digitalPHOTO HD: Foto-Magazin kostenlos lesen

Nachdem sich falkemedia mit der digitalen Ausgabe der Mac Life (einfaches PDF) ja nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat, gibt es nun einen weiteren Anlauf.

Mit DigitalPHOTO HD (App Store-Link) hat der Verlag vor knapp einer Woche ein weiteres Magazin in den App Store gebracht. Diesmal hat man die Inhalte wirklich gut umgesetzt und entsprechende technische Anpassungen für das iPad vorgenommen, damit das Lesen wirklich zu einem Erlebnis wird. Pro Jahr soll es drei bis vier Ausgaben geben, in der die Redaktion die besten Inhalte aus der aktuellen Print-Ausgabe um Bonus-Inhalte und zahlreiche interaktive Elemente erweitern soll.

Die erste Ausgabe der digitalen DigitalPHOTO ist satte 379 MB groß und kann damit unterwegs nicht auf das iPad geladen werden. Die erste Ausgabe wird sogar kostenlos angeboten, was die Nutzer zu schätzen wissen – die iPad-App ist derzeit wirklich gut bewertet. Was das Magazin später kosten wird, ist uns leider nicht bekannt.

Wer sich für Fotografie interessiert, sollte auf jeden Fall einen Blick auf das digitale Magazin werfen. In der aktuellen Ausgabe gibt es unter anderem Tipps für bessere Urlaubsbilder, für manche von euch steht der Sommerurlaub ja sicher direkt vor der Tür. Da alle Inhalte (natürlich bis auf Weblinks) offline verfügbar sind, kann man das Magazin auch gut mit auf Reisen nehmen.

Die Nutzer loben die wirklich gelungene Umsetzung des Magazins für das iPad, zum Nulltarif kann man ja ohnehin nicht viel falsch machen. Es gab zwar auch acht Mal nur einen Stern, konstruktive Kritik oder Fehlerhinweise wollten diese Nutzer der Welt aber nicht mitteilen…

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Roboto: Jump ‘n’ Run Spiel mit fliegender Plattform

Die App Roboto wurde von Apple in die Kategorie “Topaktuell” aufgenommen. Grund genug sich das Spiel genauer anzusehen.

Roboto (App Store-Link) verfügt über eine fliegende Plattform, die auch als fliegendes Skateboard interpretiert werden kann, und kann damit auch Gegner abschießen.

Jedes der 30 Level ist einzigartig und Roboto muss mit eurer Hilfe versuchen, alle großen Zahnräder einzusammeln. Auf dem Weg zum Ziel gibt es viele kleine Räder, die man nicht unbeachtet lassen sollte, denn damit kann man im Shop sein Board tunen oder eine bessere Waffe kaufen.

Die Steuerung erfolgt über einen Joystick und zwei Buttons auf der rechten Seite. Mit dem roten Button springt man und der blaue Button aktiviert die Waffe. Auf dem Boden selbst sind Pfeile vorhanden, die einen Boost auslösen. Außerdem gibt es “Portale”, die die Schwerkraft umkehren, so dass man an der Decke weiter fährt.

Die Steuerung an sich ist etwas hakelig, da man öfters vom Joystick abrutscht und dieser dann nicht mehr reagiert, doch nach den ersten Level gewöhnt man sich daran. Eine alternative Steuerungsmöglichkeit wäre wünschenswert.

Für 2,39 Euro erhälht man eine Universal-App mit HD-Grafik und nettem Sound. 30 Level sind nicht gerade viel, doch jedes Level dauert so seine fünf Minuten. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, binden wir euch den Trailer als Video (YouTube-Link) unten ein:

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Week Calendar 4.0 mit vielen neuen Funktionen

Der Week Calendar ist wohl der größte Konkurrent zu miCal. Ab sofort ist die App in Version 4.0 erhältlich.

Auch wir haben den Week Calender (App Store-Link) schon öfters etwas genauer unter die Lupe genommen. Sowohl auf der Webseite als auch im appMagazin wurde der Kalender erwähnt. Version 4.0 ist ein großes Update und bringt viele neue Funktionen und Verbesserungen mit sich.

Ab sofort stehen Vorlagen zur Verfügung, Multi-Event-Templates, eine bessere Suche sowie weitere Badge-Optionen. Ebenso gibt es eine Mini-Monatsübersicht. Des Weiteren sind nun mehrere Markierungen auf einmal möglich, um ein Termin an mehreren Tagen eintragen zu können.

Zusätzlich wurden schon vorhandene Funktionen optimiert, sowie kleine Fehlerbehebungen vorgenommen. Mit dem Update auf Version 4.0 ist der Week Calendar noch besser geworden und seinen Preis von gerade einmal 1,59 Euro war er schon immer wert.

Anders als wir fälschlicherweise zunächst behauptet haben, war natürlich nicht die iPhone-Version, sondern die iPad-Variante des Week Calenders aus dem App Store verschwunden. Seit mehreren Wochen werden die Nutzer vom Entwickler mit “coming back soon” vertröstet, schade eigentlich – denn auch auf dem iPad machte die App eine gute Figur. Sobald sich hier etwas tut, werden wir euch natürlich informieren.

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Curvebot erhält Update mit neuem Modus

Vor einigen Wochen hatten wir euch die Universal-App Curvebot (App Store-Link) vorgestellt – nun folgt das erste Update.

In Curvebot spielt man einen Roboter, der als Untersatz mit einem Bohrer ausgestattet ist. Auf dem Spielfeld befinden sich eine oder mehrere Quellen, die man so herausschneiden muss, dass mindestens 90 Prozent wegfallen, die Quellen aber vorhanden bleiben.

Das Update von gestern bringt einen neuen Spielmodus mit sich. Nun kann man zwischen dem Cunning- und Casual-Modus unterscheiden. Im neuen Cunning-Modus kann man alle Level erneut spielen, allerdings gegen die Zeit. Am unteren Rand befindet sich eine Power-Anzeige. Ist sie komplett leer, muss das Level erneut bestritten werden.

Außerdem gibt es eine weitere Welt mit insgesamt sechs neuen Leveln. Zudem gesellt sich eine neue Drohne hinzu, die die Quellen beschützt und nicht möchte, dass wir das Feld zerschneiden. Ist man gerade dabei die Welt zu zerteilen, zoomt nun die Kamera hinaus, damit man einen besseren Überblick hat. Curvebot wurde weiter optimiert und einige kleine Fehler wurden behoben.

Ein Video vom Gameplay kann man hier nochmals nachschlagen. Der Kaufpreis der Universal-App liegt bei 1,59 Euro.

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wurdle: Tolles Wortspiel jetzt als Universal-App

Spielerisch lernt man am besten. Wer seine Englischkenntnisse verbessern wird, kann einen Blick auf wurdle (App Store-Link) werfen.

Das vor erst drei Tagen aktualisierte Spiel wurdle ist derzeit für einen Preis von 1,59 Euro erhältlich und lässt sich als Universal-App auf iPhone und iPad installieren. wurdle ist knapp 15 MB groß und ein Wortsuchspiel, das einfacher kaum funktionieren kann.

Auf dem Bildschirm sind viele Buchstaben in einem Quadrat angeordnet. Findet man ein Wort, verbindet man einfach die einzelnen Buchstaben mit dem Finger. Dabei spielt es keine Rolle, in welche Richtung man sich bewegt, selbst diagonale Züge sind möglich. Die einzige Voraussetzung: Die einzelnen Buchstaben müssen aneinander liegen.

In einer bestimmten Zeit gilt es, so viele englische Wörter wie möglich zu finden. Je länger das Wort ist, desto mehr Punkte gibt es natürlich. Bereits gefundene Wörter werden im unteren oder oberen Bereich des Displays aufgelistet, nach Ablauf der Zeit kann man seine Highscores per Game Center teilen.

Über das Game Center gelangt man auch zu einem Online-Modus, in dem man gegen drei weitere Personen antreten kann. Alle sehen dann das gleiche Buchstabenfeld, gewinnen kann jedoch nur einer. Verfügt man über keine Internetverbindung, kann man in wurdle auch per Pass-and-play zusammen spielen.

Auf dem iPad ist zudem ein Multiplayer-Modus integriert, in dem man gleichzeitig zu zweit antreten kann. Der Bildschirm wird dabei in zwei Hälften unterteilt und man spielt gegenüber sitzend. Auch wenn hier die Möglichkeit besteht, abzuschauen – Spaß macht es trotzdem.

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Apple veröffentlicht iOS 5 Beta 5

Am gestrigen Abend hat Apple die fünfte Beta-Version von iOS 5 freigegeben. Langsam wird es spannend.

Im bekannten zweiwöchigen Rhythmus bringt Apple neue Beta-Versionen für das nächste Betriebssystem für iPhone, iPod Touch und iPad. In der fünften Beta hat sich nach ersten Berichten kaum etwas getan. Das lässt schon fast auf eine baldige Veröffentlichung schließen, die wir irgendwann im September sehen – eher in Richtung Oktober. Richtig ernst wird es schließlich erst, wenn Apple die Golden Master – also die finale Version – an die Entwickler verteilt.

Beta 5 kann wie sein Vorgänger als Update direkt über das Gerät installiert werden (siehe Screenshot), die Softwareaktualisierung fand das Update bei mir allerdings nicht. Des weiteren heißt es von Apple, dass man vor der Aktualisierung alle Daten auf dem Gerät löschen und später per Backup wieder einspielen soll. Einige Nutzer berichten zwar, dass dies nicht nötig wäre, ganz ohne Grund wird Apple einen solchen Hinweis aber nicht geben.

Große Änderungen scheint es bisher nicht zu geben. Im Internet wird über eine weiter verbesserte Performance berichtet, unser Nutzer Sascha teilte uns zudem mit, die eigenen SMS-Töne wären wieder verschwunden – diese Information konnten wir allerdings noch nicht prüfen.  Funktioniert weiterhin.

Natürlich verstehen wir, dass viele von euch sehr neugierig auf die neue Version sind. Wir empfehlen euch aber, Abstand von Händler auf eBay und Co zu nehmen, die eure Geräte-Nummer im Entwicklerbereich eintragen, um euch den vorzeitigen Download zu ermöglichen. Die meisten Apps laufen zwar ohne Probleme, aber eben nicht alle. Zudem haben amerikanische Blogs wie 9to5Mac erst am Freitag berichtet, dass Apple entsprechende Händler abstraft und alle eingetragenen UDIDs löscht – im Zweifel hättet ihr euer Geld also zum Fenster hinausgeworfen.

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Puerto Rico HD: Neues Brettspiel von Ravensburger im Test

Brettspiele mühselig aufbauen und nach stundenlangen strategischen Kämpfen in aufwändiger Kleinstarbeit wieder ordentlich in den Spielekarton einzusortieren ist sowas von out. Mit Puerto Rico HD hat es ein weiteres klassisches Spiel in den App Store geschafft.

Das am 04. Juli 2011 erschienene Puerto Rico HD (App Store-Link) kann auf unbestimmte Zeit noch zu einem Einführungspreis von 5,99 Euro auf das iPad geladen werden – das sollte schnell und sogar auch unterwegs im 3G-Netz gehen, da der Download nur 16 MB beträgt. Die große Brettspiel-Schmiede Ravensburger steht schon seit vielen Jahren für innovative und qualitativ hochwertige Spielideen: auch unser heutiges Testobjekt wurde schon mit dem Deutschen Spielepreis ausgezeichnet und hat in seiner „analogen“ Version sehr viele Fans.

Ich muss gestehen, dass ich mich als frischgebackene iPad-Besitzerin bislang noch nicht an die großen Brett-Strategiespiele wie etwa Carcassonne oder Catan herangewagt habe. Ich bin also eine mehr oder weniger unbedarfte Testperson, was dieses Gamegenre angeht – vielleicht ist aber gerade dieser Umstand von Vorteil, wenn es um die Tutorialfunktion dieses doch sehr aufwändigen iPad-Games geht.

In Puerto Rico HD wird man in die Koloniezeit Spaniens zurückversetzt und muss als Inselgouverneur sein ganzes strategisches Können beweisen, wenn es darum geht, Pflanzen anzubauen, ein Wirtschaftsimperium zu erschaffen und damit die Herrschaft über die Insel zu übernehmen. So schlüpft man während des Spiels fortwährend in die Rolle eines Siedlers, Baumeisters, Händlers, Kapitäns oder Bürgermeisters, um der Insel taktisch klug zu Einfluss und Reichtum zu verhelfen.

Schon der Beginn des Spiels ist sehr ansehnlich gestaltet: in einem Hauptmenü wird man von leisen, nie aufdringlichen spanischen Gitarrenklängen verwöhnt, die auch während des Spiels selbst ertönen. Man kann wählen, ob man direkt ins Spiel einsteigen möchte, oder auch, wie in meinem Fall unbedingt vonnöten, zunächst einmal das Tutorial aufrufen möchte. Als absoluter Neuling auf diesem Gebiet habe ich zunächst direkt einen Spielversuch gestartet, aber wurde mit Symbolen, Flächen und blinkenden Feldern gleich so überladen, dass ich schnurstracks den Umweg des Tutorials gesucht habe.

Tutorial für Neueinsteiger hilfreich
Keine schlechte Idee, wie sich sofort herausstellte. Das Tutorial erfolgt interaktiv direkt auf dem Spielscreen: kleine Schilder erscheinen an den Stellen, wo es etwas zu erklären gibt. Mit einem Tipp auf den Bildschirm schließt sich das jeweilige Schild, und ein neues öffnet sich an anderer Stelle. So wird man langsam und Schritt für Schritt an das Spiel herangeführt und muss keine Angst mehr haben, wie der berühmte „Ochs vorm Berg“ zu stehen.

Im Spiel selbst kann man dann entweder als Einzelspieler gegen Computergegner antreten, oder auch mit bis zu vier echten Spielern in einem „Hot-Seat“-Modus. Aufgewertet werden die Spielzüge durch zwischengeschaltete animierte Sequenzen eines englischsprechenden Spaniers (so war jedenfalls mein Eindruck anhand des derben Akzents), der die Geschichte des Games erzählt und die weitere Vorgehensweise erklärt.

Während jeder Spielrunde sucht man sich eine passende Rolle für seine Figur – die sich auch charaktertechnisch unterscheiden – aus, beispielsweise betätigt man sich als Baumeister, wenn man ein Wohnhaus oder eine Fabrik erschaffen möchte. Die richtige Wahl bringt auch Vorteile mit sich: so können etwa Baumeister Gebäude günstiger erstehen. Weiterhin müssen Plantagen bepflanzt und geerntet, Siedler als Arbeitskräfte und Verwalter bestellt sowie Schiffe beladen werden. All das geschieht im Spiel mittels weniger Fingertipps auf den Bildschirm. Die Ressourcenverteilung verfolgt dabei automatisch, so dass man sich ganz den jeweiligen Spielzügen widmen kann.

Da ich als interessierter Laie die Brettspiel-Adaption von Puerto Rico nicht kenne, kann ich keinen Vergleich zu diesem anstellen. Auf jeden Fall spielt es sich auch als Anfänger wie ich es bin, sehr angenehm und macht schon nach kurzer Eingewöhnungszeit dank des umfangreichen Tutorials sehr viel Spaß. Auch die KI-Gegner scheinen nicht allzu leicht zu bewältigen zu sein. Weiterer Pluspunkt: Auch wenn in der App-Beschreibung als Sprache Englisch angegeben ist, kann ich versichern, dass Puerto Rico HD sich komplett in deutscher Sprache spielen lässt.

Wer seine Gegner nicht im eigenen Haushalt, sondern lieber in der weiten Welt sucht, kann mittels eines Online-Modus auch über das Internet spielen. Hier bietet die Game Center-Anbindung die Möglichkeit, mit bis zu vier Spielern eine Partie zu wagen. In meinem Test fand ich allerdings auf Anhieb keinen Gegner im Netz – vielleicht liegt es daran, dass das Spiel erst seit wenigen Tagen auf dem Markt ist und noch keine große Spielerdichte vorhanden ist. Nutzerrezensionen im App Store bemängeln allerdings, dass nur rundenbasiert online gespielt werden kann, das heißt in Echtzeit. Aber auch das sollte einen Puerto Rico-Fan nicht von einer Partie abhalten.

In jedem Fall kann ich für dieses hübsch aufgemachte und umfangreiche Strategiespiel auf dem iPad eine Download-Empfehlung aussprechen: selbst für mich als blutige Anfängerin war es möglich, binnen kurzer Zeit einen Einstieg in dieses umfangreiche Game zu finden. Und neben Carcassonne ist Puerto Rico HD derzeit eines der wenigen Strategie-Brettspiel-Umsetzungen, die komplett in deutscher Sprache gehalten sind. Also auf: Schaffe, schaffe, Häusle baue!

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Actionreiche Bildersammlung von Red Bull für das iPad

Eine neue Gratis-App hat sich in die „Neu und Beachtenswert“ Kategorie von Apple geschummelt. Nachdem wir einen kurzen Blick darauf geworfen haben, stellen wir fest, dass Red Bull Illume HD (App Store-Link) für das iPad auf keinen Fall ungesehen in den tiefen des App Stores verschwinden sollte.

Bei dieser App handelt es sich um eine Fotosammlung mit insgesamt 300 Bildern, die der Energy-Getränke-Hersteller Red Bull im Jahr 2010, bei einem groß angelegten Wettbewerb, ausgewählt hat. Red Bull sponsort bekanntermaßen viele Extremsportler. Dementsprechend findet man in der App viele Fotos verschiedenster Sportarten und Sportler. Vom Biker bis zum Surfer ist alles dabei. Es gibt eine Top 50 Auswahl, sowie weitere Rubriken, in die die übrigen 250 Bilder eingeteilt sind.

Besonders schön an der Fotosammlung sind die Audiokommentare der Fotografen, die zu vielen Aufnahmen zur Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es schriftliche Informationen, die wie die Audiokommentare auch, ausschließlich in Englisch verfügbar sind. Eine Bildleiste ermöglicht schnelles Scrollen durch die verschiedenen Fotowelten.

Fotos auf dem iPad anzuschauen macht ohnehin Spaß. Die Aufnahmen bei Red Bull Illume HD sind wirklich toll und sehenswert. Der ein oder andere findet dort bestimmt ein neues Wallpaper. Da die App gratis ist, auf jeden Fall mal einen kurzen Blick drauf werfen, auch wenn der Download mit immerhin 112 MB nicht gerade klein ausfällt – dafür sind aber auch alle Inhalte offline verfügbar.

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CONRAD veröffentlich Katalog-App fürs iPad

Nicht nur viele Zeitungen wagen den Sprung aufs iPad, auch (Online-)Händler sind dort vertreten.

Mit dem neuen Katalog ist es möglich, durch die spannende Technik-Welt von Conrad Electronic (App Store-Link) zu blättern. Der Download der App begrenzt sich auf 13,8 MB, allerdings müssen in der App selbst die einzelnen Kataloge nachgeladen werden.

Es steht nicht nur der Hauptkatalog zur Verfügung, sondern auch kleinere Beilagehefte. Der Download des Hauptkatalogs ist riesig und dauert seine Zeit. Leider geht der Download sehr langsam von statten.

Danach steht jedes Heft offline zur Verfügung. Es handelt sich um ein einfaches PDF-Dokument mit schönem Umblätter-Effekt. Mit einem Klick auf ein entsprechendes Produkt öffnet sich der In-App-Browser und man könnte es direkt kaufen.

Am unteren Rand des iPads kann man eine Leiste öffnen, wo man den Sound deaktivieren, direkt zu einer Seite springen oder ein Lesezeichen setzen kann. Von dort aus gelangt man auch wieder zurück ins Hauptmenü.

Leider ist die Conrad-App nicht durch spezielle interaktive Elemente für das iPad optimiert, allerdings kann man trotzdem ganz gut in den Katalogen stöbern. Die App ist kostenlos, die Downloads der Hefte ebenfalls.

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PhotoGallery+: Fotoalben mit Zusatzfunktionen

Ein berühmter Apple-Slogan heißt ja: „Es gibt für alles eine App“. Mittlerweile ist es sogar so, dass es Apps gibt, für Apps, die es schon gibt. Wem dieses Wortspiel nicht gleich einleuchtet, dem sei unsere kleine Vorstellung von PhotoGallery+ empfohlen.

Die App für iPhone und iPod Touch ist seit dem 21.07.2011 im Store zum Preis von 1,59 Euro erhältlich. PhotoGallery+ (App Store-Link) dient mit ihren 4,8 MB als Erweiterung oder gar Ersatz der nativen Foto-App, die ab Werk auf jedem mobilen iDevice installiert ist. Nun mag man sich fragen, warum man eine App kaufen soll, die sowieso schon seitens Apple mit dem Produkt ausgeliefert wird?

Der Teufel steckt wie so oft im Detail: zwar lassen sich in der Otto-Normal-Foto-App Bilder und ganze Alben ansehen, löschen oder per E-Mail verschicken oder auch Diashows erstellen – aber im Großen und Ganzen war es das dann auch mit den Funktionen. PhotoGallery+ bietet hier einige nützliche Zusatzfeatures an.

Beim Öffnen der App müssen – wie bei allen anderen Programmen, die auf die Fotoalben zugreifen wollen – auf dem iDevice die Ortungsdienste aktiviert sein, was einer Restriktion seitens Apple geschuldet ist. In einem Hauptmenü finden sich die angelegten Alben ähnlich der iPad-Ansicht in Fotostapeln wieder, dort können diese umbenannt, verschoben, neu erstellt oder gleich ganz gelöscht werden. Auch ein „Trash“-Ordner, ähnlich dem Papierkorb auf dem Rechner, ist vorhanden.

In den einzelnen Fotoalben fällt auf, dass die abgelegten Thumbnails der Bilder größer (Dreier- statt Viererreihen) und damit übersichtlicher sind als in der nativen Foto-App. Auch gibt es eine Filterfunktion, die Fotos und Videos trennt oder nach Orten oder Zeit auswählt. Die Alben an sich oder auch die einzelnen Fotos selbst können direkt in der App umbenannt werden.

Für Hintergrundinfos zum einzelnen Bild können die mitgelieferten Daten eingesehen werden, wie etwa Kameramodell, Aufnahmezeit und -datum, Auflösung, Blende, Verschlusszeit und ISO. Wer seine Bilder gerne teilen möchte, findet dazu auch noch die Möglichkeit: Facebook, Twitter oder E-Mail-Versand sind möglich.

Für die Nutzer von euch, die viel fotografieren und die Apple-eigene Foto-App nicht ganz gelungen finden, lohnt sich auf alle Fälle ein Download der PhotoGallery+-Applikation. Ob man die derzeit 1,59 Euro für dieses Programm und seine Zusatzfunktionen ausgeben möchte, sollte jeder selbst mit sich ausmachen.

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Rage erhält großes Update mit TV-Output

Der Ego-Shooter Rage hat gestern ein großes Update erhalten, welches vor allem die häufigen Abstürze der App beheben soll.

id Software bietet zwei Universal-Apps an. Zum einen Rage (App Store-Link), zum anderen Rage HD (App Store-Link). Rage HD verfügt über höherauflösende Texturen, welche für das iPhone 4 und iPad 2 optimiert sind.

In Rage geht es eigentlich nur darum, möglichst schnell alle Zombies zu töten. Auf dem Weg sollte man Munition und Bargeld einsammeln, damit man im blutgeträkten Todesrummel überleben kann.

Mit dem Update vom 3. August ist die App nun für das iPad 2 optimiert und bietet dem Spieler die Option, das Gerät an den Fernseher anzuschließen. Dazu braucht man allerdings den AV Adapter (Amazon-Link) von Apple. Außerdem wurde die App neu abgestimmt, so dass sie unter iOS 4 besser laufen soll und Abstürze nicht mehr vorkommen sollen.

Ab sofort gibt es eine weitere Option, um J.K. steuern zu können. Nun kann man auch Gebrauch von einem virtuellen Joystick machen. Ebenso sind die Probleme mit dem Game Center behoben worden.

Rage kostet 79 Cent und ist für Besitzer von iPhone 3G und älteren iPod Touch Modellen geeignet, die HD Version schlägt mit 1,59 Euro zu Buche und ist für die neusten Generationen der iDevices gedacht.

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Umgebungssuche Wohin? wird iPhone-App der Woche

Die intelligente Umgebungssuche Wohin? wurde nun von Apple zur iPhone-App der Woche ausgewählt.

Fabian und ich nutzen beide die App, wenn wir mal in einer fremden Stadt sind und einen bestimmten Ort wie Geldautomat, Restaurant oder eine Bar suchen.

Mit Wohin? (App Store-Link) ist man in einer fremden Stadt nie alleine. Mit einem stylischen Rad kann man mit einem Fingerwisch auswählen, wonach man suchen möchte. Insgesamt stehen elf Kategorien zur Verfügung.

Wenn man nach einer bestimmten Sache sucht, kann man allerdings auch die integrierte Suche benutzten. Hier werden schon beim Tippen mögliche Ergebnisse in Echtzeit angezeigt. Auf einer Karte werden alle sich in der Nähe befindlichen Ergebnisse angezeigt und mit einer Stecknadel gekennzeichnet. Mit einem weiteren Klick gelangt man nun zu den Informationen wie Adresse und Telefonnummer. Außerdem kann man sich eine Wegbeschreibung in der Karten App anzeigen lassen.

Zusätzlich bietet Wohin? die Funktion Agumented Reality an, die nach der Testphase allerdings mit einem In-App-Kauf von 79 Cent freigeschaltet werden muss. Die durchschnittliche Bewertung liegt derzeit bei drei Sternen, da viele Nutzer alte Daten bemängeln, allerdings gab es im Juli zwei Updates, die die Daten aktualisiert und weitere Funktionen hinzugefügt haben. Der Preis der App liegt derzeit bei 2,39 Euro.

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Day One: Tagebuch-App mit Dropbox-Anbindung

Erst vor wenigen Wochen haben wir euch die App Wonderful Days vorgestellt, doch einige Nutzer haben uns danach auf Day One (Journal/Diary) (App Store-Link) aufmerksam gemacht.

Day One ist ein wirklich simples Tagebuch mit recht wenigen Funktionen. Wer auf großen Schnick-Schnack verzichten möchte, ist hier genau richtig. Der Augenmerk wird auf den Text gelegt – es können weder Bilder noch GPS-Daten hinzugefügt werden.

Ein Eintrag erfolgt über den Plus-Button. Hier kann so viel Text hinterlegt werden, wie man möchte. Nachdem der Tag fertig getippt ist, kann der Eintrag gespeichert werden. Damit niemand an die persönlichen Daten kommt, kann die App mit einem Passwort geschützt werden.

Außerdem verfügt Day One über eine Dropbox-Anbindung zur Synchronisierung. Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt, dass er auch Funktionen wie Fotos, Tags und iCloud Sync mit einem späteren Update liefern möchte.

Die Bedienung von Day One ist einfach und intuitiv. Das Layout ist keine Meisterleistung, aber dennoch ansprechend. Wonderful Days bietet derzeit mehr Funktionen, ist dafür auch etwas teuere – Day One soll weitere Funktionen bekommen und kostet derzeit etwas weniger.

Day One ist eine Universal-App und kann für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Eine passende Mac-Variante (Mac-App Store-Link) kann für 7,99 Euro erstanden werden, dank der Dropbox-Anbindung kann man sein Tagebuch damit auch am Computer weiterführen – oder andersherum.

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Pulse: Rhythmus-Spiel im Preis gesenkt

Anfang Mai ist das Spiel erschienen und hat bis heute 3,99 Euro gekostet. Nun ist das Rhythmus-Spiel Pulse (App Store-Link) im Angebot.

Zur Neuerscheinung hatten wir natürlich einen Artikel veröffentlicht, wo auch viele Nutzer positiv über das Spiel berichtet haben. Leider war vielen der Preis etwas zu hoch angesetzt, doch nun kann man 60 Prozent sparen.

Auf dem Bildschirm befinden sich immer größer werden Kreislinien, worauf nach und nach Kreise erscheinen, die sich zudem auf dem Kreis bewegen. Diese werden immer größer und der Nutzer muss einen Klick machen, wenn der Kreis/Ball die Farbe ändert. Zudem bewegt sich ein farbiger Kreis von innen nach außen und genau auf diesem Kreis muss der “Ball” angetippt werden. Tippt man im richtigen Moment ertönt der passende Sound – natürlich im richtigen Rhythmus.

Eine Beschreibung ist zwar nett, aber ein Bild oder Video sagt mehr als tausend Worte. Aus diesem Grund binden wir euch ein Video (YouTube-Link) zu Pulse: Volume 1 ein. Das Video stammt nicht aus eigener Produktion, zeigt aber sehr gut das Spielprinzip.

Unser Fazit: Hier sind schnelle Finger und ein rhythmisches Gefühl gefragt. Pulse kann auf jeden Fall Spaß machen, allerdings sollte man von elektronischer Musik nicht abgeneigt sein, da fast alle Tracks aus diesem Genre kommen.

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90elf: Das mobile Fußballradio für die neue Saison

Am Wochenende geht es endlich wieder los. Nach dem Start des DFB-Pokals und der zweiten Liga geht es auch in der Bundesliga wieder los.

Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen der Bundesliga. Schon am Freitag kickt Meister Dortmund gegen die Nordlichter aus Hamburg, am Samstag geht es dann richtig los. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie man die Spiele am besten verfolgt – schließlich hat nicht jeder von uns ein teures Pay-TV-Abo.

Über die offizielle Bundesliga-Webseite gibt es Radio-Streams zu allen Partien. Wer auch unterwegs nicht darauf verzichten möchte, lädt sich am besten 90elf aus dem App Store herunter. Das mobile Fußball-Radio bringt neben den einzelnen Spielen der 1. und 2. Bundesliga auch Konferenzschaltungen und Partien der nationalen und internationalen Pokalspiele.

Ich selbst habe 90elf bereits in der vergangenen Saison immer wieder genutzt. Besonders praktisch war das im USA-Urlaub, als ich zum Aufstehen das Liga-Radio über die Dockingstation wiedergeben konnte. Auf Fußball kann man schließlich nie verzichten, auch unterwegs haben die Übertragungen per UMTS eigentlich immer gut geklappt.

In der Sommerpause haben die Entwickler ein wenig an der Technik geschraubt und einige Verbesserungen vorgenommen. Unter anderem unterstützt 90elf jetzt Airplay, hat einen optimierten Lautstärkeregler bekommen und sollte beim Kanalwechsel nicht mehr abstürzen.

Auch wenn der Preis mit 2,99 Euro weit von der 79-Cent-Marke entfernt ist, gibt es von uns eine absolute Empfehlung für 90elf (App Store-Link). Es gibt zwar immer noch keine Retina-Unterstützung, bei einer Radio-Applikation gibt es aber durchaus schlimmeres…

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