SOS Kinderdörfer mit eigener App: Licht an!

Gestern Abend hat uns Marco auf eine App der SOS Kinderdörfer aufmerksam gemacht. Den Tipp geben wir gerne an euch weiter.

“Licht an!” (App Store-Link) ist bereits seit Mitte Oktober für das iPhone erhältlich und macht Nutzer zu einem Teil in Deutschlands längster Lichterkette. Für 79 Cent kann man selbst ein Zeichen setzen und die Arbeit der SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützten.

Nach dem Download der 23,2 MB großen App und der Freigabe der Ortungsdienste kann man seine Kerze am aktuellen Standort anzünden. Auf einer Karte kann man zudem sehen, wo auf der Welt schon Kerzen angezündet wurden. Am meisten sind es natürlich in Deutschland, aber auch in Cupertino haben wir schon eine brennende Kerze entdeckt.

Über das Optionsmenü kann man seine Kerze jederzeit dem aktuellen Standort zuordnen, etwa wenn man sich an einem ganz besonderen Ort befinden. Auf der Karte ist die eigene Kerze jederzeit durch einen besonders hellen Schein zu erkennen, insgesamt wurden schon über 750 Kerzen entzündet.

Ich finde: Durchaus eine nette Idee, es muss ja nicht immer der neueste Ego-Shooter für 79 Cent sein. Und auf dem Homescreen macht sich das rote Icon mit der weißen Flamme auch ganz gut…

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Reduzierte iTunes-Karten auch bei Expert

Bereits am Wochenende haben wir über reduzierte iTunes-Karten berichtet. Es gibt noch weitere Angebote in dieser Woche.

Der Vollständigkeit halber wollen wir euch noch auf das aktuelle Expert-Angebot aufmerksam machen. Thomas hat uns mitgeteilt, dass es dort bis einschließlich Freitag 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten gibt. Die Prospekte zeigen zwei 25er und eine 50 Euro Karte, ob das Angebot auch für die kleine Karte mit 15 Euro Guthaben gilt, können wir euch leider nicht sagen. Wo es eine Expert-Filiale gibt, erfahrt ihr hier.

Wie wir bereits am Samstag berichtet haben, gibt es in dieser Woche 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro bei Medimax und Euronics XXL. Hier konnten wir leider keinen offiziellen Prospekt finden, in der Kölner Medimax-Filiale wusste man aber schon am Samstag von der Aktion Bescheid.

Am kommenden Dienstag kann man zudem wieder im Penny Markt sparen. Dort gibt es jeden Dienstag im November zwei 15er-Karten für nur 25 Euro, das macht 16,6 Prozent Rabatt. In den Bundesländern, an denen der 1. November ein Feiertag war, ist es die erste Gelegenheit für dieses Angebot.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44)

Auch in dieser Woche wollen wir euch die Spiele und Apps der Woche kurz zusammenfassend vorstellen – es haben sich nämlich wieder einige Schätzchen finden lassen.

iPhone-App der Woche – GarageBand: Kaum von Apple zur Universal-App gemacht, wird die App auch gleich prominent in Szene gesetzt. Das hätte GarageBand aber eigentlich kaum nötig, denn für 3,99 Euro bekommt man ein absolut empfehlenswertes und umfassendes Musikwerkzeug, das sich nicht nur ein musikalisch begabte Nutzer, sondern auch an Anfänger richtet. Und egal ob iPhone oder iPad: Zum Zeigen und Präsentieren eignet sich GarageBand optimal. (3,99 Euro, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Bring Me Sandwiches!: Man muss einfach mal eine witzige Spielidee haben. Bring Me Sandwiches! bringt genau das mit, wie wir bereits in unserer Vorstellung am Donnerstag festgestellt haben. Wenn man sich an die etwas knifflige Steuerung gewöhnt hat, bekommt man ein tolles Spiel für die schnelle Nummer zwischendurch. Das finden auch die Nutzer, denn derzeit ist Bring Me Sandwiches! mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-App der Woche – Animoog: Auch im iPad-Bereich geht es musikalisch zu. Hier habt ihr derzeit noch die Möglichkeit, den Synthesizer Animoog zum Sparpreis zu kaufen. Bis Mitte November gibt es das vielseitige Tool, das sich im Gegensatz zu GarageBand an wirklich musikalische Leute richtet, noch für 79 Cent. Später soll der Preis weit über 20 Euro betragen, zuschlagen lohnt sich also wirklich, wenn man sich ansatzweise für das Thema interessiert. Die komplette Liste der Features lest ihr am besten im App Store nach. (79 Cent, App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Aquaria: Mit durchschnittlich vier Sternen in der Bewertung hat Aquaria im Vergleich zu den anderen drei Apps die Nase hinten. Nutzer beschweren sich über Abstürze mit dem alten iPad, wir vermuten einen zu vollen Arbeitsspeicher – oft hilft hier schon ein Neustart. Wenn Aquaria läuft, taucht man in ein spannendes Unterwasser-Abenteuer ein, das von einigen Indie-Entwicklern eigentlich für den PC entwickelt wurde und nun portiert wurde. Das ist wirklich gelungen, der Spielspaß sollte für einige Stunden anhalten und familientauglich ist das ganze auch noch. (3,99 Euro, App Store-Link)

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Killer Bee: Casual Game mit Tilt-Steuerung

Wem ein langweiliger Sonntag bevorsteht, sollte sich vielleicht das kürzlich erschienene „Killer Bee – The fastest bee around“ ansehen.

Zwar kein aufwändiger Shooter oder ein Jump‘N‘Run im 3D-Stil, aber doch ein farbenfrohes Endlos-Game, hat es Killer Bee (App Store-Link) im September 2011 in den App Store geschafft. Die deutschen Entwickler der Ayogo GmbH bieten ihr Produkt zur Zeit für kleine 79 Cent an. Wer unterwegs mit dem Bienchen spielen möchte, kann Killer Bee auch dank der Größe von 13 MB aus dem mobilen Datennetz laden.

Beschreiben könnte man Killer Bee als ein invertiertes Doodle Jump: man versucht dabei nicht, möglichst weit nach oben, sondern nach unten zu kommen. Die Biene wird dabei ebenfalls mit dem Bewegungssensor des iPhones oder iPod Touches gesteuert – aber nicht nur nach links oder rechts, sondern auch vor und zurück. Mit letzteren Movements wird die Fallgeschwindigkeit der Biene gesteuert.

Auf ihrem Weg durch Bäume und anderes Gestrüpp muss das Insekt nicht nur möglichst viele Honigtöpfe und Bonusgegenstände einsammeln, sondern sich auch vor unangenehmen Gegnern und Hindernissen in Acht nehmen. Fleischfressende Pflanzen oder mit Dornen besetzte Äste machen es dem gestreiften Tierchen – welches meiner Meinung nach eher wie eine Wespe aussieht – nicht gerade einfach.

Obwohl die App von einem deutschen Entwicklerteam produziert wurde, ist Killer Bee nur auf Englisch verfügbar, bietet dafür aber auch eine Game Center-Anbindung, mit der Erfolge und Highscores geteilt werden können. Wer also befürchtet, dieses Wochenende gelangweilt zu verbringen, sollte definitiv einen Blick auf Killer Bee werfen.

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Zwei Spiele-Tipps: Cover Orange und Happy Hills

Zum Abschluss des Tages haben wir noch zwei weitere Spiele-Tipps für euch: Es geht im Cover Orange und Happy Hills.

Beide Spiele hatten wir in den vergangenen Monaten schon mehrfach in den News, wollen sie aber noch einmal auf den Schirm holen. Überrascht hat uns zum Beispiel ein Update für Cover Orange, denn die Entwickler des Spiels haben erst vor kurzem ein neues Spiel auf den Markt gebracht.

Cover Orange (iPhone/iPad) ist vielleicht bei vielen von euch installiert, die sonst 79 Cent teure iPhone-Version gab es nämlich schon einmal umsonst, auf dem iPad zahlt man derzeit 1,59 Euro. Seit Freitag gibt es für beide Versionen 20 neue Level, mit denen ihr euch beschäftigen könnt. Zudem gibt es zwei neue Trophäen und einen Hinweis auf benutzte Helme.

Happy Hills (App Store-Link) ist eine Universal-App, die seit dem Start kostenlos angeboten wird und mit einem freien Levelpaket angeboten. Weitere 48 Level erhält man für einen In-App-Kauf im Wert von 1,59 Euro.

Seit dem letzten Update hat das Spiel leider durchwachsene Bewertungen erhalten, anscheinend gab es bei einigen Nutzern untern iOS 5 Probleme. Der Download lohnt sich trotzdem, denn ab kommender Woche soll der Grundpreis auf 79 Cent angehoben werden und weitere Levelpacks statt 1,59 Euro nur noch 79 Cent kosten – lädt man sich Happy Hills jetzt, kann man immerhin 48 Level frei spielen.

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iTunes-Karten: Sparen bei Medimax und Euronics XXL (Update)

Es gibt mal wieder reduzierte iTunes-Karten. Diesmal ist allerdings Vorsicht geboten, denn das Angebot gilt anscheinend nicht bundesweit.

Heute Morgen hat uns Michael auf eine Rabattaktion bei Medimax aufmerksam gemacht. Bei der Elektro-Kette, die immerhin über 100 Filialen in ganz Deutschland betreibt (Filialsuche), soll es die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro geben, also mit 20 Prozent Rabatt.

Leider lässt sich das Angebot, das noch bis zum 13. November gilt, bisher nicht online nachvollziehen. Bei drei Anrufen stellten wir fest: In Köln weiß man vom Angebot bescheid, in Oberhausen nicht und in Mülheim zeigt man sich verwundert, dass iTunes-Karten überhaupt reduziert werden können, da sie ja einen festen Wert hätten.

Ihr solltet also vorher nachfragen, wenn ihr es etwas weiter zum Medimax habt. Wohnt ihr um die Ecke, geht einfach mal vorbei – der Betrag wird erst an der Kasse abgezogen und nicht alle Mitarbeiter wissen vom Angebot.

Wie Michael in seiner Mail schreibt, soll das Medimax-Angebot über 20 Prozent Rabatt auch in Euronics XXL Filialen gelten. Das konnten wir bisher nicht überprüfen.

Update: Wer keines der beiden genannten Geschäfte in der Nähe hat, könnte noch zu ProMarkt gehen, denn dort gibt es bis zum 9. Novmeber 10 Euro Rabatt auf die 50 Euro iTunes-Karte. Das von uns kurz mit 40 Prozent angegebene Extra-Angebot bei Medimax ist leider nicht mehr aktuell.

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Contre Jour jetzt mit 20 neuen Leveln

Wie von den Entwicklern versprochen wurde das empfehlenswerte Spiel Contre Jour mit neuen Leveln ausgestattet.

Ab sofort kann man in Contre Jour 20 neue Level bestreiten. Diese findet man im neunen Kapitel “Moonlight”, zu deutsch Mondlicht. Hierbei handelt es sich um eine unheimliche mondhelle Welt. Zusätzlich gibt es neue bewegliche Tentakeln, die das Spiel noch anspruchsvoller machen.

Wir möchten euch das Spiel noch kurz vorstellen, damit ihr auch wisst worum es überhaupt geht. Mit den zusätzlichen 20 Leveln stehen ab sofort insgesamt 80 Level zur Verfügung, in dem man ein kleines schwarzes Etwas mit nur einem Auge retten muss. Auf dem Weg zum Ziel kann man die Welt verändern, in dem man mit einem Finger Hügel oder Schluchten zeichnet. So kann sich das einäugige Etwas fortbewegen und kann zum Ausgang gelangen.

Zusätzlich gibt es weitere Objekte, die dabei helfen sollen, das Level zu absolvieren. Unter anderem stehen Gummibänder, statische Seile oder Katapulte zur Verfügung. In späteren Leveln gesellen sich weitere dazu.

Das Update kann natürlich kostenlos geladen werden, wer das Spiel jetzt kaufen möchte zahlt für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die Universal-App (App Store-Link) 2,39 Euro. Anbei binden wir euch unser Gameplay-Video (YouTube-Link) nochmals ein.

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iPassBild: Mit dem iPhone biometrische Passfotos schießen

Jede Person in der Bundesrepublik Deutschland muss ab dem 16. Lebensjahr einen Personalausweis mit sich führen. Dazu gehört natürlich auch ein Passbild nach strengen behördlichen Regeln.

Die Vorgaben für die sogenannten biometrischen Passbilder sind mittlerweile sehr streng und nicht für jeden Bürger nachvollziehbar. Damit etwas Licht in diesen Foto-Dschungel gerät, gibt es nun seit kurzem die iPassBild-App, mit der sich behördlich akzeptierte Passfotos anfertigen lassen sowie Informationen zu den Auflagen der Bundesdruckerei zu finden sind, die deutschlandweit gelten.

iPassBild (App Store-Link) kann momentan für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden, und ist dank eines deutschen Entwicklers selbstredend auch in deutscher Sprache verfügbar. Erfreulicherweise ist auch der Download von unterwegs kein Problem, da die App nur 13,2 MB Speicherplatz auf dem iPhone oder iPod Touch beansprucht.

In einem übersichtlichen Hauptmenü kann man sich zunächst entscheiden, ob man die Vorgaben der Bundesdruckerei ansehen möchte, die unbedingt nötig sind, da die geschossenen Fotos ansonsten von der zuständigen Behörde abgelehnt werden können. In diesem Infomenü findet man bebilderte Hinweise zum Format, Schärfe und Kontrast, Ausleuchtung, Hintergrund und weiteren Vorgaben, die unbedingt eingehalten werden müssen.

Weiterhin kann man im Hauptmenü auch gleich mit dem Ablichten anfangen: So lassen sich Passfotos für Erwachsene oder Kinder bis zum 10. Lebensjahr anfertigen. Entweder kann man Fotos aus der Camera Roll importieren, oder gleich ein neues Porträt mit der Kamera des Geräts schießen, dabei steht sowohl die Front- als auch die Rückkamera zur Verfügung.

In der Kameraansicht werden die behördlichen Vorgaben zu den Gesichtsproportionen semi-transparent angezeigt, so dass sich das Motiv direkt danach ausrichten lässt. Nach Betätigung des Auslösers kann man das Foto noch durch Vergrößerung, Verkleinerung oder Verschieben den Vorgaben anpassen. Ist man zufrieden, muss nur noch das Format ausgewählt werden: Es steht eine 9×13- sowie 10×15-Matrix mit jeweils 6 bzw. 8 Foto-Exemplaren zur Verfügung.

Wer einen AirPrint-fähigen Drucker besitzt, kann die Fotos auch direkt an diesen schicken – alternativ steht ein Versand per Mail zur Auswahl bereit. Demnächst soll es auch möglich sein, die Fotos über das Internet zu bestellen. Ob die App und ihre fotografischen Ergebnisse wirklich den kritischen Augen der Beamten im Passamt gerecht werden, ist unklar. Zumindest mein Personalausweis ist noch einige Jahre gültig – somit scheide ich für einen Praxistest aus.

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Bring Me Sandwiches: Hier wird alles gegessen

Bring Me Sandwiches (App Store-Link) wurde von “adult swim” in den App Store gebracht, das Copyright liegt jedoch bei Cartoon Network.

Die 79 Cent preisgünstige Applikation ist nur für das iPhone konzipiert und nimmt stolze 150 MB Speicherplatz ein. Der Download kann also nur im hauseigenen Wi-Fi getätigt werden.

Der Name der Applikation ist Programm: Als Jimmy Nugget, Auszubildender bei einer Fast-Food-Kette, muss man als all die Vorgaben der Bosse erfüllen und möglichst große und “leckere” Sandwiches herstellen. Dazu bekommt man zu Anfang eine Scheibe Toast, worauf alle “Zutaten” platziert werden können. Je größer die Scheibe Toast ist, desto größere Objekte können eingesammelt werden. Das kuriose bei diesem Spiel ist, dass man auch Mülltonnen, Katzen, Blumen, Hüte und viele andere Objekte auf das Sandwich packen kann.

In jedem Level gibt es meist mehrere Aufgaben zu erfüllen. Nur wenn die Prozentanzeige in der linken Ecke bei 100 Prozent liegt, kann das Sandwich ausgeliefert werden. Auf der rechten Seite befindet sich die Zeit, die man auch im Auge behalten sollte. Zusätzlich wird hier die eigene Energie angezeigt, da es auch einige Gefahren gibt, denen man natürlich ausweichen sollte.

In den Optionen kann man sich zwischen drei unterschiedlichen Steuerungsmethoden entscheiden. Zum einen kann man die Bewegungssteuerung wählen, einen Slider oder aber auch Buttons. Zusätzlich gibt es rund ein Dutzend Game Center-Herausforderungen sowie eine Bestenliste.

Obwohl man in dem Spiel immer das gleiche machen muss, kommt so schnell keine Langeweile auf. Für 79 Cent ist Bring Me Sandwiches gut gemacht, ein paar mehr Level wären jedoch wünschenswert gewesen. Insgesamt eine nette Geschichte, die derzeit durchschnittliche Wertung der Nutzer im App Store von viereinhalb Sternen geht daher auch in Ordnung.

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Update für Radio-Empfehlung TuneIn Radio

TuneIn Radio und die dazugehörige Pro-Version haben ein umfangreiches Update auf Version 2.2 erhalten.

Wenn mich jemand nach einer Radio-Applikation für das iPhone oder iPad fragt, empfehle ich mit gutem Gewissen TuneIn Radio (App Store-Link). Und wenn ich weiß, dass der interessierte Nutzer 79 Cent übrig hat, empfehle ich auch gerne TuneIn Radio Pro (App Store-Link), das werbefrei ist und einige Zusatz-Optionen bietet.

Mit dem Update auf Version 2.2 bietet beide Versionen weitere Features an. Als erstes sticht natürlich das neue Icon ins Auge, das für die Funktionalität aber natürlich keine Auswirkungen hat.

Wirklich klasse ist hingegen, dass die “Sie hören”-Infos nun auch auf dem gesperrten Bildschirm und in der Multitaskingleiste angezeigtt werden. Twitter-Fans können sich zudem über die ebenfalls bekannte Integration über iOS 5 freuen.

Des Weiteren gibt es einige kleinere Änderungen, zum Beispiel Möglichkeiten zum sofortigen Stummschalten der Wiedergabe oder einen Schieberegler zur Anpassung der Helligkeit. Insgesamt mal wieder ein nettes Update mit tollen Ideen, die TuneIn Radio für mich weiterhin zur Nummer eins machen.

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Apple veröffentlicht erste Beta-Version von iOS 5.0.1

Heute Nacht hat Apple eine neue Beta-Version veröffentlicht: iOS 5.0.1.

Viele Nutzer beklagen sich seit dem Umstieg auf iOS 5.0 über erhöhten Akku-Verbrauch, obwohl die Nutzung gleich geblieben ist. Auch bei meinem iPhone 4S wundere ich mich, wie schnell der Akku manchmal leer gesaugt wird, auch wenn keine Programme im Hintergrund laufen.

Wie dem auch sei: Apple arbeitet an den Problemen und scheint schon eine Lösung in der Pipeline zu haben, zumindest wurde heute Nacht eine Beta-Version an die Entwickler verteilt.

In iOS 5.0.1 sollen Fehler, die die Akku-Laufzeit vermindern, behoben werden. Außerdem werden die Multitasking-Gesten auch auf dem iPad der ersten Generation verfügbar gemacht. Ebenfalls will man sich um die Sicherheits-Probleme mit dem Magnet-Verschluss an den iPads kümmern und kleinere Fehler beheben.

Ein offizielles Datum für die Veröffentlichung des Updates liegt derzeit nicht vor. Sollten die Tests mit der Beta aber erfolgreich verlaufen, könnte es schon innerhalb der nächsten zwei Wochen so weit sein.

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Rezepte-App mit über 1.000 neuen Rezepten

Die Universal-App Rezepte (App Store-Link) von Alexander Blach hat mal wieder ein Update erhalten. Wir wollen euch erklären, warum die App auf jedes iPhone gehört.

Nach über einem Jahr gibt es wieder Neuerungen in der beliebten Rezepte-App, die auch ich schon seit jeher auf meinem iPhone und auch dem iPad installiert habe. Natürlich wird sie auch genutzt, am häufigsten wohl im Supermarkt, wenn ich mal wieder nachschlagen muss, was ich für ein bestimmtes Gericht benötige.

Der große Vorteil der Rezepte-App gegenüber dem Internet ist, das sie kein Internet benötigt. Alle Inhalte sind offline verfügbar und haben mich in meinem Supermarkt, einem Betonbunker mit nur sehr schwachem GPRS-Netz, schon oft gerettet.

Aber zurück zum Update selbst. Neben einigen kleineren Verbesserungen gibt es über 1.000 neue Rezepte, die wie immer aus dem Rezepte-Wiki, einer Online-Datenbank stammen. Des Weiteren wurden mehr als 300 neue Zutatenbeschreibungen hinzugefügt.

Durch zahlreiche Bilder (aber bei weitem noch nicht bei jedem Rezept), kommt Rezepte auf eine Download-Größe von 130 MB. Dafür hat man aber alle erdenklichen Rezepte ständig zur Hand, egal ob im Ausland oder ohne Empfang. Auch wenn es die App schon ein paar mal für 79 Cent gab, sind die 2,39 Euro meiner Meinung nach absolut gerechtfertigt.

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LEO Wörterbuch: Wenig Speicher, viele Sprachen, gratis

Im Laufe der Appgefahren-Zeit haben wir euch ja schon so einige Wörterbucher für die verschiedensten Sprachen vorgestellt. Auf einen Klassiker möchten wir trotz alledem nochmals aufmerksam machen.

Die LEO-Website ist bei mir seit meinem Anglistik-Studium zu einem festen Lesezeichen im Webbrowser geworden, und seitdem ich einen iPod Touch und später auch ein iPhone mein Eigen nennen konnte, eine DER Standard-Apps auf meinen Devices. Die nur 900 KB große Applikation in deutscher Sprache kann gratis aus dem Store geladen werden, und ist für bereits obig erwähnte Geräte verfügbar. In letzter Zeit müssen zwar auch kleinere Werbebanner in der App akzeptiert werden, aber diese fallen kaum auf und stören nicht.

Eins muss vorweg erwähnt werden: Um die LEO-Wörterbuch-App (App Store-Link) nutzen zu können, muss eine Internetverbindung bestehen. Ohne diese funktioniert in der Applikation so gut wie gar nichts, da alle Anfragen über das Web abgerufen werden. Somit muss leider auch davon ausgegangen werden, dass man ohne Internetflat im Ausland nicht auf LEO zurückgreifen kann.

Davon abgesehen bietet das Programm einen schier unendlichen Umfang mit einer Unterstützung für 6 verschiedene Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch und Chinesisch. Hat man die passende Sprache ausgewählt, kann man in beide Richtungen übersetzen lassen – dazu bedarf es nur der Eingabe des Begriffs in eine Suchmaske.

Neben den verschiedenen Übersetzungsergebnissen bietet LEO auch noch weiterführende Infos an, etwa zur Aussprache des jeweiligen Wortes, einigen Idiomen, oder auch passende Synonyme bzw. Antonyme in der Zielsprache. In Partnerschaft mit anderen Websites werden zusätzlich Wortdefinitionen sowie -deklinationen zur Verfügung gestellt.

Insgesamt bietet LEO zum Nulltarif ein komplettes Paket für Sprachinteressierte jeglicher Art an, seien es Schüler, Studenten oder Geschäftsleute. Wer allerdings weltweit auf ein Offline-Wörterbuch angewiesen ist, sollte zu – leider meist kostenintensiveren – Alternativen greifen, beispielsweise den gut bewerteten Apps von SmartDict oder Pons.

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Aelios Weather jetzt mit Wetterdaten nach Wahl

Aelios Weather (App Store-Link) zählt ohne Zweifel zu den schicksten Wetter-Apps für das iPad. Das Update auf Version 2.0 hat neue Funktionen mit sich gebracht.

Eine schlechte Nachricht gleich vorweg: Seit dem Release im Mai 2011 hat Aelios 2,39 Euro gekostet, mit dem Update auf Version 2.0 hat sich der Preis aber erstmals geändert. Ab sofort kostet die Wetter-Applikation 3,99 Euro, bringt aber auch einige neue Funktionen mit.

So ist es jetzt zum Beispiel möglich, Wetterdaten von verschiedenen Providern abzurufen. Leider ist es ja oft der Fall, dass angebotene Daten nicht ganz stimmen, gerade in kleinen Ortschaften. Mit Aelios Weather kann man sich nun den Anbieter aussuchen, der für den eigenen Ort die genausten und aktuellsten Daten anbietet.

Neben vielen weiteren Änderungen, etwa dem Doppeltipp zum Herauszoomen ohne den Fokus zu verändern, wurde die komplette Leistung der App verbessert. Unserer Meinung nach muss man einfach mal gesehen haben, wie Aelios Weather das Wetter anzeigt. Deshalb binden wir euch noch einmal ein Video (YouTube-Link) ein, das damals zum Start der App angefertigt wurde.

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GarageBand wird zur Universal-App

Apple hat vor wenigen Minuten der eigenen Applikation GarageBand (App Store-Link) ein Update verpasst.

Ab sofort kann man GarageBand nicht nur auf dem iPad installieren sonder auch nativ auf dem iPhone nutzen. Durch das Update auf Version 1.1 wurde die 500 MB schwere Applikation zur Universal-App.

Doch in diesem Update gibt es auch weitere nennenswerte Neuerungen. Ab sofort können benutzerdefinierte Akkorde für die sogenannten “Smart-Instruments” erstellt werden, zusätzlich werden 3/4- und 6/8-Takten unterstützt. Des Weiteren ist es möglich, ab Version 1.1 zusätzliche Quantisierungsoptionen für Aufnahmen einzustellen. Hier stehen nun gerade Quantisierungen, Triolen und Swing zur Verfügung.

Ebenfalls neu sind die Optionen für einen hochwertigen Export von AAC- und AIFF-Audiodateien, die nicht komprimiert werden. Ab sofort steht ein Arpeggiator im Smart Keyboard bereit, die Geschwindigkeit für die Smart-Instruments können angepasst werden und natürlich wurden auch kleine Fehler behoben, die die Performance der Applikation verbessern.

Alle die die App schon gekauft haben, können diese durch das Update nun kostenlos auf dem iPhone installieren – wer auf die iPhone-Unterstützung gewartet hat, muss für GarageBand 3,99 Euro zahlen.

Über GarageBand haben wir schon in der Vergangehiet berichtet und Fabian hat ein Video angefertigt, welches die iPad-Version zeigt. Wer ein professionelles Video sehen möchte, sollte diesem Link folgen. Danke an die vielen Hinweise per Email.

 

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