pCloud Pass: Passwort-Manager aus der Schweiz jetzt im Angebot

Kostenlos ausprobieren & günstiger Premium-Zugang

Anzeige. Was waren das früher noch für Zeiten, als man sich seine paar Standard-Passwörter für zwei oder drei Webdienste gemerkt hat. Mittlerweile sollte man ein wenig mehr Zeit in das Thema Account-Sicherheit investieren. Dazu gehören auch sichere Passwörter, die man sich aber oftmals nicht merken kann.

Mit dem iCloud-Schlüsselbund hat Apple bereits einen durchaus brauchbaren Passwort-Manager am Start. Gerade wenn man plattformübergreifend am Start ist, gelangt man aber schnell an die Grenzen. Mit Apps wie beispielsweise pCloud Pass bekommt man deutlich mehr Optionen geboten.


Der Schweizer Cloud-Anbieter pCloud, der für seine Lifetime-Speicherpläne bekannt ist, bietet seit Neuestem einen Passwort-Manager namens pCloud Pass an. Wie auch der Cloud-Speicher muss pCloud Pass lediglich einmalig bezahlt werden und steht anschließend lebenslang zur Verfügung. Ein großer Unterschied zu anderen Apps, bei denen zwingend ein Abo notwendig ist.

pCloud Pass derzeit günstiger

Neben der Gratis-Version, die auf ein aktives Gerät beschränkt ist, aber alle Funktionen bietet, gibt es pCloud Pass auch als Premium-Version. Diese kostet aktuell 149 statt 595 Euro. Wer sich unsicher ist, wird sich auf die 30-tägige Testversion freuen – ohne Angabe einer Zahlungsmethode ist diese absolut risikofrei. So könnt ihr bereits vor einer Zahlung alle Funktionen auf mehreren Geräten nutzen und pCloud Pass im Alltag ausprobieren.

Die wichtigsten Funktionen von pCloud Pass im Überblick

  • Unbegrenzt Passwörter, Kreditkartendaten oder verschlüsselte Notizen speichern
  • Automatisches Ausfüllen von Anmeldedaten auf Webseiten
  • Sofortiges Füllen von Zahlungsformulare mit Kreditkartendetails
  • Generieren von starken und einzigartigen Kennwörtern
  • Zugriff auf synchronisierte Passwörter und persönliche Daten von überall aus und auf all euren Geräten

Auf diesen Geräten funktioniert der Passwort-Manager

Neben einer umfangreichen Web-App, auf die man mit einem Browser seiner Wahl zugreifen kann, gibt es pCloud Pass auch als native Apps für iOS, Android, macOS, Linux und Windows. Praktisch: Auf iOS kann pCloud Pass die Login-Daten auf einer Webseite automatisch einfügen. Außerdem gibt es Browser-Erweiterungen für Chrome, Firefox, Edge oder auch Opera.

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Kommentare 27 Antworten

  1. Sicherheit sollte schon was kosten… aber das hier ist bissel übertrieben, oder?
    Ok, dafür ist es kein Abo, womit man das Geld wieder schnell rein hat.

    1. Also für 4€ monatlich 1Password müsste man 3 Jahre beim Abo bleiben damit sich der Kauf lohnt.
      Ich glaube da hätte ich lieber ein Abo welches ich kündigen kann. Kann ja sein dass mal was besseres auf den Markt kommt.
      Bei 500 Tacken diskutieren wir gar nicht, das lohnt sich niemals.

  2. Oha. Ich glaube für den Originalpreis würde es auch keiner kaufen. Selbst der reduzierte wird nicht viele anlocken, mich zumindest nicht. Dazu ist mir das Thema zu geläufig und ich komme mit Keepass (PC) + Kypass (iOS) Gut klar. Sync mit OneDrive, WebDAV oder Dropbox

        1. Nope. Dort muss man entweder einmal die 23,99€ in der kostenfreien zahlen (und dann keine weiteren Updates erhalten). Oder 59,99€ in der Pro Version für Lifetime und dann Updates und Familysharing bekommen.

          1. Ich muss zugeben, dass das Design wohl 1P wohl am nächsten kommt und recht intuitiv ist. Aber der Preis für Pro, ist dann für eine reine UI etwas zu hoch gegriffen.

        2. Doch auch das funktioniert. Vielleicht anders als du es kennst, aber wenn man in den iOS Einstellungen den Passwort Dienst auf KeePassium umstellt, dann kann man mit der gewohnten Passwort Anzeige von iOS ganz schnell die Datenbank öffnen, den passenden Eintrag wählen und dann wird AutoFill verwendet. Sogar meine eingefügten 2 Faktor Codes aus der Datenbank werden mit in die Zwischenablage kopiert, ich brauch die App dafür selber nicht öffnen.

          1. Genau das was zeroG gefragt hat ist kostenpflichtig (die Frage war ja eindeutig). Und die Preise habe ich oben angefügt.
            Dass man mehrere Passwortdienste durch Optionen unten manuell abfragen kann, ist umständlich und wurde hier nicht gefragt.

      1. Also kypass und keepassium sind mal mega alt design. Das geht gar nicht.
        Warum nicht enpass?
        Gibt es als Einmalkauf.
        Einzig der WiFi sync ist o nicht so komfortabel als mit 1Password.

    1. @icke: Für iOS habe ich KyPass gekauft, kostet einmalig 8 Euro. Habe ich glaube ich sogar bei einer Rabatt-Aktion für die Hälfte gekauft und bietet alles das was auch das hier beworbene Produkt bietet. Für Windows reicht das kostenlose KeePass völlig. Das nutze ich schon so viele Jahre dass ich auch dafür etwas zahlen würde als Einmalkauf.

      1. Von kypass bekommt man Augenkrebs. Die UI ist aus der Steinzeit.
        Ich nutze enpass als Einmalkauf. Bin von 1Passwort weg, bzw. Habe immer noch eine alte 1P Lifetime die aber irgendwann nicht mehr supported wird.

        1. @magic: Da stimme ich Dir zu. Allerdings bin ich Vollblut-IT-Mensch, habe mich bereits vor Jahrzehnten mental von jeglichen UIs abgekoppelt und gelernt, zwischen den rohen Daten und ihrer Darstellung zu unterscheiden. Sprich, wenn die Security und die Funktionalität gegeben ist, bin ich bzgl. „Schönes UI“ großzügig. Dafür gehöre ich auch nicht zu denen, die sofort handlungsunfähig sind, nur weil sich durch ein Update etwas an der gewohnten Optik geändert hat.

          1. Ich bin Design Mensch.
            Im jahre 2022 kann man Software erwarten die funktioniert und auch nach etwas aussieht. Nur weil es früher gut war, muss es nicht heute immer noch schlecht aussehen.
            Das Design, sprich die UI ist ja schließlich nur eine Tapete oben drauf auf dem eigentlichen Code.

          2. @magic: Auch hier stimme ich Dir zu. Wenn ich jedoch aus den 3 Kriterien Sicherheit, Funktion und Design auswählen müsste, worauf ich am ehesten verzichten könnte, wäre es halt Design. Bei den meisten ist es aber Sicherheit. Deswegen haben wir ja auch so viel Software, die zwar ihre Funktion erfüllt und schick aussieht, aber undicher ist. Oder durch Fokussierung auf Design die Funktionslität leidet.

  3. Wer weiß schon, ob die in Zukunft nicht auch auf ein Abo Modell wechseln und die bezahlte Version nicht weiter supporten. Wundern würde es mich nicht.

    1. …schön, wenn S-Trust alles hat, was DU brauchst, dann sind deine Ansprüche wohl auch nicht so hoch. 2FA fehlt beim Passwortmanager beispielsweise…

        1. Ich spreche nicht von 2FA beim Anmelden in S-Trust, das ist möglich. Ich spreche davon, dass du bei S-Trust im Passwortmanager keine 2FA für die hinterlegten Passwörter speichern kannst.

          Bitte erst lesen und verstehen, bevor du antwortest.

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