Gameloft kündigt Spiel zu Fast & Furious Five an

Heute ist zwar der 1. April, aber bei dieser News von Gameloft handelt es sich nicht um einen Aprilscherz.

Passend zum Filmstart am 28. April 2011 veröffentlicht Gameloft die gleichnamige iPhone- und iPad-App. Zum aller ersten Mal werden zum Start direkt beide Apps veröffentlicht: iPhone- und iPad-App, außerdem gibt es Futter für den Android-Market. Wie man es meistens von Gameloft gewohnt war, wurde zunächst meist die iPhone-Version veröffentlicht, einige Wochen oder Monate später folgte dann die Umsetzung für das ipad.

All zu viele Informationen gibt es zu dem neuen Spiel noch nicht, allerdings wollen wir euch den neuesten Trailer (YouTube-Link) nicht vorenthalten. Die Preise werden sich sicher im Bereich 3,99 Euro und 5,49 Euro einpendeln. Aus technischer Sicht sollte das Spiel auf der Engine aus Asphalt 6: Adrenaline aufbauen, sicherlich nicht die schlechteste Basis.

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appgefahren-App: Das kommt in Zukunft

Stillstand ist Rückschritt. Deswegen verbessern wir unsere Applikation ständig aufs Neue.

Heute – und wirklich nur heute – wollen wir euch exklusiv einen ersten Ausblick auf die nächste Generation unserer App präsentieren. Neben den eigentlichen News, Testberichten und Videos wollen wir euch noch mehr Informationen liefern, damit appgefahren zu eurem Medium Nummer eins wird.

Bei weit über 300.000 Apps im Store können wir nicht jede kleine News redaktionell erfassen, deshalb wird es in der appgefahren-App bald einen App-Ticker geben. So verpasst ihr keine neuen Angebote und Preisreduzierungen mehr.

Es gibt ja schon einige andere Webseiten und Apps, die solche Angebote auflisten. Oft ist aber so viel Schrott dabei, dass einem schnell der Spaß auf durchforsten der elend langen Listen vergeht.

Das wollen wir euch bei appgefahren natürlich nicht antun. Wir werden den App Store selbst durchsuchen und euch nur Apps präsentieren, die euch wirklich interessieren. Kein Schrott, keine Apps in Sprachen, die sowieso niemand versteht. Das wird zwar hart, aber wir haben ja sonst nichts zu tun.

Unser Entwickler arbeitet bereits mit Hochdruck am neuen Update, beinahe 24 Stunden am Tag sitzt er vor seinem Rechner. Einen genauen Release-Termin können wir euch leider noch nicht nennen, es wird aber bestimmt und ganz sicher vor dem 1. April 2012 soweit sein…

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iTunes-Karten: 20 Euro statt 25 Euro

Erst gab es eine lange Zeit gar keine Angebote, nun folgen die Schlag auf Schlag.

Media Markt bietet von 1. April bis zum 9. April iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für derzeitig nur 20 Euro an. Diesmal ist das Angebot zwar nicht das beste, allerdings kann man immerhin 5 Euro sparen.

Das Guthaben kann auf den eigenen iTunes-Account geladen werden und alle Einkäufe im iTunes Store verwendet werden. Es können Apps, Musik, Bücher oder Filme gekauft werden. Allerdings können mit dem Guthaben keine Geschenke verschickt werden.

Außerdem bietet REAL auf alle iTunes-Karten 15% Rabatt an. Der Aktionszeitraum ist vom 4. bis zum 16. April.

Danke an alle Tippgeber (Sophie, Marco und Steelflax) die so schnell eine Email an uns gesendet haben.

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Digitale iPad-Magazine: Drei Apps im Vergleich

Digitale Magazine auf dem iPad? Leider immer noch zu oft nicht ganz ausgereift. Wir haben uns drei Kandidaten angesehen (Youtube-Video).

Fangen wir an mit dem c’t Magazin. Hier wurde ein einfacher Ansatz verfolgt: Es liegt bereits in digitales Magazin im PDF-Format vor, das ganz einfach als Basis für die App genutzt wird. Immerhin hat das große Computer- und Technik-Magazin noch ein wenig drumherum gebaut, damit die Benutzerführung verbessert wird.

Taktik Nummer 2: Eine eigenständige App entwickeln. Das haben zum Beispiel die Macher des neuen Reisemagazins Hideaways gemacht. Hier werden die schönsten Hotels der Welt bezahlt, die Darstellung des Textes lässt in der Version 1.o noch zu wünschen übrig. Der Preis ist mit 4,99 Euro außerdem recht hoch.

Und da wäre ja noch unser Liebling: Das Lufthansa Magazin. Bei großen Firmen gibt es so etwas ja sehr selten, aber hier werden die Rezensionen der Nutzer tatsächlich gelesen. Herausgekommen ist ein digitales Magazin der Extraklasse, das auch uns jeden Monat aufs Neue fasziniert.

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Mixed-Reality: RealSnake jetzt mit Multiplayer

Nachdem ihr den verfrühten Aprilscherz von Gameloft (ein Versuch war es wert ; ) schnell enttarnt habt, wollen wir uns nun der Realität widmen – zumindest der erweiterten.

Wer kennt es nicht: Das gute alte Snake. Nokia 3210 & Co lassen grüßen. Natürlich gibt es das Spiel mit der Schlange auch für das iPhone – sogar mit jeder Menge neuer Funktionen. Wir wollen euch RealSnake 2.0 (App Store-Link) vorstellen – ein „mixed-reality“-Spiel, das nun auch über einen Multiplayer-Modus verfügt.

Ziel des Spiels ist es, durch einsammeln der Gegenstände auf dem virtuellen Spielfeld möglichst viele Punkte zu holen. Die Schlange wird nicht mit der Tastatur, Keyboard oder Gesten auf dem iPhone und iPad gesteuert, sondern durch die eigene Bewegung in der realen Welt. RealSnake verwendet die GPS-Daten, um die Position auf dem virtuellen Spielfeld zu bestimmen.

Der Multiplayer-Modus erlaubt es nun, dass zwei Spieler gegeneinander spielen können. Dazu können sie entweder geographisch auf dem selben „Spielfeld“ stehen oder an zwei unterschiedlichen Standorten. RealSnake übersetzt automatisch die Koordinaten auf dem virtuellen Spielfeld.

Wir finden: Die 79 Cent teure Universal-App macht vor allem auf dem iPhone Sinn. Wer mal wieder Joggen gehen will, rennt einfach ein wenig mit der virtuellen Schlange durch die Gegend. Ist mal etwas anderes…

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Tvister: Neue TV-Programmzeitschrift für das iPad

Tvister (App Store-Link) ist eine neue und kostenlose iPad-App, die das Fernsehprogramm für die nächsten sieben Tage listet.

Die nur für das iPad konzipierte App basiert auf den Programmdaten der TV Digital, die selbst im App Store vertreten ist, allerdings nur auf dem iPhone.

Tvister ähnelt der App ON AIR (App Store-Link) beinhaltet allerdings weniger Funktionen. Insgesamt werden 45 Sender angezeigt, jedoch werden bei den Sendern Extra, Comedy Central, MTV und ServusTV keine Programmdaten übertragen und die entsprechenden Zeilen bleiben leer. Leider gibt es bei Tvister keine Möglichkeit, die Sender nach den eigenen Vorlieben zu sortieren.

Doch die neue App Tvister kann mit Schnelligkeit und schönem Layout überzeugen. Mit einem Klick auf eine Sendung oder Film werden weiterführende Informationen angezeigt, die meistens in drei bis vier Sätzen aufgelistet werden. Am oberen Rand werden Tipps bereitgestellt, die Spielfilme oder Serien nach 20.15 Uhr bewerben.

Jedoch lassen sich auch sofort Nachteile ausfindig machen: Die App unterstützt kein Multitasking und wird mit jedem Start komplett neu geladen. Nicht all zu schlimm ist, dass die App immer im Querformat startet, auch wenn sich das iPad im Portrait-Modus befindet. Die App wird von der Deutschen Telekom vertrieben und ist für einen kurzen Programmcheck recht gut geeignet. Wir hoffen auf zukünftige Updates, denn mit Multitasking und einer editierbaren Senderliste wäre Tvister kaum zu übertreffen.

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Für Tierliebhaber: Pet Pal macht Tiere glücklich

Wir hätten es nie gedacht, aber die App Pet Pal wurde von Gameloft angekündigt.

Wer den Namen Gameloft hört verbindet den Namen mit tollen Spielen für iPhone und iPad, aber nun gibt es was aus der komplett anderen Richtung. In Pet Pal sendet der Lautsprecher des iPhone Schallwellen aus, die vom Menschen nicht wahrgenommen werden können, allerdings nehmen Tiere diese Signale auf.

So kann man seinem Hund klassische Befehle beibringen wie zum Beispiel „Sitz!“ oder „Bei Fuß!“. Eine virtuelle Leine soll dafür sorgen, dass sich das Haustier nicht weiter als drei Meter vom Gerät entfernt. Diese Schallwellen sollen 100% unschädlich sein und das Tier in keinster Weise schädigen.

Wer die Sicht von Hund und Katze kennen lernen möchte, kann sich eine Pet Cam anschaffen. Diese streamt die Bilder auf das iPhone und schon sieht man wie ein Hund oder eine Katze.

Ob das ganze funktioniert können wir noch nicht sagen, allerdings werden wir einen Test durchführen sobald die App verfügbar ist. Zu guter Letzt noch das Promo-Video:

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Gewinnspiel: Die appgefahrensten Gedichte (Update)

Über 200 Gedichte habt ihr uns in den letzten Tagen geschickt. Aber wer den Dexim P-Flip und das Luxa2 H6 gewinnt, entscheiden nicht wir, sondern die Nutzer.

Gedichte zum Solar-Ladegerät Dexim P-Flip

1.1: Gedicht von Tobias M.:
Herr Apple vom Appstore im Appland,
Ein Appgefahren-Baum in seinem Garten stand,
Und wie er schnell zur Stelle hetzt,
Als er sieht, dass dort das Dexim P-Flip wächst.

1.2: Gedicht von Olaf M.
Appgesucht und appgedeckt.
Dexim P-Flip appgecheckt.
Cooler Slogan hier und heute:
Appgefahren fette Beute.

1.3: Gedicht von Wolfgang S.
Das Dexim P-Flip für’s iPhone liefert dir Strom
Mit der Kraft der Sonne, ganz ohne Atom
So Sachen erfährst du bei Appgefahren
Der Infoplattform für Appelwaren…

1.4: Gedicht von Dennis V.
Ich musste aufs Klo und schnell zur Bahn;
voll verkackt, der Zug war appgefahren!
Nun war die Hose schmutzig, braun war der Slip;
Doch der iPhone-Akku war voll, dank Dexim P-Flip!

1.5: Gedicht von Leonie G.
Auf den Kanaren, Balearen,
beim Chillen und in Seminaren
mit Dexims P-Flip Strom zu sparen,
das wär wirklich appgefahren!

Gedichte zum iPad-Halter Luxa2 H6

2.1: Gedicht von Maria B.
Der schicke LUXA2 H6
ist ein Alu-Flachgewächs,
das sich um das iPad schlingt
und appgefahren’s Gewinnern winkt!

2.2: Gedicht von Claudia M.
Ich pinsel „appgefahren“ an die Wand,
es ist die schönste App. im ganzen Land!
Und noch ein kleiner roter Klecks,
jetzt steht dort auch „Luxa2 H6“!

2.3: Gedicht von Pfefferminza
Ich bin appgefahren wie es angemessen ist für eine Hex‘,
als ich gesehen hab‘ das praktische, spinnengleiche Luxa2 H6.
will meinen Besen, meine Kröte und mein Hexenbuch dafür geben,
weil ich so gern das Luxa2 H6 hätte für mein verzaubertes iPad-Leben!

2.4: Gedicht von Matthias F.
Mein iPad will allein
nicht ohne einen Ständer sein.
Es mit einem Luxa2 H6 zu paaren
das wär wirklich appgefahren!

2.5: Gedicht von Loony
Ein kühles Eis, ich leck’s und schleck’s,
dazu ’n Beck’s, ich schluck’s und schmeck’s!
Jetzt noch ’n Luxa2 H6…
APPGEFAHREN! Bester Sex!

Nun aber zur Abstimmung: Unten angefügten findet ihr zwei Umfragen, die bis Donnerstag 8:00 Uhr scharf geschaltet sind. Aufgrund technischer Schwierigkeiten kann nur mit der appgefahren-App 4.0 abgestimmt werden. Wer noch kein Update durchgeführt hat, kann über die Webseite an der Umfrage teilnehmen. Beide Abstimmungen verfügen über eine IP-Sperre, die aus Fairness-Gründen bitte nicht umgangen werden sollte.

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Nach Abschluss der Umfragen steht fest: Leonie G. und Matthias F. haben gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Eine Mail mit weiteren Informationen gibt es im Laufe des Tages.

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Angry Birds-Nachmache: Angry Bomb 2

Nicht nur der Name klingt fast gleich, sondern auch das Spielprinzip gleicht zu fast 100 Prozent: Angry Bomb und Angry Birds

Da möchte wohl wieder jemand etwas vom großen Kuchen abhaben, doch mit einer billigen Kopie kann man kein Geld einfahren. Entweder man hat eine zündene Idee, setzt diese gut um und kann sein Lebensunterhalt verdienen oder man ist nur ein kleiner Entwickler, der sich einen kleinen Nebenverdienst aufbaut.

Man möchte es kaum glauben, aber Angry Bomb 2 (App Store-Link) ist am 1. März diesen Jahres erschienen und hat schon 18 Preisänderungen hinter sich. Wer solch eine Preispolitik verfolgt möchte entweder in den Listen, wo reduzierte Apps auftauchen, angezeigt werden und nutzt die Unwissenheit der Nutzer aus, damit vielleicht versehentlich einer kauft, obwohl der Preis schon wieder angehoben wurde.

Doch nun zum Spiel selbst. Der Aufbau ist identisch zu Angry Birds. Links kann man die Bomben abschießen und rechts befinden sich die Zielobjekte, die unter Holz und anderen Gegenständen versteckt sind. Die Bomben zerplatzen mit einem Klick auf den Bildschirm und zerstören dann alles, was sich in der Nähe befindet (Vergleich: Angry Birds – schwarze Vogel). Was uns zum Schluss noch aufgefallen ist: Im App Store werden nur Screenshots angezeigt, die nicht das Spiel selbst anzeigen, da man sonst sofort wissen würde, dass es sich um ein Angry Birds-Plagiat handelt.

Was die Entwickler sich hierbei gedacht haben, können wir nicht nachvollziehen. Wir raten vom Kauf (derzeit 79 Cent) ab und empfehlen euch lieber das Original: Angry Birds (App Store-Link) oder Angry Birds Rio (App Store-Link).

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Frisch aktualisiert: Die appgefahren-App 4.0

Ab sofort findet ihr die appgefahren-App in der Version 4.0 im App Store. Wir wünschen viel Spaß, wollen euch aber noch ein paar Informationen mit auf den Weg geben, inklusive einem Hinweis auf einen Bug.

Leider hat die Freigabe der App ein paar Tage mehr in Anspruch genommen, unter anderem weil wir noch einen kleinen Fehler beheben mussten, letztlich sind wir jedoch, wie alle anderen auch, von Apple abhängig. Die aktualisierte Version unserer appgefahren-App (App Store-Link) steht jetzt jedenfalls zum Download bereit.

Neben einem kleinen Re-Design stand vor allem die neue Kommentar-Funktion im Vordergrund, mit der die Community noch etwas näher zusammenrücken soll. Die drei neuen Hauptfunktionen findet ihr unter dem Reiter „Kommentare“.

Dort findet ihr zum Beispiel die neuesten Kommentare zu den einzelnen Artikel in einer chronologischen Reihenfolge. Wer sich mit Benutzernamen, Mailadresse und seinem Passwort anmeldet, kann auch seine eigenen Kommentare, die Antworten darauf und komplette Diskussionen verfolgen – inklusive Push-Meldungen, die sich natürlich auch abschalten lassen.

appgefahren 4.0 ist wirklich umfangreich geworden. Deshalb findet ihr in diesem Artikel nicht nur ein Youtube-Video der neuen Funktionen, sondern auch eine Hilfeseite innerhalb der App. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß und würden uns über eine hoffentlich positive Bewertung im App Store freuen.

Wichtige Hinweise: Aufgrund der neuen Funktionen ist es leider nur möglich, die App für iOS 4.0 oder neuer anbieten zu können. Nutzer eines älteren Betriebssystems können ihre bestehende appgefahren-App natürlich problemlos und mit den gleichen Inhalten weiter benutzen. Leider hat sich in beiden Versionen (iPhone/iPad) ein kleiner Fehler eingeschlichen. Klickt man unter Kategorien auf eine Kategorie, stürzt die App ab. Wir werden das Problem in Kürze mit einem weiteren Update beheben, die neue Version wird heute bei Apple eingereicht. Wir bitten die Probleme zu entschuldigen.

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Doodle Jump 2.0: Jetzt mit Multiplayer-Modus

Nach vielen kleinen Updates hat sich bei Doodle Jump (App Store-Link) wieder etwas größeres getan: Es gibt einen neuen Multiplayer-Modus.

In Sachen beliebtestes Spiel aus dem App Store hat Angry Birds Doodle Jump schon lange den Rang abgelaufen. Ihr dürft das kleine grüne Männchen jetzt aber wieder aus der Versenkung hervor kramen, denn mit dem Update auf Version 2.0 hat sich einiges getan.

In einem neuen Multiplayer-Modus könnt ihr gegen Menschen aus aller Welt antreten und schauen, wer am schnellsten nach oben springt und das Ziel erreicht. Wir wollten eigentlich schauen, wo genau das versprochene Ziel liegt, unsere Doodle Jump-Künste scheinen uns aber verlassen zu haben.

Die Verbindung mit dem Mitspieler wird über das Game Center hergestellt, entweder per Zufall oder mit einer Person aus der Freundesliste. Man hüpft dann gegenseitig um die Wette, als Bonus-Items sind nur Sprungfedern vorhanden, die nur einmal benutzt werden können.

Wir finden: Es macht endlich mal wieder Spaß, eine Runde Doodle Jump zu spielen – wenn man nicht all seine Fähigkeiten im Sand vergraben hätte. Wer Doodle Jump noch nicht besitzt, kann es für 79 Cent aus dem App Store auf seinen iPod Touch oder sein iPhone laden.

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Update: Verbrechen jetzt als Universal-App

Zwei Monate nach dem Release hat die App Verbrechen ein erstes Update erhalten. Jetzt ist auch das iPad mit an Bord.

Die zwei wichtigsten Dinge gleich vorneweg: Die Verbechen-App (App Store-Link) braucht man ganz sicher nicht auf seinem iPhone oder seinem iPad, trotzdem kann es interessant sein, in der Umgebung und den Polizeiberichten zu schmökern. Zum anderen werden in Verbrechen momentan nur elf Bundesländer unterstützt, die allerdings in der Artikelbeschreibung aufgelistet sind.

Mit dem Update auf die Version 1.1 hat Verbrechen einige neue Features erhalten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Die größte Baustelle: iPad-Unterstützung. Verbrechen wurde zu einer Universal-App optimiert und kann damit auch auf dem Tablet von Apple genutzt werden.

Auch neu ist der Zeitfilter. Hier kann man die angezeigten Delikte und Unfälle auf einen bestimmten Zeitraum beschränken, zum Beispiel die letzten vier Wochen. Außerdem kann man einzelne Einträge per Mail versenden oder auf Twitter veröffentlichen.

Push-Benachrichtigungen sind ebenfalls mit dabei, hier soll man sich über neue Einträge informieren lassen können. Leider konnten wir den Push-Dienst weder auf iPad, noch auf iPhone aktivieren. Hier muss wohl noch nachgebessert werden.

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Inkpad: Bildbearbeitung für unterwegs

Inkpad ist noch ziemlich neu im App Store, um genau zu sein seit dem 1. März diesen Jahres.

Apple hat die 3,99 Euro teure App Inkpad (App Store-Link) momentan als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Inkpad ist eine reine iPad-App und dient der Bildbearbeitung. Wer Programme wie Photoshop oder Pixelmator kennt, wird sich auch schnell in Inkpad zurecht finden.

Inkpad wertet keine geschossenen Bilder auf, sondern bearbeitet sie nach den eigenen Wünschen oder man erstellt einfach ein komplett neues Kunstwerk. Das Bild auf dem Screenshot 4 wurde übrigens in Inkpad erstellt.

Die App ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings ist diese intuitiv zu bedienen. Auf der linken Seite findet man eine Auswahl wieder um Rechtecke zu zeichnen, Farben auszuwählen oder einfach ein Textfeld erstellen zu können.

Mit dem ganz normalen Zeiger kann man Objekte auswählen und verschieben, wer direkt mehrere Ebenen auswählen und verschieben möchte, wählt den Zeiger mit dem Plus-Zeichen. Das Zeichenstift-Werkzeug ermöglicht es einen Pfad mit Rundungen zu erstellen. Diese kann man mit einer Farbe oder einem Farbverlauf füllen.

Wer nur ein bisschen zeichnen möchte, sollte vom Pinsel-Werkzeug Gebrauch machen. Kurz die Farbe und die Dicke einstellen und schon kann das Kunstwerk gezeichnet werden.

Um nicht die Übersicht zu verlieren, kann man am unteren rechten Rand die Ebenen aufrufen. Hier können bestehende gelöscht und bearbeitet werden, ebenso lassen sich neue Ebenen hinzufügen. Mit einem Klick auf das Auge werden die entsprechenden Ebenen ausgeblendet. Verschiebt man Ebenen werden diese in der Reihenfolge angezeigt, wie sie auch sortiert sind.

Natürlich verfügt Inkpad auch über einen Zurück- und Vor-Button um Arbeitsschritte rückgängig zu machen. Ist das Kunstwerk fertig, kann es exportiert werden. Entweder man speichert es ganz einfach im Foto Album ab oder sendet es direkt aus der App heraus via Email an einen Freund oder Bekannten. Verfügt man über einen Drucker der AirPrint unterstützt, kann das Bild direkt gedruckt werden.

Am unteren Bildschirmrand gibt es weitere Funktionen um zum Beispiel einen Farbverlauf zu erstellen, die Schriftart beziehungsweise Schriftgröße zu ändern, aber auch alle erstellten Ebenen können eingesehen werden. Wer mobil viele Fotos bearbeiten muss oder gar neue erstellen möchte, ist mit Inkpad gut bedient.

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Dresden: 5. Apple Store eröffnet am Donnerstag

Am Donnerstag ist es soweit: Der fünfte Apple-Store in Deutschland öffnet seine Pforten.

Am kommenden Donnerstag, den 31. März, wird nach München, Hamburg, Frankfurt und Oberhausen der fünfte Apple Retail Store in Deutschland eröffnen. In der Altmarkt-Galerie in Dresden findet um 8:00 Uhr die große Eröffnung statt, wie Apple auf der Webseite des Store bekanntgegeben hat.

Wer aus Dresden kommt oder in der Umgebung wohnt, sollte sich die Eröffnung eigentlich nicht entgehen lassen. Selbstverständlich wird es für die ersten Besucher wieder ein T-Shirt von Apple geben, zudem winkt die erneute Chance auf den Kauf des iPad 2.

Wer am vergangenen Freitag leer ausgegangen ist (wir wissen gar nicht, wie die Liefersituation in den Stores und bei den Resellern in dieser Woche aussieht), wird im neuen Apple Store Dresden vermutlich eine sehr gute Chance bekommen, an sein Wunschgerät zu kommen. Wir können uns kaum vorstellen, dass Apple zur Eröffnung nicht ein paar Paletten bereitstellt.

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Pro und Contra: Mario auf dem iPhone

Am Sonntag ist nicht nur Gewinnspiel-Tag, sondern Pro und Contra angesagt. Heute haben wir ein ganz spezielles Thema herausgesucht: Mario und das iPhone.

Pro: Mario gehört auf jedes Gerät
Daran gibt es eigentlich keinen Zweifel: Mario ist das Urgestein der Videospiel-Helden und würde auch auf dem iPhone oder dem iPad eine gute Figur machen. Schließlich hat er sein Können schon auf unzähligen Konsolen und Handhelds bewiesen, die allerdings alle von Nintendo stammten.

Doch die Zahl der iOS-Besitzer, die sich nur wegen Mario einen DS oder 3DS zulegen, sollte gegen null tendieren. Das Interesse an Mario und seinen Freunden dürfte dagegen um ein Vielfaches höher liegen. Auch hier gibt es keinen Zweifel: Es wäre eine Goldgrube.

Egal ob Super Mario, irgendwelche Mini-Spiele, Tennis oder Golf, am besten natürlich Mario Kart – an der Technik und der nötigen Qualität könnte Nintendo kaum scheitern. Das Interesse scheint auch gegeben – worauf also warten?

Contra: Nintendo will seinen Helden behalten
Wer an Mario denkt, denkt auch sofort an Mario und Luigi. Warum sollte einer der größten Spieleentwickler der Welt etwas daran ändern? Eine bessere Werbefigur für die eigenen Plattformen kann es schon fast nicht mehr geben.

Bis vor wenigen Jahren dominierte Nintendo den Markt der mobilen Konsolen, angefangen natürlich beim Gameboy. Irgendwann gab es dann die PlayStation Portable, Konkurrenz von Sony. Und dann kam Apple. Mit einem völlig anderen Konzept – das sich anscheinend recht gut durchsetzt.

Warum um Himmels willen sollte Nintendo ein Produkt der Konkurrenz auch noch mit gutem Inhalt füttern? Schließlich ist es viel sinnvoller, einen Figur wie Mario und die unzähligen Spiele gemeinsam mit den eigenen Geräten zu vermarkten. So fließt schließlich das meiste Geld in die eigenen Kassen – und man sponsort Apple nicht mit mindestens 30 Prozent der Einnahmen.

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