Moskeez: Nettes Denkspiel mit Zahlen

Moskeez hat es am Montag in den Store geschafft und wird zu einem Preis von nur 79 Cent angeboten.

Moskeez (App Store-Link) ist eine reine iPhone-App, die mit rund acht MB ziemlich klein ist. Insgesamt gibt es 120 Level zu lösen und wie das genau funktioniert, zeigen wir euch im folgenden Video (YouTube-Link).

Das Spielprinzip ist wirklich simpel: Es können nur Zahlen kombiniert werden, die die gleiche Ziffer zeigen, doch dafür muss sie sich in der gleichen Zeile oder Spalte befinden. Auf diesem Wege muss man alle angezeigten Zahlen kombinieren, so dass am Ende alle von Spielfeld verschwunden sind.

Schon nach den ersten zehn Leveln, muss man wirklich genau nachdenken, welche Zahlen man wann kombiniert, denn ansonsten gibt es schnell keine weiteren Möglichkeiten mehr und das Level muss neugestartet werden. In Mokeez muss man immer einen Schritt voraus denken und sein Gehirn anstrengen.

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Cubis Creatures: Neues Match-3-Spiel von FreshGames

FreshGames hat bisher noch keinen richtigen Erfolg gehabt, doch wir finden, mit Cubis Creatures geht es in die richtige Richtung.

Wieder einmal gibt es ein neues Match-3-Spiel, was mich persönlich freut. Cubis Creatures (App Store-Link) muss mit 79 Cent bezahlt werden, kann dafür aber auf iPhone und iPad in schöner Retina-Grafik installiert werden.

In Cubis Creatures stehen insgesamt 80 einzigartige Level zur Verfügung, in denen man alle „Cubes“, also Blöcke, durch Kombinationen von mindestens mit drei gleichen Steinen vom Spielfeld verbannt. Dazu kann man das Spielfeld mit neuen Steinen befeuern, indem man sich die Reihe aussucht und den Stein hinein spielt. Ist dieser von keinem anderen umrandet, wird er automatisch durch den Druck ein Feld weiter geschoben.

Mit dieser Technik muss man versuchen das „Cubemeter“ auf der linken Seite zu füllen. Zusätzlich gibt es Blöcke mit einem Stern-Symbol – werden diese gematch, kann man am Ende jeden Level eine 3-Sterne-Bewertung ernten. Außerdem kommen spezielle Extras, wie zum Beispiele eine Bombe hinzu.

Außerdem bietet Cubis Creatures jeden Tag ein neues Puzzle an, in dem man einen täglichen Score erzielen kann. Des Weiteren hat das Spiel eine Anbindung ans Game Center, wo Erfolge eingetragen werden können und verfügt, wie oben kurz angeschnitten, über tolle Retina-Grafiken. Alles in allem gefällt uns das neue Cubis Creatures außerordentlich gut. Match-3-Fans werden hier auf jeden Fall Spaß haben, denn das Spielprinzip setzt sich deutlich von bisherigen Vertretern des Genres ab – einen guten Einblick bietet dieser kurze Trailer.

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Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-Support

Wir haben schon mehrfach über Scanner-Apps berichtet, die abfotografierte Dokumente verbessern. Nun gibt es auch einen guten Vertreter für das iPad.

Mit dem Update auf Version 4.0 ist Scanner Pro (App Store-Link) zur Universal-App geworden und bietet damit auch iPad-Nutzern die Möglichkeit, Dokumente zu fotografieren, zu verbessern und zu speichern. Das Programm stammt aus der Schmiede von Readdle, die PDF-Experten haben uns schon mit Remarks, PDF Expert oder ReaddleDocs versorgt.

Das Prinzip bleibt natürlich auch beim iPad unverändert: Man nimmt ein Foto auf und lässt den Algorithmus der App drüber laufen. Automatisch wird die Ausrichtung des Dokuments erkannt, der Text begradigt und die Lesequalität verbessert. Problemlos kann man mehrere Seiten einscannen und daraus ein schwarz-weißes PDF-Dokument erstellen.

Praktisch: Dokumente können jetzt innerhalb der App in Ordner einsortiert werden, so wird Scanner Pro etwas übersichtlicher. Zudem gibt es jetzt auch eine Verbindung zur iCloud, um Dokumente gleich dort abzuspeichern – so kann man sie beispielsweise problemlos auf das iPhone übertragen (oder umgekehrt).

Der Preis von Scanner Pro liegt derzeit bei 5,49 Euro, in diesem Jahr wurde die App allerdings noch nie reduziert. Die letzte 79-Cent-Aktion stammt sogar aus dem Jahr 2010.

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Rinth Island: Toller Plattformer mit neuen Leveln

Rinth Island ist noch gar nicht so lange im App Store, doch schon jetzt wurde ein Update nachgereicht, das direkt 30 neue Level integriert.

Rinth Island (App Store-Link) wurde von Chillingo veröffentlicht, steht aber unter dem Copyright von Buzz Monkey Software. Wir hatten uns das Spiel schon damals im Video (YouTube-Link) angesehen, welches wir nochmals einbinden möchten, um das Spielprinzip klar zu machen.

Ab sofort gibt es eine neue Karte mit 30 neuen Leveln in der Kampagne. Diese Level teilen sich auf sechs neue Abschnitte auf. Die Level können in vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolviert werden, so dass man genau genommen 120 Level bekommt.

Außerdem neu hinzugekommen sind zwei neue Layouts, die neue Hintergründe und Blöcke mit sich bringen. Zusätzlich wurden einige In-App-Käufe hinzugefügt, um beispielsweise alle Level sofort freizuschalten, anstatt sie durch den Fortschritt zu aktivieren. Ebenfals per In-App-Kauf erhätlich sind Hinweise, die die Lösung eines Levels zeigen.

Insgesamt gefällt uns das Spiel wirklich gut und bei einem Preis von 79 Cent kann man wirklich nichts sagen. Wer möchte kann weiteres Geld investieren, nötig ist ein In-App-Kauf aber nicht.

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Meine Diamanten: Neues Casual-Spiel der Giana Sisters-Macher

Eigentlich veröffentlichen die meisten Spielentwickler ihre neuen Spiele am Donnerstag, doch Meine Diamanten hat es am Samstag in den Store geschafft.

Meine Diamanten (App Store-Link) stammt von den Machern, die auch schon Giana Sisters in den App Store gebracht haben. Für 79 Cent kann man sich das knapp 50 MB große Spiel auf sein iPhone laden. An alle iPad-Besitzer: Eine HD-Version ist schon in Planung und soll bald erscheinen.

In Meine Diamanten macht sich ein kleines grünes Männchen, ein Außerirdischer, auf die Suche nach wertvollen Diamanten und bittet uns um Hilfe. Insgesamt darf man in 40 Leveln auf die Suche gehen.

Dabei müssen die Diamanten in den Rücksack des Außerirdischen fallen und dazu muss man mit Gegenständen und Objekten den Weg frei machen. Die Diamanten an sich kommen immer aus einem Wasserhahn und fallen dann frei herunter, so dass man mit den beweglichen Objekte die Flugbahn beeinflussen kann. So zieht man Plattformen aus Holz an die richtige Stelle oder muss Objekte stoppen, damit sie am Ende am Ziel ankommen. Wer alle Level erfolgreich absolviert hat, darf am Ende sogar noch ein paar Bonus-Level bestreiten.

Insgesamt macht das Spiel wirklich Spaß und schon nach einigen Leveln wird es schon kompliziert. Durch die unterschiedlichen Hilfsmittel und verschiedenen Hindernissen, gibt es genügend Abwechslung. Wer alle Level geschafft, sprich sämtliche Diamanten aufgefangen hat, kann weitere Bonus-Level spielen. Die Entwickler arbeiten kontinuierlich an neuen Leveln, wir sind schon gespannt, wann es das erste Update gibt.

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Cure John: Angriff auf Zellen und Viren

Cure John (App Store-Link) ist eine neue Universal-App, die zu einem Preis von nur 79 Cent gekauft werden kann.

Die knapp 50 MB große Applikation ist am Sonntag neu erschienen und macht auf dem iPad einen wirklich guten Eindruck. John wird als verwirrter Held dargestellt, der jetzt gegen Viren und Zellen ankämpfen muss.

In der Kampagne bestreitet man die Level nach und nach und muss immer mit weiteren Gegner rechnen. Gesteuert wird John durch einfache Wischbewegungen nach vorne, hinten, rechts und links, geschossen wird durchgehend automatisch. Die Gegner fliegen von rechts nach links und müssen am Eindringen gehindert werden.

Am oberen Bildschirmrand werden die Leben und der Fortschritt angezeigt, am unteren Rand gibt es eine Anzeige für einen Power-Schlag, der auf einmal viele Gegner zur Strecke bringt. Schon in den nachfolgenden Leveln gibt es diverse andere Gegner, die man mehrmals abschießen muss, oder aber auch ganz kleine Zellen, die sich sehr schnell bewegen.

Nachdem man die Kampagne absolviert hat, kann man auch den Survival-Modus beginnen. Hier darf man so lange spielen, bis alle Leben verbraucht sind. Cure John ist den Gegebenheiten des Retina-Displays angepasst und bringt viele Stunden Spielspaß mit. Folgend gibt es noch einen knapp 9-minütigen Gameplay-Trailer (YouTube-Link).

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Vorgestellt: Highscore-Spiel Air Jump aus den Gratis-Charts

Air Jump wurde am 29. März im Preis gesenkt. Bisher hat es die jetzt kostenlose App bis auf Platz 11 der Charts geschafft.

Wir wollten wissen was Air Jump (App Store-Link) kann. Der 27,5 MB große Download ist nur in englischer Sprache vorhanden, doch darum muss man sich keine Gedanken machen.

Mit einem kleinen Lebewesen springt man durch den Dschungel und muss dabei versuchen einen hohen Highscore zu erzielen. Dabei steuert man das kleine Etwas durch Neigungen des iPhone, zusätzlich kann man mit einem Klick springen. Die Anzeige auf der linken Seite zeigt die Leben und die Power an. Insgesamt kann man nämlich bis zu drei Mal hintereinander springen, um so Gefahren zu entkommen.

Auf dem Weg ins Ungewisse kann man Power-Ups, Leben und weitere Energie einsammeln. Den Gegnern weicht man gekonnt aus oder springt ihnen auf den Kopf, um sie zu erledigen. Neigt man sein Gerät stark nach rechts, wird man deutlich schneller – analog gilt das gleiche, wenn man sein iPhone nach links neigt.

Zusätzlich verdient man sich Münzen, die man im Shop gegen Items eintauschen kann. Wer möchte kann via In-App-Kauf Power-Ups oder Münzen sofort freischalten. Danach kann man die gekauften Extras in sein Inventar packen und mit auf die nächste Reise nehmen. Die derzeitige Bewertung liegt bei viereinhalb Sternen und der sonstige Kaufpreis von 79 Cent entfällt.

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TomTom-Update: Neue Karten, neue Suche und Funktionen

Nachdem wir am Wochenende zwei Mal über Navigon berichtet haben, zieht TomTom jetzt mit einem Update nach.

Uns wurde ja schon vorgeworfen, Werbung für Navigon zu machen – aber ich persönlich fand den Preis für ein vollwertiges Navi richtig gut. Einige von euch nutzen sicher auch TomTom, hier lohnt sich ein Blick in den App Store – seit wenigen Stunden ist ein Update verfügbar, unter anderem für D-A-CH, Westeuropa und Europa.

Die neue TomTom-App für iPhone und iPad unterstützt erstmals soziale Netzwerke als Quelle für die Turn-by-Turn Navigation und plant automatisch Routen anhand der Informationen von Facebook-Veranstaltungen und -Orten. Autofahrer können über die App zudem Ziel und Ankunftszeit ihrer Fahrt auf Twitter und Facebook oder per E-Mail und SMS teilen.

Ziemlich interessant klingt TomTom Places, eine verbesserte Suchfunktion. „Die Suche über TomTom Places spart unterwegs viel Zeit“, sagt Gerard Hinds, Director Mobile bei TomTom. „Gibt man in einer gewöhnlichen Suchmaschine z.B. den Begriff ‚Brot‘ ein, werden Rezepte angezeigt. Bei der Suche mit TomTom Places muss man sich hingegen nicht durch irrelevante Informationen durchkämpfen, sondern findet stattdessen eine Vielzahl an Geschäften in der Umgebung, in welchen man Brot kaufen kann.“

Nebenbei hat man auch noch das Kartenmaterial aktualisiert, es aber leider nicht fertig gebracht, einen optionalen Download der benötigten Karten zu ermöglichen. Die Europa-Version ist beispielsweise schlappe 1,81 GB groß – gerade bei iPhone oder iPads mit nur 16 GB Speicherplatz kann es daher schnell eng werden. Preislich liegt man derzeit bei 50 Euro (D-A-CH), 70 Euro (Westeuropa) und 90 Euro (Europa).

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Seesmic Ping: Mehrere Netzwerke gleichzeitig bedienen

Seesmic Ping ist genau die richtige App für Freunde sozialer Netzwerke.

Mit der kostenlosen Universal-App Seesmic Ping (App Store-Link) hat man seine Konten bei verschiednen sozialen Netzwerken immer im Blick. Die App ermöglicht es, Beiträge gleich auf mehreren Portalen gleichzeitig zu posten.

Nach einer kurzen Registrierung mit Name, Mailadresse und Passwort kann es auch schon losgehen. Der Seesmic-Account wird dafür verwendet, um sich auch einfach in die Desktop-Apps für Windows und Mac (Download-Link) einzulogen.

Zunächst muss man natürlich eine Verknüpfung zu den verschiedenen Konten herstellen. Facebook, Twitter, LinkedIn und Tumblr sind derzeit verfügbar, pro Netzwerk können auch mehrere Konten angelegt werden.

Später kann man dann für jede Nachricht, für jedes Video und für jeden Bild-Upload die gewünschten Konten auswählen und den Post dann ohne Umwege direkt dort posten. Es ist sogar möglich, den Beitrag für einen späteren Zeitpunkt zu planen.

Noch einen Schritt weiter geht Seesmic (App Store-Link). Hier werden Timelines und Pinnwände der verschiedenen Netzwerke zusammengeführt und man kann lesen, was die anderen schreiben. Seesmic gibt es allerdings nur für das iPhone, das Angebot ist werbefinanziert und kann für 3,99 Euro freigeschaltet werden.

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Geschicklichkeitsspiel Blokus nur für kurze Zeit gratis

Im Ticker kann man die App schon seit gestern finden, heute möchten wir euch das Gameloft-Spiel noch einmal vorstellen.

Wir kennen viele Spiele von Gameloft, aber Blokus (iPhone/iPad) ist eines der unbekannteren. Blokus gibt es schon als Brettspiel, wer auch auf iPhone und iPad spielen möchte, kann sich beide Versionen jetzt gratis laden.

Das Ziel des Spieles ist es, möglichst viele Spielsteine auf dem Spielbrett zu platzieren, Gegner dabei zu blockieren und am Ende die höchste Punktzahl zu erreichen. Dabei stehen Tetris-artige und drehbare Spielsteine zur Verfügung, die auf das Spielbrett gelegt werden können. Beim nächsten Zug kann man weitere Steine nur noch an den Ecken der anderen anlegen. Da natürlich alle Spieler ihre Steine auf ein Brett legen, muss man versuchen die Gegner zu blockieren, aber so, dass an selbst alle Steine ausspielen kann.

Wir empfehlen euch, dass ihr euch das integrierte Tutorial kurz anguckt, denn dann kommt man kinderleicht ins Spiel hinein. Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Entweder man bestreitet direkt ein Turnier, wo man mehrere Spiele hintereinander absolvieren muss, oder beginnt vorerst eine schnelle Partie.

Exklusiv auf dem iPad gibt es einen lokalen Multiplayer, so dass bis zu vier Freunde gleichzeitig an einem iPad spielen können. Doch für das iPhone gibt es ebenfalls einen Mehrspielermodus. Entweder man verbindet sich online oder befindet sich mit Freunden im gleichen Wi-Fi, so dass man sich gegenseitig sehen und verbinden kann.

Das Spiel erinnert etwas an Tetris, ist aber deutlich schwieriger. Der Download müsste sonst mit 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro bezahlt werden. Dabei ist noch zu sagen, dass die iPhone-Version schon sehr alt ist und kein Retina-Support und kein Mutlitasking unterstützt. In der iPad-Version bekommt man zwar keine Retina-Grafiken, doch die Grafik an sich ist in der HD-Version akzeptabel. Wir empfehlen daher die Installation auf dem iPad.

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Hack Run: Text-Abenteuer im DOS-Stil kostenlos

Hack Run ist vermutlich das ultimative Spiel für Computer-Junkies. Jetzt wird es wieder kostenlos angeboten.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von vier Spielen zählt Hack Run (App Store-Link) eigentlich nicht zur ersten Liga der iOS-Spiele. Die Universal-App hat einige negative Bewertungen kassiert, die aber meist folgenden Inhalt haben: „Ich verstehe das Spiel einfach nicht.“

Es dreht sich alles darum, sich unbefugten Zugriff auf Computer und Dateien zu verschaffen. Hintergrund von Hack Run ist es, sich die vielen Kommandos und Passwörter zu merken und an den richtigen Stellen einzusetzen. Auch wenn dafür gewisse Englischkenntnisse notwendig sind, sollte das in den meisten Fällen aber zu schaffen sein.

Man könnte Hack Run schon fast als Text-Adventure bezeichnen, das schon sehr an DOS erinnert. Mehr als 50 Level gilt es zu meistern, am Ende soll es dabei wirklich knifflig werden.

Zum ersten Mal seit September 2011 kann man Hack Run kostenlos laden – und bekommt damit eine perfekte Chance, ein wirklich sehr spezielles Spiel einfach mal auszuprobieren. Der Download ist mit 1,6 MB übrigens auch unterwegs gar kein Problem.

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Plex: Viele Neuerungen für Media Center-App

Plex ist eine tolle Software, um seinen Computer in ein Media Center zu verwandeln. Für die iOS-App gibt es jetzt ein großes Update.

Über Plex habt ihr eventuell schon etwas in unserem appMagazin gelesen, nun gibt es wieder Neuigkeiten. Natürlich nicht nur für Mac-Nutzer, denn Plex ist auch für Windows verfügbar und verwandelt jeden PC – im besten Fall natürlich angeschlossen an einen Fernseher – in ein Media Center zum einfachen Anschauen von Serien, Filmen, Videos und Fotos. Herunterladen kann man die Software kostenlos auf der Hersteller-Webseite.

Die 3,99 Euro teure iOS-App Plex (App Store-Link) hat heute ein Update auf Version 2.3 erhalten und liefert viele Neuerungen und Verbesserungen. In erster Linie konzentrierte man sich auf Retina-Support für das neue iPad und den Einbau von Management-Funktionen.

So kann man einzelne Videos jetzt problemlos mit iPhone oder iPad als gesehen markieren. Im Photo-Viewer werden jetzt höher auflösende Fotos angezeigt, auf neueren Geräten können Videos mit bis zu 20 Mbps übertragen werden. Alle weiteren der fast 20 Änderungen könnt ihr im App Store nachlesen.

Ihr werdet euch sicher fragen, wofür man die Universal-App braucht, wenn man doch eigentlich mit dem Fernseher auf das Media Center zugreift. Das kann ich euch schnell erklären: Wenn man in der Küche oder im Schlafzimmer doch noch mal seine Lieblingsserie schauen möchte, kann man problemlos über das WLAN auf seine Plex-Mediathek zugreifen. Der Vorteil: Die Oberfläche ist sehr gut optimiert und man bekommt zudem angezeigt, welche Inhalte man schon gesehen hat und welche nicht.

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Retro-Abenteuer Pix’n Love Rush erstmals zum Nulltarif

Weiter geht es mit einem Retro-Spiel, welches heute erstmals gratis angeboten wird.

In Pix’n Love Rush (App Store-Link) spielt man ein Retro-Monster, das auf Pixel-Jagd ist. Leider haben die Entwickler nur den Preis der reinen iPhone-Version gesenkt, die Universal-App kostet weiterhin 2,39 Euro.

In Pix’n Love Rush ist man mit einem Monster unterwegs und möchte so viele Pixel futtern wie es nur geht. Doch dabei sollte man immer die Augen offen halten, denn es gibt böse Pixel und Gegner, die man lieber abschießen sollte.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die alle samt recht unterhaltsam sind. Natürlich gibt es einen klassischen Modus, in dem man gegen die Zeit antritt, zusätzlich aber auch den “Rainbow-Rush”, in dem man möglichst viele Regenbögen einsammeln sollte. Hier bewegt sich das Monster von alleine, man kann durch einen Klick allerdings die Ebene wechseln. Ebenfalls sehr nett gemacht ist der Sonne-Mond-Modus, in dem man mit seiner Spielfigur entsprechende Symbole einsammeln muss. Wenn es gerade Tag ist darf man nur Sonnen sammeln, befindet man sich im Dunkeln dann natürlich nur die Monde.

Wer heute noch etwas Langeweile hat, kann sich das kostenlose Angebot auf sein iPhone laden. Die vielen Spielmodi bringen Abwechslung in das Spiel und die derzeitigen Bewertungen von Pix’n Love Rush sind im Mittel bei viereinhalb Sternen.

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Vladstudio.com: Wunderschöne Auswahl künstlerischer Wallpaper

Auch an Ostern werden wir nicht müde, euch auf ein paar tolle Ostereier hinzuweisen – suchen müsst ihr diese allerdings nicht mehr.

Unser Nutzer Al@Munich machte uns vor kurzem auf die wirklich tolle Website www.vladstudio.com aufmerksam, die eine riesige Auswahl kunstvoller Wallpaper, sprich Hintergrundbilder für eure iDevices und auch für Laptops, PCs und Macs bereit stellt. Der 31-jährige russische Künstler Vlad Gerasimov aus Irkutsk stellt mit Adobe Photoshop fantastische Bilder her, die es sich auf jeden Fall durchzuschauen lohnt.

Auf insgesamt 17 Seiten finden sich so über 400 verschiedene Wallpaper mit unterschiedlichsten Themen. So gibt es eher verspielte Werke mit kindlichen Tier- oder Comicmotiven, aber auch witzige Weltkarten („The World Map of Small Towns“), grafische Strukturen und moderne, eher puristische Motive.

Die Bilder können jeweils in den für das Gerät benötigten Auflösungen heruntergeladen werden, so zum Beispiel in den passenden Formaten für das iPhone, iPad oder einen FullHD-Monitor bzw. iMac. Auch Nutzer, die mehrere Screens nebeneinander geschaltet haben, finden dort zusammenhängende Motive.

Viele dieser Auflösungen sind gratis zu beziehen, und haben nur am unteren Bildrand ein kleines Logo des Illustrators aufgedruckt. Wer im großen Stil mehrere – oder gar alle verfügbaren – Bilder ohne Wasserzeichen nutzen will, kann sich für 14,99$ einen lebenslang gültigen Premium-Account erstellen, und hat auch in Zukunft Zugriff auf alle neuen Vlad‘schen Werke.

Nebenbei bietet Vlad Gerasimov auch Motive für die Facebook-Timeline, WordPress-Layouts und viele Photoshop-Tutorials an. Wer eines der Motive für professionelle Zwecke nutzen möchte, kann auch Lizenzen für die einzelnen Bilder erstehen. Mit dem Vladstudio Companion für Mac, Windows und KDE, welches zum kostenlosen Download auf Vladstudio.com bereit steht, wird man sofort benachrichtigt, wenn ein neues Wallpaper auf der Website veröffentlicht wurde.

Falls irgendwem von euch der künstlerische Stil des Herrn Gerasimov bekannt vorkommen sollte: Die Kinderbuch-App „Wer hat den Mond gestohlen?“ (App Store-Link) wurde von ihm illustriert. Für 3,99 Euro kann man die 238 MB große Applikation aus dem deutschen App Store laden, auch wir hatten sie schon in der Vergangenheit vorgestellt (zum Bericht).

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Für einen guten Zweck: Mit Citymines virtuelle Minen entschärfen

Handicap International ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Belange und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen weltweit einsetzt.

Wikipedia referenzeirt folgend: „Er wurde 1982 von zwei französischen Ärzten ins Leben gerufen, die in thailändischen Flüchtlingslagern kambodschanische Flüchtlinge medizinisch versorgten, von denen viele durch Landminen sehr schwer verletzt waren. Dabei wurde ihnen bewusst, dass diese Menschen nach einer Amputation ohne weitere Unterstützung keine Chance hätten, wieder ein selbständiges Leben in Würde zu führen. Sie gründeten den Verein Handicap International, um den behinderten Menschen durch die Versorgung mit Prothesen und durch Rehabilitation eine langfristige Perspektive zu ermöglichen – gemäß ihrem Motto „Aufrecht Leben“.“

Doch nun zur App an sich. Citymines (App Store-Link) ist eine neue Applikation, die von der genannten Organisation ins Leben gerufen wurde. Mit der App holt man sich die Gefahren von Landminen direkt vor die Tür, denn die eigene Umgebung wird mit virtuellen Minen ausgestattet, die man selbst aufspüren muss. Also iPhone einpacken und raus vor die Tür – es geht zur Minensuche. Der integrierte Detektor schlägt Alarm, wenn man sich einer Mine nähert. Die Aufgabe ist es natürlich die Landmine zu entschärfen, damit sich niemand anderes daran verletzten kann.

Genau hier kommt der gemeinnützige Part der App ins Spiel: Wer ein Landmine erfolgreich entschärfen möchte, muss dafür eine kleine Spende hinterlassen, der Betrag beginnt bei einem Euro. Wer nicht direkt spenden möchte, kann die Mine auch nur markieren und eventuell später spenden. Auch andere Nutzer können bereits markierte Mine entschärfen.

Hier wird natürlich niemand zur Spende gezwungen, doch wir finden die Kombination aus Spiel und Spende wirklich super gelungen. Vielleicht gibt man manchmal lieber einen Euro für eine Spende aus, statt für ein neues Spiel – beides ist natürlich auch machbar.

Mit der Citymines-App möchte man darauf aufmerksam machen, dass alle zwei Stunden eine Mine explodiert und somit Menschen getötet oder mit schweren Behinderungen zurückgelassen werden. Mit jeder virtuell entschärften Mine unterstützt man die Arbeit von Handicap International.

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