Rechtsanwalt warnt: Informationspflichten nicht vergessen

Die Kölner Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE weist auf ein Urteil des OLG Hamm hin, das deutlich aufzeigt, dass der iTunes AppStore kein rechtsfreier Raum ist. Internet-Shops, die sich über spezielle Apps auch von mobilen Geräten wie dem iPhone aus erreichen lassen, müssen sich demnach ebenfalls an die gesetzlichen Informationspflichten halten.

Viele Firmen nutzen die hohe Aufmerksamkeit, die das iPhone auf sich zieht, und bieten eigene Apps an. Das tun auch viele Online-Shops. Sie verschenken über den iTunes Store eine App, die es den Kunden ermöglicht, auch über das iPhone direkt auf das eigene Online-Angebot zuzugreifen. Das mobile Einkaufen gerät auf diese Weise zum echten Kinderspiel.

Allerdings wird beim Entwickeln der App oft vergessen, die mobile Anwendung mit wichtigen Informationen für die Kunden zu unterfüttern. Die Kölner Medienrecht-Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE verweist in diesem Zusammenhang auf ein wichtiges Urteil (Az.: I-4 U 225/09) vom OLG Hamm, das bereits am 20. Mai 2010 erging, aber erst jetzt öffentlich wurde.

Das OLG Hamm hat im Urteil klargestellt, dass die gesetzlichen Informationspflichten für Internet-Shops in gleicher Weise auch für Portale gelten, die in abgeänderter Form oder über spezielle Apps auch auf mobilen Empfangsgeräten aufgerufen werden können.

In dem der Entscheidung zugrunde liegenden Fall hatte ein Shopbetreiber eine Konkurrentin abgemahnt. Neben ihrer Internetpräsenz bot sie auch eine App für das iPhone sowie den iPod touch zum Download an, über die man ihre Produkte beziehen konnte. In diesen Apps fehlte jedoch eine gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsbelehrung ebenso wie eine eindeutig ausgewiesene Umsatzsteuer bei der Preisangabe.

Auch beim mobilen Bestellvorgang konnten diese Informationen nicht eingesehen werden. Ein Impressum war zwar vorhanden, konnte aber nur durch einen nicht eindeutig benannten Link erreicht werden. Die Portalbetreiberin merkte an, dass ihr die fehlenden Angaben nicht bewusst waren. Der Antrag des Mitbewerbers richtete sich auf Unterlassung. Das Gericht gab ihm Recht. Es führte aus, dass eine Haftung verschuldensunabhängig greife und die Shopbetreiberin auch im konkreten Fall bereits für den objektiven Rechtsverstoß einstehen müsse.

Christian Solmecke, Partner in der Kölner Medienrecht-Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE: „Auch im neu aufblühenden Mobile Commerce ist also auf die einschlägigen gesetzlichen Vorgaben zu achten. Wie auch der konkrete Fall zeigt, laufen sonst unbedarfte Shopbetreiber Gefahr, von Mitbewerbern kostenpflichtig abgemahnt zu werden.“

Foto: Apple

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iPhone mit mehreren PCs synchronisieren

iPhone, iPod und iPad sollen maximal mit einem Rechner synchronisiert werden – so will es jedenfalls Apple.

Wer kennt es nicht: Man schließt sein iPhone an einen anderen Rechner an, passt kurz nicht auf und schon wird wie wild synchronisiert, obwohl ein Teil der Daten komplett anders ist, als man es kennt. Schon hat man den Salat und sein eigenes iPhone ist nicht mehr das alte.

Mit der kostenlosen Software PhoneAble können Windows-User ihr iPhone gleich mit mehreren Rechner synchronisieren. Es macht keinen Unterschied, ob es sich dabei um den Heimrechner am Schreibtisch oder das Notebook unterwegs handelt – alle Daten werden ganz einfach abgeglichen.

Die Handhabung ist sehr einfach, es werden lediglich drei Schritte vorausgesetzt. Und wenn das klappt, wird sogar die Musik, die sich auf dem iPhone befindet, auf den zweiten oder dritten Rechner übertragen.

Mac-User können das Programm derzeit noch nicht nutzen. Der Entwickler verspricht allerdings, schon bald eine Umsetzung für die Apple-Rechner anzubieten.

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Beta von Galaxy on Fire 2 wird in Köln vorgestellt

Fishlabs präsentiert die Beta-Version des Nachfolgers seines mehrfach ausgezeichneten Weltraum-Action-Abenteuers auf dem iPhone und in HD fürs iPad auf der gamescom in Köln.

Die von Fans und der Fachpresse heiß erwartete Fortsetzung des epischen Weltraumabenteuers auf dem iPhone rund um den Söldner Keith T. Maxwell befindet sich endlich im Beta-Stadium. Sowohl die iPhone- als auch die iPad-Version, die beide zeitgleich im Oktober dieses Jahres erscheinen werden, werden auf der gamescom im Business Center Halle 4.2 Stand M034 auf dem Gemeinschaftstand gamecity:hamburg dem Fachpublikum vorgestellt.

Neben einer extremen grafischen Überarbeitung und dem kompletten Redesign spielt Galaxy on Fire 2 jetzt auch soundmäßig in einer ganz anderen Liga: Passend zu den vier Fraktionen im Spiel wurden jeweils eigene Themes für Spielszenen im Weltraum und auf den Stationen komponiert. Für Kampfszenen wurden außerdem spezielle Kompositionen gemixt, die nun die Intensität des jeweiligen Kampfes widerspiegeln. Durch den Einsatz von 3D-Sound wirken alle Soundeffekte noch plastischer und plötzliche Angriffe können damit auch akustisch geortet werden. Einen detaillierten Einblick in die Soundproduktion gibt Gero Goerlich, Sound Director bei Fishlabs, im Entwicklertagebuch Teil 4 – Der Sound von Galaxy on Fire 2 des Unternehmensblog. Auch Jan Werkmeister, Geschäftsführer des Hamburger Periscope Studio, die für die Musikkomposition verantwortlich zeichnen, kommt darin in einem Interview zu Wort.

„Erst mit den Grafik- und Sound-Möglichkeiten des iPhone konnten wir Galaxy on Fire 2 so cineastisch inszenieren, wie wir es uns immer gewünscht haben“, kommentiert Michael Schade, CEO von Fishlabs Entertainment. „Wir sind überzeugt, dass Galaxy on Fire 2 in Sachen Sound-, Grafik und Spieltiefe die neue Referenz für Pemium-Spiele auf dem iPhone und iPad wird.“

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TV-Show Deal or no Deal nun auf dem iPad

Unsinnig Gameshows im deutschen Fernsehen. Ja wie lieben wir sie! Nun gibt es eine von ihnen auch für das iPad.

In der englischen, aber durchaus für jeden verstehbar, gibt es Deal or no Deal seit heute auch für das iPad. Die bisher völlig unbewertete App kann für gerade einmal 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Dafür bekommt man eine fast originalgetreue Umsetzung der TV-Show.

Als Spieler müsst ihr zunächst einen von insgesamt 25 Koffer mit unterschiedlichem Wert aussuchen, in dem ihr den Hauptgewinn von einer Million Dollar vermutet. Was ihr wirklich gewinnt, stellt sich erst Minuten später heraus.

Nach und nach öffnet ihr nun die restlichen Koffer, natürlich immer mit dem Ziel, möglichst geringe Beträge zu treffen. Nach jeder Runde bekommt ihr ein Angebot des Bankiers für euren eigenen Koffer, das ihr ablehnen oder annehmen könnt – Deal or no Deal!

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Die Gewinner: Kuriose Rechtsirrtümer

In der heutigen Ziehung von 5 aus 34 sind die Würfel gefallen. Oder so ähnlich. Wir haben jedenfalls die fünf aktuellen Gewinner des letzten Gewinnspiels für euch.

Wer darf sich über einen Promo-Code zu Kuriose Rechtsirrtümer freuen? Wer bekommt die 79 Cent teure App ganz umsonst? Schaut einfach in die angehängte Liste, die ersten fünf User dürfen jubeln: Sie bekommen innerhalb der nächsten 24 Stunden einen Promo-Code von uns per E-Mail nachgeschickt.

An dieser Stelle noch ein Hinweis an die User, die aus dem letzten Gewinnspiel noch keinen Preis erhalten haben. Aufgrund von Problemen mit unseren iTunes-Konten können wir per Click & Buy keine Geschenke kaufen. Sobald wir dieses Problem in den Griff bekommen haben, bekommt ihr eure Apps natürlich sofort.

Und für alle anderen User, die auch bei diesem Mal keinen Erfolg hatten, sei gesagt: Schaut einfach am kommenden Sonntag wieder bei uns vorbei, denn dann gibt es die nächste Gewinnchance.

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Pinball HD jetzt mit Multiplayer

Flipper sorgen auf dem iPhone und dem iPad immer wieder für ein wenig Abwechslung in langweiligen Momenten. Jetzt sogar mit Multiplayer.

Die von uns bereits auf dem iPad getestete App Pinball HD, die für den geringen Preis von 2,39 Euro (iPhone nur 1,59 Euro) ein richtig gutes Spielerlebnis vermittelt, ist seit einigen Tagen ein Update verfügbar, das diverse Multispieler-Modus hinzufügt.

Insgesamt stehen auf den drei verschiedenen Tischen sieben verschiedene Spielmodi zur Verfügung, wovon drei jeweils nur auf einem Tisch funktionieren.

Wie genau die Spiele ablaufen, konnten wir leider noch nicht testen. Die Verbindung über Wifi und Bluetooth funktioniert auch nur zwischen Geräten der gleichen Gattung – eine Spiel zwischen iPad und iPhone ist also nicht möglich.

Wir werden natürlich versuchen innerhalb der nächsten Tage einen Test durchzuführen und euch danach ausführlich zu berichten, wie sich der Mehrspieler-Modus auf dem iPad oder iPhone macht.

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Fruit Ninja HD: Bunter und teurer Spielspaß

Auf dem iPhone hat es Fruit Ninja bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Wie schlägt sich die App auf dem iPad?

Bevor man die HD-Version von Fruit Ninja auf dem iPad spielen kann, wird man erneut zur Kasse gebeten. Es handelt sich nicht um eine Universal-App, der Kostenpunkt beträgt 3,99 Euro – dafür bekommt man unter anderem einen Multiplayer-Modus, den es so in der iPhone-Variante nicht gibt.

Das Spielprinzip ist unverändert geblieben und bietet kurzweilige Abwechslung. Verschiedene Früchte fliegen über den Bildschirm und ihr müsst sie mit dem Finger zerschneiden, bevor sie wieder nach unten aus dem Bildschirm fallen. Trifft man nicht, hagelt es eine Strafe, nach drei Strafen ist die Runde vorbei.

Je länger man spielt, desto mehr Früchte fliegen über den Bildschirm. Dazwischen finden sich immer wieder Bomben, die ihr allerdings nicht berühren solltet: Sie explodieren sonst und die Runde ist direkt vorbei.

Mit neuen Highscores kann man weitere Schwerter frei schalten, die sich in ihrer Farbe unterscheiden. Es ist übrigens auch möglich mit mehreren Fingern gleichzeitig über den Bildschirm zu schneiden – diese Technik macht den Multiplayer-Modus erst möglich, die Variante Zen Mode aber äußerst unsinnig: Hier schneidet man 90 Sekunden ohne Bomben und ohne Leben, mit fünf Fingern auf dem Display räumt man aber sowieso alles ab.

Der Mutliplayer-Modus, bei dem man sich den Bildschirm mit einem weiteren Mitspieler teilt, ist gut gelungen. Man schneidet die gleichen Früchte und nur der bessere kann gewinnen. Highscores werden in Fruit Ninja HD, so wie in vielen anderen Spielen auch, per OpenFeint verwaltet.

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Touchgrind HD: Übung macht den Meister

Ein Spiel mit einer Bewertung von viereinhalb Sternen und einem Preis von 5,99 Euro? Das haben wir uns genauer angesehen: Touchgrind HD.

Unter uns gibt es sicher einige Skateboard-Fans. Oder Personen, die wie wir in unserer Schulzeit, früher mit Fingerboards über Tische und Anrichten gefahren sind. Mittlerweile braucht man so ein Spielzeug nicht mehr, schließlich leben wir in einem digitalen Zeitalter.

Wie man es von Illusion Labs, die unter anderem Labyrinth 2 HD in an App Store gebracht haben, ist die grafische Qualität der Menüs und des Spiels selbst recht gut gelungen. Auch in Sachen Soundeffekte kann man sich wirklich nicht beklagen. Man findet sich jedenfalls schnell zurecht – bevor man sich auf das Board wagt, sollte man sich allerdings die Tutorials ansehen.

Nach unserem ersten Ride waren wir dann doch etwas enttäuscht – die Steuerung ist richtig schwer, einfache Ollies gelingen zwar recht einfach, schwerere Tricks oder Grinds – für die es richtig viele Punkte gibt – fallen allerdings schwer, schließlich muss das kleine Skateboard präzise mit den eigenen Fingern gesteuert werden.

Bis man die richtigen Tricks drauf hat und die 13 Boards freigeschaltet hat, die sich in ihren Eigenschaften unterscheiden, vergehen sicherlich einige Stunden. Was uns sehr gestört hat ist die fehlende Übersicht: In der normalen Ansicht ist der Bildausschnitt sehr klein und man sieht kaum, wo genau man denn hinfährt – auch wenn Objekte in Form von kleinen Zeichen eingeblendet werden.

Es gibt zwar einen Zoom-Modus, in der weiten Vogelperspektive sieht man auch den ganzen Skate-Park, allerdings kann man dann nicht mehr steuern. Für Abwechslung sorgt der Mehrspieler-Modus, der dank der Multitouch-Oberfläche Duelle zwischen zwei Spielern zulässt.

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Pulse News Reader jetzt 50 Prozent günstiger

RSS-Reader gibt es für das iPhone und das iPad viele. Der Pulse News Reader setzt jedoch neue Maßstäbe.

Optisch so ansprechend wie mit dem Pulse News Reader ist wohl kein anderer RSS-Reader gestaltet. Mit der App kann man Inhalte von diversen Webseite, Feeds oder auch Sozialen Netzen auf den Bildschirm bringen und so den Überblick über verschiedene Quellen behalten.

Auf dem Hauptbildschirm werden die Schlagzeilen inklusive Bild angezeigt. Klickt man auf einen Artikel, kann man diesen lesen oder direkt zu der Webseite springen. Inhalte können sogar zwischengespeichert und später gelesen werden.

In den meisten Fällen ist es noch nicht einmal nötig, umständlich auf die Suche nach Feed-Adressen zu gehen. Man gibt einfach ein Stichwort ein und bekommt die passenden Resultate präsentiert.

Bisher hat die App 3,99 Euro gekostet, die Bewertung fällt mit vier Sternen sehr gut aus. Für einen unbestimmten Zeitraum gibt es den Pulse News Reader nun für nur 1,59 Euro.

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Gratis-App CineXPlayer spielt viele Videoformate ab

Um Filme auf das iPad zu bekommen, müssen diese eigentlich in einem ganz bestimmten Format vorliegen. Mittlerweile gibt es allerdings auch Software-Lösungen.

Eine recht neue unter ihnen ist der CineXPlayer. Die kostenlos App ist erst vor einigen Tagen im App Store erschienen und wurde von vielen Usern positiv bewertet. Wir haben uns das Programm kurz angesehen.

Im Gegensatz zu Software wie dem OPlayer führ der einzige Weg, um Videodateien in die App zu bekommen, über iTunes. Wie gewohnt funktioniert das aber problemlos, lästiges konvertieren entfällt.

Die App selbst ist schlicht aufgebaut und die nervige Hintergrundmusik kann abgestellt werden. Wie steht es aber um die Wiedergabe? Durchaus durchwachsen: Die meisten Testivideos wurden ohne Probleme wiedergegeben, Ton und Bild blieben absolut synchron. Bei einem Video trat allerdings eine starke Artefakt-Bildung auf.

Bei den vielen unterschiedlichen DivX- und Avi-Formaten fällt es schwer, ein faires Urteil zu fällen. Da die App allerdings kostenlos angeboten wird, sollte einem selbstständigen Test mit euren Lieblingsvideos nichts im Wege stehen.

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iPad bei Media Markt 19 Prozent günstiger

Ein kleiner Hinweis für all diejenigen, die noch kein iPad haben, aber einen Kauf planen: Bei Media Markt gibt es am Montag 19 Prozent Rabatt.

Von Montag bis Mittwoch spart man bei Media Markt 19 Prozent bei einem Kauf eines vorrätigen Produkts im Wert von mindestens 300 Euro. Auch wenn die iPads in den letzten Wochen immer wieder knapp waren, lohnt sich vielleicht ein Besuch der Elektronik-Kette – gerade in den frühen Morgenstunden am Montag.

Für das kleinste iPad wären während der Aktion nur noch rund 404 Euro fällig, am meisten sparen kann man natürlich beim 64GB 3G-Modell: Hier müsste man statt 799 Euro nur noch knapp 650 Euro zahlen, damit wäre dieses iPad nur noch ein wenig teurer als die 32GB Wifi-Version.

Auch andere Apple-Produkte kann man günstiger bekommen. Neben allen Mac-Rechner auch den größten iPod Touch mit 64GB Speicherplatz.

Foto: Apple

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Gewinnspiel: Kuriose Rechtsirrtümer

Erst vor ein paar Tagen haben wir die App Kuriose Rechtsirrtümer selbst getestet. Mit vier von fünf Sternen hat die App gut abgeschnitten.

Die Applikation gibt es noch nicht allzu lang, aber hat schnell die App-Store-Charts gestürmt. Kurzzeitig war sie sogar auf Platz 1, jetzt tummelt sie sich noch in den Top 10.

Die App klärt die Mythen, die sich verbreiteten haben, auf. So kann man recht schnell in einer Diskussion am iPhone nachschauen und schon weiß man wer im Recht ist.

Da wir wieder Sonntag haben, verlosen wir fünf Promocodes für die App Kuriose Rechtsirrtümer. Wie immer ist die Teilnahme recht simpel: Schreibt einen Kommentar bis zum kommenden Mittwoch um 12 Uhr, und ihr nehmt an der Verlosung teil.

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und auf der Seite erwähnt. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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