In eigener Sache: Update behebt kleinen Bug

Im App Store ist ab sofort eine neue Version der appgefahren-App vorhanden. Sie behebt einen kleinen Fehler.

Als wir vor gut einer Woche die appgefahren-App in der Version 4.0 veröffentlichen konnten, ist uns leider erst nach der Freigabe ein kleiner Bug aufgefallen, den wir nun mit einem weiteren Update beheben konnten.

Auf dem iPhone und auf dem iPad könnt ihr nun, wie gewohnt, in der Kategorie-Übersicht einzelne Themengebiete aufrufen und euch alle Artikel der gewählten Kategorie anzeigen lassen.

Wir bedanken uns trotz des Fehlers viele positive Rezensionen erhalten zu haben und freuen uns weiterhin über eure Unterstützung. Und damit ihr nicht fragen müsst: Die Auswertung des Gewinnspiels gibt es natürlich im Laufe des Tages, bitte noch etwas Geduld.

Für das nächste richtige Update haben wir schon einige Dinge auf unserer Todo-Liste, ihr dürft aber natürlich gerne Anregungen und Vorschläge mit einbringen, die wir gegebenenfalls auch umsetzen werden.

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Fotografie: 360 Panorama-App im User-Test

Unser Nutzer Tom hat sich die iPhone-App 360 Panorama (App Store-Link) aus dem Hause Occipital angesehen. Wir wollen euch seine Meinung zu den Panorama-Fotos nicht vorenthalten.

Die 360 Grad-Ansicht wird ganz einfach erstellt, indem nach dem Start von 360 Panorama auf den großen „Start Capture“-Button gedrückt wird. Das iPhone muss dabei immer von oben nach unten bewegt werden. Die App nimmt nun die Einzelbilder auf und fügt sie automatisch zu einer einzigen 360 Grad-Panorama-Ansicht zusammen. Es müssen aber nicht immer ganze 360 Grad-Ansichten sein, wenn man nur einen bestimmten Bereich aufnehmen möchte, kann der „Done“-Button zum Beenden der Aufnahme auch schon früher gedrückt werden.

Ist man mit seinen Fotos zufrieden, kann man sein Werk entweder in seiner Photo-Library abspeichern, es jemandem per E-Mail zukommen lassen oder es gleich der ganzen Welt per Twitter zeigen.

Wenn man noch nicht ganz zufrieden ist, können auch noch ein paar Veränderungen vorgenommen werden. In der Bild-Ansicht sieht man rechts einen kleinen Einstellungs-Button, per Klick lässt sich auswählen in welchem Style, also 360 Grad-Ansicht oder eine Sterographic-Ansicht, das Bild gespeichert werden soll. Wenn ein nicht ganz vollständiges Bild erstellt wurde, kann eingestellt werden, ob der Hintergrund weiß oder schwarz sein soll.

Auf der linken Seite befindet ein Info-Button, der weitere Informationen zum Bild anzeigt – wie zum Beispiel die Erstellungsdauer in Sekunden. Wenn genug Bilder erstellt wurden und man sich seine Werke anschauen möchte gibt es zwei Möglichkeiten: Da die Bilder im eigenen Foto-Album abgespeichert sind kann man sich die Bilder direkt über die Foto-Applikation anschauen oder man sieht sich die erstellten Bilder direkt in der App an.

Um sich das Panorama genauer anzusehen, kann man natürlich wie gewohnt zoomen, sowie durch Wischen das Bild drehen. Die 360 Grad-Ansichten können direkt in der App entweder im Breit- oder Hochformat erstellt werden. Allerdings kann man sich die Bilder beim Anschauen nur im Hochformat betrachten, das Bild dreht in der Applikation leider nie mit.

Die App eignet sich gut, wenn man im Urlaub einen größeren Bereich aufnehmen möchte, eingeschränkt auch für Veranstaltungen, Konzerte oder Partys. Für den gleichen Preis gibt es übrigens auch AutoStich, die wir euch in diesem Testbericht schon vorgestellt haben. Hier muss man die einzelnen Fotos separat aufnehmen, kann dafür aber auch zwischendurch absetzen. 360 Panorama will dem Nutzer noch ein wenig Arbeit abnehmen, hier ist aber eine ruhige Hand gefragt.

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MeanderPlus: Malen für besonders Kreative

MeanderPlus (App Store-Link) ist eine Universal-App, die man nicht wirklich braucht, aber dennoch, wie es bei vielen Apps der Fall ist, einfach unglaublich Spass macht.

Meander, zu Deutsch „Mäander“, sind mehrere, aufeinander folgende Flussschlingen, die in dieser App das Vorbild für die Bildgestaltung liefern. Individuelle Bilder, bei denen keines dem anderen gleicht, sind das Ergebnis. Sobald man die App öffnet, kann es auch schon direkt losgehen. Einfach den Finger auf das Touchpad setzen und staunen, welche Formen dabei entstehen. Durch das Bewegen eines oder mehrerer Finger auf dem Bildschirm, entstehen fließende Formen und Übergänge, die am Ende immer ein Bild entstehen lassen, welches in irgendeiner Form künstlerisch wirkt.

Die eigens angefertigte musikalische Untermalung ist Geschmacksache – leider ist kein Sound-On/Off Button vorgesehen, sodass man die Musik nur mit Hilfe des Lautstärke-Regler seines iPads ein- oder ausschalten kann. Mit dem altbekannten Schütteln, kann man den Bildschirm wieder „säubern“.

Rechts unten im Bildschirm befindet sich ein i-Icon, mit dem man das Einstellungs-Menü aufrufen kann. Hier wiederum gibt es zwei Screens. Auf dem ersten kann man Einstellungen wie Stärke, Lebensdauer und Fließgeschwindigkeit der Linien vornehmen. Auf dem zweiten Screen hat man die Möglichkeit die Farben zu ändern. Dies erfordert ein bisschen Spielerei, bis man den gewünschten Farbton erhält.

Interessant ist die Option mit der automatischen Änderung der Farbe, da hierbei meist wie von alleine recht hübsche Bilder entstehen. Beim Hintergrund hat man die Auswahl zwischen schwarz und weiß, wobei die Farben mit dem schwarzen Hintergrund ein gewisses Glühen haben, welches ziemlich faszinierend aussieht.

Sein vollendetes Werk kann man anschließend noch unter den Fotos abspeichern oder direkt mit seinen Facebook-Freunden teilen. Meander Plus ist im Moment nur auf Englisch zu haben, was aber nicht weiter tragisch ist, da alles selbsterklärend ist.

Die Zeichen-App läuft auf dem iPhone, iPod Touch und dem iPad. Meander Plus unterstützt das Retina-Display des iPhone 4. Wir denken 0,79 Cent sind gut investiert, wenn man für diese Art von „Malerei“ empfänglich ist. Andere würden sich vermutlich eher langweilen. Eine Alternative zu dieser App wäre noch Flowpaper (App Store-Link). Sie funktioniert nach ähnlichem Prinzip, plündert das eigene Konto jedoch gleich mit 2,99 Euro.

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Gangstar: Miami Vindication heute für 79 Cent (auch iPad)

Wie angekündigt, hat Gameloft heute den Preis für Gangstar: Miami Vindication gesenkt.

Eigentlich wollten wir euch zum Start in den Tag ja ein eigenes Video mit den Eindrücken vom Action-Kracher präsentieren, doch daraus wird erst einmal nichts. Auch wir müssen mit dem Problem leben, dass Gangstar: Miami Vindication teilweise unter iOS 4.3 nicht lauffähig ist.

Trotzdem gibt es von uns eine absolute Kaufempfehlung für Spiele-Fans. Wie uns mitgeteilt wurde, betreffen die Probleme unter iOS 4.3.1 nicht alle Nutzer. Wenn die Abstürze auftreten, soll man sich an support@gameloft.com wenden – ein entsprechendes Update wird es bestimmt in kürze geben.

Viel wichtiger allerdings: Der Preis stimmt. Im App Store kostet das iPhone-Spiel am heutigen Mittwoch nur 79 Cent, seit dem Erscheinen im Herbst 2010 lag der Preis stets bei 5,49 Euro.

In Gangstar: Miami Vindication (App Store-Link) müsst ihr 75 verschiedene Missionen absolvieren, die hoffentlich stundenlangen Spielspaß bieten. Spaß hat man auf jeden Fall mit den diversen Fahrzeugen: Autos, Boote und sogar Hubschrauber können gesteuert werden.

Update: Es tut uns leid, dass wir behauptet haben, die iPad-Version wäre ebenfalls heruntergesetzt. Wir haben vom deutschen Gameloft-Verantwortlichen die Information erhalten, dass „beide Versionen reduziert werden“ und haben den Artikel gestern Abend dementsprechend für euch vorbereitet. Dass nun nur die iPhone-Version im Preis gesenkt wird, überrascht uns daher sehr.

Update 2: Gameloft hat auf unsere Nachfrage reagiert und nun auch die iPad-Version im Preis gesenkt. Gangstar: Miami Vindication HD (App Store-Link) kann nun ebenfalls für 79 Cent geladen werden. Falls der aktualisierte Preis bei euch noch nicht angezeigt wird, einfach ein paar Minuten warten.

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Netstream DTT: Fernsehen fürs heimische Netzwerk

Nachdem wir euch vor knapp zwei Wochen schon den Tizi von Equinux vorgestellt haben, folgt nun eine weitere Streaming-Möglichkeit: Elgatos Netstream DTT.

Bevor wir uns um die Einzelheiten kümmern, wollen wir euch aber zunächst das komplett andere Konzept näher bringen. Während der Tizi eine absolut eigenständige mobile Streaming-Lösung für iPhone und iPad ist, ist der Netstream DTT viel mehr eine TV-Lösung für das heimische Netzwerk.

Mit seinen zwei Tunern (DVB-T) fühlt sich der Netstream DTT an einer Steckdose und einem Anschluss am heimischen Router pudelwohl und verteilt das Signal an bis zu zwei Geräte gleichzeitig. Alternativ gibt es noch eine Lösung per Satellit. Wo ihr DVB-T empfangen könnt, erfahrt ihr auf dieser Webseite. Gilt natürlich auch für den Tizi.

Der Netstream DTT eignet sich nicht nur für den Einsatz mit iPhone und iPad, viel mehr steht die Verteilung der TV-Signale im heimischen Netzwerk auf dem Plan. Dazu gibt es mit EyeTV auch eine der besten Software-Lösungen für den Mac, die eine Vielzahl an Optionen bietet. Für Windows-Rechner ist natürlich auch eine Software beigelegt.

Während die eigentliche Installation leicht fällt, ist die Einrichtung des Netstream DTT schon etwas komplizierter. Nur mit dem iPad/iPhone und der kostenpflichtigen Universal-App kommt man nicht weit – man muss die TV-Programme am Computer suchen und sortieren.

iPhone- und iPad-Unterstützung als Zugabe
Einmal eingerichtet, wird das TV-Signal über das Heimnetzwerk verteilt. So kann man kabellos mit dem Computer – natürlich auch mit seinem Notebook – Fernsehen, zum Beispiel im Bett oder am Schreibtisch. Überall dort, wo sonst kein Fernseher steht.

Aber wie sieht es auf den iOS-Geräten aus? Leider ist die EyeTV-App technisch bei weitem nicht so gut umgesetzt wie die Lösung von Tizi, das Fehlen der Multitasking-Funktion stört zum Beispiel sehr, außerdem dauerte ein Senderwechsel bei uns mehrere Sekunden, man denkt beinahe, die App sei abgestürzt. Der Empfang beschränkt sich im übrigen auf die eigenen vier Wände. Wenn man von außerhalb, zum Beispiel per UMTS, fernsehen will, muss der heimische Computer laufen.

Was uns ebenfalls wunderte: Die Empfangsqualität der beiden Tuner variiert sehr stark, obwohl beide von einer Antenne versorgt werden. Das ist vor allem auf iPhone und iPad problematisch, denn hier kann man den Tuner nicht manuell wechseln. Ansonsten ist die Qualität wirklich gut, auch an der Verarbeitung gibt es nichts zu Bemängeln. Nur ein Aus-Schalter wird am Gerät vermisst.

Kommen wir auf den Punkt: Mit 170 Euro (Amazon-Link) ist die DVB-T-Lösung von Elgato für Nutzer, die nur auf dem iPad fernsehen wollen, kaum empfehlenswert. Viel mehr richtet sich die Streaming-Lösung an Haushalte, in denen das TV-Signal über das Netzwerk an verschiedene Computer verteilt werden soll. Hier machen Elgato und EyeTV ihre Sache wirklich richtig gut, es gibt keinen Grund zur Klage. Die App für iPhone und iPad sollte man daher als nettes Nebenprodukt ansehen…

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InfoControl+: Die Waschmaschine mit dem iPhone bedienen

Wie war das nochmal? Es gibt für alles eine App? Miele stellt nun eine eigene App bereit, um Haushaltsgeräte mit dem iPhone steuern zu können.

Die kostenlose App InfoControl+ (App Store-Link) ist natürlich nur in Verbindung mit einem kommunkationsfähigen Miele Hausgerät kompatibel und funktionstüchtig. Zusätzlich benötigt man das Miele@home Gateway, was mit dem hauseigenen Router verbunden wird. Über das WLAN-Netz lassen sich dann aktuelle Statusinformationen der Waschmaschine, des Geschirrspülers oder des Backofens abrufen.

Die App verfügt zudem über verschiedene Funktionen um das Gerät zu steuern, zum Beispiel eine Funktion, um das Gerät abzuschalten. So kann man nun auch vom Safa aus die Beleuchtung der Dunstabzugshaube deaktivieren oder aber auch die Superfrost-Funktion des Gefrierschrankes einschalten.

Da uns selbst keine kompatiblen Geräte zur Verfügung stehen, können wir die App nicht weiter testen. Aber: Immer mehr Geräte können gemütlich über das iPhone gesteuert werden – bald kann man sein Eigenheim nur noch mit dem iPhone steuern. Tür auf, Licht an, Fernseher an, Bier servieren…

Eine Alternative wird schon länger vom RWE angeboten, die eine ähnliche Technik zur Verfügung stellen. Hier muss man allerdings alle Steckdosen mit einem Adapter ausstatten, damit man diese steuern kann. Auch hier gibt es eine passende Smartphone-App, mit der man alle aktiven Steckdosen im Blick hat und wenn nötig, kann das angeschlossene Gerät abgeschaltet werden. So kann man nicht nur Strom sparen, sondern fühlt sich zudem sicherer. Interessant finden wir diesen Werbefilm: In der zweiten Auto-Szene scheint der Mann seinen Haushalt zu steuern, benutzt aber nur die Foto-Applikation. Hoffentlich ist ihm ein Licht aufgegangen…

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Gratis-Download: Puzzle-App Clowning Around

Wer das Spiel Cut the Rope mag, wird auch seinen Spaß an Clowning Around (App Store-Link) finden, da fast das gleiche Spielprinzip verfolgt wird.

Clowning Around wird noch für kurze Zeit kostenlos angeboten und steht nur auf dem iPhone zur Verfügung. Mit gerade einmal 5,7 MB kann die App schnell unterwegs geladen und direkt gespielt werden.

In jedem der insgesamt 75 Level hängen verschieden farbige Clowns an einem Seil, die in die passenden Regentonnen geführt werden müssen. Dabei darf man nicht nur die Gesetze der Physik nutzen, sondern auch kleine Extras. Mit einem Fingerwisch wird ein Seil durchtrennt und der runde Clown macht sich auf den Weg. Sind alle Clowns in die richtige Tonne gefallen, gilt das Level als bestanden.

Im letzten Update wurde außerdem eine Anbindung für Apples Game Center integriert, um den eigenen Highscore mit Freunden und Personen aus der ganzen Welt vergleichen zu können. Des Weiteren gibt es insgesamt 15 Achievements, die insgesamt 50 Extra-Punkte einbringen.

Die Grafik ist für das iPhone 4 optimiert, zudem gibt es nervende Hintergrundmusik, die man lieber ausschalten sollte. Danke an Markus für den Tipp.

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Fleisch ist mein Gemüse: Grillrezepte für iPhone und iPad

Kaum dass uns am Wochenende die ersten Sonnenstrahlen verwöhnt haben und die Temperaturen auf Frühlings- bis sommerliche Grade anstiegen, ist gleichzeitig auch wieder die Grillsaison angefangen. Wer Freunde oder Familie mit ausgefallenen Rezepten versorgen will, könnte zur App Grillrezepte (App Store-Link) greifen.

Heutzutage ist es doch mit einer einfachen Rostbratwurst und Ketchup schon längst nicht mehr getan, ausgefeiltere und exklusivere Rezepte für den Grillschmaus müssen her. „Grillrezepte“ des Entwicklers Elmar Hör scheint sich da geradezu anzubieten. Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann für 79 Cent aus dem App Store geladen werden und bietet laut Beschreibung etwa 5.000 Rezepte. Ob die App hält, was sie verspricht, wird unser Test zeigen.

Nach dem ersten Start ist es erst einmal vonnöten, die Rezepte mittels eines Updates herunter zu laden. Auch mit meiner eigenen kleinen Schnecken-Flatrate ging dies relativ zügig. Danach wird allerdings auch gleich ein Download der etwa 2.200 (!) Fotos zu den jeweiligen Rezepten gestartet, der mich fast verzweifeln ließ. Zwar steht in der Beschreibung im App Store, dass man diesen Download unterbrechen kann – war jedoch das iPhone im Standby-Zustand und das Programm in der Multitasking-Leiste, fing der gesamte Download-Vorgang beim Aufrufen der App erneut von vorn an. Nur eine Neuinstallation und ein dann möglicher Abbruch des Foto-Downloads ließen mich erst ins Hauptmenü der App gelangen.

Das Menü der App ist sehr übersichtlich gestaltet: hier findet man eine lange Liste mit Kategorien (z.B. Beilagen, Brot, Ente, Gemüse…), die sich auch noch in Regionen (z.B. Asien, Australien, Bayern, Deutschland etc.), Zubereitung (Backofen, Bratpfanne, Drehspieß, Grillen/Kochen, Mikrowelle usw.) oder Hauptzutat (Ananassaft, Beefsteaks, Estragon, Farfalle…) aufteilen lassen. Das Ganze ist im modernen, aber rustikalen Layout gehalten, auch eine Suchfunktion für die einzelnen Kategorien gibt es.

Hat man sich dann für eine bestimmte Kategorie entschieden, kann man dort nach passenden Rezepten suchen, die (soweit heruntergeladen…) mit Fotos versehen sind. Was mich persönlich sehr überrascht hat, war die Tatsache, dass längst nicht alle der Gerichte reine Grillrezepte sind – wie es der Titel der App eigentlich vermuten läßt. So finden sich unter anderem auch Getränke, Pastagerichte, Saucen, Suppen oder Rezepte für den Wok unter den angepriesenen Leckerbissen. Wer also erwartet, dass man fürs Geld nur Gerichte bekommt, die man fürs nächste Grillfest ausprobieren kann, sollte sich den Kauf vielleicht nochmal überlegen.

Qualität mit Luft nach oben
Die eigentliche Rezeptansicht beinhaltet dann ein bis einige Fotos sowie eine Zutatenliste und Zubereitungsbeschreibung. Zusätzlich lassen sich die Gerichte auch per E-Mail verschicken oder als Favoriten markieren, so dass man seine Lieblingsrezepte immer griffbereit hat. Über Pfeiltasten kann man stufenlos von einer Rezeptbeschreibung zur nächsten switchen.

Eine allgemeine Suche sowie ein praktisches Umrechnungs-Tool komplettieren den Umfang der App. Hier kann man Masse (Gramm, Kilogramm, Unzen und Pfund), Volumen (z.B. Tassen, Gallonen, Liter, Pints etc.) und Temperatur (Celsius, Fahrenheit und Kelvin) umrechnen lassen. Allerdings stellt sich die berechtigte Frage, wozu man in dieser App z.B. Pints und Kelvin umrechnen lassen muss. Alle Rezepte, die ich mir angesehen habe, hatten normale deutsche Maße wie „TL“ (Teelöffel), „EL“ (Esslöffel) oder Kilogramm-Angaben.

Leider stellt sich beim genaueren Anschauen dieser App heraus, dass Masse nicht gleich Klasse ist. Viele der Rezepte sind mit Rechtschreibfehlern gesät, nicht ausführlich beschrieben oder mit unverständlichem Vokabular versehen („Marinade weggießen, nach einer Stunde Breckies nachlegen [oder gleich einen WSM verwenden] und nach ca. 1 ½ Stunden sind sie fertig.“). Auch wenn die App für nur 79 Cent zu haben ist – wirklich professionell wirkt das nicht. Auch falsche Versprechen – man rechnet bei einer „GRILLrezepte“-App ja nun mal auch mit eben solchen – kommen beim Nutzer sicherlich nicht gut an. Zusammen mit dem eingangs erwähnten ewigen Download von etwa 2.200 Fotos und dem damit verschwendeten Speicherplatz auf dem iDevice, kann man diese App nur eingeschränkt empfehlen.

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Blockees: Kleiner Puzzle-Spaß für zwischendurch

Das Prinzip klingt einfach, ist es auch: farbig passende Blöcke mittels Wischen über den Bildschirm zusammenschieben, so dass diese sich auflösen. Mit dieser Methode hat es Blockees (App Store-Link) mittlerweile in die aktuellen Top 50 des App Stores geschafft.

Momentan kann die nur 6,3 MB große App für iPhone und iPod Touch des Entwicklerstudios Runloop für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden. Wer noch kein Geld für Blockees ausgeben, sondern das Spielchen mit den bunten Klötzchen erstmal testen möchte, findet auch noch eine Gratisversion (App Store-Link) namens Blockees Lite. Allerdings lassen sich hier nur 18 Puzzles statt der 75 in der Vollversion lösen – zum Testen des Spielprinzips sollte es immerhin reichen.

Wie oben schon erwähnt, ist das Spielprinzip sehr einfach zu erlernen. In jedem Level gilt es, farbig passende Blöcke durch Herumschieben in alle vier Himmelsrichtungen zusammenzuführen, so dass diese sich auflösen. Dies geschieht mittels Wischen nach oben, unten, links oder rechts. Wichtig zu erwähnen: mit einem Wisch werden ALLE Blöcke in dieselbe Richtung – sofern möglich – verschoben. Zu Beginn des Spiels gestaltet sich dieses noch ziemlich einfach, da nur Blöcke einer Farbe vorhanden sind.

Nach den ersten Level kommen dann weitere Farben sowie eingebaute Schwierigkeiten hinzu. Letztere sind z.B. „unfreundliche“ graue Blöcke, die sich nicht auflösen lassen und durch ihr Im-Weg-Stehen die Strategie schnell über den Haufen werfen, oder aber Bomben, die zwar graue Blöcke zerstören, aber auch bunte Blöcke einfrieren lassen können. Zusätzlich steht nur eine bestimmte Anzahl an Zügen pro Level zur Verfügung. Werden mehr gebraucht, ist das Level zwar geschafft, aber die Bonuswertung entfällt.

Wem dann 75 Level zum Nachdenken und Ausprobieren in hochauflösender Grafik immer noch nicht genug sind, kann mit einem zusätzlichen Editor auch eigene Level bauen und diese auf einem Server hochladen, um sie anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Um es dem Erbauer zu erleichtern, kann mit einem Testbutton geprüft werden, ob sich das erstellte Level überhaupt lösen lässt, und falls ja, mit minimal wie vielen Zügen. Wer auf Konkurrenz scharf ist, darf sich über eine Game Center-Anbindung freuen.

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Finger Physics zum zweiten Mal kostenlos

Nachdem uns Finger Physics sehr gefallen hat, konnte uns der Nachfolger Thumb Wars leider nicht ganz überzeugen – das ist jetzt egal.

Der erste Teil der Reihe, der zu den ersten Spielen auf unseren iPhones gehörte, wird heute zum zweiten Mal seit Jahren kostenlos angeboten. Die Chance auf viele spannende Level, die ihr natürlich mit Hilfe eurer Finger und der Physik auf dem iPhone bewältigen müsst, solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

171 Level haben sich mittlerweile in Finger Physics (App Store-Link) angesammelt, verteilt auf diverse Modi. Mal müsst ihr ein Ei sicher in das Nest rollen lassen, mal müsst ihr einen Turm mit einer bestimmten Höhe bauen. Spezielle Zusatz-Elemente, wie zum Beispiel Magnete, sind dabei hilfreich – oder erschweren die ganze Angelegenheit.

Erst vor wenigen Tagen hat es ein Update auf die Version 1.11 gegeben. Unter anderem wurden neue Level hinzugefügt. Aus diesem Grund gibt es im App Store auch noch keine aktuellen Bewertungen, insgesamt sind es im Durchschnitt vier Sterne.

Unsere Meinung ist eindeutig: Zum Nulltarif sollte man sich Finger Physics: Finger Fun nicht entgehen lassen – denn es zählt definitiv zu den besseren Physik-Puzzles im App Store.

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Gift Plan: Keine Geschenke mehr vergessen

Gift Plan wird noch für wenige Stunden kostenlos angeboten. Die iPhone-Applikation soll dabei helfen, keine Geschenke zu vergessen.

Wer kennt das Problem nicht: Irgendwann im Jahr entdeckt man nette Sachen, die man einer bestimmten Person gerne schenken würde. Da es bis zum Weihnachtsfest oder dem Geburtstag aber noch eine Weile hin ist, kauft man es noch nicht. Zwei Monate später hat man dann vergessen, wie die supertolle Geschenkidee aussah.

In Gift Plan (App Store-Link), das normalerweise 1,59 Euro kostet, kann man diese kleinen Ideen sammeln und sich daran erinnern lassen – sehr praktisch. Leider ist das Programm nur in englischer Sprache verfügbar, aber der Gratis-Download bietet sich zum Ausprobieren an.

Kontakte können aus dem Adressbuch und Facebook importiert oder manuell eingetragen werden. Danach können dann Geschenke eingegeben und zugeordnet werden. Mit einem Klick landet die Idee in der Einkaufsliste, wo sie natürlich wieder abgehakt werden kann. Und wer verschläft, den erinnert die App: Push-Benachrichtigungen sind inklusive.

Besonders praktisch: Wer seinen Schatz aussperren will, kann ein Passwort setzen. So behält man seine Geschenkideen auf jeden Fall für sich und vergisst sie bis zum nächsten Geburtstag garantiert nicht mehr. Übrigens: Selbst die Kleidergröße kann als Information gespeichert werden – vergessen gilt nicht mehr…

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Zeit für Kultur: Kölns jüdische Geschichte

Wer nach dem Döner Maker noch Zeit für etwas richtige Kultur übrig hat, sollte sich die folgende Neuvorstellung nicht entgehen lassen.

Wie sicher die wenigsten von uns wissen, findet noch bis zum 17. April in Köln und anderen Städten Nordrhein-Westfalens die Jüdischen Kulturtage statt. Was hat das mit einem iPhone-Blog zu tun? Eigentlich nichts, aber wie so oft: Es gibt eine App dafür.

Kölns jüdische Geschichte (App Store-Link) ist seit dem 25. März für einen Preis von 3,99 Euro erhältlich, bisher aber noch gänzlich unbewertet. Mit der iPhone-Applikation können Kultur-Interessierte in einer zweistündigen Hörführung die jüdische Geschichte der Stadt Köln erleben.

Vor dem Download haben wir schon befürchtet, dass die Audiodateien per Datenverbindung gestreamt werden, denn die App ist selbst nur 2,6 MB groß. Beim ersten Start wird man allerdings dazu aufgefordert, die 40 MB großen Inhalte nachzuladen – so kann man die App gemütlich im heimischen WLAN komplett laden, müsste unterwegs aufgrund der 20-MB-Grenze im App Store aber auch nicht darauf verzichten.

Auf einem kleinen Stadtplan, der leider nicht Retina-optimiert ist, findet man fünf diverse Etappen, die man in einer beliebigen Reihenfolge absolvieren kann. Der Audio-Guide ist dabei verständlich und klar gesprochen und gerade so schnell, dass man noch sehr gut mitkommt.

Unsere Empfehlung: Wer sich für Kultur interessiert, in Köln wohnt oder demnächst dort zu Gast ist, kann mit dem 3,99 Euro teuren und zwei Stunden langen Hörführer durchaus interessante Dinge über Kölns jüdische Geschichte erfahren. Praktisch ist, dass alle Inhalte nach dem einmaligen Download offline verfügbar sind – damit können auch iPod Touch-Besitzer die App nutzen.

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Der letzte Schrei: Döner Maker

Das ist leider kein Aprilscherz: Es gibt eine neue Döner-App im App Store, jetzt mit noch mehr Funktionen.

Irgendwann ist uns schonmal eine Döner-App in den Top-10 der kostenlosen iPhone-Charts aufgefallen. Von diesem Erfolg haben sich anscheinend die Entwickler der Firma Vettler Industries inspirieren lassen, die nun ihren Döner Maker in den App Store gebracht haben.

In der App stellt man einen aus verschiedenen Zutaten frei konfigurierbaren Döner zusammen. Dazu gehört sowohl das Abschneiden des Fleisches vom digitalen Dönerspieß als auch die Auswahl der entsprechenden Soßen.

Natürlich kann man seine Kreation direkt per E-Mail oder Facebook mit Freunde teilen, so viele Döner kann man ja schließlich gar nicht selbst essen. „Der Döner ist fester Bestandteil urbaner Kultur, und für uns ist er darüber hinaus auch ein Lifestyle Objekt. Er passt einfach perfekt aufs iPhone“ sagen Cornelia-Anca Paulnici und Etienne Doussin, die den Döner Maker in ihrer Freizeit konzeptioniert haben.

Auf die Idee kamen die Beiden, als sie sich nach einer Partynacht in Berlin Kreuzberg an einer langen Schlange vor ihrem Lieblingsimbiss wieder fanden. Der Gedanke war klar: „Wieso sollte man nicht einen Döner auf dem iPhone zubereiten können? Jederzeit, ohne Schlange stehen und ohne weit zu laufen.“

Wir finden: Die 79 Cent App Döner Maker (App Store-Link) kann man sich definitiv sparen. Dann doch lieber anstehen und sich einen richtigen Döner kaufen – schmeckt definitiv besser. Und wenn etwas auf dem iPhone zubereitet werden soll, dann doch wohl auf dem Grill. Zu Glück gibt es mit Grillen die passende App dafür…

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Provider-News: MultiSIM und Datenvolumen

Immer mal wieder gibt es Neuigkeiten von den Netzbetreibern. Wir haben ein paar Informationen für euch gesammelt.

Fangen wir mit T-Mobile an, schließlich ist das der Provider, der bei den meisten Nutzern im Einsatz sein sollte. Noch bis zum 30. April können Kunden der neuen Complete-Mobile-Tarife eine kostenlose MultiSIM-Karte beantragen – und somit 25 Euro sparen. Damit ist es zum Beispiel möglich, Datenvolumen vom eigenen Tarif mit einem zweiten Gerät zu nutzen, zum Beispiel mit dem iPad. Buchbar über die Hotline, das Kundencenter oder einfach im nächsten Telekom-Shop.

Neues gibt es auch von Simyo. Der Günstig-Provider hat sein 1GB-Datenpaket in eine Flatrate umgewandelt. Ab dem 1. April ist man so vor der Überschreitung des Datenvolumens geschützt – man muss nicht erneut zahlen, sondern surft nach einem Gigabyte in verringerter Geschwindigkeit.

Auch 1&1 hat sich etwas getan. Das bisherige Mobil-Paket mit 250 MB wurde auf 500 MB aufgestockt, der Preis blieb allerdings gleich. Von der Firma kann man halten was man will, Mobilfunk wird hier allerdings im D-Netz (Vodafone) betrieben, was ja nicht gerade die schlechteste Lösung ist.

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Blogshelf: RSS-Reader im iBooks-Style

RSS-Reader für das iPad gibt es schon fast wie Sand am Meer – mit Blogshelf stellen wir euch einen weiteren vor.

Wir wollen euch kurz auf eine weitere App aufmerksam machen, die derzeit um 80 Prozent reduziert ist. Blogshelf (App Store-Link) ist ein RSS-Reader in der Optik von iBooks und fährt derzeit durchschnittliche Bewertungen ein.

Wir haben uns die App kurz angesehen und sind nach einem Kurztest zu der Meinung gekommen, dass von den 22 Bewertungen, die sechs 5-Sterne Bewertungen nicht gerechtfertigt sind. Auch die Rezensionen mit „Man kann keine eigenen Feeds hinzufügen“ sind nicht richtig, vermutlich haben diejenigen die Funktion nicht gefunden.

Wie gerade gesagt, können in Blogshelf RSS-Feeds hinzugefügt werden. Die Ansicht der einzelnen Blogs und Webseiten erfolgt in der Regal-Optik. Mit einem Klick wird man direkt zu allen Artikel weitergeleitet. Die Aufmachung der eigentlichen Nachrichten ist gut gelungen und kommt ohne viel Schnick-Schnack aus. Die Schriftgröße kann natürlich geändert werden, es stehen viele Export-Möglichkeiten zur Verfügung, sowie eine Favoritenliste und man kann schnell zurück zur Übersicht springen. Es können übrigens maximal „nur“ 90 Feeds hinzugefügt werden.

Für 79 Cent ist Blogshelf ein Schnäppchen, denn sonst kostet die App 3,99 Euro. Wer auf Funktionen wie „Read-it-later“ verzichten kann, ist mit Blogshelf gut bedient.

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