GarageBand wird zur Universal-App

29 Kommentare zu GarageBand wird zur Universal-App

Apple hat vor wenigen Minuten der eigenen Applikation GarageBand (App Store-Link) ein Update verpasst.

Ab sofort kann man GarageBand nicht nur auf dem iPad installieren sonder auch nativ auf dem iPhone nutzen. Durch das Update auf Version 1.1 wurde die 500 MB schwere Applikation zur Universal-App.


Doch in diesem Update gibt es auch weitere nennenswerte Neuerungen. Ab sofort können benutzerdefinierte Akkorde für die sogenannten „Smart-Instruments“ erstellt werden, zusätzlich werden 3/4- und 6/8-Takten unterstützt. Des Weiteren ist es möglich, ab Version 1.1 zusätzliche Quantisierungsoptionen für Aufnahmen einzustellen. Hier stehen nun gerade Quantisierungen, Triolen und Swing zur Verfügung.

Ebenfalls neu sind die Optionen für einen hochwertigen Export von AAC- und AIFF-Audiodateien, die nicht komprimiert werden. Ab sofort steht ein Arpeggiator im Smart Keyboard bereit, die Geschwindigkeit für die Smart-Instruments können angepasst werden und natürlich wurden auch kleine Fehler behoben, die die Performance der Applikation verbessern.

Alle die die App schon gekauft haben, können diese durch das Update nun kostenlos auf dem iPhone installieren – wer auf die iPhone-Unterstützung gewartet hat, muss für GarageBand 3,99 Euro zahlen.

Über GarageBand haben wir schon in der Vergangehiet berichtet und Fabian hat ein Video angefertigt, welches die iPad-Version zeigt. Wer ein professionelles Video sehen möchte, sollte diesem Link folgen. Danke an die vielen Hinweise per Email.

 

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Kommentare 29 Antworten

  1. Ich finde die app echt lohnenswert ! Viele auswahlmöglichkeiten an instrumenten und auch für leute die kein instrument spielen , eignet sich die app sehr gut ! Das einzige was ein bisschen zu bemängeln währe , ist die dateigröße. Dennoch kann ich die app nur empfehlen.

      1. Meine Meinung?
        Nein!
        Ist vielmehr eine technische Spielerei, entweder kann man es und nimmt die normalen Instrumente (in der App!) oder man kann es nicht und nimmt diese „Smart“-Dinger (oder wie sie noch hießen).

        1. Ich denke, dass W1N1 recht hat. Zum echten lernen von einem instrument taugt die App nicht, aber sie hat tolle Features, wie die meiner Meinung nach vielfältige
          unterstützung vieler dockingstations, wie zum Beispiel, das Alesis IO Dock. Ich habe mir dieses vor kurzem gekauft, da ich so E-Gitarre, E-Bass und Mikrofon an dem iPad anschließen kann, und aufnehmen kann. Für so etwas ist GarageBand, jetzt mal abgesehen von dem kleinen Manko, dass man keine mehrspuraufnahmen machen kann, ziemlich gut zu gebrauchen. Es werden auch ziemlich viele Effekte mitgebracht, was ziemlich gut ist, wenn man verschieden Stils spielen will, und nicht Elend lange am effektgerät rumfummeln will, um den passenden Sound zu finden.
          Ansonsten bleibe ich dabei: die App ist eine schöne Sache, und macht viel Spaß. Wenn man aber ernsthaft ein Instrument spielen lernen möchte, sollte man meiner Meinung nach auf ein echtes Instrument zurückgreifen.
          MfG. Martin

  2. Wichtig!!!!
    Wie bekomme ich das ständige Zahlen im hinterhrund(ich glaube das ist ein Metronom) weg das nervt nämlich unheimlich beim
    Aufnehmen!‘

  3. @Hutzel69 das halte ich für sehr schwer , aber die app hat soetwas wie playback , damit kann man töne abspielen , die man dann sozusagen zu einem lied zusammenfügen kann .

  4. Vergangenheit beispiel :,,gestern schrieb ich in appgefahren ein kommentar“ die vergangenheit beschreibt ein geschehen das schon passiert ist.

    1. Ich glaube Benni,3 bezieht sich weniger auf das Wort Vergangenheit, als auf den Rechtschreibfehler, welcher dem Appgefahren Team im letzten Absatz unterlaufen ist.

  5. Juhu 🙂 habs geladen & probiert & bin begeistert 🙂 wer meinen ersten versuch haben will, kan hier seine emailadresse herschreiben 🙂

  6. von wegen 500mb. bei mir sind es gute 740 mb + 84 mb für meinen ersten song. das ist ganz schön fett, wenn man wie ich nur 16gb und jede menge apps hat.

  7. Frage: kann ich damit Merspuraufnahmen machen, so wie bei Garageband bei mir am Mac? Dann wäre es für Demos unterwegs sicher ne Alternative zur Sprachmemo-App

    1. Ich finde schon. Hab gestern nen Song aufgenommen. Hört sich auf gut deutsch gesagt: geil an:)
      Und es ist super gestaltet, macht Spaß.
      3,99€ is echt günstig für den Umfang an Möglichkeiten.

  8. Hey Leute, ist es irgendwie möglich, ein Keyboard anzuschließen, und die Aufnahmen dann in Garageband zu bearbeiten? Mein Keyboard lässt sich per midi oder klinkenkabel aufnehmen. Gibt es da eine Möglichkeit, und wenn ja, welche?

    1. Ich habe dass von mir oben schon genannte alesis io Dock
      Da kann man Midi in und Out dran anschließen, und es hat einen USB-Midi-Anschluss.
      Habe den selber aber noch nicht ausprobiert, da ich nur gittare, Bass und Mikrofon dran anschließe. Gibt es allerdings nur fürs iPad, soweit ich weiß.
      MfG Martin

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