Neues Jahr bringt erneute Weckerprobleme

Die wenigsten von euch haben sich heute wohl das iPhone als Wecker gestellt, das war auch besser so.

Nicht nur Tobias hat uns per E-Mail darüber informiert, dass sein Wecker an zwei verschiedenen iPhones nicht funktioniert hat. Auch bei uns hat heute nichts geklingelt, auch in späteren Tests konnten wir das iPhone nicht davon überzeugen, einen Ton von sich zu geben.

Anscheinend tritt das Problem allerdings nur bei Weckern auf, die sich nicht wiederholen. Wenn ihr euch in den nächsten Tagen also unbedingt von iPhone oder iPod Touch wecken lassen wollt, solltet ihr unbedingt wie Wiederholung der Weckzeit aktivieren – oder besser gleich einen anderen Wecker verwenden.

Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac gehen davon aus, dass sich das Problem am 3. Januar von selbst auflösen wird. Falls nicht, sollte auch Apple an einer schnellen Problemlösung interessiert sein…

Als Alternative für den Apple-Wecker legen wir euch die Universal-App Night Stand HD ans Herz. Für gerade einmal 79 Cent bekommt ihr dort noch einige andere Funktionen.

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appgefahren.de wünscht ein Frohes Neues!

Wohl kaum jemand sitzt nun wohl vor dem heimischen Computer. Wir senden euch alles Gute daher auch auf iPhone oder iPad.

appgefahren.de wünscht allen Nutzern, die wir in unserem ersten Jahr gewinnen konnten, ein Frohes Neues Jahr. Auf dass ihr 2011 nicht nur gesund bleibt, sondern auch Erfolg habt und eure Träume verwirklichen könnt. Und wo wir grad bei Träumen sind – ein paar Wünsche hätten wir da ja schon…

Auf Fabians Wunschzettel für das Jahr 2011 steht zum Beispiel ein neues iPad mit Retina-Auflösung. Auf dem würde er dann liebend gerne ein neues Pflanzen gegen Zombies spielen. Außerdem freut er sich auf den Start des Mac App Store und hofft, dass es dort viele nette Casual-Games und auch größere Titel geben wird.

Auch Freddy hat ein paar Sachen auf dem Wunschzettel, die sich 2011 hoffentlich erfüllen. Da er immer noch mit dem iPhone 3GS in der Hosentasche herumläuft, würde er sich über das iPhone 5 freuen – am besten natürlich mit einem günstigen Vertrag. Ein Wegfall der Roaming-Gebühren in der EU wäre ebenfalls klasse, nicht zu vergessen die Version 4.0 der appgefahren-App mit vielen neuen Funktionen.

Zum Schluss noch ein Hinweis für das neue Jahr: Da wir das Niveau in den Kommentaren nicht im Keller versinken lassen wollen, werden wir ab sofort unter allen Artikeln (ausgenommen Gewinnspielen) keine Posts mehr zulassen, in denen lediglich das Wort „Erster“ oder ähnliches auftaucht. Wir denken, dass wir am Ende alle etwas davon haben werden. Aber nun noch eine Frage: Welche Wünsche habt ihr, auch wenn das Jahr nun schon ein paar Minuten alt ist? Wir sind wie immer gespannt!

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Plugged In: Apps automatisch starten

Immer wieder findet man im Cydia Store Apps, die man sich auch für ungeknackte Geräte wünscht…

Für einen Preis von 1,99 US-Dollar bekommen Besitzer von jailbroken iPhones oder iPads im Cydia Store eine App, dessen Funktion man gerne auch auf normalen Geräten wieder finden würde. Plugged In nennt sich der kleine Tweak, der eigentlich nur eine einzige Einstellung erlaubt, trotzdem aber eine nette Sache ist.

Dort kann nämlich eingestellt werden, was das iPhone oder iPad machen soll, wenn man das Gerät an einen Stromanschluss hängt – besser gesagt, welche App dann gestartet werden soll. Das ganze funktioniert problemlos, es sei denn, man hat die Code-Sperre aktiviert.

Die Einsatzbereiche sind schnell erkannt: Nutzt man sein iPhone im Schlafzimmer auch als Nachttischuhr (etwa mit Night Stand HD und dem Kensington Nightstand) muss man die App nicht erst suchen. Oder man will, wenn man das iPhone am Schreibtisch in den Dock gestellt hat, immer das neueste Wetter (etwa mit Weather HD) angezeigt bekommen.

Wie dem auch sei – die normalen Benutzer schauen einmal mehr in die Röhre. Aber man soll nie nie sagen – wer weiß, womit uns Apple im kommenden Jahr überraschen wird.

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video HomeVision: Zwei Ausgaben kostenlos lesen

Die App von video Homevision gibt es zwar schon etwas länger, wir wollen trotzdem noch auf das Angebot aufmerksam machen.

Die kostenlose iPad-App bietet eines der größten deutschen Entertainment-Magazine in digitaler Form an, in der ihr euch über aktuelle Themen aus der Welt der Wohnzimmerunterhaltung informieren könnt. Quasi das appgefahren abseits von iPad und iPhone.

Als Einführungsangebot könnt ihr euch die ersten beiden Magazin-Ausgaben kostenlos auf euer iPad laden. Die Ausgabe 1/2011 ist schon verfügbar, die Februar-Ausgabe sollte in wenigen Tagen folgen, als Erscheinungstermin ist der 7. Januar angegeben, wobei es auf dem iPad durchaus ein paar Tage länger dauern könnte.

Auch wenn die video HomeVision noch lange nicht an das von uns bereits mehrfach erwähnte und absolut sehenswerte Lufthansa-Magazin herankommt, bietet es trotzdem deutlich mehr als die Printausgabe. So sind beispielsweise Kino-Trailer eingebettet, auch gibt es 360 Grad-Ansichten von diversen Geräten aus den Produkttests und diverse Bilderserien.

Nett finden wir auch die Option, einen Preisvergleich direkt in der App ausführen zu können. Ausprobieren lohnt sich nicht nur deswegen, auch inhaltlich macht das Magazin einiges her, nur am Seitenwechsel sollten die Entwickler noch ein wenig arbeiten. Da die Printausgabe 4,30 Euro kostet, erwarten wir einen iPad-Ausgabenpreis von 3,99 oder 4,99 Euro.

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Mit Verspätung: Auswertung des KakuroClassic Gewinnspiels

Fast hätten wir es vergessen – die Gewinnspielauswertung von KakuroClassis stand noch aus.

Diesmal musste die Glücksfee aus 280 Kommentaren fünf glückliche Gewinner finden. Wir haben den Zufallsgenerator angeschmissen und er hat uns fünf Gewinner genannt.

Jeweils ein Promocode für die Rätsel-App KakuroClassic geht an: luctus, niklas, Ninschilein, forza und Emy. Alle Gewinner erhalten noch im Laufe des Tages eine Email mit ihrem Gewinn.

Da nicht alle gewinnen konnten, verweisen wir noch auf den App Store, wo KakuroClassic für 1,59 Euro gekauft werden kann. Wer weiterhin auf die Glücksfee hofft, sollte am kommenden Sonntag erneut bei uns vorbeischauen.

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Apps für Silvester: Atom-Uhr und Bleigießen

Schon morgen geht wieder ein Jahr zu Ende. Wir sagen euch noch schnell, welche Apps für Silvester interessant sein könnten.

Damit auf der eigenen Party musiktechnisch nichts schief geht, sollte man auf jeden Fall die hauseigene Appple-App Remote installiert haben. Wer die Musik über iMac oder MacBook (oder seinen PC) abspielt und nicht jedes mal aufstehen möchte um einen Song weiter zuschalten, kann das mit Remote gemütlich via iPhone machen. Eine wirklich sehr nützliche App!

Bei vielen ist es ein Ritual – Bleigießen. Wer darauf nicht verzichten möchte, aber keine Sauerei veranstalten will, kann zur gleichnamigen App greifen. Wer allerdings Kinder zu Hause hat, sollte sich die Mühe machen und das echte Bleigeißen vorziehen.

Wenn es dann langsam auf die 0 Uhr zu geht, muss die App AtomUhr oder Countdown to 2011 gestartet werden. Damit man nicht zu früh „Frohes Neues“ wünscht, richtet man sich einfach nach der AtomUhr, die 100%ig die richtige Uhrzeit anzeigt.

Wer Angst vor dem Feuerwerk hat, kann natürlich auch zum virtuellen Feuerwerk greifen. Macht weniger Krach und verursacht weniger Dreck. Unter dem Stichwort „Feuerwerk“ finden sich genügend kostenlose Apps im Store.

Hat man mit einem Glas Sekt – oder auch Flasche – angestoßen, müssen Neujahrswünsche verschickt werden. Auch hier gibt es eine gleichnamige App. Als Alternative könnte man sich auch die App Happy New Year ansehen.

Wir wünschen allen appgefahren-Usern einen Guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns jetzt schon auf ein spannendes 2011.

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Movie Player – Spielt einfach jedes Video!

So lautet der Titel einer recht neuen App. Wir haben uns den Movie Player einmal genauer angesehen.

Der Name der App ist gut gewählt, denn solch ein Titel lockt viele Käufer an. Die derzeit 1,59 Euro teure Universal-App Movie Player, ist rund 10 MB groß und kann aus dem App Store geladen werden.

Was bietet Movie Player dem Nutzer? Da der Movie Player über 25 Videoformate abspielen kann, sollte er eigentlich alle gängigen Formate unterstützen. Wie auch bei anderen Video-Playern entfällt das lästige Konvertieren und die Filme können per Drag&Drop mit iTunes synchronisiert werden.

Was bietet der Movie Player im Gegensatz zu VLC oder CineXPlayer (nur iPad)? Da auch ich gerne Videos auf dem iPad gucken, sollten diese ruckelfrei sein und den Ton einwandfrei abspielen können. Vor kurzem habe ich einen Film im avi-Format auf mein iPad geladen und wollte diesen gemütlich im Bett schauen. Als ich die Serie gestartet habe, musste ich feststellen, dass der Film ruckelt. Leider war das beim VLC und beim CineXPlayer der Fall. Als mir die App Movie Player über den Weg lief, wollte ich die gleiche Serie mit diesem Player austesten. Glücklicherweise lief der Film ohne zu ruckeln und machte die Serie damit anschaubar.

Das ist natürlich ein Pluspunkt für den Movie Player. Allerdings berichten viele User, dass auch hier viele Filme ruckeln und raten vom Kauf ab. Wer nur gelegentlich Videos am iPad guckt, sollte lieber zur kostenlosen Variante greifen (VLC). Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Welcher Player sagt euch am meisten zu?

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Multiplayer-Spiele: Marble Mixer und Table Twister

Marble Mixer und Table Twister sind zwei Spiele, die man gemeinsam mit Freunden an einem iPad spielen kann.

Die Preisreduzierung ist zwar nicht sonderlich groß, aber immerhin lässt sich ein wenig sparen. Marble Mixer und Table Twister, die beide vom selben Hersteller stammen, werden noch bis zum 9. Januar für 79 Cent statt 1,59 Euro angeboten.

Marble Mixer (siehe Screenshot) haben wir selbst schon gespielt und können es vor allem iPad-Besitzern empfehlen, die gerne mal eine Runde mit ihren Kindern spielen möchte. Marble Mixer ist lustig, nett, einfach zu lernen und trotzdem anspruchsvoll.

Auf verschiedenen Karten gibt es dabei immer ein Ziel: Man muss möglichst viele Murmeln möglichst genau platzieren, wobei eine rotierende Scheibe in der Mitte immer schneller wird. Außerdem müssen alle Mitspieler mal abwechselnd oder gleichzeitig Murmeln schubsen.

Table Twister ist von uns noch ungetestet, scheint aber ein ähnliches Spielprinzip zu verfolgen. Auch hier kann man mit bis zu vier Personen spielen, mal muss man Wörter bilden (vermutlich mit einem englischen Wörterbuch), Karten legen oder Schweine sammeln.

Beide Spiele sind auch für das iPhone verfügbar (Marble Mixer/Table Twister), allerdings nicht als Universal-App und auch nicht reduziert. Preislich liegen sie mit 79 Cent aber auf dem selben Niveau.

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Skype-Update: Jetzt mit Video-Chat

Vor kurzem war es noch ein unbestätigtes Gerücht, jetzt ist es Wirklichkeit geworden. Skype bietet Video-Chats an.

Die kostenlose Skype-App wurde erst heute mit einem Update versehen, dass Video-Telefonie mit anderen Skype-Usern ermöglicht. Zur frühen Stunde hatten wir noch keine Gelegenheit, die neue Funktion zu testen, die Video-Übertragung soll allerdings problemlos über WLAN und – anders als Facetime – auch über das Mobilfunknetz möglich sein.

Auf dem iPhone 4 kann man natürlich die Frontkamera nutzen, Besitzer älterer iPhones haben allerdings auch die Möglichkeit, die normale Kamera für Videoanrufe zu verwenden, auch wenn das natürlich deutlich weniger Sinn macht.

Wenn ihr lediglich im Besitz eines iPod Touch der 3. Generation oder eines iPad (leider noch keine Universal-App) seid, lohnt sich auch für euch das Update. Immerhin ist es so möglich, Video-Anrufe zu empfangen.

Zu beachten ist, dass ihr für Skype-Videoanrufe mindestens iOS 4.0 installiert haben müsst und dass unterwegs natürlich zusätzliche Datengebühren anfallen können, falls ihr über kein Datenpaket verfügt.

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Angry Birds: Spielzeuge statt Android

Auf dem iPhone können Entwickler ein gutes Geschäft machen. Auf der Android-Plattform sieht es anders aus, wie ein bekannter Entwickler erläutert.

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch eine kleine Statistik vorgelegt, die sich mit den Preisen der Android- und iPhone-Apps deutscher Entwickler beschäftigt. Dort konnte festgehalten werden, dass Android-Apps im Durchschnitt deutlich günstiger angeboten werden. Diese Behauptet bestätigt auch Peter Vesterbacka, der Macher von Angry Birds, in einem Interview mit Technmarketing.

„Auf Android muss man seine Inhalte kostenlos anbieten. Niemand hat dort Erfolg mit dem Verkauf von Inhalten“, so der Entwickler. Seine Firma Rovio bietet Angry Birds in werbebasierter Form an, natürlich kostenlos. Der Erfolg ist trotzdem deutlich geringer als auf der iOS-Plattform.

„Wir bieten auch die Möglichkeit an, die Werbung durch einen In-App-Kauf auszublenden. Aber wir gehen davon aus, dass sie so nicht sonderlich viel Umsatz profitieren lässt“, denkt Vesterbacka.

Die Zukunft von Angry Birds sieht Vesterbacka ohnehin nicht auf Android-Handys. Stattdessen hat man sich bereits ganz anderen Geschäftsmodellen gewidmet, zum Beispiel dem Verkauf von Plüschtieren oder iPhone-Hüllen. „Das Spielzeug verkauft sich richtig gut, wir waren direkt ausverkauft und es war eine große Herausforderung alles aufrecht zu halten.“ Foto: Rovio

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Echter Röntgenscanner fürs iPhone: Abzocke pur

Erst seit wenigen Stunden hat sich in den Charts wieder etwas getan und schon sind wir über eine App gestolpert, von der wir euch berichten müssen.

Dass es genügend Apps gibt, die einfach nichts taugen ist klar, aber der Echte Röntgenscanner (eigentlich wollten wir keinen Link einfügen, aber wer sich die misslungene App ansehen möchte – bitte) toppt alles. Hier greift die Aussage „Gratis, aber noch zu teuer“ sehr gut.

Laut Beschreibung soll die App das iPhone in ein Röntgenscanner verwandeln, aber eigentlich sollte man wissen, dass das nur Abzocke sein kann. Natürlich kann das iPhone nicht röntgen und die App schießt nur Bilder in einer grünlich schimmernder Farbe. Da es immer User gibt die denken, dass so etwas funktioniert, wollen wir hiermit warnen. Die App ist keinen Cent wert – Finger weg!

Die kostenlose Version befindet sich derzeit auf Platz vier – Wieso es die App so hoch geschafft hat ist unverständlich. Hat man diese Version installiert, wird man beim Start der App gefragt, ob man nicht die Vollversion kaufen möchte. Für 79 Cent kann man dann noch bessere Bilder machen und bekommt keine Werbung angezeigt. Auch hier sei gesagt: Finger weg!

Hier stellt sich die Frage, wie die App an eine durchschnittliche Bewertung mit 4 von 5 Sternen kommt. Die Vermutung liegt nahe, dass die Bewertungen gekauft wurden und somit gefaked sind. Wenn man sich weitere Apps von „T3 Apps“ ansieht, wird man schnell merken, dass die Entwickler nur darauf aus sind Geld zu scheffeln, mit Apps die einfach nichts können. Schmeißt solchen Leuten kein Geld in den Hals und kauft keine App von „T3 Apps“.

Eigentlich sollte Apple solche „Abzocke-Apps“ generell verbieten. Da jede App von Apple durch einen Mitarbeiter kontrolliert wird, sollte es ein Röntgenscanner niemals in den Store schaffen. Der Mitarbeiter sollte schließlich so schlau sein, dass ein iPhone nicht als Röntgenscanner fungieren kann.

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Modern Combat 2: Black Pegasus HD erstmals reduziert

Seit dem Start im Oktober ’10 hat die iPad Version von Modern Combat 2: Black Pegasus 7,99 Euro gekostet. Erstmals zahlt man nur 5,49 Euro.

Der ein oder andere hat sicher nur darauf gewartet, dass das Gameloft-Spiel reduziert wird. Schon die erste Version von Modern Combat war ein Erfolg. Im zweiten Teil wurde die Grafik, das Gameplay und die Steuerung verbessert.

Insgesamt stehen dem Spieler drei verschiedene Charaktere zur Verfügung, mit denen man auf 12 Schlachtfeldern sein Können unter Beweis stellen kann. Dabei stehen 15 Waffen des echten Militärs bereit, die den Feinden abgenommen werden müssen. Damit das Kriegserlebnis noch realer wird, wurden Blur-Effekte und dynamische Lichteffekte eingebaut.

Wem die Action noch nicht reicht, kann in den Mehrspielermodus wechseln. In vier Mehrspielermodi können maximal 10 Personen gleichzeitig gegeneinander antreten. Folgende Modi stehen zur Verfügung: Einzelkampf, Teamkampf, Bombe entschärfen und Fahne erobern.

Erstmals ist das Spiel Modern Combat 2: Black Pegasus HD von 7,99 Euro auf 5,49 Euro reduziert. Somit kostet die iPad Version im Moment genauso viel, wie die iPhone-Variante.

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Rückblick 2010: Das iPhone 4 und die Empfangsprobleme

Kurz vor dem Jahreswechsel wollen wir noch einmal einen Blick zurück auf die Empfangsprobleme mit dem iPhone 4 werfen.

Ende Juni 2010, kurz nach der Einführung des iPhone 4, machte eine bedeutsame Nachricht die Runde. Es gäbe Empfangsprobleme, vor allem Linkshänder seien betroffen, hieß es damals. Es dauerte nicht lange und schon waren überall negative Nachrichten und Videos zu sehen, die das Problem zu bestätigen schienen.

Apple reagierte prompt und sprach zunächst von einem einfachen Anzeigefehler, ruderte dann aber etwas zurück, verteilte kostenlos Gummihüllen und ging selbst in die Offensive. Auch bei anderen Smartphones würde sich der Empfang durch festes Umschließen der Hand beeinträchtigen lassen, so Apple. Sogar eigene Videos mit den Produkten der Konkurrenz wurden angefertigt…

Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst noch nicht in Besitz eines iPhone 4, aber mit dem richtigen Griff konnte ich das Problem aber auch mit dem iPhone 3GS nachstellen. Man muss nur wissen, wo man anfasst und die Empfangsbalken schwinden dahin.

Beim iPhone 4 scheint dieses Problem noch größer auszufallen, wie ein kleiner Test vor wenigen Minuten zeigt. Mit der Hand umschlossen sinkt der Empfang anscheinend von vier auf einen Balken. Aber auch mit Gummihülle geht es steil bergab: immerhin von vier auf zwei Empfangsbalken.

Aber ist dieses Problem in der Praxis auch spürbar? Schließlich sind nicht nur Linkshänder betroffen, denn auch ich halte mein iPhone mit der linken Hand, wenn ich telefoniere und gleichzeitig etwas auf einem Blatt Papier notieren möchte…

Bevor wir das Thema 2010 zu den Akten legen, sei noch gesagt: Die Sprachqualität scheint auch mit nur noch einem Empfangsbalken gut zu sein – und in mehreren Monaten mit dem iPhone 4 gab es keine nennenswerten Schwierigkeiten. Wie habt ihr das Jahr überstanden – mit oder ohne Empfangsprobleme?

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App-Verkäufe: Umsatzsteigerung am 25. Dezember

Weihnachten scheint sich für einen Teil der Entwickler gelohnt zu haben. Bei vielen Apps konnten Umsatzsteigerungen verzeichnet werden.

Richtig viel verdient haben natürlich nur die Entwickler, die mit ihren Apps ganz weit oben und in den Top-10 standen. MacRumors hat beispielsweise erfahren, dass alleine am 25. Dezember über 75.000 Mal heruntergeladen wurde – fast doppelt so oft, wie noch zwei Tage zuvor.

Finanziell hat sich das für die Entwickler der Kamera-App natürlich richtig gelohnt. Auch nach Abzug des Apple-Anteils haben sie noch über 50.000 US-Dollar eingenommen. Vor Weihnachten lag Camera+ im US-Store übrigens auf Platz zwei der meistverkauften Apps, ist dann aber abgerutscht. Am 27. Dezember wurde es immerhin noch 40.000 Mal verkauft.

Festzuhalten ist auch eine Steigerung gegenüber Weihnachten 2009, was allerdings eine ganz einfache Erklärung hat: Mittlerweile dürften weitaus mehr iPhones im Umlauf sein, als noch 12 Monate zuvor – dementsprechend sich auch die Verkaufszahlen leicht gestiegen.

Bei unserer appgefahren-App konnten wir einen solchen Anstieg der Downloadzahlen übrigens nicht registrieren. In den letzten Tagen hat sich alles auf einem ähnlichen Niveau bewegt. Bild: MacRumors

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Bilderserie: Die besten iPad-Apps des Jahres

Seit Ende Mai kann man das iPad in Deutschland kaufen, auf den Verkaufsstart haben wir in diesem Artikel zurückgeblickt. Aber welche Apps lädt man sich am besten auf das Apple-Tablet? Wir haben die Apps zusammengestellt, die wir auf dem iPad am häufigsten nutzen und für gut erklärt haben. Ist euer Favorit nicht mit dabei? In den Kommentaren bieten wir genug Platz für Diskussionen.

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