N.O.V.A. HD für nur 79 Cent

Das wohl beste Action-Spiel des Jahres gibt es nun im Sonderangeobt. Für kurze Zeit kann man N.O.V.A – Near Orbit Vanguard Alliance HD für einen Schnäppchenpreis herunterladen.

Wie im Namen schon angedeutet ist das Spiel für das iPad konzipiert worden. Als Kai Wardin musst du versuchen die Auslöschung der Menschheit zu verhindern, denn ein Militärraumschiff steuert direkt auf euren Satelliten zu.

In dem Einzelspieler-Modus stehen dem Spieler 13 Level bevor. In fünf unterschiedlichen Umgebungen musst du dir den Weg durch Dschungel, Schneegebirge, Raumschiff, Bunker und Alien-Stadt erkämpfen. Auf deinem Weg stehen dir ganze sechs Waffen zur Verfügung: Sturmgewehr, Schrotgewehr, Snipergewehr, Pistole, Raketenwerfer und Plasmagewehr.

Im Mehrspielermodus kann man im Deathmatch-Modus mit bis zu drei anderen Spieler spielen – lokal oder online. Zudem gibt es eine weltweite Besteliste direkt in der App aber auch online auf der Spiele-Webseite.

N.O.V.A HD kostet sonst 5,99 Euro und ist für einen begrenzten Zeitraum reduziert. Nicht lange zögern, sondern direkt kaufen!

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GemSudoku: Neu und kostenlos

Viele Entwickler bieten ihre App kurz nach dem Releasedatum kostenlos an, um diese schneller zu verbreiten. Aus diesem Grund ist auch wohl GemSudoku fürs iPad kostenlos.

Erst vor drei Tagen hat es die App in den Store geschafft. Das Prinzip des Spiels von Sudoku ist den meisten wohl bekannt. Für alle die es noch nicht verstanden haben: Auf einem 9×9 in Quadrate aufgeteiltes Feld, was nochmals in neun Quadrate aufgeteilt ist, müssen die Zahlen von eins bis neuen eingetragen werden. In jedem der neuen Quadrate müssen die Zahlen von eins bis neun vorkommen. Außerdem darf pro Zeile und Spalte jede Zahl nur einmal vorkommen.

Wer jetzt ein Spielfeld erwartet, das wie ein Blatt Papier aussieht, den muss ich jetzt leider enttäuschen. Wie der Name schon sagt, sind die Zahlen in Gem’s eingemeisselt. Der Style der kleinen Applikation ist sehr futuristisch.

Nach dem Einführungspreis wird GemSudoko vermutlich wieder 1,59 Euro kosten. Also lieber jetzt zu schlagen!

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Way of the Samurai: Günstiges Gemetzel

Ihr müsst euch am Wochenende mal wieder etwas Zeit vertreiben und habt ein iPad? Wie wäre es mit einem netten Spiel?

Von unserem Leser Andreas bekamen wir gestern den Hinweis, dass es derzeit Way of the Samurai HD für nur 79 Cent im App Store gibt. Er selbst hat das Spiel schon getestet und ist begeistert – vor allem, weil es normalerweise 3,99 Euro kostet.

Ähnlich wie beispielsweise in Fruit Ninja HD geht es auch in diesem Spiel darum, möglichst viele Gegenstände auf dem Bildschirm zu zerstören. In Way of the Samurai kämpft ihr allerdings in einer 3D-ähnlichen Umgebung und streckt andere Schwertkämpfer nieder.

Berührt man mit einem Finger einen Bereich des Bildschirms, bewegt sich die eigene Figur dorthin. Die Schwertschläge selbst führt man mit kleinen Gesten auf dem Touchscreen aus – irgendwann verfällt man in einen regelrechten Rhythmus.

Wann genau der normale Preis von 3,99 Euro wieder gilt, können wir euch leider nicht sagen. Momentan lohnt es sich jedenfalls noch einen Download in Erwägung zu ziehen.

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Rechtsanwalt warnt: Informationspflichten nicht vergessen

Die Kölner Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE weist auf ein Urteil des OLG Hamm hin, das deutlich aufzeigt, dass der iTunes AppStore kein rechtsfreier Raum ist. Internet-Shops, die sich über spezielle Apps auch von mobilen Geräten wie dem iPhone aus erreichen lassen, müssen sich demnach ebenfalls an die gesetzlichen Informationspflichten halten.

Viele Firmen nutzen die hohe Aufmerksamkeit, die das iPhone auf sich zieht, und bieten eigene Apps an. Das tun auch viele Online-Shops. Sie verschenken über den iTunes Store eine App, die es den Kunden ermöglicht, auch über das iPhone direkt auf das eigene Online-Angebot zuzugreifen. Das mobile Einkaufen gerät auf diese Weise zum echten Kinderspiel.

Allerdings wird beim Entwickeln der App oft vergessen, die mobile Anwendung mit wichtigen Informationen für die Kunden zu unterfüttern. Die Kölner Medienrecht-Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE verweist in diesem Zusammenhang auf ein wichtiges Urteil (Az.: I-4 U 225/09) vom OLG Hamm, das bereits am 20. Mai 2010 erging, aber erst jetzt öffentlich wurde.

Das OLG Hamm hat im Urteil klargestellt, dass die gesetzlichen Informationspflichten für Internet-Shops in gleicher Weise auch für Portale gelten, die in abgeänderter Form oder über spezielle Apps auch auf mobilen Empfangsgeräten aufgerufen werden können.

In dem der Entscheidung zugrunde liegenden Fall hatte ein Shopbetreiber eine Konkurrentin abgemahnt. Neben ihrer Internetpräsenz bot sie auch eine App für das iPhone sowie den iPod touch zum Download an, über die man ihre Produkte beziehen konnte. In diesen Apps fehlte jedoch eine gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsbelehrung ebenso wie eine eindeutig ausgewiesene Umsatzsteuer bei der Preisangabe.

Auch beim mobilen Bestellvorgang konnten diese Informationen nicht eingesehen werden. Ein Impressum war zwar vorhanden, konnte aber nur durch einen nicht eindeutig benannten Link erreicht werden. Die Portalbetreiberin merkte an, dass ihr die fehlenden Angaben nicht bewusst waren. Der Antrag des Mitbewerbers richtete sich auf Unterlassung. Das Gericht gab ihm Recht. Es führte aus, dass eine Haftung verschuldensunabhängig greife und die Shopbetreiberin auch im konkreten Fall bereits für den objektiven Rechtsverstoß einstehen müsse.

Christian Solmecke, Partner in der Kölner Medienrecht-Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE: „Auch im neu aufblühenden Mobile Commerce ist also auf die einschlägigen gesetzlichen Vorgaben zu achten. Wie auch der konkrete Fall zeigt, laufen sonst unbedarfte Shopbetreiber Gefahr, von Mitbewerbern kostenpflichtig abgemahnt zu werden.“

Foto: Apple

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iPhone mit mehreren PCs synchronisieren

iPhone, iPod und iPad sollen maximal mit einem Rechner synchronisiert werden – so will es jedenfalls Apple.

Wer kennt es nicht: Man schließt sein iPhone an einen anderen Rechner an, passt kurz nicht auf und schon wird wie wild synchronisiert, obwohl ein Teil der Daten komplett anders ist, als man es kennt. Schon hat man den Salat und sein eigenes iPhone ist nicht mehr das alte.

Mit der kostenlosen Software PhoneAble können Windows-User ihr iPhone gleich mit mehreren Rechner synchronisieren. Es macht keinen Unterschied, ob es sich dabei um den Heimrechner am Schreibtisch oder das Notebook unterwegs handelt – alle Daten werden ganz einfach abgeglichen.

Die Handhabung ist sehr einfach, es werden lediglich drei Schritte vorausgesetzt. Und wenn das klappt, wird sogar die Musik, die sich auf dem iPhone befindet, auf den zweiten oder dritten Rechner übertragen.

Mac-User können das Programm derzeit noch nicht nutzen. Der Entwickler verspricht allerdings, schon bald eine Umsetzung für die Apple-Rechner anzubieten.

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Beta von Galaxy on Fire 2 wird in Köln vorgestellt

Fishlabs präsentiert die Beta-Version des Nachfolgers seines mehrfach ausgezeichneten Weltraum-Action-Abenteuers auf dem iPhone und in HD fürs iPad auf der gamescom in Köln.

Die von Fans und der Fachpresse heiß erwartete Fortsetzung des epischen Weltraumabenteuers auf dem iPhone rund um den Söldner Keith T. Maxwell befindet sich endlich im Beta-Stadium. Sowohl die iPhone- als auch die iPad-Version, die beide zeitgleich im Oktober dieses Jahres erscheinen werden, werden auf der gamescom im Business Center Halle 4.2 Stand M034 auf dem Gemeinschaftstand gamecity:hamburg dem Fachpublikum vorgestellt.

Neben einer extremen grafischen Überarbeitung und dem kompletten Redesign spielt Galaxy on Fire 2 jetzt auch soundmäßig in einer ganz anderen Liga: Passend zu den vier Fraktionen im Spiel wurden jeweils eigene Themes für Spielszenen im Weltraum und auf den Stationen komponiert. Für Kampfszenen wurden außerdem spezielle Kompositionen gemixt, die nun die Intensität des jeweiligen Kampfes widerspiegeln. Durch den Einsatz von 3D-Sound wirken alle Soundeffekte noch plastischer und plötzliche Angriffe können damit auch akustisch geortet werden. Einen detaillierten Einblick in die Soundproduktion gibt Gero Goerlich, Sound Director bei Fishlabs, im Entwicklertagebuch Teil 4 – Der Sound von Galaxy on Fire 2 des Unternehmensblog. Auch Jan Werkmeister, Geschäftsführer des Hamburger Periscope Studio, die für die Musikkomposition verantwortlich zeichnen, kommt darin in einem Interview zu Wort.

„Erst mit den Grafik- und Sound-Möglichkeiten des iPhone konnten wir Galaxy on Fire 2 so cineastisch inszenieren, wie wir es uns immer gewünscht haben“, kommentiert Michael Schade, CEO von Fishlabs Entertainment. „Wir sind überzeugt, dass Galaxy on Fire 2 in Sachen Sound-, Grafik und Spieltiefe die neue Referenz für Pemium-Spiele auf dem iPhone und iPad wird.“

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TV-Show Deal or no Deal nun auf dem iPad

Unsinnig Gameshows im deutschen Fernsehen. Ja wie lieben wir sie! Nun gibt es eine von ihnen auch für das iPad.

In der englischen, aber durchaus für jeden verstehbar, gibt es Deal or no Deal seit heute auch für das iPad. Die bisher völlig unbewertete App kann für gerade einmal 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Dafür bekommt man eine fast originalgetreue Umsetzung der TV-Show.

Als Spieler müsst ihr zunächst einen von insgesamt 25 Koffer mit unterschiedlichem Wert aussuchen, in dem ihr den Hauptgewinn von einer Million Dollar vermutet. Was ihr wirklich gewinnt, stellt sich erst Minuten später heraus.

Nach und nach öffnet ihr nun die restlichen Koffer, natürlich immer mit dem Ziel, möglichst geringe Beträge zu treffen. Nach jeder Runde bekommt ihr ein Angebot des Bankiers für euren eigenen Koffer, das ihr ablehnen oder annehmen könnt – Deal or no Deal!

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Die Gewinner: Kuriose Rechtsirrtümer

In der heutigen Ziehung von 5 aus 34 sind die Würfel gefallen. Oder so ähnlich. Wir haben jedenfalls die fünf aktuellen Gewinner des letzten Gewinnspiels für euch.

Wer darf sich über einen Promo-Code zu Kuriose Rechtsirrtümer freuen? Wer bekommt die 79 Cent teure App ganz umsonst? Schaut einfach in die angehängte Liste, die ersten fünf User dürfen jubeln: Sie bekommen innerhalb der nächsten 24 Stunden einen Promo-Code von uns per E-Mail nachgeschickt.

An dieser Stelle noch ein Hinweis an die User, die aus dem letzten Gewinnspiel noch keinen Preis erhalten haben. Aufgrund von Problemen mit unseren iTunes-Konten können wir per Click & Buy keine Geschenke kaufen. Sobald wir dieses Problem in den Griff bekommen haben, bekommt ihr eure Apps natürlich sofort.

Und für alle anderen User, die auch bei diesem Mal keinen Erfolg hatten, sei gesagt: Schaut einfach am kommenden Sonntag wieder bei uns vorbei, denn dann gibt es die nächste Gewinnchance.

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Pinball HD jetzt mit Multiplayer

Flipper sorgen auf dem iPhone und dem iPad immer wieder für ein wenig Abwechslung in langweiligen Momenten. Jetzt sogar mit Multiplayer.

Die von uns bereits auf dem iPad getestete App Pinball HD, die für den geringen Preis von 2,39 Euro (iPhone nur 1,59 Euro) ein richtig gutes Spielerlebnis vermittelt, ist seit einigen Tagen ein Update verfügbar, das diverse Multispieler-Modus hinzufügt.

Insgesamt stehen auf den drei verschiedenen Tischen sieben verschiedene Spielmodi zur Verfügung, wovon drei jeweils nur auf einem Tisch funktionieren.

Wie genau die Spiele ablaufen, konnten wir leider noch nicht testen. Die Verbindung über Wifi und Bluetooth funktioniert auch nur zwischen Geräten der gleichen Gattung – eine Spiel zwischen iPad und iPhone ist also nicht möglich.

Wir werden natürlich versuchen innerhalb der nächsten Tage einen Test durchzuführen und euch danach ausführlich zu berichten, wie sich der Mehrspieler-Modus auf dem iPad oder iPhone macht.

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Fruit Ninja HD: Bunter und teurer Spielspaß

Auf dem iPhone hat es Fruit Ninja bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Wie schlägt sich die App auf dem iPad?

Bevor man die HD-Version von Fruit Ninja auf dem iPad spielen kann, wird man erneut zur Kasse gebeten. Es handelt sich nicht um eine Universal-App, der Kostenpunkt beträgt 3,99 Euro – dafür bekommt man unter anderem einen Multiplayer-Modus, den es so in der iPhone-Variante nicht gibt.

Das Spielprinzip ist unverändert geblieben und bietet kurzweilige Abwechslung. Verschiedene Früchte fliegen über den Bildschirm und ihr müsst sie mit dem Finger zerschneiden, bevor sie wieder nach unten aus dem Bildschirm fallen. Trifft man nicht, hagelt es eine Strafe, nach drei Strafen ist die Runde vorbei.

Je länger man spielt, desto mehr Früchte fliegen über den Bildschirm. Dazwischen finden sich immer wieder Bomben, die ihr allerdings nicht berühren solltet: Sie explodieren sonst und die Runde ist direkt vorbei.

Mit neuen Highscores kann man weitere Schwerter frei schalten, die sich in ihrer Farbe unterscheiden. Es ist übrigens auch möglich mit mehreren Fingern gleichzeitig über den Bildschirm zu schneiden – diese Technik macht den Multiplayer-Modus erst möglich, die Variante Zen Mode aber äußerst unsinnig: Hier schneidet man 90 Sekunden ohne Bomben und ohne Leben, mit fünf Fingern auf dem Display räumt man aber sowieso alles ab.

Der Mutliplayer-Modus, bei dem man sich den Bildschirm mit einem weiteren Mitspieler teilt, ist gut gelungen. Man schneidet die gleichen Früchte und nur der bessere kann gewinnen. Highscores werden in Fruit Ninja HD, so wie in vielen anderen Spielen auch, per OpenFeint verwaltet.

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Touchgrind HD: Übung macht den Meister

Ein Spiel mit einer Bewertung von viereinhalb Sternen und einem Preis von 5,99 Euro? Das haben wir uns genauer angesehen: Touchgrind HD.

Unter uns gibt es sicher einige Skateboard-Fans. Oder Personen, die wie wir in unserer Schulzeit, früher mit Fingerboards über Tische und Anrichten gefahren sind. Mittlerweile braucht man so ein Spielzeug nicht mehr, schließlich leben wir in einem digitalen Zeitalter.

Wie man es von Illusion Labs, die unter anderem Labyrinth 2 HD in an App Store gebracht haben, ist die grafische Qualität der Menüs und des Spiels selbst recht gut gelungen. Auch in Sachen Soundeffekte kann man sich wirklich nicht beklagen. Man findet sich jedenfalls schnell zurecht – bevor man sich auf das Board wagt, sollte man sich allerdings die Tutorials ansehen.

Nach unserem ersten Ride waren wir dann doch etwas enttäuscht – die Steuerung ist richtig schwer, einfache Ollies gelingen zwar recht einfach, schwerere Tricks oder Grinds – für die es richtig viele Punkte gibt – fallen allerdings schwer, schließlich muss das kleine Skateboard präzise mit den eigenen Fingern gesteuert werden.

Bis man die richtigen Tricks drauf hat und die 13 Boards freigeschaltet hat, die sich in ihren Eigenschaften unterscheiden, vergehen sicherlich einige Stunden. Was uns sehr gestört hat ist die fehlende Übersicht: In der normalen Ansicht ist der Bildausschnitt sehr klein und man sieht kaum, wo genau man denn hinfährt – auch wenn Objekte in Form von kleinen Zeichen eingeblendet werden.

Es gibt zwar einen Zoom-Modus, in der weiten Vogelperspektive sieht man auch den ganzen Skate-Park, allerdings kann man dann nicht mehr steuern. Für Abwechslung sorgt der Mehrspieler-Modus, der dank der Multitouch-Oberfläche Duelle zwischen zwei Spielern zulässt.

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Pulse News Reader jetzt 50 Prozent günstiger

RSS-Reader gibt es für das iPhone und das iPad viele. Der Pulse News Reader setzt jedoch neue Maßstäbe.

Optisch so ansprechend wie mit dem Pulse News Reader ist wohl kein anderer RSS-Reader gestaltet. Mit der App kann man Inhalte von diversen Webseite, Feeds oder auch Sozialen Netzen auf den Bildschirm bringen und so den Überblick über verschiedene Quellen behalten.

Auf dem Hauptbildschirm werden die Schlagzeilen inklusive Bild angezeigt. Klickt man auf einen Artikel, kann man diesen lesen oder direkt zu der Webseite springen. Inhalte können sogar zwischengespeichert und später gelesen werden.

In den meisten Fällen ist es noch nicht einmal nötig, umständlich auf die Suche nach Feed-Adressen zu gehen. Man gibt einfach ein Stichwort ein und bekommt die passenden Resultate präsentiert.

Bisher hat die App 3,99 Euro gekostet, die Bewertung fällt mit vier Sternen sehr gut aus. Für einen unbestimmten Zeitraum gibt es den Pulse News Reader nun für nur 1,59 Euro.

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