Game Center und neues Nest: Tiny Wings verbessert

Tiny Wings hat Entwickler Andreas Illiger wohl zum Millionär gemacht. Auf seinen Lorbeeren ruht er sich aber nicht aus.

Seit dem Release von rund einem Monat hat sich Tiny Wings auf den Top-Plätzen der iPhone-Charts gehalten. Fast 5.000 Bewertungen und viereinhalb Sterne sprechen eine deutliche Sprache, auch wir können das iPhone kaum aus der Hand legen, wenn Tiny Wings läuft.

Das 79 Cent teure Spiel ist jetzt in der Version 1.1.0 verfügbar und bietet eine Vielzahl neuer Funktionen, allen voran die Game Center-Unterstützung mit noch mehr Bestenlisten.

Dauerzocker werden sich auch über ein neues Nest freuen, mit dem der Punkte-Multiplikator noch höher gesetzt werden kann. Außerdem gibt es ein paar neue Statistiken, die Möglichkeit eigene Musik abzuspielen und einen Live-Zähler für den Fever-Mode.

Mit dem neuen Nest und der Tatsache, dass die sechste Insel nun etwas einfacher gestaltet ist, sollten eigentlich neue Highscores möglich sein. Wir sind zuvor bei fast 250.000 Punkten angekommen – gleich mal sehen, was jetzt möglich ist.

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Angespielt: Battlefield Bad Company 2

Vor wenigen Stunden haben wir über die Preisaktion von Electronic Arts berichtet, nun stellen wir euch das neue Spiel Battlefield Bad Company 2 vor.

Battlefield Bad Company 2 kann seit gestern aus dem deutschen App Store geladen werden und umfasst circa 217 MB. Die App ist für 3,99 Euro zu haben, kann auf iPhone und iPod Touch installiert werden und erfordert iOS 3.0 oder neuer.

Unser Fazit: Für 3,99 Euro erhält man ein wirklich gut aufgebautes Spiel, zudem eine nette Story. Die Grafik kann sich sehen lassen und ist für das iPhone 4 optimiert. Vom Messer bis hin zum Maschinengewehr – in Battlefield 2 stehen bis zu 14 unterschiedliche Waffen zur Verfügung. Es gibt nicht nur den Kampagnen-Modus sondern auch einen Multiplayer-Modus, der einen Account bei EA voraussetzt. Man kann nicht nur online gegen Spieler aus der ganzen Welt antreten, sondern auch via WiFi oder Bluetooth Freunde zum Duell auffordern.

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Updates: Doodle Fit, Wohin?, Video Puzzle! und mehr

Im App Store hat sich in den vergangenen Tagen wieder einiges getan. Wir wollen euch auf einige interessante Updates aufmerksam machen.

Doodle Fit: Das tolle Rätselspiel wird immer mal wieder kostenlos angeboten und kostet momentan 79 Cent. Den knappen Euro ist die Universal-App für iPhone und iPad auf jeden Fall wert. In der Version 1.0.5 gibt es nicht nur drei neue Design und 24 neue Level, sondern endlich auch eine Game Center-Integration.

Radio.de: Die kostenlose App geht langsam mit der Zeit. In der neuen Version wurde nicht nur das Multitasking verbessert und die iPod-Steuerung optimiert, sondern auch ein Icon in Retina-Auflösung hinzugefügt. Besser spät, als nie – der Hörgenuss war ja ohnehin schon gegeben.

Wohin?: Der Helfer in fremden Städten wurde schon vor einer Woche aktualisiert und bietet unter anderem eine verbesserte Favoritenansicht. Beeindruckender finden wir diese Zahl zum 2,39 Euro teuren Navigations-Helfer: 78 Prozent der Nutzer haben die Augmented Reality-Funktion freigeschaltet.

MeineStadt: Wer kein Geld ausgeben möchte, kann einen Blick auf MeineStadt werfen. Die kostenlose iPhone-Applikation hat gestern ein Update erhalten und kommt unter anderem mit einer überarbeiteten Kartenfunktion daher. Jetzt kann man Wunschkategorien in einem bestimmten Umkreis auf einen Blick darstellen. Recht praktisch.

Real Racing 2 HD: Der iPad-Racer hat ja für einige Diskussionen gesorgt: Erst gab es pixelige Grafik auf dem iPad der ersten Generation, dann ein Grafik-Update, dafür aber zahlreiche Abstürze. Firemint hat schnell reagiert und die Fehler behoben, der 7,99 Euro teure Titel sollte jetzt einwandfrei laufen.

Video Puzzle!: Wir haben die App vorgestellt, als sie kostenlos angeboten wurde. Nun beträgt der Preis wieder 79 Cent, es lohnt sich aber trotzdem. Auch, weil die Entwickler schnell waren und nun eine Universal-App anbieten. Mit dem neuen iPad 2  und Video Puzzle! darf nun ebenfalls das Kamerabild gepuzzelt werden.

iCab Mobile: Auch von unserem Lieblingsbrowser gibt es mal wieder Neuigkeiten. 25 neue Module werden mitgeliefert, die zum Beispiel eine einfache Anbindung zu Webdiensten wie Twitter oder Instapaper herstellen. Außerdem wurden einige Probleme behoben, von uns gibt es weiterhin eine klare Download-Empfehlung für die 1,59 Euro teure App – vor allem für das iPad.

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11 mTrip-Reiseführer jetzt gratis laden

Die Reiseführer von mTrip sind durch die Bank weg empfehlenswert. Momentan gibt es wieder einige Angebote.

Die mTrip Reiseführer haben wir selbst schon auf Trips nach London und Berlin genauer unter die Lupe genommen und zeigten uns danach eigentlich begeistert. Durch Offline-Inhalte, Karten und viele interessante Tipps, sowie einer intelligenten Routenführung wussten die digitale Reiseführer zu überzeugen.

Die sonst 4,99 Euro teuren iPhone-Apps gab es zum Teil immer mal wieder vergünstigt oder sogar kostenlos, man konnte sich also gut mit den verschiedenen Städten eindecken, 32 Apps sind es an der Zahl.

Jetzt gibt es wieder ein paar Reiseführer kostenlos zum Download. Es sind zwar nicht die Top-Reiseziele wie Barcelona oder Paris, aber man weiß ja nie, wohin es einen in der Zukunft verschlägt.

Kommen wir zum Punkt: Stockholm, Prag, Hongkong, Budapest, Bangkok, Dubai, Sao Paulo, Singapur, Peking, Tokyo und Shanghai können derzeit gratis geladen werden. Wir wünschen viel Spaß bei der nächsten Reise.

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Albert: Lustige Mini-Spiele zum Nulltarif

Derzeit kann man 79 Cent und 1,59 Euro sparen, denn die App Albert (HD) ist noch für kurze Zeit reduziert.

Das kleine und lustige Spiel Albert (HD) besteht aus insgesamt 22 Leveln, die nach und nach entsperrt werden.

In den Mini-Spielen muss man Socken falten, Pflanzen gießen, Wecker ausschalten und vieles mehr. Das hört sich nicht so spektakulär an, bietet aber für einige Stunden netten Spielspaß. Das unten stehende Video zeigt ein paar Ausschnitte von Albert HD. Angekündigt wurde das Spiel auch in deutscher Sprache, allerdings sucht man danach vergeblich.

iPhone- und iPad-Version sind noch für kurze Zeit reduziert und können kostenlos geladen werden. Das Spiel wird von Fingerlab angeboten ist knapp 70 MB groß.

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PickMeUp: Taxi ohne Anruf bestellen

Taxi fahren ist teuer – die meisten von uns werden sich daher wohl eher selten durch die Stadt kutschieren lassen. Ab und zu muss es aber doch sein.

Gerade in fremden Städten ist man oft dankbar, wenn man mit einem Taxi schnell und einfach von A nach B gebracht wird. Doch oft steht man vor dem Problem, dass kein Taxi in der Nähe ist, wenn man gerade eines braucht. Die Gratis-Applikation PickMeUp für das iPhone verspricht, dass man mit wenigen Klicks an ein Taxi kommt.

Das wollten wir natürlich ausprobieren. In der App-Beschreibung versprechen die Entwickler, dass es mit nur zwei Klicks möglich ist, sich ein Wunsch-Taxi zu besorgen. Schnell mussten wir feststellen, dass zumindest beim ersten Start mehr Klicks notwendig sind.

Hat man die App zum ersten Mal gestartet, muss man zunächst Name, Mailadresse und Telefonnummer angeben – diese Daten werden benötigt, wenn man ein Taxi ohne Telefonat ordern will. Das kann ab und an wirklich praktisch sein, etwa wenn in einer lauten Umgebung kein Telefonat möglich ist. Ein Filter für die Taxi-Anbieter, die diesen Dienst unterstützen, wäre allerdings wünschenswert.

In der Version 1.4 sind 50 Großstädte und deren Taxi-Dienste integriert, leider gibt es momentan noch keine Liste, die man vor einem Download der App einsehen kann. Kein großes Thema, solange die App kostenlos angeboten wird. Die Entwickler wollen mit dem nächsten kostenpflichtigen Update 150 Städte hinzufügen – spätestens dann will der Entwickler eine Liste aber vorab zur Verfügung stellen.

Wir haben immer noch kein Taxi gerufen. Hierfür muss zunächst die aktuelle Stadt ausgewählt werden, danach ein Taxi-Dienst. Jetzt kann man sich mit einem Klick auf “Sofort bestellen” ein Taxi rufen lassen, die aktuelle Position kann per Ortungsdienst abgefragt oder aber manuell eingeben werden. Wenn der Anbieter keinen telefonlosen Taxiruf anbietet, besteht eine Anruf-Option.

200 Städte mit dem nächsten Update
Was wir etwas schade finden: Der aktuelle Standort wird zwar ausgelesen, allerdings nur für den Taxiruf, nicht für die Auswahl der Stadt. Wer viel unterwegs ist, muss oft in die Einstellungen zurück – um dort seine aktuelle Stadt zu ändern. Mit dem angesprochen Update soll das nachgereicht werden.

Positiv zu bewerten ist hingehen die Auswahl der Anbieter – wer hier gute oder schlechte Erfahrungen gemacht hat, kann seinen Favoriten manuell auswählen und erlebt keine bösen Überraschungen.

Sehr praktisch ist auch die Vorbestellung. Weiß man, dass man an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit ein Taxi benötigt, kann mit wenigen Klicks eine Auswahl getroffen und abgeschickt werden. Das Taxi steht dann – hoffentlich pünktlich – zum vereinbarten Termin vor der Tür, besser geht es kaum.

Leider umfasst die Datenbank des Entwicklers keine aktuellen Preise. Einige andere Apps, wie etwa der Taxometer, können vor Fahrtbeginn einen ungefähren Preis für die Taxifahrt berechnen. Das ist zwar nicht immer so genau, aber immerhin ein Anhaltspunkt. PickMeUp verspricht: Auch hier soll das kostenpflichtige Update eine solche Funktion mitbringen.

Eine solche Funktion wünschen wir uns auch in PickMeUp, besonders um böse Überraschungen in fremden Städten zu vermeiden – wer weiß da schon so genau, wie weit es bis zum Ziel ist. Auf exklusive Features, wie etwa die Taxiverfolgung von myTaxi in vier großen deutschen Städten, kann aber im Notfall auch verzichtet werden. Letztlich kann festgehalten werden: Wenn man sich nach dem letzten Start der App nicht in einer anderen Stadt aufhält, kann man mit PickMeUp tatsächlich ein Taxi mit nur zwei Klicks auf dem iPhone bestellen.

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Dreh-Lineal: Metermaß mit Showeffekt

Ein Metermaß für das iPhone? Hat es genau wie Wasserwaage und Taschenlampe schon gegeben. Die Idee des Dreh-Lineals ist trotzdem nett.

Für 79 Cent kann das Dreh-Lineal seit heute aus dem App Store geladen und auf iPhone und iPod Touch installiert werden. Zwei verschiedene Messmethoden stehen dabei zur Auswahl: Entweder per Ziehen – oder ganz intuitiv per Drehung des Geräts.

Wir wollten natürlich wissen, wie genau das Programm funktioniert und haben direkt ein paar Gegenstände in unserer Wohnung gemessen. Das Ergebnis: Die Applikation tut das, was sie verspricht, allerdings nicht besonders genau.

Man setzt das aufgestellte iPhone am Anfang des Messbereichs an, drückt auf Start und dreht das Langsam über das Objekt, bis das Ende erreicht ist. Man drückt auf Stopp, bekommt einen Messwert, den man speichern oder löschen kann.

Das Prinzip klingt elegant, hat aber ein Problem: iPod Touch, iPhone 3GS oder iPhone 4 haben einen leicht abweichenden Umfang, manch ein Nutzer vertraut vielleicht noch auf die passiven Dienste eines Bumpers, das Messergebnis leidet hier natürlich auch ein wenig.

Unser erstes Fazit: Das Dreh-Lineal ist eine interessante 79-Cent-App mit einem netten Showeffekt und kann ungefähre Anhaltspunkte liefern, ist für den professionellen Einsatz aber unbrauchbar.

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Teurer Klassiker: Final Fantasy III erschienen

Fantasie- und Rollenspiel-Fans bekommen neues Futter: Final Fantasy III ist für iPhone und iPod Touch erschienen.

Wir wissen gar nicht mehr so genau, auf welcher Konsole der dritte Teil von Final Fantasy 1990 erschienen ist. Aber nicht nur das Original hat sich millionenfach verkauft, sondern auch das 3D-Remake vor vier Jahren. Ob diese Marke auch auf dem iPhone durchbrochen werden kann?

Ein Detail spricht momentan jedenfalls dagegen: Der Preis. Mit 12,99 Euro gehört Final Fantasy III zu den teuersten Spielen, die uns in der letzten Zeit über den Weg gelaufen sind – wobei man nicht vergessen darf, dass iPhone- oder iPad-Spiele meist deutlich günstiger sind als gleichwertige Titel auf Nintendo DS oder PlayStation Portable.

Nun aber zurück zu Final Fantasy III. Es handelt sich um eine originalgetreue Umsetzung des Klassikers, die in Sachen Grafik sogar noch etwas verbessert wurde und sogar über exklusive Sequenzen verfügt.

Final Fantasy-Fans, die nicht unbedingt 3D-Optik brauchen und lieber ein paar Euro sparen wollen, können derzeit zum ersten und zweiten Teil greifen, die schon länger im App Store verfügbar sind. Final Fantasy kostet statt 6,99 Euro nur noch 2,99 Euro, Final Fantasy II wurde ebenfalls um vier Euro reduziert.

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Vergleich: Read It Later vs. Instapaper

Nicht jeder iPhone- oder iPad-Nutzer hat eine Flatrate oder ein 3G-iPad, manche Nutzer müssen mit ihrem iPod Touch ganz auf mobiles Internet verzichten. Wer trotzdem unterwegs News lesen möchte, kann Gebrauch von einer der beiden Apps machen, die wir euch nun vorstellen.

Die Apps: Zum Test angetreten sind Instapaper und Read It Later Pro, die beide als Universal-App verfügbar sind. Instapaper wurde noch vor wenigen Tagen aktualisiert und schlägt mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche. Die App Read It Later Pro ist derzeit noch im Angebot und kostet nur 79 Cent. Später werden hier wieder 2,39 oder 3,99 Euro fällig.

Widmen wir uns zuerst Instapaper. Die Universal-App macht auf iPhone und iPad eine gute Figur und bringt viele Funktionen mit sich. Bevor man die App allerdings nutzen kann, muss man sich einen kostenlosen Account anlegen, der direkt aus der App heraus erstellt werden kann.

Nachdem der Account angelegt ist, muss man Seiten hinzufügen, die man gerne Offline lesen möchte. Hier sind aber noch ein paar Einstellungen nötig, damit dies überhaupt funktioniert. In Safari muss ein Extra-Lesezeichen angelegt werden, um Seiten speichern zu können, eine entsprechende Anleitung ist in der App vorhanden. Nachdem das richtige Bookmark gesetzt ist, kann man die Seite mit einem Klick speichern und danach in Instapaper bereitstellen lassen.

Übersicht und Anzeige: Nachdem die Seiten gespeichert sind, muss Instapaper diese aufbereiten und herunterladen. Erst jetzt kann man auf das Internet verzichten und seine WLAN-Umgebung verlassen. Allerdings gibt es auch hier weitere Einschränkungen. Nicht alle Webseiten lassen sich speichern und später lesen, da sie zum Beispiel nicht den kompletten RSS-Feed zur Verfügung stellen. Man sollte also vorher prüfen, ob die Seite auch kompatibel ist. Die Homepage vom ZDF lässt sich zum Beispiel nicht speichern und die Übersicht zeigt keine Artikel an.

Die eigentliche Ansicht ist allerdings gut geordnet und sehr übersichtlich. Hier gibt es viele Einstellungen wie zum Beispiel Textart, Textgröße, Zeilenabstand, Abstand zum Bildschirmrand und die Helligkeit des Displays. Außerdem lassen sich Artikel mit einem Klick via Email versenden oder ausdrucken. Bei Instapaper kann man zwischen zwei Arten des Scrollens unterscheiden: waagerecht (Pagination) oder senkrecht (das eigentliche Scrollen).

Da nicht jeder Artikel unterwegs gelesen werden kann,weil er nicht vollständig vorgeladen wurde, kann man hier einen Vermerk “Read it later” setzen. Sobald eine Internetverbindung vorhanden ist, wird der entsprechende Artikel nachgeladen.

Nun gehen wir über zu Read It Later Pro. Das Prinzip ist natürlich genau das gleiche, doch beide Apps haben Vor- und Nachteile. Auch bei Read It Later muss man sich einen Account erstellen und die Webseiten über Safari oder einen anderen Browser hinzufügen. Die Anleitung ist natürlich integriert – und es funktioniert sogar über einen Desktop-Computer.

Übersicht und Grafik: Read It Later ist eher dunkel gehalten und listet alle hinzugefügten Seiten in einer unsortierten Liste auf. Jedoch kann man die Liste nach Seite, Titel oder Datum sortieren. Angezeigt wird die Artikel-Überschrift sowei die URL der Webseite. Im Gegensatz dazu zeigt Instapaper noch einen kleinen Teaser an.

Auch Read It Later kann nicht jede Webseite korrekt darstellen, allerdings gefällt uns die Detailansicht hier etwas besser. Natürlich gibt es auch hier die Möglichkeiten den Text anzupassen (Schriftgröße, Schriftart, Blocksatz). Die Einstellmöglichkeiten sind in Instapaper allerdings größer und umfangreicher. Read It Later verfügt noch über einen “Gelesen-Button”, womit man eine Webseite als gelesen markieren kann und diese danach im Archiv verschwindet.

In der App versteckt sich zudem noch ein In-App-Kauf, der das Feature Digest aktiviert. Für 3,99 Euro bekommt die App ein “Gehirn” und gruppiert automatisch alle Webseiten in Themen. Außerdem lassen sich eigene Themen anlegen und die Webseiten können dort hinterlegt werden.

Fazit: Beide Apps können wir empfehlen, jedoch finden wir die Übersicht bei Read It Later Pro ein wenig besser, auch wenn der zusätzliche In-App-Kauf etwas stört. Wer damit leben kann, dass man keine Ordner anlegen darf, sollte zu Read It Later Pro greifen, da die App im Moment (23.04.11) noch reduziert ist. Mit dem Kauf von Instapaper kann man allerdings auch nichts falsch machen. Da jeder Mensch einen anderen Geschmack hat, sollte jeder selbst entscheiden, zu welcher der beiden Apps er greift. Die beigefügten Screenshots könnten die Entscheidung vielleicht ein wenig beeinflussen.

Wer unsere Inhalte auch offline lesen will, braucht übrigens keinen der beiden Dienste nutzen. Unsere kostenlose appgefahren-App speichert bei jedem Start die neuesten Artikel, die danach auch ohne aktive Internetverbindung zum Lesen bereit stehen.

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Waydoo: Was machst du gerade?

Wer Twitter kennt und liebt, wird vermutlich auch die kostenlose iPhone-App waydoo mögen.

Wer der Welt seinen Status und die aktuelle Aktivität gerne anderen mitteilt, sollte einen Blick auf waydoo werfen. Die App ist seit Dezember im App Store vertreten und hat vor kurzem noch ein größeres Update erhalten.

Der Sinn der App ist ziemlich simpel: Teile mit deinen Freunden was du gerade machst. Mit wenigen Klicks kann man sein Facebook- oder Twitter-Konto mit der App verbinden und aus der App heraus werden alle Statusänderungen automatisch an Twitter oder Facebook gesendet.

Mit dem Update kam auch die Geo-Lokalisierung nutzen, um zu zeigen wo man sich gerade befindet. Außerdem kann man aus einer Liste wählen, was man gerade macht: TV, Film, Kino, Ort oder Veranstaltung stehen zur Verfügung. Mit wenigen Klicks ist der Status aktualisiert und wird verbreitet.

Natürlich kann man auch Freunde hinzufügen und unter einem Extra-Menüpunkt gibt es eine zusätzliche Timeline, die alle Statusänderung nur deiner Freunde anzeigt. Wer gerne der Welt mitteilen möchte, was er gerade macht, sollte sich waydoo ansehen. Allen anderen empfehlen wir: Echter Menschenkontakt ist sicher viel toller als einen Status in einer App zu aktualisieren …

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Gewinner: Wen schützen die Angry Birds?

Über 1.100 Personen wollten eine Angry Birds-Schutzhülle für ihr iPhone gewinnen – aber wer sind die glücklichen?

Zunächst einmal wollen wir uns für eure rege Teilnahme am Gewinnspiel bedanken, auch wenn die Chancen für den einzelnen bei weit über 1.000 Kommentaren natürlich sehr gering waren. Bevor wir zu den Gewinnern kommen, noch eine anschließende Frage – was ist euch lieber: Einfache Auslosungen oder Gewinnspiele, die etwas Einsatz fordern?

Wie dem auch sei: Unsere digitale Glücksfee kam mal wieder zum Einsatz und hat fünf Sieger gezogen. Über eine rote Angry Birds-Schutzhülle dürfen sich Punky und Eddy freuen. Eine gelbe iPhone-Hülle geht jeweils an DimaaFtw, Dante und Edo.

Wie immer werden die Gewinner innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt. Wer diesmal kein Glück hatte, aber an einer solchen Schutzhülle interessiert ist, findet die drei verfügbaren Modelle für iPhone 4 und iPod Touch schon für unter 20 Euro auf Amazon.

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Discovr: Interpreten-Mindmap für 79 Cent

Discovr haben wir euch bereits im Januar vorgestellt, damals noch als iPad-Applikation. Mittlerweile hat sich einiges getan.

Das Musik-Tool Discovr hat mittlerweile drei Updates erhalten und zeigt sich deutlich verbessert. Wir wollen euch schnell auf die größten Änderungen aufmerksam machen und euch noch einmal verraten, was Discovr überhaupt kann und warum sich ein Download lohnt.

Zunächst einmal: Discovr ist nun als Universal-App verfügbar und kann damit auch auf dem iPhone installiert und genutzt werden. Ebenfalls bemängelt wurde das Fehlen einer deutschen Lokalisierung, beim derzeitigen Preis von nur 79 Cent wird man darüber aber hinwegsehen können – der normale Preis beträgt ja mit 2,39 Euro deutlich mehr.

Aber was kann die App überhaupt? Mit Discovr könnt ihr in wenigen Sekunden herausfinden, welche Musikinterpreten einen ähnlichen Stil bieten wie der gesuchte Künstler. So lassen sich richtige Mindmaps mit vielen Verknüpfungen herstellen.

Zudem sind für jeden Künstler Details verfügbar, die mit einem Fingertipp aufgerufen werden können. Neben dem Wikipedia-Text wird hier auch eine Auswahl an Youtube-Videos angeboten.

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BundesArztsuche: Der Arzt für die Hosentasche

Die App BundesArztsuche hat seit Dezember nicht auf sich aufmerksam gemacht…

Doch nun hat Apple die App gefeatured und konnte so ein paar zusätzliche Downloads verzeichnen. Wie der Name der App schon verrät, kann man mit dieser App Ärzte in der Nähe suchen.

Die BundesArztsuche zeigt Informationen zu mehr als 150.000 ambulant tätigen Ärzten und Psychotherapeuten in Deutschland an. Auf einer Karte kann man seinen Standort bestimmen lassen, den Umkreis bestimmen und danach werden sämtliche Ärzte angezeigt.

Die App kann ziemlich nützlich sein, wenn man sich in einer fremden Stadt befindet und plötzlich krank wird und ärztlichen Rat aufsuchen möchte. Leider gibt es keine Bewertungsfunktion um zu sehen, was andere Besucher von diesem Arzt halten.

Die App zeigt den Namen der Praxis und des Arztes an sowie die Telefonnummer und die Anschrift. Mit einem Klick auf “Route” kann man sich vom aktuellen Standpunkt zum gewählten Arzt navigieren lassen.

Die App dient also eher als Nachschlagewerk, da es keine Bewertungen gibt. Hier könnte man auch das Telefonbuch nutzen, allerdings sieht man dann nicht wie weit die nächste Praxis entfernt ist. Wenn hier noch einige Funktionen nachgereicht werden könnte die App sicher mehr bieten. Leider sind die Grafiken nicht fürs iPhone 4 optimiert. Die App ist übrigens kostenlos.

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Gratis-Download: Puzzle-App Swivel

Puzzle-Apps sind schon fast so beliebt wie die kleinen Casual-Games, wir haben ein weiteres Exemplar für euch ausgegraben.

Das Spiel Swivel hat es erst Anfang Februar in den App Store geschafft und wird zum ersten Mal kostenlos angeboten. Die knapp 17 MB schwere App gibt es nur fürs iPhone und kommt mit hochauflösenden Grafiken daher.

Im Spiel selbst muss man Kombinationen herstellen, damit die Blöcke verschwinden, Punkte geben und Platz für neue machen. Jeder Block hat ein anderes Motiv und nur gleiche Objekte können miteinander verbunden werden. Ein Tap genügt aus, um einen Block in einem 4er-Qaudrat zu drehen. Klickt man etwas länger auf den Block, kann man noch entscheiden in welche Richtung man diesen drehen möchte.

Ziel des Spiels ist es natürlich eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen, bevor der Bildschirmrand erreicht ist und keine neuen Blöcke mehr in das Gebilde passen. Swivel ist zudem mit dem Game Center verbunden und man kann online gegen Freunde oder Spieler aus der ganzen Welt antreten.

Wie lange die Puzzle-App noch kostenlos angeboten wird wissen wir leider nicht. Wir können aber sagen, dass sich der Download lohnt und Puzzle-Fans ihren Spaß finden werden.

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Battlefield jetzt auch im deutschen Store

Electronic Arts hat gestern zwei aus den USA (und dem Rest Europas) bekannte Spiele in den deutschen App Store gebracht. Über Dead Space haben wir schon berichtet, nun folgt Battlefield: Bad Company 2.

Schon seit dem 16. Dezember können iPhone-Besitzer in den USA das erste Battlefield-Spiel aus dem App Store laden. Ganz zu beginn sogar mal für 79 Cent, im Februar gab es das Spiel erneut zum Vorzugspreis. Jetzt muss man wieder 3,99 Euro zahlen – kann Battlefield: Bad Company 2 aber auch ganz normal im deutschen App Store auf sein iPhone laden.

Wer die Computerspiele kennt, wird sich schnell zurechtfinden. Battlefield ist ein First-Person-Shooter, früher hieß das wohl noch Ego-Shooter, und basiert auf dem letzten Konsolenspiel. In fünf verschiedenen Umgebungen müsst ihr 14 Missionen absolvieren, noch dazu gibt es sechs zusätzliche Karten, auf denen Multiplayer-Action geboten wird.

Während wir zu Dead Space ja schon ein Video bieten konnten, haben wir Battlefield bisher noch nicht ausprobiert. Verlassen wir uns zunächst also auf die Bewertung aus dem US-Store, hier gab es dreieinhalb Sterne von den Nutzern, eine eher durchschnittliche Wertung. Wie sich Battlefield im Praxis-Text schlägt, werden wir in den kommenden Tagen herausfinden.

Für einen Preis von 3,99 Euro steht Battlefield: Bad Company 2 ab sofort für das iPhone zum Download bereit. Eine Version für das iPad war bisher auch in den USA nicht verfügbar, große Hoffnungen sollte man sich hier aber nicht machen – wobei wir uns gerne eines besseren Belehren lassen.

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