Streetspotr: Mikrojobs annehmen und Geld verdienen

Über Streetspotr haben wir vor ein paar Wochen schon auf unserer Android-Seite berichtet, aber natürlich gibt es auch eine iOS-App für das innovative Projekt.

Wer sein Taschengeld ein wenig aufbessern möchte oder einfach nur mal eine wirklich innovative Idee ausprobieren will, sollte sich die kostenlose iPhone-App Streetspotr (App Store-Link) einmal genauer ansehen. Die einzigen Vorraussetzungen: Ihr habt ein wenig Zeit übrig und seid gerade in München, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Köln oder Stuttgart.


Über Streetspotr werden kleine Jobs angeboten, die sogenannten Mikrojobs. Meistens sind das kleine Aufgaben, wie etwa das Fotografieren einer Straßenkreuzung, einer Speisekarte oder die Ausfahrt eines Parkhauses. Manchmal muss man sich aber auch eine Pizza oder einen Cocktail kaufen und später eine Bewertung abgeben.

Sobald die von der App vorgegebenen Aufgaben erledigt wurden, wird der Auftrag bewertet. Zunächst gibt es Erfahrungspunkte (StreetPoints), später sammelt man richtiges Geld, das via Paypal ausgezahlt werden kann.

Im Ruhrgebiet konnte ich Streetspotr leider noch nicht ausprobieren, das Projekt an sich klingt aber sehr vielversprechend und scheint zu funktionieren – auch wenn die Auswahl und Bezahlung der Jobs teilweise noch etwas gering zu sein scheint, was sich mit steigendem Bekanntheitsgrad aber ändern könnte. Insgesamt gesehen wird man mit Streetspotr sicher nicht reich, aber wenn man ohnehin in der Nähe unterwegs ist, kann man sich den kleinen Obolus ja mitnehmen.

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Kommentare 58 Antworten

  1. Ich lebe in Hamburg und nutze Streetspotr schon seit Anfang an (Beta-Tester) und ich muss sagen, dass die Auszahlung sehr schnell (1-3h) vollzogen wird und dass die Menge der Spots, zumindest in Hamburg, mehr als ausreichend ist. Es kommen eh täglich neue dazu!!! Sehr empfehlenswert. Übrings auch schneller, kompetenter und netter Support!!!! Top! Ich bekomme für dieses Kommentar übrings kein Geld oder Streetpoints 😉

    1. hey kurze frage hab die App grade in galileo gesehen .. kostet die etwas ? also entstehen extra kosten ausser eben die internet gebühren die ich dann mit dem handy habe ..?

  2. Streetspotr ist aber laut Webseite in viel mehr Städten verfügbar, als ihr hier stehen habt!
    „Streetspotr ist momentan in Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Köln, Stuttgart, Dortmund, Frankfurt, Münster, Bonn, Düsseldorf, Bremen, Essen, Dresden, Leipzig, Hannover, Bochum, Mannheim, Karlsruhe und Augsburg verfügbar“

  3. Ich bin auch schon längere zeit dabei als Betatester und muss sagen das die Jobs in münchen eigentlich sogut wie garnicht vorhanden waren. An sich ist die Idee cool aber es waren in der Beta Phase einfach in München zu wenig Jobs da um wirklich Geld zu verdienen.

  4. Ihr seid da diesmal leider ein bisschen hinterher, Streetspotr hat am Sonntag die Betaphase beendet und wurde in einigen weiteren Städten veröffentlich, könnt ihr ja in euerem Bericht eventuell anpassen. Ich persönlich bin ein Beta-Tester der ersten Stunde und bin von dem Projekt sehr angetan. Das Team hat einen wahnsinnig guten Support und über die Anzahl der Spots in Nürnberg kann ich nicht meckern 😉
    Alles in allem eine absolute Empfehlkng von mir 🙂

  5. Hat von euch auch mal jemand die AGB’s gelesen, die man bei Registrierung akzeptieren muss? Halte ich schon für sehr bedenklich, das die angegebenen Daten wie mail-Adresse und weitere persönliche Daten anderen Usern sowie auch im Internet öffentlich gemacht werden dürfen. Auch wenn die Idee zu dieser App ja eigentlich Super ist, hab ich meine Registrierung dann abgebrochen … Also, mal drüber nachdenken … Aber vielleicht sind meine Bedenken ja auch unbegründet .

    1. Ich vermute diese AGB hängt damit zusammen das sie ja die Bilder die du machst weiter verwenden wollen. Genau dafür bekommst du ja Geld.

      Bei einem arbeitgeber gibst du auch Daten an weil du ja Geld willst und unterschreibst auch Sachen damit sie deine Produkte die du entwickelst weiter verwenden oder verkaufen dürfen

      1. Aber in den AGB’s wird auf die Daten Bezug genommen, die ich bei der Registrierung angeben muss, nicht auf Bilder .. Das würde ein Arbeitgeber niemals machen ..

          1. Musst aber ja trotzdem Name, Vorname, Geburtsdatum, Wohnort angeben. Das muss ich nich unbedingt im Internet wiederfinden. Und bei falschangabe sperren sie dir den Account wieder, laut AGB …

          2. … Und spätestens, wenn man dann das Geld über PayPal kassieren möchte, hat man dann ein Problem mit den vorher ggf. Falsch gemachten Angaben … 🙁

          3. Ja Ja die haben die App. nur programmiert um an Deinen Namen zu kommen. Mach einen Vorschlag, wie es besser geht. Ich würde keinen Job an einen Anonymus vergeben. Brauchst ja nicht mitmachen. Geh einfach wieder in den Wald. 😉

          4. Was mischt du dich so spät noch ein mit so einem unqualifizierten Kommentar. Das Thema hat sich längst erledigt und ist geklärt …

    2. Ist es denke ich auch. Mit der „Veröffentlichung“ deiner Daten meinen die denke ich, dass andere Nutzer von Streetspotr sehen können, was du für Jobs erledigt hast.

  6. Und wie funktioniert das genau?? Wo Lädt man die Bilder dann hoch, wer vergibt sie Jobs und lohnt sich das, weil man ja zb immer noch zum
    Parkhaus fahren oder eine Pizza kaufen muss…??
    Und wer bezahlt Geld damit man eine Pizza testen kann?? Ich verstehe dass System noh nicht so ganz

    1. Darüber steht auch einiges in den AGB‘ s, wenn auch ein wenig verklausuliert. Musst einfach mal reinschauen. Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es Auftraggeber (das kann wohl auch jeder sein) die Streetspotr dafür bezahlen, das deren Aufträge vermittelt werden, sodass die Auftragnehmer, also quasi wir, wenn wir dann die aufgaben gelöst haben, davon bezahlt werden. Und für Streetspotr bleibt dann da wohl auch noch was übrig , + Werbeeinnahmen …

  7. Guten Abend zusammen!

    Zunächst mal ist es bei uns so, dass die „Veröffentlichung“, wie Eike schon vermutet hat, damit zusammenhängt, dass wir in unseren StreetNews Meldungen veröffentlichen. Die Passage in den AGB ist vielleicht ein wenig schlecht formuliert, wir werden sie überarbeiten, danke euch. Mit „Internet“ ist eben das System Streetspotr gemeint. Wir geben keine Daten an Dritte weiter. Auftraggeber können natürlich euren richtigen Namen und auch die Mailadresse sehen. In der App selbst könnt ihr euch mit N.N. abkürzen und dadurch völlig unkenntlich machen, wer ihr seid. Auch Alter, Geschlecht etc. stellt nur derjenige anderen Nutzern frei, der an den Community-Features teilnimmt und Freunde hinzugefügt hat, die diese Infos dann sehen können.

    1. Vielen dank für die Klarstellung. Da kann ich dann auch was mit anfangen, leider sind AGB’s all zu häufig schwer vertändlich (nicht nur bei euch), so dass sie dann häufig ganz ignoriert werden, was ich nach wie vor für bedenklich halte. .. Dann werd ich mich wohl nun auch registrieren 🙂 da die App. Und die Idee dazu ja wirklich gelungen ist … Und meine Stadt ist auch schon dabei …

      1. Es wäre toll, wenn du deine App Store-Bewertung auch noch einmal überdenken könntest 🙂 wir ändern auch in Kürze die entsprechenden Passagen in unseren AGB auf bessere Verständlichkeit hin ab.

  8. @FrostRaiden: „Wo lädt man die Bilder hoch?“ Alles in unserer App. Schau es dir an. „und lohnt sich das, weil man ja zb immer noch zum
    Parkhaus fahren oder eine Pizza kaufen muss“ Du sollst natürlich nicht zu einem Job extra hinfahren müssen, sondern sowieso in der Nähe sein – das ist das Prinzip dahinter. „Und wer bezahlt Geld damit man eine Pizza testen kann?“ Die Auftraggeber tun das. Dieser Spot ist aber eher die Ausnahme als die Regel. Es geht normalerweise um das Sammeln von Informationen vor Ort. Nutzer ist in der Nähe, Auftraggeber hat keine Fahrtkosten. Die Umwelt profitiert dadurch auch.

  9. @JohnWayne: Ja, unsere Auszahlung läuft über PayPal. War für uns die sicherste und mit Abstand schnellste Möglichkeit, euch das Geld zukommen zu lassen. Die PayPal-Gebühren übernehmen wir.
    @Stelei: Ja, die Altersbeschränkung liegt an PayPal.
    @Excalibur: „bei falschangabe sperren sie dir den Account wieder“ Ja, wenn du einen falschen Namen angibst, kann dich kein Auftraggeber identifizieren. Der will aber ja eventuell wissen, mit wem er es zu tun hat. Bei anderen Plattformen ist es übrigens genauso üblich, dass man mit seinem echten Namen der Plattform über auftreten muss. Wie du dich nach außen zu erkennen gibst, ist eine andere Sache. Das kannst du auch mit N.N. tun.

    1. … Nur zur Klarstellung, mit den Falschangaben habe ich mich nur auf einen diesbezüglichen Vorschlag eines teilnehmers hier bezogen, um ihm klarzumachen, dass das nicht funzt ..

    2. Hey
      Währe es nicht möglich es einzuführen, dass man das Geld auf sein Bank-Konto überwiesen bekommt. Das muss ja nicht gleich sein, die Auszahlung kann ja einmal im Monat erfolgen. Dan währe das problem mit der Altersbeschränkung ja auch geklärt, da ja viele (wen nicht alle) Jugendliche ein Jugendkonto haben da das ja ab 14 Jahren erlaubt ist.
      Mfg.

    1. Würde eine Einverständniserklärung helfen?
      Das würde den Nutzer- und auch den Meinungskreis bei persönlichen Bewertungen um einiges vergrößern!

  10. Hi, bin auch seit der Betaphase dabei und finde es ein spannendes Konzept! Vor allem finde ich toll, dass das Team sehr dicht an Einem dran ist. Das ist recht persönlich alles; wäre schön, wenn es so bliebe- denn die Community wird ja nicht eben kleiner…

    Ich würde nur davor warnen wollen, wenn man glaubt, man könnte hier das schnelle und große Geld verdienen. Die Jobs erfordern schon durchaus Fleiß, Aufmerksamkeit und Gründlichkeit und dauern zum Teil durchaus ihre Zeit.
    Aber es macht eben auch viel Spaß, weswegen ich auch viele Jobs erledige, für die man kein Geld bekommt.

    Ich bin sehr gespannt, wie sich das Ganze weiter entwickelt!
    Zusammengefasst: klare Empfehlung!

  11. Und für wen arbeitet man dann als billige Arbeitskraft? Wird man von Supermarkt A beauftragt dies und das bei Supermarkt B auszuspionieren?

    1. Fabi, du kannst bei uns jeden Spot aus freien Stücken machen. Viel ist Content-Sammlung. D.h., das hat überhaupt gar nichts mit Spionage, sondern mit dem Sameln von Informationen vor Ort zu tun. Wir hatten zum Beispiel Mirkonavigations-Spots in Parkhäusern, in denen Ein- und Aufgänge, Ebenen und Öffnungszeiten gecheckt werden mussten. Du hilfst dadurch, dass du zufällig vor Ort bist. Und wenn dir ein Spot nicht passt, lässt du ihn einfach links liegen.

  12. Hallo,

    ich habe die App getestet. Und ein paar Spots erledigt.

    Die WLAN Spots für T-Mobile lassen sich schnell erledigen, leider gibt es dafür nur Streetpoints und kein Geld. Hier weis man wenigstens welches Unternehmen die Daten bekommt.

    Dann gibt es noch Spots bei denen man Speisekarten Fotografieren muss. Hier bekommt man zwar 1,50€ muss dafür dann mehrere Fotos machen inkulsive einer Bildbeschreibung. Was meiner Meinung nach keine Angemessene Entschädigung ist. Darüber hinaus weis man nicht an welches Unternehmen die Daten gehen und was mit den Daten gemacht wird. Das sehe ich als sehr kritisch an, dass hier nicht eine entsprechende Transparenz geschaffen wird. In der Beschreibung steht zwar das die Restaurants irgendwo gelistet werden. Aber wo genau wird verschwiegen.

    Ein „auf den ersten Blick“ besser bezahlter Spot ist der Cocktail Spot. Hier gibts 8 Euro. Leider ist der Cocktail den man trinken muss in den 8 Euro inbegriffen. Bei der Location die bei mir in der Nähe ist, kostet der Cocktail 7,50. Also bleibt em Ende nicht viel übrig. Das Bezahlmodell sollte man überdenken.

    Bevor ihr Euren nächsten Speiskarte Fotografiert fragt Euch mal ob ihr dem Restaurant da wirklich einen Gefallen mit tut.

  13. Hey
    Währe es nicht möglich es einzuführen, dass man das Geld auf sein Bank-Konto überwiesen bekommt. Das muss ja nicht gleich sein, die Auszahlung kann ja einmal im Monat erfolgen. Dan währe das problem mit der Altersbeschränkung ja auch gekärt, da ja viele (wen nicht alle) Jugendliche ein Jugendkonto haben da das ja ab 14 Jahren erlaubt ist.
    Mfg.

  14. Gibt es jetzt schon eine Möglichkeit für Minderjährige diese Mikrojobs auszuführen?
    evtl. mit Einverständniserklärung der Eltern?

    MfG

    1. Hallo Andrea,

      aus arbeitsrechtlichen Gründen müssen wir leider auf diese Altersbegrenzung bestehen. Weiterhin zahlen wir momentan nur über PayPal die Entlohnungen aus und auch dieser Dienst setzt eine Volljährigkeit voraus. Tut uns leid.

      Viele Grüße,
      das Streetspotr-Team

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