Luftgefecht: Mortal Skies zum Nulltarif

Mortal Skies – Modern War Air Combat Shooter (App Store-Link) ist nur für das iPhone konzipiert und ist derzeit noch kostenlos.

Normalerweise wurde Mortal Skies nur am 8. April gratis angeboten, doch der Preis liegt immer noch bei Null Euro. Wer also gerne ein paar Flugzeuge vom Himmel holen möchte, sollte nicht all zu lange mit dem Download warten.

In Mortal Skies kann man sein Flugzeug individuell einstellen, sowie die Steuerung nach Belieben anpassen. Zur Verfügung stehen zwei Arten der Steuerung: Entweder man nutzt den Bewegungssensor des iPhone oder aber man tippt auf dem Bildschirm, damit sich das Flugzeug in die entsprechende Richtung bewegt.

In jedem der großen sieben Level muss man alle gegnerischen Flugzeuge abschießen. Dabei stehen bis zu zehn unterschiedliche Waffen zur Verfügung, jedoch gibt es im Level selbst auch Power-Ups, die zum Beispiel Energie wiederherstellen oder aber auch ein Schild um das eigene Flugzeug erzeugen. Es muss ein bestimmter Score erreicht werden, um das nächste Level freischalten zu können.

Im Spiel selbst findet man In-App-Käufe um den Spieltrieb zu beschleunigen. So können zum Beispiel schnell neue Erfahrungspunkte gekauft werden. Die Bewertung ist eher durchschnittlich, da sich viele Leute über ein nicht funktionierendes Spiel aufregen. Bei einigen bleibt das Spiel beim Startbildschirm hängen. Auf dem iPhone 4 mit dem neusten iOS gibt es keine Probleme.

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Celsius: Temperatur direkt auf dem Homescreen

Das Wetter direkt auf dem Homescreen anzeigen lassen? Das ist jetzt mit Einschränkungen möglich.

Auf dem iPhone oder iPad mal eben sehen, wie das Wetter ist? Schnell schauen, wie viel Grad es draußen sind? Dafür musste man bisher auf den richtigen Homescreen wechseln, die Wetter-App starten und kurz auf die Aktualisierung warten. Mit Celsius – Wetter und Temperatur auf Ihrem Homescreen (App Store-Link) soll das nun deutlich schneller gehen.

Wir haben die 79 Cent teure App für iPhone und iPad bereits ausprobiert und sind begeistert. Die aktuelle Temperatur wird direkt auf dem App-Icon angezeigt, dafür nutzt die App einen kleinen Trick – eigentlich verwunderlich, das darauf bisher niemand gekommen ist.

Jeder kennt die Anzeige der ungelesenen Nachrichten – die kleine weiße Zahl auf rotem Grund direkt auf dem Icon der App. Wenn es draußen 25 Grad sind, hat man mit der Celsius-App 25 ungelesene Nachrichten. Aktualisiert wird die Anzeige per Push-Benachrichtigung im Hintergrund, leider gibt es keine Angaben über die Intervalle. Wir schätzen, dass es jede 30 Minuten aktualisiert wird.

Das einzige Problem: Negative Zahlen können nicht angezeigt werden. Temperaturen unter Null können komplett deaktiviert werden, alternativ kann man sich per Nachricht informieren lassen, wenn der Gefrierpunkt überschritten wird.

In der App selbst kann man sich natürlich noch weitere Informationen anzeigen lassen, außerdem gibt es eine Wettervorschau über die nächsten Tage – hier finden wir die Übersicht aber etwas überladen. Wir können die 79 Cent-App aber trotzdem empfehlen, das Homescreen-Feature ist einfach genial. Wer kurz checken will, ob Daten seiner Stadt verfügbar sind, kann das auf dieser Webseite tun – und dann Celsius direkt aus dem App Store laden.

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Fotos drahtlos übertragen: SD-Karten von Eye-Fi

Fotos von der Kamera auf das iPhone oder iPad übertragen? Das geht sogar drahtlos.

Wie übertragt ihr Fotos von eurer Digitalkamera auf das iPhone oder iPad, um sie dort zu betrachten oder zu verwalten? Die meisten von euch wählen vermutlich den Weg über den heimischen Computer und den USB-Anschluss, manch einer wird das Camera Connection Kit (2-in-1 Modell für 23,50 Euro) mit dem iPad nutzen. Es geht aber auch viel einfacher.

Eye-Fi hat schon vor einiger Zeit SD-Speicherkarten vorgestellt, die sich mit einem Netzwerk verbinden können, um Fotos direkt aus der Kamera auf einen Computer oder eben ein iOS-Gerät zu übertragen. Doch bisher war dafür immer ein externen Netzwerk nötig, womit es auf Reisen oder im Hotel nicht immer rosig aussah.

Mit einem Software-Update werden die Speicherkarten noch in dieser Woche eine Funktion erhalten, ein eigenes Netzwerk aufzubauen. Damit kann man seine Bilder überall übertragen, eine zusätzliche kostenlose Universal-App für iPhone und iPad soll ebenfalls in dieser Woche erscheinen.

Kompatibel ist der neue Direct Mode mit allen SD-Speicherkarten der X2-Reihe: Pro (8GB), Connect (4GB), Explore (8GB) und Geo (4GB). Das Einsteiger-Modell Connect ist für unter 60 Euro zu haben, die Pro-Version kostet knapp 100 Euro. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Speichergeschwindigkeit.

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Videos zensieren: Kleine App jetzt gratis

Und schnell noch 79 Cent sparen: Unnecessary Censorship kann heute kostenlos auf das iPhone geladen werden.

Ihr wollt euch einfach mal einen Spaß erlauben oder habt mit eurem iPhone etwas besonders schmutziges (na!) gefilmt und wollt das Video noch zensieren, bevor ihr es im Internet verteilt oder an Freunde verschickt? Mit der sonst 79 Cent teuren App Unnecessary Censorship ist das kein Problem.

Für einen begrenzten Zeitraum kann Unnecessary Censorship (App Store-Link) kostenlos geladen werden. Ist die App installiert, müsst ihr nur noch ein Video auswählen und aufnehmen, direkt danach könnt ihr bestimmte Abschnitte im Film markieren und mit Zensier-Effekten versehen.

Neben dem bekannten schwarzen Balken gibt es auch einen Pixel-Effekt und den berühmten Pieps-Ton, der sich natürlich auch einzeln verwenden lässt. Etwas Einarbeitung ist schon nötig, aber danach kann man richtig nette Effekte erzielen und mit Sicherheit für den einen oder anderen Lacher sorgen. Wir wünschen einen unverschämt zensierten Spaß!

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Lego Harry Potter erstmals im Angebot

Ihr mögt Harry Potter und Lego? Kein Problem, auch hier haben wir eine App für euch.

Habt ihr noch knapp 500 MB auf eurem iPhone oder iPad frei? Dann ist Lego Harry Potter (App Store-Link) vielleicht etwas für euch. In der derzeit von 3,99 auf 2,39 Euro reduzierten App könnt ihr die Abenteuer des Zauberlehrlings selbst und im Lego-Stil erleben.

Insgesamt sorgen über 40 Level für einen ausreichenden Spielspaß, der euch einige Stunden an euer iOS-Gerät fesseln sollte. Wir haben Harry Potter vor einiger Zeit schon selbst ausprobiert und waren eigentlich recht angetan vom Spielprinzip und der Steuerung, auch wenn die Rätsel ab und an etwas knifflig waren – aber das ist ja eigentlich nicht negativ.

Einen positiven Eindruck haben übrigens auch die Nutzer im App Store. Von 123 Stimmen zur aktuellen Version gab es 103 Mal fünf Sterne. So schreibt ein Nutzer: „Ich hatte nicht viel von einem Lego-Spiel erwartet, aber der Spielspaß für zwischendurch ist groß.“

Seit dem Release im November 2010 hat die Universal-App stets 3,99 Euro gekostet, nun gibt es Lego Harry Potter zum ersten Mal im Angebot. In den letzten Monaten hat es außerdem vier Updates gegeben, Warner Bros ist also recht aktiv. Und wer immer noch nicht genug von den Lego-Steinen bekommt, sollte noch einmal einen Blick auf die besonderen Lego-Hüllen werfen…

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Bricks: Lego-Hüllen jetzt auch für das iPad

Vor einiger Zeit haben wir euch ja schon einmal über die Lego-Hüllen für das iPhone berichtet. Mittlerweile gibt es die coolen Teile auch für das iPad.

Unseren positiven Eindruck vom Brick Case könnt ihr euch in diesem Testbericht durchlesen. Damals konnte man sich die iPhone-Hüllen ja nur über das britische Amazon bestellen, das hat sich mittlerweile geändert. In fünf verschiedenen Farben könnt ihr die Modelle für das iPhone 4 für 24,90 Euro direkt in Deutschland bestellen – sonderlich viele sind allerdings nicht mehr auf Lager.

Wer kein iPhone besitzt oder einfach noch ein wenig mehr Platz für den Aufbau seiner Lego-Steine benötigt, kann sich nun sogar eine iPad-Hülle bestellen, die mit 24,99 Euro fast genau so viel kostet.

Kompatibel ist das in verschiedenen Farben erhältliche Case nur mit dem iPad der ersten Generation und schützt natürlich die Aluminium-Rückseite des Geräts. Die Oberfläche der Hülle ist kompatibel zu handelsüblichen Lego-Steinen und kann damit nach den eigenen Wünschen angepasst werden.

Wie ihr im oben angefügten Bild sieht, kann man sich mit den richtigen Steinen sogar kleine Ständer bauen und das iPhone oder iPad so auf dem Schreibtisch abstellen oder als digitalen Bilderrahmen zu verwenden.

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Everyday: Jeden Tag ein Selbstportrait

Der Name ist Programm: Jeden Tag wird man daran erinnert ein Foto von sich selbst zu schießen.

Everyday (App Store-Link) ist seit Ende März im App Store verfügbar und hat schon einige Anhänger, die sich jeden Tag daran erinnern lassen, ein Bild aufzunehmen. Apple hat Everyday sogar schon zur App der Woche gekürt.

Das Prinzip hinter Everyday ist ziemlich simpel: Jeden Tag muss man ein Selbstportrait aufnehmen und am Ende stellt die App einen kleinen Film aus allen Bildern zusammen. Um den Spaß mit Freunden teilen zu können, sind die Bilder mit wenigen Klicks auf Facebook, Twitter, Tumblr oder Flickr gepostet.

Sicherlich keine spektakuläre Funktion, mit Hausmitteln könnte man eine solche Funktion sicher auch nachstellen. Neben der Erinnerungsfunktion kann vor allem das automatische Erstellen des Filmes überzeugen. Und man muss ja auch nicht immer nur das eigene Gesicht fotografieren – sondern vielleicht auch die Baustelle um die Ecke oder das eigene Haustier.

Die kleine Applikation ist natürlich Geschmacksache und nichts für jedermann. Unterstützt wird leider nur das iPhone 4 und der iPod Touch 4G, da nur diese beiden Geräte über eine Frontkamera verfügen. Aus technischer Sicht konnten wir jedenfalls keine Mängel feststellen. Everyday beutet das Konto in Höhe von 1,59 Euro aus.

Gibt es unter den appgefahren-Nutzern auch Personen, die Everyday nutzen? Hättet ihr Lust jeden Tag ein Foto von euch selbst zu machen? Zum Schluss noch das kurze Promovideo:

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Kostenlos ausprobieren: iStunt 2 auf dem iPhone

Ist gratis immer gut? Wir haben einen Blick auf die Neuerscheinung iStunt 2 – Insane Hills (App Store-Link) geworfen.

Was auf den ersten Blick vielleicht nicht deutlich wird: Bei der 19,5 MB großen und am 11. April erschienenen App handelt es sich um eine Demo-Version von iStunt 2 – Snowboard, das wir euch schon in einem eigenen Artikel vorgestellt haben.

Der Umfang der Gratis-Version geht allerdings absolut in Ordnung. Insgesamt können 15 Level gespielt werden, die von Anfang an ein nicht zu leichtes Niveau haben. Das sollte auf jeden Fall reichen, um einen guten Eindruck von der Vollversion zu bekommen.

Neben einer Einführung in die Steuerung geht es in die einzelnen Level, ihr steuert euren Snowboarder mit den Bewegungssensoren und sammelt jeweils zehn Sterne auf, weicht Gefahren aus und absolviert Tricks, um zusätzliche Punkte zu sammeln.

Eben diese Vollversion (App Store-Link) ist durchschnittlich nicht nur mit viereinhalb Sternen bewertet, sondern derzeit auch im Angebot. Bis zum Ende der Woche kann man noch 66 Prozent sparen und iStunt 2 für 79 Cent aus dem App Store laden.

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Asphalt 6: Adrenaline am Donnerstag für 79 Cent

Gameloft ist wirklich nett geworden: Preissenkungen werden mittlerweile angekündigt.

Und wieder mal ist ein Kaufstopp angesagt. Rennsportfreunde sollten sich in den nächsten zwei Tagen Asphalt 6: Adrenaline nicht kaufen, denn am 14. und 15. April wird das Spiel auf 79 Cent reduziert. Die iPhone-Version kostete bisher 3,99 Euro, auf dem iPad zahlte man sogar 5,49 Euro. Ab Donnerstag lässt sich also ordentlich was sparen.

In Asphalt 6: Adrenaline (iPhone/iPad)kann man sicher hinter das Steuer von 42 verschiedenen Autos und Motorräder namenhafter Hersteller wie Ferrari, Lamborghini und Aston Martin klemmen und mit bis zu 450 km/h über diverse Kurse Brettern. Im Karrieremodus müssen immer wieder andere Rennmodi absolviert werden, in denen man Sterne sammeln muss.

Auch einen Multiplayer-Modus gibt es, entweder lokal oder über das Internet. Hier setzt sich nur durch, wer am besten driftet und die meisten Boosts einsetzt. Und wenn man es darauf anlegt, kann man den Konkurrenten auch von der Strecke schieben.

Leider haben wir bisher keine Information darüber erhalten, ob beide Spiele oder eventuell nur die iPhone-Version reduziert werden. Hoffentlich gibt es nicht wieder so ein Chaos wie bei Gangstar: Miami Vindication. Hier haben wir übrigens eine gute Nachricht: Das Update, welches die Fehler bei vielen Spielern behebt, soll hoffentlich noch im Laufe der Woche erscheinen.

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Für die Damenwelt: Hilfe bei der Modefrage

Ganz richtig ist die Überschrift natürlich nicht: Fashion Freax Street Style darf auch von Männern genutzt werden.

Die Universal-App Fashion Freax Street Style (App Store-Link) kann kostenlos auf jedes iPhone und iPad (aufgrund der Kamera insbesondere das iPad 2) geladen werden. Wenn man sich einen Account erstellt hat, kann man seine eigenen Outfits bewerten lassen oder sich die Bilder der anderen Nutzer ansehen, um sich Mode-Tipps zu holen.

Wie oft steht man im Klamottenladen und weiß nicht, für welches Teil man sich entscheiden soll? Auch hier kann man sich von einer App helfen lassen und das neue Outfit schnell seinen Freunden oder der ganzen Welt zeigen, um eine zweite Meinung zu bekommen. Mit Fashion Freax Street Style kann man sein eigenes Bild im Handumdrehen hochladen und bewerten lassen.

Natürlich kann man sich auch die Fotos der anderen, meist weiblichen Nutzer ansehen und dort Anregungen holen. Besonders praktisch: Einzelne Kleidungsstücke können vom Uploader markiert und klassifiziert werden – so weiß man genau, von welche Firma der Stofffetzen gehört.

Gerade unsere weiblichen Anhänger werden an der App Spaß haben. Nicht abschrecken lassen sollte man sich vom In-App-Kauf „Remove Ads“. In unserem ersten Test sind wir auf keinen einzigen Werbebanner gestoßen.

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Scriby: Inhalte einfach digitalisieren lassen

Scriby ist eine neue App im Store, deren Konzept wir in dieser Art noch nicht gesehen haben. Wir stellen es vor.

Wir haben schon viele Apps vorgestellt, die als Scanner dienen und geschossene Bilder direkt umwandeln oder bearbeiten. Doch Scriby (App Store-Link) ist mehr als nur ein herkömmlicher Scanner für das iPhone: Scriby ist ein neuer mobiler Service für die manuelle Digitalisierung durch Facharbeiter und setzt damit dort an, wo herkömmliche OCR-Apps (Wikipedia-Link) versagen.

Scriby bietet die Möglichkeit Text, Grafik und Text oder Visitenkarten digitalisieren zu lassen. Mit wenigen Klicks ist ein Foto von Text oder Visitenkarte erstellt, danach schickt man es an das Team von Scriby und binnen weniger Stunden erhält man eine komplette Datei, zum Beispiel ein Word-Dokument, mit dem eingescannten Text.

Insgesamt stehen die drei oben genannten Optionen zur Verfügung, um seine Daten zu digitalisieren. Die Oberfläche ist bei jedem Bestellschritt gleich: Man wählt ein Foto aus dem eigenen Album oder erstellt direkt ein neues aus der App heraus, skaliert dieses durch Zoomen, wählt das Format (.doc, .ppt, .vcf usw.) aus und schickt das Dokument an die Mitarbeiter von Scriby.

Um den vollen Umfang der App nutzen zu können, muss man nur seine Email-Adresse angeben, da man per Email benachrichtigt wird, wenn ein Dokument bearbeitet wurde und zum Download bereit steht. Eine Registrierung mit persönlichen Daten ist nicht erforderlich.

Der erste Praxis-Test
Natürlich haben auch wir Dokumente eingescannt und zur Bearbeitung eingeschickt, um die Qualität objektiv beurteilen zu können. Bei reinem Text wird die Ausgabe als Word-Dokument produziert. Wir haben den handschriftlichen Text „Das ist ein Testtext um die App Scriby zu testen“ eingeschickt und haben ein Word-Dokument mit einem formatierten Text erhalten. Der Text wurde zu 100% richtig erkannt, allerdings konnte uns das Layout nicht überzeugen (siehe Screenshot 2). Hier fehlen uns weitere Optionen bei der Bestellung wie Schriftart oder Textgröße.

Die Bearbeitung von Visitenkarten läuft problemlos ab und bringt das gewünschte Ergebnis mit sich. Man kann Vorder- und Rückseite einscannen und nach spätestens 1 Stunde bekommt meine eine .vcf Datei mit allen Daten, die auf der Visitenkarte zu sehen waren. Die digitale Visitenkarte kann nun an Freunde oder Mitarbeiter gesendet werden.

Zudem haben wir zwei Testdokumente für die Bearbeitung mit Text und Grafik eingesendet. Hier handelte es sich einmal um eine Buchseite, sowie eine handschriftliche DIN A4 Seite mit Text, Grafik und mathematischen Formeln. Die Buchseite sollte als .ppt Datei wieder kommen, die DIN A4 Seite als normales Word-Dokument.

Mit der Digitalisierung der Buchseite waren wir sehr zufrieden, da es sehr nah an das Originalbild herankommt. Wer an der Datei im Nachhinein noch etwas ändern möchte, kann selbst Hand anlegen, da alle Elemente editiert werden können.

Nicht ganz perfekt bei Handschrift
Unsere handschriftliche Seite mit Text, Grafik und Formeln konnte nicht 100%ig umgesetzt werden: Der Office Formeleditor wandelt Formeln automatisch in Grafiken um, so dass man diese später nicht editieren kann, falls der Mitarbeiter zum Beispiel ein Zeichen falsch interpretiert hat. Das Team von Scriby sucht derzeit schon nach einer Lösung für das bekannte Problem. Auch bei unserem Text wurde aus einer Kovarianzmatrix eine Rovarianzmatrise oder aus Mittelwert wurde Ritulwert.

Und genau hier sehen wir ein Problem: Nicht jede Handschrift kann entschlüsselt werden. Man kann das Dokument zwar selber nachbearbeiten oder reklamieren und bekommt das Guthaben gutgeschrieben, doch das kostet wieder Zeit und Aufwand, den man eigentlich sparen wollte. Natürlich ist es für die Bearbeiter keine leichte Aufgabe alle Handschriften 100%ig richtig zu erkennen. Hier gilt folgendes Prinzip, welches auch im integrierten User-Guide hinterlegt ist: „Wenn Sie das fotografierte Dokument nicht lesen können, dann können es unsere Bearbeiter auch nicht. Sie sollten in einem solchen Fall das Dokument nicht übermitteln“.

Das Konzept von Scriby (App Store-Link) ist gut, doch an einigen Stellen muss nachgebessert werden, um nicht an Qualität zu verlieren. Wir wünschen uns mehr Optionen bei der Bestellung sowie ein Kommentarfeld, um wichtige Informationen direkt mitschicken zu können.

Zum Schluss bleibt noch die Frage offen, was der ganze Spaß eigentlich kostet: Zur Markteinführung wird Scriby zunächst gratis erhältlich sein. Der Kaufpreis der App selbst liegt danach bei 1,59 Euro, wofür man aber drei kostenlose Testdokumente erstellen lassen kann. Der Preis pro Visitenkarte liegt bei weiteren 79 Cent, reiner Text schlägt mit 1,59 Euro pro Seite zu Buche, wer Text und Grafik digitalisieren lassen möchte muss pro Seite 4,99 Euro zahlen. Bezahlt wird jeweils via In-App-Kauf. Vergleicht man diese Preise zum Beispiel mit dem Stundenlohn einer Sekretärin, stellt man schnell fest, dass die Preise von Scriby deutlich günstiger sind.

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Uni Bochum: Parken-App als Aprilscherz-Konzept

Heute sind wir über einen Bericht zu einer Park-App an der Ruhr-Uni Bochum gestolpert. Leider hat es sich nur um einen Aprilscherz gehandelt, wir finden das Konzept aber trotzdem so interessant, dass wir es euch kurz vorstellen wollen.

Wer kennt das Problem nicht: Man ist auf das Auto angewiesen, findet am Zielort aber keinen Parkplatz und fährt mehr durch die Gegend, als es einem eigentlich lieb ist. Die Ruhr-Universität in Bochum hat dem Parkplatz-Problem nun mit einem Aprilscherz den Kampf angesagt und eine App für die gängigsten Smartphones und Navigationsgeräte angekündigt.

Leider wird es die App wohl nicht so schnell in den Store schaffen, gerne vorgestellt hätten wir sie aber auf jeden Fall. Das Konzept klingt jedenfalls so vielversprechend, dass wir es uns auch für andere Orte wünschen und es kurz vorstellen möchten.

Die Parken-App soll satellitengestützt freie Parkplätze auf dem Campus finden und den Nutzer zu einem zuvor favorisierten Parkbereich lotsen, wo er seinen Wagen problemlos abstellen kann, ohne lange nach einem Parkplatz suchen zu müssen.

Die Ortung soll dabei sogar so genau sein, dass es beim Einparken eine akustische Hilfe gibt. So soll vermieden werden, dass Schrägparker zwei Parkplätze einnehmen – mit dieser Idee hat sich der Aprilscherz leider selbst disqualifiziert, aber alleine die Parkplatzsuche wäre ein tolles Ding.

Eine solche App kann natürlich keine neuen Parkplätze schaffen, bietet aber einen interessanten Ansatz, lange Suchen zu vermeiden. Was haltet ihr von dieser Idee? Könnte so etwas vielleicht sogar flächendeckend für die Zukunft interessant sein? Ein Aprilscherz, der bald Wirklichkeit wird? Foto: RUB

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SkyView: Sterne gucken mit Augmented Reality

Die Charts im App Store stehen nie komplett still und seit neustem findet sich dort auch SkyView – Explore the Universe (App Store-Link) ganz weit vorne wieder.

Die kleine 12 MB App ist nun schon seit Dezember ’10 im App Store vertreten und wurde im Februar aktualisiert. SkyView ist wirklich sehr gut bewertet und kostet kleine 79 Cent.

Es gibt schon recht viele Apps, die uns auf dem Display die Position unserer Planeten anzeigen, doch selten mit Augmented Reality. SkyView hat diese Funktion mit eingebaut, so dass man die iPhone-Kamera ausrichtet und Planeten und Sterne auf dem Bildschirm in Echtzeit sieht.

Wenn man sich zum Beispiel nur die Sterne anzeigen lässt, ist es natürlich schöner, wenn es draußen schon dunkel ist und die Kamera auf den Himmel ausgerichtet wird. Alle Grafiken, also die Planeten, Sterne und Satelliten sind in einer schönen 3D-Grafik vorhanden.

Außerdem bietet die App Funktionen, um bestimmte Sterne oder Raumstationen lokalisieren zu lassen. So kann zum Beispiel der Polarstern direkt angezeigt werden oder die Position der internationalen Raumstation ISS – das ist nicht nur praktisch, sondern auch beeindruckend.

SkyView ist kompatibel mit dem iPhone 3GS, iPhone 4, iPod Touch 4G sowie mit dem iPad 2 (SkyView ist jedoch nur eine iPhone-App). Als Alternative können wir euch das sonst etwas teurere Star Walk ans Herz legen, das es momentan noch zum Vorzugspreis von ebenfalls 79 Cent gibt.

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You Don’t Know Jack kommt auf die iOS-Geräte

Der Rate-Klassiker You Don’t Know Jack wird tatsächlich bald für iPhone und iPad erscheinen.

Auf dem Computer und diversen Konsolen zählte You Don’t Know Jack zu den beliebtesten Quiz-Spielen. Gerade im Multiplayer-Modus hat sich der Titel durch Humor, Witz und Sarkasmus viele Fans gemacht. Gegenüber der amerikanischen Webseite joystiq haben die Entwickler nun eine interessante Information preisgegeben.

Immerhin wurde auf Anfrage bestätigt, dass You Don’t Know Jack auf die iOS-Geräte kommen wird – einen ungefähren Erscheinungstermin konnte man allerdings noch nicht nennen. Die portable Umsetzung soll zwar keinen Multiplayer-Modus beinhalten, dafür aber mit 20 Episoden und Game Center-Support daher kommen.

Wer sich bis dahin nicht gedulden kann, sollte unbedingt einen Blick auf das THINK Quiz (App Store-Link) von Ravensburger werfen. Auch hier werden die Fragen mit viel Humor und Verschleierung gestellt, außerdem gibt es momentan ein Sonderangebot, statt 2,39 Euro zahlt man für das Quiz nur 79 Cent. Leider gibt es den Titel momentan nur für das iPhone. Foto: Jellyvision

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Instagram: Kostenloser Sharing-Dienst für Bilder

Die kostenlose iPhone-App Instagram (App Store-Link) tummelt sich schon etwas länger im App Store, doch heute wollen wir euch das Prinzip dahinter vorstellen.

Nicht nur soziale Netzwerke sind sehr beliebt, sondern auch Microblogging-Dienste wie zum Beispiel Twitter. Instagram setzt am Prinzip von Twitter an, jedoch kann man in der App nur Bilder hochladen und teilen – der Fokus liegt also nicht auf den berühmten 140 Zeichen.

Um Instagram nutzen zu können, muss man sich vorher mit einem Benutzernamen registrieren. Die Entwickler beschreiben die eigene Applikation als „life-sharing App“. Instagram kommt ohne viele Worte aus und soll Bilder sprechen lassen. So kann man seinen eigenen „Status“ nur durch ein Bild preis geben, wodurch natürlich Informationen mitgeteilt werden, die keinem Text bedürfen.

Natürlich ist es auch möglich sich die Bilder von anderen Instagram-Nutzer anzusehen und diese zu kommentieren. Auch der typische „Gefällt mir“-Button findet sich in der App wieder. Da nicht jeder Instagram auf sein iPhone installiert hat, kann man seinen Status direkt zu Twitter, Tumblr oder Facebook posten.

Instagram ist nicht nur gut bewertet sondern wird immer weiter verbessert. Bisher gab es schon zehn Updates. Man darf gespannt sein, welche Verbesserungen es in Zukunft noch geben wird.

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