Update-Mix: Things, Pocket, LinkedIn, Cards & Temple Run Oz

Bestehende Apps werden immer und immer wieder weiter verbessert – so auch die folgenden.

Things: Things ist die etwas teurere Aufgabenverwaltung. In Version 2.2 wurde vor allem die Verarbeitung von Datumsangaben verbessert, so dass beim Wechsel zwischen Zeitzonen alles richtig angepasst wird. Außerdem lassen sich Aufgaben aus der Cloud deutlich schneller laden – zusätzlich haben die Entwickler über 40 Fehler behoben, so dass die Stabilität verbessert wurde. Das Update steht auch in der Mac-Version zur Verfügung. Einen ausführlichen Test lest ihr hier. (iPhone, 8,99 Euro / iPad, 17,99 Euro / Mac, 44,99 Euro)

Pocket: Vor einem Jahr wurde der „Später-lesen-Dienst“ Read It Later zu Pocket, jetzt gibt es ein großes Update mit neuen Funktionen. Ab sofort kann man Inhalte mit Freunden teilen. Mit wenigen Klicks sind Inhalte mit Kommentaren oder markierten Zitaten weitergeleitet. Natürlich wurde genau dafür ein neues Menü eingerichtet, in dem man auch empfangene Inhalte einsehen kann. Auf Wunsch kann man sich über geteilte Inhalte per Push-Nachricht informieren lassen. (Universal, kostenlos)

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Apple macht Cards zur Universal-App

Apple hat gestern zum Start von iOS 6 alle seine Apps optimiert.

In den meisten Fällen waren es einfache Kompabilitätsanpassung für das neue Betriebssystem und das größere Display des iPhone 5. Eine App hat dagegen eine Extra-Ladung Aufmerksamkeit bekommen: Cards (App Store-Link). Apples-Lösung für den Versand von Postkarten ist nämlich zur Universal-App geworden und lässt sich nun auch uneingeschränkt auf dem iPad nutzen.

Auch in Sachen Umfang der App hat sich so einiges getan. Cards bietet jetzt sechs neue Letterpress-Designs für Urlaubskarten an, zudem unterstützen die neuen Layouts bis zu drei Fotos pro Karte, die man gleichzeitig an bis zu zwölf verschiedene Empfänger mit nur einer Bestellung versenden kann.

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Cards: Apple bereit für den Muttertag

Apple hat sich bereit für den den Muttertag gemacht. Zumindest wenn es um den Versand von Grußkarten geht.

Cards (App Store-Link) für das iPhone hat gestern Abend ein Update erhalten. Apples-Karten App liegt jetzt in Version 1.1 vor und bietet darin unter anderem viele neue Letterpress-Karten für den Muttertag an. Wer bis zum 13. Mai also auf keine andere Idee kommt, seine Mutter zu grüßen, kann das jetzt auch ganz bequem mit dem iPhone erledigen.

Mit der Aktualisierung hat Apple auch neue Karten für die Kategorien Gute Besserung, Geburtstag und Danke hinzugefügt. Außerdem wurde die Überprüfung der Postadressen verbessert und der Bezahlvorgang vereinfacht und optimiert.

Beim Bezahlvorgang scheiden sich nach wie vor die Geister. Hier bietet Apple lediglich Kreditkarte als Zahlungsmöglichkeit an, selbst mit einem üppig geladenen iTunes-Konto hat man keine Chance.

Mit 4,49 Euro ist der Versand der Karten zudem nicht gerade günstig, wobei man auch anmerken muss, dass man weltweit versenden kann und die Qualität der Karten wirklich gut ist. Es wird keine einfache Postkarte versendet, sondern eine aufklappbare Grußkarte im Umschlag.

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Cards: Apple verschickt jetzt teure Grußkarten

Wir sind euch noch einen kleinen Nachtrag von gestern Abend schuldig – die Postkarten-App von Apple.

Mit Cards (App Store-Link) kann man nun auch mit dem iPhone oder iPod Touch Postkarten in die ganze Welt versenden. Das iPad unterstützt Apple bei dieser Geschichte komischerweise nicht, was uns schon ein wenig gewundert hat. Ebenfalls wundert uns der extrem hohe Preis – 4,49 Euro verlangt Apple für den Versand einer Grußkarte.

Qualitativ sollte die jedenfalls erste Sahne sein, schließlich verspricht Apple einen Prägedruckdesign auf 100 Prozent Baumwollpapier. Zudem handelt es sich nicht um einfache Postkarten, sondern gefaltete Grußkarten in einem Briefumschlag, die natürlich mit Foto und Text versehen sind.

Wir fragen uns an dieser Stelle allerdings, ob ein geringerer Preis nicht auch in Ordnung gewesen wäre. Für 4,49 Euro kann ich jedenfalls mindestens zwei Postkarten aus dem Urlaub versenden. 2,39 oder maximal 2,99 Euro hätten es also durchaus auch getan.

Im App Store gibt es zum Glück genügend Alternativen, mit denen sich günstiger Postkarten versenden lassen. Leider sind die meisten davon eher durchschnittlich bewertet, weil immer mal wieder etwas nicht richtig funktioniert. Ich selbst habe schon erfolgreich mit dem Kartensender (iPhone) erfolgreich Postkarten für je 1,89 Euro versendet. Freddy hat Postkarte (iPhone/iPad) schon erfolgreich getestet, hier kostet eine Karte mindestens 1,49 Euro.

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