Dreh-Lineal: Metermaß mit Showeffekt

Ein Metermaß für das iPhone? Hat es genau wie Wasserwaage und Taschenlampe schon gegeben. Die Idee des Dreh-Lineals ist trotzdem nett.

Für 79 Cent kann das Dreh-Lineal seit heute aus dem App Store geladen und auf iPhone und iPod Touch installiert werden. Zwei verschiedene Messmethoden stehen dabei zur Auswahl: Entweder per Ziehen – oder ganz intuitiv per Drehung des Geräts.

Wir wollten natürlich wissen, wie genau das Programm funktioniert und haben direkt ein paar Gegenstände in unserer Wohnung gemessen. Das Ergebnis: Die Applikation tut das, was sie verspricht, allerdings nicht besonders genau.

Man setzt das aufgestellte iPhone am Anfang des Messbereichs an, drückt auf Start und dreht das Langsam über das Objekt, bis das Ende erreicht ist. Man drückt auf Stopp, bekommt einen Messwert, den man speichern oder löschen kann.

Das Prinzip klingt elegant, hat aber ein Problem: iPod Touch, iPhone 3GS oder iPhone 4 haben einen leicht abweichenden Umfang, manch ein Nutzer vertraut vielleicht noch auf die passiven Dienste eines Bumpers, das Messergebnis leidet hier natürlich auch ein wenig.

Unser erstes Fazit: Das Dreh-Lineal ist eine interessante 79-Cent-App mit einem netten Showeffekt und kann ungefähre Anhaltspunkte liefern, ist für den professionellen Einsatz aber unbrauchbar.

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Teurer Klassiker: Final Fantasy III erschienen

Fantasie- und Rollenspiel-Fans bekommen neues Futter: Final Fantasy III ist für iPhone und iPod Touch erschienen.

Wir wissen gar nicht mehr so genau, auf welcher Konsole der dritte Teil von Final Fantasy 1990 erschienen ist. Aber nicht nur das Original hat sich millionenfach verkauft, sondern auch das 3D-Remake vor vier Jahren. Ob diese Marke auch auf dem iPhone durchbrochen werden kann?

Ein Detail spricht momentan jedenfalls dagegen: Der Preis. Mit 12,99 Euro gehört Final Fantasy III zu den teuersten Spielen, die uns in der letzten Zeit über den Weg gelaufen sind – wobei man nicht vergessen darf, dass iPhone- oder iPad-Spiele meist deutlich günstiger sind als gleichwertige Titel auf Nintendo DS oder PlayStation Portable.

Nun aber zurück zu Final Fantasy III. Es handelt sich um eine originalgetreue Umsetzung des Klassikers, die in Sachen Grafik sogar noch etwas verbessert wurde und sogar über exklusive Sequenzen verfügt.

Final Fantasy-Fans, die nicht unbedingt 3D-Optik brauchen und lieber ein paar Euro sparen wollen, können derzeit zum ersten und zweiten Teil greifen, die schon länger im App Store verfügbar sind. Final Fantasy kostet statt 6,99 Euro nur noch 2,99 Euro, Final Fantasy II wurde ebenfalls um vier Euro reduziert.

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Vergleich: Read It Later vs. Instapaper

Nicht jeder iPhone- oder iPad-Nutzer hat eine Flatrate oder ein 3G-iPad, manche Nutzer müssen mit ihrem iPod Touch ganz auf mobiles Internet verzichten. Wer trotzdem unterwegs News lesen möchte, kann Gebrauch von einer der beiden Apps machen, die wir euch nun vorstellen.

Die Apps: Zum Test angetreten sind Instapaper und Read It Later Pro, die beide als Universal-App verfügbar sind. Instapaper wurde noch vor wenigen Tagen aktualisiert und schlägt mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche. Die App Read It Later Pro ist derzeit noch im Angebot und kostet nur 79 Cent. Später werden hier wieder 2,39 oder 3,99 Euro fällig.

Widmen wir uns zuerst Instapaper. Die Universal-App macht auf iPhone und iPad eine gute Figur und bringt viele Funktionen mit sich. Bevor man die App allerdings nutzen kann, muss man sich einen kostenlosen Account anlegen, der direkt aus der App heraus erstellt werden kann.

Nachdem der Account angelegt ist, muss man Seiten hinzufügen, die man gerne Offline lesen möchte. Hier sind aber noch ein paar Einstellungen nötig, damit dies überhaupt funktioniert. In Safari muss ein Extra-Lesezeichen angelegt werden, um Seiten speichern zu können, eine entsprechende Anleitung ist in der App vorhanden. Nachdem das richtige Bookmark gesetzt ist, kann man die Seite mit einem Klick speichern und danach in Instapaper bereitstellen lassen.

Übersicht und Anzeige: Nachdem die Seiten gespeichert sind, muss Instapaper diese aufbereiten und herunterladen. Erst jetzt kann man auf das Internet verzichten und seine WLAN-Umgebung verlassen. Allerdings gibt es auch hier weitere Einschränkungen. Nicht alle Webseiten lassen sich speichern und später lesen, da sie zum Beispiel nicht den kompletten RSS-Feed zur Verfügung stellen. Man sollte also vorher prüfen, ob die Seite auch kompatibel ist. Die Homepage vom ZDF lässt sich zum Beispiel nicht speichern und die Übersicht zeigt keine Artikel an.

Die eigentliche Ansicht ist allerdings gut geordnet und sehr übersichtlich. Hier gibt es viele Einstellungen wie zum Beispiel Textart, Textgröße, Zeilenabstand, Abstand zum Bildschirmrand und die Helligkeit des Displays. Außerdem lassen sich Artikel mit einem Klick via Email versenden oder ausdrucken. Bei Instapaper kann man zwischen zwei Arten des Scrollens unterscheiden: waagerecht (Pagination) oder senkrecht (das eigentliche Scrollen).

Da nicht jeder Artikel unterwegs gelesen werden kann,weil er nicht vollständig vorgeladen wurde, kann man hier einen Vermerk „Read it later“ setzen. Sobald eine Internetverbindung vorhanden ist, wird der entsprechende Artikel nachgeladen.

Nun gehen wir über zu Read It Later Pro. Das Prinzip ist natürlich genau das gleiche, doch beide Apps haben Vor- und Nachteile. Auch bei Read It Later muss man sich einen Account erstellen und die Webseiten über Safari oder einen anderen Browser hinzufügen. Die Anleitung ist natürlich integriert – und es funktioniert sogar über einen Desktop-Computer.

Übersicht und Grafik: Read It Later ist eher dunkel gehalten und listet alle hinzugefügten Seiten in einer unsortierten Liste auf. Jedoch kann man die Liste nach Seite, Titel oder Datum sortieren. Angezeigt wird die Artikel-Überschrift sowei die URL der Webseite. Im Gegensatz dazu zeigt Instapaper noch einen kleinen Teaser an.

Auch Read It Later kann nicht jede Webseite korrekt darstellen, allerdings gefällt uns die Detailansicht hier etwas besser. Natürlich gibt es auch hier die Möglichkeiten den Text anzupassen (Schriftgröße, Schriftart, Blocksatz). Die Einstellmöglichkeiten sind in Instapaper allerdings größer und umfangreicher. Read It Later verfügt noch über einen „Gelesen-Button“, womit man eine Webseite als gelesen markieren kann und diese danach im Archiv verschwindet.

In der App versteckt sich zudem noch ein In-App-Kauf, der das Feature Digest aktiviert. Für 3,99 Euro bekommt die App ein „Gehirn“ und gruppiert automatisch alle Webseiten in Themen. Außerdem lassen sich eigene Themen anlegen und die Webseiten können dort hinterlegt werden.

Fazit: Beide Apps können wir empfehlen, jedoch finden wir die Übersicht bei Read It Later Pro ein wenig besser, auch wenn der zusätzliche In-App-Kauf etwas stört. Wer damit leben kann, dass man keine Ordner anlegen darf, sollte zu Read It Later Pro greifen, da die App im Moment (23.04.11) noch reduziert ist. Mit dem Kauf von Instapaper kann man allerdings auch nichts falsch machen. Da jeder Mensch einen anderen Geschmack hat, sollte jeder selbst entscheiden, zu welcher der beiden Apps er greift. Die beigefügten Screenshots könnten die Entscheidung vielleicht ein wenig beeinflussen.

Wer unsere Inhalte auch offline lesen will, braucht übrigens keinen der beiden Dienste nutzen. Unsere kostenlose appgefahren-App speichert bei jedem Start die neuesten Artikel, die danach auch ohne aktive Internetverbindung zum Lesen bereit stehen.

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Waydoo: Was machst du gerade?

Wer Twitter kennt und liebt, wird vermutlich auch die kostenlose iPhone-App waydoo mögen.

Wer der Welt seinen Status und die aktuelle Aktivität gerne anderen mitteilt, sollte einen Blick auf waydoo werfen. Die App ist seit Dezember im App Store vertreten und hat vor kurzem noch ein größeres Update erhalten.

Der Sinn der App ist ziemlich simpel: Teile mit deinen Freunden was du gerade machst. Mit wenigen Klicks kann man sein Facebook- oder Twitter-Konto mit der App verbinden und aus der App heraus werden alle Statusänderungen automatisch an Twitter oder Facebook gesendet.

Mit dem Update kam auch die Geo-Lokalisierung nutzen, um zu zeigen wo man sich gerade befindet. Außerdem kann man aus einer Liste wählen, was man gerade macht: TV, Film, Kino, Ort oder Veranstaltung stehen zur Verfügung. Mit wenigen Klicks ist der Status aktualisiert und wird verbreitet.

Natürlich kann man auch Freunde hinzufügen und unter einem Extra-Menüpunkt gibt es eine zusätzliche Timeline, die alle Statusänderung nur deiner Freunde anzeigt. Wer gerne der Welt mitteilen möchte, was er gerade macht, sollte sich waydoo ansehen. Allen anderen empfehlen wir: Echter Menschenkontakt ist sicher viel toller als einen Status in einer App zu aktualisieren …

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Gewinner: Wen schützen die Angry Birds?

Über 1.100 Personen wollten eine Angry Birds-Schutzhülle für ihr iPhone gewinnen – aber wer sind die glücklichen?

Zunächst einmal wollen wir uns für eure rege Teilnahme am Gewinnspiel bedanken, auch wenn die Chancen für den einzelnen bei weit über 1.000 Kommentaren natürlich sehr gering waren. Bevor wir zu den Gewinnern kommen, noch eine anschließende Frage – was ist euch lieber: Einfache Auslosungen oder Gewinnspiele, die etwas Einsatz fordern?

Wie dem auch sei: Unsere digitale Glücksfee kam mal wieder zum Einsatz und hat fünf Sieger gezogen. Über eine rote Angry Birds-Schutzhülle dürfen sich Punky und Eddy freuen. Eine gelbe iPhone-Hülle geht jeweils an DimaaFtw, Dante und Edo.

Wie immer werden die Gewinner innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt. Wer diesmal kein Glück hatte, aber an einer solchen Schutzhülle interessiert ist, findet die drei verfügbaren Modelle für iPhone 4 und iPod Touch schon für unter 20 Euro auf Amazon.

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Discovr: Interpreten-Mindmap für 79 Cent

Discovr haben wir euch bereits im Januar vorgestellt, damals noch als iPad-Applikation. Mittlerweile hat sich einiges getan.

Das Musik-Tool Discovr hat mittlerweile drei Updates erhalten und zeigt sich deutlich verbessert. Wir wollen euch schnell auf die größten Änderungen aufmerksam machen und euch noch einmal verraten, was Discovr überhaupt kann und warum sich ein Download lohnt.

Zunächst einmal: Discovr ist nun als Universal-App verfügbar und kann damit auch auf dem iPhone installiert und genutzt werden. Ebenfalls bemängelt wurde das Fehlen einer deutschen Lokalisierung, beim derzeitigen Preis von nur 79 Cent wird man darüber aber hinwegsehen können – der normale Preis beträgt ja mit 2,39 Euro deutlich mehr.

Aber was kann die App überhaupt? Mit Discovr könnt ihr in wenigen Sekunden herausfinden, welche Musikinterpreten einen ähnlichen Stil bieten wie der gesuchte Künstler. So lassen sich richtige Mindmaps mit vielen Verknüpfungen herstellen.

Zudem sind für jeden Künstler Details verfügbar, die mit einem Fingertipp aufgerufen werden können. Neben dem Wikipedia-Text wird hier auch eine Auswahl an Youtube-Videos angeboten.

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BundesArztsuche: Der Arzt für die Hosentasche

Die App BundesArztsuche hat seit Dezember nicht auf sich aufmerksam gemacht…

Doch nun hat Apple die App gefeatured und konnte so ein paar zusätzliche Downloads verzeichnen. Wie der Name der App schon verrät, kann man mit dieser App Ärzte in der Nähe suchen.

Die BundesArztsuche zeigt Informationen zu mehr als 150.000 ambulant tätigen Ärzten und Psychotherapeuten in Deutschland an. Auf einer Karte kann man seinen Standort bestimmen lassen, den Umkreis bestimmen und danach werden sämtliche Ärzte angezeigt.

Die App kann ziemlich nützlich sein, wenn man sich in einer fremden Stadt befindet und plötzlich krank wird und ärztlichen Rat aufsuchen möchte. Leider gibt es keine Bewertungsfunktion um zu sehen, was andere Besucher von diesem Arzt halten.

Die App zeigt den Namen der Praxis und des Arztes an sowie die Telefonnummer und die Anschrift. Mit einem Klick auf „Route“ kann man sich vom aktuellen Standpunkt zum gewählten Arzt navigieren lassen.

Die App dient also eher als Nachschlagewerk, da es keine Bewertungen gibt. Hier könnte man auch das Telefonbuch nutzen, allerdings sieht man dann nicht wie weit die nächste Praxis entfernt ist. Wenn hier noch einige Funktionen nachgereicht werden könnte die App sicher mehr bieten. Leider sind die Grafiken nicht fürs iPhone 4 optimiert. Die App ist übrigens kostenlos.

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Gratis-Download: Puzzle-App Swivel

Puzzle-Apps sind schon fast so beliebt wie die kleinen Casual-Games, wir haben ein weiteres Exemplar für euch ausgegraben.

Das Spiel Swivel hat es erst Anfang Februar in den App Store geschafft und wird zum ersten Mal kostenlos angeboten. Die knapp 17 MB schwere App gibt es nur fürs iPhone und kommt mit hochauflösenden Grafiken daher.

Im Spiel selbst muss man Kombinationen herstellen, damit die Blöcke verschwinden, Punkte geben und Platz für neue machen. Jeder Block hat ein anderes Motiv und nur gleiche Objekte können miteinander verbunden werden. Ein Tap genügt aus, um einen Block in einem 4er-Qaudrat zu drehen. Klickt man etwas länger auf den Block, kann man noch entscheiden in welche Richtung man diesen drehen möchte.

Ziel des Spiels ist es natürlich eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen, bevor der Bildschirmrand erreicht ist und keine neuen Blöcke mehr in das Gebilde passen. Swivel ist zudem mit dem Game Center verbunden und man kann online gegen Freunde oder Spieler aus der ganzen Welt antreten.

Wie lange die Puzzle-App noch kostenlos angeboten wird wissen wir leider nicht. Wir können aber sagen, dass sich der Download lohnt und Puzzle-Fans ihren Spaß finden werden.

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Battlefield jetzt auch im deutschen Store

Electronic Arts hat gestern zwei aus den USA (und dem Rest Europas) bekannte Spiele in den deutschen App Store gebracht. Über Dead Space haben wir schon berichtet, nun folgt Battlefield: Bad Company 2.

Schon seit dem 16. Dezember können iPhone-Besitzer in den USA das erste Battlefield-Spiel aus dem App Store laden. Ganz zu beginn sogar mal für 79 Cent, im Februar gab es das Spiel erneut zum Vorzugspreis. Jetzt muss man wieder 3,99 Euro zahlen – kann Battlefield: Bad Company 2 aber auch ganz normal im deutschen App Store auf sein iPhone laden.

Wer die Computerspiele kennt, wird sich schnell zurechtfinden. Battlefield ist ein First-Person-Shooter, früher hieß das wohl noch Ego-Shooter, und basiert auf dem letzten Konsolenspiel. In fünf verschiedenen Umgebungen müsst ihr 14 Missionen absolvieren, noch dazu gibt es sechs zusätzliche Karten, auf denen Multiplayer-Action geboten wird.

Während wir zu Dead Space ja schon ein Video bieten konnten, haben wir Battlefield bisher noch nicht ausprobiert. Verlassen wir uns zunächst also auf die Bewertung aus dem US-Store, hier gab es dreieinhalb Sterne von den Nutzern, eine eher durchschnittliche Wertung. Wie sich Battlefield im Praxis-Text schlägt, werden wir in den kommenden Tagen herausfinden.

Für einen Preis von 3,99 Euro steht Battlefield: Bad Company 2 ab sofort für das iPhone zum Download bereit. Eine Version für das iPad war bisher auch in den USA nicht verfügbar, große Hoffnungen sollte man sich hier aber nicht machen – wobei wir uns gerne eines besseren Belehren lassen.

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Dead Space erreicht endlich den deutschen App Store

Wir hatten eigentlich nicht mehr daran geglaubt, aber es geschehen doch noch Wunder: Dead Space ist im deutschen App Store erschienen.

Wir hatten schon mehrfach bei Electronic Arts angefragt, ob es zu Dead Space neue Informationen gibt, doch immer wurden wir enttäuscht. Nun hat es Dead Space doch noch in den deutschen App Store geschafft.

Dead Space ist ein Third-Person-Shooter und bietet viel Action und Spielspaß. Auf dem Weg zum Ziel müssen Missionen erfüllt und Gegner vernichtet werden. Man muss sich durch insgesamt sechs verschiedene Umgebungen kämpfen und trifft dabei auf viele wilde Zombies. Da die App anscheind zu brutal war, fragen wir uns natürlich, ob man die deutsche Fassung angepasst hat. Wir gehen zwar nicht davon aus, aber wenn wir mehr wissen, geben wir euch natürlich Bescheid.

Ab sofort kann man Dead Space für 5,49 Euro auf dem iPhone zocken – iPad-Nutzer zahlen mal wieder drauf und müssen für den Spaß 7,99 Euro zahlen, dafür ist das Spiel schon für das iPad 2 optimiert.

Wir haben uns das Spiel kurz nach dem Release im US-Store gekauft und bereits im Januar ein kleines Video (YouTube-Link) verfasst, was nachfolgend das Spiel in Aktion zeigt:

Danke an Mario für den Tipp.

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Universal-App Dropzap 2 momentan wieder kostenlos

Das Mini-Spiel Dropzap 2 wird mal wieder kostenlos im App Store angeboten. Diesen Artikel schreiben wir allerdings nicht nur aus diesem Grund.

Auf Dropzap haben wir euch in der Vergangenheit schon mehrfach hingewiesen, einige von euch scheinen sich das Spiel auch aufgrund unserer Artikel aus dem App Store geladen haben. So schreibt beispielsweise Macmissionar in seiner Bewertung zu Dropzap 2: „Habe de Tipp von Appgefahren bekommen, finde das Spiel aber bescheiden. Die Logik ist nur für den Rechner zu verstehen, simples Rumgeklicke entscheidet und ist Glücksache.“

Das klingt ja nicht gerade positiv. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Rezensionen wie: „Man liebt es (oder hasst es, wenn man es nicht kapiert)“. Zur ganz großen Liebe hat es bei uns und Dropzap 2 zwar nicht gereicht, wir sind aber der Meinung: Wer das Prinzip verstanden hat, kramt den Titel immer mal wieder hervor.

In Dropzap 2 sind verschiedene Steine auf einem Spielfeld verteilt. Lässt man einen Stein fallen, verkleinern sich alle Klötze, die horizontal und vertikal in einer Reihe liegen. Die kleinen roten Steine zerplatzen sogar und lösen eine weitere Verkleinerung aus.

Die verschiedenen Spielmodi in Dropzap 2 wissen allesamt zu überzeugen, außerdem wird die Universal-App für iPhone und iPad mal wieder kostenlos angeboten, normalerweise werden 79 Cent fällig. Wir meinen: Reinschauen lohnt sich, aber bitte genug Zeit mitbringen, um den Spielablauf zu verstehen.

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bananaTV: Kleiner Helfer für AirPlay

AirPlay scheint in den kommenden Monaten eine interessante Geschichte zu werden. Noch gibt es kaum Möglichkeiten, Abhilfe will die Mac-Anwendung bananaTV schaffen.

Die AirPlay-Funktion, die Apple standardmäßig auf iOS-Geräten mitliefert, ist zwar schön und gut, sie erscheint aber noch nicht sehr umfangreich. Nur die wenigsten Apps, abgesehen von den Standard-Applikationen, vertragen sich mit der Funktion.

Dabei ist die praktische Vorstellung so einfach: Man sitzt auf dem Sofa und streamt Musik, Bilder oder Videos zur verbundenen Anlage, dem Fernseher oder einem Computer. Ein nützlicher Helfer ist hier zum Beispiel Apple TV.

Auch wenn sich der kleine schwarze Kasten erst vor einigen Wochen aktualisiert wurde – ein Kassenschlager scheint er noch nicht zu sein. Viele Nutzer – wir eingeschlossen – haben den Fernseher ohnehin schon mit einem Computer verbunden. Genau dort setzt bananaTV an.

Hat man die kleine Software gekauft und auf seinem Mac installiert, taucht der Computer später als AirPlay-Gerät auf dem iPhone und iPad auf, Inhalte landen so spielend einfach auf dem Ausgabegerät. Aber Achtung: Nicht alle Programme vertragen sich mit AirPlay, denn die Option muss zunächst von den Entwicklern freigeschaltet werden.

Für einen ersten Test raten wir euch daher zunächst zur kostenlosen Alpha-Version des AirPlayer-Tools von Erica Sadun, das ihr hier laden könnt. Sollte ihr damit zufrieden sein und mehr Stabilität und Funktionen wünschen, könnt ihr einen Blick auf das 8 US-Dollar teure bananaTV werfen.

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Video: Angry Birds Rio und InkBall HD

Wir wollen euch heute zwei Apps vorstellen, wo wir denken, dass diese ein Blick wert sind.

Angry Birds Rio (iPhone | iPad) haben wir schon in einem separaten Artikel vorgestellt. Im Video (YouTube-Link) sieht man, dass Angry Birds Rio neue Grafiken bekommen hat und das Menü ein wenig überarbeitet wurde. Diesmal muss man keine Schweinchen abschießen, sondern weitere Freunde, also Vögel, befreien – die Bösewichte gibt es erst später.

Das iPad-Spiel Ink Ball HD wird gerade von Apple als iPad-App-der-Woche betitelt. Das Spiele wurde von clickgamer.com veröffentlicht und kostet 1,59 Euro. Ink Ball ist ein Puzzle-Spiel, in dem die Inks zum Ziel gebracht werden müssen. Dafür stehen verschiedene Bauelemente zur Verfügung.

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Gameprom: Drei Flipper-Tische jetzt gratis laden

Erst gestern haben wir euch eine neue Flipper-App vorgestellt. Die Vorgänger des neuen War Pinball gibt es jetzt zum Nulltarif.

Die Auswahl der kurzzeitig kostenlosen Flipper umfasst gleich drei Tische. Momentan könnt ihr euch drei verschiedene Apps kostenlos auf das iPhone laden, die sonst jeweils 79 Cent kosten. Für eine kleine Runde sollte es also auf jeden Fall reichen.

Gameprom hat seine drei Flipper-Apps The Deep Pinball, Wild West Pinball und Jungle Style Pinball, die allesamt eine durchschnittliche Wertung zwischen drei und vier Sternen erhalten haben, auf Null reduziert.

Wie immer ist das Angebot zeitlich begrenzt, zudem ist die Technik nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Wer die drei Flipper und Pinball HD schon kennt, darf auch gerne einen Blick auf War Pinball werfen. Den Testbericht gab es bereits am Montag, ein Video haben wir im Anhang an diesen Artikel eingebettet.

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Angry Birds Rio: Die Vögel flattern wieder

Nun ist Angry Birds Rio auch im deutschen App Store erschienen. Wir haben uns den neuen Titel bereits angesehen.

Angry Birds-Fans dürfen aufatmen: Es gibt endlich neues Futter. Für 79 Cent kann Angry Birds Rio ab sofort aus dem App Store geladen werden, dafür gibt es 60 Level. Das klingt für den Anfang etwas wenig, die Entwickler versprechen allerdings, dass im Laufe des Jahres Updates mit neuen Leveln folgen.

Die Angry Birds sind nach Brasilien entführt worden, können sich aber befreien und kämpfen danach für die Freiheit ihrer Freunde. Doch nicht nur an der Story hat sich etwas getan, sondern auch an der Grafik. Angry Birds Rio präsentiert sich deutlich schärfer und mit knalligeren Farben, wir waren jedenfalls sehr angetan.

Für Liebhaber des Spielprinzips, das natürlich unverändert geblieben ist, lohnt sich der Download auf jeden Fall. Aber auch Neueinsteiger sind willkommen – die ersten Level eignen sich perfekt für einen Einstieg in die Angry Birds-Szene. Wer noch unsicher ist, kann zunächst die kostenlose Lite-Version ausprobieren.

Nicht vergessen wollen wir iPad-Besitzer: Die Demo kann ebenfalls kostenlos geladen werden, für die Vollversion mit der angepassten Grafik zahlt man (wie fast gewohnt) mit 2,39 Euro etwas mehr.

 

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