Touch&Travel: Wer kauft Fahrkarten mit dem iPhone?

Über Touch&Travel (App Store-Link) haben wir bereits im Januar berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten aus Berlin.

Die Idee ist nach wie vor richtig gut: Man ist unterwegs, vor dem Fahrkartenautomaten steht eine lange Schlange oder man springt noch eben so in den Zug. Wer Kunde der Telekom oder von Vodafone ist, kann selbst im Berliner Nahverkehr noch eine Fahrkarte lösen: Die Bahn-App Touch&Travel macht es möglich.

Da im Nahverkehr die Preise schon vor Fahrantritt bekannt sind, bekommt man keinen Schreck, wenn man das Ticket direkt im Bahn kauft. Vor dem Einsteigen muss lediglich ein Barcode gescannt oder die Position per Ortungsdienst bestimmt werden. Nach dem Aussteigen kann man die Fahrt mit einem weiteren Scan beenden, der Betrag wird automatisch per Lastschrift vom Bankkonto abgebucht.

In der Theorie klingt das alles ganz einfach – aber funktioniert das auch in der Praxis? Wir schaffen es erst im September wieder in die Hauptstadt, aber vielleicht habt ihr schon Erfahrungen gesammelt? Neben der Umfrage stehen natürlich auch die Kommentare für Diskussionen bereit.

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Morgenpost: Regionale Nachrichten für Berliner

Nachdem wir uns die mobile Version der Welt angesehen haben, werfen wir nun einen Blick auf die App Morgenpost – Nachrichten aus Berlin (App Store-Link).

Die Morgenpost ist eine der größten Zeitungen in Berlin und informiert über regionale Geschehnisse, aber auch über aktuelle Ereignisse aus der ganzen Welt. Im Gegensatz zur Welt Mobil kann man die Morgenpost gratis aus dem App Store herunterladen. Mit dem Download erhält man ein 30 tägiges Testabo, um die App selbst zu testen und gegebenenfalls das Abo kostenpflichtig zu verlängern.

Der Startbildschirm sieht bei fast jeder Nachrichten-App gleich aus. Anfangs werden die tagesaktuellen Nachrichten aufgelistet, gefolgt von weiteren News, die in verschiedenen Kategorien liegen. Unter anderem findet man folgende Kategorien: Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissen und einigen anderen. Auch in der Morgenpost sucht man vergeblich nach hochauflösenden Grafiken. Aus diesem Grund sehen die Bilder auf der Startseite sehr verwaschen aus.

In den Nachrichten selbst finden sich tolle Bildergalerien und eingebettete Videos wieder. Im Großformat sehen die Bilder gut aus, Videos sollte man lieber nur im WLAN gucken, damit man seinen Datentarif nicht allzu sehr belastet. Eine weitere, sehr nützliche Funktion, ist die Integration von Twitter und Facebook. Mit nur einem Fingertipp kann der gelesene Artikel auf der eigenen Facebook-Pinnwand gepostet oder an Twitter versendet werden. Unter anderem kann man auch eine vorgefertigte Email in die weite Welt hinaus schicken.

Keine Interaktion mit den Nutzern
Wie schon in der Welt Mobil bemängelt, könnte auch hier die eigentliche Ansicht der Nachrichten optimiert werden. Da die Inhalte der App von der Webseite der Morgenpost kommen und sich dort keine Kommentar-Funktion befindet, gibt es in der App selbst auch keine.

Der Vorteil der App ist, dass man als Abonnent jeden Abend die komplette Zeitung des nächsten Tages als PDF-Version vorab bekommt. Allerdings ist der Vorteil, zugleich ein Nachteil. Da es sich um ein reines PDF-Dokument handelt, fällt das Lesen der Zeitung nicht gerade leicht. Nur durch Scrollen und Zoomen kann man die News des nächsten Tages  lesen. Wenn die Entwickler hier keine iPhone optimierte Ansicht hinzufügen, raten wir von einem Premium-Abonnement ab.

Im Gegensatz zur HD Version der Morgenpost, befindet sich in der iPhone-Version eine ausführliche Wettervorschau, sowie einen Liveticker für Sportevents. Durch Eingabe der Stadt erhält man die Wettervorhersage für die komplette Woche mit Anzeigen der Temperatur, der Windstärke und der Niederschlagswahrscheinlichkeit. Unter dem Menüpunkt Sport-Live gibt es Ergebnisse und Tabellen aus der Formel 1, der Fußball-Bundesliga und der Champions League. Außerdem gibt es zu aktuellen Fußball-Bundesliga-Spielen einen Live-Ticker, der minütlich aktualisiert wird, damit man kein Tor mehr verpasst.

Ladezeiten sind noch optimierbar
Die Ladezeiten der App sind im WLAN recht schnell, doch wenn man unterwegs ist, kann es schon einmal passieren, dass ein Artikel gar nicht lädt, oder recht lange braucht. In der Welt mobil haben wir die Funktion iWelt sehr gelobt, doch in der Morgenpost sucht man danach vergeblich.

Sind die 30 Tage Testzeit abgelaufen muss man sich entscheiden, ob man das Abonnement verlängern möchte, oder nicht. Auch hier gibt es wieder die Unterscheidung zwischen dem Standard- und dem Premium-Abo. Der einzige Vorteil des Premium-Abos ist, dass man die vorzeitige PDF-Version der Morgenpost lesen darf. Für 2,99 Euro erhält man ein monatliches Abo, für 9,99 Euro bekommt man direkt drei Monate und wer die Morgenpost ein ganzes Jahr lesen möchte, muss dafür 39,99 Euro auf den Tisch legen. Doch das Beste kommt zum Schluss: Abonnenten der gedruckten Ausgabe der Morgenpost können nach einer Registrierung mit der eigenen Auftragsnummer, die Applikation inklusive der PDF-Ausgabe kostenlos nutzen!

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Große Suche: 50 iPads in Berlin versteckt

Ein schneller Tipp für alle Nutzer als Berlin und der Umgebung. Ein Radio-Sender hat 50 iPads versteckt.

Die appgefahren-Leserin Mima hat uns auf eine interessante Aktion des Berliner Radiosenders rs2 aufmerksam gemacht. Man hat 50 (E)iPads in Berlin und Brandenburg versteckt und gibt stündlich Hinweise auf die Verstecke. Anscheinend sind schon hunderte Osterhasen auf der Suche nach den iPads (natürlich der 2. Generation).

Uns würde interessieren: Seid ihr für so etwas zu begeistern oder suchst ihr vielleicht sogar mit? Vielleicht findet ja sogar ein appgefahren-Nutzer ein Gerät? Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Radiosenders.

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Mercedes Benz bringt App für Berlin an den Start

Zum 10-jährigen Jubiläum der Mercedes-Welt Berlin liefert die Smart Mobile Factory GmbH & Co. KG die passende App für das iPhone.

Pünktlich zum 10-jährigen Bestehen des Mercedes-Benz Flagship-Stores am Salzufer in Berlin wurde die “Mercedes-Benz Niederlassung Berlin” App auf der Jubiläumsfeier vor Publikum vorgestellt. Die App kann ab sofort kostenlos im App Store heruntergeladen werden. Damit gaben auch die Standorte der Mercedes-Benz Niederlassung Berlin ihren Einstieg in das Mobile Business bekannt.

Die Applikation “Mercedes-Benz Niederlassung Berlin” bietet den Mercedes-Kunden in Berlin einen ganz neuen Service. Sie ermittelt via GPS die aktuelle Position des Nutzers und navigiert ihn direkt zu dem nächst gelegenen Standort der Mercedes- Benz Niederlassung in der Haupstadt. Die Suche erfolgt über die interaktive Karte von Google Maps mit der integrierten Routenplanung. Die Teilnahme an Gewinnspielen, zum Beispiel für eine Mercedes E-Klasse, ist direkt über die App möglich. Nützliche Tools wie direkte Verbindung zum Kundenservice und Notruffunktion kommen jedem Mercedes-Fahrer entgegen. Ein besonderes Feature für Neukunden aber auch für alle Mercedes-Liebhaber: Eine Probefahrt, beispielsweise mit einer Mercedes S-Klasse, kann bequem per Fingertip angemeldet werden. Technische Clous dieser App: Über ein von der Smart Mobile Factory exklusiv zur Verfügung gestelltes Web-Fronted können die einzelnen Niederlassungen ihren Content selbst verwalten und an ihr CRM-System anbinden. Zudem vereinfachen QR-Codes die Bedienung. So kann durch Abfotografieren eines QR-Codes das iPhone mit den online eingegeben Daten individuell konfiguriert werden. Auch die integrierte Couponing-Lösung nutzt den Code. Um die mobilen Coupons aus der App am Standort einzulösen, muss nur der QR-Code zur Verifizierung eingescannt werden.

Konzeption und Entwicklung der iPhone App stammen von der Smart Mobile Factory GmbH & Co. KG. Das Team der SMF mit Sitz in Berlin unterstützt bereits seit 2008 große Konzerne und mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung mobiler Geschäftsmodelle. “Bei dieser App haben wir besonderen Wert auf die Integration der speziellen iPhone Features gelegt. Im Resultat können wir eine benutzerfreundliche Anwendung präsentieren, die allen Mercedes-Kunden in Berlin einen Mehrwert bietet.”, so Kristofer Fichtner, Geschäftsführer der Smart Mobile Factory GmbH & Co. KG.

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FALK Reiseführer für Berlin zum Nulltarif

Es ist nicht das erste Mal, dass es einen Reiseführer für unsere Hauptstadt kostenlos gibt. Nun ist auch FALK Guide Berlin unentgeltlich ladbar.

Schon vor einiger Zeit war mTrip Berlin kostenlos, nun zieht Falk nach.

Der größte Vorteil des Reiseführers von Falk ist, das er komplett offline genutzt werden kann. Die integrierte Karte zeigt den eigenen Standort an. Von dort aus kann man sich, die sich in der Umgebung befindenden Ziele, anzeigen lassen.

Möchte man sich eine Route zu einer Sehenswürdigkeit bestimmen lassen muss diese über das Mobilfunknetz abfragen. Ist die Karte jedoch einmal heruntergeladen, kann diese nach Belieben offline verwendet werden.

Der sonst 3,99 Euro teure Reiseführer wird für kurze Zeit zum Nulltarif angeboten. Wer einen Trip nach Berlin plant, sollte den Reiseführer für die Hosentasche nicht vergessen.

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Hauptstadt-Reiseführer heute als Gratis-App

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, bietet mTrip zur Zeit jeden Tag einen Reiseführer kostenlos an.

Heute ist Berlin an der Reihe. Als einer von 15 Reiseführern für verschiedene europäische und internationale Metropolen wird die sonst 4,99 Euro teure App für einen Tag umsonst angeboten.

Die mTrip-Reiseführer zeichnen sich vor allem durch ihre intelligente Routenführung aus. Mit den Offline-Daten gelingen so auch in fremden Städten die interessantesten und schnellsten Routen vom Hotel aus zu diversen Sehenswürdigkeiten.

Den Reiseführer Berlin haben wir übrigens schon in der Hauptstadt getestet. Unseren Testbericht könnt ihr hinter diesem Link finden.

Unser Tipp: Schaut einfach jeden Tag auf die iTunes-Seite von mTrip und ladet euch die Reiseführer herunter. In einem eigenen Ordner auf dem Homescreen nehmen sie nicht so viel Platz weg und sind immer dann dabei, wenn man sie doch einmal braucht.

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mTrip Berlin: Der persönliche Reiseführer für die Hauptstadt

Einen besseren Zeitpunkt hätte man sich nicht aussuchen können. Pünktlich zu meinem Berlin-Urlaub testen wir die App Berlin Reiseführer von mTrip.

Der wohl beste Test für eine Reiseführer-App ist der Test in der angegeben Stadt. Da ich mich derzeit in Berlin befinde, habe ich gestern eine kleine Stadtbesichtigung gemacht, und dabei mTrip Berlin benutzt.

Wenn man die 4,99 Euro für die knapp 100 MB große Applikation gezahlt hat, kann die Reise losgehen. Eine wichtige Information vorweg: Die App unterstützt Offline Navigation, das heißt, dass alle wichtigen Informationen im Download enthalten sind.

mTrip Berlin ist der einzige Reiseführer mit automatischer und personalisierter Reiseführung. So kann man aus der Datenbank das eigene Hotel aussuchen und sich von dort aus eine optimale Reiseroute anzeigen lassen. Es stehen sehr viele Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man sich zum Beispiel nur Museen oder die wichtigsten Sehenswürdigkeiten anzeigen lassen.

Zu jedem wichtigen Punkt erhält man eine detaillierte Beschreibung mit vielen Informationen. Außerdem sind diese mit Bilder, Berichten, Öffnungszeiten und vielen mehr versehen. Des Weiteren wird auf der eingebauten Karte der kürzeste Weg zum nächsten Ziel angezeigt.

Eine weitere Funktion nennt sich Augmented Reality (Wiki-Link). Dabei wird die Kamera des iPhones angeschaltet und anschließend sieht man jede Menge an Sehenswürdigkeiten als virtuelle Einblendung innerhalb des realen Kamerabildes. All diese Funktionen brauchen keine Internetverbindung.

mTrip Berlin ist in fünf Sprachen erhältlich: Deutsch, Englisch, Französisch, Italineisch und Spanisch. Wer weitere Reiseziele hat kann sich auch die Reiseführer für Paris, London, Barcelona, Rom, New York, Chicago, San Fransisco und Amsterdam ansehen.

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Berlin-Navigation zum einmaligen Sonderpreis

Mit dem iPhone oder dem iPod Touch kann nun auch unsere Hauptstadt erobert werden. Mit Walk & Ride Berlin gibt es Offline-Navigation der Extraklasse – und das zu eine Einführungspreis von nur 1,59 Euro.

Mit der U-Bahn geht’s vom Wannsee ins Zentrum, um abends in den Hackeschen Höfen edel zu speisen. Dann weiter mit dem Fahrrad zum Kudamm, um bis in die frühen Morgenstunden in einem Club zu feiern. Anschließend Brötchen holen und mit dem Auto eines Bekannten nach Hause gebracht werden: In Berlin ist rund um die Uhr etwas los.

Die digitale iPhone-Stadtkarte Walk & Ride Berlin ist auf allen Wegen (Auto, Fahrrad, Bahn, zu Fuß) immer mit dabei und weist den Weg – offline und ohne GPS, also sogar auf dem iPod touch. Die ersten 1.000 Karten werden zum Orientierungspreis von nur 1,59 Euro verkauft.

Walk & Ride 1.3 Berlin ist eine ungewöhnlich hochdetaillierte Karte. Die App kennt sich in Berlin bestens aus und holt 16.008 Kilometer Straßen, Kreuzungen und Wege auf das Display. Dabei ist es möglich, wahlweise das große Ganze im Auge zu behalten oder eine bestimmte Straßenecke bis auf den Maßstab 1:500 zu vergrößern. In dieser Ansicht blendet die Stadtkarte sogar die Umrisse der Häuser mit in die Vektorkarte ein, die 409.196 Hausnummern präzise zuordnen kann.

Alle Daten liegen offline vor. Für den Betrieb ist die App deswegen niemals auf eine Telefon- oder Internet-Verbindung angewiesen. Einmal geladen steht der Plan sofort bereit, sobald er benötigt wird. Die Routenplanung umfasst neben dem Auto auch Fußwege und öffentliche Verkehrsmittel. Nicht einmal GPS ist zwingend vorrausgesetzt.

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Berlin für die Hosentasche

Man reist in einer fremde Stadt und muss sich erst einmal orientieren. Mit Berlin 2Go (79 Cent) geht das alles ein wenig schneller. Die Offline-Map-App bietet dem Benutzer von Sehenswürdigkeiten bis hinzu Sport Events.

Du wolltest schon immer mal Berlin kennenlernen? Mit der App Berlin 2Go geht das jetzt noch einfacher! In einer Übersicht werden die Oberkategorien angezeigt. Wenn man zu einer bestimmten Sehenswürdigkeit mehr Informationen möchte, muss man sich kurz durch die Kategorien navigieren und man erhält den Wikipedia Eintrag dazu. Vorweg sei noch gesagt, dass die App komplett in englischer Sprache ist. Perfekt für Touristen.

Hat man nun sein Ziel gefunden kann man sich es auf der Karte anzeigen lassen. Zudem kann man sich das Ziel als Stecknadel auf der Karte setzen lassen. Wenn man später noch einmal dort hin möchte, sieht man direkt wo z.B. das Brandenburger Tor ist.

Des Weiteren kann man seine Standorte bzw Ziele in so genannten Bookmarks(Favoriten) speichern. Diese Funktion ermöglicht es schon besuchte Ziele zu speichern oder besuchte Ziele schnell wieder zu finden.

Ein großer Vorteil der App Berlin 2Go ist, dass man die Applikation offline nutzen kann. Das komplette Katenmaterial ist in der App integriert. Daher ist Berlin 2Go auch für iPod Touch User sehr interessant.

Eine Funktion bleibt jedoch auf der Strecke: Es können keine Wegbeschreibungen erstellt werden, da die App nur offline arbeitet.

Ulmon Apps bietet weitere Guides z.b. für London, New York oder aber auch Paris an.

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