FreshText: Einfach Text in Bilder einfügen

Kostenlos ausprobieren und für kleines Geld freischalten

11 Kommentare zu FreshText: Einfach Text in Bilder einfügen

Im App Store gibt es massenweise Apps, mit denen man Text in Bilder einfügen kann. Möglicherweise ist das also nicht unbedingt die beste Geschäftsidee, ein appgefahren-Leser hat es trotzdem versucht. Bereits vor rund zwei Wochen hat uns Daniel seine eigene kleine App gezeigt und gleich begeistern können: FreshText (App Store-Link) ist einfach gestaltet, übersichtlich und macht genau das, was es soll.

In einer netten Mail hat uns Daniel geschrieben: „Hallo liebe Appgefahren-Redaktion! Ich habe eine iOS App geschrieben, mit der man einfach Text auf Fotos schreiben kann. Könntet ihr euch vorstellen, dazu einen Kurzartikel zu machen?“ Können wir, machen wir.

Zuvor haben wir den Entwickler allerdings darauf hingewiesen, dass seine Anwendung noch nicht für die neuen iPhone-Generationen optimiert ist. Es dauerte nur ein paar Tage, bis diese Anpassung erledigt war und wir grünes Licht für unseren kleinen Artikel geben konnten.

FreshText punktet mit einer sehr einfachen Bedienung

FreshText ist wirklich mehr als einfach zu bedienen: Man wählt ein Bild aus der iPhone-Bibliothek aus, schneidet es zu und fügt einen Text ein. Dieser kann in zahlreichen verschiedenen Schriftarten und Stilen dargestellt werden, außerdem kann man Farbe und Transparenz sowie die Textausrichtung bestimmen. Obendrauf gibt es noch einige wenige Foto-Filter, auch der Aufnahmeort kann halbautomatisch eingefügt werden.

Kurzum gesagt: FreshText erfindet das Rad mit Sicherheit nicht neu, eignet sich für den gewünschten Zweck aber wunderbar. Viel falsch machen kann man bei dieser Anwendung für das iPhone und iPad jedenfalls nicht.

Und wie sieht es mit den Kosten aus? FreshText kann zunächst einmal gratis aus dem App Store geladen und damit unverbindlich ausprobiert werden. Alle Funktionen können dann für 0,49 Euro pro Monat im Abo oder für 5,49 Euro als Einmal-Kauf freigeschaltet werden. Das ist zwar nicht wenig, aber auch nicht zu viel – aber am Ende hoffentlich so gewählt, dass Daniel die App in Zukunft noch weiter ausbauen kann, ohne die einfache Bedienung aufs Spiel zu setzen.

Kommentare 11 Antworten

  1. Bei diesen Rahmendaten bleib ich lieber bei Typic.
    Da hat sich jemand die neue Apple Strategie mit einem Abo aber sehr schnell verinnerlicht….

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