Gewinnspiel: Der Fotoguide wartet auf Foto-Ideen

Auch heute wollen wir euch eine kleine Gewinnchance bieten. Wir verlosen die App “Der Fotoguide”.

Unseren Artikel im Laufe der Woche fanden die Entwickler des Fotoguides so toll, dass sie und gleich noch einmal 15 Promo-Codes für unsere Leser spendiert haben. Die wollen wir natürlich, wie angedacht, direkt an euch weitergeben.

Der Fotoguide (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die Hobby-Fotografen hilfreich zur Seite steht. Es werden Foto-Tipps für Spiegelreflex- und Kompaktkameras geboten, außerdem ein umfangreiches Glossar und ein kleines Quiz. In Form der App-Verpackung kostet das Programm im Normalfall 1,59 Euro.

Um den Fotoguide zu gewinnen, müsst ihr natürlich ein Foto schießen – und erneut Kreativität zeigen. Wir fordern euch dazu auf, ein iPhone oder iPad zu basteln. Das gewählte Material überlassen wir euch. Ob ihr euch für eine 1-zu-1-Umsetzung oder eine lustige Art und Weise entscheidet, könnt ihr ebenfalls frei entscheiden.

Wichtig ist nur, dass ihr wie immer keine Rechte anderer verletzt, das Foto bis spätestens Mittwoch, den 6. Juli 2011, um 12:00 Uhr einsendet und mit maximal einem Vorschlag teilnehmt. Auch Apple ist dieses Mal, genau wie der Rechtsweg, nicht mit dem Gewinnspiel in Verbindung zu bringen.

Unter allen Einsendungen werden wir die 15 Gewinner in Form einer Umfrage, einer Auswahl in der Redaktion oder einer Auslosung bestimmen. Eure Fotos bitte wie immer an contest [at] appgefahren.de senden.

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Neuer Marble-Shooter: Luxor 2 für iPhone & iPad

Vor genau drei Tagen haben es die Apps Luxor 2 und Luxor 2 HD in den App Store geschafft.

Hierbei handelt es sich um einen klassischen Marble-Shooter. Ich selbst bin Fan von solchen Spielen und möchte meine ersten Testergebnisse mit euch teilen.

Zur Auswahl stehen drei Spielmodi: Der Adventure-, der Survival- und der Practice-Modus. Im Adventure-Modus warten 88 Level darauf gespielt zu werden. Hier kann man zudem zwischen drei Schwierigkeitsstufen wählen.

Wie der Name es schon verrät, kann man im Survival-Modus so lange spielen, bis man Game Over ist. Der Practice-Modus soll dagegen nur zum Aufwärmen dienen, hier gibt es weder Ziele noch Restriktionen.

Im eigentlichen Spiel befindet sich der Shooter am unteren Rand des Bildschirms und kann mit dem Finger nach links und rechts geschoben werden. Mit diesem Shooter muss man die Kugeln an die passende Stelle in der Schlange an Kugeln versenken, damit die gleichfarbigen Ketten zerplatzen. Die kleinste Kombination besteht aus drei Kugeln, allerdings sind auch größere möglich. In jedem Level gibt es mehrere Wellen, die man überstehen sollte, damit das nächste Level freigeschaltet wird.

Luxor 2 verfügt über Retina-Grafik und ist für iPhone und iPad optimiert. Der Preis der iPhone-Version (App Store-Link) liegt bei 2,39 Euro – iPad-Nutzer (App Store-Link) müssen 5,49 Euro zahlen. Insgesamt gefällt mir das Spiel nicht ganz so gut wie Sparke (iPhone/iPad), aber so habe ich endlich neues Futter – Spaß macht es auf jeden Fall.

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Tetris-Verschnitt: Ponon! Deluxe

Bei Ponon! Deluxe (App Store-Link) handelt es sich um ein Blockfallspiel.

Für kurze Zeit kann man die App gratis auf sein iPhone laden, allerdings befindet sich in der App noch einen In-App-Kauf, um auf die Vollversion zu upgraden.

Wer früher schon ein Fan von Tetris war, wird sich auch schnell mit Ponon Deluxe anfreunden. Auch hier fallen Blöcke herab, die gedreht werden können. In diesem Spiel gibt es noch einige Blöcke mehr als bei Tetris.

Dem Nutzer stehen zwei Spielmodi zur Verfügung: Einmal der Klassik- und der Abenteuer-Modus. Im Klassik-Modus kann man so lange spielen, bis der Bildschirm komplett gefüllt ist und kein Stein mehr auf das Display passt.

Der etwas interessantere Modus ist das Abenteuer. Hier stehen zwei weitere Etappen bereit, die sich jeweils in 80 Level aufteilen. In jedem Level befinden sich schon Steine und eine grüne Linie. Alle Steine, die sich oberhalb dieser Linie befinden, müssen mit deiner Hilfe eliminiert werden – und das gegen die Zeit.

Wem das Spiel gefällt, kann durch einen In-App-Kauf von 3,99 Euro alle Level freischalten.

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Zwei Updates: Neue Grafiken für Catan

Dass wir vorhin über Bildbearbeitung geschrieben haben, stellt eine passende Überleitung zum Catan-Text dar. Auch hier hat sich einiges getan.

Mit dem aktuellen Update haben die Macher der beiden Catan-Apps für das iPhone und iPad die Optik ihres Spiels komplett geändert. Auf dem iPhone gibt es nun erstmals optimierte Grafiken für das Retina-Icon, zudem wird im Querformat gespielt. Auf dem iPad hat sich ebenfalls einiges getan, auch hier stehen nun verschiedene Kartensets zur Auswahl.

Catan HD (App Store-Link), das momentan für 3,99 Euro erhältlich ist, wurde schon am Freitag aktualisiert. Catan für das iPhone (App Store-Link) hing gut einen Tag länger in der Freigabe von Apple und kann seit gestern in der Version 2.1.0 geladen werden – Kostenpunkt ebenfalls 3,99 Euro.

Die drei verschiedenen Kartensets können komischerweise nicht in den eigentlichen Einstellungen ausgewählt werden. Stattdessen muss man das gewünschte Set im Erweiterungsmenü auswählen. Warum auch immer…

Die neue Optik finden wir jedenfalls sehr gelungen, eine Runde Catan ist halt immer drin. Mit dem nächsten Update wollen die Entwickler übrigens einen Online-Mulitplayer-Modus nachreichen. Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Durch das Update geht der Kampagnen-Fortschritt leider verloren, hierüber haben sich auch schon einige Nutzer in den Rezensionen beklagt – zurecht, wie wir finden.

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PhotoForge2 wie versprochen zur Universal-App konvertiert

Nach der ersten Preisreduzierung wollen wir am heutigen Sonntag ganz entspannt mit zwei Updates weitermachen. Den Anfang macht PhotoForge2.

Die Bildbearbeitungs-App hat schon am Freitag ein Update erhalten, was uns leider erst am Samstagabend aufgefallen ist. Wie die Entwickler kurz nach dem Start im Mai angekündigt haben, wurde PhotoForge2 zur Universal-App gemacht und ist damit auch auf dem iPad nutzbar. Bisher war ein Einsatz lediglich auf dem iPhone möglich.

Mit den vielen Funktionen und Einstellmöglichkeiten gehört PhotoForge2 (App Store-Link) zu den umfangreichsten Bildbearbeitungsprogrammen, die derzeit erhältlich sind. Die einzelnen Funktionen aufzuzählen, würde vermutlich den Rahmen sprengen – herauszuheben ist auf jeden Fall die Möglichkeit, Bilder mit verschiedenen Ebenen zu erstellen und die einzelnen Ebenen getrennt voneinander bearbeiten zu können.

Wer noch keine App besitzt, um seine geschossenen Bilder zu bearbeiten oder neue Grafiken zu erstellen, kann bei PhotoForge2 ohne Zweifel zuschlagen. Aber auch sonst lohnt sich der Umstieg auf die momentan 1,59 Euro teure App.

Im nächsten Artikel gibt es etwas für die Spieler unter uns. Dann nämlich wollen wir euch verraten, was sich bei Catan verändert hat.

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Backbreaker 2 Vengeance erstmals gratis

Bei Backbreaker 2 (App Store-Link) handelt es sich nicht ganz um ein klassisches Football-Spiel für das iPhone.

Wie die Zahl schon vermuten lässt, handelt es sich um Version zwei. Diese ist im Dezember letzten Jahres erschienen und wurde kontinuierlich weiterentwickelt.

Der Anfagspreis lag bei 2,39 Euro, danach wurde der Preis auf 79 Cent gesenkt und nun kann man das Spiel gratis auf sein iPhone laden. Mit dem neuen Vengeance-Modus kann man ab sofort auch den ballführenden Spieler jagen und stoppen. Außerdem gibt es in Backbreaker 2 zwei neue Moves: Der “Jump” (springen) und der “Truck” (durchpowern), die ihr im klassischen Modus einsetzen könnt.

Insgesamt warten 100 neue Level auf euch, die sich auf die verschiedenen Spielmodi gleichverteilen. Zudem verfügt das Spiel über eine optimierte Grafik und sieht auf dem Retina-Display gestochen scharf aus. Um den Spaß teilen zu können, kann man im Game Center seinen eigenen Highscore nachverfolgen.

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MobileFamilyTree Pro: Stammbaum-App für iPhone & iPad

Die App MobileFamilyTree Pro wird derzeit von Apple beworben, wir haben einen ersten Blick auf sie gewagt.

Mit der neuen Universal-App MobileFamilyTree Pro (App Store-Link) ist es möglich, einen Stammbaum zu erstellen. Zu jeder Person können zahlreiche Optionen eingetragen werden, wie etwa Name, Geburtsort, Fotos, Webseiten, Notizen und vieles mehr.

Außerdem listet die App viele Texte, wie zum Beispiel Personen- oder Familienberichte auf, die allesamt als HTML- oder PDF-Datei exportiert werden können. Zudem bietet MobileFamilyTree Pro schöne Diagramme wie eine Sanduhrtafel, Stammtafel oder aber auch eine Zeitlinie an. Alle Diagramme können individuell in den Optionen verändert werden.

Was wir im Video (YouTube-Link) nicht erwähnt haben ist, dass es eine zusätzliche Mac-Version gibt. Eine Synchronisierung zwischen iDevice und Mac funktioniert problemlos. Zudem können die Daten zwischen iPhone und iPad abgeglichen werden.

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Vorgestellt: The Incredible Machine wird zur Universal-App

Die Entwickler von Disney haben “The Incredible Machine” durch ein Update zur Universal-App gemacht. Wir haben einen Blick aufs Spiel geworfen (Youtube-Link).

Wer an Physik-Spielchen wie am erst kürzlich veröffentlichten Crazy Machines 2 seinen Spaß gefunden hat, wird auch The Incredible Machines (App Store-Link) toll finden. Nach dem Update zur Universal-App lässt sich das Spiel für 2,39 Euro auch auf iPhone und iPod Touch installieren. Wir finden: Einfach zu lernen, aber schwierig zu meistern. Gerade die späteren Level-Pakete stellen eine größere Herausforderung dar.

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Kostenloses Internetradio: Jango Radio Mobile

Wir wurden vor einigen Stunden auf die App Jango Radio Mobile aufmerksam gemacht (Danke Mirko!) und haben direkt einen genaueren Blick auf die App geworfen.

Jango Radio Mobile (App Store-Link) ist ein typisches Internetradio, das es anfangs nur im US-Store gab, jetzt allerdings auch in Deutschland verfügbar ist.

Der Download der App ist kostenlos und nimmt nur wenige MB Speicherplatz in Anspruch. Um alle Funktionen des Radios nutzen zu können, sollte man sich einen Account anlegen. Hier muss die E-Mail-Adresse, ein Passwort und das Geburtsjahr hinterlegt werden.

Danach kann man nach einem Künstler suchen oder wählt einen schon angezeigten Interpreten aus. Die App fragt, ob sie ähnliche Künstler und Titel suchen soll und zeigt danach weitere Songs an, die in einer Endlosschleife abgespielt werden. Mit den typischen “Gefällt mir”-Buttons kann die Suche verfeinert werden.

Außerdem kann man direkt zu den “Top Stations” navigieren,wo eine Vielzahl an Sender hinterlegt ist. Ebenfalls gibt es solch eine Liste für die besten Künstler.

Mit Jango Radio Mobile entdeckt man schnell neue Songs, die in ein ähnliches Genre passen. Im Vergleich zum mittlerweile kostenpflichtigen last.fm eine tolle Alternative.

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One-Click-Game: Mr. Ninja derzeit kostenlos

Kleine Mini-Spiele erfreuen sich auf dem iPhone größter Beliebtheit. Wir wollen euch Mr. Ninja vorstellen.

Mit Robo Surf haben wir euch heute schon ein One-Click-Game vorgestellt. Auch Mr. Ninja, das uns bisher gänzlich unbekannt war, wird mit nur einem Finger gesteuert. Das macht anscheinend jede Menge Spaß – bei 23 Bewertungen im App Store gab es bisher 22 Mal volle fünf Sterne.

Mr. Ninja (App Store-Link) wurde bereits am Donnerstag auf 79 Cent reduziert. Mit einer kleinen Ninja-Figur macht man sich auf, um alle Aliens zu erledigen. Dabei steht lediglich eine Steuerungsmöglichkeit: Mit einem Fingertipp auf den Bildschirm lässt man den schwarzen Ninja springen.

Auf dem Weg von Kugel zu Kugel erledigt man dabei im besten Fall alle Aliens, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Sollte man einmal den Abgrund vor Augen haben, kann man ein weiteres Mal auf das Display tippen, um ein weiteres Mal an Höhe zu gewinnen. Sollte man abstürzen, ist die Runde vorbei.

Bisher haben wir nur den ersten Spielmodus ausprobieren können, der uns recht gut gefallen hat – auch wenn die Grafik sehr übersichtlich gestaltet ist. Außerdem gibt es zwei weitere Spielmodi, die durch gute Resultate freigeschaltet werden wollen.

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Alternativer Kalender: miCal auf je 79 Cent reduziert

Kalender-Alternativen gibt es viele, zwei von ihnen konnten uns begeistern: miCal und Week Calender.

Während Week Calender für das iPhone seit der Einführung nicht im Preis reduziert wurde und stets 1,59 Euro kostet, ist die iPad-Version aus uns nicht bekannten Gründen aus dem App Store verschwunden und soll laut Entwickler bald wieder verfügbar sein. miCal gibt es dagegen für einen Vorteilspreis von jeweils 79 Cent.

Beide Versionen der Kalender-App sind noch bis Sonntag im Preis reduziert. miCal für das iPhone (App Store-Link) kostet im Normalfall 1,59 Euro, miCal HD für das iPad (App Store-Link) lassen sich die Entwickler sonst mit 2,39 Euro bezahlen.

Was uns an beiden Apps besonders gut gefällt: Der Preis wird nicht nur immer mal wieder reduziert, man entwickelt auch die App weiter. Die iPad-Version wurde seit Einführung im Januar schon zehn Mal aktualisiert, die kleinere iPhone-Version kommt in diesem Jahr sogar schon auf zwölf Updates.

Die Funktionsliste von miCal ist lang. Viel zu viel, um alle einzelnen Punkte hier aufzuzählen, unter anderem gibt es ein Dashboard mit Terminen des Tages oder eine Wochenansicht im übersichtlichen Querformat. Außerdem können alle Kalender, die mit dem iPhone-integrierten Kalender synchronisiert werden können, auch mit miCal genutzt werden – zum Beispiel Outlook, Exchange, Google Calender oder Facebook-Events.

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Indie-Knaller Robo Surf gratis zu haben

Hach ja, Robo Surf. Ich muss gestehen, schon seit meinem ersten Test des Spiels bin ich mehr oder weniger süchtig nach dem kleinen surfenden Roboter. Nun gibt es den Titel gratis.

Robo Surf (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, steht derzeit für einen begrenzten Zeitraum von zwei Tagen gratis zum Download bereit. Im App Store wird Robo Surf im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

Die nur 15,5 MB große App bietet eine intuitive und sehr leicht zu erlernende One-Touch-Steuerung: mittels Berührung des Touchscreens steigt der kleine Roboter auf der Welle nach oben, läßt man den Screen los, sinkt er wieder nach oben. Das ist alles, was man wissen muss, um Robo Surf zu spielen. Einen gewissen Retro-Touch bekommt das Game durch die witzige Hintergrundmusik, die zumindest mich ständig an alte Gameboy-Zeiten mit Kirby‘s Dreamland erinnert.

Im Game versucht man Möwen und anderen fliegenden Viechern auszuweichen und dabei noch in der Gegend herumschwebende Power-Ölfässer aufzusammeln. Hat man genug gehortet, kann mittels eines Wischs über den Bildschirm ein Turbo aktiviert werden, der einen für eine kurze Zeit unbesiegbar macht. Diese Tatsache kann sich im Kampf gegen verschiedene Endgegner – rosafarbene Kraken, spitze Seesterne und andere fiese Viecher – als sehr hilfreich erweisen.

Neben einer Game Center-Anbindung gibt es noch einen zweiten Modus, bei dem dem Roboter-Surfer nur maximal 10 Wellen reiten kann – hier zählt die zurückgelegte Strecke. Insgesamt stehen 35 Achievements und Leaderboards zur Verfügung. Also, nichts wie rauf aufs Brett! Es lohnt sich, sagt die Robo-Surf-süchtige Redakteurin.

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MyGelateria: 80 Eis-Rezepte zum “Nachkochen”

Gerade im Sommer kommt man kaum drumherum: Eis. Wir wollen euch eine Rezepte-App speziell für die leckere Sünde vorstellen.

Bisher sind wir ja fest davon ausgegangen, dass man für die Zubereitung von leckerem Eis eine Eismaschine benötigt. Die App MyGelateria belehrt und eines Besseren: Hier werden 80 Rezepte vorgestellt, die man garantiert mit ganz normalem Haushaltsgeräten aus der Küche umsetzen kann.

Von Ananassorbet über Kaffee-Eis und Schoko-Chili-Eis bis hin zu Zwetschgeneis ist in MyGelateria (App Store-Link) so ziemlich alles vertreten. Vielleicht unbedingt die Standard-Sorten von der Eisdiele um die Ecke, sondern etwas ausgefallenere Kreationen, die aber allesamt sehr lecker klingen.

Ausprobiert haben wir noch kein Rezept (wird aber ganz sicher bald nachgeholt), aber wie macht man eigentlich sein eigenes Eis? Eine wichtige Zutat spielt das Eigelb, das für die Festigkeit sorgt. Für ein Walnusseis wird neben Walnüssen und dem Eigelb zum Beispiel nur etwas Milch und Puderzucker benötigt.

Alle Zutaten und Zubereitungsschritte werden in MyGelateria ausführlich und verständlich erklärt. Zeitaufwendig sind eigentlich nur die Kühlphasen – wenn ich es richtig verstanden habe, würde hier der Vorteil einer Eismaschine liegen.

In der 2,39 Euro teuren Applikation, die zuletzt im Mai für 1,59 Euro erhältlich war, kann man die einzelnen Rezepte zudem mit Sternen bewerten, auf eine Favoritenliste setzen und die Zutaten auf eine Einkaufsliste übertragen. Wir freuen uns schon auf die nächste Hitzewelle.

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Kostenloses Ernährungstagebuch: FooDDB

Gewichtsprobleme? Oder immer noch ein bisschen Winterspeck auf den Rippen? Mit der kostenlosen Universal-App FooDDB (App Store-Link) bekommt man ein Ernährungstagebuch.

Die kostenlose App für iPhone, iPod Touch und iPad hat es vor gut einer Woche in den App Store geschafft und bisher 36 Bewertungen mit einem Schnitt von fünf Sternen erhalten. Zudem wird mit über 120.000 eingetragenen Lebensmitteln geworben – das wollten wir natürlich gleich aml ausprobieren.

Bevor es losgehen kann, muss man sich einen Account anlegen – das geht leider nur über die verbundene Webseite fddb.info, welche man auch direkt aus der App erreicht. Hat man den Account angelegt und aktiviert, sollte man auf der Webseite noch seine Daten wie Größe, Gewicht und Berufstätigkeit eintragen, damit der Tages-Kalorienbedarf ermittelt werden kann. Seine Zugangsdaten kann man danach im Hauptmenü der App eintragen.

Direkt danach kann es auch schon losgehen. Über eine integrierte Suche findet man so ziemlich alle Lebensmittel, kann die Menge eingeben, hier stehen auch vorgefertigte Portionen zur Auswahl. Danach kann man direkt sehen, wie viel von seinem Tagesbedarf man schon zu sich genommen hat. Ehrlich sollte man aber schon zu sich sein: Das Ernährungstagebuch bringt nichts, wenn man den Schokoriegel in der 5-Minuten-Pause nicht einträgt.

Wer keine Lust auf umständliche Suchen hat, kann zudem einen Barcodesanner nutzen, für den aber leider eine Zusatz-App erforderlich ist. Und wer Sport oder sonstigen Tätigkeiten nachgeht, verbrennt natürlich Kalorien – das kann ebenfalls in der App eingetragen werden.

Als Resultat bekommt man neben einer schnellen Tagesübersicht auch einen Diätbericht, in dem der Gewichtsverlauf graphisch dargestellt wird – sofern man sein Gewicht Tag für Tag einträgt. Wir finden: Auch ohne das manuelle Erfassen des Gewichts lohnt sich FooDDB. Einfach mal eine Woche lang ausprobieren und dann schauen, was man so alles in sich hereingeschaufelt hat. Schaden kann’s sicher nicht.

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31 Abende, 62 Bands, 1 offizielle Festival-App

Zum fünften Mal meldet sich das iTunes Festival aus London und kommt gleich mit 62 Bands daher.

Das gute vorweg: Die Tickets für das Festival sind kostenlos, jedoch heiß begehrt. Karten kann man nur durch Glück gewinnen. Dazu kann man sich einfach die kostenlose iTunes Festival App (App Store-Link) herunterladen und das Formular ausfüllen. Ab heute kann man allerdings nur noch Karten für den 15. Juli bis zum 31. Juli gewinnen – der Rest ist schon ausgelost.

Mit der App hat man aber nicht nur die Chance auf eine kostenlose Karte, sondern kann auch ausgewählte Gigs live verfolgen. Welche Konzerte aus der britischen Hauptstadt übertragen werden, können wir euch allerdings nicht sagen. Doch werfen wir auch einen kurzen Blick auf das Line-Up des diesjährigen Festivals. Unter anderem mit dabei sind die Foo Fighters, Adele, Bruno Mars, Linkin Park, James Morrison und Coldplay.

Natürlich bietet die App auch einen Überblick über alle anstehenden Konzerte sowie die zeitliche Austragung. Außerdem ist es möglich das Bild via AirPlay auf dem Apple TV anzeigen zu lassen.

Bevor Nachfragen von den Nutzern kommen, die ihre Finger nicht von der iOS 5 BETA lassen konnten: Dort ist die App noch nicht lauffähig und stürzt kurz nach dem Start ab.

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