Updates für Modern Combat 3 und Gangstar Rio

Zocker können sich jetzt freuen: Sowohl Modern Combat 3 (App Store-Link) als auch Gangstar Rio (App Store-Link) wurden gestern Abend aktualisiert.

Modern Combat 3: Fallen Nation ist das Flagschiff von Gameloft. Mit der App wird nicht nur der meiste Umsatz erzielt, sondern auch die größte Beliebtheit bei den Nutzern. Ab sofort gibt es neue Inhalte wie Fertigkeiten und Ausrüstungen, zusätzlich wurde der Multiplayer verbessert und Anti-Cheat-Maßnahmen integriert.

Aber das Spiel wurde nicht nur verbessert sondern auch weiter balanciert. Jetzt bekommt man direkt höhere EP- und Credit-Belohnungen, außerdem wurden die Visieransicht, der Luftangriff und die Präzision für Schüsse auf der Hüfte ebenfalls verbessert. Den einzigen Knackpunkt den wir immer noch sehen ist, dass die Bezahl-App weiterhin mit vielen In-App-Käufen überwiegt und so für einige der Multiplayer-Modus einfach uninteressant wird, da man oft nicht mit fairen Mitteln gekämpft wird.

Gangstar Rio: City of Saints hat ebenfalls ein Update erhalten, die Universal-App liegt jetzt in Version 1.1.0 vor. Ab sofort findet man in Rio neue Rampen, auf denen man verrückte Stunts hinlegen kann, zusätzlich gibt es für waghalsige Raser einen Monster-Truck, mit denen man alles platt machen kann, was einem gerade im Weg steht. Des Weiteren kann man jetzt schneller an Geld kommen, indem man einen Bankraub übernimmt und so die Gang-Kasse wieder auffüllt. Ebenfalls neu hinzu gekommen ist das SWAT-Outfit, so dass man die gleichen Westen und Waffen wie die Polizei besitzt.

Mir persönlich hat Gangstar Rio sehr viel Spaß gemacht und das Spiel gehört zu denen, welches ich komplett durchgespielt habe – und das kommt bei mir sehr, sehr selten vor. Gangstar Rio kostet derzeit kleine 79 Cent, für Modern Combat 3 verlangt man immer noch 5,49 Euro.

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wahwah.fm: Ganz einfach ein eigenes Radio starten

wahwah.fm hört sich zunächst wie ein Hunderadio an. Wir haben uns eines besseren belehren lassen.

Mit der kostenlosen iPhone-Applikation wahwah.fm (App Store-Link) kann man sein eigenes Radio starten oder der Musik anderer Nutzer hören. Das ganze setzt allerdings eine kurze und schmerzlose Registrierung voraus, bei der man zur Not auch sein Facebook-Konto verwenden kann.

Einen eigenen Radiosender zu erstellen, das geht spielend einfach. Einfach ein Bild auswählen, auf Wunsch ein wenig über sich selbst schreiben und die ersten Lieder auswählen – schon kann es losgehen. Auf Wunsch kann man sich neue Songs auch per Zufall auswählen lassen, ein echter DJ wählt sie aber selbst aus der eigenen Library aus. Schade, dass hier noch keine Suchfunktion integriert ist – das macht die Auswahl etwas umständlich.

Zu beachten ist jedenfalls, dass man am besten über eine WiFi-Verbindung verfügt, schließlich wird die eigene Musik ins Internet gejagt und das bringt jede Daten-Flatrate schnell an ihre Grenzen.

Man kann natürlich auch ganz einfach die Radio-Sender anderer Nutzer anhören und sogar mit den DJ per Chat in Kontakt treten. Durch die Umgebungssuche findet man vielleicht sogar einen Sender aus der eigenen Stadt. Insgesamt macht wahwah.fm jedenfalls einen guten Eindruck und bietet sich für alle Musik-Fans zum Download an.

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Lemon: Haushaltsbuch mit Bon-Analyse

Wer ein Haushaltsbuch führen will und vor englischer Sprache nicht zurückschreckt, sollte einen Blick auf Lemon werfen.

Die iPhone-Applikation Lemon (App Store-Link) wird kostenlos angeboten und liegt seit dem 12. Februar 2012 in Version 3.0 vor. Mit dem letzten Update wurden zahlreiche neue Funktionen hinzugefügt, nur auf eine deutsche Übersetzung muss man derzeit noch verzichten. Ansonsten verrichtet die Gratis-App aber einen guten Dienst.

Um ein Haushaltsbuch zu führen ist ja vor allem eine Tatsache unabdingbar: Alle Ausgaben eintragen und am besten noch alle Belege aufbewahren. Das kann ganz schön viel Arbeit sein, gibt am Ende des Monats aber meist Aufschluss darüber, wo denn das ganze Geld schon wieder gelandet ist.

Ausgaben kann man in Lemon natürlich spielend einfach eintragen, dazu genügt ein Klick auf den entsprechenden Button im Hauptmenü der App. Leider merkt man gerade hier, dass es sich um eine englische App handelt: Als Währung sind US-Dollar voreingestellt und die Kategorien sind nicht auf Deutsch.

Das Killer-Feature ist allerdings folgendes: Man kann seine Bons abfotografieren und online speichern. Der Kassenzettel wird automatisch analysiert, der Gesamtbetrag gespeichert und die Kategorie erkannt. Ein Kassenzettel von IKEA ordnete Lemon zum Beispiel direkt unter “Furnishings” einsortiert. Wird das Geschäft nicht automatisch erkannt, setzt man die Kategorie manuell und die App erinnert sich beim nächsten Beleg daran.

Wenn persönliche Daten im Spiel sind, stellt sich natürlich immer die Frage, wie das Unternehmen Geld verdient. Ich habe die AGBs von Lemon überprüft und konnte hier, gerade im Bezug auf die hochgeladenen Kassenzettel, keine kritischen Punkte entdecken.

Anstatt Daten an Dritte weiterzugeben, bietet Lemon einige Premium-Features an. Mit “Data Plan” kann man seine Kassenzettel komplett auseinander nehmen lassen und jeden Posten einzeln erfassen ($50 pro Jahr), mit dem “Family Plan” kann man bis zu zehn Accounts miteinander verknüpfen und so alle Ausgaben zentral festhalten ($20 pro Jahr).

Insgesamt macht Lemon eine gute Figur, besonders gut gefällt uns das abfotografieren der Kassenzettel, aber auch die Export-Funktion aller Daten als CSV-Datei. Vielleicht reichen die Entwickler ja bald eine deutsche Lokalisierung für Lemon an, uns würde es freuen.

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ICQ Messenger: Offizielle App jetzt ohne Werbung

ICQ ist einer der bekanntesten Dienste, wenn es um Instant Messaging geht. Natürlich gibt es auch eine offizielle App.

Der ICQ Messenger (App Store-Link), die offizielle und kostenlose App des Unternehmens, gibt es seit wenigen Tagen in einer neuen Version. Im Update-Text ist zwar nur von Fehlerbehebungen die Rede, uns wurde jedoch noch ein weiterer Fakt mitgeteilt.

Wie uns ICQ wissen lässt, ist die Messenger-App für das iPhone ab sofort und bis auf weiteres vollkommen werbefrei nutzbar. “Das Unternehmen will damit dem rasanten Wachstum der mobilen Community Rechnung tragen, deren Wünsche und Anforderungen noch stärker berücksichtigen und zudem alternative Erlösmodelle evaluieren”, heißt es in einer Pressemitteilung, die leider noch keine weiteren Einzelheiten verrät.

Während bei uns in der Redaktion IM+ Pro immer noch hoch im Kurs steht, richtet sich die ICQ-App vor allem an Nutzer, die lediglich diesen Dienst nutzen wollen. Auf Skype oder MSN muss man also verzichten, dafür gibt es immerhin eine Integration für Netzwerke wie Facebook oder studiVZ. Insgesamt ist das komplette Design der App übersichtlich und konzentriert sich auf das Wesentliche.

In einem kleinen Test funktionierte der ICQ Messenger bei uns problemlos, auch die Push-Meldungen bei minimierter App kamen zuverlässig an. Und, ja, da war doch noch was: “Ä-Ooh!”. Auf den bekannten und beliebten ICQ-Ton muss man in der offiziellen App natürlich nicht verzichten…

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Kleines Gewinnspiel mit Resteverwertung (Auslosung)

Wir haben hier noch ein paar Produkte für iOS-Geräte rumfliegen, die wir gerne unters Volk bringen wollen.

Erst im letzten Gewinnspiel gab es wirklich nette Preise zu gewinnen, jetzt haben wir nicht ganz so tolle Produkte, aber irgendwer wird sie sicher gebrauchen können.

Das Gewinnspiel richtet sich etwas mehr an iPad Nutzer, da es zum Beispiel den xMount (Amazon-Link) zu gewinnen gibt. Diese Halterung kann man entweder direkt an die Wand dübeln, mit einem Saugnapf auf dem Tisch platzieren oder mit der passenden Stange im Auto befestigen.

Zusätzlich gibt es zwei Hartschalen-Hüllen, Hard Shell (Produkt-Link) & Crystal Case (Amazon-Link), für das iPad 2 in den Farben rot und transparent. Damit die iPhone Nutzer nicht ganz leer ausgehen, verlosen wir noch das kürzlich vorgestellt iFlash, welches das iPhone mit einem zusätzlichen Blitzlicht ausstattet.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, sendet bitte eine Mail an contest [at] appgefahren.de. Im Betreff nennt ihr eines der fettgedruckten Gewinne und beantwortet folgende Frage: Wie viel Songs standen beim Start des iTunes Music Stores zur Auswahl? Es handelt sich um eine 6-stellige runde Zahl. Einsendeschluss ist natürlich der 22. Februar um 12 Uhr.

Wie immer wünschen wir euch viel Spaß und Erfolg. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist mal wieder nicht als Sponsor tätig.

Auslosung:

Die richtige Antwort lautete natürlich rund 200.000 Songs (Start in den USA), doch da die Fragestellung nicht 100 Prozent eindeutig war, haben wir auch Antworten mit 700.000 (Start in Deutschland) gelten lassen. Und gewonnen haben folgende Personen, die im Laufe des Tages per E-Mail benachrichtigt werden.

  • xMount: Lan N.
  • Hard Shell: Lukas A.
  • Crystal Case: Carmen S.
  • iFlash: Frederic A.

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ToonCamera: Witzige Kamera-App mit Cartoon-Effekten

Für Foto- und Video-Apps bin ich ja gerne zuständig. ToonCamera, welches sich derzeit auf guten Charts-Positionen tummelt, sollte da nicht fehlen.

Für kleine 79 Cent kann man ToonCamera (App Store-Link) auf iPhone oder iPod Touch laden, dabei geht der Download selbst sehr schnell. Die App ist nämlich nur 4,5 MB groß bzw. klein – so kann man notfalls auch das Herunterladen aus dem mobilen Datennetz einleiten.

Auch wenn im App Store als verwendete Sprache Englisch angegeben wird, ist diese unerheblich, denn es werden keinerlei Sprachkenntnisse benötigt, um ToonCamera Herr zu werden. Die App dient dazu, witzige Videos oder Fotos in einem gezeichneten Stil anzufertigen. So sieht es aus, als wenn die aufgenommenen Clips oder Bilder von Hand gemalt worden sind.

Dazu gibt es eine Live-Ansicht, in der man gleich auch schon den gewünschten Effekt sehen kann. Wahlweise kann das Kameralicht hinzugeschaltet, oder auch zwischen der Front- und Backkamera gewechselt werden. Auch ein Button zum wahlweisen Aufzeichnen entweder von Videos oder Fotos ist vorhanden. Wer ein bereits vorhandenes Video oder Foto mit den Effekten versehen will, kann auch das tun.

Mit zwei kleinen Buttons lassen sich dann auch verschiedene Zeicheneffekte auswählen: So gibt es Bleistiftschraffuren, oder auch Schwarz-Weiß-Effekte. Das Livebild während einer Videoaufnahme ist bisweilen etwas träge und hakelig, aber die Videoergebnisse selbst sind sehr gut, und sollten für einige „Oh‘s“ und „Ah‘s“ bei Freunden sorgen.

Abschließend können die Ergebnisse dann in der Camera Roll des iDevices gespeichert werden, oder auch per E-Mail verschickt, oder bei Facebook, Twitter, Flickr oder Instagram hochgeladen werden. Leider muss man dazu sagen, dass die Videos nicht in HD-Auflösung, sondern nur mit 480×320 gespeichert werden. Auch die Fotos werden nur mit maximal 640 Pixeln gespeichert – hier sollten die Entwickler noch nachbessern, denn iPhone und iPod Touch können definitiv mehr leisten.

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Kampf gegen Bugs: League of Evil & Reckless Racing

League of Evil 2 und Reckless Racing 2 sind zwei wirklich gelungene Nachfolger – die bisher aber mit kleinen oder größeren Kinderkrankheiten zu kämpfen hatten.

Bei den beiden genannten Spielen waren die Erwartungen der Nutzer sehr hoch – zurecht, wie wir finden. Allerdings sind Neuveröffentlichungen gerade bei kleineren Entwicklerschmieden (wir sprechen hier aus Erfahrung) immer wieder wie ein Ritt auf der Kanonenkugel: Was auf Testgeräten problemlos zu laufen scheint, kann bei tausenden Nutzern auf der ganzen Welt auf einmal ganz anders aussehen.

League of Evil 2 (App Store-Link), das weiterhin für schlanke 79 Cent zu haben ist, kämpfte bisher vor allem mit Problemen beim Spielstand. Immer wieder wurde der eigene Fortschritt gelöscht, was bei einem Jump’n’Run mit rund 100 Leveln natürlich besonders ärgerlich ist.

Mit dem Update auf Version 1.11 sollten die Entwickler die Probleme endlich in den Griff bekommen haben, die Nutzer beklagen sich jedenfalls nicht mehr. Über iCloud kann man den Spielstand der Universal-App problemlos zwischen iPhone und iPad synchronisieren. Für Jump’n’Run-Fans, die es gerne etwas kniffliger mögen, daher ganz sicher einen Blick wert.

Bei Reckless Racing 2 (App Store-Link) scheinen die Probleme dagegen noch nicht ganz aus der Welt geschafft zu sein, zumindest wenn man einer bisherigen Rezension zur aktuellen Version vertraut. Das Grafik-intensive Rennspiel bringt vor allem ältere Geräte ohne DualCore-Prozessor an seine Leistungsgrenzen, vor allem wenn zusätzlich der Arbeitsspeicher ausgelastet ist (hier hilft ein gelegentlicher Neustart). Optische Eindrücke des 3,99 Euro teuren Spiels gibt es in unserem Video-Review.

Natürlich ist es besonders ärgerlich, wenn man selbst von den Bugs betroffen ist. Beide Spiele sind jedoch absolute Top-Titel auf ihrem Gebiet und mit dem Download macht man prinzipiell nichts falsch. Was wir klasse finden: Die Entwickler sind echt auf Zack und kümmern sich schnell um die Probleme.

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Apple präsentiert: Die erfolgreichsten Apps aller Zeiten

Im App Store steht der 25.000.000.000 Download einer App an. Eine unglaubliche Zahl, wie wir finden.

Passend zum Jubiläum hat Apple eine Liste der beliebtesten Apps seit dem Start im Juli 2008 veröffentlicht. Über diesen Link könnt ihr euch anschauen, welche Apps für iPhone und iPad am meisten gekauft wurden und was die meistgeladenen Gratis-Apps sind.

Neben dem beliebten WhatsApp Messenger werden die Top-10 der iPhone-Charts vor allem von Spielen dominiert: Doodle Jump, Angry Birds und Tiny Wings lassen grüßen. Und wie sollte es anders sein: Ein Großteil der Apps bekommt man für schlappe 79 Cent.

Auf dem iPad sieht die Sache ganz anders aus. Hier dominieren Produktivitäts-Apps das Geschehen, neben den iWork-Apps von Apple zum Beispiel der GoodReader oder Penultimate. Das beste Spiel schafft es nur auf den siebten Platz – die Siedler HD, mit freundlicher Unterstützung zahlreicher 79-Cent-Aktionen von Gameloft.

Interessant ist eine Information, die uns skobbler vor einigen Tagen per Mail gesendet hat: “Die deutschlandweit erfolgreichste Bezahl-App fürs iPhone wurde bislang über 2 Millionen mal heruntergeladen, die erfolgreichste Android-App dagegen nur rund 60.000 mal. Das Fachmagazin ‘mobile zeitgeist’ zieht dazu das Fazit: ‘Android hat im Vergleich zu iOS keine nennenswerten Downloads bezahlpflichtiger Apps: die Top-25 summieren sich auf knapp 600.000. Im Vergleich dazu: bei iOS machen die Top-25 22,15 Millionen Downloads aus.'”

Abschließend stellen wir euch die Frage: Wie viele Apps aus den Top-25 der vier verschiedenen Kategorien nennt ihr euer Eigen?

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Navigon: Nach Update neues Kartenmaterial für FreshMaps-Kunden

Navigon hat seinen Navi-Apps einmal mehr ein Update verpasst. Version 2.0.2 kümmert sich vor allem um die Fehlerbehebung und liefert ein Kartenpdate.

Mit dem neuesten Update seiner Navi-Apps, allen voran Europa (89,99 Euro) und EU10 (74,99 Euro), bietet Navigon im Rahmen des Bezahl-Abos FreshMaps erstmals ein Kartenupdate an. Ab sofort kann das Kartenmaterial Quartal 4/2011 geladen werden.

In einem ersten Test klappte das absolut problemlos. Nach dem Update der Navigon-App und dem nächsten Programmstart wurde ich an meinem Testgerät auf das aktualisierte Kartenmaterial aufmerksam gemacht und konnte den Download sofort starten oder optional auf später verschieben.

Wer noch kein FreshMaps-Kunde ist, kann das Zusatz-Paket derzeit zum Vorteilspreis von 14,99 Euro mit 50 Prozent Rabatt freischalten. Das Angebot gilt noch bis zum 7. März und sichert für mindestens zwei Jahre quartalsweise Aktualisierungen.

In der neusten Version der Navigon-Apps gibt es außerdem eine verbesserte Navigation für LKWs und Wohnwagen, außerdem wurden Fehler am aktiven Fahrspurassistenten behoben und der Reality-Scanner optimiert. Praktisch: Man kann den Download des Kartenmaterials auf WLAN oder eine 3G-Datenverbindung beschränken.

Für mich ist Navigon weiterhin ein unverzichtbarer Helfer, den ich auf meinem iPhone nicht mehr vermissen will. 90 Euro (plus ein paar Ausgaben für Zusatz-Features) sind dann doch etwas happig. Unser Tipp: Preisalarm setzen und mit reduzierten iTunes-Karten doppelt sparen.

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Gesundheits-App zeigt Histamin, Fructose & Co an

Und genau auf diesen Namen hört die 3,99 Euro teure Applikation: Histamin, Fructose & Co (App Store-Link).

Die Universal-App dient als Unterstützung für diejenigen, die nicht alle Nahrungsmittel, zum Beispiel aufgrund von Allergien, essen können. Insgesamt 700 Lebensmittel werden in vier Kategorien eingeteilt, ein Teil davon ist erst mit dem letzten Update vor rund einer Woche hinzugefügt worden.

Die App listet Lebensmittel aus den Bereichen Histaminintoleranz, Fructosemalabsorption und Sorbit, Aspirin-/Salicylatintoleranz und Lactoseintoleranz. In einer übersichtlichen Liste kann man nach Kategorien sortierte Lebensmittel finden, wer direkt nach einem bestimmten Produkt sucht, sollte die integrierte Suche bemühen.

Wenn man beispielsweise nur eine Lactoseintoleranz hat, kann man in den Einstellungen festlegen, dass auch nur diese Werte angezeigt werden. Zusätzlich können Lebensmittel mit einem Klick auf Wikipedia nachgeschlagen oder auf die Einkaufliste gepackt werden.

Zusätzlich zu den Informationen gibt es weitere Angaben ob Gluten, Milch oder Eier enthalten sind. Des Weiteren kann der Nutzer eigene Kommentare zu jedem Produkt hinterlegen. Insgesamt ist Histamin, Fructose & Co eine runde Sache und wer unter einer der genannten Nahrungsmittelunverträglichkeiten leidet, wird sicher bereit sein den veranschlagten Preis von 3,99 Euro zu investieren, da so das lästige Surfen im Internet entfallen kann.

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Freemium: Neues Simpsons-Abenteuer im Anmarsch

Passend zur 500. Folge in den USA ist mit “The Simpson Tapped Out” ein neues Spiel für iPhone und iPad im Anmarsch.

Die Umfrage zum Thema Freemium-Spiele läuft zwar noch bis zum kommenden Sonntag, eine erste Tendenz ist aber schon deutlich erkennbar. “Ausgewählte und gekennzeichnete Spiele”, die auf dem umstrittenen Geschäftsmodell aufbauen, interessieren einen großen Teil der appgefahren-Leser.

Den Anfang wollen wir mit den Simpsons machen, in Amerika steht ja gerade die 500. Folge der Kultserie in den Startlöchern. Electronic Arts neuester Titel, “The Simpsons Tapped Out”, ist in Skandinavien bereits verfügbar und wird in nächsten Wochen auch in Deutschland erhältlich sein.

Natürlich bleibt abzuwarten, wie sehr der Spielfluss vom Freemium-Modell beeinflusst wird, die ersten Screenshots machen aber bereits einen guten Eindruck und dürften vor allem bei Simpson-Fans sehr gut ankommen.

Zur Geschichte können wir bereits folgendes sagen: Homer Simpson hat bei seiner Arbeit im Atomkraftwerk zu viel mit seinem iPad gespielt und Springfield fast komplett ausgelöscht. Die Aufgabe des Spielers ist es, die Stadt wieder komplett aufzubauen.

Ähnlich wie Sims Freispiel wird man den Spielfluss in “The Simpsons Tapped Out” durch Einsatz von In-App-Käufen beschleunigen können. Inwieweit das notwendig sein wird, werden wir sobald wie möglich versuchen herauszufinden. Ein genauer Release-Termin für Deutschland steht leider noch nicht definitiv fest.

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Vorgestellt: Tony Hawk’s Pro Skater 2 fürs iPhone

Im April letzten Jahres hatten wir Tony Hawk’s Pro Skater 2 (App Store-Link) kurz angerissen, damals gab es die App zunächst nur in den USA.

Viel interessanter ist jedoch die Tatsache, dass es Tony Hawk’s Pro Skater 2 momentan wieder in die Top-10 der iPhone-Charts geschafft hat, obwohl es seit rund eineinhalb Jahren nicht mehr aktualisiert wurde. Der Nostalgie-Faktor ist daher recht groß, denn auf Multitasking oder Retina-Grafiken muss man verzichten.

Ich selbst habe Tony Hawk früher stundenlang auf der Playstation gezockt – und es war eines meiner Lieblingsspiele. Seit Juni 2011 ist die App auch in Deutschland verfügbar und der Preis schwankte immer zwischen 79 Cent und 1,59 Euro – derzeit kann man die iPhone-App für preisgünstige 79 Cent erwerben.

Anfangs wählt man natürlich seinen Spieler, dann einen von drei Spielmodi. Im Karrieremodus muss man bestimmte Aufgaben erfüllen, um so an Geld zu kommen, welches man für neue Boards oder Outfits ausgeben kann. Außerdem kann man alleine im “Free Skate” üben oder in der “Single Session” möglichst viele Punkte ergattern.

Die Steuerung erfolgt entweder über den Bewegungssensor oder man entscheidet sich für einen virtuellen Joysticks mit Buttons. Unsere Empfehlung ist letzteres, da es deutlich einfacher ist, so gute Tricks hinzubekommen. Mit den vier Buttons kann man einen Flip oder Ollie machen, aber auch Grinds oder Grabs ausführen.

Zum Schluss möchten wir euch noch ein Video (YouTube-Link) der Kollegen aus den USA einblenden, welches das Spiel gut zeigt. Die Amerikaner sind halt immer noch die besseren Skateboarder…

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Stop Me If You Can nach Update mit mehr Abwechslung

Anfang Januar hatten wir euch das Spiel vorgestellt, jetzt hat der Entwickler ein Update veröffentlicht.

Stop Me If You Can (App Store-Link) stammt aus dem Hause App-Arise und kann für kleine 79 Cent aufs iPhone oder iPad geladen werden. Es handelt sich um ein Side-Scrolling-Game, welches im Wilden Westen spielt.

Man spielt einen Western-Held, der sich sein Geld durch Zugraub verdient. Im Wilden Westen macht man sich den Railplan zunutze und lauert Goldtransporten auf. Sobald ein Zug in Reichweite ist, reitet man entlang der Zugstrecke, um den Zug einzuholen. Aber Vorsicht: Die Goldtransporte sind oftmals gut bewacht.

Ab sofort liegt die Universal-App in Version 1.2 vor und vor allem wurde die Steuerung verbessert, zusätzlich haben die Entwickler die Level ausbalanciert. Außerdem gibt es neben weiteren Gegenständen und Waffen auch einen neuen Duell-Modus.

Für noch mehr Abwechslung tauchen nun entlang der Strecke immer wieder Power-Ups auf, die das Spiel etwas erleichtern. Ebenfalls neu ist die Anbindung an das Game Center, in dem man seine Erfolge eintragen kann. Zusätzlich gibt es jetzt eine Blut-Erweiterung, welche das Spiel realistischer macht. Zu guter Letzt wurden kleinere Fehler behoben, um den Spielverlauf zu verbessern.

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Ski Jumping 12: Nach Update mit Multiplayer-Modus

Ski Jumping 12 bietet nach dem Update auf Version 1.1 auch einen Multiplayer-Modus.

Skispringen ist eine faszinierende Sportart. Für iPhone und iPad gab es bis vor ein paar Wochen keine wirklich gelungene Umsetzung. Das hat sich mit Ski Jumping 12 geändert. Kleiner Wermutstropfen: Natürlich macht man bei jedem Sprung das gleiche, spätestens nach der zweiten Weltcup-Saison wird es eintönig.

Für etwas mehr Abwechslung sorgt das neueste Update. Ski Jumping 12 (iPhone/iPad) das zum Preis von 79 Cent erhältlich ist (HD-Version 1,59 Euro), bietet nun einen Multiplayer-Modus an.

Neben einem lokalen Modus kann man auch über das Game Center gegen Nutzer aus der ganzen Welt spielen. Schade: Im direkten Duell kann man seine Anfahrtsgeschwindigkeit mit Wachs verbessern, das trübt den Eindruck ein wenig. Immerhin kann man diesen kleinen Vorteil nicht im neuen Herausforderungs-Modus, den man ebenfalls online spielt, verwenden.

Mit einer Größe von über 200 MB dauert der Download von Ski Jumping 12 zwar ein paar Minuten, Skisprung-Fans werden aber dennoch auf ihre Kosten kommen. Die hervorragende 3D-Grafik sollte während der anstehenden Skiflug-WM auch nicht außer Acht gelassen werden.

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Wetter Live jetzt mit Frostalarm

Wetter-Apps gibt es ja zu genüge. Jetzt hat Wetter Live ein Update erhalten, welches einen Frostalarm integriert.

Das Update von Wetter Live (App Store-Link) wurde erst vor wenigen Stunden freigegeben. Einige von euch nutzen die Wetter-App bestimmt, Ende letzten Jahres hat sie sich lange in den Top-10 der Charts gehalten. Ab sofort kann man nicht nur die Widgets auf dem Display besser anordnen und bestimmen, sondern auch einen Frostalarm aktivieren.

Wenn die Temperatur unter Null Grad fällt, meldet sich die App mit einer Meldung, so dass man genau über den Frost Bescheid weiß. Doch wofür braucht man solch einen Alarm überhaupt? Wenn ich als Autofahrer morgens schnell das Wetter checke und auf meinem iPhone die Meldung vom Frostalarm sehe, weiß ich, dass ich fünf Minuten früher aus dem Haus gehe, um alle Scheiben frei zu kratzen. Das ist natürlich nur ein Beispiel, wofür der Frostalarm gut sein könnte.

Außerdem wurde im Hintergrund gearbeitet und die Stabilität von Wetter Live verbessert, die Anzeigen wurden optimiert und der Preis liegt immer noch bei günstigen 79 Cent. Die jetzigen Benutzer bewerten Wetter Live mit durchschnittlichen viereinhalb Sternen, was ein wirklicher Top-Wert ist.

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