Scriby: Inhalte einfach digitalisieren lassen

Scriby ist eine neue App im Store, deren Konzept wir in dieser Art noch nicht gesehen haben. Wir stellen es vor.

Wir haben schon viele Apps vorgestellt, die als Scanner dienen und geschossene Bilder direkt umwandeln oder bearbeiten. Doch Scriby (App Store-Link) ist mehr als nur ein herkömmlicher Scanner für das iPhone: Scriby ist ein neuer mobiler Service für die manuelle Digitalisierung durch Facharbeiter und setzt damit dort an, wo herkömmliche OCR-Apps (Wikipedia-Link) versagen.

Scriby bietet die Möglichkeit Text, Grafik und Text oder Visitenkarten digitalisieren zu lassen. Mit wenigen Klicks ist ein Foto von Text oder Visitenkarte erstellt, danach schickt man es an das Team von Scriby und binnen weniger Stunden erhält man eine komplette Datei, zum Beispiel ein Word-Dokument, mit dem eingescannten Text.

Insgesamt stehen die drei oben genannten Optionen zur Verfügung, um seine Daten zu digitalisieren. Die Oberfläche ist bei jedem Bestellschritt gleich: Man wählt ein Foto aus dem eigenen Album oder erstellt direkt ein neues aus der App heraus, skaliert dieses durch Zoomen, wählt das Format (.doc, .ppt, .vcf usw.) aus und schickt das Dokument an die Mitarbeiter von Scriby.

Um den vollen Umfang der App nutzen zu können, muss man nur seine Email-Adresse angeben, da man per Email benachrichtigt wird, wenn ein Dokument bearbeitet wurde und zum Download bereit steht. Eine Registrierung mit persönlichen Daten ist nicht erforderlich.

Der erste Praxis-Test
Natürlich haben auch wir Dokumente eingescannt und zur Bearbeitung eingeschickt, um die Qualität objektiv beurteilen zu können. Bei reinem Text wird die Ausgabe als Word-Dokument produziert. Wir haben den handschriftlichen Text “Das ist ein Testtext um die App Scriby zu testen” eingeschickt und haben ein Word-Dokument mit einem formatierten Text erhalten. Der Text wurde zu 100% richtig erkannt, allerdings konnte uns das Layout nicht überzeugen (siehe Screenshot 2). Hier fehlen uns weitere Optionen bei der Bestellung wie Schriftart oder Textgröße.

Die Bearbeitung von Visitenkarten läuft problemlos ab und bringt das gewünschte Ergebnis mit sich. Man kann Vorder- und Rückseite einscannen und nach spätestens 1 Stunde bekommt meine eine .vcf Datei mit allen Daten, die auf der Visitenkarte zu sehen waren. Die digitale Visitenkarte kann nun an Freunde oder Mitarbeiter gesendet werden.

Zudem haben wir zwei Testdokumente für die Bearbeitung mit Text und Grafik eingesendet. Hier handelte es sich einmal um eine Buchseite, sowie eine handschriftliche DIN A4 Seite mit Text, Grafik und mathematischen Formeln. Die Buchseite sollte als .ppt Datei wieder kommen, die DIN A4 Seite als normales Word-Dokument.

Mit der Digitalisierung der Buchseite waren wir sehr zufrieden, da es sehr nah an das Originalbild herankommt. Wer an der Datei im Nachhinein noch etwas ändern möchte, kann selbst Hand anlegen, da alle Elemente editiert werden können.

Nicht ganz perfekt bei Handschrift
Unsere handschriftliche Seite mit Text, Grafik und Formeln konnte nicht 100%ig umgesetzt werden: Der Office Formeleditor wandelt Formeln automatisch in Grafiken um, so dass man diese später nicht editieren kann, falls der Mitarbeiter zum Beispiel ein Zeichen falsch interpretiert hat. Das Team von Scriby sucht derzeit schon nach einer Lösung für das bekannte Problem. Auch bei unserem Text wurde aus einer Kovarianzmatrix eine Rovarianzmatrise oder aus Mittelwert wurde Ritulwert.

Und genau hier sehen wir ein Problem: Nicht jede Handschrift kann entschlüsselt werden. Man kann das Dokument zwar selber nachbearbeiten oder reklamieren und bekommt das Guthaben gutgeschrieben, doch das kostet wieder Zeit und Aufwand, den man eigentlich sparen wollte. Natürlich ist es für die Bearbeiter keine leichte Aufgabe alle Handschriften 100%ig richtig zu erkennen. Hier gilt folgendes Prinzip, welches auch im integrierten User-Guide hinterlegt ist: „Wenn Sie das fotografierte Dokument nicht lesen können, dann können es unsere Bearbeiter auch nicht. Sie sollten in einem solchen Fall das Dokument nicht übermitteln“.

Das Konzept von Scriby (App Store-Link) ist gut, doch an einigen Stellen muss nachgebessert werden, um nicht an Qualität zu verlieren. Wir wünschen uns mehr Optionen bei der Bestellung sowie ein Kommentarfeld, um wichtige Informationen direkt mitschicken zu können.

Zum Schluss bleibt noch die Frage offen, was der ganze Spaß eigentlich kostet: Zur Markteinführung wird Scriby zunächst gratis erhältlich sein. Der Kaufpreis der App selbst liegt danach bei 1,59 Euro, wofür man aber drei kostenlose Testdokumente erstellen lassen kann. Der Preis pro Visitenkarte liegt bei weiteren 79 Cent, reiner Text schlägt mit 1,59 Euro pro Seite zu Buche, wer Text und Grafik digitalisieren lassen möchte muss pro Seite 4,99 Euro zahlen. Bezahlt wird jeweils via In-App-Kauf. Vergleicht man diese Preise zum Beispiel mit dem Stundenlohn einer Sekretärin, stellt man schnell fest, dass die Preise von Scriby deutlich günstiger sind.

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Uni Bochum: Parken-App als Aprilscherz-Konzept

Heute sind wir über einen Bericht zu einer Park-App an der Ruhr-Uni Bochum gestolpert. Leider hat es sich nur um einen Aprilscherz gehandelt, wir finden das Konzept aber trotzdem so interessant, dass wir es euch kurz vorstellen wollen.

Wer kennt das Problem nicht: Man ist auf das Auto angewiesen, findet am Zielort aber keinen Parkplatz und fährt mehr durch die Gegend, als es einem eigentlich lieb ist. Die Ruhr-Universität in Bochum hat dem Parkplatz-Problem nun mit einem Aprilscherz den Kampf angesagt und eine App für die gängigsten Smartphones und Navigationsgeräte angekündigt.

Leider wird es die App wohl nicht so schnell in den Store schaffen, gerne vorgestellt hätten wir sie aber auf jeden Fall. Das Konzept klingt jedenfalls so vielversprechend, dass wir es uns auch für andere Orte wünschen und es kurz vorstellen möchten.

Die Parken-App soll satellitengestützt freie Parkplätze auf dem Campus finden und den Nutzer zu einem zuvor favorisierten Parkbereich lotsen, wo er seinen Wagen problemlos abstellen kann, ohne lange nach einem Parkplatz suchen zu müssen.

Die Ortung soll dabei sogar so genau sein, dass es beim Einparken eine akustische Hilfe gibt. So soll vermieden werden, dass Schrägparker zwei Parkplätze einnehmen – mit dieser Idee hat sich der Aprilscherz leider selbst disqualifiziert, aber alleine die Parkplatzsuche wäre ein tolles Ding.

Eine solche App kann natürlich keine neuen Parkplätze schaffen, bietet aber einen interessanten Ansatz, lange Suchen zu vermeiden. Was haltet ihr von dieser Idee? Könnte so etwas vielleicht sogar flächendeckend für die Zukunft interessant sein? Ein Aprilscherz, der bald Wirklichkeit wird? Foto: RUB

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SkyView: Sterne gucken mit Augmented Reality

Die Charts im App Store stehen nie komplett still und seit neustem findet sich dort auch SkyView – Explore the Universe (App Store-Link) ganz weit vorne wieder.

Die kleine 12 MB App ist nun schon seit Dezember ’10 im App Store vertreten und wurde im Februar aktualisiert. SkyView ist wirklich sehr gut bewertet und kostet kleine 79 Cent.

Es gibt schon recht viele Apps, die uns auf dem Display die Position unserer Planeten anzeigen, doch selten mit Augmented Reality. SkyView hat diese Funktion mit eingebaut, so dass man die iPhone-Kamera ausrichtet und Planeten und Sterne auf dem Bildschirm in Echtzeit sieht.

Wenn man sich zum Beispiel nur die Sterne anzeigen lässt, ist es natürlich schöner, wenn es draußen schon dunkel ist und die Kamera auf den Himmel ausgerichtet wird. Alle Grafiken, also die Planeten, Sterne und Satelliten sind in einer schönen 3D-Grafik vorhanden.

Außerdem bietet die App Funktionen, um bestimmte Sterne oder Raumstationen lokalisieren zu lassen. So kann zum Beispiel der Polarstern direkt angezeigt werden oder die Position der internationalen Raumstation ISS – das ist nicht nur praktisch, sondern auch beeindruckend.

SkyView ist kompatibel mit dem iPhone 3GS, iPhone 4, iPod Touch 4G sowie mit dem iPad 2 (SkyView ist jedoch nur eine iPhone-App). Als Alternative können wir euch das sonst etwas teurere Star Walk ans Herz legen, das es momentan noch zum Vorzugspreis von ebenfalls 79 Cent gibt.

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You Don’t Know Jack kommt auf die iOS-Geräte

Der Rate-Klassiker You Don’t Know Jack wird tatsächlich bald für iPhone und iPad erscheinen.

Auf dem Computer und diversen Konsolen zählte You Don’t Know Jack zu den beliebtesten Quiz-Spielen. Gerade im Multiplayer-Modus hat sich der Titel durch Humor, Witz und Sarkasmus viele Fans gemacht. Gegenüber der amerikanischen Webseite joystiq haben die Entwickler nun eine interessante Information preisgegeben.

Immerhin wurde auf Anfrage bestätigt, dass You Don’t Know Jack auf die iOS-Geräte kommen wird – einen ungefähren Erscheinungstermin konnte man allerdings noch nicht nennen. Die portable Umsetzung soll zwar keinen Multiplayer-Modus beinhalten, dafür aber mit 20 Episoden und Game Center-Support daher kommen.

Wer sich bis dahin nicht gedulden kann, sollte unbedingt einen Blick auf das THINK Quiz (App Store-Link) von Ravensburger werfen. Auch hier werden die Fragen mit viel Humor und Verschleierung gestellt, außerdem gibt es momentan ein Sonderangebot, statt 2,39 Euro zahlt man für das Quiz nur 79 Cent. Leider gibt es den Titel momentan nur für das iPhone. Foto: Jellyvision

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Instagram: Kostenloser Sharing-Dienst für Bilder

Die kostenlose iPhone-App Instagram (App Store-Link) tummelt sich schon etwas länger im App Store, doch heute wollen wir euch das Prinzip dahinter vorstellen.

Nicht nur soziale Netzwerke sind sehr beliebt, sondern auch Microblogging-Dienste wie zum Beispiel Twitter. Instagram setzt am Prinzip von Twitter an, jedoch kann man in der App nur Bilder hochladen und teilen – der Fokus liegt also nicht auf den berühmten 140 Zeichen.

Um Instagram nutzen zu können, muss man sich vorher mit einem Benutzernamen registrieren. Die Entwickler beschreiben die eigene Applikation als “life-sharing App”. Instagram kommt ohne viele Worte aus und soll Bilder sprechen lassen. So kann man seinen eigenen “Status” nur durch ein Bild preis geben, wodurch natürlich Informationen mitgeteilt werden, die keinem Text bedürfen.

Natürlich ist es auch möglich sich die Bilder von anderen Instagram-Nutzer anzusehen und diese zu kommentieren. Auch der typische “Gefällt mir”-Button findet sich in der App wieder. Da nicht jeder Instagram auf sein iPhone installiert hat, kann man seinen Status direkt zu Twitter, Tumblr oder Facebook posten.

Instagram ist nicht nur gut bewertet sondern wird immer weiter verbessert. Bisher gab es schon zehn Updates. Man darf gespannt sein, welche Verbesserungen es in Zukunft noch geben wird.

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Chicks: Die Lemminge sind zurück

Noch für wenige Stunden kann man das Spiel Chicks (App Store-Link) kostenlos auf sein iPhone laden.

Nein, es handelt sich nicht um das Spiel “Die Lemminge”, jedoch verfolgt Chicks das gleiche Prinzip. In jedem Level steht eine bestimmte Anzahl an Chicks bereit, die das Tor zur Freiheit finden müssen – natürlich mit deiner Hilfe.

Am unteren Bildschirmrand stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, die auf die Chicks angewandt werden können. Die Chicks können Treppen bauen, Wände hochklettern, einen Fallschirm benutzen oder sich selbst in die Luft sprengen um neue Wege freizulegen.

Insgesamt stehen 32 Level zur Verfügung jedoch ist es unklar, ob man alle Level spielen kann, auch wenn man die App heruntergeladen hat, da sich noch ein In-App-Kauf im Spiel versteckt hat. Der In-App-Kauf kostet 79 Cent und soll alle Level freischalten. Wie viele Level kostenlos gespielt werden können wird aus der App Store Beschreibung nicht klar.

Hinweis: Wenn ihr euch wundert, dass unsere erste Meldung des Tages nicht gepusht wurde, können wir euch beruhigen – es lag an uns. Der Fehler ist mittlerweile behoben, auch an den restlichen Push-Problemen mancher Nutzer sind wir dran.

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Death Rally erstmals reduziert & aktualisiert

Auch wenn das Angebot nicht das beste ist, kann man natürlich ein paar Euros sparen.

Death Rally (App Store-Link) ist erst am 31. März erschienen und wir haben und das Spiel natürlich schon angesehen. Der Titel macht einen guten Eindruck und bringt eine nette Grafik mit sich.

Auf verschiedenen Strecken muss man unterschiedliche Aufträge erfüllen, um weitere Kurse freischalten zu können. Natürlich ist es immer am besten, wenn man jedes Rennen gewinnt, damit man sein Auto bestmöglich aufrüsten kann. Das sonst 3,99 Euro teure Spiel wird derzeit für 2,39 Euro angeboten und läuft auf iPhone und iPad.

Unser kleines Testvideo (YouTube-Link) möchten wir nochmals einbinden. Mittlerweile wurde Death Rally übrigens schon einmal aktualisiert, weniger als zwei Wochen nach dem Release im App Store. In der Version 1.1 wurden nicht nur einige kleine Fehler behoben, sondern auch ein neues Auto, zwei neue Waffen und eine neue Meisterschaft hinzugefügt.

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Remote-Zugriff: everyAir zum Nulltarif

Remote-Apps gibt es im App Store zu genüge, doch heute ist eine davon sogar kostenlos.

Die App everyAir (App Store-Link) tummelt sich schon etwas länger im Store, hat aber noch nicht wirklich auf sich aufmerksam gemacht. Die Entwickler von PandaElf bieten everyAir für begrenzte Zeit zum Nulltarif an.

everyAir funktioniert wie fast jedes andere Remote-Programm. Man lädt sich die passende Windows-/Mac-Version von der Entwickler-Seite herunter, installiert das Programm und kann sich dann via iPhone oder iPad durch die Eingabe einer genauen IP-Adresse mit dem Rechner verbinden.

Natürlich haben wir die Qualität der Übertragung getestet und sind zum Entschluss gekommen, dass es deutlich bessere Remote-Apps gibt. Möchte man beispielsweise den kompletten Desktop eines 27″ iMac auf dem iPad darstellen lassen, lässt die Qualität zu wünschen übrig. Um allerdings nur Bildausschnitte darzustellen, genügt die App aus.

Da die App umsonst ist, kann natürlich jeder everyAir testen und dann entscheiden, ob man nicht lieber zu einer kostenpflichtigen Remote-App, wie zum Beispiel Splashtop Remote Desktop (zum Beitrag), greifen sollte.

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MultiPong: Mehrspieler-Spaß für 79 Cent

Noch ein Tipp für die Beschäftigung beim heutigen Kaffeeklatsch: MultiPong gibt es mal wieder für 79 Cent – allerdings nur an diesem Wochenende.

In Sachen einfachen und unkomplizierten Multiplayer-Spielen ist MultiPong (App Store-Link) auf dem iPad einer unserer Favoriten. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man das Spiel aber auch auf iPhones installieren und spielen.

Im Einzelspieler-Modus tritt man gegen den Computer an und fühlt sich schon sehr an das Original aus dem letzten Jahrtausend erinnert. Es gibt aber eine Menge Extras, wie zum Beispiel Multibälle, Blitze oder größere Kugeln – das alles sorgt für jede Menge Abwechslung.

Besonders im Multiplayer mit bis zu vier Spielern an einem Gerät macht MultiPong jede Menge Spaß. Der Normalpreis beträgt 2,39 Euro, die 79 Cent sind wirklich gut angelegt – besonders auf dem iPad.

Momentan scheint es Probleme mit dem neuen iPad 2, hier stürzt das Spiel einfach ab – auch bei uns. Die Entwickler versprechen allerdings, dass das Problem bald behoben werden soll.

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Gewinnspiel: Mal etwas für die Kinder

Heute dürfen Mütter und Väter etwas für ihre Kinder gewinnen. Wir verlosen Lern-Apps für die Kleinsten.

Gestern haben wir euch bereits ein Tier-Puzzle von HeyDuda! vorgestellt, das momentan kostenlos aus dem App Store geladen werden kann. Wenn es euren Kindern (oder im Zweifel euch selbst) gefallen hat, hätten wir jetzt noch etwas mehr Stoff für euch.

Jeweils zehn Promo-Codes werden diesmal verlost: Kinder lernen Essen (1,59), Zahlen Lernen für Kinder (1,59), Kinder lernen Fahrzeuge (1,59), Auto Memo Spiel (0,79), Essen Memo Spiel (0,79). Insgesamt also ein Wert von 63,50 Euro. Wichtig: Bei allen Apps handelt es sich um Universal-Apps, die sich auf iPhone und iPad installieren und nutzen lassen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr diesmal nur eine kurze Mail mit dem Titel der App im Betreff an contest [at] appgefahren.de senden. Damit wollen wir verhindert, dass in der appgefahren-App über 1.000 Kommentare geladen werden müssen.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und pro Person nur eine Teilnahme nötig. Mal wieder ist Apple nicht als Sponsor tätig und der Einsendeschluss der kommende Mittwoch, der 13. April, um 12:00 Uhr.

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20 Prozent sparen: iTunes-Karten bei Kaiser’s

In der kommenden Woche gibt es mal wieder iTunes-Karten im Angebot. Diesmal bei Kaiser’s Tengelmann.

Immerhin 20 Prozent könnt ihr ab Montag beim Kauf von iTunes-Karten machen, wenn ihr den Weg zu Kaiser’s auf euch nehmt. Damit kosten die 15 Euro-Karten nur noch 12 Euro, die 25er gibt es für 20 Euro und die großen 50 Euro-Karten kosten einen Zehner weniger.

Leider gibt es Kaiser’s Filialen nicht in ganz Deutschland, sondern nur in den Regionen Berlin & Umland, Nordrhein und München/Oberbayern. Eine Filialsuche könnt ihr auf dieser Webseite finden.

Wie immer lassen sich iTunes-Karten für sämtliche Einkäufe im iTunes Store verwenden, also für Musik, Apps, Filme und alles andere. Nur Geschenke könnt ihr mit dem Guthaben von der Karte nicht erstellen.

Solltet ihr weitere Angebote für die kommende Woche finden, könnt ihr eure Informationen gerne in den Kommentaren posten. Wir werden sie dann gegebenenfalls zum Artikel hinzufügen. Danke an Andre für den Tipp.

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Aquapac: Mit iPhone und iPad zum Badesee

Heute wollen wir euch Zubehör vorstellen, mit dem ihr euer iPhone oder iPad vor Schmutz und Wasser schützen könnt.

So langsam klettern die Temperaturen immer mal wieder über 20 Grad, dem ersten Trip zum Badesee spricht kaum noch etwas entgegen. Doch soll man sein neues iPad mitnehmen oder doch lieber darauf verzichten? Schließlich sind Sand und Wasser nicht unbedingt die besten Freunde der Technik, das gleiche gilt auch für das iPhone. Beim letzten Urlaub auf der windigen Insel Fuerteventura blieb mein Liebling jedenfalls im Hotelzimmer.

Eine Frage gibt es gleich zu Beginn: Kauft man sich eine Noname-Hülle oder gibt man lieber ein paar Euro mehr aus – und ist im Zweifel vielleicht auf der sicheren Seite? Unsere erste Wahl sind daher die Taschen von Aquapac, die es neben iPhone und iPad auch für viele andere Geräte gibt.

Der Hersteller verspricht nicht nur, dass seine Hülle bis zu einer Wassertiefe von 5 Metern absolut dicht bleiben, er gibt sogar eine Garantie darauf. Diese Garantie gilt natürlich nur bei Materialfehlern, dann aber auch für das eingeschlossene und im Zweifel abgesoffene Gerät. Wer die Hülle nicht richtig verschließt, ist natürlich selbst schuld.

Die Hüllen lassen sich einfach öffnen und schließen, für das iOS-Gerät bleibt im Inneren genügend Platz – und es ist vor allem komplett bedienbar. Für das iPhone (oder einen iPod) gibt es sogar eine Hülle, mit der man einen entsprechenden wasserdichten Kopfhörer verwenden kann.

Das Einsteigermodell ist auf Amazon für 33,90 Euro inklusive Versandkosten zu haben, knapp zwei Euro lassen sich sparen, wenn man bei einem britischen Marketplace-Händler bezahlt. Für 48,90 Euro bekommt man die wasserdichte iPhone-Hülle mit Kopfhörerbuchse, allerdings ohne die separaten Ohrhörer– auch hier lässt sich bei einer Bestellung aus England (kein Zoll) etwas sparen.

Für die iPad-Version, die nur ohne Kopfhörer-Möglichkeit erhältlich ist, zahlt man sowohl beim Hersteller direkt, als auch bei Amazon, rund 40 Euro. Alternativ gibt es hier noch eine günstigere Möglichkeit inklusive Kopfhörer, für die man rund 28 Euro ausgeben muss – allerdings handelt es sich hierbei um ein Noname-Produkt, die Problematik haben wir oben beschrieben.

Damit ihr einen besseren Eindruck von den Produkten bekommt, haben wir noch ein kleines Youtube-Video ausgegraben, das einen Test der iPad-Hülle von Aquapac zeigt. Foto: Youtube

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SyncPad: Meetings auf iPhone und iPad abhalten

SyncPad wurde dafür entwickelt um Meetings, Schulungen oder Präsentationen online abhalten zu können, ohne dass sich alle Mitarbeiter in einem Raum treffen müssen.

SyncPad schlüsselt sich in zwei Bereiche auf: Man könnte sagen, einmal muss der Server oder der virtuelle Raum vom Autor eröffnet werden, danach können alle Mitarbeiter, denen der Name bekannt ist, die Präsentation auf iPhone oder iPad verfolgen.

Der Autor verfügt über das “Remote Whiteboard” und hat verschiedene Funktionen zur Verfügung. Es kann nicht die die Textfarbe geändert werden, es können ebenfalls PDF-Dokumente oder Dateien aus der eigenen DropBox eingebunden werden. Zudem werden auch Office-Formate unterstützt.

Für Firmen, Schulen oder kleine Unternehmen ist solch eine App sicher sinnvoll, wenn nicht alle Mitarbeiter im gleichen Ort wohnen. Das Whiteboard für das iPhone kostet 3,99 Euro, die baugleiche iPad-Version schlägt mit 7,99 Euro zu Buche. Der SyncPad Reader (App Store-Link) ist kostenlos, steht allerdings derzeit nur für das iPad bereit. Möchte man die Präsentation auch vom iPhone oder MacBook verfolgen, genügt die Eingabe einer korrekten URL, die zum richtigen Raum führt.

Der Entwickler hat ein kleines Video aufgenommen, das die Funktionen der App veranschaulicht:

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Brick-Breaker Circuloid wenige Tage kostenlos

Heute können sich beide Seiten freuen: Sowohl die iPhone- als auch die iPad-Variante von Circuloid kann zum Nulltarif heruntergeladen werden.

Die iPad-Version (App Store-Link) gibt es schon seit Oktober 2010 und erst im Februar wurde das Spiel für das iPhone (App Store-Link) veröffentlicht. Nur dieses Wochenende können beide Apps gratis auf die iDevices geladen werden.

Circuloid ist ein typisches Brick-Breaker-Spiel mit insgesamt 54 Leveln. Zudem gibt es im Spielverlauf bis zu 10 Power-Ups, die Bonus einbringen oder zum Beispiel einen Extra-Ball. Die Entwickler haben drei Musik-Tracks eingebaut, die natürlich auch abgeschaltet werden können.

In Circuloid steht in jedem Level ein großer Kreis zur Verfügung, der im Innern mit Steinen gefüllt ist. Am Rand des Kreises befinden sich zwei Plattformen, die den Ball auffangen und wieder in die andere Richtung transportieren können. Ein Level gilt als absolviert, wenn alle Steine vom Ball getroffen wurden.

Bis zum 11. April 2011 steht das Spiel noch zum Gratis-Download für alle Nutzer bereit.

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GMX Mail als eigene App fürs iPhone

Die GMX Mail Applikation (App Store-Link) ist erst am 2. April erschienen und hat vor wenigen Stunden das erste Update bekommen.

GMX ist einer der meistbenutzten E-Mail-Anbieter Deutschlands und ist nun mit eigener App vertreten. Die App ist natürlich kostenlos und kann mit einer durchschnittlichen Bewertung mit 4,5 von 5 Sternen überzeugen.

Die GMX-App bietet einen sicheren Zugriff zu allen E-Mails sowie allen Ordnern. Damit das Konto auf dem iPhone aktiviert werden kann, müssen nur die Login-Daten eingegeben werden und schon ist man online. Die manchmal etwas nervige Einrichtung unter Apples Mail-Programm fällt somit weg.

Außerdem stehen alle Kontakte aus dem GMX Adressbuch auch auf dem iPhone zur Verfügung. Mit dem gestrigen Update kann man nun in der App direkt neue Ordner anlegen, diese löschen oder bearbeiten.

Nicht nur GMX bietet seinen Nutzer eine eigene App, sondern auch ein großer E-Mail-Anbieter mit dem Namen web.de (App Store-Link). Hier sind die Funktionen ziemlich ähnlich, doch die Web.de-App gibt es schon seit Mai letzen Jahres.

Was uns nicht ganz klar wird: Warum soll man eine solche E-Mail-App benutzen, wenn ohnehin ein passendes Programm mit an Bord ist, mit dem man sogar unterschiedliche Anbieter auf einmal verwalten kann? Vielleicht könnt ihr es uns aus Nutzersicht erläutern.

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