Happy Birthday: Jetzt geht es richtig los

Wir versorgen euch heute nicht nur mit News, sondern auch tollen Gewinnspielen. Für seinen ersten Geburtstag muss man sich ja schließlich etwas einfallen lassen.

Und jetzt geht es erst richtig rund. Egal ob Zubehör oder Apps, jetzt ist für jeden etwas dabei. In den kommenden zwei Stunden gibt es insgesamt 13 Gewinne im Wert von fast 200 Euro. Ihr müsst euch nur entscheiden und etwas Glück haben.

Die drei Gewinne von Zirkeltraining haben wir euch gestern in diesem Artikel vorgestellt, daher wollen wir nicht mehr große darauf eingehen. Für euch gibt es jedenfalls Ring (iPhone-Hülle), Ring XL (iPad-Tasche) und Reck (Geldbörse).

Wer schon eine Tasche oder Hülle hat, bekommt außerdem die Chance auf eine von fünf Promo-Codes für die Universal-App Rezepte – ein Kochbuch werdet ihr damit so schnell nicht aufschlagen müssen. Für iPhone-Nutzer gibt es außerdem noch den frisch aktualisierten Food Guide, auch hier verlosen wir fünf Promo-Codes.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen reicht es, einen einfachen Kommentar mit Angabe des Wunschgewinns unter diesem Artikel zu hinterlassen – bis spätestens heute, den 6. Februar, um 19:00 Uhr deutscher Zeit. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig. Die Gewinner werden am Montag in einem gesonderten Artikel bekannt gegeben.

Achja, bevor wir es vergessen: Das war nicht das letzte Gewinnspiel an unserem ersten Geburtstag… Und ein Vöglein hat uns gezwitschert, dass es auch auf unserer Facebook-Seite etwas zu gewinnen gibt.

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Happy Birthday: Wir verschenken 10 Euro

Eine Eilmeldung: An unserem ersten Geburtstag verteilen wir zehn Euro in Form von Apps an euch.

Unser beliebtes 10-Euro-Gewinnspiel geht in die nächste Runde. Die Regeln sind ganz einfach: Wer innerhalb der nächsten Stunde einen Kommentar mit seiner Wunsch-App hinterlässt, erhält eine Gewinnchance.

Natürlich ist auch dieses Gewinnspiel an einige Bedingungen geknüpft. Wir verteilen ein Budget von maximal 10 Euro, eure Wunsch-App darf also nicht teurer sein. Unter allen Teilnehmern wird dabei eine eine zufällige Liste erstellt – die wir nachher von oben nach unten durchgehen.

Soll heißen: Die erste Person in der Liste verbraucht mit ihrer App 5,99 von 10 Euro. Sollte Person 2 eine App gewählt haben, die mehr als 4,01 Euro kostet, geht sie leer aus, Teilnehmer 3 bekommt seine 79 Cent-App allerdings. Das geht so lange, bis die gesamten zehn Euro verbraucht sind – ganz einfach, oder nicht?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen reicht es, einen einfachen Kommentar mit Angabe der Wunsch-App unter diesem Artikel zu hinterlassen – bis spätestens heute, den 6. Februar, um 14:00 Uhr deutscher Zeit. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig. Die Gewinner werden am Montag in einem gesonderten Artikel bekannt gegeben.

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Happy Birthday: Nützliches Zubehör für euch

Heute feiern wir unseren Geburtstag und haben eine gute und eine schlechte Nachricht für euch.

Das erste Gewinnspiel des Tages habt ihr leider schon verpasst, aber es geht ja weiter. Bis 11:00 Uhr könnt ihr die nächsten Gewinne abräumen, diesmal gibt es nützliches Zubehör für iPhone- und iPad-Besitzer.

Wer ein iPhone sein Eigen nennt und ein Datenkabel für die Synchronisation mit dem Netbook oder Laptop immer dabei haben will, kann jetzt den flipSync (Testbericht) gewinnen. Der kleine Schlüsselanhänger verwandelt sich im Handumdrehen in ein Datenkabel. iPad-Benutzer dürften schärfer auf den 2-in-1 Stylus von Hard Candy Cases (Testbericht) sein, mit dem man nicht nur auf dem iPad, sondern auch auf einem Blatt Papier schreiben kann – es ist nämlich auch ein revolutionärer Kugelschreiber verbaut.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen reicht es, einen einfachen Kommentar mit Angabe des Wunschgewinns unter diesem Artikel zu hinterlassen – bis spätestens heute, den 6. Februar, um 11:00 Uhr deutscher Zeit. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig. Die Gewinner werden am Montag in einem gesonderten Artikel bekannt gegeben.

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Happy Birthday: Erste Gewinnchance des Tages

Heute kann es regnen, stürmen oder schneien, wir feiern trotzdem unseren ersten Geburtstag und beschenken euch.

Wir sind doch mal gespannt wer zu früher Stunde schon wach ist – daher haben wir diesen Artikel auch ohne Push-Meldung herausgeschickt. Eure Tapferkeit wird belohnt: Egal ob ihr noch oder schon wach seid – es gibt etwas zu gewinnen. (Hinweis: Durch ein kleines Versehen wurde doch eine Push-Meldung rausgeschickt, wir haben euch hoffentlich nicht geweckt…)

Den Anfang machen zwei Apps, von denen wir selbst begeistert sind. Es gibt jeweils fünf Promocodes für „Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach“ und „Das Foto-Kochbuch – Backen„. Beide Programme sind Universal-Apps und können daher auf iPad und iPhone installiert werden, im App Store zahlt man immerhin 3,99 Euro. Für alle, die gerne in der Küche herumwirbeln, auf jeden Fall das richtige.

Um am nächtlichen Gewinnspiel teilzunehmen reicht es, einen einfachen Kommentar unter diesem Artikel zu hinterlassen – bis spätestens heute, den 6. Februar, um 6:00 Uhr deutscher Zeit. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig. Die Gewinner werden am Montag in einem gesonderten Artikel bekannt gegeben.

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TinkerBox: Nettes Physik-Puzzle-Spiel

Wer den App Store täglich besucht wird schon gemerkt haben, dass sich an der Spitze der meistgeladenen Apps etwas getan hat.

Die Applikation von Autodesk hört auf den Namen TinkerBox und ist rund 70 MB groß. Erschienen ist das Puzzle-Spiel erst vor wenigen Wochen und hat sich schon jetzt durchgesetzt.

Wir haben uns das Spiel kurz angesehen und können sagen, dass sich ein Download auf jeden Fall lohnt. Damit man sich im Spiel zurecht findet, sollte man das beigelegte Tutorial durchspielen.

Jedes Level ist individuell gestaltet und wird nach und nach natürlich immer schwerer. Das Ziel jeden Levels ist es, einen Ball in den dazugehörigen Korb zu befördern, wobei das natürlich nicht ganz einfach ist. Dem Nutzer stehen dabei verschiedene Objekte und Gegenstände zur Verfügung: normale Bauträger, Laufbänder, Scheren oder Federn. Jedes Objekt kann nur an bestimmten Stellen platziert werden. Durch die richtige Kombination gelangt der Ball zum Ziel.

Vorerst gibt es drei Stages mit jeweils sieben Leveln. Stage vier und fünf sind im Spiel schon eingetragen und sollen bald erscheinen. Das Spiel ist nur für das iPad konzipiert und ist eine Gratis-App.

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Catan HD jetzt mit Seefahrer-Erweiterung

Als große Catan-Fans haben wir uns besonders über das Update der iPad-Version gefreut. Catan HD kommt jetzt auch mit der Seefahrer-Erweiterung daher, die Eindrücke der iPhone-Version habt ihr ja schon hier lesen können. Catan HD kostet 3,99 Euro, das komplette Seefahrer-Update muss man mit weiteren 2,99 Euro im Spiel freischalten. Wie das geht und was Catan danach kann, seht ihr im Video.

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App Store auf dem iPad: Zwei neue Funkionen

Der App Store erhält einen kleinen Facelift mit neuen Funktionen – zunächst aber nur auf dem iPad.

Wer heute schon mit seinem iPad im App Store unterwegs war und eine Suche durchgeführt hat, ist vielleicht schon auf die Änderungen gestoßen. Fünf verschiedene Filter sollen dabei helfen, die richtige App zu finden, wenn man vielleicht mal nicht genau weiß, wo man hin will.

Mit den fünf Filtern kann man beispielsweise neu erschienene Apps aus den letzten sieben oder 14 Tagen anzeigen lassen oder Apps ausschließen, die nicht gut genug bewertet wurden. Unserer Meinung nach eine sehr sinnvolle Änderung, schließlich gibt es schon fast zu viele Apps.

Nett ist auch das neue Feature, bereits gekaufte Apps zu kennzeichnen. Ist eine App mit dem eingeloggten Account schon gekauft worden, wird das durch eine „Installieren“-Fläche deutlich gemacht. Im Zweifel kann man so einige Euro sparen.

Auf dem iPhone sind die neuen Funktionen bisher nicht verfügbar, sollten aber in den nächsten Tagen nachgereicht werden. Die Basis scheint ja vorhanden zu sein.

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Merck Periodensystem nach Update weiter kostenlos

Das heutige Update auf die Version 1.6 der App Merck PSE HD wollen wir zum Anlass für eine kleine Vorstellung nehmen.

Ach, das waren noch Zeiten, als wir uns im Chemie-Unterricht mit dem Periodensystem herumgeschlagen haben. Damals entweder auf dem Deckel des Buchs oder auf einer großen Leinwand, die heimlich, still und leise an der Wand hing. Heute gibt es natürlich eine App dafür.

Das Merck PSE HD wurde schon mehr als 500.000 Mal aus dem App Store geladen und ist natürlich auch nach dem aktuellen Update kostenlos zu haben. Eine der neuen Funktionen ist die TV-Out-Unterstützung, mit der man das Periodensystem auch über einen Fernseher ausgeben oder per Beamer an die Wand werfen kann.

Natürlich sind dann alle Schritte, die man selbst auf dem iPad (oder auf dem iPhone, es handelt sich um eine Universal-App) macht, auf dem Beamer sichtbar. So kann man einfach Zusatzinformationen anzeigen, die alle direkt in der App gespeichert sind – eine Internetverbindung ist nicht notwendig.

Neben den chemischen Daten gibt es allgemeine und weitere Informationen, die Entdecker werden vorgestellt und es gibt ein Bild. Lehrer und Laboranten haben außerdem eine Möglichkeit, bestimmte Produkte zu bestellen. Toll finden wir auch die verschiedenen Filterfunktionen, die sich hinter dem kleinen „M“ in der oberen linken Ecke verstecken.

Wer es noch etwas ausgefallener mag und eine größere Ausgabe nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf „Die Elemente: Bausteine unserer Welt“ (iPhone/iPad) werfen. Mit einer Größe von knapp 2 Gigabyte bietet diese App wirklich alles, was das Chemiker-Herz begehrt.

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Ausprobiert: The Daily, die neue iPad-Zeitung

The Daily ist die erste Zeitung, die speziell für das iPad entwickelt wurde und auch nur dort erscheint. Wir haben uns die erste Ausgabe in einem kurzen Video angesehen und zeigen euch unsere ersten Eindrücke. Momentan kann die App zwei Wochen kostenlos ausprobiert werden, ist allerdings nur im US-Store verfügbar. Wie ihr euch dort einen Account erstellt, haben wir hier erklärt.

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The Daily kommt mit neuem Abo-Modell

Die erste iPad-Zeitung ist heute in den USA gestartet. The Daily kann zum Start kostenlos ausprobiert werden.

Wie angekündigt kommt The Daily mit einem neuen Abo-Modell daher, was unsere Meinung nach recht günstig ausfällt. Für eine gesamte Woche muss man nur 99 Cent zahlen (also etwa 14 Cent pro Ausgabe), für ein Jahr werden 39,99 US-Dollar gefordert. Das Geld, was man bei Papier, Druckerei und Transport zahlt, soll dabei direkt an den Kunden weitergereicht werden.

Die Abo-Fähigkeit wird bald auch für andere Verlage freigeschaltet, momentan ist sie ein exklusives Feature von The Daily. Die Abos werden sich automatisch verlängern, es gibt aber eine Möglichkeit, die automatische Verlängerung zu deaktivieren. Auch wird die automatische Verlängerung deaktiviert, wenn der Verleger den Preis für das Abo erhöht. „Wir denken, dass es allen Beteiligten helfen wird, neue Kunden zu gewinnen“, sagt Eddy Cue von Apple.

Inhaltlich ist The Daily für uns deutsche Nutzer natürlich weniger interessant, technisch gesehen bewegen sich die täglichen Ausgaben aber auf einem sehr hohen Niveau und sind auf jeden Fall sehenswert, auch wenn man vielleicht nur geringe Englischkenntnisse mitbringt.

Neben den eigentlichen Artikel gibt es viele Bilder, sogar 360 Grad-Panoramafotos sind mit dabei. Natürlich fehlen auch keine Videos, besonders sehenswert ist der schnelle Seitenaufbau, es gibt keine Ladezeiten.

Dank der Internetanbindung des iPads wird es richtig interaktiv, neben Links und Twitterstreams gibt es das Wetter und im Sport-Bereich Tabellen und aktuelle Ergebnisse. Im Sportteil kann man übrigens seinen liebsten US-Sportclub auswählen und bekommt darauf abgestimmt Ergebnisse, Nachrichten und Tweets der Spieler präsentiert.

The Daily wird vorerst nur auf dem iPad zu haben sein. Erst später will man die digitale Zeitung auch für andere Tablet-Rechner anbieten. Herunterladen kann man die Zeitung derzeit nur im US-Store (App Store-Link). Wie ihr einen Account anlegt, erfahrt ihr hier.

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Aktuelle Updates: Drei Spiele und iCab Mobile

Die App Store-Entwickler sind in diesen Tagen mal wieder fleißig. Wir haben vier interessante Updates für euch ausfindig gemacht.

Fangen wir an mit Catan, unserem Lieblingsspiel der letzten Tage. Für insgesamt 7 (3,99 + 2,99) Euro gibt es ja seit zwei Wochen die Seefahrer-Erweiterung zu haben. Mit dem Update auf Version 2.02 hat sich unter anderem die Grafik verbessert, die Küsten sehen nun wieder ansehnlich aus. Außerdem wurden Fehler in den Kampagnen 15 und 16 behoben, die uns gestern schon ein wenig geärgert haben.

Die versprochene Retina-Unterstützung ist allerdings noch nicht umgesetzt worden. Als nächstes wollen sich die Entwickler um die iPad-Version kümmern, die mittlerweile eigentlich schon fertig sein sollte. Wir rechnen aufgrund des größeren Bildschirms mit einem deutlich angenehmeren Spielablauf. Natürlich erfahrt ihr, wenn es soweit ist.

36 neue Level bietet euch ab sofort Doodle Fit. Die Universal-App kostet jetzt zwar wieder 79 Cent, das ist sie aber auf jeden Fall wert. Durch das Update gibt es neben zwei neuen Designs auch das angesprochene Levelpack, das an Computerspiele angelehnt ist. Leider sind wir noch nicht so weit – wir würden uns in den Kommentaren aber über Hinweise zu den Spielen freuen.

Ebenfalls auf iPad und iPhone installierbar ist Slice It!. In diesem 79 Cent-Titel gibt es immerhin 20 neue Level und ebenfalls ein neues Design. Weitere Level sollen folgen, wir finden: Macht ebenfalls jede Menge Spaß.

Besonders fleißig war Alexander Clauss, der fleißige Entwickler unseres Lieblingbrowsers iCab Mobile. Die vielen neuen Funktionen des überarbeiteten 1,59 Euro-Browsers lassen sich hier gar nicht aufzählen, daher die besten in aller Kürze: Echter Offline-Modus durch Disk Cache, überarbeitete Filter-Funktion (gegen Werbung), Pull-down-to-Refresh und ein neues Design in der iPhone und iPod Touch-Version.

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Gewinnspiel: 7 schräge iPad-Verpackungen

In unserem aktuellen Gewinnspiel wollten wir erfahren, welche verrückten Methoden ihr zum Transport eures iPads entwickelt habt.

Nach einer kleinen Besprechung waren wir uns absolut einig, wer den Gewinn der Boa Folio von booq am dringendsten gebrauchen kann: Niko. Er wickelt sein iPad zunächst in einen dünnen Schal ein und verstaut es danach in einem Druckerpapierkarten (Bild 1, 2 und 3). Wir möchten nicht wissen, wie seine Kollegen in der Berufsschule geguckt haben, als er sein iPad zum ersten Mal ausgepackt hat…

Aber auch einige der anderen Einsendungen haben uns richtig gut gefallen, daher wollen wir sie an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen und zudem mit einer 79 Cent-App belohnen.

Aus der Kategorie Kunst: Anna und ihr selbstgenähtes iPad-Säckchen (Bild 4). Herdis mit der iPad-Socke, genäht von ihrer 87 Jahre alten Oma (Bild 5). Daniel mit zwei handgefertigten Filzhüllen für sich und seine Frau (Bild 6).

Aus der Kategorie Zweckentfremdung: Stefan, der sein iPad in ein Wärmeflaschenüberzug steckt (Bild 7). Susanne, die ihr iPad auf dem Weg zum Volleyball in die Knieschoner schiebt (Bild 8). Besonders sicher finden wir die Transportverpackung eines anderen Stefan, die ihr einsehen könnt.

Alle sieben Gewinner erhalten im Laufe des Tages eine E-Mail mit weiteren Informationen. Die drei Gewinner der App Verbrechen findet ihr am Ende des entsprechenden Facebook-Posts von Sonntag.

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Chartstürmer: Picture Effect Magic

In den iPhone-Charts hat sie wieder einmal was getan. An der Spitze der meistgeladenen Apps steht gerade Picture Effect Magic.

Mit der iPhone Kamera ist es nicht möglich Bilder mit zusätzlichen Effekten zu schießen. Genau aus diesem Grund gibt es Apps wie Picture Effect Magic. Wer Photo Booth vom Mac kennt, wird hier auf ein paar bekannte Funktionen und Effekte stoßen.

Mit wenigen Klicks ist der gewünschte Effekt eingestellt und es muss nur noch das Foto gemacht werden. Es gibt über 20 Effekte wie zum Beispiel Sepia, Schwarz/Weiß, Swirl, Smooth oder Glow-Effekte. Das bearbeitete Foto kann entweder in der eigenen Bibliothek gespeichert oder direkt an Facebook oder Flickr gesendet werden.

Allerdings berichten viele Nutzer, dass die App bei manchen Effekten sehr langsam ist und aus diesem Grund die Bilder nicht so toll werden. Für einen kleinen Spaß zwischendurch ist Picture Effect Magic sicher ganz lustig, schließlich muss man nichts dafür bezahlen.

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Apps boomen: Neue Rekordzahlen in Deutschland

Die deutschen Nutzer halten sich nicht zurück. 2010 wurden so viele Apps heruntergeladen wir noch nie zuvor.

Zumindest einen kleinen Anteil dürften auch wir dazu beigetragen haben: Eine Untersuchung von Research2Guidance wurden im vergangenen Jahr fast doppelt so viele Apps heruntergeladen wie noch in 2009. Rund 900 Millionen mal wurde eine Applikation auf ein Smartphone geladen, iPhone und iPad stehen dabei gemeinsam mit dem App Store an erster Stelle.

Das Wachstum von 92 Prozent macht sich natürlich auch in den Kassen der Entwickler bemerkbar, der Umsatz wurde fast verdoppelt. 2009 gaben die deutschen noch 187 Millionen Euro aus, 2010 kam man sogar auf 357 Millionen.

Für die weltweite Verbreitung der Smartphones und Tablets, insbesondere natürlich von iPhone und iPad, spricht auch eine aktuelle Erkenntnis von Net Marketshare: Weltweit erreichten iOS-Geräte einen Internet-Marktanteil von 2 Prozent.

Abschließend noch eine Frage an euch: Könnt ihr abschätzen, wie viele Apps ihr euch im vergangenen Jahr geladen und wie viel Geld ihr dafür ausgegeben habt? Grafik: Research2Guidance

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In-App-Zwang: Apple rudert ein wenig zurück

Angefangen hat alles in den Niederlanden, den Höhepunkt hat es bei Sony erreicht. Nun verteidigt Apple seine eigenen Richtlinien.

Schon vor einigen Wochen wurden Zeitungen in den Niederlanden angewiesen, ihre Zeitungsabos nicht kostenlos anzubieten oder über externe Zahlungswege zu verkaufen, sondern einen In-App-Kauf zu aktivieren. Der Grund schien schnell gefunden: Apple will 30 Prozent vom Kuchen abbekommen.

Am Wochenende hat es nun die Sony Reader-App erwischt, in der man E-Books nur über ein Bezahlsystem von Sony bekommen konnte. Die App flog hochkant aus dem App Store, aber andere Apps, wie etwa der Amazon Kindle oder der US-Filmdienst Netflix, funktionieren nach diesem Prinzip.

Nun hat Apple gegenüber „The Loop“ erklärt, dass man die eigenen Richtlinien nicht geändert hat, was tatsächlich stimmt. Nach der laut gewordenen Kritik rudert Apple im gleichen Schritt aber etwas zurück: „Wir erwarten, dass Applikationen, die ihren Nutzern eine Möglichkeit bieten, Inhalte außerhalb der App zu kaufen, die gleiche Option auch per In-App-Kauf .“

Nun wird es natürlich spannend, wie sich die Preise entwickeln werden. Wie hoch wird die Preisdifferenz zwischen dem Bezahlsystem eines Verlages, das vermutlich deutlich aufwändiger zu bedienen ist, und dem einfachen und simplen In-App-Kauf, bei dem allerdings 30 Prozent an Apple gehen? Wie viel Geld würdet ihr extra zahlen, wenn es für euch weniger Aufwand bedeutet?

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