Pünktlich zum Oktoberfest: Alkohol Promille Rechner reduziert

Das Oktoberfest steht vor der Tür und passend dazu gibt es den Alkohol Promille Rechner (App Store-Link) zum Preis von nur 79 Cent.

Einen ausführlichen Test der App haben wir schon angefertigt und kann hier (zum Bericht) nochmals nachgelesen werden. Die App bietet dem Nutzer die Möglichkeit den eigenen Promille-Wert zu berechnen.

Dabei gibt man über eine einfache Maske einfach alle Getränke ein, die man schon zu sich genommen hat und am Ende spuckt der Rechner einen Promille-Wert aus. Zur Auswahl stehen über 30 verschiedene alkoholische Getränk: Pils, Mischgetränke, Wein, Sekt, Schnaps, Cocktails und vieles mehr.

Eine Grafik veranschaulicht eine Promillekurve, zusätzlich gibt es eine Angabe, ab wann man wieder komplett nüchtern ist. Die kleine Spaß-App kommt auf dem Oktoberfest sicher gut an, man sollte nur darauf achten, dass das iPhone nicht in einen Bier-Krug fällt, sonst könnte das iPhone wohl seinen Promille-Wert direkt selbst berechnen…

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mTrip die Dritte: New York, Rom, Istanbul

Wer die letzten zwei Tage unsere Artikel verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass mTrip die eigenen Apps Tag für Tag kostenlos anbietet.

Damit es nicht zu langweilig wird, möchten wir gar nicht viel zu den Apps schreiben, sondern euch lediglich auf die weiteren sechs kostenlosen Reiseführer aufmerksam machen. Beim heutigen Angebot werden sicher viele zu schlagen, denn mit dabei ist New York, Rom und Istanbul.

Folgende sechs mTrip-Reiseführer kann man nur heute, den 8. September kostenlos laden, sonst müsste man 4,99 Euro zahlen.

So langsam müssten eure iPhones voll mit mTrip-Apps sein, denn fast das ganze Repertoire wurde gratis angeboten. Natürlich kann man nach dem Kauf einige Apps löschen und diese später, natürlich kostenlos, erneut herunterladen. Insgesamt konnte man bei den mTrip-Apps in den letzten Tage über 90 Euro sparen.

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Messenger WhatsApp bekommt Update

Der Dauerbrenner: Fast immer auf Platz eins der meistverkauften iPhone-Apps – zurecht wie wir finden.

Die Funktionalität von WhatsApp (App Store-Link) brauchen wir eigentlich nicht mehr erklären, doch es verweilen bestimmt auch neue iPhone-Besitzer unter uns die vielleicht noch nichts von dem Messenger gehört haben. Deswegen kurz und knapp: Mit WhatsApp kann man kostenlose Nachrichten an andere WhatsApp-Nutzer schicken. Außerdem ist der Dienst plattformunabhängig. Ebenfalls möglich ist das versenden von Bildern, Videos oder Standpunkten – ein Gruppenchat kann auch gestartet werden.

Gestern Abend ist das Update erschienen und bringt einige, meist kleinere Verbesserungen mit sich. Zum einen kann man nun die Schriftgröße im Chat Einstellen, die man unter „Font Size“ justieren kann. Zusätzlich gibt es in Gruppenchats weitere Trennelemente, damit man neue beziehungsweise ungelesene Nachrichten besser erkennen kann.

Ab sofort gibt es anpassbare Benachrichtigungen für Gruppen, mit Möglichkeit der Stummschaltung. Des Weiteren wurden kleinere Fehler behoben, die WhatsApp noch schneller und besser machen.

Das Update kann für Käufer kostenlos heruntergeladen werden, wer sich erst jetzt für den Messenger entscheiden, muss 79 Cent dafür zahlen.

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Neuerscheinung für Sprachenfreunde: SmartDict Dictionary English

Wörterbücher gibt es ja zuhauf im App Store, insbesondere für sämtliche Fremdsprachen. Viele von ihnen jedoch benötigen eine Internetverbindung, um die Übersetzungen abzurufen. Nicht so mit dem neuen SmartDict Dictionary English.

Schon die „SmartDict Wörterbuch Deutsch“-App (App Store-Link) des Entwicklers Linguatec erfreut sich im App Store großer Beliebtheit: Die Nutzer bewerten das deutsche Wörterbuch mit vollen 5 Sternen. Mit dem Erscheinen des SmartDict Dictionary English (App Store-Link) am 01.09.2011 sind momentan beide Wörterbücher reduziert und zum kleinen Preis von 79 Cent zu haben. Letzeres kann auf dem iPhone oder iPod Touch installiert werden und benötigt 222 MB an freiem Flash-Speicher.

Die App belegt nur deshalb so viel Platz auf dem Gerät, weil alle Informationen offline gespeichert werden und somit immer und überall verfügbar sind. Dieser Umstand kann sich insbesondere bei Reisen ins Ausland bezahlt machen, da so keine teuren Daten-Roaming-Gebühren anfallen.

Das SmartDict Dictionary English verfügt über mehr als 350.000 Wörter und Redewendungen, etwa 9.000 Bildern zur grafischen Veranschaulichung der Begriffe, und zusätzlich über 700.000 Zusatzangaben wie Etymologie (= Wortherkunft), Synonymen, Anwendungsbeispielen und Übersetzungen in andere Sprachen. Dazu gibt es Hinweise zur richtigen Aussprache nach IPA und SAMPA-Standard sowie eine Darlegung der Verbformen in den verschiedenen Tempi.

Auch das Layout der App kann sich sehen lassen: Dem Nutzer stehen 9 verschiedene Farbschemata zur Verfügung, von seriösen Grautönen bis hin zu quietschebunten Kombinationen. Eine Favoritenfunktion, mit der die wichtigsten oder am häufigsten benötigten Begriffe gespeichert werden können, sowie die Möglichkeit, Notizen anzulegen, runden das Angebot dieser vielversprechenden App ab.

Wir können nach einem ersten kurzen Test dieser App eine absolute Download-Empfehlung aussprechen. Für momentane 79 Cent kann man mit diesem Offline-Wörterbuch überhaupt nichts falsch machen. Vergleichbare Programme anderer namhafter Hersteller sind oft nicht unter 5 Euro zu haben, deswegen gilt es zuzuschlagen, solange dieses Einführungsangebot noch gilt.

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Weitere sechs mTrip-Reiseführer gratis

Erst gestern haben wir euch das Angebot von mTrip präsentiert, schon jetzt sind weitere sechs mTrip-Apps kostenlos.

Vorweg sei gesagt, dass die Reiseführer die gestern reduziert waren, wieder 4,99 Euro pro Stadt kosten. Wir wollen euch nun die weiteren sechs Apps präsentieren: Zur Auswahl stehen heute Berlin, Madrid, London, Dublin, San Fransisco und Shanghai.

Das die Qualität der mTrip-Apps überzeugt, haben wir euch schon gestern gesagt. Alle Inhalte sind offline verfügbar, so dass die Apps auch im Ausland immer einsatzbereit sind. So kann man teure Roaming-Gebühren sparen.

Mit wenigen Klicks kann man sich eigene Routen erstellen, so dass man im Urlaub bloß keine Sehenswürdigkeit verpasst. Dabei können nicht nur Sehenswürdigkeit abgeklappert werden, sondern auch bekannte Orte oder Museen in der Nähe.

Wir können euch die mTrip-Reiseführer ans Herz legen, da sie wirklich gut durchdacht sind, die Bedienung sehr simpel und das ganze Material offline verfügbar ist.

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Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Die Kicks, unser erstes Mitbringsel von der IFA, haben wir euch bereits vorgestellt. Nun folgt ein erster ausführlicher Eindruck der P5 Kopfhörer von Bowers & Wilkins.

Um Soundqualität und Preis des Luxus-Kopfhörers wollen wir uns später in diesem Artikel kümmern. Das erste Highlight dieses Produkts ist schließlich das Auspacken – ähnlich wie es bei Apple-Produkten üblich ist. Hier hat B&W nichts dem Zufall überlassen: Die P5 werden in einer großen und soliden Pappschachtel geliefert, die man einfach aufziehen kann.

Zum Vorschein kommt ein Kopfhörer, der in Sachen Optik und Verarbeitung auf jeden Fall in der ersten Liga mitspielen kann. In sich gedrehte Stahlträger verbinden die beiden Ohrmuscheln mit dem Kopfbügel. Die dabei verwendeten Materialen lassen dabei kaum ein Zweifel an den Ansprüchen des Herstellers.

B&W hat den Kopfbügel mit einem Lederüberzug versehen, die Ohrpolster werden sogar aus neuseeländischem Schafsleder hergestellt und fühlen sich sehr weich und edel an. Zusammen mit dem Stahlträger lässt sich der P5 dabei mit einem einfachen Zug an die Kopfgröße des Nutzers anpassen. Wie sehr man auf Details achtet, beweist B&W durch eine einfach austauschbare Verkabelung. Sollte es doch einmal zu einem Kabelbruch kommen, kann man einfach die linke Ohrmuscheln abziehen und das mitgelieferte Ersatzkabel einbauen.

Für die Kompatibilität mit iPhone anderen iDevides sorgt eine Kabelfernbedienung, in die natürlich auch ein Mikrophon eingebaut ist. Über drei Buttons lassen sich Musik-Wiedergabe und Lautstärke einfach einstellen, so wie man es von den Apple-Kopfhörern gewohnt ist.

Den Tragekomfort der Kopfhörer ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Mit 195 Gramm ist der P5 richtig leicht, trotzdem ist ein leichter Druck auf den Ohren zu spüren, da die Ohrmuscheln das Ohr nicht umschließen, sondern bedecken. Nach zwei Stunden Musik am Stück merkt man, dass man einen etwas engeren Kopfhörer auf dem Kopf hat, besonders störend ist es allerdings nur, wenn man eine Brille trägt – der Bügel zwischen Kopf und Kopfhörer eingedrückt.

Ein Vorteil der eng anliegenden Ohrmuscheln ist ohne Zweifel die Reduktion der Umgebungsgeräusche. Je nach Musiktyp nimmt man kaum etwas von seiner Umgebung war, was vor allem im Zug oder Bus sehr angenehm ist – schließlich ist es nicht immer förderlich, einfach die Lautstärke aufzudrehen…

Für mich sehr schwierig zu beurteilen ist die Klangqualität. Mein bisheriges Headset ist schon etwas in die Jahre gekommen und hat nicht ansatzweise so viel gekostet. Nach ein paar Alben mit dem iPhone kann ich aber keine große Kritik an der Qualität äußern – eigentlich sehr ausgewogen, auch was den Bass angeht.

Auf Amazon, dort kann man die Bowers & Wilkins P5 für knapp 300 Euro (Produktseite) bestellen, gibt es einige Rezensenten, die sich über fehlende Höhen beschweren. Unser Fazit lautet deswegen: Verarbeitung und Design sind absolut top, der Tragekomfort ist für Nicht-Brillenträger als durchaus angenehm zu betrachten. In Sachen Klangqualität führt in dieser Preisklasse wohl kaum etwas am Weg zum nächsten Fachhändler vorbei – wie empfehlen ein unkompliziertes Probehören. Ob man dann zuschlägt, sollte man vermutlich vom Inhalt des eigenen Geldbeutels abhängig machen.

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Facebook bekommt Update, keine iPad-App in Sicht

Ja, auch wir nutzen das soziale Netzwerk Facebook – privat als auch für appgefahren (zur Facebook-Seite).

Durch einen Fehler in der Facebook-App (App Store-Link) konnte man für kurze Zeit die richtige iPad-App nutzen – jedoch nur mit einem jailbroken iPad. Die Lücke wurde sehr schnell geschlossen, so dass dieser Weg nicht mehr möglich ist.

Nun wurde die Facebook-App aktualisiert und bringt einige neue Funktionen mit sich. Unter anderen wurden die Benachrichtigungen beschleunigt und einige Fehler beim Chat behoben. Ab sofort können Freunde und Ort in Beiträgen markiert werden, so wie man es vom Rechner aus kennt.

Da auch die Privatsphäre-Einstellungen geändert wurden, wurden diese auch für die Facebook-App angepasst. So kann man nun bestimmen welcher Freundeskreis die Nachrichten erhalten soll. Zusätzlich gibt es neue Pinnwände für Profile und Gruppen.

Natürlich wurden auch in diesem Update Fehler behoben, um die App stabiler und schneller zu machen, doch auf das lang ersehnte Update zur Universal-App warten wir immer noch. Die iPad-Version ist wohl in der Entwicklung, aber einen genauen Releasetermin gibt es nicht. So muss man entweder auf Alternativen umsteigen oder Tee trinken und abwarten.

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Bouncy Bug: Früchte sammelnde Fliege

Heute möchten wir euch auf ein neues Spiel von „AppInTheBox“ aufmerksam machen.

Vorweg wollen wir euch aber mitteilen, dass man aufgrund der Neuerscheinung die App Drop the Chicken (App Store-Link) kostenlos herunterladen kann. Bouncy Bug (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad zum Preis von nur 79 Cent installiert werden.

In jedem Level muss man mit Clyde, eine kleine schwarze runde Fliege, alle Früchte einsammeln, die im Level zu finden sind. Dabei sind die Wände aus elastischen Material, so dass man Clyde mit einem Fingerwisch in verschiedene Richtungen bewegen kann.

Durch den Klick bekommt die Wand einen Hügel, der Clyde Anschwung gibt zu fliegen. Natürlich kann man auch mit einem Fingerwisch über die Wand eine direkte Aneinanderreihung von Hügeln erzeugen. So muss man nun versuchen alle Früchte einzusammeln, allerdings gibt es kleine Hilfen wie zum Beispiel Luftblasen, die noch einmal einen Extra-Boost auslösen. Trifft man allerdings auf ein sich drehendes Rad wird sofort die Flugrichtung von Clyde geändert.

Die Neuerscheinung Bouncy Bug kommt mit einer Game Center Anbindung mit vielen Herausforderungen daher. Alles in allem ist das Spiel ganz nett gemacht, doch bei mir wollte sich keine Langzeitmotivation einstellen. Für den Kaufpreis von 79 Cent erhält man insgesamt 80 Level, was angemessen ist. Unsere Wertung liegt also eher im Mittelfeld.

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Minions: Bunter Ego-Shooter von Villain

Das kleine Spiel Minions (App Store-Link) hat es erst vor wenigen Tagen in den App Store geschafft und gleich danach haben wir uns das Spiel angesehen.

Minions sind kleine weiße Wesen, die sich in allen Leveln verteilt haben, um einen das Leben schwer zu machen. In der First-Person-Ansicht muss man versuchen mit verschiedenen Waffen die kleinen Wesen auszuschalten, um danach zum Ausgang zu gelangen.

Dabei stehen einem wie schon gesagt mehrere Waffen zur Verfügung, insgesamt sind es vier. Unter anderem kann man mit einer Elektro-Waffe schießen, einen Hammer nutzen oder einen Wave-Blaster einsetzen.

Am Ende jeden Levels gibt es sogenannte Fähigkeits-Punkte, womit man zum Beispiel seine Geschwindigkeit oder seine Lebenspunkte verbessern kann.

Beim Ausschalten von Minions muss man auf die Zeit achten und sollte nicht zu oft von den kleinen Wesen geschlagen werden. Ist die Zeit abgelaufen oder die Lebensanzeige leer, ist das Level vorbei und man muss von neu beginnen.

Das Spiel hat eine Anbindung an das Game Center und man kann Herausforderungen bestreiten. Die Grafik ist ganz nett, wir haben jedoch schon bessere Bilder gesehen. Alles in allem ist das Spiel aber für 79 Cent  okay.

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Demolition Dash HD zum Nulltarif laden

Wir hatten schon einige Male über Demolition Dash berichtet, nun kann man die App wieder kostenlos laden.

Demolition Dash HD (App Store-Link) wird von einem deutschen Spieleentwickler angeboten und ist nun auch als Universal-App erhältlich. Lange Zeit gab es zwei einzelne Versionen, jetzt ist die App Universal geworden. Das sonst 1,59 Euro teure Spiel kann nun gratis heruntergeladen werden.

In Demolition Dash HD steuert man Zilla durch verschiedene Städte , sammelt Power-Ups wie zum Beispiel Chilischoten, Flügel oder Unverwundbarkeit. Ziel des Spiels ist es, eine Schneise der Zerstörung durch acht Metropolen zu ziehen und das Ende des Levels unbeschadet zu erreichen.

Wie schon angekündigt steht nun auch der Endlos-Modus zur Verfügung, in dem man so weit kommen muss, wie nur möglich – ein richtiges Levelende gibt es also nicht. Die Steuerung erfolgt über zwei Buttons, das Spiel hat eine Game Center Anbindung sowie eine Open Feint Unterstützung.

Wie lange das Spiel für iPhone und iPad im Angebot ist können wir euch nicht sagen, doch greift zu so lange der Preis noch im Keller liegt.

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Preise vergleichen: Idealo bringt iPhone-App

Vor einigen Monaten haben wir bereits über die Geizhals-App berichtet. Jetzt ist mit Idealo eine weitere bekannte Preissuchmaschine im App Store erhältlich.

Idealo ist eine der meistbenutzten Preissuchmaschinen in Deutschland, seit dem heutigen Dienstag kann man auch eine iPhone-App laden. Idealo (App Store-Link) ist gerade einmal 2 MB groß und wird als Gratis-App zur Verfügung gestellt.

In einer solchen Situation waren wir schon alle einmal: Man steht im Elektronikfachmarkt und entdeckt ein vermeidliches Schnäppchen, weiß aber nicht, ob es sich wirklich um einen guten Preis handelt. Mit der Idealo-App kann man entweder den Produktnamen eingeben oder ganz einfach den Barcode von der Verpackung einspannen.

Innerhalb weniger Sekunden werden die besten Preise aus dem Internet angezeigt, die Datenbank umfasst dabei mehr als eine Million Produkte. Die jeweils letzten Suchanfragen findet man in einer Historie, ausgewählte Produkte können auch manuell in einer Merkliste gespeichert werden.

Wer Idealo kennt und schon die Webseite gerne nutzt, kann mit dem kostenlosen iPhone-Angebot jedenfalls nichts falsch machen.

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iNanny: Kindererziehungshilfe auf dem iPhone

Kindererziehung ist ohne Frage eine wichtige Angelegenheit – die Folgen solcher Missstände bekommt man täglich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch im Supermarkt lebendig vor Augen geführt. Damit der eigene Nachwuchs nicht bald ein zügelloses Eigenleben führt, gibt es seit kurzem die iNanny.

Der Begriff der Nanny ist dank einer fragwürdigen wöchentlichen Doku-Serie eines privaten Senders sicher jedem schon einmal untergekommen. Mit der iNanny-Applikation gibt es eine solche Erziehungshilfe nun auch für das iPhone und den iPod Touch. Für 79 Cent kann die 3MB große App des Entwicklers Ralf Andrae geladen werden.

Doch was kann die iNanny (App Store-Link)? Bietet die App wirkliche praktische und sinnvolle Hilfe im Umgang mit den eigenen Kindern? Unser kleiner Testbericht soll diese Fragen beantworten. Zunächst sei aber gesagt, dass ich als Testperson über keine elterlichen Erfahrungen verfüge, da momentan noch keine kleinen Schreihälse im eigenen Haushalt geplant sind. Somit gehe ich diese App als unbedarfte Testperson an, was ja auch von Vorteil sein kann.

Nach einem kurz eingeblendeten Startbildschirm gelangt man auch gleich in das iNanny-Hauptmenü, welches aus einer Reihe von Rubriken besteht. Insgesamt findet man 11 verschiedene Abteilungen, unter anderem Regeln für Eltern, Was Kinder dürfen, Richtige Ernährung oder auch Erziehungsfehler. Alle Grafiken sind dabei retina-optimiert, und auch die App selbst macht auf meinem iPhone 4 einen stabilen Eindruck ohne Ruckler.

Der aufmerksame Nutzer sieht bei dieser Aufstellung gleich, dass es sich hier nicht um eine universell einsetzbare Entscheidungsapp für Erziehungsfragen handelt, sondern eher um eine Sammlung von Erziehungstipps, die je nach Bedarf eingesehen werden können – eine Art Anhäufung von nützlichen Tipps und keine Coaching-App, die einem selbst alle Aufgaben abnimmt.

Insgesamt sind in allen 11 Rubriken bislang 283 Tipps versammelt. Diese können entweder in ihren eigenen Abschnitten eingesehen oder auch per Suchfunktion gefunden werden. Weiterhin lassen sich besonders wertvolle Tipps auch als Favoriten markieren und dann in einem eigenen Reiter versammelt ansehen.

Besonders erwähnenswert sind auf jeden Fall die einfallsreichen Rezepte und Getränke, die speziell für Kinder gedacht sind. Die Rubrik „Kochen für Kinder“ enthält alphabetisch sortiert 36 Rezepte bereit, die „Getränke für Kinder“-Abteilung sogar 39 Tipps und Anregungen. Bei einigen Vorschlägen bezweifelt man jedoch den Nutzen für die Gesundheit des Kindes: „Brausepulver selber machen“ oder „Lollis selbst gemacht“ (mit ganzen 250g Zucker für 15 Stück) sehen auch für mich als kinderlose Person nicht gerade gesund aus.

Insgesamt gesehen wäre es für die Erwartungen der potentiellen Käufer vielleicht ratsam gewesen, diese App in „Erziehungstipps“ umzutaufen – beim Titel iNanny denkt wahrscheinlich jeder gleich an eine dunkelhaarige Frau, die in Problemfamilien die Erziehungsarbeit übernimmt. Immerhin kann man selbst auch zur iNanny werden und der App-Redaktion eigene Erziehungstipps mailen. Sind diese nützlich, werden sie mit in die nächsten Updates eingebaut.

Wer als junges Elternpaar ein paar nützliche Tipps im Umgang mit dem eigenen Kind sucht, kann mit iNanny für kleine 79 Cent nichts falsch machen. Allerdings sollte man nicht den Fehler begehen, die Erziehungsarbeit auf die App abzuschieben – denn das kann diese auf gar keinen Fall leisten. Elterliche Zuwendung scheint mir immer noch ein probateres Mittel zu sein als jede Erziehungs-App.

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Harbor Master: Kostenlos den Hafenmeister spielen

Nach den Gratis-Angeboten der mTrip-Reiseführer und der iFührerschein-App wollen wir euch natürlich auch ein kostenloses Spiel empfehlen: Harbor Master.

Das Spiel erinnert schon sehr an das von mir heiß und innig geliebte Flight Control. Gerne möchte ich noch einmal auf diesen Video-Artikel verweisen, in dem ich meinen kleinen Highscore präsentiere.

Aber zurück in den Hafen: Harbor Master (App Store-Link) kostete für das iPhone zuletzt 1,59 Euro und wird heute kostenlos angeboten. Wie der Name schon verrät, geht es hier nicht durch die Luft, sondern über das Wasser.

Mit dem Finger müssen verschiedenfarbige Boote zu ihren Docks ans Ufer manövriert werden und dürfen dabei sind miteinander kollidieren. Wenn sie fertig beladen sind, geht es wieder in die andere Richtung – sie müssen aus dem Bildschirm herausfahren.

In der iPhone-Version sind sieben verschiedene Karten integriert, auf denen ihr auf Highscore-Jagd gehen könnt. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja mal ein paar Zahlen in den Kommentaren schreiben.

Harbor Master HD (App Store-Link) für das iPad wird sowieso gratis angeboten, beinhaltet aber nur eine Karte zum Spielen. Vier weitere muss man sich mit einem In-App-Kauf freischalten.

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Kurzweiliges Fledermaus-Spiel: Swing the Bat

Mal wieder beehrt ein neues Game aus der Chillingo-Fabrik den App Store. Seit dem 1. September ist das Spiel „Swing the Bat“ (App Store-Link) als Universal-App für 79 Cent zu bekommen.

Normalerweise können Fledermäuse selbstständig fliegen, die Hauptfigur dieses Spiels benötigt aber Hilfe. Mittels eines Seils schwingt sich die Fledermaus von Baum zu Baum oder von Fels zu Fels und so auch durch das ganze Spiel.

Die Bedienung ist an sich relativ simpel: Einfach auf den Bildschirm drücken, halten und wieder loslassen, und die Figur schwingt sich durch das Level. Nun besteht die Schwierigkeit darin, den „richtigen“ Schwung zu finden, um die gestellten Aufgaben optimal zu lösen. Man muss auf seinem Weg Früchte einsammeln, Feinden ausweichen, Loopings machen und anderes. Zusätzlich darf man nicht Abstürzen oder den Flammen versehentlich zu nahe kommen. Sobald man die Aufgaben erfüllt hat, werden wieder neue gestellt. Ziel ist es natürlich möglichst viele Punkte anzuhäufen und die neuen Herausforderungen frei zu spielen.

Insgesamt gibt es in Swing the Bat zwei Welten, einen Dämmerungsmodus und eine nächtliche Umgebung, in denen es jeweils unterschiedliche Ziele gibt.

In den Einstellungen kann man festlegen, ob man sich eine „Schwinghilfe“ anzeigen lassen möchte oder nicht. Die Hilfe zeigt den idealen Moment zum loslassen. Auch mit der Hilfe ist das ganze nicht so einfach. Man stirbt zwar relativ selten, aber etwas frustig kann das schon werden.

Grafik und Sound sind relativ nett, aber richtig motiviert weiter zu spielen wird man nicht. Das liegt vermutlich auch daran, dass man bei diesem Endlos-Spiel immer durch die selben Welten schwingt und sich nur die Aufgaben ändern. Swing the Bat ist nur als englischsprachige Version zu haben, ein großes Problem stellt das aber nicht dar. Für zwischendurch ist Swing the Bat jedenfalls ein ganz netter Zeitvertreib.

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Wer wird Millionär? mit neuer Version im App Store

Den verschmitzten Moderator Günther Jauch und seine allseits beliebte Quiz-Sendung kennt wohl heutzutage jedes Kind. Wem bislang die Teilnahme an der echten Show versagt wurde, kann nun immerhin auf dem iPad oder iPhone seine eigene Quizshow starten. Wir haben uns die iPad-Version bereits angesehen.

Die App, die seit dem 1.9.2011 im App Store für das iPad verfügbar ist, kann für 3,99 Euro geladen werden – und das sogar on-the-go bei einer Größe von nur 14,2 MB. „Wer wird Millionär? 2011 HD“ (App Store-Link) wird zudem bislang von Käufern mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen bewertet.

In dieser erstmals für das iPad erschienenen neuen und überarbeiteten 2011er Version des berühmten Quiz findet der wissenshungrige Spieler 500 Fragen aus allen Themengebieten vor, die es zu beantworten gilt. Selbstverständlich sind auch die üblichen Hilfen vorhanden: die 50:50-Chance, der Telefonjoker sowie die Publikumsfrage.

Wer mehr als nur die 500 Fragen benötigt, kann per In-App-Kauf 2 zusätzliche Pakete hinzukaufen, die mit jeweils 1,59 Euro zu Buche schlagen. Maximal stehen dem Spieler 1.000 Fragen zur Verfügung. Für den Anfang sollten jedoch die vorhandenen Fragen ausreichen, um so einige Quizrunden spielen zu können.

Während einige ältere Versionen, insbesondere die für das iPhone und den iPod Touch, mit Stabilitätsproblemen zu kämpfen hatten, läuft die neue Variante auf meinem iPad 2 sehr flüssig und ohne Ruckler oder Abstürze. Weiterhin darf sich der Käufer mit dieser Version auf einen zusätzlichen Joker freuen: man kann nun eine Frage tauschen. Diese Funktion lässt sich leider nicht in den Einstellungen deaktivieren, sofern man das klassische Wer wird Millionär? mit nur 3 Jokern spielen möchte. Immerhin kann der Timer deaktiviert werden, so dass ganz ohne Zeitdruck geraten werden kann.

Alle Game Center-Fans finden eine Anbindung zu selbigem Service, bei dem Achievements innerhalb des Spiels eingetragen werden können. Leider gibt es aber bislang noch keinen Multiplayer-Modus, weder lokal noch online. Vielleicht wird dies ja noch in einem Update nachgereicht. Ansonsten kommt durch gelungene Animationen und der originalen WWM-Musik echtes Quiz-Feeling auf. Wer kein iPad sein Eigen nennt, kann im App Store auch eine Version für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) für 2,39 Euro herunterladen.

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