Rally Master Pro für das iPad angekündigt

Das erfolgreiche Rennspiel Rally Master Pro ist voraussichtlich Ende September in einer speziellen Version für das iPad im App Store erhältlich.

Schon auf dem iPhone brachte Rally Master Pro die Spieler ins Schwitzen. Dank einer bestechender Grafik, dynamischer Beleuchtung und einer realistischen 4-Punkt-Fahrpyhsik weckte das Rennspiel bereits in der JAVA-Version und später auf dem iPhone den Ehrgeiz der Spieler, die ihre Rally-Boliden in immer besseren Fahrtzeiten durch die Steppe, über Schotter oder Eis jagten. Nun wurde das prämierte Racing-Game für das iPad überarbeitet und die Beta-Version wird vom Entwickler FISHLABS auf der Gamescom im Business Center Halle 4.2 Stand M034 vorgestellt.

Der hohen Auflösung des Apple-Tablets entsprechend wurde Rally Master Pro grafisch auf iPad-Niveau gehoben und präsentiert Rennvergnügen der Extraklasse. Die ausgefeilte Fahrphysik, die jedes Rad je nach Wetter und dementsprechender Fahrbahnbeschaffenheit einzeln berechnet, erschafft gemeinsam mit der individuell konfigurierbaren Steuerung die perfekte Illusion einer echten Hardcore-Rallye. Dabei hat jede der 27 Strecken im Spiel ihre eigene Persönlichkeit: Enge Kurven, nasser Asphalt und vereiste Kurven fordern das ganze Fahrkönnen des Spielers. Hilfe bekommt er dabei vom Copiloten, der Anweisungen gibt, um Totalschäden zu vermeiden.

Mit dem einzigartigen, interaktiven Replay kann mit zahlreichen Fahrzeug- und TV-Kameras die jeweils letzte Etappe studiert und einzelne Sequenzen vor- und zurückgespult werden. Über den Zustand des Wagens gibt das 3D-Schadensmodell jederzeit Auskunft – zwischen den Etappen kann in verschiedenen Minigames das Fahrzeug für die nächste Prüfung repariert werden. Strecken‐Bestzeiten und Rally‐Rekorde können zusätzlich online hochgeladen werden, um sich mit Freunden und Spielern auf der ganzen Welt zu messen.

Zusätzlich zu diesen Features bietet die iPad-Variante nun auch den Arcade-Modus, den der Spieler vor jeder Strecke aktivieren kann. Dabei nimmt das Fahrzeug kein Schaden und auch weniger ambitionierte Spieler können die knackigen Zeitvorgaben schaffen. Dank der neuen Ghost-Funktion im Time-Trail-Modus können die Fahrer außerdem noch intensiver trainieren und sich Schritt für Schritt an ihre Bestzeit herantasten, um sich später im Simulations-Modus auch in den online Bestzeiten zu verewigen.

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Neues Pinball-Spiel: Kick Off Pinball HD

Sonne, Fußball, Sommermärchen – für alle die traurig sind, dass die WM in Südafrika schon wieder vorbei ist, bringt Bad Monkee den Zauber am 06.08. mit dem „Kick Off Pinball HD“ für das iPad noch mal ins Wohnzimmer zurück!

Fangesänge, Jubel, Schiedsrichterpfeifen – neben Original-Flipper- und Fußball-Sounds wartet der Full-3D-Pinball-Table mit Spezialfunktionen wie Multiball, bei dem mit bis zu drei Bällen gleichzeitig geflippert werden kann, oder einer Tilt-Funktion auf. Dank Open Feint Online Highscore steht einem Online-Worldcup im Flippern nichts im Wege! Natürlich darf da auch der passende Soundtrack nicht fehlen!

Der kommt von einer der in Südafrika erfolgreichsten Bands aller Zeiten: The Parlotones füllen dort nicht nur Stadien und traten beim WM-Eröffnungskonzert in Johannesburg neben anderen Größen wie Shakira oder Black Eyed Peas auf – die Band steuerte auch die offizielle WM-Hymne der ARD bei, und stand musikalisch Pate für den Bad Monkee „Kick Off Pinball HD“. Direktanbindung zum iTunes Store und der Musik des neuen Albums „Stardust Galaxies“ und an die Newsplattform der Band sind somit weitere Features der App.

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Helsing’s Fire jetzt noch härter und besser

In unseren Lieblings-Spielen war Helsing’s Fire im Vormonat bereits vertreten. Die Entwickler haben nun ein umfangreiches Update nachgeschoben.

Das Spiel präsentiert sich in der Version 1.1 zwar nicht in einem vollkommen neuen Glanz, dafür gibt es aber einige neue und vor allem nette Extras, die den Spielspaß des 79 Cent-Titels weiter steigern sollten.

Wem die bisherigen Level in Helsing’s Fire zu einfach waren, kann nun den Schwierigkeitsgrad „Absurd“ auswählen – extrem hart. Außerdem gibt es nun Spielerprofile, mit denen man drei verschiedene Spielstände abspeichern kann.

Das Update kommt auch den älteren iPhone zu gute. Auf ihnen sollte das Spiel nun merklich flüssiger laufen, außerdem können die Farben im Spiel angepasst werden – besonders wichtig für Personen mit einer Rot-Grün-Schwäche.

Auch nach dem Update ist Helsing’s Fire weiterhin für 79 Cent zu haben. Das Spielprinzip haben wir sonst noch nirgends gesehen: Ihr müsst euch in einem Labyrinth so mit einer Fackel platzieren, dass alle Gegner im Licht stehen.

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Navigon select nun auch mit mobilcom-debitel

NAVIGON bringt jetzt noch mehr iPhone Besitzer sicher ans Ziel. Die „NAVIGON select Telekom Edition“ lotst ab sofort auch iPhone-Kunden, die ihren Vertrag bei mobilcom-debitel abgeschlossen haben.

Ab sofort hat NAVIGON das select-Modell auf einen weiteren Mobilfunkpartner ausgeweitet. Damit können sich jetzt auch Kunden von mobilcom-debitel ihre individuelle Navi-App maßschneidern. Sie erhalten die Grundversion mit allen wichtigen Basisfeatures zum Nulltarif. iPhone Nutzer können so neben „Google Lokale Suche“ zum Beispiel auf präzise Sprachansagen, „Clever Parking“ und „Wetter Live“ zurückgreifen. Wie gewohnt lässt sich diese Ausstattung durch sieben Zusatzpakete erweitern – vom „Sound & Fun Paket“ (Text-to-Speech, NAVIGON Lustige Stimmen, iPod-Steuerung) über das „Sicherheits- & Relax Paket“ (SOS-Notfall-Hilfe, Fahrspurassistent Pro, Geschwindigkeitsassistent und Radar-Info) bis hin zum kostenlosen Bonuspaket.

Die kostenlose Grundversion der Navigationssoftware steht im deutschen Apple App Store exklusiv für alle Telekom Deutschland Kunden sowie jetzt auch für mobilcom-debitel Kunden zum Download bereit. Die Zusatzpakete kosten je nach Featureausstattung zwischen 9,99 Euro und 19,99 Euro, das NAVIGON Bonuspaket kann nach der Registrierung ohne Zusatzkosten freigeschaltet werden.

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Top-5: Unsere Lieblingsspiele im Juli

Ihr habt euch sicher schon gefragt, welche Spiele wir auf unseren iPhones spielen? Hier kommt die Antwort: Wir haben euch eine Liste der fünf beliebtesten Spiele aufgestellt. Klickt euch durch die Bildergalerie und seht selbst, was auf unseren iPhones im Monat Juli ganz besonders oft gespielt wurde. In den Kommentaren könnt ihr gerne schreiben, was bei euch zuletzt ganz hoch im Kurs stand.

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Worms HD jetzt ebenfalls reduziert

Die iPhone-Version von Worms wurde bereits vor einigen Tagen reduziert, nun folgt auch die HD-Variante.

Worms zählte schon vor grauer Urzeit zu den lustigsten Spielen, zum Beispiel auf dem PC. Geringe Hardware-Anforderungen, hoher Spielspaß. Ja, ich habe Worms geliebt. Die iPad-Version des Spiels ist nun im Angebot – und kostet statt 3,99 nur noch 2,39 Euro.

Aber Achtung: Wer das Spiel schon auf seinem iPhone oder iPod Touch hat, sollte zwei Mal über einen Kauf nachdenken. Lediglich die Grafik wurde etwas überarbeitet, der Spielumfang und alles andere sind unverändert geblieben.

Auch in Worms HD könnt ihr Einzelspiele absolvieren, um nach und nach die 50 Herausforderungen zu bestehen. Die Waffen reichen auch hier von Bazooka bis Schaf. Mit Freunden macht Worms HD sicher auch gemeinsam Spaß, auf dem großen Display sieht man ja viel mehr. Eine Multiplayer-Unterstützung für mehrere Geräte scheint es aber in dieser Version noch nicht zu geben.

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Zweiter PC-Bildschirm: MaxiVista unter Windows

Mit Air Display, iDisplay und Air Screen gibt es drei Lösungen für Mac-User. Aber wie können iPad-Besitzer mit Windows Rechner ihr Apple-Gerät als zweiten Bildschirm nutzen?

Die Lösung heißt MaxiVista. Das 7,99 Euro teure Programm bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie die drei erstgenannten Geräte, von denen wir zwei in diesem Artikel schon miteinander verglichen haben. Wie schlägt sich MaxiVista im Vergleich zur Mac-Konkurrenz?

Egal ob XP, Vista oder Windows 7 – lauffähig ist das Tool mit allen Systemen. Nachdem die Software am PC installiert wurde und das iPad im selben Netzwerk eingeloggt ist, kann es auch schon losgehen. Die Verbindung ist schnell hergestellt, man wird sogar nach der Position des iPads gefragt – leider bei jedem Start, obwohl man die Einstellung gespeichert hat.

Der zweite Desktop ist dann einfach zu erreichen, offenbart aber die bekannten Probleme: Alles, was man dorthin schiebt, ruckelt sehr. Da dies, anders als in Air Display, auch den Mauszeiger betrifft, kann schnelles Arbeiten manchmal sehr mühsam sein.

In Sachen Geschwindigkeit ist MaxiVista einem seiner Kollegen unterlegen, auch wenn sich alles noch in einem akzeptablen Rahmen bewegt. In der Artikelbeschreibung heißt es, dass man Zugunsten der Akkulaufzeit darauf verzichtet hat, auch Videos im Vollbildmodus optimiert darzustellen. Abgesehen davon, dass schon kleine Youtube-Videos stark ruckeln, könnte man sein iPad ja am Rechner problemlos an die Stromversorgung anschließen.

Zuletzt haben wir noch ein bekanntes Problem aus iDisplay untersucht. Was passiert, wenn man die Verbindung trennt oder die App beendet? Auch in MaxiVista scheinen zunächst alle Programme, die auf das iPad gezogen wurden, im Nirvana zu verschwinden – erst nach einiger Zeit poppen sie wieder auf dem PC-Bildschirm auf.

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Rettungs-Kit hilft in vielen Notfällen

Seit heute gibt es das Rettungs-Kit 2.0, ein Update für das Notsituations-App für iPhone, iPad und iPod Touch, für 1,59 Euro  im Store. Rettungs-Kit ist das „Schweizer Taschenmesser“ für jeden Reisenden, Autofahrer, Wanderer oder Kletterer.

Rettungs-Kit kann schnell viele Aufgaben erledigen, wie beispielsweise die momentane Position per SMS oder Email verschicken, SOS signalisieren, eine interne Datenbank aller Notfallnummern der Welt durchsuchen und vieles mehr. Telefonnummern für bestimmte Notfälle sind enthalten, so dass es möglich ist Feuerwehr, Rettungswagen, Polizei oder ähnliches anzurufen.

Einmal gestartet zeigt es die momentane Position des Benutzers (Länge und Breite) und es kann diese auch auf einer Karte anzeigen. Dies ist besonders nützlich, wenn man Hilfe für einen Notfall rufen muss. Die exakten GPS-Koordinaten werden von jeder Leitstelle gerne angenommen. Falls ein schwerwiegender Unfall geschehen ist, kann dies sogar Leben retten.

„Wir entwickelten diese Anwendung aufgrund einer persönlichen Erfahrung in einer Notsituation“, sagt Jindrich Sarson, Direktor von Sarsoft. „Ich war mit meiner Frau unterwegs in einer ländlichen Gegend, als wir einen Autounfall bemerkten. Nachdem wir 911 angerufen hatten, war es nicht leicht unsere exakte Position zu beschreiben.“ Nach dieser Erfahrung hat Sarsoft das Rettungs-Kit entwickelt, das in verschiedenen Notsituationen helfen kann, weshalb das Anzeigen der momentanen Position nur ein Teil dieser iPhone-App ist.

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Die Sieger: 79 Cent-Gewinnspiel

Die Auswahl war groß, die Resonanz nicht gerade gering. Aber wie so oft kann nicht jeder gewinnen – dafür hat einmal mehr unsere Losfee gesucht.

Die meisten von euch haben sich Klassiker wie Angry Birds oder Doodle Jump gewünscht, aber auch neue Apps wie Kuriose Rechtsirrtümer oder Der Schleimer waren gefragt. Und ja – auch für das iPad gibt es einige 79 Cent-Apps, wie etwa den Goodreader oder Air Attack HD.

Zwei Teilnehmer konnten wir leider nicht berücksichtigen – die angeforderte Monopoly-App ist derzeit im deutschen Store nicht für 79 Cent erhältlich. Alle anderen Teilnehmer finden sich in der angehängten Liste wieder, die ersten fünf dürfen sich über ihren Gewinn freuen.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten bitten wir darum, dass uns die Gewinner ihre deutsche iTunes-Adresse über unser Kontaktformular zusenden.

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3GS-Case mit Zusatzakku und LED-Blitz

„Wo ist hier nur der Akku?“, angesichts des ultradünnen, nur 60 Gramm wiegenden „iPhone 3GS Feather Akku Case“ fragt man sich in der Tat, wo der Hersteller in dieser Hartplastikschale für das iPhone 3GS noch einen Akku samt starken LED-Kameralicht versteckt hat.

Der im iPhone 3GS integrierte Akku hält zwar lange, oft aber nicht lange genug. Da kommt ein Zusatzakku gerade recht, am besten komplett in einer iPhone Schutzhülle integriert. Das neue „iPhone 3GS Feather Akku Case“ ist so ein Zusatzakku, der gleich die besten Features anderer vergleichbarer Produkte in nur einem Produkt vereint und gleichzeitig noch das iPhone mit einem starken LED Kameralicht ausstattet, auf das iPhone 3GS Besitzer seit der Einführung des neuen iPhone 4 neidisch sind.

Das „iPhone 3GS Feather Akku Case“ ist zwar nicht so leicht wie eine echte Feder, wiegt aber mit seinen 60 Gramm nicht viel mehr als ein vergleichbares iPhone Hartplastikcase, nur das hier einer der stärksten in einem iPhone Case erhältlichen Akkus gleich mit integriert ist. Ultradünn macht es das iPhone 3GS auch gar nicht soviel dicker und man fragt sich unweigerlich „Wo hat der Hersteller denn hier den 1300 mAh Akku wohl versteckt?“.

Das samtmatt schwarze Gehäuse liegt sehr gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck, man könnte schon fast „Handschmeichler“ zu der gelungenen Hülle aus dem Hause „goobay“ sagen. Ein Online-Versandhandel vertreibt ab sofort diese iPhone 3GS Hülle für knapp 50 Euro, die gleichzeitig die iPhone Gesprächszeit nahezu verdoppelt und für perfekte Foto- und Videoaufnahmen mit dem iPhone 3GS auch bei schlechten Lichtverhältnissen dankt des integrierten, zuschaltbaren LED Lichtes sorgt.

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Kinderspiel des Jahres 2009 erscheint Mitte August

Das magische Labyrinth, das als Brettspiel zum Kinderspiel des Jahres 2009 gewählt wurde, wird ab Mitte August auch für iPhone, iPod touch und iPad erhältlich sein.

Wie bereits in der Nintendo DS-Variante muss der kleine Zauberlehrling magische Symbole einsammeln – doch im Spielfeld verbergen sich unsichtbare Mauern, die man nur mit einem guten Gedächtnis umgehen kann. Fans des beliebten Spiels können sich also freuen – und durch die mobile Umsetzung wird nun auch auf längeren Urlaubsfahrten die ganze Familie unterhalten und gleichzeitig die grauen Zellen trainiert.

In der iPhone-Adaption des erfolgreichen Spiels stehen zwei Spiel-Modi mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Auswahl, die sich zusätzlich mit Hindernissen variieren lassen. In „Pass auf!“ sollen möglichst viele magische Symbole gefunden werden, wobei der Spieler jedoch nur zehn Mal gegen eine der unsichtbaren Mauern stoßen darf. Im zweiten Spielmodus „Beeil dich!“ hingegen, ist Schnelligkeit gefragt: Unter Zeitdruck sollen so viele magische Symbole wie möglich eingesammelt werden.

Über die Highscores kann man zudem seine eigenen Bestleistungen in den einzelnen Spielmodi mit denen seiner Freunde vergleichen. Das magische Labyrinth ist voraussichtlich ab Mitte August 2010 zum Einführungspreis von 2,39 € für iPhone, iPod touch und iPad im App Store erhältlich.

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Erfahrungsbericht: Zweiter Monitor mit Air Display

Vor einigen Wochen haben wir uns bereits iDisplay angesehen, was leider eine Enttäuschung war. Deswegen haben wir nun einen Blick auf Air Display geworfen.

In Sachen Geschwindigkeit stellt Air Display natürlich auch keine Weltrekorde auf, schließlich werden die Daten weiterhin per W-Lan übertragen, was einfach etwas länger dauert – Videos ruckeln also etwas. Allerdings: Im Gegensatz zu iDisplay bleibt der Mauszeiger absolut ruckelfrei und auch die Bedienung per Fingertipps funktioniert tadellos.

Das sind also schon die ersten Punkte für Air Display. Aber auch sonst schlägt sich die App gut – denn ein großer Kritikpunkt der anderen Software können wir hier nicht wieder finden: Beendet man die App oder deaktiviert man den zusätzlichen Bildschirm, wandern alle Fenster wieder brav auf den eigentlichen Monitor und verschwinden nicht im Nirvana.

Um statische Inhalte, wie etwa Chatfenster, iTunes oder Dokumente darauf anzuzeigen, eignet sich Air Display wirklich perfekt. Und wer es wirklich mal mit dem iPhone nutzen will, kann das ohne Zusatzkosten tun. Da es sich um eine Universal-App handelt, bleibt die App nicht auf dem iPad gefangen.

Marginale Anlässe zur Kritik haben wir dann doch gefunden: Tippt man mit dem Finger auf das iPad, wandert auch der Mauszeiger an diese Position. Lässt sich vermutlich nicht verhindern, wäre aber eine tolle Sache gewesen. Unklar ist uns auch, warum man die Verbindung jedes Mal am Rechner aktivieren muss und das beim Starten der App nicht automatisch geschehen kann.

Trotz dieser kleinen Mängel können wir euch die App wirklich empfehlen. Wer immer wieder zu viele Fenster und zu wenig Platz auf seinem Mac hat, kann bedenkenlos zugreifen. Für Windows-Nutzer empfehlen wir das Programm MaxiVista – einen ausführlichen Test dazu werden wir im Laufe der Woche nachreichen.

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