Die Welt: iPad statt Altpapier

Der Weg zum Briefkasten oder zur Haustür muss nicht mehr sein. Die Tageszeitung gibt es ja auch auf dem iPad.

Nach dem Aufstehen einen Kaffee trinken, dazu ein Brötchen essen und die Tageszeitung lesen. Das gehört für viele Deutsche zum ganz normalen Tagesablauf. Den Weg zur Haustür oder zum Briefkasten, möglicherweise im Winter wenn es richtig kalt ist, das muss nicht mehr unbedingt sein. Mit dem iPad und der App „Die Welt“ gibt es die aktuelle Tageszeitung auch im digitalen Format. Nur sollte man hier aufpassen, dass man hier keinen Kaffee verschüttet.

Die Welt war im Mai 2010 eine der ersten iPad-Applikationen aus dem deutschsprachigen Raum. Mittlerweile hat sie einige Updates erhalten und ist seit dem 13. Januar in der Version 2.0 verfügbar, die wir für unseren Test herangezogen haben. Nach dem ersten Download kann man das gesamte Angebot 30 Tage lang kostenlos testen, danach muss man per In-App-Kauf weitere Inhalte kaufen. Die Preise sind dabei, verglichen mit der Printausgabe, recht günstig – für einen Monat zahlt man im Schnitt 10 Euro (bis zum 28. Januar gibt es Sonderangebote, mehr dazu im App Store).

Sudoku und Wetter inklusive
Startet man die App, werden zunächst die aktuellen Daten des Tages nachgeladen. Das geschieht leider nicht im Hintergrund, sodass man – je nach Internetverbindung – einige Sekunden warten muss, bevor man den ersten Artikel lesen kann, allerdings nur einmal pro Ausgabe. Die verschiedenen Seiten sind wie eine Zeitung aufgeteilt, Artikel werden nach einem Klick jeweils in einem neuen Fenster geöffnet und können dort gelesen werden – leider werden sie nicht auf dem kompletten Bildschirm angezeigt, hier geht viel wertvoller Platz verloren.

Die Navigation durch die Zeitung klappt auf Anhieb wunderbar, dazu trägt auch eine kleine Hilfe bei, welche die grundlegenden Navigationsmöglichkeiten einfach veranschaulicht. Wichtig ist hier natürlich das Blättern von links nach rechts, um die Seiten zu wechseln, und das Wischen von oben nach unten, um zur Übersicht zu gelangen.

In der Übersicht kann man zudem schnell zwischen den verschiedenen Ressorts auswählen, so kommt man beispielsweise schnell zum Sportteil oder dem Lokalteil, der für sechs verschiedene Regionen Deutschlands verfügbar ist. An der inhaltlichen Qualität gibt es nichts zu bemängeln, das Welt-Niveau sollte ja hinlänglich bekannt sein. Wer kurze Boulevard-Meldungen sucht, ist hier allerdings an der falschen Stelle.

Für Interaktivität sorgen neben den Bilderserien der Wetterbericht und das Rätsel. Das Wetter wird inklusive Niederschlagsradar, Pollen- und UV-Informationen, sowie einer Ortssuche präsentiert. Auf der Rätselseite gibt es neben einem kleinen Cartoon ein tägliches Sudoku, das man unter anderem auf seine Richtigkeit überprüfen kann, wenn man alle Kästchen ausgefüllt hat.

Liebloser Querformat-Modus ohne Mehrwert
Positiv hervorzuheben ist, dass – abgesehen von einigen Bildern – alle Inhalte auch offline nutzbar sind. So kann man selbst sein Wifi-iPad auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn herauskramen, um die Zeitung zu lesen – praktisch, denn das iPad nimmt deutlich weniger Platz in Anspruch, als eine ausgeklappte Zeitung.

Wer zunächst eifrig durch die digitalen Seiten wischt, kann interessante Artikel auch auf eine Pinnwand heften, um die Texte dort später zu lesen, ohne erneut suchen zu müssen. Gegenüber einer normalen Zeitung ist das ebenso ein Vorteil, wie die integrierte Anbindung zu Welt Online. Das Internet-Portal der Zeitung ist perfekt in das Design der App eingebunden und versorgt den Nutzer bei bestehender Internetverbindung mit minutenaktuellen Nachrichten. Pro Stunde wird man hier mit über einem Dutzend News versorgt – man wird einfach über alles informiert. Was in unserem Test allerdings nicht funktionierte, ist der Welt Online Newsflash per Push-Nachricht. Und selbst wenn das klappt: Hier fehlt ein Filter für die vielen Kategorien, um nicht ständig von den eintrudelnden Nachrichten erschlagen zu werden.

Eine weitere Tatsache, die uns in unserem Test erheblich gestört hat, ist die Schriftart im Querformat. Während im Portrait-Modus alles perfekt und richtig scharf zu lesen ist, stößt man auf verwaschene und schlechter lesbare Buchstaben, wenn man sein iPad quer hält. Anscheinend wird der Inhalt nur vergrößert dargestellt.

Ob das Gesamtpaket für rund 10 Euro im Monat überzeugen kann, überprüft am besten jeder Nutzer selbst – schließlich gibt es eine kostenlose Probezeit. Technisch gesehen kann sich die App, abgesehen von den beschriebenen Mängeln, aber durchaus sehen lassen.

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14. Februar: Angry Birds Valentinstags-Edition

Bei Rovio, den Entwickler von Angry Birds, steht der Computer nicht still. Nun wurde angekündigt, dass es eine weitere Version geben wird – nämlich die Valentinstags-Edition.

Angry Birds ist nicht mehr nur eine App. Die Macher des Spiels nutzen den Hype aus und vertreiben Kuscheltiere, iPhone-Hüllen und sogar bald ein Brettspiel. Nicht nur das Spielprinzip ist genial, sondern auch die vielen, meist kostenlosen, Updates.

Wir vermuten, dass Rovio das Update in die schon vorhandene App Angry Birds Seasons einbaut. Zuletzt gab es in der Variante ein Halloween- und Weihnachtsupdate. Wer also schon Angry Birds Seasons auf seine iPhone oder iPad installiert hat, kann das Update kostenlos aus dem App Store herunterladen.

Das Veröffentlichkeitsdatum sollte eigentlich klar sein. Da es sich um eine Valentinstags-Edition handelt, kann diese nur am 14. Februar (oder kurz zuvor) erscheinen. Folgend noch ein kleines Video, wo man einen ersten und kurzen Eindruck der neuen Version bekommt (ab Minute 4:20).

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RobotNGunHD: Alternative zum iPad Spiel der Woche

Guerrilla Bob HD ist das iPad Spiel der Woche. Aber ihr müsst gar nicht unbedingt Geld ausgeben.

Das Spielprinzip ist nahezu identisch, was auch an der ähnlichen Steuerung liegen mag. Wie in Guerrilla Bob HD steuert ihr eure Figur in RobotNGunHD mit zwei Joysticks und euren beiden Daumen. Dabei schießt ihr ständig um euch und vernichtet hoffentlich alle Gegner.

Bisher schwankte der Preis von RobotNGun HD zwischen 79 Cent und 2,99 Euro, derzeit könnt ihr es aber kostenlos aus dem App Store laden. Insgesamt stehen euch 150 Kämpfe mit den Gegner zur Verfügung, womit für genug kurzweilige Unterhaltung gesorgt sein sollte. Ein kleines Gameplay-Video haben wir für euch eingebettet.

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Cosmopolitan: Das Magazin für Frauen

Das internationale Frauenmagazin Cosmopolitan veröffentlicht monatlich ihr Printmedium nun auch in digitaler Form – Tolle Bilder, viele Zusatzfeatures.

Immer mehr Firmen und Verlage schaffen den Sprung aufs iPad. Bis Dato haben wir noch keine App vorgestellt, die eigentlich nur Frauen interessieren könnte. Wir wollen natürlich die Männer nicht ausschließen, doch die Cosmopolitan ist ein reines Frauenmagazin. Das soll natürlich nicht heißen, dass Männer die Cosmopolitan nicht lesen beziehungsweise kaufen dürfen.

Die Cosmopolitan ist nur für das iPad verfügbar und kann vorerst kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden. Das digitale Magazin bietet viele zum Thema passende Videos, tolle Bilderstrecken und integrierte Kaufoptionen. Durch solche Features ist es keine reine Zeitschrift mehr, sondern eher ein Interaktions-Magazin. Beim Start der App bekommt man, in unregelmäßigen Abständen, eine bildschirmfüllende Werbeanzeige zu sehen, die gefühlte zehn Sekunde sichtbar bleibt. Hat man die Werbepause genossen, wird man zur Kaufoption weitergeleitet.

An oberer Stelle befinden sich vier Reiter mit der Beschriftung Aktuelle Ausgabe, Alle, Gekauft und Mehr. Die ersten drei Punkte erklären sich von selbst. Unter dem Menüpunkt „Mehr“, finden sich Informationen zur gedruckten Ausgabe der Cosmopolitan und zudem  ein verkürztes Impressum. Bevor man nun zum Kauf übergehen möchte, sollte der User Guide studiert werden. Dort werden alle Funktionen aufgelistet, die beim Lesen der Cosmopolitan wichtig sind. Einige davon werden wir gleich näher erläutern.

In einer Cover-Flow-Ansicht werden die letzten Ausgaben angezeigt und können natürlich ebenfalls gekauft und geladen werden. Die aktuelle Ausgabe der Cosmopolitan ist gestern erschienen und kann zum Preis von nur 79 Cent erworben werden. Bei diesem Preis handelt es sich um einen Kennenlerpreis, der sich aber vorerst nicht verändern wird.

Nachdem man den In-App-Kauf bestätigt hat, wird die digitale Ausgabe heruntergeladen. Je nach Internetverbindung kann der Vorgang mehrere Minuten in Anspruch nehmen, da alle Inhalte, Bilder und Videos heruntergeladen werden, damit der Inhalt auch offline abrufbar ist. Wir empfehlen, dass die Ausgabe ausschließlich über ein WLAN-Netz geladen werden sollte, denn lädt man sie über das Mobilfunknetz, ist nicht nur die monatliche Flatrate schnell ausgeschöpft, sondern der Download würde vermutlich Stunden dauern.

Funktionen und Inhalt
Ist der Download beendet genügt ein Klick auf das Cover des Magazins, um die Ausgabe zu öffnen. Die digitale Ausgabe kann bequem im Hoch- und Querformat gelesen werden. Wir empfehlen das Hochformat, da im Querformat die Ansicht nicht optimal ist. Im Querformat werden immer gleich zwei Seiten nebeneinander angezeigt, was das Lesen ohne Zoomen nicht möglich macht. Da der Text zu klein dargestellt wird, müssen die entsprechenden Stellen mit einem Doppelklick oder der Zoom-Geste näher gebracht werden. Leider gibt es auch keine Möglichkeit nur die Schriftgröße unabhängig vom Layout zu vergrößern. Das Blättern erfolgt mit einem intuitiven Wisch nach links oder rechts. Hier wurde nicht auf das klassische Umblättern gesetzt, sondern der Aufbau der einzelnen Seiten erfolgt über ein Mosaik-Muster. Für die einen verwirrend, für die anderen mal etwas anderes.

Am unteren Rand des iPad wird dauerhaft eine Leiste eingeblendet, die verschiedene Optionen beinhaltet. Mit einem Klick auf das Symbol ganz links öffnet man ein Inhaltsverzeichnis. Dort werden alle Themen mit einem Bild, der Überschrift und einem kurzem Teaser angepriesen. Die aktuell aufgerufene Seite wird rot hinterlegt dargestellt. Klickt man nun auf das zweite Symbol, was aussieht wie ein Balkendiagramm, bekommt man eine weitere Übersicht gezeigt. Diesmal aber bekommt man eine vertikale Scrolleiste mit der kompletten Vorschau aller Seiten im Miniformat. Mit dem Finger kann man kinderleicht durch die Ausgabe navigieren und mit einem Tap kommt man zur ausgewählten Seite. Mit der Lesezeichen-Funktion können Seiten eingespeichert werden, um diese später schneller wieder zu finden. Leider bleiben alle Ansichten dauerhaft geöffnet, bis man sie mit einem erneuten Klick wieder schließt. Hat man die Lesezeichen aufgerufen und klickt anschließend auf das Inhaltsverzeichnis, überlappen beide Ansichten. Hier wäre eine bessere Lösung wünschenswert.

Zudem kann man mit einem Klick Kontakt zur Redaktion aufnehmen, zurück zur Startseite navigieren oder die Webseite der Cosmopolitan besuchen. Beim Lesen der Ausgabe findet man integrierte Interaktionselemente, wie zum Beispiel einen Einkaufswagen, ein „I“ für Info, das Facbook-Logo oder ein Symbol zur Video Wiedergabe. Durch diese Elemente kann ein eingebettetes Video abgespielt oder ein Produkt gekauft werden, was in der Cosmopolitan beworben wurde. Bei der Videowiedergabe gibt es leider keine Möglichkeit es anzuhalten oder vor- und zurück zu spulen. Für alle Interaktionselemente wird eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Aktuelle Ausgabe Februar 2011
Zum Schluss möchten wir noch kurz auf den Inhalt der aktuellen Ausgabe eingehen. Auf insgesamt 146 Seiten erfährt man alles über Stars, Mode, Lifestyle, Beauty und vieles mehr. „Mein Cosmos“ ist zum Beispiel in verschiedene Kategorien aufgeteilt, und zeigt aktuell angesagt Filme inklusive Trailer an, aktuelle Modetrends oder die edlen Kleider und Accessoires der Stars. Außerdem findet man ein Haar-Special, was die schönsten Frisuren-Trends vom Catwalk zeigt aber auch typgerechtes Styling und Pflege. In jeder Cosmopolitan findet man seinen Horoskop und eine Vorschau auf die nächste Ausgabe.

Der Vorteil der digitalen Variante ist eindeutig der Preis. Die gedruckte Version kostet am Kiosk 2,90 Euro, man spart also mehr als zwei Euro. Alles in allem ist die iPad-App der Cosmopolitan ansprechend, muss aber an einigen Stellen nachgebessert werden. Der günstige Preis ist bestimmt für die ein oder andere ein Grund sich die Cosmopolitan auf das eigene iPad zu laden, doch wenn der Preis erhöht wird, gibt es sicherlich weniger Downloads als zuvor. Durch den günstigen Preis ist die digitale Version der Cosmopolitan nicht nur eine gute Alternative zur gedruckten Ausgabe, sondern bietet gleichzeitig noch einen Mehrwert durch die vielen Interaktionselemente.

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App Store: Meistgeladene Apps aller Zeiten

Es fehlen nur noch 60 Millionen Downloads, um die 10 Milliarden zu erreichen. Aber welche Apps wurden überhaupt am meisten heruntergeladen?

Apple hat im Rahmen seiner Countdown-Aktion die meistgeladenen Apps der verschiedenen Länder-Stores bekannt gegeben. Im deutschen Store dominieren die 79-Cent-Apps die Top-10, allen voran natürlich Doodle Jump und Angry Birds, die beiden beliebtesten Spiele. Auch Flight Control und Tap Tap Revenge landeten weit vorne, wobei letzteres mittlerweile stark abgesackt zu sein scheint.

Was uns freut: Auch drei Apps aus deutscher Entwicklung haben es in die Top-10 geschafft. Für Mobile Butler und Weather Pro freut uns der Erfolg besonders, und auch die Bild hat es in die Liste geschafft. Außerdem dabei: AppBox Pro, WhatsApp Messenger und Pocket God.

Bei den kostenlosen Apps mischen Facebook, Shazam und Skype ganz vorne mit. In Sachen Nachrichten hat es n-tv mobil in die Top-10 geschafft, auch die TV Spielfilm ist mit dabei. Aus den Reihen der Fun-Apps hat es die iHandy Wasserwaage ganz weit nach vorne geschafft.

Welche Apps haben es auf euer iPhone geschafft? Und vor allem: Welche nutzt ihr jetzt noch?

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Catan-Update: Jetzt auch auf hoher See (Update)

Catan ist eines der interessantesten Brettspiele, wie wir finden. Die iPhone-Applikation wurde nun weiterentwickelt.

Lange hat es gedauert, nun ist es endlich soweit. Catan-Fans dürfen jetzt auch die Seefahrer-Erweiterung auf ihrem iPhone spielen und mit den Siedlern in See stechen. Die Umsetzung des Brettspiels ist seit kurzer Zeit als Version 2.0 erhältlich.

Angelehnt an die Erweiterung des Brettspiels ist es nun auch in der iPhone-Version Karten mit See-Elementen. Statt Straßen zu bauen, kann man hier mit Holz und Wolle den Seeweg wählen und neue Gebiete und Inseln erkunden.

Einige von euch haben sich Catan ja vielleicht im Dezember gekauft, als es reduziert zu haben war. Momentan kostet die aktualisierte iPhone-Version 3,99 Euro und beinhaltet eine Seefahrer-Karte mit vier kleinen Inseln.

Des weiteren gibt es elf neue Karten, die allerdings per In-App-Kauf zu einem Preis von 2,99 Euro (Einführungspreis) freigeschaltet werden müssen. Dafür gibt es allerdings auch spannende Szenarien, zum Beispiel mit Nebel verschleierte Gebiete auf der Karte. Wer zuvor bereits Catan gespielt hat, wird sich schnell zurechtfinden und die neuen Möglichkeiten, etwa Schiffe zu versetzen, zu seinem Vorteil nutzen können.

Insgesamt hinterlässt Catan auf dem iPhone eine recht gute Figur, auch wenn uns persönlich die iPad-Version etwas besser gefällt, da man auf dem größeren Bildschirm einfach mehr Überblick hat. Das Seefahrer-Update soll dort schon in Kürze erfolgen, es ist also noch etwas Geduld gefordert.

Wer einen generellen Einblick in da Spielprinzip bekommen möchte, findet hier bereits ein kleines Video-Review der iPad-App. In der iPhone-Version scheint sich abgesehen von der Seefahrer-Erweiterung allerdings nicht viel getan zu haben: Auf Retina-Auflösung muss man weiterhin verzichten, außerdem unterbrechen viele Wegklick-Nachrichten den Spielfluss. Catan-Fans dürfen aber beruhigt zugreifen.

Update: Wir wir soeben erfahren haben, erscheint in Kürze ein weiteres Update der iPhone-Version, um einen Bug zu beheben. Danach will man sich der Retina-Auflösung widmen. Die Seefahrer-Erweiterung für das iPad ist so gut wie fertig und wird in den nächsten Tagen zur Apple-Freigabe hochgeladen.

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Die Sieger: Das visolu-Gewinnspiel

Natürlich wollen wir euch die Gewinner des letzten Gewinnspiels nicht verschweigen – los geht’s.

Zu gewinnen gab es in dieser Woche jeweils einen von insgesamt zehn Promo-Codes für die App visolu. Mit ihr kann man tausende von Bildern gleichzeitig als kleines Mosaik darstellen, durchscrollen, vergrößern und natürlich auch öffnen.

Insgesamt haben 536 Nutzer einen Kommentar hinterlassen und damit am Gewinnspiel teilgenommen. Wie immer hat sich unsere Losfee ans Werk gemacht und die Sieger gezogen. Folgende Nutzer bekommen noch heute eine Mail von uns und dürften Luftsprünge machen: Amaroks, Luk, roman, Sven Zimmermann, Laura, wb2410, tai-, Michael, crushertime und Rotzen.

Für alle, die diesmal kein Glück hatten, haben wir schon am kommenden Sonntag wieder ein Gewinnspiel. Die Entwickler von visolu würden sich übrigens freuen, wenn ihr euch bei Interesse zu einem Kauf der 79 Cent teuren Universal-App entscheidet. Hier geht es in den App Store.

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EA reduziert zwei Brettspiel-Klassiker für das iPad

Momentan bietet Electronic Arts zwei Brettspiel-Umsetzungen für das iPad zum kleinen Preis an.

Den Anfang mach Risiko, ein Spiel, das es erst seit einem Monat im App Store gibt. Über Weihnachten war der Titel bereits für 2,39 Euro zu haben, dieser Preis ist momentan wieder aktuell, man spart etwa die Hälfte. Wie man es vom Strategietitel kennt, muss auch in der iPad-Umsetzung die Weltherrschaft übernommen werden.

Wir haben Risiko bereits in einem Video-Review genauer unter die Lupe genommen und ein kleines Urteil gewagt. Am besten ihr folgt einfach diesem Link.

Der zweite Klassiker ist Monopoly, ebenfalls für das iPad und ebenfalls seit Dezember im App Store erhältlich. Der normale Preis beträgt hier 7,99 Euro, momentan werden 3,99 Euro fällig.

Zum Spielverlauf müssen wir wohl nicht mehr viel sagen. Erwähnenswert ist höchstens, dass man mit insgesamt vier Spielern an einem iPad spielen kann, was sogar recht viel Spaß macht und dem Brettspiel nahe kommt. Letztlich müssen wir auch hier sagen: Mehr Freude, aber auch mehr Aufwand, hat man vermutlich mit dem Original und ohne iPad.

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appgefahren 3.1 ab sofort verfügbar

Die appgefahren-App liegt jetzt in Version 3.1 vor – natürlich für iPhone, iPad und iPod Touch.

Unsere App-Werkstatt steht auch im neuen Jahr nicht still. Etwas mehr als einen Monat nach dem letzten Update gibt es schon wieder eine verbesserte Version unserer App. Im Vordergrund standen Fehlerbehebungen und die Stabilität, aber auch zwei neue Funktionen haben wir eingebaut.

So wurde die Kommentar-Ansicht überarbeitet, ihr könnt jetzt schnell nach oben und unten scrollen, euch eure Nutzernamen sichern und direkt auf andere Kommentare antworten. Vereinfacht wurde auch die Gelesen-Markierung von Nachrichten, dazu müsst ihr ab sofort einfach nur auf das kleine Vorschau-Bild klicken.

Die Neuerungen haben wir euch in einem kleinen Video zusammengefasst, das unter diesem Artikel eingebettet ist. appgefahren 3.1 steht ab sofort kostenlos zum Download im App Store bereit. Falls euch das Update noch nicht angezeigt wird, bitten wir um etwas Geduld. Wir haben auch unsere Serverinfrastruktur geändert, leider gab es kleinere Probleme und heute Morgen wurden zwei Artikel nicht per Push verteilt. Dafür sollte jetzt alles deutlich runder laufen, auch zu Stoßzeiten.

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Springer Verlag setzt sich erneut für Bezahl-Inhalte ein

Heutzutage muss alles kostenlos sein, da erträgt man auch gerne ein bisschen Werbung. Dem Axel Springer Verlag ist das ein Dorn im Auge.

Der Axel Springer Verlag hat in den letzten Wochen immer wieder mutig agiert und unter anderem eine kostenpflichtige iPad-Applikation „BILD HD“ in den App Store gebracht, gleichzeitig die hauseigene Webseite der Boulevard-Nachrichten für iPad-Nutzer gesperrt.

Andreas Wiele, Zeitschriftenvorstand bei Axel Springer, hat sich in einem Interview mit dem Fachmagazin Horizont nun wieder für kostenpflichtige Inhalte eingesetzt. „Werbung allein wird es nicht richten“, meint Wiele und stichelt erneut gegen die Mitbewerber, allen voran natürlich der direkten Konkurrenz, die ihre Apps meist kostenlos anbieten.

Eines ist klar: Durch kostenlose Apps erreicht man deutlich mehr Nutzer, als über kostenpflichtige Apps, auch wenn diese nur einmalige oder im Monat 79 Cent kosten.

Am Ende steht wieder eine Frage: Was macht der Nutzer? Wie ist eure Einstellung und welche Ausgaben würdet ihr pro Monat oder einmalig in Kauf nehmen, um journalistische Inhalte auf euer iPhone oder iPad laden zu können?

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14-Jähriger stürmt die Charts mit Bubble Ball

Schon mal in die Charts geschaut? In den meistgeladenen Apps befindet sich Bubble Ball derzeit auf Platz drei.

Normalerweise vermutet man, dass ein App-Entwickler viel Erfahrung hat und schon lange im Geschäft ist. Der Entwickler von Buuble Ball ist allerdings erst 14 Jahre alt und ist mit seinem ersten kostenlosen Spiel recht erfolgreich. Das könnte aber auch daran liegen, dass sehr viele News-Seiten über ihn berichtet haben.

Bubble Ball ist ein Puzzle-Spiel mit Elementen aus der Physik. In jedem Level muss ein Ball ans Ziel gebracht werden, indem man mit Holzbalken beziehungsweise Holzblöcken einen sicheren Weg baut. Klickt man auf Start bewegt sich der Ball und bahnt sich seinen Weg. Ist er im Ziel angekommen ist das Level geschafft.

Das Spiel an sich ist ganz nett, allerdings hat man es in wenigen Stunden durchgespielt. Insgesamt gibt es 21 Level, die alle samt nicht allzu kompliziert sind. Wir sind gespannt wann es neue Level geben wird.

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Enthüllt: Gameloft präsentiert neues Rollenspiel

Vor rund einer Woche hat Gameloft ein neues Spiel angekündigt, aber noch nicht viel verraten. Jetzt wurde das Geheimnis gelüftet.

Die Aufruhr war groß, auch wenn es eigentlich nur um ein neues Spiel für das iPhone und iPad ging. Gameloft hat also genau das erreicht, was man erreichen wollte. Zelda oder ein neues Rollenspiel, das waren eure Vermutungen. Und so Unrecht hattet ihr gar nicht.

Gameloft will im Februar 2011 das Action-Rollenspiel „Sacred Odyssey: Rise of Ayden“ im App Store veröffentlichen. Weitere Informationen sind noch nicht bekannt, als Preis vermuten wir 5,49 Euro. Immerhin – einen neuen Trailer gibt es, den wir natürlich für euch eingebettet haben.

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simfy-App: Musik einfach mitnehmen

Durch eine Pressemitteilung eines anderen Anbieters sind wir auf den Musikdienst simfy aufmerksam geworden.

simfy ist ein Musik-Streamingdienst und als kostenlose App für das iPhone verfügbar. Nach einer kurzen Registrierung kann man die App sieben Tage lang ausprobieren und aus über sechs Millionen Songs seine persönlichen Lieblingshits heraussuchen.

Die App ist iOS 4 optimiert und läuft damit auch im Hintergrund. Ihr könnt entweder einzelne Liederhören, auf Alben zugreifen oder euch eigene Playlisten erstellen. Auch eine Funktion zum Offline-Hören ist integriert, hier kann man seine Playlisten einfach im heimischen WLAN runterladen und dann auch ohne Internetverbindung nutzen.

Nach Ablauf der sieben Tage wird das Schnupperabo automatisch beendet, ihr geht keine Verpflichtungen ein. Wem der Dienst gefallen hat, kann für knapp 10 Euro im Monat so viel Musik hören wie er will, natürlich absolut legal.

Wenn ihr euch schonmal einen Account eingerichtet habt, könnt ihr diesen übrigens auch auf der Webseite des Anbieters nutzen. Nach Ablauf der Testphase ist es wohl möglich, über den Computer auf den Dienst zugreifen zu können. Dann sind allerdings nicht alle Titel verfügbar und man muss auf die Offline-Funktion verzichten.

Die Bewertungen im App Store sind übrigens sehr durchwachsen. Während unserer Test konnten wir keine der genannten Probleme nachvollziehen, aber in den sieben Tagen sollte sich jeder ein eigenes Bild machen können. Einziger Nachteil: Offline-Inhalte können nach Ablauf des Abos nicht weiter genutzt werden.

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Personalisierbares Musikfernsehen auf iPhone und iPad

Seit dem 10. Dezember kann man die App QTom TV kostenlos aus dem App Store herunterladen. Nun schauen wir uns die App einmal genauer an.

QTom TV gibt es schon länger als Webseite, allerdings setzt diese auf den Flash Player von Adobe und kann somit nicht von iPhone und iPad angesurft werden. Die passende App zur Webseite gibt es seit Anfang Dezember zum kostenlosen Download.

Mit dem kleinen Programm ist es möglich sich Musikvideos anzugucken, die man dem eigenen Geschmack anpassen kann. Über drei eingebaute Regler kann man bestimmen, welche Videos angezeigt werden sollen. Dabei kann man zwischen Klassiker oder neue Videos, Hits oder Insidertracks oder schnelle oder langsame Songs unterscheiden. Ist ein Video dabei, was einem nicht gefällt, kann es  mit einem Wisch nach rechts weitergeschaltet werden. QTom kann nur über eine WiFi-Verbindung genutzt werden.

So gut das auch klingen mag, gibt es einige User die sich über erhebliche Probleme beschweren. Bei vielen lädt die App sehr lange und es wird trotzdem kein Video angezeigt, was auch an einer schlechten Internetverbindung liegen könnte. Bei anderen stürzt die App im Sekundentakt ab. Bisher ist bei uns keines der genannten Probleme aufgetreten.

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Sky Sport jetzt auch per UMTS empfangbar

Eine kurze und knackige Update-Meldung: Sky Sport funktioniert auf dem iPad nun auch per 3G-Verbindung.

Kunden des PayTV-Senders Sky konnten bisher die Sportinhalte nur im WLAN auf ihr iPad streamen, zum Beispiel die Fußball-Bundesliga oder die Formel 1. Mit dem heutigen Update auf eine neue Version ist der Video-Empfang auch im mobilen Internet möglich.

Sky Sport 1, Sky Sport 2 und Sky Sport Austria können nun überall live (bzw. mit einer kleinen Verzögerung) auf dem iPad empfangen werden, einem kleinem Ausflug am Samstagnachmittag steht also nichts mehr im Wege, das Spiel des Lieblingsclubs in der Bundesliga-Konferenz verpasst man so nicht.

Da wir momentan kein 3G-iPad zur Hand haben, können wir noch nichts über die Übertragungsqualität sagen. Brian Sullivan, CEO von Sky Deutschland, berichtet allerdings: „Die ursprüngliche Sky Sport App war revolutionär und die Ergänzung um HD machte sie noch besser. Durch die jetzige 3G Erweiterung gehen wir noch einen Schritt weiter und ermöglichen es unseren Kunden, das einzigartige Programm von Sky noch flexibler zu erleben.“

Update: Wie in den Kommentaren zu lesen ist, darf die Bundesliga über UMTS nicht übertragen werden, da die Rechte bei „Liga Total“ liegen.

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