Lufthansa-App mit Passbook-Anbindung und Verbesserungen

Mit dem Update auf Version 2.4 hat sich die Lufthansa auf den Start von iOS 6 vorbereitet.

Mit iOS 6 kommt auch die App Passbook auf jedes iPhone, in der man zum Beispiel virtuelle Bordkarteen hinterlegen kann. Die kostenlos Lufthansa-App (App Store-Link) bietet ab sofort allen Fluggästen die Möglichkeit, ihre Bordkarte im Passbook abzulegen, um sie beim Einstieg vorzeigen zu können.

Damit ist die Lufthansa wohl die erste Fluggesellschaft in Deutschland, die diese Funktionalität anbietet. AirBerlin wird wohl bald folgen, hier gab es im Vorfeld schon einige Informationen. Neben der Passbook-Anbindung wurde die Suchergebnisse des Flugplans um alternative Flugtage ergänzt, außerdem kann man sich bei neuen Lufthansa-Flugangeboten per Push-Nachricht benachrichtigen lassen.

Für Vielflieger auf jeden Fall eine runde Sache, die App selbst wird mit dreieinhalb Sternen bewertet. Ebenfalls interessant ist auch das Lufthansa-Magazin (App Store-Link) fürs iPad, was kostenlos geladen werden kann und interessante Themen beinhaltet. Dabei gibt es jeden Monat spannende Reise-Reportagen, tolle Bilderstrecken, sowie nützliche Tipps und Hintergrundinformationen.

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appgefahren 5.0 ab sofort im App Store verfügbar

Nun ist es endlich soweit: appgefahren 5.0 steht als kostenlose Universal-App zum Download bereit.

Nach mehreren Monaten Entwicklungszeit haben wir appgefahren 5.0 (App Store-Link) endlich fertig gestellt. Wir haben einen richtig großen Schritt nach vorne gemacht und die App quasi komplett neu entwickelt. Daher wollen wir euch auch die Möglichkeit geben, die neue Version völlig unverbindlich auszuprobieren: Es handelt sich nicht um ein normales Update, stattdessen haben wir appgefahren 5.0 als neue Universal-App für iPhone und iPad veröffentlicht.

Unser Hauptaugenmerk lag ohne Zweifel auf der Geschwindigkeit. Auf allen unterstützten Geräten (ab iOS 5) läuft die App rasend schnell – von der komplett geschlossenen App bis zum Lesen eines Artikels vergehen keine drei Sekunden, selbst im mobilen Datennetz. Natürlich lassen sich die Nachrichten, sofern die App einmal geöffnet wurde, auch ohne aktive Internetverbindung lesen.

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Feedbackstr: Umfragen zur Kundenzufriedenheit per Web-App

Wenn man einen eigenen Shop betreibt, sei es lokal oder online, ein Restaurant besitzt oder einfach nur auf Feedback der Kunden angewiesen ist, sollte man einen Blick auf Feedbackstr werfen.

Feedbackstr (Zur Webseite) ist bisher nur als Online-Plattform verfügbar, allerdings gibt es eine iPhone-optimierte Ansicht, um auch von dort aus Umfragen zu erstellen oder zu beantworten. Wenn man täglich Kunden bedient und zufrieden stellen möchte, ist man auf die Meinungen angewiesen, um eine bestmögliche Kundenzufriedenheit sicherzustellen.

Genau hier setzt Feedbackstr an. Im digitalen Zeitalter ist es keine Seltenheit solche Umfragen nicht mehr per Stift und Papier anzubieten, sondern direkt über das Smartphone. Dabei ist die Erstellung solch einer Umfrage wirklich total simpel. Man ruft die Webseite www.feedbackstr.com auf und startet direkt durch. Entweder man entscheidet sich für vorgefertigte Umfragen, zum Beispiel für ein Produkt, Event oder Restaurant oder erstellt eine individuelle. In den vorgefertigten Vorlagen lassen sich die Fragen natürlich editieren.

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Steve Jobs Biografie jetzt als günstiges Taschenbuch

Als ich gestern durch die Buchhandlung schlenderte, habe ich durch Zufall die Steve Jobs Biografie als Taschenbuch entdeckt.

Erst seit etwas mehr als einer Woche gibt es die autorisierte Biografie von Steve Jobs auch als Taschenbuch. Das mit vier Sternen bewertete Buch sollten sich nicht nur Apple-Fans nicht entgehen lassen. Zumal der Preis jetzt wirklich unschlagbar ist – im Vergleich zur gebundenen Ausgabe zahlt man mit 12,99 Euro (Amazon-Link) nur die Hälfte.

Auch in dieser Neuauflage gibt es weiterhin etwas Kritik an der Übersetzung, ändern können wir das aber ohnehin nicht und so schlimm ist es meiner Meinung nach nicht. Ich hoffe nur, dass so Klopse wie Silikon vs. Silizium mittlerweile korrigiert wurden, das konnte ich in der Kürze der Zeit leider nicht nachschlagen.

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Nano-SIM bei Congstar: Du willst es. Du kriegst es (später…)

Als einer der letzten großen Provider hat nun auch Congstar ernsthafte Angaben in Sachen Nano-SIM für das neue iPhone gemacht.

Die erste Ankündigung, Congstar würde erst im Januar 2013 Nano-SIMs bereitstellen können, hat für einen großen Aufschrei gesorgt. Im Congstar-Forum hat es einen entsprechenden Thread mit 718 Antworten und sagenhaften 64.000 Zugriffen gegeben, mittlerweile hat der Konzern, der zur Telekom gehört, eingelenkt – wenn auch mit etwas Verspätung.

Ab dem 15. Oktober kann man bei Congstar eine Nano-SIM für sein neues iPhone bestellen. Das ist knapp ein Monat nach dem Release, denn der Versand der neuen SIM-Karten, die sich bisher nicht vorbestellen lassen, erfolgt erst an diesem Datum. Immerhin: „Die Nano-SIM ist für Bestandskunden bis zum 31.12.2012 kostenlos erhältlich.“

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Twitter 5.0: iPad-App von Grund auf neu programmiert

Twitter kann seit wenigen Stunden in Version 5.0 geladen werden.

Mit dem Update auf Version 5.0 ist Twitter (App Store-Link) für das iPad komplett neu entwicklet worden. Facebook hatte es mit seiner App vorgemacht, Twitter folgt diesem Prinzip. Die iPad-Version wurde von Grund auf neu programmiert, um die Kernfunktionalität von Twitter beizubehalten.

Ich selbst bin kein aktiver Twitter-Nutzer, aber es soll viele Personen geben, die ständig ihren Status in 140 Zeichen packen müssen. Auf dem iPad bekommt man seinen eigenen Stream, Antworten, den Entdecken-Bereich, sowie das eigene Profil – natürlich alles in optimierter Darstellung.

Ebenfalls wurde das Design für Veranstaltungen überarbeitet. Auch die Profil-Seiten haben ein Update bekommen und wurden neu designt – hinzu kommen zahlreiche Verbesserungen, die Twitter noch besser und schneller machen.

Zuletzt die Frage an euch? Was ist eure Lieblings-Twitter-App? Setzt ihr auf das Original oder seid ihr auf Alternativen umgestiegen?

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iOS 6: Deutschland bleibt ohne offizielle YouTube-App

Morgen erscheint iOS 6 – und in Deutschland wird es keine YouTube-App mehr geben. Warum? Das weiß wohl niemand so genau.

Schon vor einigen Wochen hat Apple angekündigt, dass das Lizenzabkommen mit Google zur Nutzung und Bereitstellung einer YouTube-App für das iPhone und das iPad ausgelaufen ist. Kein Problem, denn mittlerweile gibt es ja auf der ganzen Welt eine offizielle YouTube-App, die man sich kostenlos aus dem App Store laden kann. Auf der ganzen Welt? Nein, ein kleines Land inmitten von Europa muss auf die neue App verzichten.

Österreich? Vorhanden. Schweiz? Vorhanden. Ja selbst in Luxemburg ist die neue und offizielle YouTube-App schon vorhanden. Lediglich in Deutschland muss man auf die am 11. September erschienene iPhone-Applikation, die schon bald zur iPad-App umgebaut werden soll, noch verzichten.

Einen Grund dafür hat Google bisher nicht genannt. Es könnte aber durchaus mit dem weiterhin andauernden Rechtsstreit zwischen dem amerikanischen Unternehmen und der GEMA, der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, liegen – immerhin wirbt Google in anderen Ländern mit einem Zugriff auf seine Feeds und offizielle Musikvideos.

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appgefahren 5.0 erscheint am Mittwoch

Einen Tag vor dem Release der neuen Version wollen wir euch mit den neuesten Informationen versorgen.

Wir haben bereits auf unserer Facebook-Seite angekündigt, dass appgefahren 5.0 am Mittwoch erscheinen wird. Aber keine Angst, ihr müsst heute nicht bis Mitternacht wach bleiben und euch Streichhölzer zwischen die Augenlider klemmen. Die neue Version veröffentlichen wir morgen erst am Nachmittag (gegen 15 Uhr) und werden euch dann natürlich mit einer Push-Meldung über den Start informieren, so dass ihr eigentlich gar nichts weiter beachten müsst.

Mittlerweile können wir euch auch ein paar technische Fakten mit auf den Weg geben. Im Vergleich zur aktuellen Version, die immerhin 6,1 MB groß ist, wiegt appgefahren 5.0 nur noch 1,4 MB – das sind mehr als 75 Prozent weniger. Das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, dass die App deutlich schneller lädt – gerade auf älteren Geräten wie dem iPhone 3GS macht sich das stark bemerkbar.

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Jetpack Joyride jetzt mit iCloud-Support und mehr

Das wirklich gelungene Spiel Jetpack Joyride (App Store-Link) hat jetzt ein weiteres Update erhalten.

Die Universal-App liegt jetzt in Version 1.4 vor, kann weiterhin kostenlos geladen werden und ist 29 MB groß. Ab sofort gibt es auch in Jetpack Joyride den iCloud-Support, so dass Spielstände zwischen iPhone und iPad automatisch synchronisiert werden.

Doch die Entwickler haben zusätzliche Inhalte geliefert. Es gibt einen neuen Hintergrund, nämlich die Lava-Welt. Wer möchte kann Barry auch zum Business-Man machen, in dem man ihm das neue und passende Outfit kauft. Nutzer die auch Blast Off spielen, kennen sicherlich das neue Jetpack – es ist genau das gleiche.

Insgesamt kann man Jetpack Joyride nur empfehlen, es macht einfach unglaublich Spaß durch die verschiedenen Welten zu rennen, Raketen auszuweichen, Münzen zu sammeln und Missionen zu erfüllen. Weiterhin gibt es hier eine klare Downloadempfehlung.

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Einbürgerungstest D-Quiz: Kennt ihr euch in Deutschland aus?

Seit einiger Zeit ist es Pflicht für Menschen, die die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen wollen, einen Einbürgerungstest zu machen.

Dieser kann an verschiedenen Prüfstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge absolviert werden und enthält 33 Fragen, von denen mindestens 17 richtig sein müssen, um den Test zu bestehen. Insgesamt hat der Prüfling 60 Minuten Zeit, um aus den jeweils vier Antworten zu einer Frage die richtige anzukreuzen.

Das gesamte Prüfwerk umfasst jedoch 460 Fragen, darunter zu Themen wie „Leben in der Demokratie“, „Geschichte und Verantwortung“ oder „Mensch und Gesellschaft“. Einige der Fragen richten sich auch nach dem jeweiligen Bundesland, in dem man zu leben gedenkt. Mit der iPad-App Einbürgerungstest D-Quiz (App Store-Link) kann man nun auch als deutscher Staatsbürger diesen Fragenkatalog durcharbeiten und sich einem imaginären Einbürgerungstest unterziehen. Für die 6,7 MB große App werden im deutschen App Store derzeit 1,59 Euro fällig. Trotz einiger Konkurrenz auf diesem Gebiet kann die App im Durchschnitt bislang 4,5 Sterne-Bewertungen von App Store-Nutzern einfahren.

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2 Millionen Vorbestellungen in 24 Stunden: iPhone 5 bricht alle Rekorde

Unsere Redaktion war schnell und wird gleich drei iPhone 5-Modelle schon am 21. September geliefert bekommen.

Allerdings gehören wir damit wohl zu einer Minderheit, schaut man sich eine aktuelle Stellungnahme von Apple an. Das Unternehmen berichtete heute, dass in den ersten 24 Stunden mehr als 2 Millionen iPhone 5 vorbestellt worden sind. In Deutschland stieg die Lieferzeit schon etwa nach 30 Minuten auf „2-3 Wochen“ an.

Die unglaubliche Zahl der Bestellungen übertrifft selbst das Erfolgserlebnis der iPhone 4S-Vorbestellungen vom letzten Jahr: Und zwar wurden am 14. September dieses Jahres mehr als doppelt so viele iPhone 5 vorbestellt wie iPhone 4S im letzten Jahr. Schon 2011 erzielte man rekordverdächtige Vorbestellungen von 1 Million Geräten in den ersten 24 Stunden – beim iPhone 4 waren es noch 600.000.

Apple wies außerdem darauf hin, dass die bereits lagernden Bestände allesamt ausverkauft sind, und Kunden nun mit Lieferzeiten ab Oktober rechnen müssen. Würde man die riesige Menge an Vorbestellungen herunterrechnen, käme man auf 83.333 iPhone 5 pro Stunde, 1.388 pro Minute oder ganze 23 pro Sekunde.

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Frisch Gekocht: Rezepte, Kühlschrankkochen & mehr

Ich finde es erstaunlich, wie viele Koch-Apps es mittlerweile gibt. Verhungern müssen wir nicht mehr – aber einen weiteren Kanditen wollen wir euch trotzdem vorstellen.

Seit knapp einem Monat ist „frisch gekocht“ (App Store-Link) als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar. Der Download und weite teile der App selbst sind kostenlos, wofür man in der App zahlen muss, verraten wir euch später. Erst einmal wollen wir uns um den kostenlosen Content kümmern, der ist nämlich sehr umfangreich.

An erster Stelle sind hier ganz sicher die über 10.000 verschiedenen Rezepte zu nennen, die auf den ersten Blick alle mit einem Bild versehen sind und sich bei aktiver Internetverbindung abrufen lassen. Egal ob Vorspeise, Hauptgang oder Dessert, hier sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein – zudem lassen sich Lieblingsrezepte speichern und bewerten.

Ebenfalls praktisch ist, dass es einige Videos gibt, die zu diversen Rezepten Videoanleitungen liefern – so macht man garantiert nichts verkehrt. Und wenn man überhaupt keine Idee hat, was man überhaupt kochen soll, kann man die Option „Kühlschankkochen“ verwenden: Hier sagt man der App einfach, welche Zutaten noch vorhanden sind – und schon werden passende Rezepte ausgespuckt.

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Kommentar: Was mich am iPhone 5 beeindruckt

Klar, das neue iPhone haben wir noch nicht ausführlich getestet. Trotzdem beeindrucken mich einige Details, die ich euch gerne in einem kleinen Kommentar schildern möchte.

Die Dicke: Das iPhone ist wieder das weltweit dünnste Smartphone. Nun gut, das Samsung Galaxy S3 ist mit 8,6 Millimetern nur einen Millimeter dicker, das wird man in der Praxis kaum spühren. Viel beeindruckender finde ich allerdings, dass Apple es trotzdem geschafft hat, alle Komponenten unterzubringen – denn das Galaxy S3 bietet aufgrund seiner Größe (Displaydiagonale 4,8 Zoll) deutlich mehr Volumen, um einzelne Bauteile unterzubringen.

Die Materialien: Aluminium und Glas, das ist eigentlich schon hochwertig genug. Apple geht aber mal wieder einen Schritt weiter. Die Abdeckung der Kamera ist aus Saphir gefertigt, dem zweithärtesten transparenten Material, das wir bisher auf der Erde entdeckt haben. Es gibt also nicht viel, das der Kameraabdeckung Schaden zufügen könnte – unter anderem wäre hier ein Diamant zu nennen.

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WhatsApp: 91 Prozent nutzen es trotz Sicherheitsmängel

Wir sind euch noch ein paar Antworten schuldig – nicht nur, wie viele Nutzer den WhatsApp Messenger nutzen, sondern auch wie es um die Sicherheit aussieht.

Quasi zeitgleich mit dem Start unserer kleinen Umfrage am Samstag sind beim WhatsApp Messenger (App Store-Link) erhebliche Sicherheitsmängel bekannt geworden. Ich habe zunächst darauf verzichtet, näher darauf einzugehen – und wollte schauen, ob sich das Ergebnis der Umfrage auf irgendeine Art und Weise verändert. Im App Store sind die Bewertungen mittlerweile auf einen Schnitt von zweieinhalb bis drei Sternen gefallen, hier scheint man also durchaus registriert zu haben, wie es steht.

Kommen wir aber zunächst einmal zum Ergebnis der Umfrage. Knapp 5.000 appgefahren-Nutzer haben sich an der Umfrage beteiligt, 91 Prozent von ihnen nutzen laut eigenen Angaben WhatsApp – das ist schon eine Hausnummer, mit der ich selbst nicht gerechnet hätte. Für mich spielt WhatsApp seit der Einführung von iOS 5 und iMessage ohnehin keine Rolle mehr – genau wie die SMS.

Im Gegensatz zur bis vor einigen Wochen umverschlüsselten Übertragung der Nachrichten, scheint das aktuelle Sicherheitsproblem deutlich gravierender zu sein. Es ist, laut einem Bericht von Heise-Security, nämlich möglich, ganze Accounts zu übernehmen – ohne, dass der eigentliche Nutzer davon etwas mitbekommt und später etwas dagegen tun kann.

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MUSaIC: Schicker Musik-Player wird zur Universal-App

MUSaIC sieht nicht nur schick aus, sondern ist jetzt auch für das iPad verfügbar.

Als MUSaIC (App Store-Link) Ende August erschienen ist, haben wir uns die iPhone-Applikation bereits näher angesehen. Seit heute gibt es den 1,59 Euro teuren Musik-Player auch für das iPad, praktischerweise haben sich die Entwickler zu einem Update als Universal-App entschieden. Der Fokus liegt natürlich weiterhin auf den Covern.

In MUSaIC reihen sie sich auf dem Bildschirm nahtlos aneinander und werden auch in verschiedenen Größen angezeigt, so dass sich eine wirklich nette Collage ergibt. Hier gibt es also nicht nur etwas auf die Ohren, sondern auch ein wenig Augenschmaus.

Die Alben sind alphabetisch geordnet und können mit einem Fingertipp geöffnet werden. Sollte kein oder ein falsches Artwork verwendet werden, kann man hier auch nach einem passenden Bild suchen. Außerdem besteht die Möglichkeit, fehlende Lieder direkt über den iTunes Store nachzuladen.

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