Angry Birds-Kostüm für Halloween?

Ja, richtig gelesen. Rovio bietet fünf verschiedene Vögel-Kostüme zum Kauf an, die sich gut für Halloween eigenen lassen, obwohl die Viecher doch sehr nett aussehen.

Angry Birds ist ein wirklich tolles und erfolgreiches Casual-Spiel, aber Vogel-Kostüme??

Rovio lässt sich immer wieder was neues einfallen, um ein wenig Geld zu scheffeln. Nach Kuscheltieren und Boxen gibt es nun Halloween-Kostüme im Angry Birds-Style. Sowohl der klassische rote Vogel ist dabei, aber auch der gelbe, grüne und schwarze.

Was haltet ihr von diesem Schritt und den angebotenen Produkten? Würdet ihr solch ein Kostüm kaufen wollen? Wenn ja, welches? Falls wirklich jemand ein Kostüm erwerben will, kann er dies auf costumediscounters.com tun. Die Preise liegen zwischen $30 und $50, also in etwa zwischen 20 Euro und 40 Euro.

Eine gute Nachricht haben wir dann aber doch: Anscheinend verschickt der Anbieter seine Produkte nicht nach Deutschland. Will man seine Versandadresse auswählen, stehen in Europa nur Frankreich und Großbritannien zur Auswahl. Damit scheinen uns die Kostüme wohl doch erspart zu bleiben – wir spielen Angry Birds dann doch lieber auf iPhone oder iPad…

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iGrill: Luxus-Spielzeug für Grillmeister

Bereits in der ersten Ausgabe des appMagazins (nächste Woche sollte Nummer drei kommen) haben wir euch den iGrill vorgestellt. Damals war die Bestellung noch problematisch.

Als wir vor einigen Monaten erstmals über den iGrill berichtet haben, war es mit der Bestellung noch ein wenig schwierig. Damals haben die nötigen Zertifikate und Genehmigungen für den Verkauf in Deutschland gefehlt. Irgendwie ist das gute Stück dann ein wenig in Vergessenheit geraten, als ich letzte Woche meinen neuen Grill aufgebaut habe, ist mir dann aber etwas eingefallen. Ich habe gleich mal bei Amazon geschaut und festgestellt, das der iGrill dort bestellt werden kann.

Um es kurz zu sagen: Der iGrill ist ein Spielzeug für vornehmlich männliche iDevice-Benutzer, die sonst schon alles haben, was das Technikherz begehrt. Mit einem Messstab wird die Fleischtemperatur gemessen und per Bluetooth an das iPhone oder iPad gesendet, auf dem eine kostenlose iGrill-App (App Store-Link) zum Einsatz kommt und die Messdaten optisch aufbereitet.

Natürlich könnte man dafür auch einfach ein Messgerät für rund 20 Euro beim nächsten Supermarkt kaufen. Da die Grillmeister aber bekanntermaßen auf hochtechnisierte Utensilien stehen und das gute Fleisch höchste Aufmerksamkeit bekommen soll, darf es für den fünffachen Preis auch gerne der iGrill sein.

Die Funktionen der englischsprachigen App versteht man auch ohne große Englischkenntnisse. Besonders auf dem iPad profitiert man vom großen Platzangebot und bekommt neben einem Thermometer und einer Eieruhr auch den aktuellen Temperaturverlauf in einem Diagramm angezeigt.

Die Hauptfunktion des iGrill ist die Benachrichtigung bei einer bestimmten Temperatur. Diese kann zuvor leicht festgelegt werden, entweder über eine Vorauswahl oder ein manuelles Menü. Neben Werten in Fahrenheit kann natürlich auch auf Celsius zurückgegriffen werden, man sollte nur darauf achten, den Schalter am iGrill-Gerät in die richtige Position zu bringen.

Als unser Braten die richtige Temperatur erreicht hat, wurden wir mit dem zuvor ausgewählten Signalton darauf hingewiesen. Leider hat die Berechnung der benötigten Restzeit in unserem Test nicht funktioniert. Normalerweise soll anhand der gemessenen Daten berechnet werden, wann die gewünschte Temperatur erreicht ist, doch bei uns sprang die Restzeit ständig zwischen ein paar Minuten und über zwei Stunden hin und her.

Dieses kleine Problem sollten die Entwickler, genau wie das Fehlen der deutschen Sprache, eigentlich per Update in den Griff bekommen – in den letzten Monaten hat sich hier leider wenig getan. Wer das nötige Kleingeld mitbringt, bekommt mit dem iGrill dennoch ein Luxus-Spielzeug, das beim nächsten Grillfest oder Sonntagsbraten sicherlich für neidische Blicke sorgt. Bei Amazon gibt es den iGrill für knapp 100 Euro zu bestellen.

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MiPow: Mobile Akkus in außergewöhnlicher Form

Erst vor kurzem haben wir euch ein paar mobile Akkus vorgestellt. Unser Nutzer „Stef“ hat gestern Abend eine Mail mit einer interessanten Alternative gesendet.

Normalerweise sind mobile Akkus ja klobig, nicht gerade besonders farbenfroh und sehen irgendwie langweilig aus. Die Firma MiPow hat sich genau diesen Aspekt zur Brust genommen und ganz spezielle mobile Akkus entwickelt, die es nicht nur für das iPhone, sondern auch für das iPad gibt.

Fangen wir mit dem kleinen Vertreter an. Der SP2200 ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich und kommt wie sein großer Bruder röhrenförmig daher. Mit einer Länge von 82mm und einem Durchmesser von 23mm passt er ganz sicher in jede Hosentasche, trotzdem ist die Kapazität mit 2.200 mAh ausreichend, um ein iPhone eineinhalb Mal zu laden.

Neben den vielen verschiedenen Farben ist vor allem die Ausstattung beeindruckt. Gleich zehn Adapter werden mitgelieferte, womit sich nicht nur iPhones oder iPods anschließen lassen, sondern auch viele verschiedene Handys und andere USB-Geräte.

Das 75 Gramm schweren und sehr nützliche Gadget ist zwar ein wenig teuer als die Konkurrenz, hat dafür aber auch ein außergewöhnliches Design. Preislich unterscheiden sich die verschiedenen Farben etwas voneinander, liegen aber alle knapp über 40 Euro (Modellübersicht auf Amazon).

Wer mehr Saft braucht, etwa für das iPad, greift zum SP6600 von MiPow. 24mm Durchmesser und 240mm Länge reichen aus, um eine maximale Kapazität von 6.660 mAh unterzubringen. Mit dem iPad gibt es hier absolut keine Probleme, der mobile Akku reicht etwa für eine Ladung aus. Auch hier gibt es zehn Adapter, auch kleinere Apple-Geräte können angeschlossen werden. Leider scheint es das große Modell nur in schwarz zu geben, der Preis liegt bei 84,99 Euro (Amazon-Link).

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Freiwild Sleeves: Drei neue Filz-Hüllen erschienen

Es gibt mal wieder etwas neues aus der Hülle-Ecke. Freiwild bietet seine Sleeves in drei neuen Farben an.

Mittlerweile ist der Markt an iPhone-Hüllen von Filz-Modellen ja richtig übersät. Die Firma Freiwild aus Deutschland hat ihre Produkte allerdings schon etwas länger auf dem Markt, im letzten Jahr haben wir bereits Hüllen für iPhone und iPad getestet.

Die Freiwild Sleeves sind nun in drei neuen Farben erhältlich. Ganz brandneu auf dem Markt sind aqua, sand und treibholz, die alle in der neuen „Fernweh Edition“ zusammengefasst sind. Direkt beim Hersteller kosten die Sleeves inklusive Versand 19,80 Euro, etwas günstiger wird es bei Amazon.

Hier besteht lediglich das Problem, dass die drei Hüllen nicht mit dem Original-Namen eingestellt wurden. Dafür liegt der Preis unter 13 Euro, zusammen mit einem Buch oder einem Bestellwert ab 20 Euro werden keine Versandkosten fällig. Zu den Angeboten geht es über folgende Links: aqua, sand und treibholz.

Zur Qualität können wir nur sagen, dass die Sleeves wirklich klasse verarbeitet sind. Es wird feinste Schafswolle verwendet, die Nähte und auch das Logo lassen keine Mängel erkennen. Einen kleinen Nachteil haben die Filz-Hüllen dann aber schon: Aufgrund der weiten Naht wird in der Hosentasche etwas mehr Platz benötigt. Die iPhones passen perfekt hinein, beim iPod Touch bleibt nachher etwas Spielraum.

Freddy und ich haben die Freiwild Sleeves derzeit für unsere MacBooks im Einsatz und sind sehr zufrieden, eine Übersicht über die verschiedenen Farben und Größen gibt es hier. Auch iPad-Nutzer schauen nicht in die Röhre, Sleeves für das Apple-Tablet findet man hinter diesem Link.

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B&W C5: In-Ear-Kopfhörer mit viel Bass

Vor knapp einer Woche haben wir euch die On-Ear-Kopföhrer von Bowers & Wilkins präsentiert, heute testen wir die neuen B&W C5.

Wer wirklich Musik genießen möchte, schmeißt die mitgelieferten Kopfhörer von Apple schnell in die Ecke, denn Musikgenuss ist etwas anderes. Ich selbst habe mir die In-Ears von Bose angeschafft und kann diese nun mit den neuen C5 vergleichen.

Der C5 ist ein hochwertiges Produkt aus dem Hause B&W und bietet einen natürlichen Klang durch innovative Technologien. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen und sofort fällt das Design der Kopfhörer auf.

An jedem In-Ear ist das Kabel anfangs komisch gebunden, doch natürlich hat dieses Layout auch einen Sinn. Besonders für Sportler ist diese Bauart hilfreich. Viele In-Ear-Kopfhörer fallen beim Sport raus, da man schwitzt und sich dann die Kopfhörer lösen. Mit dem neuen Design wird das Kabel im Ohr befestigt, so dass ein sicherer Halt gewährleistet wird. Dazu kann man sich das erste eingebettete Bild ansehen.

Das Kabel selbst ist 120 Zentimeter lang und am linken Strang befindet sich eine Fernbedienung, die man von den Apple-Kopfhörern kennt. Mit dieser ist es möglich die Lautstärke zu verändern, Lieder zu überspringen oder Anrufe anzunehmen.

Des Weiteren befindet sich im Lieferumfang eine Transporttasche und weitere Ohraufsätze in verschiedenen Größen. Doch kommen wir zum wichtigsten Teil: Der Klang.

Bisher konnte ich immer noch keine individuell angepassten Kopfhörer testen, doch der Klang der C5 ist wirklich gut. Höhen und Tiefen bilden ein schönes Klangerlebnis. Im Gegensatz zu den Kopfhörern von Bose spürt man bei den C5 den Bass sehr gut. Wer viel Wert auf einen guten Bass legt, ist mit den C5 sehr gut bedient. Die Lautstärke der In-Ears ist ebenfalls gut, für manche sogar etwas zu laut. Beim Bose-Kopfhörer habe ich die Lautstärke immer bis zum Anschlag aufgedreht, doch bei den C5 reichen schon 80% aus, denn sonst wäre es schlichtweg zu laut.

Am Ende jeden Ohrhörers befindet sich ein Micro Porous Filter, welche Geräusche von Außen abhalten soll. Hunderte von mikroskopisch kleinen Stahlkugeln sorgen somit für einen lebendig vollen und weiträumig offenen Klang.

Leider gibt es auch einen kleinen Nachteil. Es gibt leider keine Anleitung, wie man die Kopfhörer in der Transporttasche richtig aufwickeln soll, da dort eine extra Vorrichtung zu finden ist. Außerdem ist mir beim Wechseln der Ohraufsätze direkt einer kaputt gegangen, da diese wirklich sehr schwer abzubekommen sind. Wer die Aufsätze wechseln möchte, sollte also mit Vorsicht arbeiten.

Alles in allem hat mich der C5 überzeugen können. Ich selbst mag es, wenn man den Bass in der Musik hört, jedoch auch noch alle Höhen zu hören sind. Die Kombination würde ich schon fast als perfekt bezeichnen wollen. Die Abschirmung ist wirklich gelungen. Im Gegensatz zu den Bose-In-Ears hört man fast gar keine Umgebungsgeräusche mehr.

Der C5 hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 179 Euro und wird zu diesem Preis auf Amazon (Amazon-Link) vertrieben. Wer wirklich gute In-Ear-Kopfhörer mit viel Bass sucht, kann mit den hochwertigen In-Ears von Bowers & Wilkins nichts falsch machen.

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Außergewöhnlicher Stylus: Cursor im XXL-Format

Wenn wir mal ehrlich sind: Das iPad ist ja schon eine tolle Sache. Aber irgendwie fehlt doch was…?

Gestern sind wir auf Apfeltalk auf ein nettes Gadget gestoßen, dass den guten alten Computer endgültig vergessen macht. Ein asiatischer Tüftler hat Cursor im XXL-Format entwickelt, die auch mit iPhone und iPad funktionieren.

Letztlich handelt es sich beim dem Gadget, das es entweder als Pfeil oder als Zeigefinger-Hand gibt, um nichts anderes als einen etwas ungewöhnlich geformten Stylus. Mit ein wenig Übung kann man damit sogar halbwegs genaue und dünne Linien zeichnen.

Die Einsatzgebiete der XXL-Cursor sind aber noch ein wenig größer – da sie magnetisch sind, finden sie nicht nur an einer entsprechenden Tafel halt, sondern auch am Smart Cover des iPads. Für Computerfreaks sicherlich ein optischer Hochgenuss…

Bestellen kann man die beiden Cursor für jeweils 12,99 US-Dollar auf der Webseite bigbigcursor.com. Versandkosten sind schon inklusive, die Bezahlung erfolgt via Kreditkarte oder Paypal – mit letzterem sollte man ja auf der sicheren Seite sein. Umgerechnet sind das in etwa 10 Euro.

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BookBook für iPhone: Weiterhin Lieferengpass

Einen ausführlichen Test über das BookBook für das iPhone 4 haben wir schon lange in Planung. Warum es bisher nicht geklappt hat und welche Möglichkeiten ihr habt, lest ihr in diesem Artikel.

Die BookBook-Hüllen für Apple-Geräte sind sicherlich etwas anders, aber gerade das macht sie so besonders. Nach der iPad-Hülle (Amazon-Übersicht) und diversen Macbook-Hüllen (Amazon-Übersicht) hat Twelve South vor einigen Wochen auch eine iPhone-Variante auf den Markt gebracht.

Vom Erfolg der Hülle war selbst der Hersteller überwältigt – und die Produktion anscheinend überlastet. Den Lieferengpass kann man momentan nicht bewältigen, selbst unser Testmuster hat bisher noch nicht den Weg über den Atlantik in Angriff genommen.

Auf der IFA in Berlin haben wir jedoch einen ersten Eindruck erhalten – und wurden nicht enttäuscht. Die BookBook-Hülle ist qualitativ hochwertig, auch wenn ihr aussehen natürlich etwas „schmuddelig“ ist. Neben dem iPhone passen problemlos noch ein paar Kreditkarten und Geldscheine in die Hülle, nur beim Kleingeld wird es problematisch.

Vor dem Kauf sollte auch beachtet werden, dass die Lautstärkeregler schwierig zu erreichen sind und man das iPhone zum fotografieren etwas aus der Hülle schieben muss. Insgesamt ist der Eindruck aber sehr positiv.

Die Bestellung der Hülle ist leider immer noch sehr problematisch. Auf arktis.de kann man das BookBook für 49,90 Euro bestellen, die Lieferzeit beträgt jedoch einige Wochen, wobei einige Nutzer ihre Hülle wohl schon erhalten haben. Bestellbar ist das lederne Modell für ein paar Euro mehr auch bei einigen Marketplace-Händlern, hier liegen uns leider keine Angaben zur Lieferzeit vor.

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Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Die Kicks, unser erstes Mitbringsel von der IFA, haben wir euch bereits vorgestellt. Nun folgt ein erster ausführlicher Eindruck der P5 Kopfhörer von Bowers & Wilkins.

Um Soundqualität und Preis des Luxus-Kopfhörers wollen wir uns später in diesem Artikel kümmern. Das erste Highlight dieses Produkts ist schließlich das Auspacken – ähnlich wie es bei Apple-Produkten üblich ist. Hier hat B&W nichts dem Zufall überlassen: Die P5 werden in einer großen und soliden Pappschachtel geliefert, die man einfach aufziehen kann.

Zum Vorschein kommt ein Kopfhörer, der in Sachen Optik und Verarbeitung auf jeden Fall in der ersten Liga mitspielen kann. In sich gedrehte Stahlträger verbinden die beiden Ohrmuscheln mit dem Kopfbügel. Die dabei verwendeten Materialen lassen dabei kaum ein Zweifel an den Ansprüchen des Herstellers.

B&W hat den Kopfbügel mit einem Lederüberzug versehen, die Ohrpolster werden sogar aus neuseeländischem Schafsleder hergestellt und fühlen sich sehr weich und edel an. Zusammen mit dem Stahlträger lässt sich der P5 dabei mit einem einfachen Zug an die Kopfgröße des Nutzers anpassen. Wie sehr man auf Details achtet, beweist B&W durch eine einfach austauschbare Verkabelung. Sollte es doch einmal zu einem Kabelbruch kommen, kann man einfach die linke Ohrmuscheln abziehen und das mitgelieferte Ersatzkabel einbauen.

Für die Kompatibilität mit iPhone anderen iDevides sorgt eine Kabelfernbedienung, in die natürlich auch ein Mikrophon eingebaut ist. Über drei Buttons lassen sich Musik-Wiedergabe und Lautstärke einfach einstellen, so wie man es von den Apple-Kopfhörern gewohnt ist.

Den Tragekomfort der Kopfhörer ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Mit 195 Gramm ist der P5 richtig leicht, trotzdem ist ein leichter Druck auf den Ohren zu spüren, da die Ohrmuscheln das Ohr nicht umschließen, sondern bedecken. Nach zwei Stunden Musik am Stück merkt man, dass man einen etwas engeren Kopfhörer auf dem Kopf hat, besonders störend ist es allerdings nur, wenn man eine Brille trägt – der Bügel zwischen Kopf und Kopfhörer eingedrückt.

Ein Vorteil der eng anliegenden Ohrmuscheln ist ohne Zweifel die Reduktion der Umgebungsgeräusche. Je nach Musiktyp nimmt man kaum etwas von seiner Umgebung war, was vor allem im Zug oder Bus sehr angenehm ist – schließlich ist es nicht immer förderlich, einfach die Lautstärke aufzudrehen…

Für mich sehr schwierig zu beurteilen ist die Klangqualität. Mein bisheriges Headset ist schon etwas in die Jahre gekommen und hat nicht ansatzweise so viel gekostet. Nach ein paar Alben mit dem iPhone kann ich aber keine große Kritik an der Qualität äußern – eigentlich sehr ausgewogen, auch was den Bass angeht.

Auf Amazon, dort kann man die Bowers & Wilkins P5 für knapp 300 Euro (Produktseite) bestellen, gibt es einige Rezensenten, die sich über fehlende Höhen beschweren. Unser Fazit lautet deswegen: Verarbeitung und Design sind absolut top, der Tragekomfort ist für Nicht-Brillenträger als durchaus angenehm zu betrachten. In Sachen Klangqualität führt in dieser Preisklasse wohl kaum etwas am Weg zum nächsten Fachhändler vorbei – wie empfehlen ein unkompliziertes Probehören. Ob man dann zuschlägt, sollte man vermutlich vom Inhalt des eigenen Geldbeutels abhängig machen.

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Passend zum Smart Cover: Rückseitenschutz fürs iPad

Auch wir haben den Weg zur IFA auf uns genommen und möchten euch einige Eindrücke und neue kleine Gadgets vorstellen. Als erstes sind die neuen „Kicks“ von Bluelounge an der Reihe.

Mit dem Smart Cover sieht das iPad 2 zwar toll aus und schützt das Display, doch die Rückseite liegt frei und könnte verkratzen. Nun gibt es zwei Alternativen: Man kauft sich eine extra Hülle für die Rückseite oder kann ab sofort von den Kicks Gebrauch machen.

Die Kicks sind noch nicht lange im Handel und können derzeit nur bei artkis.de gekauft werden. Im Packet enthalten sind vier längliche Gummi-Streifen mit einer selbsthaftenden Schicht. Diese können ans iPad angebracht werden, damit die Rückseite nicht im direkten Kontakt mit Tisch, Glasplatte oder ähnlichem ist. Da da Kicks selbsthaftend sind kann man diese auch kinderleicht wieder abziehen und erneut anbringen.

Im Zusammenhang mit dem Smart Cover bietet die Kombination einen guten Schutz auch wenn die Rückseite nicht komplett verdeckt wird. Wie schon angemerkt werden direkt vier Kicks mitgeliefert, so dass man sein zweites iPad versorgen könnte oder das der Freundin. Leider sind die Schützer nur in grau verfügbar, in verschiedenen Farben würden sie sicher auch einen guten Eindruck hinterlassen.

Der Preis liegt bei 8,90 Euro und die Kicks (zum Arktis-Shop) können im Moment nur bei artkis.de bestellt werden. Weitere Neuheiten von der IFA werden wir euch in den nächsten Wochen präsentieren – macht euch schonmal auf nettes Zubehör bereit.

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Mobile Power: Akku-Packs für längere Trips

Heute Morgen haben wir uns auf den Weg zur IFA nach Berlin gemacht. Bei der langen Tour stellt sich natürlich die Frage, wie man sein iPhone oder iPad unterwegs mit Strom versorgt. Wir stellen euch vier Alternativen vor.

Just Mobile Gum Pro: Mit einem Preis von 34,05 Euro ist der mobile Akku von Just Mobile gar nicht einmal so teuer. Mit einem Lithium-Ion-Akku und 4.400 mAh reicht der Saft aus, um das iPhone fast drei Mal komplett aufzuladen. Als kleinen Bonus gibt es drei Status-LEDs, die den Ladezustand des mobilen Akkus anzuzeigen. (Amazon-Link)

Just Mobile Gum Plus: Der große Bruder des Gum Pro kostet mit 49,90 Euro ein paar Euro mehr, kommt dafür aber in einer edlen Alu-Hülle daher. Die angegebene Kapazität ist dafür mit nur 4.000 mAh etwas geringer – dass man den Ladezustand mit fünf LEDs noch etwas genauer anzeigen kann, fällt für uns dagegen weniger ins Gewicht. (Amazon-Link)

Raikko USB AccuPack: Mit 33,91 Euro und einer Kapazität von 5.200 mAh hat dieser Akku einiges auf dem Kasten. Obligatorisch sind auch hier die Status-LEDs. Die zusätzliche Leistung muss man allerdings mit einem größeren Format bezahlen. Dafür gibt es gleich sieben verschiedene Adapter für andere Geräte, die ebenfalls über USB angeschlossen werden können. (Amazon-Link)

Artwizz PowerBat: Noch etwas größer, aber mit noch mehr Kapazität, ist der Akku von Artwizz ausgestattet. Mit 7.000 mAh kann man sogar ein iPad fast komplett aufladen, das iPhone sogar rund vier Mal komplett laden. Schön wäre es, wenn ein zweiter USB-Port verbanden wäre, aber den gibt es ja auch bei der Konkurrenz nicht. Mit 57 Euro bezahlt man dafür aber auch ein paar Euro mehr. (Amazon-Link)

Unser Fazit: Von der Funktionalität tut sich bei allen Modellen nicht viel. Letztlich sollte jeder für sich entscheiden, wie viel Leistung er benötigt und wie klein das Gerät sein sollte. Lediglich der Gum Plus ist unserer Meinung nach etwas zu teuer.

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Magnetischer Stylus haftet sich an das iPad 2

Schon oft haben wir über Eingabestifte für das iPad berichtet. Der Magnetic Smart Alu-Stylus hat jedoch besondere Eigenschaften.

Eines hatten die Eingabestifte für das iPad bisher alle gemeinsam: Nach der Benutzung (zum Beispiel mit einer Notiz-App) fliegen sie unbrauchbar durch die Gegend, im besten Fall hat der Benutzer noch ein Fach in seiner Schutzhülle frei (wir empfehlen diese Hülle). Der Magnetic Smart Alu-Stylus in silber macht es besser – er haftet gleich am iPad.

Das ganze funktioniert natürlich nur am iPad der zweiten Genration, schließlich wurden hier Magneten für das Smart Cover von Apple im Gehäuse verbaut. Nach der Benutzung heftet sich der kleine Stift einfach an die Seite des iPads.

Wer in den Einstellungen des automatische An- und Ausschalten aktiviert, kann nach dem Beenden der Eingabe mit dem Stylus sogar sein Display automatisch ausschalten, wenn der Stift am iPad angedockt wird. Will man weiterschreiben, schaltet sich das Display auch wieder an.

Eine wichtige Frage ist natürlich, wie der Stift in der Hand liegt und wie gut man damit schreiben kann. Mit der kleinen gummierten Spitze lässt sich unserer Meinung nach gut auf dem Display hantieren, sogar noch etwas besser als mit dem Wacom Bamboo – und deutlich besser als mit dem Alupen von Just Mobile.

Kostenmäßig liegt der Magnetic Smart Alu-Stylus mit 16,90 Euro im unteren Mittelfeld. Bestellen lässt er sich derzeit nur über arktis.de (zum Produkt), leider nicht per Amazon. So fallen leider noch 4,99 Euro Versandkosten an, dafür kann man im Arktis-Webshop aber auch ganz unkompliziert über sein Amazon-Konto bezahlen.

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Mini-DVB-T-Empfänger für den Dock-Anschluss

Wir haben schon des Öfteren über den Tizi (Amazon-Link) und Tivizen (Amazon-Link) berichtet, doch nun haben die beiden vertreibenden Unternehmen eine Mini-Variante vorgestellt.

Sowohl Elegato, als auch Equinux haben einen Mini-DVB-T-Empfänger für das iPad 2 angekündigt. Von den großen Brüdern sind wir jetzt schon überzeugt und laut Angaben der Hersteller wird die Mini-Variante fast baugleiche Funktionen mit sich bringen.

Beide Geräte werden einfach an den Dockanschluss des iPads angeschlossen und mit einer passenden App wird der DVB-T-Empfang ermöglicht. Der Empfänger von Elegato verfügt über eine Stab- oder Teleskopantenne, das Geräte von Equinux setzt hingegen auf eine Kabelantenne, die deutlich weniger Platz beansprucht.

Beide Empfänger sind mit einem Akku ausgestattet und können über einen externen Anschluss aufgeladen werden. Elegato war ein wenig schneller als Equinux und möchte die Mini-Variante schon Ende September für 99,99 Euro dem Endverbraucher anbieten. Das Konkurrenzprodukt von Equinux soll erst im vierten Quartal erscheinen. Sobald beide Varianten auf dem Markt sind, werden wir euch mit einem Test versorgen.

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Vorbestellen & sparen: Griffin iPhone Helikopter

Auf unserer Facebook-Seite haben wir den RC-Helikopter von Griffin bereits kurz vorgestellt – nun könnt ihr das fliegende Gadget vorbestellen.

Da die AR.Drone (Amazon-Link) mit ihrem Preis von rund 300 Euro ja für die meisten von uns ein wenig zu teuer ist, haben einige Hersteller in den letzten Monaten preisgünstigere Helikopter-Modelle mit iPhone-Kompabilität entwickelt. Auch Griffin bringt in wenigen Wochen so ein Spielzeug auf den Markt.

Der Verkaufspreis wird ab dem 25. Oktober bei 69,90 Euro liegen, wer sich schon jetzt zu einem Kauf entschließt, kann bei arktis.de einen ordentlichen Rabatt erhalten. Über diesen Link gelangt ihr zu einer Angebotsseite, auf der man den Helikopter für 50 Euro vorbestellen kann.

Im Prinzip handelt es sich um nichts anderes als einen handelsüblichen und ferngesteuerten Helikopter. Der Anschluss an das iPhone oder das iPad erfolgt über einen Adapter, der in den Kopfhöreranschluss gesteckt wird. Die Steuerung erfolgt dann über eine spezielle iPhone-Applikation.

Wer sich nicht bis Ende Oktober gedulden kann, findet auf Modellbau-RC bereits ein ähnliches Spielzeug, den i-Helicopter. Mit diesem Modell haben wir bereits eine erste Runde gedreht, Eindrücke vom Flug wird es im nächsten appMagazin und später dann auch in einem kleinen Video geben.

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Piolo: Bunte iPhone-Halter für den Schlüsselbund

Heute sind wir über einen Eintrag im iPhoneBlog gestolpert und möchten euch ein nettes Zubehör für das iPhone 4 vorstellen.

iPhone-Halterungen sind eine feine Sache. Mit ihnen kann man zum Beispiel im Zug etwas entspannter Videos gucken, wenn man sein iPhone auf dem kleinen Tischlein aufstellen kann. Doch sind wir mal ehrlich: Wer hat eine entsprechende Halterungen immer mit dabei?

Der kleine Piolo passt dagegen dank einer kleinen Bohrung sogar mühelos an den Schlüsselbund und wird damit nicht vergessen. Mit Ausmaßen von 65x17x7 Millimetern ist der zudem nicht viel größer als ein Schlüssel oder sonstiger Schlüsselanhänger.

Mit dem Piolo kann man sein iPhone entweder im Quer- oder Hochformat aufstellen – sicher auch für den Schreibtisch eine nette Idee. Extravagant ist die Halterung auf jeden Fall, schließlich ist sie in sechs verschiedenen Farben erhältlich.

Auf der britischen Hersteller-Seite wird ein Piolo für knapp fünf Euro verkauft, bei Paketen mit mehreren Exemplaren kann zudem ein wenig gespart werden. Die Versandkosten betragen zwischen 2-3 Euro, gezahlt wird unkompliziert wie Paypal.

Mit dem iPhone 3GS funktioniert der Piolo leider nicht. Mit den MoviePegs erhält man aber ein sehr ähnliches und ebenfalls schlankes Produkt. Bei Amazon sind die bunten Halter für ältere iPhone-Modelle schon ab 5 Euro (Amazon-Link) erhältlich.

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Modernes Babyphone: Webcam mit App-Anbindung

Für alle Eltern, die es gerne etwas moderner mögen, haben wir die passende Lösung gefunden: iZON.

Seit der Erfindung des Babyphones können junge Eltern wieder beruhigt im Wohnzimmer oder auf der Terrasse sitzen, ohne ihr Kind aus den Ohren zu lassen. Aber was, wenn es mal zum Nachbarn nach drüben geht und der Empfang des Babyphones nicht so weit reicht? Im Internet-Zeitalter ist das kein Problem mehr – und auch iPhone oder iPad werden in die Überwachung eingebunden.

Eine amerikanische Firma hat iZON entwickelt, eine Video- und Audio-Überwachung, die sich über das heimische WLAN sogar mit dem Internet verbindet. Die nötige Kompatibilität zu iPhone oder iPad stellt eine passende App her.

Im Prinzip handelt es sich nicht um mehr als eine Webcam, die allerdings einige Zusatzfunktionen mit sich bringt. Etwa einen Bewegungsmelder, der bei einer Bewegung in einem zuvor ausgewählten Bildausschnitt Alarm schlägt und sogar eine Push-Benachrichtigung an die verbundene App sendet.

Neben einer laut Hersteller verlässlichen Verschlüsselung ist auch eine YouTube-Funktion integriert, mit der man 30-sekündige Aufnahmen direkt auf die Video-Plattform hochladen kann – ob man letzteres wirklich braucht, bezweifeln wir allerdings.

Praktisch ist auf jeden Fall, dass durch die iZON-App (App Store-Link) jederzeit neue Funktionen hinzugefügt werden können. Der Nachteil: Bisher ist das iZON Remote Room Monitor nur in den USA oder über die Hersteller-Webseite für einen Preis von rund 130 US-Dollar erhältlich.

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