Der letzte Schrei: Starthilfe für Autos und iPhones

Der letzte Schrei: Das sind verrückte und abgedrehte Dinge. Heute haben wir eine Starthilfe für iPhones und Autos.

Wenn Auto und iPhone nicht mehr anspringen wollen hat man schlechte Karten – noch nicht mal einen Anruf könnte man tätigen. Der Retter in der Not soll von der Firma Powertraveller kommen – in Form des Startmonkeys. Alleine das ist schon ein so abgedrehter Name, dass wir gerne das Prädikat „Der letzte Schrei“ verteilen.

Dabei handelt es sich um einen mobilen Akku, der so klein ist, dass man ihn problemlos im Handschuhfach des Autos verstauen kann. Er wird über das beiliegende Kabel direkt an die 12-Volt-Batterie des Autos angeschlossen – fertig. Anschließend kann das Auto neu gestartet werden – ein zweites Auto ist nicht mehr länger vonnöten. Eine einzige Ladung des Akkus reicht dabei aus, um etwa 15 bis 20 Mal Starthilfe zu geben.

Der im Powertraveller Startmonkey verbaute High Energy Dynamic Polymer Akku kann sogar unterwegs über den Zigarettenanzünder-Anschluss neu aufgeladen werden – das dauert bei einem halb leeren Akku 4 Stunden und bei einem ganz leeren Akku 8 Stunden. Das in einem stabilen Polypropylen-Kasten mit durchsichtiger Front verpackte Gerät hält seine Ladung sehr gut und zeigt auch nach drei Jahren im Handschuhfach oder im Kofferraum noch 75 Prozent seiner Kapazität. Insgesamt kann der Startmonkey etwa 500 Mal neu aufgeladen werden.

Rolf Olejniczak-Burkert, Geschäftsführer der New-Tech-Products Handels GmbH: „Der Powertraveller Startmonkey bietet zwei Ausgänge an. Einen 12 Volt Ausgang mit 120 Ampere für die Starthilfe. Und dann gibt es noch einen zweiten Ausgang mit 12 Volt und nur 8 Ampere. Mit dem beiliegenden Kabel lassen sich auch mobile Geräte aufladen, etwa das iPhone oder ein MP3-Player.“ Mit einem Kostenfaktor von fast 170 Euro ist die Anschaffung dieses Gadgets allerdings nicht gerade günstig.

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FALK Reiseführer für Berlin zum Nulltarif

Es ist nicht das erste Mal, dass es einen Reiseführer für unsere Hauptstadt kostenlos gibt. Nun ist auch FALK Guide Berlin unentgeltlich ladbar.

Schon vor einiger Zeit war mTrip Berlin kostenlos, nun zieht Falk nach.

Der größte Vorteil des Reiseführers von Falk ist, das er komplett offline genutzt werden kann. Die integrierte Karte zeigt den eigenen Standort an. Von dort aus kann man sich, die sich in der Umgebung befindenden Ziele, anzeigen lassen.

Möchte man sich eine Route zu einer Sehenswürdigkeit bestimmen lassen muss diese über das Mobilfunknetz abfragen. Ist die Karte jedoch einmal heruntergeladen, kann diese nach Belieben offline verwendet werden.

Der sonst 3,99 Euro teure Reiseführer wird für kurze Zeit zum Nulltarif angeboten. Wer einen Trip nach Berlin plant, sollte den Reiseführer für die Hosentasche nicht vergessen.

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Kostenlose App plant den Klogang im Kino

Wer kennt das Problem nicht: Im Kino auf die Toilette zu gehen, ist stets ein großes Wagnis – schließlich könnte man etwas wichtiges verpassen.

Mit der kostenlosen und über Werbung finanzierten App RunPee muss man nicht mehr bis zum Filmende einem immer stärker werdenden Druck standhalten – die App zeigt an, wann es im Film unwichtige Momente gibt, in denen man problemlos auf die Toilette gehen kann.

Die leider nur in Englisch verfügbare Applikation listet zu vielen aktuellen Filmen die PeeTimes auf. Im ungekürzten Avatar, der insgesamt 162 Minuten dauert, gibt es beispielsweise fünf Szenen, auf die man einfach verzichten kann, ohne eine wichtige Handlung zu verpassen.

Die App zeigt nicht nur die genaue Zeit an, sondern beschreibt auch den Beginn der Szene. Außerdem gibt es einen Hinweis, wie lange man auf der Toilette maximal brauchen sollte, um nichts zu verpassen.

Um den Toilettengang zu erleichtern bringt die App eine Stoppuhr mit, die zu Beginn des Films aktiviert werden kann. Außerdem kann man sich durch Push-Benachrichtigungen an passende Momente zum Klogang erinnern lassen.

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Kostenkontrolle mit HandyEtat nach Update noch besser

Nicht jeder Vertrag ist eine Flatrate. Deshalb lohnt es sich, seine Kosten im Blick zu halten.

Die von uns vorgestellte App HandyEtat ist in der neuen Version 2.4.0 noch besser geworden. Die Grundfunktion bleibt natürlich bestehen: T-Mobile-Kunden können mit ihren Zugangsdaten problemlos feststellen, wie viele Minuten sie schon telefoniert oder wie viele SMS schon verbraucht sind. Sofern eine Rechnung verfügbar ist, wird diese sogar noch detaillierter dargestellt.

Damit das ganze noch übersichtlicher ist und besser aussieht, gibt es seit neuestem HD-Grafiken für ein optimales Aussehen auf dem iPhone 4-Bildschirm. Doch auch unter der Haube hat sich einiges getan, was die 1,59 Euro Software bei derzeit 26 Bewertungen zu einem Durchschnitt von viereinhalb Sternen führt.

In den Rechnungen werden nun einige Daten als Diagramme angezeigt und sind noch einfacher auszuwerten. Außerdem wurde die Speicherung der Zugangsdaten verbessert und die Sicherheit durch einen Pin-Eingabe erhöht. Für Viel-Nutzer sehr interessant: Telefonnummern können nun durch Namen ersetzt werden – so kann man ganz genau sehen, wie viel man mit wem telefoniert und geschrieben hat.

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ProCamera: Update bringt neue Funktionen

Bevor wir später in dieser Woche einen Testbericht für ProCamera anfertigen, wollen wir euch über ein interessantes Update informieren.

Schon mit dem vergangenen Update hat das Kamera-Tool ProCamera das Multitasking unter iOS 4 gelernt und ist damit noch schneller einsatzbereit, wenn die App zuvor schon geöffnet wurde. Mit dem Update auf die Version 2.9 gibt es seit einigen Tagen nicht nur einen Experten-Modus, sondern auch zwei interessante neue Features.

Um perfekte Aufnahmen zu machen, kann man den Fokus und die Belichten separat voneinander einstellen. Alles ist einfach zu bedienen und verfügt über eine Sperr-Funktion, mit der sich die gemachten Einstellungen speichern lassen.

Für Hobby-Fotografen, insbesondere natürlich auf dem iPhone 4 mit der verbesserten Kamera, sollte auch der Weißabgleich ein Begriff sein. Damit kann man die gewünschte Farbtemperatur selbst einstellen und kann so noch bessere Bilder erhalten.

Zu den bisherigen Funktionen von ProCamera zählen außerdem: Bildstabilisator, Multi-Shots in voller Auflösung, optimierter 5x Zoom, virtueller Horizont und vieles mehr. Derzeit kostet ProCamera 2,39 Euro.

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Neue kostenlose App: Fly Control HD

Fly Control kennt ihr vielleicht schon vom iPhone. Nun gibt es auch eine Version für das iPad.

Fly Control HD kann seit Samstag kostenlos aus dem App Store herunter geladen werden. Im Spiel müsst ihr fliegen, später auch Schmetterlinge und Wespen, zu ihrem Futter führen und aufpassen, dass sich die Flugbahnen der Plagegeister nicht kreuzen – ansonsten ist eure Runde vorbei.

Natürlich geht es darum, immer wieder neue Höchststände zu erzielen, die sich übrigens mit dem bekannten Dienst OpenFeint verwalten lassen. Sein Glück kann man auf vier verschiedenen Karten versuchen, zum Beispiel beim Picknick im Wald oder in einem Hinterhof.

Generell gibt es zwei Abfallhaufen oder Kadaver, an denen ihr eure Fliegen landen könnt. Zwischendurch laufen immer wieder kleine Insekten durch die Landschaft, welche ihr zerdrücken und damit zu einer einmaligen Futterstelle verwandeln könnt.

Zwischendurch findet ihr immer wieder kleine Diamanten, die ihr im Shop der App gegen kleine Extras eintauschen könnt. Hier wollen die Entwickler aber eher ein wenig Geld verdienen, denn per In-App-Kauf kommt man schnell an größere Mengen dieser Diamanten.

Abgerundet wird Fly Control durch einen Multiplayer-Modus, in dem man an einem Gerät mit zwei Personen antreten kann. Daher ist Fly Control HD durchaus ein Download-Tipp, man muss ja im Shop nicht unbedingt Geld ausgeben.

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Letzte Chance: Wünsch dir eine App

Noch bis Mittwochmittag um 12:00 Uhr könnt ihr hier auf appgefahren.de am Gewinnspiel teilnehmen und eine App eurer Wahl gewinnen.

Diesmal könnt ihr eine iPhone- oder iPad-App eurer Wahl gewinnen. Ihr habt die Möglichkeit eine App zu gewinnen, die ihr euch schon immer auf euer Gerät laden wolltet – natürlich vollkommen kostenlos und ohne etwas dafür zu bezahlen. Und das beste daran: Es können sogar mehrere von euch gewinnen.

Natürlich ist auch dieses Gewinnspiel an einige Bedingungen geknüpft. Wir verteilen ein Budget von maximal zehn Euro, eure Wunsch-App darf also nicht teurer sein. Unter allen Teilnehmern wird dabei eine eine zufällige Liste erstellt – wer später oben steht, hat also die besten Chancen.

Soll heißen: Die erste Person in der Liste verbraucht mit ihrer App 5,99 von 10 Euro. Sollte Person zwei eine App gewählt haben, die mehr als 4,01 Euro kostet, geht sie leer aus, Teilnehmer drei bekommt seine 79 Cent-App allerdings. So lange, bis die gesamten zehn Euro verbraucht sind – ganz einfach, oder nicht?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich bis zum kommenden Mittwoch, den 1. September 2010, einen Kommentar mit euer Wunsch-App und dem gewünschten System hinterlassen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und es ist nur eine Teilnahme pro Person möglich.

Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.

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Jetzt auch Zombie Infection HD im Angebot

Viele von euch haben sicher schon mitbekommen, dass Zombie Infection für das iPhone reduziert wurde – jetzt gibt es auch die iPad-Version günstiger.

Bei 79 Cent für ein iPad-Spiel sollte man unserer Meinung nach nicht lange zögern, vor allem, wenn die Bewertung im US-Store bei über 100 Usern mit vier Sternen richtig gut ausfällt. Wie lange das Sonderangebot gilt und wann das Spiel wieder 5,49 Euro kostet, können wir euch allerdings nicht verraten.

In Zombie Infection HD müsst ihr zwölf verschiedene Level durchspielen – ein Kampagnen-Modus, der auf sich aufbaut und immer schwieriger wird. Wie man die ganzen Zombies zur Strecke bringt, ist dabei immer ganz unterschiedlich.

Die Wahl steht euch auch bei eurem Charakter frei. Man wählt entweder den ehemaligen Soldat Damien Shape oder die Reporterin Alex Raine – beide kennen schließlich nur ein Ziel: Sie wollen überleben.

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REWE bietet vergünstigte iTunes-Karten an

In unregelmäßigen Abständen bietet REWE iTunes Karten 20 % günstiger an. Nächste Woche (30.8. – 4.9.) kann man die Karten in allen REWE-Filialen kaufen.

Wer gerne im App Store einkauft und zudem noch ein Sparfuchs ist sollte jetzt genau lesen. Die Kollegen von iFun haben einen Hinweis bekommen, dass REWE 25 Euro Karten für nur 20 Euro verkauft.

Das Guthaben kann im ganzen Store eingesetzt werden. Hat man den Gutschein eingelöst wird das eigene Konto mit 25 Euro aufgeladen und kann für Musik, Filme oder Apps ausgegeben werden.

Allerdings kann das Guthaben der iTunes-Karte nicht dafür genutzt werden, Apps zu verschenken. Für dieses Feature benötigt man eine Kreditkarte oder ein Konto bei Click&Buy.

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Finger Physics bald auf dem iPad

Das beliebte Spiel Finger Physics wird schon in Kürze für das iPad im App Store erhältlich sein.

Wir haben schon oft über Finger Physics berichtet und können euch, nicht nur wegen der ständigen Updates, einen Kauf ans Herz legen. Doch bisher gab es das Spiel nur auf dem iPhone – eine iPad-Version soll aber in den nächsten Tagen oder Wochen folgen.

Wie die Entwickler bekannt gegeben haben, steht die HD-Version des Physik- und Knobel-Spiels kurz vor der Fertigstellung und wird bald für das iPad verfügbar sein. Zu welchem Preis das Spiel zu haben sein wird, steht dagegen noch nicht fest – wir rechnen aber mit einem Preis rund um 1,59 Euro.

In hochauflösenden Grafiken gestaltet wird Finger Physics auf dem iPad schon zum Launch über 270 Level mit sich bringen. Neben den bekannten Level aus der iPhone-Version wird es auch etliche neue Level geben, die ausschließlich für das iPad konzipiert wurden.

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Erste Vorbereitungen für die Keynote im September laufen

Wie immer ist im September Keynote-Zeit. Nur was wird uns erwarten? Langsam wird es Zeit für einen neuen iPod, oder?

Auch wir von appgefahren verfolgen das Geschehen rund um Apple. Zwar sind wir eine Website die täglich über iPhone, iPod und iPad Apps berichten, jedoch ist ein neuer iPod auch für unseren Bereich ein Blick wert.

Nach zahlreicheren Updates und Neuerscheinung ist jetzt eigentlich der iPod an der Reihe. Die Einladungen zum Evenet im Spetember wurden schon verschickt (Leider haben wir keine bekommen : ( ). Darauf abgebildet ist eine Gitarre mit Apple Logo. Auch die Fassade des Yerba Buena Center in San Fransisco wurde mit der schicken Gitarre geschmückt.

Allerdings kann eine Gitarre für viele Dinge stehen. iTunes Store, Garage Band, iPod … Bis lang kann also nur gerätselt werden was Apple am 1. September vorstellen wird. Schon als alle ein Netbook erwartet hatten, kam Apple auf einmal mit dem iPad um die Ecke, und hat die Netbooks in den Schatten gestellt.

Nach dem 1. September werden wir natürlich ausführlich über das Event berichten. Falls ihr Interesse an einem Live-Ticker habt, lasst es uns wissen – dann können wir sicher etwas einrichten!

Bild: youscare.me

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Neu und kostenlos: USB Disk fürs iPad

Für genau einen Tag kann man die App USB Disk for iPad gratis aus dem App Store herunterladen. Mit dieser App wird das iPad sozusagen zu einem USB-Stick.

Wie man vermutlich aus dem Namen schon folgern kann, kann man mit dieser App Dokumente speichern und anzeigen lassen. Die Dateien können entweder per iTunes übertragen werden, oder aber auch übers heimische WLAN-Netz.

Dem Anwender stehen viele weitere nützliche Funktionen zur Verfügung. Unter anderem kann man seine eigenen Dateien kopieren, löschen oder direkt auf dem iPad erstellen. Möchte man erstellte Dateien an einen Kollegen/Kunden/Freund versenden, genügt ein Klick auf „via Email versenden“ und schon wird eine Email erstellt, mit deiner Datei als Anhang.

Es werden etliche Dateiformate unterstützt. Natürlich können die gängigen Formate wie PDF, Office Dokumente und Bilddateien angezeigt werden. Zudem kann USB Disk noch Audio- und Videodateien abspielen.

USB Disk kann derzeit kostenlos erworben werden. Ist es einmal auf dem iPad, erhält man jedes Update zum Nulltarif.

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