Chicks: Die Lemminge sind zurück

Noch für wenige Stunden kann man das Spiel Chicks (App Store-Link) kostenlos auf sein iPhone laden.

Nein, es handelt sich nicht um das Spiel „Die Lemminge“, jedoch verfolgt Chicks das gleiche Prinzip. In jedem Level steht eine bestimmte Anzahl an Chicks bereit, die das Tor zur Freiheit finden müssen – natürlich mit deiner Hilfe.

Am unteren Bildschirmrand stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, die auf die Chicks angewandt werden können. Die Chicks können Treppen bauen, Wände hochklettern, einen Fallschirm benutzen oder sich selbst in die Luft sprengen um neue Wege freizulegen.

Insgesamt stehen 32 Level zur Verfügung jedoch ist es unklar, ob man alle Level spielen kann, auch wenn man die App heruntergeladen hat, da sich noch ein In-App-Kauf im Spiel versteckt hat. Der In-App-Kauf kostet 79 Cent und soll alle Level freischalten. Wie viele Level kostenlos gespielt werden können wird aus der App Store Beschreibung nicht klar.

Hinweis: Wenn ihr euch wundert, dass unsere erste Meldung des Tages nicht gepusht wurde, können wir euch beruhigen – es lag an uns. Der Fehler ist mittlerweile behoben, auch an den restlichen Push-Problemen mancher Nutzer sind wir dran.

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Death Rally erstmals reduziert & aktualisiert

Auch wenn das Angebot nicht das beste ist, kann man natürlich ein paar Euros sparen.

Death Rally (App Store-Link) ist erst am 31. März erschienen und wir haben und das Spiel natürlich schon angesehen. Der Titel macht einen guten Eindruck und bringt eine nette Grafik mit sich.

Auf verschiedenen Strecken muss man unterschiedliche Aufträge erfüllen, um weitere Kurse freischalten zu können. Natürlich ist es immer am besten, wenn man jedes Rennen gewinnt, damit man sein Auto bestmöglich aufrüsten kann. Das sonst 3,99 Euro teure Spiel wird derzeit für 2,39 Euro angeboten und läuft auf iPhone und iPad.

Unser kleines Testvideo (YouTube-Link) möchten wir nochmals einbinden. Mittlerweile wurde Death Rally übrigens schon einmal aktualisiert, weniger als zwei Wochen nach dem Release im App Store. In der Version 1.1 wurden nicht nur einige kleine Fehler behoben, sondern auch ein neues Auto, zwei neue Waffen und eine neue Meisterschaft hinzugefügt.

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Remote-Zugriff: everyAir zum Nulltarif

Remote-Apps gibt es im App Store zu genüge, doch heute ist eine davon sogar kostenlos.

Die App everyAir (App Store-Link) tummelt sich schon etwas länger im Store, hat aber noch nicht wirklich auf sich aufmerksam gemacht. Die Entwickler von PandaElf bieten everyAir für begrenzte Zeit zum Nulltarif an.

everyAir funktioniert wie fast jedes andere Remote-Programm. Man lädt sich die passende Windows-/Mac-Version von der Entwickler-Seite herunter, installiert das Programm und kann sich dann via iPhone oder iPad durch die Eingabe einer genauen IP-Adresse mit dem Rechner verbinden.

Natürlich haben wir die Qualität der Übertragung getestet und sind zum Entschluss gekommen, dass es deutlich bessere Remote-Apps gibt. Möchte man beispielsweise den kompletten Desktop eines 27″ iMac auf dem iPad darstellen lassen, lässt die Qualität zu wünschen übrig. Um allerdings nur Bildausschnitte darzustellen, genügt die App aus.

Da die App umsonst ist, kann natürlich jeder everyAir testen und dann entscheiden, ob man nicht lieber zu einer kostenpflichtigen Remote-App, wie zum Beispiel Splashtop Remote Desktop (zum Beitrag), greifen sollte.

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MultiPong: Mehrspieler-Spaß für 79 Cent

Noch ein Tipp für die Beschäftigung beim heutigen Kaffeeklatsch: MultiPong gibt es mal wieder für 79 Cent – allerdings nur an diesem Wochenende.

In Sachen einfachen und unkomplizierten Multiplayer-Spielen ist MultiPong (App Store-Link) auf dem iPad einer unserer Favoriten. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man das Spiel aber auch auf iPhones installieren und spielen.

Im Einzelspieler-Modus tritt man gegen den Computer an und fühlt sich schon sehr an das Original aus dem letzten Jahrtausend erinnert. Es gibt aber eine Menge Extras, wie zum Beispiel Multibälle, Blitze oder größere Kugeln – das alles sorgt für jede Menge Abwechslung.

Besonders im Multiplayer mit bis zu vier Spielern an einem Gerät macht MultiPong jede Menge Spaß. Der Normalpreis beträgt 2,39 Euro, die 79 Cent sind wirklich gut angelegt – besonders auf dem iPad.

Momentan scheint es Probleme mit dem neuen iPad 2, hier stürzt das Spiel einfach ab – auch bei uns. Die Entwickler versprechen allerdings, dass das Problem bald behoben werden soll.

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Gewinnspiel: Mal etwas für die Kinder

Heute dürfen Mütter und Väter etwas für ihre Kinder gewinnen. Wir verlosen Lern-Apps für die Kleinsten.

Gestern haben wir euch bereits ein Tier-Puzzle von HeyDuda! vorgestellt, das momentan kostenlos aus dem App Store geladen werden kann. Wenn es euren Kindern (oder im Zweifel euch selbst) gefallen hat, hätten wir jetzt noch etwas mehr Stoff für euch.

Jeweils zehn Promo-Codes werden diesmal verlost: Kinder lernen Essen (1,59), Zahlen Lernen für Kinder (1,59), Kinder lernen Fahrzeuge (1,59), Auto Memo Spiel (0,79), Essen Memo Spiel (0,79). Insgesamt also ein Wert von 63,50 Euro. Wichtig: Bei allen Apps handelt es sich um Universal-Apps, die sich auf iPhone und iPad installieren und nutzen lassen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr diesmal nur eine kurze Mail mit dem Titel der App im Betreff an contest [at] appgefahren.de senden. Damit wollen wir verhindert, dass in der appgefahren-App über 1.000 Kommentare geladen werden müssen.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und pro Person nur eine Teilnahme nötig. Mal wieder ist Apple nicht als Sponsor tätig und der Einsendeschluss der kommende Mittwoch, der 13. April, um 12:00 Uhr.

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20 Prozent sparen: iTunes-Karten bei Kaiser’s

In der kommenden Woche gibt es mal wieder iTunes-Karten im Angebot. Diesmal bei Kaiser’s Tengelmann.

Immerhin 20 Prozent könnt ihr ab Montag beim Kauf von iTunes-Karten machen, wenn ihr den Weg zu Kaiser’s auf euch nehmt. Damit kosten die 15 Euro-Karten nur noch 12 Euro, die 25er gibt es für 20 Euro und die großen 50 Euro-Karten kosten einen Zehner weniger.

Leider gibt es Kaiser’s Filialen nicht in ganz Deutschland, sondern nur in den Regionen Berlin & Umland, Nordrhein und München/Oberbayern. Eine Filialsuche könnt ihr auf dieser Webseite finden.

Wie immer lassen sich iTunes-Karten für sämtliche Einkäufe im iTunes Store verwenden, also für Musik, Apps, Filme und alles andere. Nur Geschenke könnt ihr mit dem Guthaben von der Karte nicht erstellen.

Solltet ihr weitere Angebote für die kommende Woche finden, könnt ihr eure Informationen gerne in den Kommentaren posten. Wir werden sie dann gegebenenfalls zum Artikel hinzufügen. Danke an Andre für den Tipp.

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Aquapac: Mit iPhone und iPad zum Badesee

Heute wollen wir euch Zubehör vorstellen, mit dem ihr euer iPhone oder iPad vor Schmutz und Wasser schützen könnt.

So langsam klettern die Temperaturen immer mal wieder über 20 Grad, dem ersten Trip zum Badesee spricht kaum noch etwas entgegen. Doch soll man sein neues iPad mitnehmen oder doch lieber darauf verzichten? Schließlich sind Sand und Wasser nicht unbedingt die besten Freunde der Technik, das gleiche gilt auch für das iPhone. Beim letzten Urlaub auf der windigen Insel Fuerteventura blieb mein Liebling jedenfalls im Hotelzimmer.

Eine Frage gibt es gleich zu Beginn: Kauft man sich eine Noname-Hülle oder gibt man lieber ein paar Euro mehr aus – und ist im Zweifel vielleicht auf der sicheren Seite? Unsere erste Wahl sind daher die Taschen von Aquapac, die es neben iPhone und iPad auch für viele andere Geräte gibt.

Der Hersteller verspricht nicht nur, dass seine Hülle bis zu einer Wassertiefe von 5 Metern absolut dicht bleiben, er gibt sogar eine Garantie darauf. Diese Garantie gilt natürlich nur bei Materialfehlern, dann aber auch für das eingeschlossene und im Zweifel abgesoffene Gerät. Wer die Hülle nicht richtig verschließt, ist natürlich selbst schuld.

Die Hüllen lassen sich einfach öffnen und schließen, für das iOS-Gerät bleibt im Inneren genügend Platz – und es ist vor allem komplett bedienbar. Für das iPhone (oder einen iPod) gibt es sogar eine Hülle, mit der man einen entsprechenden wasserdichten Kopfhörer verwenden kann.

Das Einsteigermodell ist auf Amazon für 33,90 Euro inklusive Versandkosten zu haben, knapp zwei Euro lassen sich sparen, wenn man bei einem britischen Marketplace-Händler bezahlt. Für 48,90 Euro bekommt man die wasserdichte iPhone-Hülle mit Kopfhörerbuchse, allerdings ohne die separaten Ohrhörer– auch hier lässt sich bei einer Bestellung aus England (kein Zoll) etwas sparen.

Für die iPad-Version, die nur ohne Kopfhörer-Möglichkeit erhältlich ist, zahlt man sowohl beim Hersteller direkt, als auch bei Amazon, rund 40 Euro. Alternativ gibt es hier noch eine günstigere Möglichkeit inklusive Kopfhörer, für die man rund 28 Euro ausgeben muss – allerdings handelt es sich hierbei um ein Noname-Produkt, die Problematik haben wir oben beschrieben.

Damit ihr einen besseren Eindruck von den Produkten bekommt, haben wir noch ein kleines Youtube-Video ausgegraben, das einen Test der iPad-Hülle von Aquapac zeigt. Foto: Youtube

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SyncPad: Meetings auf iPhone und iPad abhalten

SyncPad wurde dafür entwickelt um Meetings, Schulungen oder Präsentationen online abhalten zu können, ohne dass sich alle Mitarbeiter in einem Raum treffen müssen.

SyncPad schlüsselt sich in zwei Bereiche auf: Man könnte sagen, einmal muss der Server oder der virtuelle Raum vom Autor eröffnet werden, danach können alle Mitarbeiter, denen der Name bekannt ist, die Präsentation auf iPhone oder iPad verfolgen.

Der Autor verfügt über das „Remote Whiteboard“ und hat verschiedene Funktionen zur Verfügung. Es kann nicht die die Textfarbe geändert werden, es können ebenfalls PDF-Dokumente oder Dateien aus der eigenen DropBox eingebunden werden. Zudem werden auch Office-Formate unterstützt.

Für Firmen, Schulen oder kleine Unternehmen ist solch eine App sicher sinnvoll, wenn nicht alle Mitarbeiter im gleichen Ort wohnen. Das Whiteboard für das iPhone kostet 3,99 Euro, die baugleiche iPad-Version schlägt mit 7,99 Euro zu Buche. Der SyncPad Reader (App Store-Link) ist kostenlos, steht allerdings derzeit nur für das iPad bereit. Möchte man die Präsentation auch vom iPhone oder MacBook verfolgen, genügt die Eingabe einer korrekten URL, die zum richtigen Raum führt.

Der Entwickler hat ein kleines Video aufgenommen, das die Funktionen der App veranschaulicht:

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Brick-Breaker Circuloid wenige Tage kostenlos

Heute können sich beide Seiten freuen: Sowohl die iPhone- als auch die iPad-Variante von Circuloid kann zum Nulltarif heruntergeladen werden.

Die iPad-Version (App Store-Link) gibt es schon seit Oktober 2010 und erst im Februar wurde das Spiel für das iPhone (App Store-Link) veröffentlicht. Nur dieses Wochenende können beide Apps gratis auf die iDevices geladen werden.

Circuloid ist ein typisches Brick-Breaker-Spiel mit insgesamt 54 Leveln. Zudem gibt es im Spielverlauf bis zu 10 Power-Ups, die Bonus einbringen oder zum Beispiel einen Extra-Ball. Die Entwickler haben drei Musik-Tracks eingebaut, die natürlich auch abgeschaltet werden können.

In Circuloid steht in jedem Level ein großer Kreis zur Verfügung, der im Innern mit Steinen gefüllt ist. Am Rand des Kreises befinden sich zwei Plattformen, die den Ball auffangen und wieder in die andere Richtung transportieren können. Ein Level gilt als absolviert, wenn alle Steine vom Ball getroffen wurden.

Bis zum 11. April 2011 steht das Spiel noch zum Gratis-Download für alle Nutzer bereit.

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GMX Mail als eigene App fürs iPhone

Die GMX Mail Applikation (App Store-Link) ist erst am 2. April erschienen und hat vor wenigen Stunden das erste Update bekommen.

GMX ist einer der meistbenutzten E-Mail-Anbieter Deutschlands und ist nun mit eigener App vertreten. Die App ist natürlich kostenlos und kann mit einer durchschnittlichen Bewertung mit 4,5 von 5 Sternen überzeugen.

Die GMX-App bietet einen sicheren Zugriff zu allen E-Mails sowie allen Ordnern. Damit das Konto auf dem iPhone aktiviert werden kann, müssen nur die Login-Daten eingegeben werden und schon ist man online. Die manchmal etwas nervige Einrichtung unter Apples Mail-Programm fällt somit weg.

Außerdem stehen alle Kontakte aus dem GMX Adressbuch auch auf dem iPhone zur Verfügung. Mit dem gestrigen Update kann man nun in der App direkt neue Ordner anlegen, diese löschen oder bearbeiten.

Nicht nur GMX bietet seinen Nutzer eine eigene App, sondern auch ein großer E-Mail-Anbieter mit dem Namen web.de (App Store-Link). Hier sind die Funktionen ziemlich ähnlich, doch die Web.de-App gibt es schon seit Mai letzen Jahres.

Was uns nicht ganz klar wird: Warum soll man eine solche E-Mail-App benutzen, wenn ohnehin ein passendes Programm mit an Bord ist, mit dem man sogar unterschiedliche Anbieter auf einmal verwalten kann? Vielleicht könnt ihr es uns aus Nutzersicht erläutern.

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Für Kinder: Tier-Puzzle derzeit kostenlos

Eine der vielen Apps von Heyduda! ist derzeit kostenlos. Es handelt sich um Heyduda! Tier Puzzle für Kinder (App Store-Link).

Das Puzzle-Spiel für die junge Generation ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone, iPod Touch und iPad installiert werden. Alle Grafiken sind hochauflösend, so dass man grafisch etwas geboten bekommt.

Wie der Name schon vermuten lässt, müssen in der App Tiere gepuzzelt werden. Insgesamt stehen zwar nur sieben Tiere zur Verfügung, aber um einen Eindruck der Apps von der zeec GmbH zu bekommen, reicht es allemal.

Die einzelnen Puzzleteile werden einfach mit dem Finger an die richtige Position geführt. Befindet sich ein Teil fast am richtigen Ort erscheint ein akustisches Signal und das Puzzleteil fügt sich in das Bild hinein. Hat man das Tier richtig zusammengesetzt gibt es noch das passende Geräusch von sich.

Dieser Artikel richtet sich eher an die Eltern, die ihre Kinder lieber mit dem iPad spielen lassen, als es vor den Fernseher zu setzen. Natürlich bleibt jedem selbst überlassen, wie er das handhaben möchte.

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EA reduziert Dead Space und Bad Company 2

Ohne große Worte wollen wir euch auf zwei weitere Preisreduzierungen von Electronic Arts aufmerksam machen.

Wer bei den zwei neuen Action-Titeln von EA Games noch nicht zugeschlagen hat, bekommt nun eine Chance etwas Geld zu sparen. Für Fans von Monstern und Zombies gibt es Dead Space auf dem iPhone (App Store-Link) erstmals vergünstigt zu haben, man spart 1,50 Euro und muss nur noch 3,99 Euro bezahlen. Ein Video der baugleichen iPad-Version findet ihr hier.

Ebenfalls ordentlich zur Sache geht es in Battlefield: Bad Company 2 (App Store-Link). Hier fällt der Preis sogar von 3,99 auf 2,39 Euro, für ein Spiel mit 14 Missionen und einem Multiplayer-Modus ist das nichts. Unser Youtube-Video vom Spielverlauf haben wir euch im Anhang an diese News eingebettet.

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Galaxy on Fire 2: Die Entwicklung geht weiter

Galaxy on Fire 2 gehörte in der Vergangenheit leider zu den Titel, für die meist nicht genug Zeit zum Spielen blieb.

Wir sind nach wie vor von der Qualität des Spiels begeistert. Mit seinen großen Welten und der tollen Grafik hat sich Galaxy on Fire 2 (App Store-Link) aber leider nicht zum absoluten Bestseller entwickelt, die Top-10 der Charts sind fest in Casual-Game-Hand.

Nun gibt es Neuigkeiten aus der Fishlabs-Entwicklerschmiede. Die Hamburger Firma arbeitet schon seit einiger Zeit an einem Add-On für den Weltraum-Kracher, das noch in diesem Monat im App Store erscheinen soll. Am 28. April soll es soweit sein, es sind also nicht einmal mehr drei Wochen.

Wie wir bereits erfahrenen konnten, wir das Add-On nicht kostenlos erhältlich sein, sondern muss zusätzlich zum eigentlichen Spiel gekauft werden. Neben einer Auswahl neuer Schiffe, Systeme, Stationen, mächtigen Waffen und Gegenständen, beinhaltet das Add-On Valkyrie einen vollkommen neuen epischen Handlungsstrang und Spieler können erstmals auch eine eigene Station besitzen.

Man darf also gespannt sein, was für Dinge sich Fishlabs alles für den Spieler einfallen lassen wird. Am kommenden Freitag wird es bereits nähere Informationen zu Valkyrie geben.

Und wer keine Lust hat, Geld auszugeben, wird Galaxy on Fire 2 trotzdem noch einmal heraus kramen müssen. Neben dem Add-On wird es ein kostenloses Update geben, das unter anderem die Grafik verbessert und ein paar neue Schiffe liefert.

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Schlaumeier-App: Dr. Reichels IQ Test

Wer immer schon meinte, ganz bestimmt hochbegabt und superschlau zu sein, sollte vorher vielleicht zur App Dr. Reichels IQ Test (App Store-Link) greifen.

Auch wenn der IQ (Intelligenzquotient) längst nicht alles über die ganzheitlichen Fähigkeiten einer Person aussagt, kann doch ein erster Anhaltspunkt zur geistigen Intelligenz gefunden werden. Natürlich ist die App zwar seriös, aber kann dennoch einen richtigen IQ-Test beim Arzt oder Psychologen keinesfalls ersetzen. Nutzer berichten allerdings von einer akkuraten Ermittlung, die ihren professionell ermittelten IQ-Testergebnissen sehr nahe kamen.

Die App kann seit dem 6. April für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden und ist fürs iPhone und den iPod Touch gedacht. Für das iPad muss man leider  eine zusätzliche HD-Version für 2,99 Euro käuflich erwerben. In der Beschreibung der App steht deutlich vermerkt, dass der Test zur einmaligen Anwendung konzipiert wurde und wohl nur dann wirklich aussagekräftige Ergebnisse liefert. Ob einem das 2,39 beziehungsweise 2,99 Euro wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Immerhin ist die App klar strukturiert und sehr leicht zu bedienen. In einem Hauptmenü kann man gleich mit dem Test beginnen, oder aber noch Einstellungen vornehmen oder sich Informationen zum IQ und diesem Test ansehen. Die Hersteller empfehlen für den Test, sich 45 Minuten an einen ruhigen Platz zu begeben, um sich den Aufgaben voll und ganz widmen zu können, ohne abgelenkt zu werden.

Mit einem Klick auf „Test starten“ geht es dann auch schon los. Die Dauer von ca. 45 Minuten ist mit der relativ hohen Anzahl an Aufgaben begründet, so finden sich 70 verschiedene Tasks aus 13 Kategorien, z.B. Anagramme, Zahlenreihen, Textaufgaben oder Faltvorlagen. Zu Beginn jeder Kategorie wird einem das Prinzip anhand einer Beispielaufgabe verdeutlicht. Für jede Kategorie steht eine bestimmte Zeit zur Verfügung – schafft man es nicht, während der vorgegebenen Zeit alle Aufgaben zu bewältigen, wird einem mitgeteilt, dass das ganz normal sei und man sich deswegen keine Sorgen machen sollte.

Hat man dann nach etwa 45 Minuten auch die letzten Gehirnzellen in Wallung gebracht, wird einem nach Vollendung aller Aufgaben das Resultat in Form des ungefähren IQs präsentiert. Im Anschluss daran kann man auch seine Fehler einsehen. Besonders vorteilhaft hier: sollte man den Test nicht zu Ende führen können oder eine Pause benötigen, erinnert sich die App beim erneuten Start, dass bereits ein Test im Gang ist und fragt, ob man diesen fortsetzen möchte. Man kann also auch in Etappen die Aufgaben lösen.

Was mich persönlich sehr irritiert hat, waren die Aussagen einiger Rezensenten im App Store. Es wurde des öfteren berichtet, dass man pro Person den Test nur einmalig durchführen kann. Ich habe es ausprobiert und kann berichten, dass das nicht stimmt. Selbst mit der Eingabe der gleichen Daten am Anfang (Name und Alter) konnte ich den Test mehrmalig starten – die ohnehin ungefähren Ergebnisse sind so natürlich noch ungenauer.

An der App gibt es eigentlich nichts zu bemängeln: man kauft einen IQ Test und bekommt einen solchen. Für empfindliche Nutzer empfiehlt es sich jedoch, während des Tests die Hintergrundmusik auszuschalten. Auch wenn die sphärischen Klänge laut Entwickler dazu gedacht sind, die Konzentration zu fördern – bei mir bewirkten sie eher das Gegenteil.

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iShredder: Daten sicher vom iPhone löschen

Was macht ihr eigentlich vor dem Weiterverkauf eures alten iPhones? Alle Daten löschen? Sind sie dann wirklich weg?

Vor dem Verkauf des alten iPhones (oder iPod Touch und iPad) werden viele Nutzer ihr Gerät sicher auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Damit sind die privaten Daten wie App-Downloads und Fotos zwar nicht mehr direkt sichtbar, doch mit dem richtigen Werkzeug lassen sich diese Daten einfach wieder herstellen.

„Viele Anwender vertrauen ihren Geräten ihr ganzes Leben an. Private Fotos, Bank-PINs und vertrauliche Kontakte: All diese Daten sollten nicht in fremde Hände gelangen“, berichtet Christopher Bon, Geschäftsführer der Firma ProtectStar.

Damit die privaten Daten wirklich privat bleiben, hat ProtectStar eine Gratis-Applikation für das iPhone entwickelt, die auf den Namen iShredder Free (App Store-Link) hört. „Damit wird der freie Flash-Speicher der Geräte gelöscht – und zwar so, dass anschließend niemand mehr dazu in der Lage ist, diese Daten wieder herzustellen.“

Leider gibt es auch bei dieser App einen Haken: Aufgrund von Restriktionen kann die App keine Dateien löschen, sondern lediglich den freien Speicher mit unbrauchbarem Code überschreiben. Zuvor muss man noch selbst Hand anlegen.

Und das geht am besten so: Man setzt sein iOS-Gerät auf die Werkseinstellungen zurück und verbindet sich dann noch einmal mit dem App Store. Dort lädt man lediglich den iShredder herunter und überschreibt dann den leeren Speicherplatz, um das Gerät danach erneut zurück zu setzen. Wenn man wirklich ganz sicher gehen will, ändert man danach noch sein iTunes-Passwort.

iShredder von ProtectStar ist sicherlich ein Tool, das man im Hinterkopf behalten sollte. Schließlich hat es noch nie geschadet, wenn man wirklich auf Nummer sicher geht.

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