Skype: Neue Version im Sommer – mit Videofunktion

In der derzeitigen Version von Skype ist man auf ein Minimum an Funktionen beschränkt. Ein Update soll im Sommer kommen.

Bisher lässt sich mit der Skype-Applikation nur über das Wifi-Netz mobil telefonieren, wer im mobilen Datennetz einen Anruf tätigen will, muss bisher auf Apps von Drittanbietern zurückgreifen – wie zum Beispiel Nimbuzz. Ein großes Update für Skype soll im Sommer kommen.

Wie unsere Kollegen von ipodnn erfahren haben, soll in der nächsten iPhone-Version sogar eine Unterstützung für Video-Unterhaltungen enthalten sein. Diese Funktion wäre vermutlich nur mit dem iPhone der anstehenden Generation kompatibel. Auch UMTS-Support soll im Sommer verfügbar sein.

Für das iPad wird derzeit an einer eigenständigen App gearbeitet, auch wenn die iPhone-Version auf dem großen Tablet funktioniert. Letztlich die kleine App aber nicht für das iPad geschaffen, ein neues Programm könnte deutlich mehr Features beinhalten – schließlich ist auch mehr Platz auf dem Display vorhanden.

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CityMaps2Go jetzt mit Ortung und Kompass

Vor einiger Zeit haben wir bereits die App CityMaps2Go vorgestellt, mir der ihr Karten großer Städte direkt auf eurem iPhone speichern könnt.

Der Vorteil von CityMaps2Go liegt auf der Hand: Ihr könnt euch Karten für alle größeren und mittelgroßen Städte der Welt direkt auf euer iPhone laden und seit damit auf Reisen perfekt ausgestattet. Da die Kartendaten offline verfügbar sind, ist man vor teuren Roaming-Rechnungen geschützt.

Mit dem Update auf die Version 1.5 gibt es einige interessante neue Features hinzugekommen. So folgt die Karte mittlerweile der eigenen Position, selbstständiges Scrollen ist im Normalfall nicht nötig. Auch die Ausrichtung der Karte passt sich nun der eigenen Position an – CityMaps2Go nutzt ab sofort den integrierten Kompass.

Neben einem neuen Icon wurde auch der Download der Karten verbessert und beschleunigt. Ganz nebenbei hat man sich darum gekümmert, kleinere Verbesserungen durchzuführen und Fehler zu beheben.

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Doublemill: Günstiges Mühle für das iPad

Wer von uns hat noch nie in seinem Leben Mühle gespielt? Wahrscheinlich so gut wie niemand von uns. Auch für das iPad gibt es das passende Spiel.

Meine letzte Partie Mühle auf einem echten Spielbrett liegt schon einige Jahre zurück, irgendwann habe ich es mal mit meiner Oma gespielt. Und erst vor kurzem konnte ich meine Großmutter erneut zu einer Partie herausfordern, diesmal aber in der modernen Variante: Doublemill auf dem großen Display des iPads.

Zwar kommt das Brett nicht auf die originale Größe heran, der Bedienbarkeit tut das aber keinen Abbruch. Auch die Regeln orientieren sich am originalen Mühle-Spiel. Zunächst muss man seine neun Steine auf dem Spielfeld ablegen, immer mit dem Ziel drei in eine Reihe zu bekommen.

Hat man eine Reihe gebildet, darf man einen Stein des Gegners entfernen. Dazu klickt man in Doublemill einfach auf den gewünschten Stein und schon kann es weitergehen. Sind alle Steine auf dem Spielfeld verteilt, wird es richtig knifflig. Ihr dürft jeweils einen Stein eine Ecke weiter bewegen, um drei Spielsteine in eine Reihe zu bekommen.

Beim Zweispieler-Modus sitzen sich die beiden Gegner im besten Fall gegenüber. Wer gerade keinen Mitspieler findet, kann mit einem Klick auf das Info-Symbol auch gegen den Computer spielen. Natürlich haben wir uns auch gegen den Rechner versucht – und in mehreren Anläufen immer wieder kläglich verloren – hier fehlen definitiv verschiedene Schwierigkeitsgrade.

Auch sonst ist die App eher schlicht gehalten. Es gibt nur ein Theme, keine Statistiken oder sonstige Extras. Doublemill beschränkt sich auf das Wesentliche, nicht einmal die Namen der Spieler können eingestellt werden. Für 79 Cent bekommt man also Mühle pur.

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Neues Flugfeld für Flight Control

Wir haben schon oft über Flight Control berichtet und sind weiterhin von dem Spiel begeistert. Dank einem Update gibt es nun neue Funktionen.

Die Entwickler von Firemint haben sich in den letzten Wochen auf die iPad-Versionen ihrer Spiele konzentriert. Aber auch die iPhone-Besitzer kommen nicht zu kurz – das 79 Cent-Spiel Flight Control gibt es nun in der Version 1.7 im App Store.

Allen voran präsentiert sich ein neues Flugfeld. Dort gibt es nun Wind, auf den ihr achten müsst. Flugzeuge können nur auf den Flugbahnen landen, auf denen der Wind von vorne kommt. Bläst er von hinten, wird die Landebahn zeitweise gesperrt – und ihr müsst ausweichen.

Des weiteren wurden, auch für die bestehenden Karten, die Grafiken aktualisiert und sind nun in einer höheren Auflösung vorhanden. Neben neuen Details gibt es auch Schatten.

Ebenfalls interessant, gerade für den Anfang einer jenen Runde, ist das „sichere Vorspulen“. Beschleunigt ihr den Spielverlauf, wird dieser wieder automatisch auf die normale Geschwindigkeit reduziert, wenn eine Kollision zweier Flugzeuge droht.

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Kostengünstige Shazam-Alternatvie MusicID

Sicher haben einige schon bemerkt das sich was an der Spitze der App Store Charts getan hat. Nachdem Angry Birds wochenlang auf Platzt 1 der meistverkauften Apps war, wurde es nun von MusicID abgelöst.

Wie die Überschrift schon sagt, handelt es sich bei MusicID um eine kostengünstige Alternative zu Shazam. Wer ein iPhone hat der muss auch Shazam kennen. Shazam ist eine Muss-App auf jedem iPhone.

Das Prinzip sollte klar sein, aber für die Unwissenden hier die Infos: Hört man einen Song und will wissen wie dieser heißt, schmeißt man kurz die App an und nach kurzem Anhören sagt diese, um welchen Song es sich handelt.

Zudem wird bei MusicID die Biographie des Interpreten und verwandte YouTube-Videos angezeigt. Man kann überall die gespielte Musik identifizieren, denn die App funktioniert über Edge, 3G und WiFi! Für nur 79 Cent kann man MusicID kaufen und verwenden (Die Pro Version von Shazam kostet im Gegensatz 3,99 Euro).

Wer für solche Apps gar kein Geld ausgeben will, kann immer noch zur kostenlosen Variante von Shazam greifen, wo allerdings die Anzahl der Tags begrenzt ist.

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Lernen für den Führerschein: Theorie pauken mit iDriver 1.0

Vor den ersten Metern mit dem eigenen Auto im Straßenverkehr hat der liebe Gott noch die Führerscheinprüfung gesetzt. Die App iDriver 1.0 hilft auf dem iPhone oder dem iPod touch dabei, für die theoretische Prüfung zu lernen.

An dieser Prüfung kommt niemand vorbei, der sich hinter das Steuer eines Autos oder eines anderen motorbetriebenen Fahrzeugs setzen möchte: Die theoretische Führerscheinprüfung trennt die Spreu vom Weizen und lässt nur den zur praktischen Prüfung ansetzen, der die Verkehrsregeln auch wirklich kennt. 

Doch das abgefragte Wissen lässt sich lernen – und das nicht nur in der Fahrschule oder daheim mit papiernen Übungsbögen. Die iPhone-App iDriver stellt sich als freundlicher Tutor vor, der auf allen Wegen immer mit dabei ist. Wer unterwegs feststellt, ein paar Minuten Zeit übrig zu haben, kann gleich wieder eine neue Übungseinheit starten. Die App für die Führerschein-Theorieprüfung ist mit allen amtlichen Prüfungsfragen nach Annex II (Stand März 2010) ausgestattet – und das für sämtliche gängigen Fahrerlaubnis-Klassen (A, A1, B, M, L, T, D, D1, C, C1, CE, Mofa). 

Hinter der App iDriver steht die Führerschein 4you UG (www.fahrschulboegen.de) aus Fulda, die bereits seit 2005 in der Branche tätig ist. Das Produkt selbst haben Fahrlehrer mitentwickelt, die bereits seit 30 Jahren in der Branche arbeiten und demnach ganz genau wissen, welche didaktischen Erwartungen an eine solche App zu stellen sind.

Der mobile Tutor iDriver bittet jeden Lernenden zunächst darum, sich mit Namen in der App anzumelden und dann die Führerscheinklasse zu wählen, für die geübt werden soll.

Anschließend geht es im Übungsmodus weiter. Hier stellt die App real existierende Fragen aus dem offiziellen Prüfungskatalog. Mehrere mögliche Antworten werden vorgegeben. Richtig ist immer eine von ihnen, manchmal können es auch mehrere sein. Die App merkt sich die Zeit, die zur Beantwortung der Aufgaben aufgewendet werden muss. Der Lernende erhält ein umgehendes Feedback auf seine Eingaben, sodass er sofort weiß, ob er richtig gelegen hat oder nicht. 

Eine spezielle Markierungsfunktion erlaubt es, knifflige Fragen zurückzustellen, sodass sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal mit mehr Konzentration gelöst werden können. Fragen, die falsch beantwortet werden, legt die App automatisch immer wieder neu vor, sodass der Lernende dazu animiert wird, sich mit diesen Verkehrsaufgaben so lange auseinanderzusetzen, bis die richtigen Antworten verinnerlicht sind. Eine interne Statistik zeigt passend dazu den Fortschritt der Anwender auf und gibt bekannt, ob der Proband bereits die „Prüfungsreife“ erlangt hat. 

Eine Simulation stellt am Ende eine echte Prüfungssituation her. Wer hier bestehen kann, wird auch die echte Prüfung meistern können. Sieglinde Schneider, Geschäftsführerin der Führerschein 4you UG: „Die App ist so konzipiert, dass jeder Lernende in 5 bis 7 Tagen das gesteckte Ziel erreichen kann. Wir haben iDriver während der Betatestphase unter realen Bedingungen mit echten Fahrschülern getestet und erreichten eine fast 100-prozentige Besteherquote.“

iDriver 1.0 (9,1 MB) liegt ab sofort in der Kategorie „Bildung“ im AppStore vor und kostet 9,99 Euro. Damit ist die App trotz der Interaktivität und der Abdeckung aller gängigen Führerscheinklassen noch immer deutlich preiswerter als ein einzelner Satz gedruckter Lernunterlagen.

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64GB iPads jetzt doch ohne Zusatz-Gebühren

Es ging ein großer Aufschrei durch die Massen, als die iPad-Preise für Deutschland bekanntgegeben wurde – schließlich sollten wir 15 Euro mehr zahlen.

Die iPad-Preise scheinen nun endgültig angepasst worden sein. Kurz vor dem Start der Vorbestellungen hieß es noch, dass auf alle Modelle eine zusätzliche Urheberrechtsabgabe von 15 Euro fällig werden müsste. Als man das iPad am Montag endlich vorbestellen konnte, waren diese zusätzlichen 15 Euro nur noch bei den 64GB-Modellen zu finden.

Nun sind auch größten iPads von der GEMA-Gebühr befreit. Wie im Apple Store unschwer zu erkennen ist, kosten die beiden Modelle nun 699 (WiFi) und 799 (3G) Euro.

Als mögliche Gründe sehen wir eine von folgenden zwei Möglichkeiten. Entweder hat sich Apple mit der GEMA kurzgeschlossen und erzwungen, dass iPad nicht als PC mit einem Speicherplatz von mehr als 40GB gelten zu lassen – oder Apple schluckt die unschöne Gebühr selbst.

Kunden, die bereits ein überteuertes iPad vorbestellt haben, sollten den zu viel gezahlten Betrag im Normalfall erstattet bekommen.

Foto: Apple

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Corkulous: Die virtuelle Pinnwand in HD

Unsere Reihe der iPad-Tests geht weiter. Diesmal werfen wir einen genauen Blick auf Corkulous von Appigo.

Wie oft haben wir in unserem Leben schon Ideen oder Einfälle gehabt, die direkt auf einem Blatt Papier hingekritzelt werden mussten? Schön sah das in den seltensten Fällen aus, zumindest bei zeichnerisch eher unbegabten Menschen wie mir. Auf der Korkwand in Corkulous kann selbst ich kreativ werden – und das ganze sieht auch noch ordentlich aus.

Die Entwickler haben in ihrer App, die momentan für 2,39 Euro zum Download im App Store bereit steht, bereits eine Pinnwand mit wichtigen Informationen rund um die App hinterlegt. Zwar ist diese in englischer Sprache gehalten, man weiß danach aber, wie man mit dem Programm umzugehen hat.

Sei es eine Information für den Rest der Familie, eine Erinnerung an bestimmte Aufgaben oder ein einfaches Mind-Map – mit Corkulous ist das schnell geschehen. Öffnet man eine neue Pinnwand, findet man im unteren Bereich des Bildschirms eine Schublade, in der die einzelnen Elemente hinterlegt sind.

Egal ob eine einfache Notiz, ein ausführlicherer Text, Checkboxen, Bilder oder Kontakte – die verschiedenen Elemente sind schnell auf der ausreichend großen Wand verteilt. Die Tastatur wird dabei nur eingeblendet, wenn man einen Text eingeben kann – so geht die Übersicht nicht verloren.

Tippt man ein bereits erstelltes Element an, kann man es vergrößern, löschen oder verschieben. Beim Verschieben werden Hilfsraster eingeblendet, was beim genauen Positionieren sehr hilfreich ist. Es können übrigens auch mehrere Elemente gleichzeitig markiert werden. Mit einem doppelten Klick kann man Notizen bearbeiten – sollte sich das Element dabei im unteren Teil des Bildschirm befinden, wird es automatisch nach oben geholt, damit es nicht von der Tastatur verdeckt wird.

Sollte man doch den Überblick verlieren, steht eine integrierte Suche zur Verfügung. Einfach das Stichwort eingeben und schon werden alle entsprechenden Elemente der verschiedenen Pinnwände aufgelistet. Der Export der Werke erfolgt wahlweise per Mail, PDF oder Foto-Bibliothek. Neben der Tatsache, dass die App nicht in Deutsch verfügbar ist, stört nur das Fehlen von Listen zum Abhaken – die Checkboxen unterstützen immer nur ein Element.

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Telekom bringt Fußball-WM auf das iPhone

Die Deutsche Telekom will alle 64 Spiele der FIFA WM 2010 live und in voller Länge auf dem Handy übertragen.

Die Telekom bietet Fußballfans alle 64 Spiele der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika live und in voller Länge auf dem Handy an. Mobilfunkkunden der Telekom können das MobileTV FIFA WM 2010 Paket für 4,95 Euro im Monat buchen und verpassen so auch unterwegs kein Spiel.

Das Monats-Abo ist bereits ab Mitte Mai buchbar. Als Vorgeschmack sind im Mai historische Videos aus dem FIFA Archiv sowie Vorberichte zur FIFA WM im Programm. Frühbucher, die sich im Mai für das Angebot entscheiden, erhalten den gesamten Mai für 0 Euro. Zudem gibt es einen Tageszugang für 1,95 Euro. Das gesamte Datenvolumen, das für die Übertragung notwendig ist, ist bereits inklusive – damit entstehen keine weiteren Kosten. Voraussetzung für den Empfang ist ein MobileTV-fähiges UMTS-Endgerät, sowie eine Mobilfunkkarte der Telekom – zum Beispiel ein iPhone.

Das MobileTV FIFA WM 2010 Paket umfasst neben der Live-Übertragung aller FIFA WM-Spiele auch eine ausführliche Vor- und Nachberichterstattung. Zudem steht den Nutzern ein FIFA WM-Kanal mit Hintergrundberichten, den Spielzusammenfassungen und rund 500 historischen Videos aus dem FIFA-Archiv zur Verfügung.

Text/Foto: Telekom

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Wird das iPad auch in Deutschland ein Kracher?

In den USA wurde das iPad schon mehr als eine Million Mal verkauft. Gibt es in Deutschland einen vergleichbaren Erfolg?

Nach der Keynote im Februar war die Enttäuschung groß. Kein Mac OS, keine USB-Steckplätze, noch nicht mal ein Kartenlesegerät. Doch spätestens seit Ostern ist das iPad in aller Munde. In Deutschland kann das Tablet-Gerät seit Montag vorbestellt werden – und erfreut sich anscheinend großer Beliebtheit.

Die bisherigen Besteller sollen ihr iPad wie angekündigt am 28. Mai erhalten – wer sich jetzt erst entschließt, wird dagegen länger warten müssen. Bei allen sechs Modellen ist als frühester Liefertermin mittlerweile der 7. Juni angesagt.

Da bleibt nur zu hoffen, dass uns der Vulkan auf Island nicht in die Suppe spuckt. Zwar kann auch in Europa alles mit Schiff, Bahn und LKW transportiert werden, was allerdings ungleich länger dauern sollte.

Wie lange ihr auch immer warten müsst – auf appgefahren.de werden wir euch die Zeit bis zum Erhalt eures iPads verkürzen. Nach einigen Tagen mit dem iPad können wir euch bereits sagen: Man braucht es nicht unbedingt, aber wer es hat, will es nicht mehr hergeben…

Foto: Apple

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Kostenloses Frosch-Spiel: Dizzypad HD

Vor geraumer Zeit haben wir euch bereits Dizzypad für das iPhone vorgestellt. Jetzt gibt es das Mini-Spiel auch für das iPad.

Die Grundversion des Spiels wird sogar kostenlos angeboten. In der am 11. Mai erschienen App Dizzypad HD steuert ihr einen von 30 verschiedenen Fröschen über einen großen Teich, immer von Seerose zu Seerose, ohne dabei ins Wasser zu fallen.

Ähnlich wie man es aus dem Klassiker Doodle Jump kennt, geht es nur darum, soweit wie möglich zu kommen. Schon beim ersten Fehler ist das Spiel vorbei. Die Highscores werden übrigens über plus+ verwaltet, einem OpenFeint sehr ähnlichen Dienst.

Wer gefallen an Dizzypad HD gefunden hat, kann drei weitere Spielmodi durch kleinere Zahlungen per In-App-Kauf freischalten. Unter anderem ein Memory, einen Multispieler-Modus oder einen weiteren Schwierigkeitsgrad mit beweglichen Seerosen.

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Mit der Web-App ZEEZEE kostenlos Musik downloaden

Die Mobilversion von ZEEZEE erlaubt es, auch vom iPhone oder von anderen Smartphones aus neue Musik zu suchen. Nach der Rückkehr ins Büro liegen die gewünschten Songs meist schon im Online-Speicher als MP3 vor.

Ein Klick reicht aus und ZEEZEE übernimmt einzelne Lieder oder ganze Alben in eine persönliche Wunschliste. Sobald einer der Songs in einem Online-Radio gespielt wird, legt ZEEZEE ihn automatisch im MP3-Format in einen Online-Musikspeicher. Dieser Mitschneidedienste analog zum Aufnehmen von Songs aus dem Radio auf Kassette funktioniert auch dann, wenn sich der Anwender inzwischen schon längst wieder aus ZEEZEE ausgeloggt hat. Beim nächsten Besuch des Musikdienstes stehen die inzwischen aufgenommenen Lieder bereits im Speicher bereit. Ein Mausklick reicht, um sie auf die Festplatte zu übernehmen – legal und in bester Qualität.

Ab sofort geht ZeeZee einen Schritt weiter und startet die mobile Version. Die Web-App lässt sich vom iPod touch, vom iPhone und vom iPad aus abrufen, natürlich aber auch von jedem anderen Smartphone mit eigenem Web-Browser. So gehören auch Anwender mit einem Android-, Blackberry- oder Windows-Mobile-Smartphone zur Zielgruppe.

Die reduzierte Benutzerführung zeigt nach dem Log-in wahlweise die Charts, die Alben, die Genres oder die Themen an. Auch die Wunschliste und der Online-Speicher kann eingesehen werden. Ziel ist es, auch unterwegs jederzeit die Möglichkeit zu haben, neue Lieder zu finden und einen entsprechenden Finde-Auftrag auszusprechen. Mit ZEEZEE MOBILE kann man sogar die aufgezeichnete Musik direkt auf dem Smartphone anhören und so seine neuste Musik genießen, selbst wenn man unterwegs ist.

Christian Heinicke von ZEEZEE erklärt: „Oft genug hört man unterwegs einen coolen, neuen Song im Radio oder lernt auf einer Party eine neue Platte kennen. In diesem Fall ist ZEEZEE MOBILE mit dem Smartphone schnell aufgerufen. Ist der Song hier zu finden, reicht ein Fingerzeig aus – und die Suchanfrage wird gestartet. Zuhause angekommen liegt der Song meist schon im Online-Speicher vor, bereit zum Herunterladen.“

ZEEZEE kann in drei Tarifzonen genutzt werden. Angefangen bei einem Basis-Angebot, das sechs Monate kostenlos genutzt werden kann, über einen Express-Tarif für 4,49 pro Monat, bis hin zum Star-Tarif für knapp sieben Euro.

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Die Sieger: Fanta 4 Pinball Gewinner

Wieder einmal ist es Mittwoch und die Auswertung unser aktuellen Gewinnspiels steht bevor. Wie immer haben wir alle Teilnehmer in einen Topf geworfen und den Zufall entscheiden lassen.

Bei 33 Teilnehmer ist die Chance einen Code zu gewinnen nicht allzu hoch, aber es haben sich zwei glückliche Gewinner gefunden. Heute gewinnen die erst- und letztgenannten Personen die man auf dem unten angehangenden Screenshot sehen kann.

Wir wünschen den Gewinner viel Spaß mit dem Fanta 4 Flipper. Schon am nächsten Sonntag erwartet euch ein weiteres und tolles Gewinnspiel. Die Codes verschickenwir im Laufe des Tages per Email.

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Labyrinth 2 HD: Ein Spaß für jung und alt

Labyrinth 2 zählte schon auf dem iPhone zu den beliebtesten Geschicklichkeitsspielen. Wir haben die Version für das iPad getestet.

Zwar handelt es sich nicht um eine Universal-App und wer das Spiel schon für das iPhone besitzt, muss für die iPad-Version trotzdem den vollen Preis von 5,99 Euro zahlen – doch dafür bekommt man ein vollkommen anderes Spielerlebnis. Die Größe des Displays zahlt sich in Labyrinth 2 HD voll aus.

In den englischen, aber leicht verständlichen Menüs findet man sich sehr schnell zurecht und kann mit einem Tutorial durchstarten, das die wichtigsten Punkte und Funktionen von Labyrinth 2 erklärt. Die Steuerung durch die Bewegungssensoren versteht sich spielend, zur etwaigen Kalibrierung reicht ein Klick in den Optionen.

Die Level sind jeweils mit einer Menge an kleinen Hindernissen und Rätseln gespickt. Seien es Löcher, Flipper-Elemente, Kanonen oder Laserstrahlen – selbst diese kleine Auswahl der Hindernisse bringt den Spieler das eine oder andere Mal in Bedrängnis.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man den richtigen und vor allem sicheren Weg zum Ziel im ersten Anlauf findet. Die mitgelieferten Karten sind sehr abwechslungsreich, gut gestaltet und vor allen Dingen zahlreich. Nach jeder absolvierten Runde wird übrigens die Bestzeit der Entwickler angezeigt, an der man sich messen kann.

Das wahre Potenzial erreicht Labyrinth 2 HD jedoch erst mit der großen Anzahl den User-Leveln, die man sich kostenlos aus dem Internet direkt auf sein iPad laden kann. Auch hierfür sind keine zwei Klicks notwendig, dafür bekommt man stundenlangen Spielspaß. Es findet sich einfache Level, die selbst von Anfängern gelöst werden können – sei es ein kleines Kind oder die Oma, die noch nie etwas mit Computer zu tun gehabt hat, oder schwere Level, die selbst für Könner eine Herausforderung sind.

Weitere Pluspunkte sammelt das iPad-Spiel mit der Grafik. Neben den schön gestalteten Spielelementen und dem an den Apple-Stil angelehnten Menü, beeindruckt vor allem der 3D-Effekt. Schaut man von oben auf sein iPad, scheint sich das gesamte Level mit jeder Bewegung mitzubewegen. Nicht testen konnten wir den Multiplayer-Modus, bei dem man mit bis zu vier Spielern über Wi-Fi oder Bluetooth spielen kann.

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Letzte Chance: Fanta 4 Pinball Gewinnspiel

Jetzt ist es aber allerhöchste Eisenbahn. Schreibt uns bis Mittwoch um 12:00 Uhr euer Lieblingslied von Fanta 4 und gewinnt ihre Pinball-App.

In den letzten Wochen haben wir immer mal wieder über die App Fanta 4 Pinball berichtet. Eine der bekanntesten deutschen Bands, die fantastischen Vier, haben ihren eigenen Flipper in den App Store gebracht. Natürlich haben wir uns das Spiel gleich angesehen und festgestellt, das es noch nicht ganz ausgereift ist – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Wer sich den Spaß nicht entgehen lassen will und gemeinsam mit Smudo und Co die Kugeln über den Tisch pfeffern will, sollte in dieser Woche bei unserem Gewinnspiel mitmachen und sich die 2,99 Euro teure iPhone App gratis sichern.

Um an der Verlosung teilzunehmen und einen von diesmal nur zwei Promo-Codes zu gewinnen, müsst ihr lediglich einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr uns erzählt, bei welchem Lied der fantastischen Vier ihr das Radio aufdreht oder aufgedreht habt.

Die zufällige Auslosung der Gewinner erfolgt am kommenden Mittwoch, den 12. Mai, um 12:00 Uhr. Zur Teilnahme solltet ihr eine gültige E-Mail-Adresse eintragen, denn darüber werden wir euch den möglichen Gewinn zu senden. Die Adresse wird natürlich nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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