iPad Pro & Magic Keyboard: Darum können sie mein MacBook Air nicht ersetzen

Für meinen Arbeitsalltag ungeeignet

Seit etwa einer Woche bin auch ich Besitzerin eines neuen iPad Pro 11″, das im April dieses Jahres von Apple vorgestellt worden ist. Um auch unterwegs oder vom Sofa aus bequem arbeiten und die Vorteile der Maus- bzw. Trackpad-Unterstützung in iPadOS 13 nutzen zu können, habe ich mich zudem für die Anschaffung von Apples Magic Keyboard für das iPad Pro entschieden. Mit einem Preis von etwa 330 Euro für mein 11-Zoll-Modell war dieser Zubehörkauf sicherlich keine leichte Entscheidung. Aber nach einigen Tagen der Nutzung kann ich nun sagen: Ich bereue den Kauf definitiv nicht.

Eine der Fragen, die sich bei der Anschaffung dieser neuen mobilen Lösung automatisch ergeben haben, war: Kann diese Kombination auch im Alltag mein MacBook Air ersetzen, sowohl bei der Arbeit als auch in der Freizeit? Eigentlich hatte ich deswegen vor, das MacBook Air für eine komplette Woche außen vor zu lassen und euch dann von meinen Erfahrungen zu berichten. Aus diesem Test ist allerdings nichts geworden, da zumindest ich bei meinen ersten Versuchen, das iPad Pro + Magic Keyboard für meine Arbeit zu verwenden, auf einige Hürden gestoßen bin.


Eines muss man trotzdem vorweg sagen: Die Kombination aus iPad Pro und Magic Keyboard ist eine der homogensten Lösungen, die man wohl derzeit am Markt bekommen kann. Das iPad Pro passt perfekt zum Magic Keyboard, lässt sich schnell und einfach magnetisch anbringen, hält bombenfest an der Tastaturhülle, und verbindet sich dank des Connectors ohne großes Zutun. Das Schreiben mit dem Magic Keyboard gestaltet sich trotz der leicht verkleinerten Tasten sehr angenehm, und auch das Trackpad reagiert butterweich und ohne Verzögerungen. Auch an die verschiedenen Multitouch-Gesten mit zwei oder drei Fingern hat man sich schnell gewöhnt. Wo also ist der Haken?

Nachdem ich das Magic Keyboard wenige Tage nach dem Erhalt des iPad Pro 11″ in den Händen hielt, wagte ich gleich einen Versuch, meine tägliche Arbeit für appgefahren auch einmal mit dieser mobilen und flexiblen Kombination anzugehen. Man muss dazu wissen, dass wir in der Redaktion mit einer erweiterten WordPress-Variante arbeiten. Diese verfügt über einige Extras und Plugins, um das WordPress-Layout unseres Blogs an unsere Bedürfnisse anzupassen.

Umständliche App-Wechsel und aufwändiges Einbinden von Fotos

Hier begannen für mich schon die ersten Probleme. Das Schreiben eines Artikels ist mit dem iPad Pro + Magic Keyboard an sich keine große Sache: Ich öffne ein Pages-Dokument und tippe drauflos. Um allerdings meine geschriebenen Inhalte dann in WordPress einzubinden, kann ich nicht die im App Store erhältliche WordPress-App (App Store-Link) verwenden, da sie nicht über alle benötigten Funktionen verfügt. Also kommt in diesem Fall die Web-Version von WordPress zum Einsatz. Im Editor kann ich dann zwar all meine Inhalte problemlos einbinden und Änderungen am Text, wie Links oder Überschriften, platzieren. Hier heißt es aber schon, umständlich zwischen den einzelnen Fenstern in Pages, dem App Store und der WordPress-Ansicht hin- und her zu springen. Wischgesten hier, Wischgesten da – spätestens nach mehreren Artikeln am Tag stellt sich hier langsam aber sicher ein erstes Genervtsein ein.

Das nächste Problem ergibt sich in der Tatsache, dass wir für unseren Blog Fotos und Grafiken mit einer bestimmten Pixelbreite benötigen. Mit der App Affinity Photo (App Store-Link) kann ich vorhandene Grafiken und Bilder zwar auf diese Größe skalieren, aber dieser gesamte Prozess ist deutlich aufwändiger, als am MacBook eine Automator-Aktion in Anspruch zu nehmen, um die Fotos mit einem Mausklick auf die richtige Größe zu bringen. Auch das schnelle Hochladen der Grafiken in WordPress per Drag-and-Drop entfällt: In der Webversion von WordPress kann ich vom iPad Pro aus nur jeweils eine Bilddatei auf einmal hochladen. Bei Artikeln mit drei oder mehr Fotos gestaltet sich dieser Vorgang nah an der Frusttoleranzgrenze.

Und dann wäre da noch der kleine 11″-Bildschirm, der für das Schreiben in Pages oder dem Surfen im Web mehr als ausreicht, aber bei mehreren geöffneten Apps oder Seiten ein Hindernis ist. Ständig mit den Fingergesten über das Multitasking zwischen Apps, Skype-Chat mit den Kollegen, Bildbearbeitung und Safari wechseln zu müssen, ist für den dauerhaften Arbeitsalltag einer WordPress-Nutzerin nicht sonderlich praktikabel. Sicher, für den Notfall kann man sich so behelfen, aber angenehmes Arbeiten ist dies zumindest für mich und meine täglichen Arbeitsprozesse nicht.

MacBook Air: Nur 260 Gramm schwerer als die iPad Pro-Combo

Hinzu kommt, dass einige Apps und Websites kein Copy-and-Paste über einen rechten Mausklick bzw. sekundären Mausklick mit zwei Fingern auf dem Magic Keyboard unterstützen. So muss man sich der altbekannten Tastenkombinationen von CMD+C bzw. CMD+V bedienen, um Texte und anderes zu kopieren. Auch praktische Textkürzel-Apps wie aText existieren kaum für iPadOS: TextExpander setzt seit einiger Zeit auf ein Abonnement, und Apples eigene Textkürzel-Funktion ist ohne eine Unterstützung für Leerzeilen immer noch sehr rudimentär ausgestattet.

Bedenkt man dann zusätzlich, dass mein MacBook Air (2020) mit seinem 13″-Display ein Gewicht von 1.290 Gramm, das iPad Pro samt Magic Keyboard über einen 11″-Bildschirm und ein Gewicht von 1.060 Gramm verfügt, muss man nicht lange überlegen, welches der beiden Geräte das angenehmere Arbeiten ermöglicht. Die 12.9″-Variante des iPad Pro samt Magic Keyboard wiegt sogar mehr als das aktuelle MacBook Air. Ich jedenfalls nehme gerne die 260 Gramm mehr in Kauf, um eine größere Tastatur und Bildschirm zum Arbeiten zu haben. Zudem erlaubt es das MacBook Air auch, einen externen Bildschirm wie das Thunderbolt Display in voller Größe zum Arbeiten zu verwenden. Sicherlich, auch das iPad Pro kann an einen Fernseher angeschlossen und dann mit Maus und Bluetooth-Tastatur genutzt werden, aber die bequemere Variante ist definitiv die MacBook-Lösung.

So bleibt für mich am Ende festzustellen: Für den Notfall oder ein bis zwei kleinere Artikel, die man von unterwegs schreiben möchte, ist das iPad Pro samt Magic Keyboard keine schlechte Idee. Die kompakten Maße der Tastaturhülle erlauben es, die Combo bequem im Rucksack mitzunehmen und dabei gleichzeitig das iPad Pro zu schützen. Für einen ganzen Arbeitstag jedoch setze ich aber weiterhin lieber auf die zahlreichen Vorzüge eines Desktop-Systems wie macOS samt MacBook-Hardware. In anderen Berufen kann dies natürlich anders aussehen, und vielleicht gibt es unter unseren Lesern ja auch Beispiele, in denen der Umstieg auf die mobile Tablet- und Tastatur-Kombination erfolgreich geklappt hat. Ich möchte diese Combo zwar auch nicht missen, aber für den Arbeitseinsatz ist es in meinem Fall nicht wirklich geeignet. Bei anderen Bloggern und YouTubern hingegen hat der Umstieg problemlos geklappt.

Wie sieht es bei euch aus – könnt ihr euch einen Umstieg vom Desktop-System zu iPadOS mit iPad samt Tastatur vorstellen? Habt ihr vielleicht auch schon ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht? Was hält euch vom Umstieg ab? Habt ihr Empfehlungen für iPad Pro-User im Alltag? Wir sind wie immer sehr gespannt auf eure Kommentare zu diesem spannenden Thema.

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Kommentare 24 Antworten

  1. Könnte man die Größe der Fotos in Kombination mit dem Hochladen per Kurzbefehl-App erledigen? Also das, was am Mac mit dem Automator passiert…

    Aber es stimmt schon… Das iPad ist (noch) kein vollwertiger Ersatz für ein desktop-basiertes System. Schade…

  2. Ich habe die Kombination selbst zwar nicht getestet, bin aber grundsätzlich ein Freund eines Desktop-Systems. Ich habe gerne ein vernünftiges Dateisystem welches ich nutzen kann. Dagegen wird ein mobiles OS vorerst noch nicht rankommen können.

  3. Hallo Mel, welches MacBook Air hast du dir gekauft im Frühjahr? Ich möchte mir gerne auch eines kaufen. Weiß aber nicht welchen Prozessor, welche Größe ich beim Arbeitsspeicher nehmen soll u welche Größe bei der Festplatte? Vielleicht kannst du mir einen Rat geben. Hast Du das Gerät direkt bei Apple oder bei einem autorisierten Apple Händler (z.B. Mactrade) gekauft? Danke für deine Hilfe. Viele Grüße heiko

  4. Ich kenne diese Aussage – die natürlich ein subjektiver Erfahrungsbericht ist – aus meiner Perspektive nicht zustimmen. Manche Dinge wie die Automator Funktion zur Größenanpassung eines Bildes Gibt es auf dem iPad auch – wie von Nr69 vermutet – in Kurzbefehle, dem Automator fürs iPad. Auch bei Mac muss man die Automator Funktion sich erst basteln. Und auf dem iPad ist es genau so einfach. beim Kopieren der Inhalte aus der Pages Datei in die Webseite verstehe ich nicht warum hier nicht einfach der zwei Fenster Modus genommen wird (bis zu drei Fenster – zwei breite, ein schmales schwebendes – lassen sich auf einem iPad immerhin auch gleichzeitig nutzen). Dass das 11“ iPad kleiner ist, als ein 13“ MacBook Air liegt auf der Hand. Genauso wenig Sinn macht es, das MacBook 13 und 16 Zoll zu vergleichen und dabei festzustellen, dass einem beim 13“ der Bildschirm zu klein ist.
    Ich persönlich nutze das iPad als Zweitrechner seit dem iPad 2. Seit dem ich das Pro 2018 12,9“ – jetzt auch mit dem Magic Keyboard habe lasse ich zu 90% mein großes MacBook Pro, trotz des größeren Bildschirms, auch beruflich links liegen. Und ja WordPress gehört auch zu meinem täglich Brot, ebenso sehr viel Textkreation (den ich inzwischen immer öfter mit Nebo und Pencil erstelle und erst in Pages oder Word finalisiere). Ebenso gehört Videobearbeitung gelegentlich dazu die mit dem iPad und Luma Fusion mehr Spaß macht, als mit dem Mac und FinalCut (ein Export zu Letzterem ist inzwischen auch möglich). Und trotz seiner, im Verhältnis zu MacBook Pro + LG 4K Ultrafine Display eher minimalistischen Bildschirm, ist es dennoch beim Vergleich Affinity Photo Mac/iPad durch den viel schnelleren, intuitiveren Stift in Sachen Effizienz im Vorteil.
    Der Haken: Wie beim Wechsel einer Software: Man muss bereit sein, die Erfahrung mit dem Alten fallen zu lassen und sich auf das Neue einlassen, anstatt zu versuchen 1:1 umzusteigen und sich zu wundern, dass nicht so geht wie bisher (PS: ich bin 50+ und arbeite mit Computern seit meinem 10. Lebensjahr).

    1. Danke für deine ausführliche Beschreibung aus deiner Sicht. Die Kurzbefehle werde auf jeden Fall mal ausprobieren.

      Wie genau erstellst du deine Texte mit dem Apple Pencil und finalisierst sie mit Pages? Da würden mich ein paar Details interessieren.

  5. Ihr seid immer so einseitig in eurer Beschreibung…. es gibt auch User die auf die App‘s und damit auf ein iPad angewiesen sind ! Leider gibt’s nicht immer mac’s und vor allem Firmeninterne Apps… die beruflich genutzt werden müssen!!! Ob voller Ersatz oder nicht ! Deshalb 12,9 iPad 2020 plus neues Keyboard für 399 Supi !!!! Gibt nix besseres ! Auf alle Fälle 100 mal besser als ein Windows Desktop!!!

    1. Deswegen habe ich im Artikel ja auch aus meiner persönlichen Sichtweise gesprochen. Genauso wie meine Sichtweise auf dich einseitig wirkt, kann auch deine („Gibt nix besseres !“) von mir als einseitig empfunden werden. Je nach Anwender und Anwendungsbereich öffnen sich neue Türen – oder schließen sich, wie in meinem Fall. ?

  6. Hallo Mel! – Wie geschrieben NEBO heißt die App. Nach einer Eingewöhnungsphase eine super Lösung. Nicht nur für Texte – auch für Mathematik oder Organigramme/Flussdiagramme. Selbstlernend mit kontinuierlicher Anzeige des erkannten Textes. Hier schreibe ich mit übelster „Klaue“ aus besten Oberstufentagen und er erkennt es doch. Dann kann ich den Text z.B. jederzeit exportieren als Worddokument an Pages. Verschiedene Stile (H1/H2 ähnlich HTML) kann man durch Unterstreichungen erzeugen. Nummerierungen oder Spiegelstriche werden auch als solche für Aufzählungen erkannt. Nutze ich auch, wenn ich Vorträge, oder Konferenzen oder Meetings mitschreibe. Noch spannender wird es sicher mit iPadOS 14 ?

  7. Klasse , ihr seit hier auf dem bestem weg zu einem umfassenden Wiki.
    Weiter so. Vielleicht gibt das ja einen festen Bestandteil im appgefahren blog.

  8. Ich sehe das ähnlich wie Mel, habe auch seit Juni das iPad mit Magic Keyboard im Einsatz. Beim Schreiben kann man sich ja noch behelfen, IA Writer zb, oder auch ein Texteditor mit Markdown, macht das ganz ordentlich. Aber sobald ein 2. Fenster dazukommt ist man weit weg von Produktivität. Leider funktioniert es auch nicht immer den Bildschirm zu teilen, ausserdem wird es dann auf dem 11‘er iPad auch eng.

  9. Bei Macuser gibt es dazu einen Thread ?
    Für mich persönlich fehlt mir eine ordentliche Möglichkeit für Musik und Bilder – Verwaltung (Dateisystem). Die Anordnung der Fenster ist mir auch ein Dorn im Auge. Und zu guter letzt: Das Seitenverhältnis des iPads am externen Monitor

  10. Ja, die Unmöglichkeit bei der Musik-App Songs ohne Mac/PC hinzuzufügen ist für mich auch ein Anachronismus. Bei den ersten iOS Versionen (wer erinnert sich) war das ja sogar noch mit Photos so (wenn ich meine Lieblingsbilder auf dem iPhone 3G unter iOS 1-4 dabei haben wollte musste ich sie mit iTunes in reduzierte Auflösung rübersyncen (grusel). Jetzt ist die Photo Library ein offener Dreh- und Angelpunkt für Bilder und zusätzlich gibt es auf iPadOS mehre Bildverwaltungen die sowohl mit als auch ohne die Library arbeiten (z.B. RAWPower von den Ex-Programmierern von Apple Apperture).
    Songverwalter, die an der iTunes-Synk/Musik-App-Infrastruktur vorbei gehen gibt es inzwischen auch. So verwalte ich meine Musik auf meiner NAS und kann mir aussuchen, welche Titel ich direkt von der NAS streame und welche auf iPad/iPhone offline für unterwegs gelagert werden sollen: »Evermusic Pro« https://apps.apple.com/de/app/evermusic-pro-offline-musik/id905746421 (es gibt auch eine kostenlose Version zum Testen).

  11. Seitenverhältnis am Monitor: Ja ich habe auch gehofft, dass Apple – nachdem Apple das 2018 iPad Pro mit externem 5K Monitor präsentiert hatte, sich in Sachen externer Bildschirm etwas tun würde. Das mindeste wäre ein 16:9 Modus, bei dem (wie beim Mac) sich beim Screen-Sync die Sync-Auflösung am externen Monitor orientiert. Noch besser wäre, wenn man den Bildschirm als Screen-Erweiterung nutzen könnte (ging beim Mac schon mit Classic OS7). Wie das aussehen könnte zeigt die (kostenpflichtige) Proof-Of-Concept-App Shiftscreen https://apps.apple.com/de/app/shiftscreen/id1498683180 (zum produktiven Arbeiten taugt sie aber noch nicht). Derzeit lässt sich der externe Bildschirm sogar in 4K nur als erweiterter Präsentationsbildschirm nutzen (d.h. die externe Maus/Trackpad kommt da offiziell nicht hin), was auch nur wenige Apps unterstützen (z.B. Keynote, Documents/PDF-Expert, iMovie, Luma Fusion; geht für alle auch mit AirPlay).

  12. Danke für den Artikel. Solche persönlichen Erfahrungsberichte bringen mir mehr als jeder noch so ausführliche Produkttest. Weiter so.

  13. Für mich stellt sich die Frage, welchen Vorteil ich dadurch haben sollte, das Macbook durch ein iPad zu ersetzen. Vor allem dann, wenn ich das Macbook behalte – und dadurch keine Kostenminderung, sondern sogar Mehrkosten durch die zusätzliche Anschaffung habe.

    Auch praktisch sehe ich gerade bei den geringen Abmessungen des aktuellen Macbook Line-ups nur homöopathisch anmutende Vorteile für das iPad. Welches von beiden ich jetzt mitschleppen muss, würde für mich keine entscheidende Rolle spielen, daher würde ich mich direkt für die Alternative mit der vielfältigeren Funktionalität, also eigentlich immer für das Macbook entscheiden.

    1. Versuche mal – so wie ich – einen Desktop (iMac) als „Basisstation“ und das iPad als „Satellit“.
      Diese Kombi bereitet sehr viel Freude. 🙂

      iMac: Alles, was eben stationär besser geht (größerer Monitor, noch genaueres Arbeiten, Musik-Bibliothek, kein Akku,…)
      iPad: mit Stift genial, mit Maus und Tastatur zum Zweitrechner. Notfalls per Remote auf den Mac zugreifen, Vorzüge des Touch-Systems nutzen, Mobilität pur besonders mit dem SIM-Gerät.

      1. Der Ansicht bin ich auch, mein 27“ iMac ist für größere Sachen im Desktop Bereich und unterwegs hat das iPad Pro 12.9 2020 mein MacBook Pro ersetzt. Besonders wegen Penicil, Touch, iPad OS mit den Widgets. ?

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