser4two: Doppelter Safari für kurze Zeit gratis

Man könnte meine, dass die Kreativität der Entwickler mit wachsender Displaygröße steigt. Wir wollen euch den browser4two vorstellen.

Die am 17. Mai 2010 erschienene App kostete bisher 79 Cent. Nun gibt es browser4two für einen unbestimmten Zeitraum als Gratis-Download – doch wer braucht diese App eigentlich? Möglicherweise eignet sie sich für frisch verliebte, die selbst im Internet surfend noch Kopf an Kopf beisammen liegen wollen.

Die App tut nichts mehr, als zwei Browser-Fenster gegenüberstehend auf dem iPad-Display anzuzeigen. Dankt der Multitouch-Funktion soll es so für zwei Personen kein Hindernis sein, gleichzeitig auf verschiedenen Webseiten zu surfen.

Nur die Tastatur muss man sich teilen – und wird dabei vor ein kleines Hindernis gestellt. Hat der eine Partner die Tastatur eingeblendet und macht eine Eingabe, reicht ein Fingerstreich der anderen Person auf dem Bildschirm – und schon verschwindet die virtuelle Tastatur wieder.

Zum derzeitigen Zeitpunkt scheint die App also kaum sinnvoll nutzbar zu sein. Ein Download kann aber nie schaden – man weiß ja nie, was der Entwickler in Zukunft noch nachschieben wird.

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iDisplay: Noch lange nicht ausgereift

Mit der App iDisplay und dem iPad soll man seinen Rechner um einen zweiten Monitor erweitern können. Wir wollten herausfinden, ob das funktioniert.

Die Idee ist eigentlich ziemlich gut, das iPad ohnehin leicht an den Schreibtisch zu bekommen – warum sollte man das 9,7 Zoll Display also nicht als zweiten Bildschirm für seinen heimischen Computer verwenden. 3,99 Euro möchten die Macher von IM+ für iDisplay – und bieten damit im Vergleich zur Konkurrenz nicht nur den günstigeren Preis, sondern auch Windows-Unterstützung.

Die Installation geht einfach von der Hand. App downloaden, Software installieren, Rechner neu starten und per WiFi mit dem iPad verbinden. Direkt danach kann es losgehen – das Vergnügen mit einem zweiten zusätzlichen Bildschirm, der in einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel genügend neuen Spielraum bietet – oder nicht?

Leider ist die Software noch nicht ausgereift und wird können an dieser Stelle einen Kauf nicht empfehlen – zu groß sind die Einschränkungen, die man in Kauf nehmen muss. Obwohl Shape mit dem Update auf die Version 1.1 eine Geschwindigkeitsverbesserung versprochen hat, konnten wir das iPad in unserem Test nur für die Anzeige von statische Daten verwenden.

An bewegte Inhalte ist nicht zu denken. Schiebt man beispielsweise das EyeTV-Fenster auf den zweiten Bildschirm, hinkt das TV-Signal einige Sekunden hinter dem Ton hinterher und die Framerate geht in den Keller. Aber selbst Chatten macht keinen Spaß – bis man mit der Maus das richtige Fenster ausgewählt hat, vergehen gefühlte Ewigkeiten.

Das macht so wenig Spaß, dass man sehr schnell gar keine Lust mehr hat, die App zu verwenden. Doch wenn man sie schließt, gibt es direkt das nächste Problem. Auf dem iPad sind die Inhalte zwar verschwunden, der virtuelle zweite Bildschirm bleibt aber bestehen – und die dortigen Fenster verschwinden im Nichts. Selbst wenn man die Software auf dem Rechner beendet, tut sich nichts.

Man muss die App also erst wieder öffnen, um die Fenster auf den richtigen Bildschirm zu verschieben. Ein Blick in die Systemeinstellungen zeigt, dass der zweite Monitor zwar auf eine andere Seite verschoben werden, aber nicht deaktiviert werden kann. Er ist also zu jeder Zeit aktiv und liebt es, Inhalte zu verschlucken.

Gerne hätten wir euch ein besseres und positiveres Ergebnis präsentiert, denn auch wir waren gespannt darauf, wie gut sich das iPad als zweites Display schlägt. Mit iDisplay wird das allerdings zur Qual – und erst eine komplette Deinstallation der Software schickt den zweiten Bildschirm ins Nirvana.

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MeinProspekt HD: Einfach in Angeboten stöbern

Eigentlich wollten wir euch ja den kaufda Navigator für das iPad vorstellen. Aber mittlerweile ist MeinProspekt HD ebenfalls im App Store erhältlich und bietet deutlich mehr.

Wer von uns macht das nicht gerne? In den Prospekten blättern und die besten Angebote für die kommende Woche heraussuchen, sei es ein Elektromarkt, ein Discounter oder einfach nur der Supermarkt um die Ecke – man will wissen, was derzeit und in den nächsten Tagen als Angebot verfügbar ist.

Die kostenlose Applikation MeinProspekt HD bietet eine unglaubliche Fülle an Läden, alleine in Bochum wurden 68 verschiedene Händler inklusive Prospekt gefunden, lediglich Plus/netto wird vermisst. Auch wenn es sich letztlich nur um ein angepasstes Web-Interface handelt – auf diese App will ich nicht mehr verzichten.

Auf einer Karte werden alle Läden in der aktuellen Umgebung gefunden, mit zwei Klicks landet man im aktuellen Prospekt und kann darin blättern. Die Ladezeiten richten sich dabei natürlich nach der Internetanbindung, sind aber akzeptabel.

Abgerundet wird MeinProspekt HD durch einen E-Mail Versand der Prospekte, eine Übersichtskarte mit allen Geschäften in der Umgebung und ein ansehnliches Zeitschriften-Regal, in dem man die beliebtesten Prospekte findet.

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Tunemark bringt Radio-Sender kostenlos auf das iPad

Die iPod-Bibliothek ist ja schön und gut, aber einige von uns hören auch gerne Radio. Für das iPad bietet sich die kostenlose App Tunemark Radio an.

Die App wurde bereits vor rund einem Monat als Universal-App erweitert und steht seit dem kostenlos zum Download bereit. Beim ersten Start hat man bereits Zugriff auf unzählige Internet-Radios, die allesamt über den Shoutcast-Dienst kostenfrei empfangen werden können.

Es lässt sich entweder in einer Genre-Liste oder den Top-100 stöbern, wer einen genauen Namen kennt, kann auch die Suche bemühen. Wer seinen Lieblingssender nicht findet hat die Möglichkeit, einen beliebigen Stream hinzuzufügen. Wir haben zum Beispiel EinsLive mit dem entsprechenden Link eingefügt und als Favorit gespeichert.

Da die meisten Internetradios ihre aktuell gespielten Lieder anzeigen, kann man so einfach auf weitere Informationen zurückgreifen. So ist es beispielsweise möglich, das Lied direkt auf iTunes zu kaufen und seiner eigenen Musikbibliothek hinzuzufügen.

Eine weitaus wertvollere Option ist allerdings die Möglichkeit, Streams in Safari zu öffnen. Der Webbrowser läuft, auch wenn er geschlossen wird, im Hintergrund weiter. So muss man nicht auf Internet-Radios verzichten, wenn man gerade eine andere App öffnen will, einfach nur im Internet surft und ein eBook liest.

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Jobs: Tablet-Idee gab es schon vor dem iPhone

Steve Jobs hat gestern aus dem Nähkästchen geplaudert. Wir wollen euch seine interessantesten Aussagen, die er auf der D8 Conference gegenüber dem Wall Street Magazine gegeben hat, nicht vorenthalten.

Die wohl größte Überraschung des Abends: Das iPhone entstand eigentlich aus einer Idee für einen Tablet-Rechner. „Ich hatte diese Idee für ein Glas-Diplay mit Multitouch, auf dem man mit seinen Fingern schreiben kann“, so Jobs. Während sich die ersten Mitarbeiter an die Umsetzung machten, hatte Jobs einen folgenschweren Einfall: „Mein Gott, wir können ein Telefon daraus machen. Also haben wir das Tablet zur Seite geschoben und angefangen am iPhone zu arbeiten.“

Mittlerweile erreicht das iPhone die vierte Generation, das neue Modell soll bereits bald vorgestellt werden, immer mehr Einzelheiten tauchen auf. Als Höhepunkt gilt sicherlich der gestohlene Prototype, den Jobs nicht mehr verheimlicht: „Wenn man ein kabelloses Produkt entwickelt, muss man es testen. Man kann es nicht im Labor behalten. Es ist unklar, ob er es verloren hat oder es ihm aus der Tasche gestohlen wurde. Es ist eine tolle Story, es wurde gestohlen und verkauft. Vielleicht gab es auch irgendwo Sex – man sollte einen Film daraus machen.“

Der letzte Schrei ist jedenfalls das iPad. Über zwei Million Mal würde der große iPod Touch bereits verkauft. Immer wieder wird diskutiert, ob das iPad Computer ersetzen wird – natürlich hat Jobs auch dazu eine umfassende Meinung.

„Als wir noch eine Nation der Landwirtschaft waren, gab es nur Trucks als Fahrzeuge, denn das war es, was man auf den Farmen brauchte. Autos sind dann interessanter geworden, als es die Menschen in die Städte gezogen hat. PCs werden die Trucks sein, sie werden immer noch herumfahren, aber es wird eine Veränderung kommen, die es für eine Menschen nicht einfach macht. Ist es das iPad? Wer weiß? Erfahren wir es im nächsten Jahr oder erst in fünf?“

Die volle Kraft wird das iPad laut Aussagen von Jobs eh erst in einiger Zeit erreichen, wenn es für alles eine App gibt – wie beim iPhone. Und für diejenigen, die einen 35-seitigen Bericht auf dem iPad verfassen wollen, legt Jobs die Bluetooth Tastatur ans Herz.

Foto: Apple

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WolframAlpha als Universal App für 1,59 Euro

Den Entwicklern bleibt es frei ob sie eine Universal App oder zwei einzelne Apps anbieten. Die WolframAlpha App gibt es für 1,59 Euro als Universal App.

Jeder der schon einmal ein paar Probleme in Mathe hatte und online nach einer Lösung gesucht hat, ist schonmal auf Wolfram Alpha gestoßen. Allerdings ist das nicht alles. Du kannst eine Frage eingeben und meistens bekommst du auch eine Antwort.

Sei es der Vitamingehalt von Eiscreme oder aber auch die Kinderpopulation von europäischen Länder. Du fragst WolframAlpha und WolframAlpha antwortet.

Früher war der Preis für die App sehr viel teuerer. Der Preis lag bei spitzen Zeiten bei knapp 40 Euro. Nun kann man die App für 1,59 Euro kaufen und kann diese auf dem iPhone UND auf dem iPad nutzen.

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Weather Pro HD: Datenflut des Wetters

Vor rund zwei Monaten haben wir die iPhone-Version von Weather Pro bereits für euch getestet. Wie schlägt sich die App auf dem iPad?

Leider müssen wir auch bei dieser App mit einer negativen Nachricht beginnen. Weather Pro gibt es nicht als Universal-App. Auch wer das Programm schon auf seinem iPhone genutzt hat, muss für die iPad-Version Weather Pro HD den vollen Kaufpreis von 3,99 Euro bezahlen. Das finden wir vor allem deswegen schade, weil auf die gleichen Daten zurückgegriffen wird. Laut Aussagen des Entwicklers wäre es aber sonst zu Stabilitätsproblemen auf den alten iPhone-Modellen gekommen.

Nach dem ersten Start präsentiert sich Weather Pro HD bereits mit vielen bunten Daten. Die voreingestellten Städte lassen sich im Menü jedoch spielend einfach ändern, die eigene Stadt wird entweder über eine Sucheingabe oder direkt über die Ortungsfunktion gefunden.

In Sachen Datenfülle kann der App so schnell niemand etwas vormachen. Neben den wichtigen Daten wie Temperatur, Luftdruck und Niederschlag werden in mehreren Diagrammen Vorhersagen wie etwa Sonnenscheindauer, Luftfeuchtigkeit oder Windstärke angegeben.

Prinzipiell muss in der App zwischen Hoch- und Querformat unterschieden werden. Was beide Ansichten jedoch gemeinsam haben: Es ist mindestens ein Fingertipp notwendig, wenn man einfach nur eine genaue Temperatur für einen der nächsten Tage sehen will, ohne einen genauen Blick auf die Wetterdiagramme zu werfen. Im Gegensatz zur iPhone-Version nehmen die Statistiken nämlich in beiden Formaten einen Großteil des Bildschirms ein.

Was die Informationsfülle anbelangt, ist man im Portraitmodus besser bedient. Im oberen Drittel bekommt man die aktuellen Wetterdaten präsentiert, darunter findet man die Diagramme mit den Vorhersagen für die nächsten Tage. Tippt man auf einen bestimmten Tag, öffnet sich ein kleines Fenster mit Vorhersagen für den Tag. Weitere und ausführlichere Informationen erhält man mit einem weiteren Klick.

Um die Stadt zu wechseln ist in dieser Ansicht ein Klick auf der Suchen-Symbol notwendig. Im Querformat bekommt man seine Favoriten und Suchergebnisse übersichtlich am rechten Rand angezeigt, dafür mangelt es an aktuellen Informationen – denn wieder nehmen die Diagramme einen Großteil des Bildschirms ein.

Für die absoluten Wetter-Freaks gibt es unter den Menüpunkten Radar und Satellit noch nette Animation zum Niederschlag und Wolkendecken. Sicherlich nützlich um zu sehen, wann der nächste Schauer naht. Zu guter letzt können in den Einstellungen Einheiten eingestellt und Hilfestellungen abgerufen werden. Den aus der iPhone-Version bekannten Premium-Dienst gibt es übrigens noch nicht – er soll aber mit der Version 2.0 folgen.

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