Für Musik-Fans: 4,89-Euro-Aktion bei Amazon

Als Apple-Nutzer kann man Musik ganz bequem aus dem iTunes Store laden. Es geht aber auch günstiger, wie wir schon gestern auf unserer Facebook-Seite berichtet haben.

Wenn man ohnehin schon im App Store unterwegs ist, fällt ein Abstecher in den Musik-Bereich nicht schwer. Praktisch ist es ja ohnehin, schließlich wird die gekaufte Musik gleich vom Guthaben abgebucht und landet direkt im richtigen Verzeichnis. Preislich hat Apple aber nicht immer die Nase vorne.

Momentan kann man bei Amazon richtig viel Geld sparen. Im MP3-Shop des Online-Warenhauses sind die populärsten 5.000 Alben auf 4,89 Euro reduziert. Natürlich kann man auch einfach hier downloaden und die MP3s dann in iTunes verschieben, um sie später auf iPhone oder iPod zu hören.

Eine Übersicht über alle verfügbaren Alben findet ihr auf dieser Amazon-Webseite. Wir haben euch außerdem die aktuellen Top-10 der iTunes-Charts mit den entsprechenden Preis von Amazon und Apple aufgelistet.

  1. XOXO – Casper, 4,89 statt 9,99 Euro
  2. The 50 Greatest Pieces of Classical Music, 4,98 statt 4,99 Euro
  3. 21 – ADELE, 4,89 statt 9,99 Euro
  4. All of You – Colbie Caillat, 4,89 statt 9,99 Euro
  5. iTunes Festival: London 2011 – Linkin Park, – statt 4,95 Euro
  6. Doo-Wops & Hooligans – Bruno Mars, 4,89 statt 5,94 Euro
  7. The Dome Summer 2011, 15,45 statt 14,99 Euro
  8. Planet Pit (Deluxe) – Pitbull, 4,89 statt 9,99 Euro
  9. If Not Now, When? – Incubus, 4,89 statt 12,99 Euro
  10. Zaz – Zaz, 4,89 statt 9,99 Euro

Es müssen also nicht immer nur Apps sein. Wir wünschen euch viel Spaß beim Sparen… Wichtiger Hinweis: Die Links solltet ihr am Computer anklicken, denn die Amazon-Alben kann man nicht direkt am iPhone laden.

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Wichtige Push-Info & heutiges Gewinnspiel

Auch am heutigen Sonntag wollen wir euch eine Gewinnchance bieten. Diese News soll aber mit einer kleinen Info beginnen.

Aus einem uns noch unbekannten Grund wurde heute Vormittag eine News mehrfach an euch gepusht. Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dem Problem einen Riegel vorgeschoben zu haben, was anscheinend aber nicht funktioniert hat. Erschwerend kommt hinzu, dass unser Entwickler immer noch in den USA weilt und so nicht direkt eingreifen kann. Wir sind dem Phänomen weiter auf der Spur und suchen nach einer schnellen Lösung, schließlich wollen wir niemanden nerven…

Für die dritte Ausgabe des appMagazins haben wir ein Thema aber schon fest notiert: “Wie funktioniert eigentlich ein Push?”

Besser gefallen könnte euch unsere heutige Gewinnchance. Die Entwickler von Alphablind haben schon einige interessante Apps in den Store gebracht, heute Morgen haben wir bereits über Exotische Früchte & Gemüse HD berichtet. Die qualitativ hochwertigen Apps sprechen den Premium-Sektor an und kosten ein paar Euro. Euch zu viel? Kein Problem…

In dieser Woche verlosen wir jeweils fünf Promo-Codes für die Universal-Apps Hundeführer HD, Pferdeführer HD und Wilde Beeren und Kräuter HD im Gesamtwert von rund 135 Euro.

Um einen Promo-Code zu gewinnen, müsst ihr lediglich eine E-Mail mit dem Betreff eures Wunschgewinns an contest [at] appgefahren.de senden. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch, der 13. Juli 2011, um 12:00 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

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Der letzte Schrei: Verbotene Fotos

Schon wieder hat sich eine neue App auf Platz zwei der meistverkauften Apps geschlichen.

Ein Quereinsteiger. Vor wenigen Tagen erschienen, jetzt schon auf Platz zwei. Es handelt sich um die App Verbotene Fotos (App Store-Link).

Aus dem Name kann man schon fast von ganz alleine das Prinzip der App folgern, doch wir klären euch direkt auf. Mit der App Verbotene Fotos ist es möglich, unbemerkt Fotos oder Videos aufzunehmen. Dabei kann das Display schwarz bleiben oder eine der vorgefertigten Fotomasken kann verwendet werden.

Natürlich darf man die App nur dort verwenden, wo auch das Fotografieren gestattet ist. Verbotene Fotos bietet nicht viele Funktionen und kostet zur Einführung 79 Cent. Wer seine Freunde belauschen möchte wenn er aus dem Raum ist, bekommt mit Verbotene Fotos die Möglichkeit dazu. Natürlich gibt es viele weitere Einsatzmöglichkeiten der App, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Unsere Frage an dieser Stelle: Braucht man so etwas wirklich?

Update: Anscheint sind die technischen Probleme noch nicht behoben. Der Push ging leider wieder einmal öfters raus als geplant. Wir bitten dies zu entschuldigen. Wir arbeiten an einer Lösung.

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Urlaubstipp: Neuerscheinung “Exotische Früchte & Gemüse HD”

In einigen Bundesländern haben bereits die Schulferien angefangen – und gerade im Juli und August werden wieder Millionen Menschen per Flieger oder auch Auto in fremde Länder gekarrt. Auf Reisen kann man, sofern man nicht gerade am Ballermann urlaubt, allerlei unbekannte Gewohnheiten und fremde Spezialitäten kennenlernen – die neue App “Exotische Früchte & Gemüse HD” kann diesbezüglich eine Hilfe sein.

Wer beim Bummel über einen orientalischen Wochenmarkt ansprechende, aber völlig unbekannte Früchte oder merkwürdiges Gemüse entdeckt, kann mit der erst seit dem 7. Juli verfügbaren App “Exotische Früchte & Gemüse HD” (App Store-Link) erste Anhaltspunkte finden. Die Universal-App aus dem Entwicklerstudio Alphablind, die auch für weitere hochwertige Applikationen wie den Vogel-, Baum- oder Pferdeführer HD bekannt sind, haben zum Start der Feriensaison dieses nützliche Programm zum Preis von 3,99 Euro in den App Store gebracht.

Was bekommt man für die 3,99 Euro geboten? Die Entwickler haben sich layouttechnisch an ihren Vorgänger-Publikationen orientiert und bieten neben einem Artenführer, der zur Bestimmung der einzelnen Früchte dient, auch ein Multiple-Choice-Quiz sowie kurze Tutorials und Infotexte zur Einleitung.

Die Bestimmung der insgesamt 108 verschiedenen Früchte- und Gemüsesorten – zwischen Acerola und Zuckertang ist alles dabei – erfolgt nach einem Ausschlussprinzip: hier kann der Nutzer anhand charakteristischer Merkmale die zu bestimmende Art eingrenzen. Mehrere hochauflösende Fotos helfen bei der Suche – hat man das gewünschte Früchtchen dann gefunden, stehen einem eine Menge Infos zur Verfügung: Aussehen, Vorkommen, Verwendung, Nährwerte und auch Tipps zum Kochen und generellen Verarbeitung.

Zusatzfeatures beinhalten eine Suchfunktion sowie die Möglichkeit, bestimmte Sorten als Favoriten zu markieren. Ebenfalls vorhanden: eine Diashow der Fotos sowie eine Notizfunktion, falls einem selbst spezifische Eigenarten aufgefallen sind. Was auf jeden Fall nicht unerwähnt bleiben sollte, sind die zusätzlichen Rezepte innerhalb der App: über 30 stehen momentan zur Verfügung – allerdings muss gesagt werden, dass diese teils nur aus Zubereitungshinweisen bestehen und keine richtigen Zutaten und Maßeinheiten beinhalten. Immerhin weiß der Früchte- und Gemüsefreund damit, welche anderen Lebensmittel sich mit der gewünschten Sorte ideal verbinden lassen – oder eben auch nicht.

Wer also bald einen Urlaub in exotische Länder plant oder beim nächsten Einkauf im Supermarkt endlich wissen will, was genau diese merkwürdig anmutende Frucht dort im Regal eigentlich ist, ist mit der übersichtlichen und informativen Alphablind-App “Exotische Früchte & Gemüse HD” gut beraten.

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Gerraldo stellt vor: Das Deckbauspiel Ascension

Unser Nutzer Gerraldo hat ins “Ascension: Chronicles of the Godslayer” empfohlen. Da wird selbst keine Ahnung von den Deckbauspielen haben, hat er dankenswerterweise die Vorstellung gleich selbst übernommen!

Umsetzungen von Brett- und Kartenspielen erfreuen sich wachsender Beliebtheit auf den iDevices. Viele Klassiker (wie Monopoly, Risiko oder Uno) und beliebte Spiele-Hits (Carcassonne, Zug um Zug, Siedler von Catan) sind im App Store vertreten. Aber auch der eine oder andere exotischere Titel wurde bereits “verappt”.

“Ascension: Chronicles of the Godslayer” (App Store-Link) – das erste offiziell lizensierte Deckbauspiel unter iOS – wurde von drei erfahrenen “Magic: The Gathering”-Meisterschaftsspielern entwickelt. Und ähnlich dem großen Vorbild, muss der Spieler auch hier seinen Kartenstapel (genannt “Deck”) aufbauen und verbessern. Anders als bei “Magic” geschieht dies aber bei “Ascension” während (und nicht vor) dem Spiel.

Jeder der 2-4 Spieler beginnt mit denselben 10 Karten (8 Runenmagier und 2 Kämpfer), die je einer Ressource ihrer Sorte zur Verfügung stellen. Die Karten werden gemischt und jeder Spieler bekommt jede Runde fünf seiner Karten ausgeteilt. Zusätzlich gibt es noch einen allgemeinen Stapel voller Helden (bringen Ressourcen und/oder Aktionen), Konstrukte (werden dauerhaft vor dem Spieler aufgelegt und wirken so jede Runde) bzw. Monster (können von den Spielern besiegt werden und bringen Ruhmespunkte und oft auch Ressourcen und/oder Aktionen).

Vom allgemeinen Stapel liegen immer sechs Karten offen in der Mitte und werden sofort ergänzt, wenn ein Spieler in seiner Runde welche davon erobert bzw. besiegt. Die eroberten Karten kommen dabei auf den eigenen Ablagestapel (der später wieder zum Zugstapel wird), die besiegten Monster wandern ins Nichts (und werden endgültig abgelegt).

Das Spielende wird durch einen Punktepool gesteuert (bei 2 Spielern 60) aus dem sich die Spieler immer dann bedienen, wenn sie ein Monster besiegen bzw. dies eine Kartenaktion ermöglicht. Bei Spielende zählen aber nicht nur diese Punkte, sondern auch die Ruhmespunkte der eroberten Karten im Deck und nur, wer insgesamt die größte Menge Ruhm anhäufen konnte, gewinnt.

Auch wenn sich das vielleicht etwas kompliziert anhören sollte, spielt sich “Ascension” wirklich locker-flockig. Der Einstieg ist leicht (nicht zuletzt wegen des hervorragenden Tutorials, der Karten-Gallerie und der enthaltenen Regel zum nachlesen), der Ablauf flüssig und eine Runde dauert nur ca. 15-20 Minuten (bei 2 Spielern). Man kann gegen Computergegner antreten und per “Pass ‘n Play” oder online mit Freunden/Fremden spielen (dabei wird man zwar vom GameCenter begrüßt und das Spiel ist dort auch gelistet, aber es gibt noch keine Errungenschaften oder Bestenlisten). Auch eine Chat-Funktion im Spiel habe ich schmerzlich vermisst…

Davon abgesehen ist “Ascension” ein wirklicher Hit mit Suchtpotential! Da immer auch das Kartenglück bzw. der/die Mitspieler ein Wörtchen mitzureden haben und das Spiel eher taktisches Geschick, als Langzeitstrategie erfordert, gewinnt nicht automatisch immer der erfahrenste Spieler. Und während sich der Sieger noch seines taktischen Könnens rühmt, beklagt der Verlierer das Kartenpech und fordert sogleich Revanche.

“Ascension: Chronicles of the Godslayer” ist als Universal-App für iPhone und iPad für einen Preis von 3,99 Euro erhältlich. Leider gibt es derzeit nur eine englische Umsetzung, gewisse Kenntnisse der Sprache sollte man also beherrschen.

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Zwei Foto-Apps derzeit im Preis gesenkt

Auch heute möchten wir Euch auf ein paar Angebote hinweisen. Snap! (App Store-Link) und Grungetastic (App Store-Link) kosten jeweils nur 79 Cent.

Die App Snap! gibt es schon seit Mitte März und wird derzeit zum dritten Mal für 79 Cent angeboten. Mit wenigen Handgriffen sind Fotos mit Notizen versehen. Sei es nur reiner Text oder eine farbliche Box mit Text – beides ist möglich.

Sowohl die Box als auch der Text können individuell angepasst und an eine beliebige Position geschoben werden. So kann man beispielsweise ein neu aufgenommenes Fotos mit neuen Bekanntschaften direkt mit Namen versehen, damit man im Nachhinein auch noch weiß, wer einem gegenüber gesessen hat.

Hingegen bietet Grungetastic einen simplen aber recht schönen Effekt an, um Fotos im Nachhinein zu “verschönern”. Wie der Name schon sagt, wird das Foto mit einem Grunge-Effekt belegt, der nach den eigenen Vorlieben eingestellt werden kann. Durch diesen Effekt sieht es so aus, als würden kleine Partikel an Dreck auf dem Foto liegen. Außerdem ist es möglich ein einzigartigen Rahmen um das Bild zu legen oder auch das Farbschema zu wechseln.

Wer gerade nicht kreativ ist, kann auch den Zufalls-Button betätigen und die App würfelt alle Optionen zusammen und spuckt dann das fertige Bild aus. Das fertige Bild kann in der Foto-Bibliothek abgelegt oder direkt per E-Mail an Freunde versendet werden.

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Nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten bei real;

Es geht wieder Schlag auf Schlag. In der kommenden Woche gibt es reduzierte iTunes-Karten bei real;.

Bereits in dieser Woche gab es 20 Prozent günstigere iTunes-Karten in toom-Supermärkten zu kaufen, die allerdings nicht besonders verbreitet sind. real;-Märkte gibt es eigentlich in jeder größeren Stadt, daher ist das Angebot diesmal für besonders viele Nutzer interessant.

Ab Montag gibt es bei real; die gesamte Woche alle drei iTunes-Karten mit einem Rabatt von 20 Prozent. Das macht Preise von 12, 20 und 40 Euro für die Geschenkkarten im Wert von 15, 25 und 50 Euro.

Wir bedanken uns bei Nina, die uns das Angebot sofort gemeldet hat. Gespannt darf man sein, ob es bald wieder irgendwo mehr Rabatt geben wird. Mittlerweile haben sich die Händler auf 15 – 20 Prozent eingependelt. 25 oder gar 33 Prozent gab es schon seit einigen Monaten nicht mehr.

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In eigener Sache: Antworten auf Rezensionen

Heute wollen wir die Chance nutzen, auf ausgewählte Rezensionen der appgefahren News-App aus dem App Store zu antworten. Schließlich schreiben wir unsere Nutzer groß.

Rezensionen sind eine tolle Sache. Sie sind schnell geschrieben, man kann seine Freude oder seinen Unmut kundtun. Alle anderen bekommen so einen schnellen Eindruck vom Angebot, ein Problem haben eigentlich nur die Entwickler: Sie haben keine Chance mit den Nutzern in Kontakt zu treten, Fragen zu klären oder Probleme zu lösen…

“Die App war bisher immer gut und nützlich, aber seit kurzem hängt sie sich immer beim Laden der Seite auf, bitte um schnelles Update.” (Andy. B)
In solchen Fällen bitte wie folgt handeln: appgefahren komplett schließen (auch im Multitasking, Doppelklick auf den Home-Button) und in die iOS-Einstellungen wechseln. Dort unter “Apps” den Punkt “appgefahren” öffnen und den Schalter “Zurücksetzen” aktivieren. Danach die App neu starten, um alle Daten neu vom Server zu laden. Damit dürfte das Problem behoben sein.

“Ich bin echt sauer! Seit einigen Tagen kann ich kaum noch die News lesen, weil die App über’s Laden nicht hinaus kommt…” (9965kdzg)
Auch hier, wie oben beschrieben, zurücksetzen. Es kann immer mal vorkommen, dass Daten fehlerhaft vom Server geladen werden, und so Probleme entsehen.

“Nett präsentierte Tipps, bitte mehr technische Apps” (C T)
Technikorientierte Apps sind oft sehr aufwendig zu testen. Wenn es aber spezielle Wünsche oder eine bestimmte App gibt, einfach eine kurze Mail an uns.

“Super Ticker. Aber es sind fast alle Ions falsch…” (SuperstarO)
Auch hier vermuten wir, dass es durch eine schlechte Internetverbindung zum Datensalat gekommen ist. Bitte die App wie oben beschrieben zurücksetzen.

Kleiner Verbesserungsvorschlag: Ein Kürzer für die Sprache und die Kosten in der Überschrift/Übersicht wäre hilfreich. (Miitina)
Wir glauben, dass das der Übersichtlichkeit auf der Startseite nicht gerade zugute kommen würde. Wir werden aber mal schauen, ob man eine Lösung finden kann.

Zum Schluss wollen wir uns noch einmal für die gestern Abend dreifach verschickte Push-Meldung entschuldigen – das war natürlich nicht geplant. Wir wissen noch nicht genau, warum das passiert ist, haben aber eine entsprechende Sperre eingebaut.

Sollte es weitere Fragen, Problemen oder Anregungen geben, bitten wir euch über eine Kontaktaufnahme über unseren In-App-Support oder per Mail. So können wir unkompliziert und schnell antworten. Und auch wenn es mal keine Antwort geben sollte: Wir lesen jede Zuschrift!

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Army of Darkness Defense zum zweiten Mal gratis

Das Gratis-Spiel des Tages ist schon gefunden: Army of Darkness Defense ist derzeit kostenlos zu haben.

Ich muss ehrlich sein: Mit Army of Darkness Defense (iPhone/iPad) habe ich mich nie wirklich anfreunden können. Irgendwie ist das nicht mein Spiel, aber zum Glück sehen das die Nutzer ja anders. Bei rund 3.000 Bewertungen der iPhone-Version gibt es im Schnitt fünf Sterne. Normalerweise kostet das Spiel 79 Cent, für die HD-Version werden sogar 2,39 Euro fällig.

Im Spiel selbst spielt man einen Zeitreisenden Supermarktangestellten, der die Burg und ein wertvolles Objekt vor heranstürmenden Bösewichten beschützen muss. Im Laufe des Spiels schaltet man immer mehr Verbündete frei, die bei der Verteidigung der Burg helfen.

Insgesamt umfasst das Spiel 50 Gegnerwellen und eine freischaltbare Endloswelle, bei der man so lange wie möglich standhaft bleiben muss. Wer sich gegen die zahllosen Horden von Toten beweisen will, sollte sich allerdings sputen: Das Gratis-Angebot gilt laut Artikelbeschreibung nur für kurze Zeit.

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Weber’s On the Grill: App der Woche im Video

Weber’s On the Grill haben wir euch schon einmal kurz vorgestellt. Nun wollen wir euch die Details in einem Video zeigen (Youtube-Link).

Unser Fazit: Weber’s On the Grill (App Store-Link) hat es nicht ohne Grund zur iPhone-App der Woche geschafft. Die App vereint ein tolles Design mit netten Grillrezepten und nützlichen Zusatzfunktionen. Wer einen Weber-Grill sein eigen nennt, kommt um die passende App gar nicht herum. Aber auch für alle anderen, die gerne grillen, lohnt sich ein Blick auf das Angebot.

Eine Preisreduzierung können wir so gut wie ausschließen – seit dem Start im Juli 2009 ist der Preis unverändert. Nähere Informationen zur iPad-Version, die bereits im amerikanischen App Store verfügbar ist, sind uns leider noch nicht bekannt.

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Wissenstraining: Quiz jetzt mit Erläuterungen

Die Quiz-App Wissenstraining Allgemeinbildung hat heute ein umfangreiches Update erhalten, über das wir euch gerne informieren möchten.

Laut Angaben der Entwickler wurde Wissenstraining Allgemeinbildung schon über 50.000 Mal aus dem App Store geladen. Die deutschsprachige App ist seit über einem Jahr erhältlich und wurde immer wieder aktualisiert, aber erst einmal reduziert: Im Dezember gab es Wissenstraining Allgemeinbildung für 1,59 statt 3,99 Euro.

Mittlerweile ist natürlich wieder der Normalpreis fällig, der Umfang der App hat sich aber stark erhöht. Neben den 4.200 Fragen, die ständig aktualisiert und verbessert werden, haben die Entwickler die App um ebenso viele Erläuterungen ergänzt.

Nach jeder richtig oder falsch beantworteten Frage bekommt man nun eine Erläuterung angezeigt, um das Allgemeinwissen noch weiter zu verbessern. Schließlich kann man sich die Fakten viel einfacher merken, wenn man eine kleine Erklärung bekommt.

Wissenstraining Allgemeinbildung (App Store-Link) wird praktischerweise als Universal-App für iPhone und iPad angeboten. Zur Verfügung stehen fünf Schwierigkeitsstufen und zehn Fragenkategorien, außerdem kann man den Fortschritt von bis zu drei verschiedenen Spielern speichern. Im Mai 2010 hat die mittlerweile mehrfach aktualisierte App in unserem Test vier Sterne kassiert, die aktuelle Version wird von den Nutzern im App Store mit vollen fünf Sternen bewertet.

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AUPEO! Kostenloses Internetradio mit Stil

Aupeo ist keine neue App, doch sehenswert ist sie alle mal.

Apple hat Aupeo (App Store-Link) in “Neu und Beachtesnwert” eingestuft, da es vor wenigen Wochen ein Update gab. Doch wir wollen euch die eigentlichen Funktionen der App vorstellen.

Aupeo ist das persönliche Radio, was nach den eigenen Vorlieben eingestellt werden kann. So kann man sich beispielsweise nur Songs aus dem Genre Rock, Pop oder Punk vorspielen lassen. Ebenfalls steht ein Mood Tuner zur Verfügung der Optionen wie Happy, Fun oder Relaxing anbietet.

Auf dem eigentlich Bildschirm gibt es vier Hauptfunktionen. Mit dem Skip-Button wird ein Song übersprungen, der Love-Button favorisiert ein Lied, der Ban-Button verbannt den Künstler aus der eigenen Liste. Zudem kann man die Lautstärke regeln. Vorspulen ist übrigens nicht möglich.

Wer einen gehörten Song kaufen möchte, sollte den Einkaufswagen anklicken und danach wird man zum Store weitergeleitet.

In Aupeo sollen sich In-App-Käufe verstecken, allerdings ist und bis jetzt keiner über den Weg gelaufen. Benutzer berichten, dass man die Skip-Taste nur sechs Mal in der Stunde betätigen kann. Mit einem Premium-Abo soll man so viel klicken können wie man möchte. Allerdings sieht es so aus, dass das Problem an der App lag und mit dem Update gefixt wurde.

Bei uns hat sich nach dem ersten Test kein In-App-Kauf aufgetan, falls ihr was bemerkt habt könnt ihr Euch gerne in den Kommentaren zu Wort melden.

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iZel: Praktischer & günstiger iPhone-Ständer (Update)

Kleine Gadgets unter zehn Euro kommen immer gut an. Heute wollen wir euch den iZel vorstellen.

Die Mac-Autokorrektur wollte sich zunächst nicht wirklich mit dem iZel anfreunden – “Ziel”, so lautete stets die verbesserte Eingabe. Wie dem auch sei: Für gerade einmal 9,90 Euro plus drei Euro Versand kann man den praktischen Ständer für das iPhone auf Amazon bestellen. Unterstützt werden alle verschiedenen Modelle, auch der iPod Touch passt problemlos in die Halterung.

iZel fühlt sich nicht nur auf dem heimischen Schreibtisch wohl. Die Halterung ist zusammenklappbar und passt damit einfach in Rucksack oder Handtasche. Wer ab und an mit dem Zug unterwegs ist, wird den Komfort einer mobilen Halterung schätzen, um das iPhone beim Videos schauen nicht ständig in der Hand halten zu müssen, sondern abstellen zu können.

Praktisch ist auch, dass das iPhone entweder quer oder hoch in die Halterung gestellt werden kann. Außerdem ist es möglich, den Winkel des Ständers anzupassen, um immer eine angenehme Sicht auf das Display zu haben.

Zusammen mit den Versandkosten gibt es den iZel für 12,90 Euro (Amazon-Link), der Normalpreis beträgt 29,90 Euro. Leider ist uns der Lagerbestand nicht bekannt.

Update: Mittlerweile ausverkauft.

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Die WELT einen Monat für 79 Cent lesen

Für Alle Bild-Nicht-Leser haben wir ein weiteres Angebot gefunden.

Nach der Bild-Aktion war die Diskussion groß, ob man die Zeitung lesen “darf” oder nicht. Doch nun zieht die WELT nach und bietet ihre iPhone-Version (App Store-Link) statt für 1,59 Euro für preisgünstige 79 Cent an.

Schon in der Vergangenheit haben wir die mobile Version der Welt getestet (Artikel-Link) und sind zu einem durchschnittlichen Urteil mit 3,5 von 5 Sternen gekommen.

Die Berichterstattung ist stets aktuell und gut nachgeforscht. Die Artikel lesen sich gut und flüssig. Außerdem stellt die WELT weitere Funktionen wie eine Wetterübersicht oder eine iWelt dar. Unter iWelt sieht man einen Globus über den man mit dem Finger navigieren kann. Stecknadeln markieren aktuelle Nachrichten aus den verschiedenen Ländern.

Durch den Kauf der iPhone-Version erhält man ein 30 tägiges Test-Abo, was sich nach Ablauf nicht automatisch verlängert. Danach seht ein Abo-Modell zur Verfügung. Monatlich werden 2,99 Euro bzw. 4,99 für die Premium-Version fällig, ein Jahres-Abo kann für 39,99 Euro abgeschlossen werden.

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Neue Texterkennung von ABBYY: TextGrabber und StreetGrabber

In der heutigen, zunehmend von Technik bestimmten Welt, werden auch die Menschen immer bequemer. Noch vor einigen Jahren wäre ich ohne eine Straßenkarte nicht in den Urlaub gefahren – heute lässt man sich bequem mit einem Navigationsgerät von A nach B führen. Auch die beiden Apps, die wir euch hier vorstellen wollen, sollen dabei helfen, mit ihrer Technik das Alltagsleben ein wenig zu vereinfachen.

Den Namen ABBYY hat bestimmt jeder schon einmal gehört, sofern er (oder sie) von einer Texterkennungs-Software Gebrauch gemacht hat – auf diesem Gebiet ist das Unternehmen eines der weltweit führenden. Mit dem TextGrabber (App Store-Link) und dem verwandten StreetGrabber (App Store-Link) soll es nun über die iPhone-eigene Kamera möglich sein, Dokumente bzw. Adressen zu fotografieren und diese direkt in zu speichernde Texte umzuwandeln. Der TextGrabber ist bei einer Größe von 24,3 MB im App Store für 1,59 Euro zu haben, die 14,8 MB große App StreetGrabber für kleine 79 Cent.

Wie genau funktionieren diese Erkennungs-Apps eigentlich? Widmen wir uns zunächst dem TextGrabber. Beim Start der App öffnet sich sofort ein Kamera-Fenster, welches ähnlich der nativen Kamera-App des iPhones aufgebaut ist. Mittels eines Auslösers fotografiert man nun den zu erfassenden Text, und wird danach gleich in eine Crop-Anzeige weitergeleitet, in der man den zu erkennenden Text einrahmen kann, damit nichts anderes den Prozess stört.

Die Erkennung geht sehr schnell in nur wenigen Sekunden über die Bühne – die Ergebnisse sind allerdings noch nicht wirklich perfekt. Selbst bei einem meiner Testscans, und zwar des Covers des 7. Harry Potter-Bandes, fanden sich kleinere Fehler – und das bei so einem kurzen Text. Auch größere Textmengen werden nicht zuverlässig erkannt, so dass sicher noch nachträgliche Verbesserungen durch den Nutzer notwendig sind. Die Ergebnisse lassen sich per Mail verschicken oder in der App speichern – eine Unterstützung für mehr als 60 Sprachen im Ausgangstext ist immerhin vorhanden.

Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert auch die zweite ABBYY-App, der StreetGrabber. Hier fotografiert man allerdings keine ganzen Texte, sondern Adressen, um diese später auf einer Karte anzeigen lassen zu können und gleich als Kontakte zu übernehmen. Bei meinen Versuchen klappte dies zunächst ohne Probleme, auch wenn neben der sehr klein geschriebenen Adresse noch zusätzlicher Text stand. Bei einem weiteren, meiner Meinung nach sehr einfachen Beispiel, versagte der StreetGrabber allerdings seinen Dienst und erkannte selbst nach mehrmaligem Scannen nur die Stadt, nicht aber die Strasse, die gut sichtbar abfotografiert wurde. Immerhin lassen sich die Adressen, sofern sie denn richtig erkannt werden, neben der Portierung in die Kontaktliste auch per E-Mail verschicken oder in der App speichern.

Wenn man also diese Erfahrungen mit den ABBYY-Texterkennungs-Apps zusammenfassen möchte, können wir zu diesem Zeitpunkt nur eine bedingte Download-Empfehlung aussprechen – wenn die Erkennung denn zuverlässig funktioniert, können beide Apps eine große Hilfe darstellen. Natürlich sollte man hier keine Wunder erwarten, aber wer seine erfassten Texte und Adressen allerdings nach dem Speichern trotzdem noch nachbearbeiten muss, kann in der Zwischenzeit wohl den gesamten Text besser manuell eingeben.

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