RapidWeaver für Mac: Website-Baukasten liegt ab sofort in Version 8.0 mit vielen Neuerungen vor

Die Entwickler von Realmac haben einige tolle Mac-Apps auf Lager: Neben Clear und Ember zählt dazu auch RapidWeaver.

RapidWeaver 8 Mac 1

Ihr wollt eine Webseite aufbauen, habt aber zu wenig HTML- und Code-Kentnisse? Dann ist RapidWeaver die richtige Wahl. Mit Bausteinen könnt ihr eine Webseite basteln, wobei ihr keine Zeile Code schreiben müsst. Dieser wird automatisch im Hintergrund generiert. Mit dabei sind viele Add-ons, zum Beispiel Bildergalerien oder Umfragen. So könnt ihr im Handumdrehen eigene Seiten erstellen und im Internet veröffentlichen.

Wie jetzt von Seiten des Realmac-Teams in einem Blogeintrag bekannt wurde, hat das hauseigene Website-Tool RapidWeaver ein großes Update spendiert bekommen und liegt nun in der Version 8.0 vor. Im Mac App Store ist aktuell noch RapidWeaver 7 zum Preis von 43,99 Euro zu haben (Mac App Store-Link), auf der Website von Realmac allerdings steht schon Version 8.0 zum Download bereit. Dort gibt es neben einer kostenlosen Testversion auch die Möglichkeit, ein vergünstigtes Upgrade zu erwerben sowie von einer Preisaktion zum Launch von RapidWeaver 8 zu profitieren. Statt 89 USD wird für die Vollversion aktuell 79 USD fällig, das Upgrade kostet statt 69 nur 59 USD. RapidWeaver 8 benötigt macOS 10.11 oder neuer und ist mit El Capitan, Sierra, High Sierra und Mojave kompatibel.

Dark Mode für Mojave und Unsplash-Foto-Support

RapidWeaver 8 Mac

Wie das Team von Realmac Software berichtet, wurden in RapidWeaver 8 einige Neuheiten integriert, von denen wir die wichtigsten in aller Kürze auflisten wollen. Wohl eine der praktischsten Neuerungen ist ein Geräte-Simulator, mit dem sich eine Vorschau einer erstellten Website auf verschiedenen Devices einsehen lässt, beispielsweise einem iPhone, iPad oder Mac. Zudem gibt es eine Integration des Fotodienstes Unsplash, um noch mehr kostenlose und frei verwendbare Bilder für die eigene Website zur Verfügung zu haben, einen Web Icon Generator mit Drag-and-Drop-Unterstützung für alle beliebten Favicon-Formate und einen OpenGraph Support. 

Auch am Interface wurde gearbeitet: RapidWeaver 8 kommt mit einem verbesserten Layout daher, das laut eigener Aussage „so einfach wie noch nie“ zu handhaben sein soll, sowie neuen Verwaltungs-Möglichkeiten für Add-Ons, Ressourcen und Snippets wie HTML-, CSS-, Javascript- und Text-Elementen. Und wer sich mit den aktuellen Designs der App nicht anfreunden kann, findet noch fünf weitere brandneue Themes zur Auswahl. Ebenfalls neu: Eine schnelle Auswahl und Änderung der Website-Sprache inklusive Von-Rechts-Nach-Links-Layout, wie es beispielsweise bei arabischen Sprachen von Vorteil ist. Freunde des Dark Mode in macOS Mojave können darüber hinaus RapidWeaver 8 bald auch in einem dunklen Layout verwenden – dieses Feature wird bald ausgerollt werden. 

Kommentare 5 Antworten

  1. Statische Webseiten sind doch überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Gut, für kleine Seiten mag das noch gehen, aber für alles, was über 3-4 Seiten hinausgeht, sollte man über ein CMS nachdenken.

  2. Ich finde 49 € sehr teuer für die Nutzung eines Baukastens! Bei den Werbelöwen kann man seine Webseite ab 29€/Mo. auf Mietkauf Basis erstellen lassen, und bekommt ein Design vom Profi dazu …

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