Neu: Ameisen verjagen mit Pocket Ants

Pocket Ants kann man seit heute aus dem App Store herunteraladen. Es gibt jweils eine Version fürs iPhone sowie für das iPad.

Pocket Ants ist ein kleines Spiel für Zwischendurch, wo ihr die kleinen Ameisen verjagen oder töten müsst. Dabei stehen mehrere Utensilien bereit, wie zum Beispiel eine Lupe oder ein Laser. Um das Spiel etwas schwieriger zu gestalten, kann man die Aggressivität der Ameisen selbst bestimmen.

Man muss allerdings nicht immer böse zu den kleinen Viechern sein, sondern kann auch ab und zu mal was zu essen abwerfen. Die Ameisen sammeln sich dann an einem Ort und können dann zum Beispiel mit einem Stein getötet werden.

Das Spiel ist gegen Langeweile ganz okay und kostet für das iPhone 79 Cent. Wer auch ein paar Ameisen auf dem iPad brutzeln möchte, muss dafür 2,39 Euro zahlen.

Weiterlesen

Sacred Odyseey: Tolles Action-RPG-Spiel

Sacred Odyseey ist eines der neusten Spiele aus dem Hause Gameloft und verfolgt das neue Freemium Modell, was derzeit in der Kritik steht.

Bevor wir uns dem Spiel widmen möchten auch wir kurz auf das Freemium-Modell von Gameloft eingehen. Es gibt natürlich zwei Seiten, eine positive und eine negative. Das positive an diesem Modell ist, dass man das Spiel kostenlos antesten kann und sich erst danach entscheiden muss, ob man die Vollversion nun kaufen möchte. Der Nachteil ist allerdings, dass man keine Preisreduzierungen mehr nachvollziehen kann, da die App immer 0 Euro kostet – und das ist ziemlich schade. Nun aber zum Spiel.

Nach dem 400MB großen Download kann es auch direkt losgehen. Die erste Mission kann von allen Downloadern gespielt werden, erst danach wird man zur Kasse gebeten. Diese ist aber schnell durchgespielt: Ein paar Kobolde töten und danach die Prinzessin von drei bösen Orcs befreien. Für einen Vorgeschmack ist die erste Mission schon recht kurz. Doch vielleicht können wir euch mit unsrem Test weitere Einblicke gewähren.

Wie fast immer ist das Spiel in englischer Sprache, allerdings ist der Untertitel auch in deutsch verfügbar. Nicht nur die Story ist recht interessant sondern auch die Rätsel und Kämpfe, die auf dem Weg zum Erfolg auf einen warten.

Gameplay und Grafik
Als Ayden reitest du mit einem Pferd durch die große Welt und musst nicht nur Hauptaufträge erfüllen, sondern auch einige Nebenaufträge. Unterwegs gibt es Schatztruhen, die neue Energie generieren oder einen Trank enthalten. Über eine kleine Mini-Map sieht man immer direkt wo man sich gerade befindet und wo der nächste Tipp für eine Mission auf einen wartet. So muss man im ersten Abschnitt einen sprechenden Baum finden und kurz darauf gelangt zum ersten Endgegner – eine riesige Biene die nur schwer zu bekämpfen ist. Selbst ich als erfahrener Spieler habe fast 30 Minuten gebraucht bis der erste Endgegner endlich zu Boden ging.

Die Steuerung von Sacred Odyseey ist wie bei fast allen anderen Spielen. Auf der linken Seite befindet sich ein Joystick um Ayden zu bewegen, mit den Buttons auf der rechten Seite kann man Gegner angreifen oder sich selbst mit einem Schild schützen. Außerdem kann man die Kameraeinstellung ändern, indem man einfach mit dem Finger nach oben, unten, rechts oder links wischt. Anfangs ist es nicht gerade einfach beides zu kombinieren, aber nach einigen Missionen geht das ganz gut.

Die Grafik ist auf dem iPhone als auch auf dem iPad recht ansprechend. Das Action-RPG Spiel bietet für seinen Preis einen sehr langen Spielspaß. Bis man das Spiel komplett durchgespielt hat vergehen mehrere Tage, bei manchem vielleicht sogar Wochen. Wie man von Gameloft gewöhnt ist, gibt es leider keine Universal-App. Aus diesem Grund werden jeweils 5,49 Euro für die iPhone– als auch für die iPad-Version fällig.

Weiterlesen

Ubisoft reduziert einige Apps

Neben Gameloft und Electronic Arts gibt es auch noch Ubisoft. Das Unternehmen hat nun die Preise für ausgewählte Apps gesenkt.

Ubisoft ist im Gegensatz zu Gameloft oder EA eher ein kleiner App-Entwickler, doch die Apps können sich sehen lassen. Die letzte Preisaktion von Ubisoft gab es im Dezember letzten Jahres – es wird also langsam wieder Zeit.

Auch wir haben uns schon einige Spiele von Ubisoft angesehen – so auch Die Siedler von Tandrien. Im Echtzeitstrategiespiel muss man sein Schloss und die Gegner vernichten. Anfangs bekommt man eine ausführliche Anleitung vorgestellt. Das iPhone-Spiel wurde von 2,99 Euro auf 1,59 Euro und die iPad-Version von 5,99 Euro auf 2,39 Euro gesenkt.

Auch Ubisoft stellt ein Kochbuch für das iPad bereit. Gesund & lecker kochen HD ist erst Ende Januar erschienen und hat zu Anfang direkt 6,99 Euro gekostet. Nun kann man den Download zum Nulltarif tätigen. Zu den Gerichten findet man schöne Bilder und natürlich eine ausführliche Kochanleitung.

Das Spiel Silent Hunter HD ist ebenfalls im Preis gesenkt. Als Kapitän eines deutschen U-Boots musst du den Atlantik beherrschen und die Gegner ausschalten. Hier zahlt man sonst 3,99 Euro – im Moment werden nur 1,59 Euro fällig.

Hinweis: Durch zwei aktuelle Themen haben wir diesen Artikel etwas später als geplant veröffentlicht. In dieser Zeit hat Ubisoft die Preise der Apps leider wieder erhöht. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Hinweis 2 (25.2. – 11:20 Uhr): Als wir wieder einmal auf der Suche nach reduzierten Apps waren, sind wir schon wieder über Ubisoft gestolpert. Die Preise wurden nun wieder gesenkt, doch wie lange das so bleiben wird wissen wir nicht. An diesem Beispiel sieht man wieder einmal wie schnelllebig das Spiel mit den reduzierten Apps ist und wir manchmal gar nicht so schnell reagieren können wie die Preise fallen oder steigen.

Weiterlesen

Gameloft reduziert über 30 Spiele auf 79 Cent

Draußen ist es wieder richtig kalt geworden, doch Gameloft sorgt dafür, dass eure Finger nicht einfrieren. Mehr als 30 Spiele wurden reduziert und sind für einen kurzen Zeitraum für 79 Cent erhältlich. Da sollte also für jeden etwas dabei sein.

Hinweis (25.2. – 12:11 Uhr): Die Preisreduzierung gilt nur noch wenige Stunden. Wer also noch nicht zugeschlagen hat und sich später ärgert, sollte sich lieber beeilen.

iPhone-Spiele für 79 Cent:
Modern Combat: Sandstorm
N.O.V.A. Near Orbit Vanguard Alliance
Shrek Kart
Driver
Asphalt 5
Fishing Kings
Tom Clancy’s H.A.W.X.
Let’s Golf!
Skater Nation
Real Football 2010
Real Football 2011
Star Battalion
Prince Of Persia: Warrior Within

iPad-Spiele für 79 Cent:
N.O.V.A. 2 Near Orbit Vanguard Alliance HD (Achtung: Preisreduzierung steht aus)
UNO HD
Assassin’s Creed: Altair’s Chronicles HD
Gangstar: West Coast Hustle HD
Dungeon Hunter HD
Real Tennis HD
Gehirntraining HD
Star Battalion HD
Prince of Persia: Warrior Within HD
Hero of Sparta HD
Hero of Sparta 2 HD
NFL 2011 HD
Blokus HD
Real Football 2010 HD
Für Immer Shrek: Das Spiel HD
Zombie Infection HD
Die Geheimnisse des Vatikans HD
Frankenstein – Die zerstückelte Verlobte HD
Chess Classics HD

Wir wünschen euch natürlich viel Spaß beim Einkaufen und Spielen.

Weiterlesen

Das TomTom Car Kit im Praxistest

Gestern haben wir euch TomTom und den MobileNavigator vorgestellt. Heute ist das TomTom Car Kit an der Reihe.

iPhone 3GS und iPhone 4 haben zwar einen eigenen GPS-Chip, je nach Auto und Verglasung kann es allerdings zu Empfangsproblemen kommen. Eine bessere Leistung verspricht TomTom mit seinem Car Kit, das einen eigenen GPS-Chip spendiert bekommen hat und zudem mit einigen anderen Extras aufwarten kann.

Der erste Eindruck des Car Kits ist gut, die Verarbeitung passt. Damit das etwas dünnere iPhone 4 nicht rutscht und perfekt passt, wird ein kleiner Gummi-Aufsatz mitgeliefert, der schnell angebracht ist. Das macht auch Hoffnung auf etwaige andere iPhone-Modelle – solange sich die Höhe nicht unterscheidet, sollte man auch in Zukunft gute Karten haben.

Das iPhone ist schnell festgemacht und hält sicher. Da kein Schwanenhals verbaut wurde, kommt es nicht zu größeren Vibrationen. Allerdings kann man sein iPhone nur im Querformat an die Scheibe festsaugen lassen, wenn die Frontscheibe nicht besonders steil ist – der Abstand zur Scheibe ist sonst einfach zu gering. Zwar letzt sich die Halterung etwas verschieben, bei uns reicht das aber nicht ganz aus.

In unserem Citroen C1 haben wir das Car Kit auf dem Amaturenbrett befestigt, mit einem mitgelieferten Plastik-Aufkleber war das kein Problem – der Saugnapf-Halt ist wie an der Frontscheibe fest. Im Lieferumfang ist natürlich auch ein Adapter für den Zigarettenanzünder mitgeliefert, nur auf ein AUX-Kabel muss man verzichten, um das iPhone an das Autoradio anzuschließen.

Das Kabel hätte TomTom dem Nutzer eigentlich spendieren können, denn spätestens auf der Autobahn hat es sich mit dem Lautsprecher des Car Kits erledigt, wenn man denn auch etwas Musik genießen will. Hier hätte es durchaus ein stärkerer Lautsprecher sein dürfen, auch Telefonate gestalten sich so schwierig (zusätzlich ist ein Mikrofon verbaut).

Also schnell das AUX-Kabel an das Car Kit und das Autoradio angeschlossen. Gerade bei der TomTom-App traten hier allerdings sehr starke Störgeräusche auf, an Musik war so nicht zu denken. Besser funktioniert es, wenn man das Kabel in den Kopfhörerausgang steckt – hier mussten wir unser Autoradio aber voll aufdrehen.

Besser scheint sich das TomTom Car Kit mit dem MobileNavigator von Navigon zu vertragen, auch diese App profitiert vom externen GPS-Chip und arbeitet noch genauer – inbesondere beim Start. Nachtrag: Ich bin letztens mal wieder ohne Car Kit gefahren und war erschreckt, wie oft ich statt auf der Autobahn auf einmal auf der parallel verlaufenden Straße unterwegs war. Der Unterschied ist wirklich beachtlich.

Abschließend sei gesagt: Das Car Kit ist mit einem Preis von 85 Euro sicher kein Schnäppchen, abgesehen von den eher schwachen Lautsprechern und den (teilweisen) Störgeräuschen bei internen AUX-Ausgaben kann es aber Punkten. Die GPS-Qualität ist hervorragend, die Verarbeitung stimmt. Es ist übrigens auch ein Car Kit für den iPod Touch erhältlich, bei dem bekanntlich ein GPS-Chip fehlt und der Einsatz des Car Kits die vermutlich einzige Methode ist, eine Navi-App zu nutzen. Wer gerne bei eBay einkauft, sollte auf die aktuellen Angebote achten.

Weiterlesen

Boggle für iPhone und iPad derzeit kostenlos

Einen genauen Grund gibt es diesmal nicht, aber das Würfelspiel ist heute kostenlos.

Der ein oder andere kennt das Spiel sicher noch von zu Hause, als man in geselliger Runde ein paar Wörter gebildet hat. Der originale Preis liegt bei 1,59 Euro beziehungsweise 2,39 Euro.

Boggle ist eine Mischung aus einem Würfelspiel und Scrabble. Das vier mal vier große Feld ist mit Würfeln belegt die anfangs geschüttelt werden müssen, damit ein beliebiger Buchstabe oben liegt. Danach muss man mit den vorhandenen Buchstaben Wörter bilden – natürlich gegen die Zeit.

Auf dem iPad kann man seine Freunde herausfordern, da der große Bildschirm perfekt dafür geeignet ist. Doch auch die iPhone-Version macht einen guten Eindruck. In insgesamt drei verschiedenen Spiel-Modi kann die eigene Wortvirtuosität getestet werden.

Weiterlesen

Sportschau-App jetzt mit Live-Streams

Ein Blick in die Update-Liste des iPhones lohnt sich immer wieder. Gestern Abend hat die Sportschau-App ein Update erhalten.

Auf die versprochene Wahlmöglichkeit zum Tor des Monats müssen iPhone-Besitzer zwar noch etwas warten, dafür hat der WDR die Sportschau-App mit einigen anderen nettes Features ausgerüstet, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Zum einen findet man in der Version 1.1 kleine Videos mit Zusammenfassungen von den Sportveranstaltungen, momentan natürlich vor allem aus dem Wintersport. Die Qualität der Videos ist gut, abgerufen werden können sich aufgrund der Rechtslage allerdings zum Teil nur aus Deutschland.

Ebenfalls nur aus Deutschland lassen sich Live-Streams empfangen, bei denen wir euch leider noch nicht sagen können, wie das Angebot genau aussehen wird und welche Veranstaltungen übertragen werden.

Wir finden die Sportschau-App jedenfalls klasse, auch weil sich nicht alles um die Bundesliga und die Formel 1 dreht, sondern auch kleinere Sportarten. Für das iPad ist die Sportschau-App leider immer noch nicht aktualisiert, laut unseren Informationen wird sich daran auch nichts ändern.

Weiterlesen

Die Schnäppchen-Apps des Tages für iPhone & iPad

Auch am heutigen Tag hält der App Store wieder einige Vergünstigungen für euch bereit, diesmal unter anderem zwei Spiele sowie eine Kopfschmerz-Tagebuch-App.

Das berühmte Strategiespiel Risiko (iPhone | iPad) aus dem Entwicklerhaus Electronic Arts kann heute für nur 0,79 Euro heruntergeladen werden. Ansonsten kostet das Spiel um Macht und Weltherrschaft ganze 3,99 Euro. Wer also auf strategische Würfelspiele Lust hat, sollte schnellstmöglich zuschlagen. Mit drei von fünf Sternen fallen die Rezensionen im App Store allerdings eher durchschnittlich aus.

Auch die Universal-App Aqua Moto Racing 2 ist heute von 2,39 Euro auf 1,59 Euro reduziert. Im Spiel für iPhone und iPad steuert ihr einen PS-starken JetSki und müßt verschiedene Rennen für euch entscheiden. Die App unterstützt sowohl OpenFeint als auch das GameCenter.

Für alle Kopfschmerzgeplagten dann noch ein wahres Schnäppchen: Das Kopfschmerz-Tagebuch von ecoTouchMedia.com, welches sonst mit 3,99 Euro zu Buche schlägt, ist heute auf kleine 0,79 Euro reduziert. Die App gilt als eine der besten im Bereich der Schmerzdokumentation und ist nicht umsonst mit vollen fünf Sternen bewertet worden. Gerade für Migränepatienten ist diese App ein Muss – wer erst kostenlos eine Tagebuch-App testen will, sollte zu iManage Migraine greifen, die wir auch schon in einem Test kurz vorgestellt haben.

Weiterlesen

Die Gewinner: Akku Case & Nomis-App

Vor wenigen Stunden ist das sonntägliche Gewinnspiel zu Ende gegangen. Schon jetzt gibt es die Gewinner.

Insgesamt gab es vier Preise zu gewinnen. Alle iPad-Ntzer hatten die Chance auf ein Akku Case – die iPhone-Nutzer konnten einen von drei Promocodes für die App Nomis gewinnen. Uns haben wie immer recht viele Mails erreicht, doch es kann nur vier Gewinner geben. Die Radkation hat sich auf folgende Bilder geeinigt.

Jeweils ein Promocode für die App Nomis haben gewonnen: Das iPhone von übernachtet in seinem eigenen zu Hause, das iPhone von fühlt sich in der Originalverpackung am wohlsten, was gleichzeitig auch als iPhone-Ständer dient. Auch hat einen geeigneten Schlafplatz gefunden – „Happy-Horst“ wacht über das iPhone.

Das knapp 70 Euro teure Akku Case geht an der uns ein sehr kreatives Bild geschickt hat. Im selbst gebastelten Schlafzimmer fühlt sich das iPad von David bestimmt sehr wohl und hat einen erholsamen Schlaf.

Glückwunsch an die Gewinner, doch wir wollen euch noch ein paar weiter Einsendungen zeigen, die allesamt kreativ sind, aber leider nicht gewonnen haben. Viele haben uns ein Bild geschickt, wie das iPad im echten Bett übernachtet (, ). Ein weiterer User bewahrt sein iPad im auf, doch hier raten wir vor dem spülen das iPad wieder zu entfernen. Auch eine nette Idee war das Bild „„.

Wer diesmal keine Chance hatte – am kommenden Sonntag gibt es wieder ein neues Gewinnspiel. Wer sich das Akku Case trotzdem kaufen möchte, kann es für knapp 70 Euro bei artiks kaufen.

Weiterlesen

Internet-TV bald auch mit Zattoo auf iPhone und iPad

Ein fleißiger Nutzer hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass man Zattoo auch auf dem iPhone und iPad nutzen kann.

Jedoch gibt es hier noch einige Einschränkungen, denn derzeit handelt es sich nur um einen Test. Derzeit wird an einer Lösung gearbeitet den Dienst auch in Deutschland anzubieten, allerdings müssen vorher noch rechtliche Fragen geklärt werden.

Die Nutzung von Zattoo ist vom heimischen Rechner kostenlos, doch die Nutzung auf iPhone und iPad leider nicht. Eine Abonnement kostet zwei Euro im Monat, fünf Euro pro Quartal oder man entscheidet sich direkt für ein ganzes Jahr (20 Euro).

Die Kollegen von teltarif konnten in der Testphase erste Eindrücke sammeln. So kann Zattoo auch mit einer schlechten EDGE-Verbindung genutzt werden, jedoch leidet dann die Qualität des Streams. GPRS reicht zum Empfang leider nicht aus.

Auf den iOS-Geräten finden sich die gleichen Sender wieder wie auf der Webseite. So findet man das Angebot der öffentlich-rechtlichen, sowie Regionalsender wie WDR und NDR. Wer die Sender RTL, Pro7 oder Sat1 sucht, wird enttäuscht die Suche beenden. Zattoo verfügt über keine eigene App, denn der Dienst läuft über einen Webbrowser wie Safari oder iCab.

Doch das wichtigste zum Schluss: Der Dienst wurde schon wieder abgeschaltet und diente nur zu Testzwecken. Wann Zattoo für iPhone- und iPad-Benutzer zur Verfügung steht ist bis dato noch nicht geklärt, doch die ersten Tests zeigen einen guten Weg. Zattoo hatte mit solch einem Ansturm nicht gerechnet und wer schon jetzt ein Abo abgeschlossen hat, kann es natürlich wiederrufen. Sobald es neue Informationen gibt, werden wir diese natürlich mit euch teilen.

Weiterlesen

Schlagloch-App: Ziehen die Städte mit?

Und mal wieder etwas aus der Kategorie: Kurios aber doch irgendwie genial – die Schlagloch-App.

Noch ist sie nicht auf dem Markt, aber die Entwicklung ist so gut wie abgeschlossen. Die Firma bol aus München hat unter dem Arbeitstitel „Petz-App“ ein Programm entwickelt, mit der der Nutzer Schlaglöcher melden kann. Nun soll die App den Kommunen vorgestellt werden.

Nach dem harten Winter, der ja immer noch andauert, ist so eine App eigentlich genau das richtige. Gerade im Ruhrgebiet gleichen viele Straßen nicht mehr einem Asphaltband, sondern eher einem Schweizer Käse. Aber wer meldet schon Schlaglöcher?

In der Schlagloch-App kann der Nutzer auf dem Display seines Telefons den Meldungstyp auswählen, beispielsweise ein Schlagloch. Dann fotografiert er dieses Schlagloch und übermittelt der Behörde noch einen kurzen Beschreibungstext sowie seine aktuellen GPS-Daten. In der Behörde kommen diese Meldungen elektronisch an und können dadurch sofort bearbeitet werden. Anhand des Bildes und der Adress- sowie GPS-Daten ist eine genaue Zuordnung der Meldung gegeben.

„So können unsere Kunden, die überwiegend aus dem kommunalen Bereich stammen, zwei Fliegen mit einer Melde-App schlagen: Ihren Bürgern eine transparente Verwaltung bieten und selber noch Aufwände einsparen, wenn es um das Registrieren von Schlaglöcher, defekten Laternen oder wilden Müllkippen geht“, so Dr. Fraus, Geschäftsführer der bol.

Wir sind jedenfalls gespannt, ob die App zumindest einige Städte überzeugen kann – schließlich wurde sie ja nicht nur für das iPhone, sondern Smartphones generell entwickelt.

Weiterlesen

Erfahrungsbericht: Navigon und TomTom im Vergleich

Navigon oder TomTom? Diese Frage haben sich bestimmt schon einige Nutzer gestellt. Wir haben beide Systeme getestet.

Auf einer Autofahrt von Bochum nach Hamburg und wieder zurück ins Ruhrgebiet haben wir jeweils eine der beiden Navi-Lösungen eingesetzt. Wir wollten wissen: Mit welcher App kommt man vielleicht besser ans Ziel und wo haben beide Lösungen ihre Vor- oder Nachteile. Unseren Erfahrungsbericht könnt ihr nun nachlesen.

Das Menü: In Sachen Menüführung geben sich beide Apps nicht viel. Sowohl MobileNavigator als auch TomTom sind schlicht gehalten und mit großen Buttons versehen, mit dem Finger kommt man hier einfach zurecht. Wer bereits eines der Systeme von früher kennt, wird sich mit Sicherheit schneller zurechtfinden als Um- oder Neueinsteiger.

Auch bei der Routeneingabe geben sich die beiden Programme nicht viel. Man kann eine Adresse eingeben, einen POI suchen, was in beiden Apps auch per Google-Suche möglich ist. Natürlich kann man auch seine eigene Adresse eingeben, um schnell nach Hause zu navigieren. Hier sind Navigon und TomTom ebenfalls auf Augenhöhe.

Die Grafik: Während der Fahrt wird der Nutzer bei beiden Lösungen mit allen wichtigen Informationen versorgt, neben der eigentlichen Route auch mit Zeit- und Tempodaten, Warnhinweisen und ähnlichem. Bei Navigon kann man mit einem Klick auf eine 2D-Vogelperspektive umschalten, bei TomTom ist das nicht möglich.

Sehr praktisch sind die Spurassistenten in Großstädten und auf der Autobahn, hier verpasst man keine Abfahrt mehr oder findet sich plötzlich auf der falschen Spur wieder. Die Grafiken unterscheiden sich in den beiden Apps zwar leicht voneinander, die aber beide einen guten Job machen.

Der Ton: In beiden Programmen stehen diverse Stimmen zur Verfügung, die man über das Menü auswählen kann. Ob man Männlein oder Weiblein lieber hat, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Laut und deutlich sind alle Ansagen, bei jeweils einer Stimme gibt es die Straßennamen mit dazu.

In Sachen Musik hat Navigon die Nase vorn. Über einen Button gelangt man direkt in die iPod-Ansicht, in der man Musik auswählen und verwalten kann – wirklich praktisch. TomTom kann das nicht bieten, hier hat man lediglich die Möglichkeit, bereits laufende Musik zu steuern. Bei Sprachansagen wird die Musik in beiden Apps ausgeblendet.

Das Kartenmaterial: Hier scheint TomTom die Nase vorn zu haben. Kleine Aktualisierungen können direkt in der App geladen werden, auf unserer kleinen Tour gab es keine Schwierigkeiten. Navigon hinkt anscheinend etwas hinterher, in unserem Fall fehlte ein Kreisverkehr und eine Tankstelle, die wir zuvor als POI auf der Route ausgewählt hatten – von ihr war weit und breit keine Spur. Das sind zwei harmlose Hinweise – im Zweifel steht man allerdings im Wald.

Die GPS-Genauigkeit: Beide Programme hinken etwas hinterher, das merkt man vor allem beim Abbiegen und Anfahren an der Ampel – weiter problematisch ist das nicht. In Tunneln machen beide Apps eine gute Figur, hier wird man auch ohne Signal richtig geleitet. Unsere Erinnerung sagt uns zudem: Mit dem iPhone 3GS war die GPS-Genauigkeit nicht ganz so gut wie mit dem iPhone 4. Nach dem Start sind beide Apps schnell einsatzbereit: Die Ortungsdienste mit Kombination aus WLAN-Ortung und GPS arbeiten gut.

Verkehrsinformationen: Da das iPhone kein TMC bietet, muss man auf Internetdienste zurückgreifen, was bei beiden Lösungen vor allem im Ausland schlecht oder unmöglich ist. Auf unserer Tour gab es keine großen Probleme, Navigon änderte die Route einmal automatisch, bei TomTom mussten wir die veränderte Route kurz bestätigen. TomTom entschied, einen kleinen Stau lieber mitzunehmen, anstatt die Autobahn zu verlassen. Entscheidend ist hier der Preis: Navigon verlangt „nur“ 20 Euro für eine unbegrenzte Laufzeit, bei TomTom zahlt man 30 Euro im Jahr.

Das Fazit: TomTom und Navigon sind auf Augenhöhe unterwegs, einen großen Vorsprung hat keiner der beiden Kandidaten. Entscheidend ist wohl auch der persönliche Geschmack, vor allem wenn zuvor schon eine Navi-Lösung eines Herstellers im Einsatz war.

Wir würden auf jeden Fall eine Europa-Version empfehlen, ein späteres Update ist nämlich nicht möglich. Entscheidend ist hier auch der Preis: Für TomTom Europa sind 89,99 Euro fällig, Navigon möchte für seinen MobileNavigator das gleiche Geld. Mit TomTom Westeuropa und MobileNavigator EU 10 sind zwei etwas eingeschränkte Versionen etwas günstiger zu haben. Unser Tipp: Wenn es nicht eilt, dann lieber auf die nächste Preisaktion warten – die letzte gab es allerdings erst vor kurzem.

Auch wenn dieser Artikel schon etwas umfangreicher war: TomTom und Navigon sind noch viel umfangreicher. Falls also spezielle Fragen offen sind, dürft ihr sie natürlich in den Kommentaren stellen – wir versuchen sie so schnell wie möglich zu beantworten. Morgen gibt es übrigens noch einen Test des TomTom Car Kits.

Weiterlesen

Verbrechen-App erstmals günstiger zu haben

Die App Verbrechen ist erstmals seit dem Release im Januar reduziert zu haben.

Im App Store ist Verbrechen mit durchschnittlich drei Sternen bewertet, die knapp 500 Bewertungen sind fast gleichmäßig auf die einzelnen Sterne verteilt. Wir schätzen Verbrechen etwas besser ein, gerade für 79 Cent ist die gut gemachte App vielleicht für den ein oder anderen ein Blick wert.

Die App liest die Polizeiberichte verschiedener Bundesländer aus (bitte vorher im App Store überprüfen, ob euer Programm mit dabei ist) und zeigt die Geschehnisse auf einer Karte.

Vom Design her ist Verbrechen wirklich gut gemacht und es macht schon Spaß, sich in verschiedenen Gegenden umzuschauen und zu sehen, was dort alles passiert ist.

Den iPhone-Besitzern in NRW empfehlen wir die offizielle Polizei-App des Landes. In Polizei NRW werden sämtliche Polizeiberichte aufgelistet, man muss lediglich auf die Kartendarstellung verzichten – bezahlt dafür aber auch nichts.

Weiterlesen

Tiny Wings: Das neue Doodle Jump?

Wer das kleine grüne Männchen aus Doodle Jump oder die wütenden roten Vögel langsam leid ist, dem kann mit dem brandneuen und vielversprechenden Casual Game Tiny Wings weitergeholfen werden.

Die App für iPhone und iPod Touch kann momentan für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden – und hat es nach seiner Veröffentlichung am 18. Februar bereits auf Platz zwei (derzeit Platz eins!) der „meistgekauft“-Hitliste geschafft. Liest man die mittlerweile knapp 80 Rezensionen, bemerkt man den durchweg positiven Ton der Bewertungen. Grund genug also, sich Tiny Wings einmal genauer anzusehen.

Das Gameplay ist schnell erklärt: Als kleiner Vogel mit winzig kleinen Flügeln („tiny wings“ eben) versucht man der Schwerkraft zu strotzen und die vorhandenen Hügel dazu zu nutzen, möglichst lange und hoch in die Lüfte zu fliegen. In verschiedenen Welten sammelt man Boni ein und muss gleichzeitig dem drohenden Sonnenuntergang entfliehen. Schön hier: Die Farben der jeweiligen Welt passen sich der Tageszeit an. Bemerkt man also einen erst leicht gelblichen, dann bläulichen Farbton, weiß man, dass man sich beeilen muss, bevor das Spiel vorbei ist.

Die Steuerung funktioniert ebenso einfach, bedarf aber einer kurzen Erprobung. Um die Hügel bestmöglich als Sprungschanzen für hohe Flugphasen zu nutzen, wird auf den Bildschirm getippt, und das kleine Vögelchen legt seine Flügel an – und wird dementsprechend schwerer und schneller. Mit richtigem Timing schießt das gefiederte Tierchen dann beim loslassen des Screens wie ein Katapult in die Luft. Bonuspunkte gibt es, wenn mit einem Flug die höher gelegenen Wolken erreicht oder mehrere Flüge in Folge perfekt abgeschlossen werden.

Neben einer liebevollen und retina-optimierten Grafik, die stark an andere Casual Games wie iBlast Moki oder Rolando erinnert, trumpft das innovative Spiel auch mit einer niedlichen, aber nie aufdringlichen Soundkulisse auf – so quietscht das Vögelchen vor Vergnügen, wenn es einen besonders gelungenen, hohen Flug durch die Lüfte macht.

Und was noch nicht unerwähnt bleiben sollte: Diese App macht süchtig. Im Laufe des Abends wollte ich für diesen Artikel „nur mal schnell reinschauen“ und ein wenig das Gameplay testen – schon fand ich mich gefesselt in einer Partie nach der nächsten. Der deutsche Entwickler Andreas Illiger verspricht zudem in einem baldigen Update eine GameCenter-Anbindung; OpenFeint Nutzer können bereits jetzt Online-Ranglisten einsehen.

Weiterlesen

101-in-1 Games: Masse statt Klasse

Mit ganzen 116 verschiedenen Minispielen für iPhone und iPod Touch wartet die Sammlung 101-in-1 Games auf. Ob das für den i-Nutzer nicht vielleicht zuviel des Guten ist, klärt unser kleiner App-Test.

Die momentan auf Platz neun der App Store-Rangliste geführte App des Entwicklerteams Nordcurrent ist zugegebenermaßen mit nur 0,79 Euro ein verlockendes Schnäppchen. Wo sonst bekommt man schon für so einen Preis so viele Spiele in einer App? Wenn man es genau wissen will, kostet jedes der Games somit nur knapp 0,007 Cent.

Startet man die knapp 50MB große App, wird gleich klar, daß die Entwickler anscheinend noch nie etwas von einem Retina-Display gehört haben – das Ganze wirkt grafisch gesehen auf einem iPhone 4 sehr pixelig und unscharf. Auch das Icon im iPhone-Screen hat keine optimierte Auflösung.

Im Hauptmenü angekommen erfährt man gleich die nächste Enttäuschung: von den insgesamt 116 Spielen sind zu Anfang nur ganze 25 freigeschaltet. Weitere Spiele lassen sich mit genügend Punkten unlocken, die man beim Spielen der bereits vorhandenen Games sammeln kann. Nachdem ich ca. eine halbe Stunde mit der App verbracht und verschiedene Minigames ausprobiert hatte, konnte ich etwa 4 weitere Spiele freischalten.

Zu den Games selbst läßt sich in sofern nicht viel sagen, da es wirklich ganz unterschiedliche Kategorien gibt, so unter anderem Darts, Fußball, Knobelspiele, Basketball, das bekannte Nokia-Game Snake usw. Auf jeden Fall erwähnt werden sollte jedoch die zuweilen schlechte Steuerung, die es fast unmöglich macht, den vorgeschriebenen Punktestand zum direkten Freischalten eines weiteren Spiels zu erreichen. In einem Minigame zum Beispiel sammelt man in einem Aquarium verschiedene Bonusgegenstände ein, muss aber den Kontakt mit vorbeischwimmenden Fischen vermeiden. Hier ist die Steuerung über den Touchscreen so dermaßen träge, dass man nach wenigen erfolglosen Versuchen fast schon gewillt ist, das Gerät gefrustet in die Ecke zu werfen.

Positiv zu bemerken ist sicherlich jedoch die wirklich enorm große Auswahl an kleinen Spielchen für zwischendurch. Hier kann auch der Ansatz, Spiele durch Erfolge freischalten zu müssen, für einen Ansporn sorgen. Im Gegensatz zur bereits existierenden Version für den Nintendo DS hängt hier das Pendant für iPhone/iPod Touch jedoch grafisch und steuerungstechnisch arg hinterher. Und wer für einen Preis von 0,79 Euro über 100 Spiele im Format von Fifa 11 oder Need for Speed erwartet, wird ganz sicher enttäuscht werden.

Weiterlesen

Copyright © 2019 appgefahren.de