Der letzte Schrei: Schuhgröße per App ermitteln

Die App-Entwickler werden immer verrückter. Mittlerweile kann man sogar seine Schuhgröße mit einer App messen.

Zunächst einmal die wichtigsten Nachrichten vorweg: iFootGauge ist momentan nur im US-Store erhältlich, kostet dafür aber nichts. Der Preis sollte aber schnell wieder steigen, denn gratis wurde die App nur über Ostern angeboten. Zuvor hat iFootGauge (US-App Store-Link) 2,39 Euro gekostet.

Eigentlich soll man mit der App ja Zeit sparen können, doch schnell stellt sich heraus, dass es gar nicht so einfach ist, seine Schuhgröße zu ermitteln. Zunächst muss man ein Blatt Papier vorbereiten, sogar eine Schere ist dafür nötig. Erst danach kann man seinen Fuß auf das Blatt stellen und die App inklusive Kamera zücken.

Man könnte natürlich auch einfach ein Maßband nehmen, aber das wäre nur halb so sinnvoll. Schließlich gibt es ja für alles eine App – sogar zur Ermittlung der Schuhgröße. Eigentlich sind wir ja froh, dass es iFootGauge nicht im deutschen App Store gibt. Weitere „sehenswerte“ Eindrücke könnt ihr im angehängten Video sehen.

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Was kommt im Sommer: iPhone 4S oder iPhone 5?

Seit Wochen kursieren Gerüchte um ein baldiges iPhone 5 durch das Internet. Aber wird Apple im Sommer nicht vielleicht einfach nur ein iPhone 4S auf den Markt bringen?

iPhone 4S: Das spricht für mehr Speed
iPhone classic, iPhone 3G und iPhone 3GS – zwischen den vorherigen iPhone-Generationen gab es vom Formfaktor kaum Änderungen, insbesondere zwischen 3G und 3GS hat sich äußerlich kaum etwas getan. Ein zusätzliches S wie Speed könnte auch das iPhone 4 erhalten, schließlich gab es erst 2010 ein radikales Facelifting.

Die Antennenprobleme sind durch ein leicht modifiziertes Gehäusedesign beim CDMA-iPhone mittlerweile behoben, auch das weiße iPhone soll noch in diesem Monat erhältlich sein. Warum sollte Apple nur ein paar Monate später ein komplett neu gestaltetes auf den Markt bringen?

Dagegen spricht definitiv, dass Apple auch mit etwas mehr Power unter der Haube genug verdienen würde, die Leute kaufen es sowieso. Und der Sprung vom A4- zum A5-Prozessor ist enorm. Apple hat bereits einige iPhones mit DualCore-Power an Spiele-Entwickler ausgeliefert, um zu sehen, was damit machbar ist.

Auch ohne neue Außenhaut wären also genügend Optionen offen: Schnellerer Prozessor, doppelt so viel Arbeitsspeicher und vielleicht noch verbesserte Kameras. Und wenn Apple es gut mit seinen Mac-Kunden meint, gibt es auch noch einen Thunderbolt-Anschluss für schnelleren Datentransfer. Genug Punkte, die ein iPhone 4S rechtfertigen würden.

iPhone 5: Nicht viel mehr als Gerüchte
Wie die Stammleserschaft sicher schon weiß, sind wir auf appgefahren keine großen Freunde der Gerüchte. Wir brauchen Fakten, Fakten, Fakten – und deswegen können wir euch auch nicht viel zum iPhone 5 präsentieren.

Sicher ist eigentlich nur: Irgendwann wird es ein iPhone 5 geben. Ob es schon in diesem Jahr soweit sein wird, bleibt abzuwarten. Wir gehen eher nicht davon aus.

Und was sagen die Gerüchteköche: Vermutlich wird das iPhone noch in wenig flacher und bekommt eine Metall-Rückseite. Einige Gerüchte lassen ein größeres Display vermuten, die Ränder an der linken und rechten Seite des iPhones sollen wegfallen. Und wenn Apple es richtig gut mit uns meint, kommt das neue Bezahlsystem NFC (würde uns aber noch nicht viel bringen) und eine Touchoberfläche im Bereich des jetzigen Home-Button.

Was denkt ihr? Teilt uns und den anderen Nutzern in den Kommentaren mit, was ihr von den Gerüchten und den zukünftigen Entwicklungen haltet. Was bringt Apple dem nächsten iPhone bei?

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Gameloft-News: Starfront kommt auf das iPad

Um Gameloft ist es in den letzten Tagen ziemlich ruhig geworden. Wir versorgen euch mit den neuesten Informationen.

Während Electronic Arts über Ostern eine große Angebots-Aktion startete und fast 30 Apps auf 79 Cent reduzierte, hielt Gameloft die Preise ausnahmsweise stabil. Auch das angekündigte Update für die iPhone-Version von Gangstar: Miami Vindication lässt weiter auf sich warten, obwohl viele Nutzer weiterhin technische Probleme mit der App zu haben scheinen.

Dafür hat Gameloft einige Informationen zu zwei neuen Spielen bekannt gegeben, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Ab dem 28. April wird Fast & Furious 5 für iPhone und iPad erhältlich sein, hierbei handelt es sich um das offizielle Spiel zum fünften Kinofilm der Tuner- und Raser-Reihe, einen entsprechenden Trailer findet ihr auf Youtube. Technisch basiert der Titel auf Asphalt 6: Adrenaline.

Deutlich mehr Nutzer warten vermutlich auf Starfront: Collision für das iPad. Auch hier haben wir eine entsprechende Meldung für euch. Gameloft hat zwar noch keinen genauen Termin verkündet, der Echtzeitstrategie-Titel soll aber bald auf dem iPad erscheinen. Die iPhone-Version hat uns bereits sehr gut gefallen, auch wenn es auf dem kleinen Display schnell sehr eng wird. Einen entsprechenden Gameplay-Trailer zu Starfront: Collision für das iPad findet ihr ebenfalls auf Youtube.

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flinc: Soziales Netzwerk für Mitfahrvermittlung

Noch ein soziales Netzwerk? Langsam haben wir davon aber genug…

Aber flinc (App Store-Link) baut das Netzwerk für andere Zwecke auf. Im flinc-Netz kann man eine Mitfahrgelegenheit suchen oder anbieten. Doch der Unterschied zu mitfahrgelegenheit.de wird dadurch deutlich, dass nur Freunde das Angebot/Gesuch sehen können.

So muss man zuerst sein eigenen Freundeskreis befragen oder einfach die App empfehlen. Man kann sich natürlich auch in der App auf die Suche nach Personen in der Umgebung machen. flinc vermittelt sogar Teilstrecken und findet automatisch die passenden Mitfahrer. Durch die Eingabe der Adresse gibt es eine Tür-zu-Tür-Vermittlung, bei denen außerdem der Umweg für den Fahrer berechnet wird.

Durch Push-Benachrichtigungen wird man auf eine Antwort aufmerksam gemacht und kann so direkt die Fahrt bestätigen oder aber auch absagen.

Um flinc nutzen zu können benötigt man einen Account. Wer schon flinc-Nutzer ist kann sich einfach mit seinen Zugsangsdaten einloggen, wer noch kein User ist kann einen Einladungscode auf www.flinc.porg anfordern. Nach wenigen Stunden sollte der eigene Account freigeschaltet sein und flinc steht dem Nutzer zur Verfügung.

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Für das Oster-Essen: Koch-Apps im Vergleich

Euer Kühlschrank ist noch brechend voll, ihr habt aber keine Idee, was ihr heute Mittag oder Abend kochen sollt? Mit den Apps, die wir in den letzten Wochen und Monaten getestet haben, sollte das kein Problem mehr sein…

Grillrezepte: Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad wurde bislang durchschnittlich mit 4 von 5 Sternen bewertet und kann für 79 Cent aus dem App Store geladen werden. Laut Beschreibung bietet sie etwa 5.000 Rezepte. In unserem Test schnitt sie aufgrund der Tatsache, dass erst eine große Datenbank an Rezeptbildern heruntergeladen werden muss sowie vielen Gerichten, die nicht unbedingt der Kategorie „Grillen“ zugeordnet werden können, nur mit 2,5 von 5 möglichen Sternen ab. Allerdings muss man hervorheben, dass man wohl im App Store nur selten für weniger als einen Euro so viele Rezepte auf einen Haufen bekommt, die dann auch noch mit appetitanregenden Fotos in übersichtlichen Kategorien angeordnet sind.

Johann Lafer – Meine besten Rezepte: Die App des Sterne- und Fernsehkochs erfreut sich auch jetzt noch, einige Wochen nach seinem Erscheinen, großer Beliebtheit. Das momentan auf Platz 55 im App Store befindliche Programm kann derzeit für 1,59 Euro für iPhone und iPod Touch geladen werden. Laut Beschreibung im AppStore beinhaltet die App mehr als 250 Rezepte aus acht verschiedenen Kategorien, so gibt es unter anderem Vorspeisen und Snacks, Suppen, Hauptgerichte mit Geflügel/Fleisch/Fisch oder Desserts. Zwischen den hochauflösenden und ansprechend fotografierten Rezepten finden anspruchsvolle Hobbyköche sicherlich schnell das passende exquisite Gericht. Auch in unserem Test schnitt die Lafer’sche Rezept-App mit 3,5 von 5 Sternen überdurchschnittlich gut ab – und das wohl nicht nur, weil zusätzlich noch eine digitale Eieruhr geboten wird.

Metabolic Balance – Rezepte: Erst seit kurzem kann man das 33 MB große Programm für iPhone und iPod Touch für 1,59 Euro herunterladen. Der Hauptbestandteil der App ist sicher die große Sammlung aus etwa 70 Rezepten aus 7 verschiedenen Kategorien: Frühstück, Eier, Fleisch & Geflügel, Fisch & Meeresfrüchte, Käse & Quark, Hülsenfrüchte sowie Tofu, Pilze & Sprossen. Die Gerichte können als Favoriten markiert werden, auch eine Einkaufsliste kann man erstellen. Aufgrund ihres kommerziellen Diätprinzips konnte die App daher auch in unserem eigenen Test nur mit 2,5 von 5 Sternen punkten. Was Unwissenden nämlich nicht beim Kauf mitgeteilt wird: um die App wirklich sinnvoll nutzen zu können, sollte man sich schon vorher für das Metabolic Balance-Diätprogramm entschieden und einen dafür notwendigen Bluttest hinter sich haben.

Rosins Rezepte: Auch der aus „Fast Food Duell“ oder „Die Küchenschlacht“ bekannte Fernsehkoch mischt den App Store mit seiner eigenen Rezept-App auf. Das 2,39 Euro teure Programm für iPhone und iPod Touch macht einen sehr modernen und informativen Eindruck, was auch unser Testergebnis von 4 Sternen von möglichen 5 beweist. Insgesamt findet der ambitionierte Hobbykoch 50 Rezepte mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen aus neun Kategorien, unter anderem Suppen, Salat, Pasta, Fleisch, Kuchen und Getränke. Einen zusätzlichen Augenschmaus bieten die Videos, die mit der Zubereitung der Gerichte einhergehen und Tipps und Tricks des Küchenmeisters persönlich beinhalten. Wie in anderen Rezept-Apps auch gibt es hier eine Einkaufs- und Favoritenliste sowie ein Glossar. Auch die Nutzer im App Store gehen mit unserer Bewertung konform: durchschnittlich 4 von 5 Sternen heimste Rosins Rezepte bislang ein.

Das Foto-Kochbuch: Wer optische Leckerbissen nicht nur auf dem Teller sucht, ist beim Foto-Kochbuch auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Die App bietet zwar nur etwas mehr als 60 Rezepte, diese werden jedoch in einer ganz besonderen Art und Weise präsentiert. Unser Test liegt schon einige Monate zurück, im App Store kommt das 3,99 Euro teure Kochbuch momentan auf eine Nutzer-Wertung von viereinhalb Sternen, die wir gerne bestätigen wollen. Mittlerweile ist das Foto-Kochbuch eine Universal-App und kann damit auch auf dem iPhone installiert werden. Aber warum eigentlich Foto-Kochbuch? Jeder einzelne Rezept-Schritt ist mit einem hochwertigen Bild versehen, so macht man garantiert nichts mehr falsch. Eine baugleiche App gibt es übrigens zum Thema Backen – ebenfalls sehr empfehlenswert.

Rezepte: Der Name dieser App sagt eigentlich schon alles aus: Es dreht sich um Rezepte. Auch hier bietet der Entwickler Alexander Blach sein Werk als Universal-App an, Kostenpunkt 2,39 Euro. Unseren mittlerweile veralteten Testbericht findet ihr hier, von den Nutzern gibt es derzeit im Schnitt viereinhalb Sterne. In der Rezepte-App findet sich so ziemlich jedes Gericht wieder, es ist ein Begleiter, dem wohl nie die Ideen ausgehen. Zwar sind nicht alle Rezepte mit einem Bild versehen, dafür könnt ihr aber offline auf alle Inhalte zurückgreifen. Fast 8.000 Rezepte, verpackt in gut 100 MB, warten hier auf euch. Gehört eigentlich auf jedes Gerät, denn so hat man seine Kochbuch immer mit dabei – auch im Supermarkt, wenn man mal wieder eine zündende Idee braucht.

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Wikipedia aufbereitet: Articles derzeit stark reduziert

Leider nicht als Universal-App, dafür aber gleich doppelt reduziert: Articles für das iPhone oder iPad.

Ihr stöbert ab und zu auf Wikipedia oder schlagt in der großen Wissenssammlung etwas nach? Zwar gibt es für das iPhone eine entsprechend angepasste mobile Webseite, doch etwas geht noch komfortabler. Articles hat es sich zum Ziel gesetzt, die Wikipedia-Inhalte noch besser angepasst auf die mobilen Apple-Geräte zu bringen.

Und das hat ziemlich gut funktioniert, wie auch die Nutzer finden. Die Version für das iPhone (App Store-Link) ist momentan mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet, Articles für das iPad (App Store-Link) kommt auf die gleiche Wertung.

Aber was sind die Vorteile der beiden Apps? Man kann sich noch schneller durch die Wikipedia bewegen, kann die Standortbestimmung nutzen, um noch mehr über seinen aktuellen Ort zu erfahren, Lesezeichen setzen oder sich einfach nur mit einem zufälligen Artikel überraschen lassen.

Kommen wir nun aber zum wesentlichen, dem Preis: Articles für das iPhone wurde von 2,39 Euro auf nur noch 79 Cent reduziert, bei der iPad-Version zahlt ihr momentan 1,59 statt 3,99 Euro.

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Gewinner: Die besten appgefahren-Wallpaper

Mit Spannung haben wir den Ausgang der Abstimmung verfolgt, nun können wir euch zwei Gewinner präsentieren.

Wir können auf jeden Fall behaupten: Mit unserem letzten Gewinnspiel haben wir am Ostersonntag für genügend Unterhaltung gesorgt. Wer sich bisher noch nicht durch die über 300 Kommentare im Abstimmungs-Artikel gelesen hat, sollte das auf jeden Fall nachholen. Es ist sogar davon auszugehen, dass wir noch in diesem Jahr für den deutschen Comedy-Preis für die beste Internet-Unterhaltung nominiert werden.

Eure Stimmen haben entschieden: Mit einem Vorsprung von fast 100 Punkten hat Achim das beste appgefahren-Wallpaper für das iPhone erstellt. Das zugrundeliegende 3D-Modell hat er mit Blender 3D erstellt, danach hat er noch ein paar Farben und Blendeffekte mit Gimp hinzugefügt – beide Programme sind kostenlos im Internet zu haben. Als Belohnung bekommt Achim das SoundOrb Aurora von Gear4.

In einem spannenden Finale hat Matthias den iPad-Wettbewerb für sich entschieden. Er gewinnt einen iPad Butler – und kann sein Apple-Tablet damit in Zukunft standsicher präsentieren. Beide Wallpaper findet ihr oben im Artikel, entweder zum Download oder abfotografieren mit dem iPhone oder iPad (Bild öffnen, dann Standndy- und Home-Taste gleichzeitig drücken).

Beide Gewinner erhalten in den nächsten Stunden eine E-Mail, schließlich benötigen wir ja noch eine Postadresse. Bei allen anderen Einsendern bedanken wir uns erneut ganz herzlich. Gerne dürfte ihr eure Entwürfe, die von uns vielleicht nicht ausgewählt wurde, im Internet hochladen und in den Kommentaren verlinken.

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Sky View: App der Woche im Härtetest

Mittlerweile gibt es schon so einige Apps für iPhone und iPad, die sich gut zur Himmelskörper-Beobachtung nutzen lassen. Mit Sky View (App Store-Link)  hat es eine von ihnen sogar zur App der Woche gebracht.

Die durchweg guten Bewertungen der Nutzer machten auch uns hellhörig und waren Grund genug, sich diese App einmal näher anzuschauen. Für nur 79 Cent kann Sky View für iPhone (4 und 3GS) und iPod Touch (4. Generation) momentan aus dem App Store geladen werden, dank der relativ geringen Ausmaße von ca. 13 MB auch sogar unterwegs über 3G. Eine Version für das iPad ist bislang noch nicht vorhanden.

Nach dem Start der komplett in Englisch gehaltenen App wird man nach dem aktuellen Aufenthaltsort gefragt, es empfiehlt sich also, die Ortungsdienste aktiviert zu haben. Für den iPod Touch ohne GPS-Funktion gibt es allerdings auch die Möglichkeit, direkte Himmelsdaten von einem bestimmten größeren Ort in der Nähe anzeigen zu lassen. Ich habe die App auf meinem iPhone 4 sowohl einmal mit aktivierten Ortungsdiensten als auch ohne angetestet – beide Male funktionierte Sky View mit den gegebenen Daten einwandfrei.

Der Hauptbestandteil der App ist eine Augmented Reality-Ansicht, bei der in der aktuellen Kameraansicht des iDevices bestimmte Himmelskörper-Konstellationen im Hintergrund sichtbar sind. Je nachdem, in welcher Richtung und aus welchem Winkel man das Gerät gen Himmel richtet, werden dort die sich befindlichen Sterne, Satelliten oder Planeten angezeigt. Beim iPhone 4 und iPod Touch der 4. Generation wird sogar der Gyrosensor unterstützt.

Doch mit der Himmelskörper-Ansicht auf dem Screen ist es nicht getan: durch Antippen einzelner Sterne oder anderer Gefilde kann man sich den jeweiligen Namen und zusätzliche Informationen anzeigen lassen. Neben den aktuellen Positionen für den momentanen Aufenthaltsort kann man allerdings auch ein bestimmtes anderes Datum und Zeit für einen beliebigen Ort aussuchen. Beispiel: man möchte wissen, in welcher Position die Sterne am 1.1.2012 um 12:00 Uhr in London am Himmel stehen – mit der App kein Problem.

Auch eine Suchfunktion ist unterstützend gegeben. Will man beispielsweise wissen, auf welchen Umlaufbahnen sich die Sonne, der Mond oder andere Planeten gerade befinden, kann dies ebenfalls auf dem Screen angezeigt werden. Die genaue Position der Sonne sowie ihr Auf- und Untergang kann sich hier als ein nützliches Feature für Fotografen und Videofilmer erweisen. Zusätzlich beinhaltet die App einen Kompass sowie eine Horizontlinie, die auch Outdoorfans begeistern könnten.

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Letzte Chance: Viele EA-Spiele für nur 79 Cent

Ihr solltet euch beeilen: Nur noch für einen begrenzen Zeitraum gibt es ausgewählte EA-Spiele zum Sonderpreis von 79 Cent.

Da uns in den vergangenen Tagen vermehrt Mails zum Thema erreicht haben, wollen wir euch noch einmal alle EA-Spiele auflisten, die momentan für 79 Cent zu haben sind. Das Angebot gilt vermutlich nur noch heute, maximal bis morgen.

Sehr empfehlenswerte iPhone-Spiele
Tiger Woods PGA Tour 12
Battlefield: Bad Company 2
Dead Space
NBA Jam
Need for Speed Hot Pursuit
FIFA 11
Fight Night Champion

Alle anderen iPhone-Angebote
Coconut Dodge
Max and the Magic Marker
Liqua Pop
Bop It!
Swap This
Pictureka!
Mirror’s Edge
Madden NFL
SIM City Deluxe
Risiko
Need for Speed Shift
Monopoly
Spiel des Lebens
Die Sims 3
Trivial Pursuit
Scrabble
Monopoly Here & Now World Edition
Yahtzee

Sehr empfehlenswerte iPad-Spiele
Dead Space
FIFA 11
Scrabble

Alle anderen iPad-Angebote
Max and the Magic Marker
Risiko
Pictureka!
Madden NFL 11
Command & Conquer: Alarmstufe Rot

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Abendblatt: Regionale Nachrichten für Hamburg

Nachdem wir euch die etwas andere iPad-Version schon vorgestellt haben, werfen wir heute einen genaueren Blick auf die iPhone-App des Hamburgers Abendblatts.

Das Hamburger Abendblatt (App Store-Link) ist erst seit dem 16. Dezember als Gratis-App im App Store verfügbar. Die App ist gerade einmal 1 MB groß und liegt derzeit in Version 1.0.3 vor.

Durch das vor kurzem erschienene Update wurde die Geschwindigkeit verbessert und die Nachrichten laden jetzt deutlich schneller. Befindet man sich im WLAN sollte es zu keinen Schwierigkeiten kommen, doch im Mobilfunknetz kann es schon einmal vorkommen, dass eine Nachricht nicht lädt, was allerdings eher selten passiert.

Wie schon bei den beiden anderen Apps des Axel Springer Verlags, ist der Aufbau genau der gleiche. Die Startseite ist in Kategorien wie Aktuelles, Hamburg, Politik oder Wirtschaft unterteilt. Standardmäßig bekommt man aus jeder Kategorie drei aktuelle Nachrichten angezeigt. Durch die eingebauten „Mehr-“ oder „Weniger-Buttons“ kann die Anzahl individuell eingestellt werden. Zudem ist es möglich, die Kategorien nach den eigenen Vorlieben zu sortieren.

Da es sich um das Hamburger Abendblatt handelt, gibt es natürlich eine Kategorie nur für Hamburg. Dort werden regionale Nachrichten, die nur auf Hamburg zutreffen gelistet. Leider sind weder die Bilder, noch der Logo-Schriftzug fürs iPhone 4 optimiert, was alles ein wenig pixelig erscheinen lässt. Die eigentliche Ansicht der Artikel ist gut, es könnte trotzdem die Ansicht verbessert werden, damit der Text mehr im Fokus steht. Hier ist es wiederum möglich, die Nachricht an Facebook oder Twitter weiterzuleiten.

Auch im Abendblatt kann man die Zeitung als PDF herunterladen, insofern man sich für das Premium-Abo entscheidet, jedoch ist das PDF-Dokument nicht iPhone optimiert. Das Lesen ist somit erschwert und nur durch Scrollen und Zoomen kann man einen kompletten Artikel vernünftig lesen.

Das Abendblatt bietet zudem weitere, echt gute Funktionen an. Unter anderem gibt es eingebettete Videos, Bildergalerien und einen ausführlichen Wetterbericht. Was uns überzeugt hat, ist der Menüpunkt Sport-Live. Hier gibt es aktuelle Informationen zu Spielen aus der Fußballbundesliga, ebenso können aktuelle Tabellen und Ergebnisse aufgerufen werden.

Was weiterhin verbessert werden sollte sind die Ladezeiten, Retina-Support und eine iPhone optimierte Ansicht für die PDF-Version.

Zum Schluss gibt es auch hier die Zahlen: Mit dem kostenlosen Download (App Store-Link) erhält man ein 30-Tage-Premium-Abonnement, was nach Ablauf verlängert werden kann. Für 2,99 Euro bekommt man ein 30 Tage Abo ohne PDF, mit PDF muss man 4,99 Euro zahlen. Wer direkt drei Monate buchen möchte muss 9,99 Euro zahlen, wer ein ganzes Jahr bucht zahlt 39,99 Euro. Printabonnenten können die iPhone App kostenlos mitnutzen.

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Gratis: Schiffe versenken mit Seeschlacht

Die vor kurzem erschienene App Seeschlacht ist immer noch kostenlos zu haben und befindet sich derzeit auf Platz zwei der meistgeladenen Apps.

Um auf die eigene App aufmerksam zu machen ist es immer gut, diese zur Einführung kostenlos anzubieten. Seit dem 16. April ist Seeschlacht (App Store-Link) verfügbar und wird derzeit mit vier Sternen bewertet.

Seeschlacht ist nichts anderes als „Schiffe versenken“ nur unter einem anderen Namen. Entweder man tritt lokal gegen Freunde an, spielt gegen den Computer oder verbindet sich mit dem Internet und sucht sich Gegner aus der ganzen Welt.

Mit der Game Center Anbindung hat man seine Statistiken immer im Blick und sieht zudem wer gerade besser oder schlechter ist. Die App verfügt über Retina-Grafiken, kommt ohne Werbung daher und läuft stabil auf den iDevices.

Wie lange der kostenlose Einführungspreis noch gilt ist, wie fast immer, leider unklar. Wer also ein paar Schiffe auf den Meeresboden befördern möchte, sollte lieber schnell zuschlagen.

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Oster-Angebot: daWindci für schlappe 79 Cent

Erst am Freitag haben wir das neue Spiel daWindci vorgestellt. Nun gibt es eine erste Preisreduzierung.

Mit einem innovativen Spielprinzip hat sich daWindci, das Spiel mit dem Heißluftballon, in unserem Test viereinhalb Sterne erobert, eine echte Spitzenwertung. Normalerweise kostet der Titel 2,39 Euro, später sollte der Preis sogar noch steigen. Am Ostersonntag will sich der Entwickler aber bei den Nutzer bedanken: Er verkauft daWindci (App Store-Link) 24 Stunden lang für nur 79 Cent.

Ziel dieses ungewöhnlichen Spiels ist es, einen Heißluftballon mittels Wischgesten des Fingers durch 45 knifflige Level zu bugsieren: schnelle Wischbewegungen lassen den Ballon davonfegen, langsame, kurze Gesten lassen ihn sanft dahingleiten. Auf dem Weg begegnen dem Ballonfahrer eine Menge Hindernisse wie große Tore, die geöffnet werden müssen, Blitze, Wasserfälle, elektrische Felder oder auch dornige Ranken.

Einige Nutzer haben sich in unserem Kommentaren sehr begeistert von der Universal-App für iPhone und iPad gezeigt. Vielleicht schlagt ihr bei der Sonderaktion ja auch zu – und könnt uns dann berichten, ob sich die 79 Cent für euch gelohnt haben?

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appgefahren-Wallpaper: Wählt eure Favoriten

In den vergangenen Tagen haben wir zahlreiche Einsendungen erhalten. Doch nur die besten können gewinnen.

Jeweils vier Wallpaper für das iPhone und das iPad haben wir bereits für euch ausgewählt und für euch eingebettet. Doch welches Kunstwerk kommt bei euch am besten an? Gebt einfach eure Stimme ab und macht einen Kandidaten glücklich. Für den Gewinner gibt es entweder das SoundOrb Aurora oder den iPad Butler.

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Die Umfrage ist bis Ostersonntag um 18:00 Uhr geschaltet, die beiden Gewinner werden danach in einem separaten Artikel verkündet. Wir bedanken uns natürlich auch bei allen Nutzern, deren Bild wir leider nicht auswählen konnten. Leider hatten wir auch sehr oft urheberrechtliche Bedenken und konnten einige Ideen deswegen nicht veröffentlichen.

Wenn ihr am Desktop-PC unterwegs seid, könnt ihr die Bilder einfach vergrößern und danach abspeichern, um sie auf iPad oder iPhone zu übertragen. Wenn ihr direkt in der App seid, öffnet ihr die Galerie, wählt euer Bild aus und macht dann einen Screenshot (Standby- und Home-Taste gleichzeitig drücken.

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Osterhase gegen Zombies: Alternative zum Eiersuchen

Pünktlich zum Osterfest ist „Bunny the Zombie Slayer“ als Universal-App im App Store erschienen.

Ihr tretet in Gestalt des putzigen Osterhasen mit den großen Augen auf und müsst Kinder beim Eiersuchen vor brutalen Zombies beschützen. Genau das richtige, wenn man genug von den vielen kommerzorientierten Ostergeschenken und Kleinigkeiten hat, die einem das tägliche Leben um die Feiertage versüßen sollen.

Ihr versucht alles um das Osterfest und die lieben Kleinen zu retten. Dabei werden bunte Ostereier zu gefährlichen Wurfgeschossen. Hier heißt das Prinzip, Flugbahn austüfteln, anvisieren und die Zombies mit seinen Ostereiern niederschmettern. Sie torkeln und kriechen in Zombiemanie auf euch zu, wobei sie schnell mehr werden. Falls ihr nicht genau gezielt habt, leben einzelne Körperteile der Untoten weiter. Je nach Treffgenauigkeit, gibt es unterschiedlich viele Punkte.

Mehrere Zombies gleichzeitig könnt ihr mit Spezialeiern erlegen. Ist der Gegner bereits gefährlich nahe, wird Euch die drohende Gefahr anhand eines detailgenauen Zeitlupenmodus nochmals vor Augen geführt. Haben Euch die Zombies hinter eurer Mauer aus Sandsäcken erreicht, heißt es Ostern und somit auch das Spiel sind vorbei.

„Bunny the Zombie Slayer“  (App Store-Link) besticht durch die liebevolle Grafik und das einfache Spielprinzip. Für den schnellen Zeitvertreib zwischendurch ein nettes Game und seine 0,79 Euro auch wert, außerdem ist es als Universal-App für den Einsatz auf iPhone und iPad optimiert.

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Foto-Apps reduziert und kostenlos

Weiter geht der Oster-Marathon der reduzierten Apps, diesmal mit zwei Foto-Apps für das iPhone.

Heute gibt es noch zwei kleine Apps, die im Kamerabetrieb bessere Fotos versprechen. Wir stellen euch zwei Apps vor: OldBooth (App Store-Link) und Kamera Blitz Pro Effekte (App Store-Link).

In OldBooth kann man kinderleicht geschossene Fotos alt aussehen lassen. Mit wenigen Klicks sieht ein Selbstportrait gleich 30 Jahre älter aus. Insgesamt stehen 60 Masken zur Verfügung, die man nach Belieben einsetzen kann. So können schon einmal recht lustige Bilder dabei heraus kommen. Sonst 1,59 Euro – jetzt 79 Cent.

Die zweite App im Bunde hört auf den Namen Kamera Blitz Pro Effekte. Die App ist vollgepackt mit moderner Technik und soll Bilder besser aussehen lassen, auch wenn man in einer dunklen Umgebung Schnappschüsse aufnimmt. Durch mehrere Blitz-Ebenen wird zusätzliche Flexibilität bei allen Lichtverhältnissen erlaubt. Die durchschnittliche Bewertung der Nutzer liegt derzeit bei 3,5 Sternen. Da die App kostenlos ist, kann sich jeder selbst ein Bild davon machen. Update: Der Entwickler hat es wohl nicht so genau mit seinem Oster-Sale genommen. Die Aktion ist schon vorüber.

Seit dem letzten großen Update wird die iPhone-Kamera auch in Wohin? (App Store-Link) genutzt. Die POI-App haben wir bereits hier ausführlich vorgestellt, enthalten ist auch eine Augmented-Reality-Funktion. Über Ostern wurde der Preis immerhin um ca. 33 Prozent von 2,39 auf 1,59 Euro gesenkt.

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