Neue iPad App: Space Invaders

Das schon etwas ältere Spiel Space Invaders hat es auf das iPad geschafft. Für 3,99 Euro kann man das Spiel auf sein iPhone laden.

Natürlich gibt es einen Einzespielermodus, allerdings wurde auch ein Zweispielermodus realisiert. Das Design erinnert jedoch an das alte Space Invaders von früher. Aber das macht das Spiel noch sympathischer.

Zudem kann man den Hintergrund wie auch die Farben individuell an seine Bedürfnisse anpassen. Damit das Spiel nicht zu leicht ist, gibt es wie immer Gegner, zum Beispiel Ufo’s.

Space Invaders HD liegt in mehrere Sprachen vor. Für uns ist wohl nur relevant, dass das Spiel auch Deutsch unterstützt. Wer den Spielspaß von früher wieder aufleben lassen möchte, kann sich für 3,99 Euro den Spaß gönnen.

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Splash Duel HD gemeinsam und kostenlos auf dem iPad spielen

Nur noch heute kann man die App Splash Duel HD gratis herunterladen. Das Spiel ist eine Mischung aus Tennis und Breakout.

Das iPad ist gerade wegen dem großem Display dazu geeignet, zu zweit daran zu spielen. Vermutlich hat fast jeder in seinen früheren Zeiten diese Art von Spiel schon einmal getestet. Wer alte Zeiten wieder aufleben lassen will sollte jetzt zugreifen, denn schon morgen wird das Spiel wieder 3,99 Euro kosten. Aufgrund der Zeitverschiebung zur USA ist keine genau Zeit angegeben wann der Preis des Spiels wieder steigt.

Jeder bekommt eine Seite des Displays vom iPad. Mit einem kleinen beweglichen Brett muss man versuchen mit einem Ball durch die Glasbausteine zu gelangen und den Ball beim Gegner zu versenken. Dabei gibt es in der Mitte Fische die Extra-Funktionen freischalten.

In den 100 Leveln kann man seinen Freunden zeigen wer der Bessere ist. Außerdem kann die erreichte Punktzahl direkt auf deine Facebook-Pinnwand geschrieben werden.

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Fruit Ninja HD: Noch mehr Obst zerschnibbeln

Fruit Ninja wurde schon von vielen Nutzern auf das iPhone geladen – nun gibt es auch eine iPad-Version.

Der Preis des am 14. Juni erschienenen Spiels hat es allerdings in sich. Im Gegensatz zur kleinen Version, für die gerade einmal 79 Cent fällig werden, muss man für die HD-Variante von Fruit Ninja stolze 3,99 Euro berappen.

Dafür gibt es allerdings auch einige Extras. Die zu verschlagenden Früchte und der Hintergrund sind natürlich in hochauflösender Grafik dargestellt. Viel interessanter ist aber wohl die Möglichkeit, mit bis zu acht Fingern über das Display zu streichen und Obst zu zerschneiden.

Neu eingebaut ist auch ein Multiplayer-Modus, den man allerdings nicht über das Internet oder Bluetooth spielt. Stattdessen verwendet man ein iPad für zwei Spieler, die sich gegenüber sitzen. Dann tritt man in den Spielmodi Classic Attack oder Zen Duel an.

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Gratis-App Stick Golf HD stürmt die Charts

In den USA ist Stick Golf HD schon auf den ersten Platz nach vorne geschossen, in Deutschland ist die App weiter auf dem Vormarsch.

Das am 12. Juli erschienene Spiel wird vorerst kostenlos angeboten und konnte bisher vor allem unsere amerikanischen Freunde überzeugen. In Deutschland kommt das Spiel bisher nicht so gut an, zumindest wenn man sich auf die Bewertungen beschränkt.

Das Golf-Spiel ist vollkommen in einem Comic-Stil gehalten und absolut Arcade-lastig ausgerichtet. Auf verschiedenen Kursen muss man dabei ein Ergebnis unter Paar erreichen, damit die nächsten Bahnen freigeschaltet werden. Dabei sind zwei verschiedene Schwierigkeitsgrade verfügbar, mit und ohne Wind.

Etwas gewöhnungsbedürftig finden wir die Steuerung, die nicht iPad-Like ist. Man hat lediglich zwei Buttons am unteren Bildschirmrand, mit der man den Schlagwinkel auswählen kann. Mit einem weiteren Button wird geschlagen. Wie dem auch sei – zum Nulltarif nimmt man das bei insgesamt 72 Level durchaus mal in Kauf.

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Video-Konverter für Windows-Nutzer

Das Apple iPad mit seinem großen Bildschirm ist prädestiniert dafür, Videos abzuspielen. Doch wie kommen die eigenen Filme eigentlich auf das tragbare Gerät, wenn sie im falschen Format vorliegen?

Das kostenlose Windows-Programm Free Video to iPad Converter 2.0 hilft dabei, Filme aus vielen unterschiedlichen Quellformaten in das Apple-konforme MP4-Format zu konvertieren – und sie automatisch an iTunes weiterzureichen.

Das Programm lässt sich mit mehreren Dateien aus unterschiedlichen Quellen und in verschiedenen Formaten füttern. Dabei kommt das Tool mit Ausgangsformaten wie AVI, MPG, MPEG, MPE, WMV, MOV, QT, AMV, 3GP, 3G2 und FLV zurecht. Außerdem unterstützt es die HD-Videoformate moderner Kameras wie MTS, M2T, M2TS, MOD und TOD.

Im Programmfenster lässt sich der Ausgabeordner für die konvertierten Videos vorgeben. Wer möchte, kann über verschiedene Optionen sogar Einfluss auf die Namensgebung der neu angelegten Videos nehmen – und so etwa das aktuelle Datum mit in den Dateinamen aufnehmen.

Als Zielformat gibt der Free Video to iPad Converter das Apple-kompatible MP4 (MPEG4, AAC) vor. Die Filme werden automatisch im H.264-Format in der iPad-Auflösung 1024×768 angelegt. Von Hause aus werden die neu generierten Videodateien gleich an iTunes weitergeleitet, sodass sie hier in die Medienbibliothek aufgenommen werden. Bei der nächsten Synchronisation werden die neuen MP4-Videos dann auf das iPad überspielt.

Der Free Video to iPad Converter 2.0 arbeitet unter Windows XP, Vista und Windows 7. Das kostenlose Programm lässt sich direkt von der Homepage herunterladen (11 MB) und anschließend dauerhaft kostenfrei verwenden.

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iPad als zweiten Monitor unter Windows nutzen

Wenn das iPad eh nur ab und zu genutzt wird, um zu spielen, um Filme zu schauen oder um digitale Zeitungen zu lesen, dann kann es sich in der Zwischenzeit doch auch noch in anderer Weise nützlich machen.

Die neue App MaxiVista verwandelt das iPad in einen Zweitmonitor für den Windows-PC. Die App konfiguriert sich dabei von allein und bezieht die Daten des virtuell erweiterten Desktops kabellos via WLAN direkt vom Windows-Rechner. Das Gerät wird fortan als zusätzlicher Bildschirm genutzt. Das bedeutet: Es ist möglich, einzelne Fenster aus dem Windows-Monitor auf das iPad auszulagern – etwa Outlook, den Datei-Manager oder vielleicht den Web-Browser.

Beim Arbeiten am PC gewinnt der Anwender so wertvolle zusätzliche Bildschirmfläche hinzu, ohne dass es nötig wäre, einen zusätzlichen Monitor zu kaufen. Dabei erreicht die iPad-Variante eine Darstellungsgeschwindigkeit, die trotz kabelloser Übertragung an herkömmliche Bildschirme heranreicht. Dank der eingesetzten Datenkompression bleibt die CPU- und Netzwerkbelastung meist im einstelligen Prozentbereich.

Geschäftsführer Gunnar Bartels: „Wenn das iPad eh die meiste Zeit des Tages ungenutzt auf dem Schreibtisch liegt, dann kann es in der Zeit doch auch arbeiten und dem PC-Anwender zu deutlich mehr Komfort verhelfen. Die App MaxiVista ist schnell installiert, konfiguriert sich automatisch und macht sich schnell unentbehrlich. Multi-Monitor-Systeme liegen im Trend. Wir finden es faszinierend, dass sich das iPad hier einbinden lässt. Der Anwender entscheidet außerdem frei, ob er das iPad im Quer- oder im Hochkantmodus nutzen möchte.“

Die MaxiVista-App arbeitet mit Windows XP, Vista und Windows 7 zusammen. Dabei wird erstmals auch der Grafikkartenstandard WDDM von Windows Vista/7 überwunden. Er verhinderte bislang, dass mehrere Grafikkarten von unterschiedlichen Herstellern in einem Rechner verwendet werden können.

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Balance gefragt: Little Metal Ball HD

Für das iPhone haben wir euch Little Metal Ball schon vorgestellt. Nun gibt es auch eine iPad-Version.

Little Metal Ball HD ist erst vor wenigen Stunden im App Store erschienen und kostet momentan 2,99 Euro. Ähnlich wie in Labyrinth 2 HD nutzt ihr auch in diesem Spiel den Bewegungssensor in eurem Gerät, um die Kugel sicher zum Ziel zu lenken.

Insgesamt gibt es 60 verschiedene Level. Zwei Drittel davon wurde aus der iPhone-Version entnommen und überarbeitet, noch dazu gibt es 20 brandneue Level – alle zusammen sind über sechs verschiedene Welten verteilt.

Auf dem Weg zum Ziel erwarten euch viele kleine Extras, wie etwa eine Größenveränderung der Kugel, Kanonen oder Aufzüge. Wir gehen davon aus, dass Little Metal Ball HD in den nächsten Wochen noch etwas günstiger wird oder im Rahmen einer Aktion angeboten wird. Im Zweifel solltet ihr momentan also noch nicht zuschlagen.

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Ein Klassiker in hoher Auflösung: Giana Sisters HD

Nach der weltweit erfolgreichen iPhone Applikation veröffentlichen Bad Monkee die großartigen Giana Sisters jetzt endlich auch für das iPad.

GIANA SISTERS HD bietet alles, was ein echtes Jump’n’Run braucht, perfekt abgestimmt für stundenlangen Spaß auf deinem iPad. Besser und umfangreicher denn je, kehrt die Legende jetzt zurück. Nachdem die iPhone App schon für Begeisterung weltweit gesorgt hat, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Düsseldorfer App-Schmiede endlich mit einer Version für das iPad nachlegen würde.

Am 14.07.2010 ist es mit der Veröffentlichung dann endlich soweit: Speziell für das iPad wurde die Grafik der Levels verbessert und das Spiel für die Anforderungen und Möglichkeiten des iPads ausgebaut. So besticht die GIANA SISTERS HD App mit exzellenter Grafik in HD, frei platzierbaren Buttons, überarbeitetem Original-Soundtrack und vielem mehr. 

Führe die Heldin Giana durch ihr größtes Abenteuer und hilf ihr bei der Suche nach ihren verlorenen und glitzernden Diamanten. Dabei erkundest du über 100 aufregende Level (inkl. der 32 Classiclevel) und triffst auf verrückte Gestalten. Finde deinen Weg durch Gianas irrwitzige Traumwelt und nutze ihre Spezialfähigkeiten, wenn sie sich in „Punk-Giana“ verwandelt.

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Schnäppchen finden: Der Spar-Ticker HD

Es muss nicht immer teuer sein. Doch zeitlich begrenzte Angebote zu finden ist nicht leicht. Natürlich gibt es eine App dafür.

Mit dem Spar-Ticker HD und der kleineren, ebenfalls kostenlosen Version für das iPhone, lassen sich aktuelle Sonderangebote aus den verschiedensten Kategorien spielend einfach finden. Pro Tag wird man auf mehrere Angebote aufmerksam gemacht, die zum Teil aus dem Bereich Elektronik, aber auch vielen anderen Sparten stammen.

Die Redaktion des Spar-Ticker stellt aber Angebote ein – sie hilft auch dabei, den besten Preis aufzuspüren, wenn man ein ganz besonderes anliegen hat. Die Anfrage kann direkt über einen Menüpunkt in der App getätigt werden.

Als kleinen Bonus erhält man Push-Nachrichten, wenn neue Angebote verfügbar sind. Natürlich lassen sich die Meldungen komplett ausschalten oder zum Beispiel in der Nacht deaktivieren, damit man nicht aufgeweckt wird.

Die bisherigen Bewertungen der iPad-App fallen allerdings nicht sonderlich gut aus – für die aktuelle Version gibt es gerade einmal zweieinhalb Sterne. Was uns persönlich nicht so gut gefallen hat: Es wird durch ein Hintergrundbild und Rahmen sehr viel Platz verschwendet, den man besser hätte nutzen können. Macht nichts, sparen ist angesagt – und deshalb kann man die App auch kostenlos ausprobieren.

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DVD Player: Filmgenuss auf dem iPad?

DVD auf dem iPad abspielen. Ob das wirklich so einfach funktioniert, wollten wir in unserem Test herausfinden.

Seit einigen Wochen kann man sich die App DVD Player auf das iPad laden, mit der man DVDs von seinem Macintosh direkt auf das iPad streamen lassen kann. Klingt sicher für viele Nutzer interessant – doch so werden beispielsweise Windows-Nutzer momentan noch ausgeschlossen.

Bevor man loslegen kann, muss man sich von der Entwicklerseite ein rund 40 MB schweres Server-Programm herunterladen, was zum Glück schnell installiert ist. Direkt danach sollte der Computer in der App auftauchen, wenn sie im gleichen Netzwerk hängen.

Doch schon nach wenigen Sekunden erfolgte die Ernüchterung. Die DVD startet zwar schnell, doch anstatt in das Menü zu gelangen, startet die Wiedergabe sofort. Das mag zwar bei Filmen nicht schlimm sein, bei einer DVD mit einer TV-Serie dagegen ziemlich problematisch.

Auch sonst vermisst man viele Funktionen, die man vom heimischen DVD-Player kennt. Das wohl größte Manko: Derzeit kann die Sprache nicht ausgewählt werden, außer man tätig einen Eingriff direkt in das Serverprogramm. Eine Option in der App soll allerdings mit dem nächsten Update folgen.

Richtiger Filmgenuss will mit der Version 1001 also noch nicht aufkommen. Was wir allerdings feststellen konnten: Das Engagement der Entwickler scheint groß, das berichten auch andere Nutzer, denen sehr schnell bei ihren Anliegen geholfen wurde.

Die Übertragungsqualität ist übrigens ziemlich ansprechend, aber aufgrund der anderen Einschränkungen sind wir derzeit nicht in der Lage, der App eine bessere Bewertung zu geben. Trotzdem sind wir gespannt, was die Zukunft noch bringt.

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DVDs auf dem iPad abspielen

Air Video ist ja schön und gut, aber viele Nutzer beherbergen eine ganze DVD-Sammlung zuhause. Wie soll man die auf dem iPad wiedergeben?

Nicht jeder hat einen tragbaren Computer oder einen DVD-Player inklusive Fernseher im Schlafzimmer stehen. Auch auf der Terrasse oder dem Balkon ist multimedial nicht immer alles perfekt ausgestattet. Mit der 2,39 Euro teuren App DVD Player soll man Filme direkt auf sein iPad streamen können.

Selbst bei einer längeren Sitzung auf dem Klo müsste man so nicht auf seinen Lieblingsfilm verzichten – was mit Air Video ja nicht unbedingt funktioniert, wenn man zum Beispiel eine DVD mit Kopierschutz besitzt.

Nachdem man auf dem Mac einen kleinen Server eingerichtet hat, soll man eine eingelegte DVD direkt auf das iPad streamen können, solange man sich im selben Netzwerk befindet.

Die meisten Bewertungen in Amerika und Deutschland lesen sich recht positiv. Wie gut die App wirklich funktioniert wollen wir selber herausfinden – deswegen gibt es in den nächsten Tagen einen ausführlichen Test.

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Gelsenkirchener Zoo startet mit eigener App durch

Noch nicht ganz ausgereift, aber kostenlos und daher einen Download wert: Die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen ist mit einer eigenen iPad-App im Store vertreten.

Das kann sicher nicht jeder Zoo bieten. Die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen bietet seit einigen Wochen eine eigene, kostenlos App an, an die wir an dieser Stelle gerne aufmerksam machen wollen.

Neben einfachen Informationen wie zum Beispiel den Öffnungszeiten oder der Anreise bietet die App auch einige nützliche Features, die den kleineren Zoo-Besuchern Spaß bereiten könnten. Etwa am Vorabend oder auf dem Weg im Auto.

So kann man zum Beispiel ein einfaches Memory mit den Tieren aus dem Zoo spielen oder auf einer interaktiven Karte die Route durch den Tierpark planen. Die App verfügt sogar über eine Ortungsfunktion, was die Navigation direkt im Zoo erleichtert.

Als kleines Extra bietet die über 100 MB große App auch Fotos von allen und Videos von ausgewählten Tieren an. Ein wirklich guter Service…

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Remote Desktop: Teamviewer HD erschienen

Ab sofort steht die beliebte und kostenlose Remote-Desktop-Software TeamViewer HD auch in einer speziell angepassten Version für das neue iPad von Apple zur Verfügung.

Anwender können damit von ihrem kompakten Tablet-Computer aus auf komfortable Weise Windows- und Linux-Rechner oder Macs fernsteuern, die sich beispielsweise bei ihnen zu Hause, bei Freunden oder im Büro befinden. TeamViewer HD kombiniert so die Mobilität des iPads mit den vielfältigen Möglichkeiten eines stationären Desktop-PCs.

Die Bedienung von TeamViewer HD ist denkbar einfach. Nach dem Start der App kann direkt die Verbindung zu einem entfernten PC aufgebaut werden, die über die Partner-ID und ein Sitzungskennwort geschützt wird. Auf dem Touchscreen des iPads erscheint nun die Bildschirmoberfläche des entsprechenden Computers. Der User kann, unabhängig vom installierten Betriebssystem, auf den Rechner zugreifen, als säße er selbst davor und alle wichtigen TeamViewer-Funktionen für die Fernwartung und Steuerung nutzen. So lassen sich auf dem entfernten Computer nun unter anderem Dateien öffnen, Programme starten oder Einstellungen und Änderungen vornehmen. Spezielle Vorkenntnisse oder Änderungen an Routern und Firewalls sind dafür nicht nötig.

„Nachdem unsere im Frühjahr erschienene iPhone-Version eine riesige Resonanz seitens der Anwender erzielt hat, gehen wir mit TeamViewer HD für das iPad nun einen weiteren großen Schritt in Richtung mobile Fernwartung“, sagt Holger Felgner, Produktmanager bei der TeamViewer GmbH. „iPad-Besitzer genießen mit der neuen App volle Flexibilität und haben auch von unterwegs jederzeit Zugriff auf benötigte Daten oder Programme, egal ob privat oder beruflich.“

Für maximale Performance auch bei langsameren Verbindungen sorgen verschiedene Einstellungen, die optional vorgenommen werden können. So lassen sich beispielsweise Desktop-Hintergründe entfernen und werden nicht mit übertragen. Für Wartungsarbeiten und professionelle Anwender ist eine Funktion integriert, mit der der entfernte Rechner neu gestartet werden kann, zum Beispiel nach einem Programm-Update oder einer Neuinstallation.

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Der letzte Schrei: Talking Tom Cat

In unsrer Reihe „Der letzte Schrei“ stellen wir euch immer wieder Apps vor wo der eigentliche Sinn fehlt, die Leute die App massig herunterladen.

Wie so oft schaffen skurrile Apps schnell den Weg auf Platzt 1 der App Store Charts. Genau so hat es auch die kleine Applikation Talking Tom Cat gemacht. Der eigentliche Sinn der App wird nicht so ganz klar.

Startet man die App sieht man die kleine süße Katze auf seinem iPhone. Spricht man nun in das Mikrofon, so hört die Katze aufmerksam zu und wiederholt das gesagt mit einer verstellten Stimme. Wenn man die Katze ärgern möchte, reichen Fingertips auf den Kopf, Bauch oder Schwanz. Damit das kleine Ding nicht verdurstet kann man ihr auch ein Glas Milch einschenken.

Mehrere Nutzer im App Store berichten zudem von folgenden Fällen: Klickt man die Werbung im oberen Bereich des Bildschirms an, wird man sofort zur Kasse gebeten. Im Hintergrund wird eine 0900er-Nummer angerufen, die so manchen Nutzer angeblich schon über 100 Euro gekostet hat.

Das ist auch schon alles was Talking Tom Cat kann. Anscheint ist es genug um die Chart der kostenlosen Apps anzuführen. Was war oder ist bei euch der Reiz die App herunterzuladen?

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Drei Gratis-App der Extraklasse für das iPad

Nicht jeder von uns schaut jeden Tag in den App Store und schaut sich die kostenlosen iPad-Programme an. Wir haben einen Blick auf die derzeit besten Vertreter geworfen.

Den Anfang macht Wikihood, das es schon seit längerem auf den iPhone gibt. Um es kurz zu sagen: Die App ist ein Wikipedia für den nächsten Städtetrip oder die nächste Urlaubsreise. Zum jeweils aktuellen Standort werden interessante Informationen und Hintergründe angezeigt oder es wird verraten, welche Personen einen besonderen Bezug zu diesem Ort haben.

Besonders gut funktioniert Wikihood natürlich mit dem iPad 3G, da dort ein GPS-Empfänger verbaut ist. Aber auch die Ortungsversion der Wifi-only Version funktioniert recht gut, wenn WLAN-Netze in der Umgebung zu finden sind. Die User sind sich jedenfalls einig: 4,5 Sterne bei über 700 Bewertungen – etwas anderes können wir auch nicht sagen.

Deutlich gespaltener sind die Meinungen bei LUDO – Mensch ärgere sich nicht. Viel muss man zu diesem Spiel eigentlich nicht mehr sagen, denn es ist eine einfache Umsetzung des Brettspielklassikers, wenn auch nicht mit klassischer Ansicht. Bis zu viel Spieler können an einem iPad spiele, weitere Features kann man per In-App-Kauf hinzufügen. Wir finden: Kostenlos völlig okay und nett für die jüngeren iPad-Nutzer.

Wir haben es schon oft angesprochen – einige Standard-Apps vom iPhone fehlen auf dem iPad. Nicht nur der Taschenrechner, sondern auch die Wettervorhersage. Mit der kostenlosen Lite-Version von Wetter.com sollte Wenig-Nutzern geholfen sein. Zwar lässt sich hier nur ein Ort einstellen, das sollte für viele User und einen schnellen Blick vor dem Weg auf die Arbeit allerdings ausreichen. Wer mehr braucht, wird allerdings zur Kasse gebeten.

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