Im Juli haben wir bereits einen ausführlichen Blick auf Nano geworfen, eine kostenlose Wetter-App aus deutscher Entwicklung, die auf offizielle Wetterdaten vom Deutschen Wetterdienst setzt. Nun haben wir wieder gute Nachrichten: Nano bleibt kostenlos, zudem hat die Wetter-App in den letzten Wochen etliche neue Features erhalten.
Nano bleibt kostenlos – unterstützen per Abo möglich
Nano funktioniert nicht mehr nur auf dem iPhone und der Apple Watch, sondern ist mittlerweile auch auf dem iPad erhältlich. Ein großer Aufwand, den der Entwickler Benjamin Kramser aber weiterhin kostenlos sowie ohne Werbung und Tracking anbieten möchte.
„Es gibt jetzt ein freiwilliges Unterstützer-Abo. Nano bleibt kostenlos, und nichts wird gesperrt – Unterstützer bekommen neue Funktionen nur früher“, schreibt er uns. „Gerade testen sie eigene Benachrichtigungen mit selbst gesetzten Auslösern.“ Damit kann man sich zum Beispiel vorab benachrichtigen lassen, wenn in der nächsten Nacht Frost ansteht oder es am nächsten Vormittag regnen soll.

Diese Funktionen sind jetzt schon verfügbar
Einige andere Funktionen sind bereits durch die Testphase und für alle Nutzerinnen und Nutzer verfügbar. Für jeden gewünschten Ort können zwei Arten von Mitteilungen aktiviert werden: Amtliche Wetterwarnungen und ein Regen-Countdown ab einer gewünschten Stufe.
Sollte danach Regen aufziehen, kann Nano automatisch eine Live-Aktivität auf dem Sperrbildschirm und in der Dynamic Island starten. Angezeigt wird dort die Regenkurve der nächsten Stunde und ihr könnt sofort sehen, wann der Regen beginnt und wann er wieder aufhört.
Mittlerweile hat Nano im App Store mehr als 2.000 Bewertungen gesammelt und kommt im Schnitt auf 4,9 Sterne – viel besser geht es überhaupt nicht. Definitiv eine App, die ihr euch anschauen solltet, egal ob auf dem iPhone oder iPad.

Bisher beste Wetter App – seit iPhone 4
Das Radar funktioniert bei mir echt schlecht. Ist beim Zoomen immer total abgeschnitten. Finde die App auch irgendwie überladen. Ist halt eine dieser typsichen AI Apps – sieht man ja an den ganzen typsichen AI Texten mit “ · “ oder den langen Gedankenstrichen „—“.
Abgesehen davon sit die App auch nicht compliant denke ich, da sie die Quellenangabe auf der Karte hinter die Leiste legt, genauso das i mit den Informationen.