Juli 2019: Diese Apps haben uns besonders gut gefallen

Welche App habt ihr installiert?

AirMail Zero

Mit AirMail Zero (App Store-Link) gibt es eine App für alle Gmail-Nutzer, die ihre Mails auf iPhone, iPad und Mac (Mac Store-Link) verwalten wollen. Als Nachfolger des preisgekrönten AirMail-Clients setzt AirMail Zero auf eine komplett neue Programmierung mit Swift. Die Entwickler berichten von extrem schnellen Zugriffszeiten und keinen Auswirkungen auf den internen Speicher, RAM und Prozessor. Um den Mail-Client nutzen zu können, ist natürlich ein Google-Konto notwendig, mit dem man sich beim ersten Start der App anmelden muss.

National Geographic

Das ist zwar nicht direkt eine App, aber trotzdem eine Erwähnung wert. Mit dem „Explore“-Podcast bietet National Geographic nun erstmals auch deutschsprachige Inhalte für Interessierte an, und das schon mit der ersten, 41-minütigen Folge unter dem Titel „Space: Wir heben ab!“ ab sofort. Wie man an dieser Folge erkennen kann, widmet sich der Podcast aktuell dem Thema Weltraum und behandelt Aspekte der Weltraumforschung – wohl auch, um der medialen Berichterstattung zur Mondlandung vor 50 Jahren entgegenzukommen. Hier bei iTunes aufrufen

Spend Stack

Bei Spend Stack (App Store-Link) handelt es sich um eine smarte Einkaufs- und Budgetliste. Sie ermöglicht es, die Gesamtsumme von Einkäufen während des Einkaufs im Auge zu behalten und dabei auch Steuern, Produkte, die nach Gewicht bezahlt werden, Rabatte und weitere Extras im Auge zu behalten. Preise können in die App eingepflegt werden, auch eine simple Budget- oder Einkaufsliste lässt sich organisieren. Mehr Infos hier.

GoodNotes 5 für Mac

Die iOS-Version von GoodNotes 5 ist schon erschienen, die Mac-Version ist hingegen noch nicht da. In einem Blogeintrag teilen die Entwickler weitere Details: „„Wir glauben, dass dies eine großartige Gelegenheit für uns ist, das GoodNotes-Erlebnis zwischen iOS, iPadOS und MacOS zu vereinen, so dass wir das neue GoodNotes für Mac mit Apples neuem Framework veröffentlichen werden. Wir wollten so transparent wie möglich sein und unsere Entscheidung allen Kunden mitteilen, insbesondere denen, die verzweifelt auf eine Lösung warten, um auf ihre GoodNotes-Dokumente auf dem Mac zugreifen zu können. Die Entscheidung wurde nach sorgfältiger Abwägung aller Vor- und Nachteile getroffen.“ Mehr Details gibt es hier

Aus SIMSme wird ginlo

Der Messenger der Deutschen Post hört jetzt auf den Namen ginlo. Der neue Name ginlo (App Store-Link) ist übrigens ein Anagramm von „Login“ und wurde von der Münchener Firma Brabbler AG in den App Store gebracht. Im März dieses Jahres hatte das Unternehmen die SIMSme-App übernommen und führt diese jetzt in die ginlo-Markenfamilie ein. Hinter der Brabbler AG stecken laut eigener Aussage „engagierte Internet-Visionäre und Programmierer aus rund 20 Ländern“, wie es in einer FAQ zum Wechsel von SIMSme zu ginlo steht. Dazu gehören auch die GMX-Gründer Karsten Schramm, Peter Köhnkow, Eric Dolatre und Jörg Sellmann.  Mehr Infos gibt es hier

Digitalwerkstatt Kunst Studio

Das Entwicklerteam von Haba Digital stellt einige Werkzeuge in der App bereit, um den Kindern alle Freiheiten bei der Erstellung eigener Werke zu lassen. So gibt es unter anderem eine große Auswahl an verschiedenen geometrischen Formen, die über Drag-and-Drop auf der Leinwand platziert und miteinander kombiniert werden können. Zudem sorgt ein Alphabet für Abwechslung. In einer Historie lassen sich alle ausgeführten Schritte einsehen und diese, sofern notwendig, auch wieder rückgängig machen. Für ein kunterbuntes Kunstwerk haben die Macher außerdem eine große Palette an Farben zur Verfügung gestellt, die zum Füllen oder Umrahmen geeignet sind. Mehr Infos gibt es hier.

Kommentare 2 Antworten

  1. Vielleicht sollte man noch darauf hinweisen, dass die Mails bei Airmail über deren Server geleitet werden, was aus Datenschutzsicht etwas bedenklich ist.

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