Das nächste Kickstarter-Projekt: Rustic Case

In den USA sind Kickstarter-Projekte derzeit stark in Mode. Wir wollen euch eines vorstellen – und zugleich auf eine deutsche Alternative aufmerksam machen.

Zunächst wollen wir allerdings erklären, worum es sich bei den Kickstartern überhaupt handelt. Auf der Internet-Plattform können findige Bastler ihre Produktideen vorstellen und Unterstützer suchen, die an ihren Produkten interessiert sind. Erst wenn genügend Spenden eingegangen sind, kann mit der Produktion begonnen werden, wobei die Spenden natürlich mit dem späteren Preis verrechnet werden.

Das Projekt von Matthew Geyster ist unter diesem Link zu finden und dreht sich um das Rustic Case, eine handgemachte Hülle für das iPad und den Kindle. Hergestellt werden soll die Hülle aus 80 Prozent Wolle und 20 Prozent Polyester, das für zusätzliche Haltbarkeit sorgen soll. Ein kleiner Lederaufnäher soll zudem das Design verschönern.

Der spätere Verkaufspreis soll bei ungefähr 40 US-Dollar liegen, erreicht werden müssen in den nächsten vier Wochen 5.000 US-Dollar an Spenden, die Hälfte ist schon geschafft. Bekannt geworden sind die Kickstarter-Projekte durch den oder das Glif, eine iPhone-Halterung.

Aber zurück zum Rustic Case: Wenn ihr interessiert seid, müsst ihr noch nicht einmal etwas spenden – denn in Deutschland sind Hüllen dieser Art schon längst verfügbar, sogar für das iPhone und in verschiedenen Farben. An dieser Stelle verweisen wir gerne an die netten Kollegen von Freiwild. Die Hüllen haben wir bereits hier (iPhone/iPad) unter die Lupe genommen, erhältlich sind sie natürlich auch bei Amazon.

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Der letzte Schrei: Das iPhone am Handgelenk

Ab und an fällt uns ja schon die Kinnlade herunter, wenn wir neues Zubehör entdecken. Beim Phubby war das der Fall.

Der angebliche Trendsetter aus den USA wird jetzt auch von einem deutschen Händler angeboten und bietet nicht nur Platz für ein iPhone oder ein anderes Smartphone, sondern bietet auch ein zusätzliches Fach für Kreditkarten oder Geldscheine.

Bis dahin klingt das eigentlich gar nicht so verkehrt oder kurios – doch die Phubbys sind keine Taschen oder Hüllen: Es handelt sich um Handgelenkhalter. In einer Pressemitteilung heißt es, dass man sein iPhone schließlich nicht unbedingt in der Hemdtasche oder in der Hose tragen sollte – der Strahlung wegen.

Achja, bevor wir es vergessen: Modisch sind die Armhüllen auch noch. 23 verschiedene Designs sind zu haben, inklusive Versand zahlt man knapp 15 Euro. Bestellt werden können sie bisher nur über die Webseite des deutschen Händlers, „sichere“ Angebote bei Amazon oder eBay sucht man vergeblich. Zahlungen per PayPal oder Nachnahme sind allerdings möglich.

Unser Fall sind diese Dinger zwar nicht, aber wir finden: Irgendwie schon appgefahren. Deswegen haben die Phubbys auch das Prädikat „Der letzte Schrei“ verdient, wobei wir von einer Kaufempfehlung absehen wollen.

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Statt Steak: Edle iPhone 4-Hülle aus Argentinien

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch zwei andere Hüllen für das iPhone vorgestellt. Heute schauen wir uns ein Case aus Leder an.

Die Firma Vaja stellt verschiedene Hüllen für iPhone und iPad her, die nicht gerade billig sind. Zum testen haben wir die Klapp-Ledertasche für das iPhone 4 in weinrot vorliegen.

Die Verarbeitung der Tasche ist sehr hochwertig, da die Tasche in Argentinien von Hand hergestellt wird. Das verwendete Material ist hochwertiges Leder und stammt ebenfalls aus Argentinien. Das vaja-Case bietet einen Rundumschutz, jedoch sind alle Bedienelemente frei zugänglich.

Mit wenigen Handgriffen hat man sein eigenes iPhone in der Tasche platziert und kann den Deckel zuklappen. Das iPhone hat einen guten Halt und rutscht nicht hin und her. Um das iPhone zu bedienen muss man natürlich die Klappe öffnen. Diese ist nun leider etwas störend, wenn man zum Beispiel einen Anruf tätigen möchte, doch man kann sie auch komplett umklappen und festhalten.

Das Case ist griffig und liegt gut in der Hand. Außerdem ist der Stil klassisch und zeitlos, allerdings Geschmacksache. Die Art der Tasche ist natürlich nicht für Jedermann etwas, doch es finden sich bestimmt auch ein paar Interessierte.

Da es sich um echtes Leder handelt und die Tasche in Handarbeit hergestellt wird, muss man auch einen entsprechend teuren Preis zahlen. Für 80 Euro kann man bei vaja-cases.de eine schwarz-rote Vaja-Hülle kaufen. Natürlich gibt es weitere Farben. Hier variieren die Preise etwas.

Die Produkte von Vaja sind keine Schnäppchen, doch für den Preis bekommt man ein hochwertiges iPhone 4 Case.

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Hightech für das iPad: Carbon Deluxe Stand

Wir stellen euch ja gerne extravagantes Zubehör vor. Der Carbon Deluxe Stand zählt auf jeden Fall dazu.

Wie der Name schon sagt wird der Carbon Deluxe Stand aus hochwertigen Material gefertigt und sollte so manchem Stoß standhalten können. Im Lieferumfang sind für 69 Euro nicht nur zwei Carbon-Halter, sondern auch ein Saugnapf, ein Schwanenhals, ein Wand/Tisch-Adapter und ein Golfball Standfuss enthalten.

Mit dem gelieferten Zubehör soll sich der Carbon Deluxe Stand in verschiedenen Arten und Weisen benutzen lassen, etwa ganz einfach als Halterung auf dem Schreibtisch, oder mit dem Saugnapf an den Küchenfliesen. Vor allem bei zweiter Variante, die natürlich auch einen Einsatz im Auto erlaubt, sind wir uns noch nicht sicher: Hält der Saugnapf wirklich das recht hohe Gewicht?

Sicherer scheint der Halt auf jedenfalls mit dem Wandadapter. Die Halterung wird hier fest verschraubt und das iPad schwebt. Beispielsweise neben dem Bett – zum entspannten Lesen von E-Books. Sicher nicht jedermanns Sache, aber durchaus im Bereich des möglichen.

„Das iPad lässt sich Zuhause ebenso gut wie im geschäftlichen Umfeld verwenden – etwa auf Messen, in Hotels, in Verkaufsräumen, in Arztpraxen, in Restaurants oder einfach nur im Büro. Unser 4-in-1-Set iPad Butler Carbon Deluxe Stand erlaubt es, passend zu jeder nur erdenklichen Umgebung das richtige Stand- oder Halteutensil zusammenzubauen und zu nutzen“, so Geschäftsführer Ralf Bürger.

Optional erhältlich sind übrigens ein Kopfstützenhalter für das Auto oder ein Bodenständer in Höhe von über eine Meter. Bestellt werden kann das komplette Equipment lediglich auf der Hersteller-Seite. Wir wollen natürlich wissen, wie sich die teure Halterung im Praxis-Test schlägt – warten aber weiterhin auf unser Testmuster, weshalb wir euch auch noch keine Kaufempfehlung geben wollen und können.

Wer übrigens auf den Kohlefaser-Look steht und noch eine sichere und stabile Hülle für sein iPhone sucht, sollte sich das Gorilla Tube ansehen. Kostet zwar etwas mehr als andere Hüllen, ist aber nahezu unkaputtbar und bei Amazon erhältlich.

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Zwei iPhone 4 Hüllen von iFrogz im Test

Zubehör gibt es wie Sand am Meer. Wir haben ausgesiebt und stellen euch zwei weitere iPhone-Hüllen vor.

Protection meets Style – so wirbt der Hersteller für seine Hüllen. Für unseren Test haben wir zwei Hüllen vorliegen: Einmal das LuxeLean Case in rot und das LuxeOriginal in schwarz. Beide Hüllen ähneln sich, aber unterscheiden sich im Aussehen.

Zuerst befassen wir uns mit den Gemeinsamkeiten beider Hüllen. Die Verarbeitung bei beiden Hüllen ist gut und weist keine Mängel auf. Wie immer sind alle Knöpfe und Schalter freigelegt, so dass man das iPhone komplett bedienen kann. Außerdem gibt es keine scharfen Kanten, die das iPhone beschädigen könnten. Im Inneren der Hüllen ist eine Filzbeschichtung, die die Rückseite vor Kratzern schützt.

Das LuxeOriginal besteht aus zwei Teilen. Das untere Drittel kann man mit einem Knopfdruck lösen, damit man das iPhone hineinschieben kann. Durch das robuste Material ist das der einzige Weg, um sein iPhone in die Hülle zu bekommen. Wenn das iPhone einmal in der Hülle ist, sitzt es bombenfest und wird gut geschützt. Das Material ist griffig und liegt gut in der Hand. Das LuxeOriginal ist in verschiedenen Farben verfügbar, wobei nur der obere Teil eingefärbt ist. Das abnehmbare Stück ist bei jeder Hülle schwarz. Für knapp 20 Euro kann man eines der Hüllen bei Amazon kaufen.

Widmen wir uns nun dem LuxeLean. Dieses Case kann man nicht auseinander nehmen und es ist ein wenig knifflig das iPhone einzusetzen beziehungsweise wieder zu befreien. Bei dem LuxeLean befindet sich an den länglichen Seiten ein Muster, was man oben auf dem Bilde gut erkennen kann. Im Gegensatz zur matten Oberfläche des LuxeOriginal, ist die Oberfläche vom LuxeLean schimmernd. Liegt das iPhone einmal im Case ist die Rückseite gut geschützt. Das LuxeLean gibt es natürlich auch in mehrere Farben und kann ab 13 Euro bei Amazon gekauft werden – je nach Farbe variiert der Preis ein wenig.

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Boa Folio: Hülle mit eingeschränkter Standfunktion

Erst gestern haben wir euch ein iPad Case vorgestellt. Heute gibt es eine weitere Alternative von der Fimra booq.

Das iPad Case hört auf den Namen Boa Folio und wiegt gerade einmal 380 Gramm. Das Case ist extra fürs iPad optimiert und liegt in verschiedenen Farben vor. Für unseren Test muss die schwarz-rote Hülle herhalten.

Optisch ist das Case nett anzusehen und weist eine gute Verarbeitung auf. Klappt man es auf, findet man das eigentliche Fach fürs iPad. Damit das iPad auch in der Hülle hält, befindet sich auf der rechten Seite ein Rahmen aus Hartplastik. Hier wurden natürlich alle Knopfe und Schalter ausgefräst, damit alle Funktionen erreichbar sind. Außerdem gibt es keine scharfen Kanten, die das iPad zerkratzen könnten. Natürlich ist eine Seite offen, um das iPad hineinzuschieben.

Auf der Vorderseite befindet sich eine weitere kleine Tasche, die für ein iPhone gedacht ist. Doch wenn man dort sein iPhone hinein packt, wird man schnell feststellen, dass es keinen sicheren Halt hat. Die Tasche kann besser für andere Kleinteile, wie zum Beispiel einen USB-Stick, genutzt werden.

Außerdem gibt es zwei weitere Fächer, wo flache Papiere aufbewahrt werden können, wovon lediglich eins sinnvoll ist. Das erste Fach findet man, wenn man das Case aufklappt. Dort kann man schon ein paar Blätter aufbewahren, ohne dass sie zerknicken würden. Das zweite Fach befindet sich auf der Rückseite, was sich unter der Aufstell-Lasche versteckt. Wenn man dort ein paar Dokumente aufbewahren möchte, wird das Blatt zwangsläufig geknickt, da die Lasche störend ist. Leider wurde hier keine gute Lösung gefunden.

Das Boa Folio hat allerdings noch zwei weitere Features. Klappt man die Vorderseite der Hülle um, kann man sie an der genannten Aufstell-Lasche, befestigen. Nun kann man das iPad im Querformat aufstellen und das Schreiben am Gerät fällt deutlich leichter aus. Hat man sich dazu entschieden einen Film zu gucken, kann das Gerät samt Hülle auch Hochkant ausgerichtet werden. Doch genau das funktioniert nicht (Bild 3). Da die Lasche nach außen gewölbt ist, fällt das komplette Case durch das Gewicht des iPad immer nach vorne über. Knickt man die Lasche vorher zurecht bleibt das Case zwar stehen, hat aber einen sehr instabilen Stand.

Der Hersteller bietet das Boa Folio Black-Red für 59,95 Euro an (bei eBay für 58,90 Euro inkl. Versand). Durch die genannten Mängel können wir der Tasche keine Kaufempfehlung aussprechen. Trotzdem macht das iPad Case von Außen einen guten Eindruck und wer mit den Mängeln leben kann, sollte einen Blick in den Amazon-Store werfen. Dort findet man aber nur die Farben grau, berry/black, silber und sandfarbend.

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Mit Spezial-Aufsatz: iPhone erkennt Hautkrebs

Das iPhone kann jetzt mit einer speziellen Hülle auch Hautkrebs diagnostizieren. Allerdings ist das nur für den professionellen Einsatz gedacht.

Die Hülle wird einfach über das iPhone 3GS oder 4 gesteckt und funktioniert mit einem Auflichtmikroskop und einer eigens entwickelten App. Wer so etwas nutzen soll? Ärzte, die bisher nur ein Handdermatoskop verwenden, können so zusätzliche Funktionen und Informationen erhalten.

So können zum Beispiel Bilder aufgenommen und gespeichert werden, natürlich können sie auch direkt auf den Computer übertragen oder per E-Mail verschickt werden – oder einfach nur zur Ansicht für den Patienten. Bei 20facher Vergrößerung werden selbst kleine Details sichtbar.

„Wir haben das handyscope für all diejenigen Dermatologen entwickelt, die beim konventionellen Handdermatoskop das Fixieren und Speichern vermissen“, erklärt Andreas Mayer, Geschäftsführer der entwickelnden Firma.

Günstig ist das Handyscope allerdings nicht, zumindest nicht für unsere Verhältnisse. 1166,20 Euro werden für eine Hülle fällig. Wie gesagt – für den professionellen Einsatz sicher eine gute Sache.

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xGear Folio Leather: Standsichere iPad-Hülle

xGear scheint mit der Folio Black Leather eine Hülle zu präsentieren, die unseren Ansprüchen genügt.

Wir haben schon einige iPad-Hüllen unter die Lupe genommen oder uns zumindest näher angesehen. Hoch im Kurs stehen hier natürlich die Klapphüllen, mit denen man sein iPad aufstellen kann. Etwa um vom Sofa aus ein Video anzusehen oder das iPad als digitalen Bilderrahmen zu verwenden.

Selbst die originale Apple-Hülle offenbarte dabei einen erheblichen Nachteil: Wirklich sicher steht das iPad in aufrechter Position nicht – sondern zu wackelig. Wir hatten bisher jedenfalls keine Lust unserem iPad dabei zuzusehen, wie es einen Abflug macht.

In der xGear Folio aus schwarzem Kunstleder ist das iPad schnell eingerastet, vertrieben wird sie in Deutschland vom Distributor soular.de. Ähnlich wie ein Buch kann die Hülle geöffnet werden und das iPad kommt zum Vorschein, geschlossen wird die dünne Hülle mit einer Lasche.

Klappt man den Deckel um, kann man die Schnalle durch die Lasche führen und das iPad entweder flach oder steil aufstellen. Vorteile: Flach aufgestellt wird das Bedienen auf einem Tisch oder dem Schoß erleichtert. Was man mit dem steil aufgestellten iPad machen kann, haben wir oben schon beschrieben.

Aufgrund der Tatsache, dass die umgeklappte Hülle einen breiten Boden hat, steht das iPad sicherer als in anderen Hüllen. Natürlich: Wenn man stark genug am Tisch rüttelt, wird es irgendwann umfallen – aufgrund der Gewichtsverteiliung aber eher nach hinten, als nach vorne auf das Display.

Auch ansonsten überzeugt die Hülle von xGear mit einer guten Verarbeitung, das Leder macht einen wertigen Eindruck und ist leicht perforiert, außerdem bleiben alle Anschlüsse und Bedienelemente erreichbar. Die einzigen beiden kleinen Kritikpunkte: Die Lasche steht etwas über und sorgt im „flachen Modus“ für eine kleine Instabilität, da die Hülle nicht plan auf der Unterlage aufsetzt.

Für rund 30 Euro (derzeitiger Amazon-Preis) bietet die Hülle aber eine gute alternative zum Standard-Produkt von Apple, schützt das iPad ausreichend und bietet zudem sinnvolle Zusatz-Funktionen.

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TankBot: Spielzeug für unter 20 US-Dollar

Mal wieder wurde ein neuartiges Spielzeug mit iPhone- und iPad-Steuerung angekündigt.

Der TankBot ist eine Mischung aus Roboter und Panzer und soll noch im Laufe des Jahres in den USA erscheinen, erstmals präsentiert wird er im kommenden Monat auf einer Spielzeugmesse in New York. Was den TankBot so interessant macht? Er soll für unter 20 US-Dollar zu haben sein.

Dafür wird man allerdings auf Komfort verzichten müssten, der Akku soll beispielsweise nur 15 Minuten aushalten, wenn er zuvor doppelt so lange geladen wurde. Außerdem setzt er auf eine Infrarotverbindung, weshalb für das iPad, iPhone oder den iPod Touch ein kleiner Adapter notwenig ist, der in den Kopfhörereingang gesteckt wird.

Gesteuert wird das kleine Fahrzeug über den Bewegungssensor des Geräts. Abhängig davon, in welche Richtung man sein iOS-Gerät neigt, wird sich auch der Roboter bewegen.

Ob und wann das ferngesteuerte Spielzeug in Deutschland erscheint und welche Zusatzfunktionen und Spiele per App nachgerüstet werden können, ist bisher noch nicht bekannt.

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„Unsichtbare Leine“ für iPhone und iPad

Alarmierend schlau – so wirbt die Firma für ihren Zomm.

Den Zomm kann man auf dem Bild etwa in der Mitte sehen. Es ist der kleine, runde, weiß-blaue Schlüsselanhänger. Im Lieferumfang enthalten ist der Zomm selbst, ein Ladekabel, ein USB-Kabel und ein Ring, um den Zomm am Schlüsselbund fest zu machen.

Der schlaue Zomm bringt drei tolle Funktionen mit sich, die im folgenden Text näher erläutert werden. Der Zomm soll den Verlust von Mobiltelefonen verhindern.

Bevor man den Zomm nutzen kann, muss man ihn erst einmal vier Stunden an das Stromnetz hängen. Danach kann man ihn online aktivieren und personifizieren. Die beste Funktion nennen wir direkt zu Anfang. Es handelt sich um eine Weltneuheit, die auf den Namen „Unsichtbare Leine“ hört. Ist der Zomm mit einem Bluetooth-fähigen Gerät gekoppelt, muss man keine weiteren Einstellungen mehr vornehmen. Vergisst man nun sein iPhone bei einem Freund und entfernt sich ungefähr 40 Meter, ertönt ein Panikalarm am Zomm. Der Alarm ist ziemlich laut und somit schwer zu überhören.

Der Zomm ist nicht nur eine unsichtbare Leine, sondern auch eine Freisprecheinrichtung. Ist das Gerät mit dem iPhone gekoppelt, kann man mit einem Klick auf den Knopf in der Mitte einen Anruf annehmen, mit zwei Klicks aber auch ablehnen. Das Gespräch wird nun über den Zomm geführt, der über ein integriertes Mikrofon verfügt. Möchte man den Anruf aufs Smartphone weiterleiten, genügt ein weiterer Klick auf den Z-Knopf. Ein Doppelklick beendet den Anruf.

Eine weiteres Feature ist die Notruf-Funktion. Mit einem langen Klick löst man den Panikalarm aus. Drückt man nun nochmals auf den Knopf bis der Alarm erlischt, wird automatisch ein Notruf abgesetzt. Dabei dient der Zomm, wie bei der Freisprecheinrichtung, als Mikrofon. Um den Notruf zu beenden, muss man allerdings sein iPhone aus der Tasche kramen, und die Taste „Gespräch beenden“ drücken.

Mit dem kleinen Zomm wird die Chance auf einen Verlust des eigenen iPhones minimiert. Mit knapp vier Zentimeter Durchmesser fällt der Zomm am Schlüsselbund kaum auf. Auf der Webseite www.zomm.de kann man das kleine Teil für 99,95 Euro kaufen. Im deutschen Store ist im Moment nur die Farbe weiß verfügbar. Im US-Store gibt es den Zomm aber auch in schwarz. Der Preis ist nicht gerade billig, aber wenn man sein iPhone verliert, ist der Verlust eindeutig größer und man muss tiefer in die Tasche greifen. Letztlich wird es so wie mit einer Versicherung sein: Ärgern wird man sich erst, wenn es schon zu spät ist. Leider gibt es bisher kein Angebot vom Online-Sop Amazon.

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Angry Birds-Schutzhüllen: Einmal Vogel, immer Vogel

Angry Birds liebt man oder hasst man. Das gilt auch für die Hüllen im passenden Design, wenn auch mit Einschränkungen.

Das Top-Spiel Angry Birds hat sicher ein Großteil unserer Nutzer installiert. Die iPhone-Version des Spiels ist übrigens die einzige App, die wir bisher mit vollen fünf Sternen bewertet haben. An die Wertung kommen die Hüllen für das iPhone 4 (und den iPod Touch der neuesten Generation) allerdings nicht heran.

Verfügbar sind die Angry Birds-Hüllen für das iPhone in drei verschiedenen Farben. Man kann sich entweder für den roten Vogel, den gelben Vogel oder die bösen, grünen Schweine entscheiden. Technisch gesehen tut sich bei den drei verschiedenen Modellen nichts.

Beim Material selbst hat der Hersteller Gear4 deutlich gespart. Es handelt sich lediglich um einfaches Plastik, das nicht unbedingt einen wertigen Eindruck hinterlässt. Aussparungen für Kamera, Anschlüssen und Schalter sind vorhanden, geschützt wird nur die gläserne Rückseite des iPhones.

Nach dem Ende unseres Test mussten wir ein großes Manko feststellen: Vögel und Schweine wollen das iPhone kaum noch loslassen. Es vergingen gefühlte 10 Minuten und ein abgebrochener Fingernagel, bis wir die Hülle wieder entfernt hatten – was uns übrigens nicht ohne Werkzeug, aber immerhin ohne Schäden an iPhone und Hülle gelang.

Aufgrund der schwachen Qualität und der sehr eingeschränkten Flexibilität (einmal Angry Birds, immer Angry Birds), bleibt lediglich das farbenfrohe Design als Pluspunkt. Ob das allerdings gefällt und gleichzeitig 25 Euro wert ist, muss man selbst entscheiden. Bestellen jedenfalls kann man alle drei Hüllen Versandkostenfrei bei Amazon. Allerdings gibt es auf eBay ein besseres Angebot: Derzeit zahlt man für ein Case 21,99 Euro inkl. Versand.

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Hard Candy Stylus: Stift statt Finger

Ein Eingabestift für das iPad. Gibt es natürlich, aber macht das auch Sinn und Spaß?

Durch den besonderen Touchscreen kann man nicht jedes Material verwenden, um auf dem iPhone oder iPad Eingaben zu machen. Wenn man sich nicht für eine Bockwurst entscheidet, muss wohl oder über der eigene Finger herhalten, dafür wurden die Geräte ja auch konzipiert. Wer aber viel schreiben möchte, kann auch zu speziell entwickelten Touchscreen-Stiften greifen.

Mit dem Silver Stylus von Hard Candy Cases bietet soular.de einen solchen Stift an, der sich natürlich besonders auf dem iPad zu eignen scheint. Der Stift kommt einfach verpackt in einer kleinen Plastik-Hülle, ist selbst aber aus Metall gefertigt und hinterlässt einen sehr ansprechenden Eindruck.

Zieht man die Kappen ab, entdeckt man darunter entweder einen kleinen schwarzen Knubbel oder einen Kugelschreiber. Leider sind die beiden Kappen nicht farblich markiert, man kann sich höchstens an dem kleinen Hersteller-Logo in der Mitte des Stiftes orientieren, um nicht immer die falsche „Mine“ zu zücken.

Was man mit dem Kugelschreiber macht, ist vollkommen klar. Die Mine ist außerdem leicht auswechselbar und kann so einfach ersetzt werden, wenn die Tinte aufgebraucht ist. Auf der anderen Seite geht die Tinte natürlich nie aus, es macht höchstens der Akku des Geräts schlapp.

Mit der Notizbuch-App Penultimate wollten wir herausfinden, ob der Hard Candy Cases Silver Stylus eine gute Figur auf dem iPad hinterlässt – im Screenshot könnt ihr das Ergebnis sehen. Unser eigenes Feedback: Mit dem Stift lässt es sich deutlich schwerer schreiben als mit dem Finger.

Warum wir das so empfinden? Zum einen ist der Knubbel des Stiftes sehr dick und weich, was durch den Touchscreen bedingt und leider nicht anders möglich ist. So bekommt man beim Schreiben ein schlechtes Feedback vom Kontakt mit der Glasoberfläche. Ein weiterer Nachteil: Man kann die Hand nicht auf dem Touchscreen absetzen, so wie man es beim Schreiben auf einem Blatt Papier machen würde, da es sonst natürlich zu weiteren ungewollten Eingaben kommt.

Positiv anzumerken ist auf jeden Fall die edle Verarbeitung und der integrierte Kugelschreiber, was bei vielen anderen Stiften nicht der Fall ist. Eine Kaufempfehlung können wir aber nur bedingt aussprechen. Bestellen kann man den Silver Stylus entweder direkt bei soular.de oder für 29,90 Euro bei Amazon oder für den gleichen Preis bei eBay.

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Musik, Radio, Ladestation: HouseParty SmartDock

Heute werfen wir einen genauen Blick auf das HouseParty SmartDock von Gear 4. Das Lautsprechersystem ist optimiert für iPhone und iPod.

Auf Facebook hatten wir es schon angekündigt – nun folgt der Test zur kleinen Anlage von Gear4. Nachdem man es geschafft hat das Dock aus dem Karton zu befreien, kommt das eigentliche Gerät zum Vorschein. Zudem gibt es mehrfache Dock-Adapter, ein Stromkabel sowie eine Fernbedienung.

Das Dock gibt es nur in schwarz und wiegt ungefähr 1300 Gramm. Mit den Abmessungen von 158mm x 279mm x 134mm findet man schnell einen geeigneten Platz. An der oberen Seite befinden sich die Bedienelemente. Dort ist der An-Aus-Schalter zu finden, ein Lautstärke Regler, der Equalizer-Knopf und die Tasten um ein Lied vor- oder zurückzuschalten.

Das HouseParty SmartDock vereint mehrere Funktionen in einem Gerät. Eines der wichtigsten Funktionen ist die extra angefertigte App von Gear4. Steckt man ein iPhone in die Docking-Station, wird man direkt aufgefordert die kostenlos App aus dem Store zu laden. Nach der Installation der App ist das Gerät funktionsbereit.

In der App selbst kann man seine Wiedergabelisten auswählen und abspielen lassen. Über die Fernbedienung kann man ein Lied überspringen, eine neue Wiedergabeliste aufrufen oder einfach nur die Lautstärke verändern. Mit einem Klick auf die „Mode-Taste“ wechselt man zum Radio. Bevor das Radio genutzt wird, sollte man die fest integrierte Wurfantenne an einen geeigneten Platz positionieren. Da es in jeder Region andere Radiosender gibt, findet man keine voreingestellten Radio-Stationen. Somit muss man seine Lieblingsstation vorher suchen und danach einspeichern. Außerdem gibt es  eine automatische Suche, die das Auffinden von Radio-Sendern vereinfacht.

Das SmartDock ist nicht nur ein Soundsystem, sonder zugleich auch ein Radiowecker. In der App kann man einen Alarm mit Urzeit und Name festlegen. Dazu wählt man die passende Musik und zum gegebenen Zeitpunkt wird man geweckt. Beim Weckton kann man zwischen Radio und Playlisten unterscheiden. Leider ist es nicht möglich einzelne Lieder auszuwählen.

Eines der wichtigsten Argumente für einen Kauf ist die Soundausgabe. Durch den individualisierbaren Equalizer lässt sich der Sound den eigenen Wünschen anpassen. Dieser bietet bereits voreingestellt Optionen wie Rock, Pop, Classic oder Bass an. Der wohl beste Klang wird bei Rock oder Pop erzielt. Dreht man nun die Lautstärke am iPhone komplett auf, ist das SmartDock ziemlich laut. Bei maximaler Lautstärke ist der Musikgenuß aber nicht zu empfehlen. Es schädigt nicht nur das Gehör, auch die Soundausgabe verschlechtert sich. Der Klang des kleinen Docks ist recht ansprechend und kann einen großen Raum füllen.

Wer hätte es gedacht: Das HouseParty SmartDock ist perfekt für eine spontane Hausparty, wo gerade kein großes 5.1 Soundsystem zur Verfügung steht. Da das Dock nicht allzu groß ist, kann man es auch gut mit zur nächsten Party mitnehmen, damit auch dort gute Musik läuft.

Das HouseParty SmartDock ist vielseitig und kann somit für verschiedene Anlässe und an verschiedenen Orten genutzt werden. Gear4 bietet das Gerät bei Amazon für derzeitige 93,98 Euro an. Der Originalpreis liegt bei knapp 100 Euro. Für den Preis bekommt man ein gutes Sounddock, allerdings muss man auf Extras, wie eine Bluetooth Verbindung, verzichten.

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Aus den USA: Lego-kompatible iPhone-Hüllen (Update)

Immer wieder stoßen wir auf nette Zubehör-Teile für das iPhone. Diesmal hat uns Mirko geholfen.

Die Firma SmallWorks verkauft seit einiger Zeit Hüllen für das iPhone 4, die kompatibel zu Lego-Steinen sind. Zu haben gibt es drei verschiedene Modelle in schwarz, weiß und durchsichtig, leider beschränkt sich der Verkauf momentan nur auf die USA. Bei Amazon gibt es die Hüllen zum Beispiel für knapp 20 US-Dollar.

Die SmallWorks BrickCase ist auf der Rückseite mit den bekannten „Nöppeln“ versehen, auf die handelsübliche Lego-Steine passen. So kann man sein iPhone nicht nur mit bunten Steinchen versehen, sondern auch Halterungen und vieles andere bauen.

Wir haben jedenfalls schon viele Bau-Ideen, jüngere Geschwister mit großen Lego-Kisten und werden mit den Herstellern in Kontakt treten, um eventuell ein Testmuster zu bekommen. Natürlich werden wir auch fragen, ob ein Marktstart in Europa, insbesondere in Deutschland geplant ist.

Update: Wie uns der Hersteller mitgeteilt hat, wird das BrickCase bald auch bei Amazon.co.uk verfügbar sein, von wo aus man es einfach nach Deutschland bestellen kann. Gespräche mit weiteren Distributoren laufen ebenfalls, es sieht also gut aus.

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Kleine Helfer: Stöpsel schützen vor Regen und Staub

Ein Wassertropfen und es kann vorbei sein. Regen und iPhone (oder andere Smartphones) sind zwei Sachen, die sich nicht unbedingt vereinen sollten.

Wie geht ihr mit eurem iPhone an, wenn ihr draußen unterwegs seid, es regnet und ein Anruf hereinkommt? Klar, hat man einen Regenschirm oder einen Platz zum Unterstellen, ist das alles kein Problem. Aber was, wenn nicht?

Auch wenn es nicht sehr wahrscheinlich ist: Ein Wassertropfen könnte den Kopfhörereingang treffen. Auch wenn das nicht unbedingt zu einem Defekt führen muss – der Flüssigkeitsindikator wird sich definitiv färben, bei einem folgenden Defekt könnte das zum Problem werden – Apple hat in der Vergangenheit oft strikt gehandelt und Reparaturen abgelehnt.

Für gerade einmal 2,52 Euro findet man bei Amazon schon kleine Stöpsel, sind nicht nur gegen Wasser, sondern auch gegen Staub schützen. Sie können einfach in den Kopfhörereingang und auf den Dock-Anschluss geklemmt werden. Ich habe mir mein Set jedenfalls schon bestellt und werde wohl auf jeden Fall den Stöpsel für den Kopfhörereingang nutzen, der nächste Regen kommt bestimmt…

Wer noch mehr Schutz braucht und sein iPhone auch mal fallen lässt, sollte sich übrigens mal die Otterbox ansehen.

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