Gewinnspiel: 3 Apps und 27 Gewinner

Ausnahmsweise losen wir ein Gewinnspiel – wir angekündigt – schon am Dienstag aus. Wer hat diesmal gewonnen?

Die vorzeitige Auslosung hat natürlich einen Grund. Die Promo-Codes für das iPad-Wörterbuch sind nur noch bis zum kommenden Donnerstag gültig und wir wollen den Gewinnern die Chance geben, ihren Gewinn rechtzeitig einzulösen.

Bevor wir dazu kommen, wollen wir euch aber erste einmal die Lösungen verraten. Die Rechenaufgabe 3x(2x+6)=6x²+9 wird mit x=0,5 gelöst. Bei Lisa sind gleich zwei Antworten richtig: 1978 (Tochter) und 1983 (Apple-Computer). Und “Double-u-upper-valley” bedeutet selbstverständlich W-upper-tal.

ListBook (App Store-Link): Florian M., Thomas F., Barbara D., Isabel S., Karsten K., Daniel W., Bastian B., Caspar M., Elisa M. & Bert T..

Calculus doodlus (App Store-Link): MannoD, Enrico R., Klaus K., Christian R., Claude M., Christina Z., Timo S., Felix W., Daniel M. & Tom M..

TWIG Touch Dictionary (App Store-Link): Friedmar B., Luise M., Lionel M., Alessandro P., Jeshurun K., Thomas H. & Bettina F..

Alle Gewinner werden noch im Laufe des Tages informiert. Allen anderen wünschen wir schon jetzt beim nächsten Gewinnspiel viel Erfolg. Denk bitte auch an unser Kommentar-Gewinnspiel und vor allem an das leider sinkende Niveau im Kommentarbereich – das könnt ihr besser!

Weiterlesen


City Maps 2Go: Ein Reiseführer gratis hinzufügen

Bei euch steht demnächst ein Städtetrip an und ihr habt noch keinen Reiseführer? Mit City Maps 2Go ist das kein Problem.

Schon bei einem der letzten Updates haben wir über die Universal-App City Maps 2Go (App Store-Link) berichtet. Damals wurde Wiki Plus eingeführt, eine Funktion mit der man seine Offline-Karten um Wikipedia-Inhalte erweitern konnte. Praktisch: Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte werden dann direkt auf der Karte markiert, man hat quasi einen vollwertigen Reiseführer.

Mit dem Update auf Version 3.6 kann man in der 1,59 Euro teuren Applikation, die weltweit über 7.800 Städte unterstützt, immerhin eine Wikipedia-Karte gratis ausprobieren. Wenn man bedenkt, dass vernünftige Reiseführer (etwa die von mTrip) sonst deutlich teurer sind, kann man da schon einmal zuschlagen.

Die Artikel werden nach der Freischaltung über 2,39 Euro für jede Stadt einzeln geladen, um Speicherplatz zu sparen. In Städten wie Paris oder London gibt es über 1.000 Einträge, New York und Rom kommen immerhin auf 500 Reise-Hinweise. Insgesamt gibt es mehr als 220.000 Auszüge aus Wikipedia-Artikeln.

Weiterlesen

Update: Munch Time bekommt 21 neue Level

Munch Time hatten wir euch schon vor wenigen Wochen vorgestellt, jetzt gibt es das erste Update.

Mitte Februar hat es Munch Time in den App Store geschafft, wer unseren Bericht verpasst hat, bekommt nun die wichtigsten Infos zum Spiel: Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer und muss in jedem der nun über 60 Leveln möglichst alle drei Sterne einsammeln und am Ende den kleinen Wurm fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen.

Ab sofort stehen 21 neue Level bereit, ebenfalls gibt es eine neue Blume, um genau zu sein die Wind-Blume, die Munch an jeden Ort des Levels bringen kann. Wie wir schon angemerkt hatten, ist uns das Spiel etwas zu einfach und somit auch zu schnell durchgespielt. Die neu hinzu gekommenen Level sind schon etwas anspruchsvoller, wir hoffen das die Schwierigkeit mit weiteren Updates weiter steigt.

Im Anschluss binden wir euch noch unser Gameplay-Video (YouTube-Link) ein, welches wir zum Start von Munch Time angefertigt hatten. Wer erst jetzt zugreift, muss für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die Universal-App (App Store-Link) 1,59 Euro investieren.

 

Weiterlesen


DOOORS: Wie bekomme ich die Tür auf?

DOOORS (App Store-Link) führt derzeit die Charts der kostenlosen iPhone-Apps an – wir haben uns den Gratis-Download näher angesehen.

Wer sich die App bisher noch nicht geladen hat, erfährt nun von uns was man in dem Spiel überhaupt machen muss. Nach dem Download der 17 MB kann direkt ein neues Spiel gestartet werden, wobei es in jedem Level gibt nur eine Aufgabe gibt: Wie fliehe ich aus dem Raum? Wie geht die Tür auf?

In jedem der 35 Level muss man verschiedene, kleine Rätsel lösen, um die Tür öffnen zu können. So muss man beispielsweise einen Schlüssel suchen, den Lichtschalter betätigen oder ein Feuer entflammen. Manche der Aufgaben löst man auf Anhieb, bei anderen muss man wirklich überlegen, um die zündende Idee zu finden.

Wie man den Bewertungen im App Store entnehmen kann, haben viele schon Probleme nach Level Nummer 10. Hier muss man einfach solange nachdenken, bis man die Lösung findet, oder schaut sich im Internet um. Schütteln oder Neigen des iPhones könnte ebenfalls helfen.

DOOORS eignet sich super, um zwischendurch eine Runde zu spielen, da es sehr kurzweilig ist. Da die App gratis angeboten wird, muss man damit leben, dass am unteren Rand des Displays ein dauerhafter Werbebanner angezeigt wird.

Weiterlesen

Scanolino: Virtuelle Büchersammlung jetzt mit Dropbox-Anbindung

Heute haben wir etwas für echte Leseratten ausfindig gemacht: Scanolino. Mit der iPhone-App kann man seine Büchersammlung im Blick behalten.

Richtig interessant ist Scanolino (App Store-Link) durch das jüngste Update geworden. In Version 1.2 wird eine Funktion nachgereicht, die sich zuvor viele Nutzer gewünscht haben. Ab sofort ist es möglich, seine Daten über die Dropbox mit anderen Geräten abzugleichen.

Mit dem iPhone 3GS, 4 oder 4S kann man einen Barcode-Scanner nutzen, um Bücher ganz komfortabel zu erfassen. Diese Funktion ist komischerweise nicht auf den neuen iPods möglich. Ist der Barcode erfasst, wird im Internet nach allen wichtigen Informationen, wie etwa Autor, Verlag, Titel und Erscheinungsdatum gesucht. Auch das Cover sollte eigentlich geladen werden, bei fünf Testbüchern hat das bei mir aber nicht geklappt. Immerhin kann man das Cover selbst abfotografieren und beschneiden.

Die erfassten Bücher kann man in Listen einsortieren – etwa “Meine Bücher” oder “Wunschliste”. Außerdem kann man Aufbewahrungsort, Kaufdatum, verliehen oder gelesen angeben.

Praktisch wird das natürlich bei umfangreichen Büchersammlungen. Stöbert man im Geschäft oder auf dem Trödelmarkt und weiß nicht mehr genau, ob man das Buch schon besitzt, scannt man einfach den Barcode und überprüft seine virtuelle Bibliothek.

Scanolino stammt aus deutscher Entwicklung, kostet 1,59 Euro und ist gerade einmal 2,5 MB groß. Zum Ausprobieren steht eine kostenlose Lite-Version bereit, die auf zehn Bücher beschränkt ist.

Weiterlesen

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW10)

Am Sonntag hat diese Rubrik einen festen Platz erhalten: Wir wollen euch Apples Auswahl der Apps und Spiele der Woche vorstellen.

iPhone-App der Woche – wahwah.fm: Mit der Gratis-App kann man spielend einfach ein eigenes Online-Radio starten oder der Musikauswahl von anderen Nutzern lauschen. Die Bedienung ist einfach, die Oberfläche gelungen. Wer sich wundert, warum nur ein Teil der eigenen Bibliothek verwendet werden kann – es können nur Lieder ausgewählt werden, für die bei den Entwicklern die entsprechenden Lizenzen vorliegen. Praktisch: Eurer Radio muss nicht “hochgeladen” werden, sondern wird den Zuhörern direkt vom Server der Entwickler vorgespielt. (kostenlos, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Zuma’s Revenue: Popcap hat seinen Marble-Shooter neu aufgelegt. Wie man es von Titeln der PopCap-Entwickler gewohnt ist – man denke nur an Plants vs. Zombies – gibt es auch in Zuma‘s Revenge! eine tolle Grafik und interessantes Gameplay. Ziel des Spiels ist es, aus immer länger werdenden Ketten von Kugeln mindestens drei aneinander hängende Kugeln einer Farbe abzuschießen, und damit die Kette zu verkürzen. Ein Level ist geschafft, wenn alle Kugeln der Kette abgeschossen sind. (1,59 Euro, iPhone / 3,99 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – Fotopedia Women of the World: Der professionelle Fotograf Oliver Martel hat einzigartige Bilder aus 75 verschiedenen Ländern zusammengestellt. Dabei zeigt er Frauen aus der ganzen Welt, die angesichts menschlicher, religiöser, politischer oder dramatischer Ereignisse erwähnt werden. Man wischt einfach mit dem Finger durch die Bilder und kann sich zusätzlich weitere Informationen anzeigen lassen oder den Ort auf der Karte markieren, wo das Bild aufgenommen wurde. Schade nur, dass eine Internetverbindung zum Ansehen der Fotografien erforderlich ist. (kostenlos, Universal-App)

iPad-Spiel der Woche – Coco Loco: Der neueste Chillingo-Titel bietet eine Menge Spielspaß, der teils an Sprinkle, aber auf jeden Fall auch an Angry Birds erinnert.S o müssen in Coco Loco in insgesamt 60 Leveln die kleinen Marshmallow Heroes aus den Fängen der Schokowächter befreit werden. Mit einfachen Touch-Gesten – ziehen und loslassen – werden verschiedene Sorten süßer Marshies abgefeuert, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Auch hier sind Ähnlichkeiten mit bekannten bunten Vögeln rein zufällig. (79 Cent, Universal-App)

Weiterlesen


Textastic: Code-Editor mit neuer Auto-Vervollständigung

Textastic, der wohl beste Text-, Code-, und Markup-Editor für das iPad liegt jetzt in Version 4.0 vor.

Wie immer hat sich Entwickler Alexander Blach richtig ins Zeug gelegt und einige tolle Funktionen hinzugefügt. Wer unterwegs mit dem iPad Kleinigkeiten an seiner Webseite anpassen will oder sich mit Programmiersprachen wie C++, Perl oder Python beschäftigt, kommt unserer Meinung nach kaum an Textastic (App Store-Link) vorbei.

In Version 4.0 gibt es beispielsweise eine neue Code-Vervollständigung für HTML, CSS und PHP, mit der sich wirklich viel Zeit sparen lässt. Außerdem gibt es neue Tasten, mit der alle Sonderzeichen durch Wischen erreichbar sind. Zu den weiteren Neuerungen zählt neben einer verbesserten Web-Vorschau auch das verbesserte Einrücken von Code und eine verbesserte Textauswahl.

Textastic ist mit 7,99 Euro vielleicht nicht das günstigste Programm, kann aber mit einer Vielzahl an sinnvollen Funktionen punkten. Unter anderem gibt es eine Anbindung an FTP, WebDAV, iDisk und DropBox. Gerade die Verbindung zum eigenen FTP-Server ist für eine Webseite ja von großer Bedeutung.

Einen wirklich guten Einblick in einen Teil der Funktionen bietet folgendes Video (YouTube-Link), das vom Textastic-Entwickler selbst stammt.

Weiterlesen

Aktuelle iPad-Themen: LTE-Verfügbarkeit und Versand

Am vergangenen Mittwoch wurde das neue iPad vorgestellt. Im Internet sorgen momentan zwei Themen für Diskussionen: LTE und der Versand.

Fangen wir mit LTE an, dem kommenden Mobilfunkstandard. Während “4G” in den USA schon weit verbreitet ist, sind in Deutschland die Telekom und Vodafone mit dem Netzausbau beschäftigt. Gerade in ländlichen Gegenden soll LTE als DSL-Ersatz dienen. Theoretisch könnte man diesen Dienst auch mit dem iPad nutzen.

Aller Voraussicht nach ist der 4G-Chip im neuen iPad aber nicht auf die in Deutschland verwendeten Frequenzen vorbereitet. Die Telekom hat dies bereits in einer offiziellen Twitter-Nachricht bestätigt. In den USA wird auf den Frequenzen 700 und 2.100 MHz gefunkt, in Deutschland werden 800 und 2.600 MHz genutzt. Ob Apple vielleicht doch irgendwo ein technisches Schlupfloch eingebaut hat, werden wir aber wohl erst in der kommenden Woche erfahren.

Letztlich stellt sich uns aber die Frage: Braucht man LTE im iPad überhaupt? Mit HSDPA+ kann man über das 3G-Netz bis zu 40 MB/s empfangen, LTE wäre in etwa doppelt so schnell. Das K.O.-Kriterium ist ohnehin der Preis: Bei der Telekom zahlt man für eine Monats-Flatrate 75 Euro (bis zu 100 MB/s), bei der Vodafone zahlt man für den schnellsten Tarif (21,6 MB/s) 50 Euro. Interessiert ihr euch jetzt auch noch für LTE?

Das aktuell wohl am meisten diskutierte Thema ist der Versand der neuen iPads. Einen Großteil der Geräte scheint Apple mit Hermes zu verschicken. Zuletzt stand das Logistik-Unternehmen durch seine Sub- und Sub-Subunternehmer immer wieder im Fokus der Medien. Es bleibt zu hoffen, dass Hermes die Herausforderung ernst nimmt und es nicht so weit kommt wie damals beim Versand der iPhone 4 über o2, als zahlreiche leere Pakete ankamen. Bei uns in der Redaktion wird ein iPad übrigens mit Hermes, das andere mit UPS geliefert (allerdings an zwei unterschiedliche Adressen).

Weiterlesen

Gewinnspiel: Calculus doodlus, ListBook & TWIG Touch Dictionary

Am heutigen Sonntag möchten wir wieder einmal Promocodes unter die Leute bringen. 27 sind es an der Zahl.

Zu gewinnen gibt es heute drei wirklich nützliche Tools. Zur Verfügung gestellt wurden uns je 10 Promocodes für Calculus doodlus (App Store-Link) und ListBook (App Store-Link), mit TWIG Touch Dictionary (App Store-Link) können wir 7 Leute glücklich machen. Der Gesamtwert liegt bei über 163 Euro.

Calculus doodlus hat erst vor wenigen Tagen ein Update erhalten und kommt jetzt auch mit einem mathematischen Quiz daher. Der Taschenrechner ist leicht zu bedienen und natürlich in Doodle-Grafik vorhanden.

ListBook ist eine 1,59 Euro teure To-Do-App mit mit iCloud-Synchronisierung und Push-Benachrichtigungen. Die Universal-App ist sehr übersichtlich, gut strukturiert und einfach zu handhaben. Im Gegensatz zur Konkurrenz überzeugt ListBook durch seine Einfachheit, iCloud-Synchronisation und Benachrichtigungsmöglichkeiten.

Zu guter Letzt noch ein paar Sätze zu TWIG Touch Dictionary. Hierbei handelt es sich um ein 19,99 Euro teures Wörterbuch für das iPad. Das Besondere am TWIG Touch Dictionary ist sicherlich das Layout, welches sich ganz klar von anderen Wörterbüchern der englischen Sprache unterscheidet. Denn: Die Inhalte sind Baum-Diagramm-ähnlich aufgebaut, und können mit einfachen Fingertipps erweitert und wieder geschlossen werden.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr eine E-Mail mit dem Betreff “Calculus doodlus”, “ListBook” oder “TWIG Touch Dictionary” an contest [at] appgefahren.de senden und innerhalb der Mail jeweils folgende Frage beantworten.

Calculus doodlus: Bitte folgende Rechenaufgabe lösen: 3x(2x+6)=6x²+9

ListBook: In welchem Jahr wurde Steves Tochter Lisa geboren?

WIG Touch Dictionary: Bitte folgendes Wort ins Deutsche übersetzen: Double-u-upper-valley

Unter allen richtigen Einsendungen losen wir am kommenden Dienstag, den 13. März 2012, um 12:00 Uhr die Gewinner aus. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist mal wieder nicht als Sponsor tätig.

Weiterlesen


iPad-App der Woche: Women of the World

Der Weltfrauentag war zwar schon am Donnerstag, trotzdem möchten wir euch die “Women of the World”-App von Fotopedia vorstellen.

Die Universal-App  (App Store-Link) kann kostenlos heruntergeladen werden, doch ohne Internetverbindung funktioniert in der App nicht viel, da die Bilder aus dem Internet nachgeladen werden. Man sollte also entweder über eine schnelle mobile Verbindung verfügen oder mit dem heimischen WLAN verbunden sein.

Der professionelle Fotograf Oliver Martel hat einzigartige Bilder aus 75 verschiedenen Ländern zusammengestellt. Dabei zeigt er Frauen aus der ganzen Welt, die angesichts menschlicher, religiöser, politischer oder dramatischer Ereignisse erwähnt werden. Man wischt einfach mit dem Finger durch die Bilder und kann sich zusätzlich weitere Informationen anzeigen lassen oder den Ort auf der Karte markieren, wo das Bild aufgenommen wurde.

Des Weiteren können die Bilder als Favoriten abgelegt oder per Mail weitergeleitet werden. Das Teilen über Facebook und Twitter ist ebenfalls möglich. Der Download ist und bleibt kostenlos, die Universal-App lässt sich neben dem iPad natürlich auch noch auf dem iPhone installieren. Und wenn ihr denkt, alle Bilder gesehen zu haben – schüttelt doch einfach mal das Gerät, um neue Orte und Bilder zu entdecken…

Weiterlesen

Fuzel erstellt frei anpassbare Collagen

Fuzel ist noch recht neu im App Store und wird gerade von Apple als “Neu und beachtenswert” eingestuft. Wir wollten wissen, was die App zu bieten hat.

Mit der 1,59 Euro teuren iPhone-Applikation sind im Handumdrehen wirklich schöne Collagen erstellt. Der Vorteil bei Fuzel (App Store-Link) ist, dass man die Collagen und die einzelnen Bilder individuell anpassen kann.

Entweder man nimmt direkt neue Fotos auf oder wählt schon vorhandene aus der eigenen Bibliothek. Insgesamt verfügt Fuzel über 36 Vorlagen, die alle nach den eigenen Vorlieben angepasst werden können. Dazu wählt man einfach eine Ecke, zieht diese in die gewünschte Position und kann so sein Bild individualisieren.

Zusätzlich bietet Fuzel 17 Rahmen, 18 Foto-Filter und 27 Grundfarben an. Die zu bearbeitenden Bilder können selbstverständlich vergrößert, verkleinert oder gedreht werden. Hat man am Ende ein Ergebnis erschaffen, mit dem man sich zufrieden geben kann, können die Bilder exportiert werden und zwar bis zu einem Maximum von 2560 Pixel pro Seite. Ebenfalls integriert sind Sharing-Funktionen für Twitter, Facebook, Flickr oder Mail.

Fuzel ist wirklich eine tolle Applikation um Collagen zu erstellen. Durch die vielen Einstellmöglichkeiten sieht jede Fotowand einzigartig aus und der Preis von 1,59 Euro ist akzeptabel.

Weiterlesen

Nur noch heute: Reduzierte iTunes-Karten bei Müller

An diesem Wochenende gibt es nicht nur bei Karstadt reduzierte iTunes-Karten, sondern auch bei der Drogeriekette Müller.

Nachdem wir immer noch nicht ganz geklärt haben, wie man den Rabatt bei Karstadt (zum Artikel) nun korrekt berechnet, flattert schon das nächste Angebot ins Haus. Am heutigen Samstag gibt es in den Müller Drogeriemärkten (Filial-Suche) 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro.

Das ist zwar etwas weniger als bei Karstadt und zuletzt bei Media Markt, dafür muss man aber auch nicht gleich 50 Euro investieren. Wer also eher kleinere Brötchen backen will, kann hier zuschlagen. 20 Prozent sind übrigens so etwas wie der Standard-Rabatt, den es immer mal wieder gibt (im Gegensatz zu den 30 Prozent bei Media Markt).

Weiterlesen


Kommentare: Die 100.000 sind fast erreicht

Seit dem Start im Februar 2010 schreibt ihr unaufhörlich Kommentare. Das gefällt uns.

Mittlerweile haben sich auf unserer Seite, die vor allem über die App genutzt wird, rund 98.500 Kommentare angesammelt. Es ist also nicht mehr weit bis zum runden Jubiläum. Von uns gibt es schon jetzt folgendes Versprechen: Der Verfasser des 100.000sten Kommentar erhält von uns eine kleine Überraschung, die wir aber noch nicht verraten wollen.

Einige Grundregeln wollen wir euch aber noch mit auf den Weg geben: Bitte nutzt die Kommentare als Plattform für nette, faire und hilfreiche Diskussionen.

In den letzten Wochen ließ das Niveau der Kommentare teilweise zu wünschen übrig. Beleidigungen und Provokationen haben unter den Artikel nun wirklich nichts zu suchen, leider mussten wir einige unbelehrbare Nutzer sperren – was wir wirklich sehr ungern machen. In einem schwerwiegenden Fall war das übrigens nicht das erste Mal – was dabei für uns herausspringt könnt ihr hier sehen (). Einen wirklichen Vorteil gibt es für uns also nicht – wir machen es für euch.

Daher unsere Bitte: Stellt Fragen zum Thema, helft euch gegenseitig und diskutiert über die jeweiligen Apps und Produkte. Sachen wie: “Wann wird das Gewinnspiel aufgelöst?”, “Kennt ihr schon diese App?” oder “App XY hat ein Update erhalten” dürft ihr gerne über das Kontaktformular direkt an uns senden.

Weiterlesen

Trakr: Visualisierungen für Aufgaben und Ziele

Auch wenn der Titel der App verdächtig nach einem GPS-Tracking-Programm klingt, ist Trakr doch etwas völlig anderes.

Nicht verwechseln sollte man die App allerdings mit Trackr, die es auch im App Store zum Download gibt, aber eine Applikation für Dropbox-Uploads ist. Die am 6. März erschienene Trakr-App (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch allerdings ist eine nur 1,3 MB große Visualisierungsmöglichkeit für alle möglichen Aufgaben und Ziele. Mit nur 79 Cent ist auch der Kauf kein allzu schmerzhaftes Unterfangen.

Wie schon erwähnt, lassen sich mit Trakr alle möglichen Aufgaben visualisieren und dadurch im Auge behalten. Zu Beginn gilt es, eine Aufgabe anzulegen, beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Artikeln pro Woche fertig zu stellen, jeden Tag mindestens 3l Wasser zu sich zu nehmen, oder pro Monat ein akzeptables Pensum an Seiten für die Masterarbeit zu schreiben. Es lässt sich praktisch alles einrichten, was irgendwie zählbar ist.

In einem Hauptmenü kann man dann eine neue Aufgabe anlegen, und gibt dieser einen Titel, benennt die Einheit (Artikel, Liter, Seiten…) und die Tätigkeit (schreiben, trinken…), und speichert diese Angaben. In einem Aufgabenmenü kann man dann, wie in einer digitalen Stechuhr, die bislang erreichten Teilerfolge mit einem Schieberad eintragen. Ebenfalls vorhanden ist die Einrichtung eines Ziels („3l“, „20 Seiten“…), so dass man auch informiert wird, wie weit es mit dem Fortschritt schon ist – oder ob man noch etwas zulegen muss, um das gesetzte Pensum auch zu erreichen.

Leider verfügt Trakr trotz eines übersichtlichen Layouts und stilvollem Design nicht über eine Möglichkeit, sich per Push-Benachrichtigung auf zu erledigende Aufgaben hinweisen zu lassen, da kein zeitlicher Faktor vorhanden ist. Aber immerhin ist eine iCloud-Synchronisation und eine Export-Funktion im .csv-Format gegeben. Der Entwickler arbeitet außerdem schon an einer deutschen Lokalisierung, die mit einem der nächsten Updates nachgereicht werden soll. So, und ich kann jetzt bei Trakr einen weiteren Artikel abhaken.

Weiterlesen

Eye Refresh: Gratis-App mit Augenübungen

Ein Großteil unserer Nutzer verbringt sicherlich eine nicht unerhebliche Zeit jedes Tages vor dem iPhone, iPad oder auch Mac, PC, Fernseher oder der Spielkonsole.

Dass unsere Augen diese Tätigkeiten auf Dauer nicht wirklich zu schätzen wissen, sollte auch hinlänglich bekannt sein. Denn: Durch das ständige Starren auf einen gleichen Fixpunkt, z.b. den Bildschirm, ermüdet das Auge sehr schnell, und trocknet durch vermindertes Blinzeln zudem sehr viel schneller aus. Das merkt man, wenn sich die Augen nach beendeter Arbeit gereizt anfühlen und brennen, oder ein Fremdkörpergefühl im Auge entsteht.

So ist es wichtig, die Augen immer wieder zu entlasten, und ihnen andere Bewegungen und Fixpunkte zu bieten. Mit der Gratis-App Eye Refresh (App Store-Link) eines großen deutschen Augenpflegemittel-Herstellers kann man diese Übungen nun täglich vollziehen. Mit 14,8 MB an Speicherplatzbedarf lässt sich Eye Refresh auch von unterwegs laden. Die Nutzern des App Stores bewerteten die Applikation bislang durchweg mit vollen 5 Sternen – Grund genug also, dass auch wir uns das Augentraining einmal ansehen.

Auch wenn die App von einem EyeCare-Konzern entwickelt und veröffentlicht wurde, findet sich außer in einer Ecke des Hauptmenüs keine großangelegte Werbung. Mit Eye Refresh soll es möglich sein, mit kleinem täglichen Aufwand mittels verschiedener Übungen trockenen und gestressten Augen vorzubeugen.

Dazu stehen dem Anwender insgesamt 12 unterschiedliche Übungen zur Verfügung, auf die man sich, sollte man zur vergesslichen Spezies Mensch gehören, auch per Push-Nachricht hinweisen lassen kann. Die Übungen selbst beinhalten auch eine Einführung und kurze Entspannungs- und Atemübungen, so dass man täglich etwa 10 Minuten einplanen sollte.

Wer pro Tag mehr als eine Übung absolvieren möchte, kann dieses in den Einstellungen auch ändern. So lässt sich zwischen einem Trainingsplan Basis, Medium und Intensiv unterscheiden, bei dem pro Tag unterschiedlich viele Übungen absolviert werden sollen. Auch die tägliche Erinnerung an das zu absolvierende Training kann dort aktiviert oder ausgestellt werden.

Um die App abzurunden, stellen die Entwickler noch einige optische Experimente zur Verfügung, an denen man seine trainierten Augen dann testen kann. Dazu gehören unter anderem sich scheinbar bewegende Kreise und magische 3D-Bilder. Insgesamt kann sich diese App wirklich sehen lassen, auch aufgrund ihrer Erinnerungsfunktion und vielen Einstellungsmöglichkeiten. Man sieht, auch werbeunterstützte Apps eines Konzerns können durchaus hilfreich und nützlich für den täglichen Gebrauch sein – ganz besonders, wenn es um das eigene Augenlicht geht.

Weiterlesen

Copyright © 2020 appgefahren.de