SwiftKey Note: Schneller tippen auf iPhone und iPad

Apple erlaubt keine anderen Tastaturen – zumindest nicht im ganzen System. SwiftKey Note zeigt, was möglich wäre.

Ob diese Entscheidung von Apple nun gut oder schlecht ist, möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen. Fakt ist lediglich, dass SwiftKey zu den besten Tastaturen gehört, die es für Android gibt. Zumindest in Form einer Notiz-App kann man SwiftKey nun auch auf dem iPhone oder iPad ausprobieren. SwiftKey Note (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden und ist mit ein wenig Übung wirklich schnell zu bedienen.

Prinzipiell handelt es sich um eine ganz normale Tastatur. SwiftKey Note kann jedoch den Zusammenhang von Wörtern erkennen und blendet über den Tasten drei Wortvorschläge ein. Das ist sehr hilfreich, wenn man Tippfehler korrigieren oder Wörter vervollständigen will. SwiftKey Note lernt dabei auf iOS immer mehr und erlaubt es, noch schneller zu tippen.

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Im Video: Der erste Game-Controller für iOS 7

Langsam kommt Bewegung in die Controller-Geschichte: Die Kollegen von TouchArcade haben den neuen MOGA ACE Power iOS Game Controller in die Finger bekommen.

Lange haben wir darauf gewartet, nun scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Die Kollegen von TouchArcade haben den MOGA ACE Power iOS Game Controller bereits eine ganze Woche testen können und mehrere Spiele damit gespielt. Mit iOS 7 hat Apple ja eine neue Schnittstelle für Gamepads eingebaut, an die sich die Spiele-Entwickler halten sollen. Das hat den Vorteil, das mit der gleichen Hardware Spiele von verschiedenen Entwicklern steuerbar sein werden. Zumindest in den USA soll der MOGA ACE Power iOS Game Controller bereits ab morgen für 99 US-Dollar in den Apple Store erhältlich sein, wir versuchen gerade herausfinden, wann er in Deutschland auf den Markt kommt.

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Apple veröffentlicht iOS 7.0.3 mit iCloud-Schlüsselbund & iMessage-Fix

Und noch eine Neuigkeit: Apple hat in seinem Update-Wahn auch iOS aktualisiert.

Ab sofort steht iOS 7.0.3 zum Download bereit. Mit der neuen Version reicht Apple den iCloud-Schlüsselbund nach, mit dem man Passwörter und Logins mit seinem Mac mit dem neuen Mavericks synchronisieren kann. Auch eine Bugs wurden behoben, anbei die komplette Liste der Änderungen. iOS 7.0.3 steht ab sofort über iTunes oder die Software-Aktualisierung am iPhone und iPad zum Download bereit. Hier gibt es eine Anleitung zum iCloud Schlüsselbund.

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appgefahren News-Ticker am 4. Juni (9 News)

Auch heute gibt es in unserem News-Ticker alle Informationen kurz und kompakt im Überblick.

+++ 20:00 Uhr – iPad mini: Im Angebot +++
Update: 
Der Preis ist jetzt aktualisiert. 379 Euro sind ein sehr guter Kurs fürs iPad mini mit mobilen Internet (weiß/schwarz).
Ab 20 Uhr gibt es das iPad mini 16GB mit WiFi und UMTS für einen hoffentlich guten Preis. Momentan liegt der Preisvergleich bei 412 Euro, vielleicht nackt Media Markt im „Platzverweise für teuer“ die 400-Euro-Marke. Schaut bei Interesse einfach mal herein, es gibt heute Abend noch viele andere Rabatte.

+++ 17:35 Uhr – Spiele: Gangstar Vegas Entwicklertagebuch +++
Ihr wollt noch mehr Action? Dann werft einen Blick auf das folgende Video zu Gangstar Vegas.

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Randnotiz: Apple veröffentlicht iOS 6.1.4 für iPhone 5

Da kommt man vom Sport und will sich nur noch auf die Couch hauen. Allerdings habe ich die Rechnung ohne Apple gemacht.

Vor wenigen Stunden hat unser liebster Smartphone-Hersteller iOS 6.1.4 veröffentlicht. Das Mini-Update für das mobile Betriebssystem wird allerdings nur für das iPhone 5 ausgeliefert und kommt mit einer äußerst kurzen Beschreibung daher: Das Audio-Profil für die Freisprechfunktion wurde aktualisiert. Was auch immer das zu bedeuten hat: Wir freuen uns über Hinweise von Nutzer, die früher Probleme hatten und diese nun nicht mehr vorfinden.

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Type2Phone: Den Mac zur iOS-Bluetooth-Tastatur verwandeln

Am heutigen Dienstag ist eine interessante App aus dem Mac App Store im Angebot, die wir euch bereits Ende 2011 vorgestellt haben.

In den vergangenen eineinhalb Jahren seit der Veröffentlichung hat sich am Preis von Type2Phone (Mac Store-Link) kaum etwas getan. Lediglich im Dezember 2011 war die normalerweise 4,49 Euro teure App im Angebot – aktuell kann man allerdings wieder für 1,79 Euro zuschlagen und seinen Mac zur Bluetooth-Tastatur für iPhone, iPad und sogar Apple TV machen.

Die Installation ist denkbar einfach: Nachdem man Type2Phone geladen hat, muss man lediglich Bluetooth aktivieren und die Verbindung herstellen. Die App merkt sich das jeweils zuletzt verwendete Gerät und kann die Verbindung ab sofort per Knopfdruck herstellen. Richtig elegant wird es aber erst, wenn es um die Texteingabe selbst geht.

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iOS 6.1.3 soll Passcode-Bug endgültig beheben

Wir starten mit einer kurzen Meldung in den Tag, die wir gestern Abend nicht mehr geschafft haben.

Zunächst wurde ja vermutet, dass Apple die hier vorgestellte Lücke in der Passcode-Sperre bereits mit iOS 6.1.2 schließen würde, das war letztlich doch nicht der Fall. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung gibt es allerdings schon die nächste Beta-Version für die Entwickler: iOS 6.1.3 steht bereits in den Startlächern und sollte das Passcode-Problem endgültig beheben.

Außerdem kümmert sich Apple in der neuen Beta um die Optimierung der japanischen Karten-Applikation, das sollte für uns aber deutlich weniger interessant sein. Wir gehen davon aus, dass die erneute Aktualisierung schon in der kommenden Woche erfolgt, werden euch diesbezüglich aber auf dem Laufenden halten.

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Apple veröffentlicht iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touch

Apple hat soeben iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touch zum Download freigegeben.

Neben zahlreichen Fehlerbehebungen und kleinen Verbesserungen bietet das heute veröffentlichte iOS 6.1, das über die Softwareaktualisierung in den iOS-Einstellungen oder iTunes zum Download bereit steht, auch einige neue Funktionen. Ganz oben auf der Liste stehen neue LTE-Provider, von denen wir in Deutschland aber nicht viel haben: Aufgrund der Frequenzen funken das iPhone 5 und die neuen iPads weiterhin nur im Telekom-Netz besonders schnell.

Neuigkeiten gibt es dagegen von iTunes Match: Hier können nun einzelne Songs aus der Cloud auf das Gerät geladen werden, man muss nicht mehr komplette Alben laden, was gerade unterwegs sehr unangenehm war.

Noch eine Kleinigkeit für Hacker-Freunde: Pod2G, einer der bekanntesten „Hacker“, hat vor wenigen Tagen einen iPhone-Hack für iOS 6.1 angekündigt. Nun scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser veröffentlicht wird.

Update: Auch für das Apple TV steht ab sofort eine Aktualisierung bereit. Die TV-Box ist nun auch über Bluetooth-Tastaturen steuerbar, was gerade bei der Eingabe von Suchbegriffen im Store oder auf YouTube sehr hilfreich ist.

Update 2: Während es in Sachen LTE in Deutschland keine Neuigkeiten gab, kann der mobile Datenturbo nun auch von Swisscom-Kunden in der Schweiz genutzt werden.

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iPhone 5 reagiert fehlerhaft auf schnelles Wischen

Das iPhone 5 scheint anders auf schnelle Wischbewegungen zu reagieren. Könnte das ein Problem für Spiele-Entwickler sein?

Wie die Entwickler von CMA Megacorp festgestellt haben, scheint das iPhone 5 anders auf schnelle Wischbewegungen zu reagieren als vorherige iPhones. Im normalen Betrieb dürfte es wohl kaum auffallen, denn normalerweise wischt man nicht mehrfach in schneller Folge diagonal über das Display – im täglichen Gebrauch hat sich dieser kleine Bug bei uns auch noch nicht bemerkbar gemacht. Problematisch könnte es aber bei vereinzelten Spielen werden, die auf diese Technik setzen – eventuell könnten sogar Klassiker wie Fruit Ninja betroffen sein. Man vermutet, dass es sich um einen Hardware-Fehler handelt, den auch wir in einem kleinen Test reproduzieren konnten – denn auf älteren Geräten mit iOS 6 taucht der Fehler nicht auf.

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Gefeuert: iOS-Entwickler Scott Forstall verlässt Apple

Ein kleiner Paukenschlag bei Apple: Scott Forstall wird das Unternehmen in kommenden Jahr verlassen.

Macht Tim Cook jetzt ernst? Wie Apple in einer offiziellen Pressemitteilung verlauten ließ, wird Scott Forstall seinen Job mit Ablauf des Jahres verlieren. Forstall war in den vergangenen 15 Jahren einer der wichtigsten Software-Entwickler bei Apple, zuletzt geriet er aber mehr und mehr in die Kritik – nun wurde die Reißleine gezogen.

Ein Punkt, der Forstall wohl immer zugute kam, war die Nähe zu Steve Jobs. Bereits In den 1990er-Jahren erhielt er, kurz nach seinem Abschluss an der Stanford University, einen Job bei Jobs Firma NeXT, die 1996 von Apple aufgekauft wurde. In der Folge entwickelte sich der US-Amerikaner zu einer der wichtigsten Entwickler für OS X und iOS, dessen Entwicklung er seit 2007 geleitet hat. Vielen Nutzern dürfte Forstall von seinen Auftritten auf den Keynotes bekannt sein.

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Gerüchte-Roundup: iPhone 5 und iOS 5

Wir sind wahrlich keine Freunde von Gerüchten – wollen euch die aktuelle Lage aber kurz zusammenfassen.

Obwohl gestern erst iOS 4.3 erschienen ist und das iPad am Freitag in den USA offiziell auf den Markt kommt, kümmert sich die Gerüchteküche schon um die nächsten offenen Baustellen. Diesmal steht natürlich das iPhone der fünften Generation im Mittelpunkt – und auch um das Betriebssystem kümmert man sich bereits.

Fangen wir mit dem iPhone an. Hier wurden angeblich Prototypen in den China entdeckt, die mit 64 GB internem Speicher daher kommen. Ob sie nun echt sind oder nicht: Das es den iPod Touch schon länger mit dem großen Speicherangebot gibt, kann man davon ausgehen, dass Apple spätestens mit dem iPhone 5 nachziehen sollte – technisch spricht schließlich nichts dagegen. Außerdem wird man mit ziemlicher Sicherheit den neuen A5-Prozessor einbauen.

Weitere Gerüchte befassen sich mit einer Alu-Rückseite des iPhone 5, ähnlich wie es schon beim ersten Modell der Fall war und beim iPod Touch der Fall ist. Die Antennen sollen dabei hinter ein Apple-Logo aus Plastik rücken, ähnlich wie man es schon vom iPad kennt.

Wir gehen allerdings davon aus, dass Apple das iPhone 5 designtechnisch nur wenig verändert wird, schließlich erfolgte bereits vom iPhone 3GS zum aktuellen Modell ein großer Sprung. Zudem ist fraglich, ob die Antennen hinter einem kleinen Logo genug Kontakt zur Außenwelt herstellen könnten: Beim iPad ist der angebissene Apfel deutlich größer und trotzdem mussten bei der UMTS-Version zusätzliche Antennen hinter einer Platikabdeckung azf der Rückseite verbaut werden.

Die neuesten Gerüchte drehen sich um iOS 5 – obwohl man ja gerade erst mit einem Update versorgt wurde. Laut den zahlreichen Spekulationen soll es sich um MobileMe und verbesserte Benachrichtigungen drehen. Ein Event gibt es angeblich schon im April – mit einem Release für iPhone und iPad brauch aber in keinem Fall vor dem Hochsommer gerechnet werden. Foto: nowhereelse.fr

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Apple stellt Update für Verizon-iPhone zur Verfügung

Es gibt ein neues Update für das iPhone. Bevor ihr aber alle zum nächstbesten Computer rennt: Bringen tut es nichts.

Das iPhone iOS 4.2.6 wurde pünktlich zum bevorstehenden Marktstart des CDMA-iPhones im amerikanischen Verizon-Netz auf die Update-Server geladen, wird bei uns aber nicht als verfügbarer Download in iTunes angezeigt.

Im iOS 4.2.6 befinden sich keine neuen Features (abgesehen vom bereits angekündigten mobilen Hotspot), alles bleibt beim alten. Es wird lediglich die Kompatibilität zum technisch leicht modifizierten US-iPhone hergestellt, das am 10. Februar in den Handel kommt.

Wer hierzulande auf  Funktionen wie den mobilen Hotspot wartet, wird sich noch bis zum Release von iOS 4.3 gedulden müssen. Momentan befindet sich die zweite Beta-Version im Umlauf, wir rechnen nicht vor März mit einer Veröffentlichung.

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Für die Sicherheit: iOutBank sperrt iOS 3 aus

Tobias Stöger hat iPhone-, iPad– und Gratis-Version von iOutBank aktualisiert und setzt nun auf iOS 4.

Wenn es um mobiles Banking mit dem iPhone oder iPad geht, gehört iOutBank zu unserem absoluten Favoriten, auch wenn man für die App ein paar Euro mehr bezahlen muss, als für die Konkurrenz. Gerechtfertigt wird der Preis durch ständige Verbesserungen, auch das Thema Sicherheit wird groß geschrieben.

So nutzt die Version 2.8.5 von iOutBank zum Beispiel einige neue Sicherheitsfeatures, die nur mit iOS 4 verfügbar sind. Wenn man die Code-Sperre des Geräts aktiviert hat, greift nun ein hardwarebasierter iOS-Dateizugriffsschutz, welcher einen erhöhten Schutz der eigenen Daten bei Verlust oder Diebstahl bietet.

Das bringt und allerdings zu einer anderen Frage: Welches iOS nutzt ihr? Gerade für die Entwickler ist es nie leicht, es allen Nutzern recht zu machen, verschiedene Betriebssysteme bedeuten deutlich mehr Aufwand – schließlich sollen die Apps überall gut funktionieren. Bei vielen Programmen ist man deshalb auf iOS 4 angewiesen, das ja sowieso einige Vorteile bietet.

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Verizon-iPhone kommt mit Personal Hotspot

Eigentlich ist es für uns deutsche Nutzer kaum interessant, dass das iPhone in den USA in einer überarbeiteten Version zu haben ist – ein kleines Detail ist aber doch aufgefallen.

Mit dem überarbeiteten iPhone 4, das dank CDMA-Technik für den Einsatz im großen US-Mobilfunknetz Verizon fit gemacht wurde, erhält auch eine neue iOS-Version 4.2.5 Einzug in die Apple-Welt. Diese Version enthält auch eine nette Option, mit der man die Internet-Verbindung des iPhones für andere Geräte freigeben kann.

Schon jetzt lässt sich das iPhone als mobiles Modem für Computer, vor allem Notebooks, nutzen. Die Tethering-Funktion ist aber auf Bluetooth und Kabel beschränkt, außerdem bei vielen Mobilfunkanbietern mit einer Restriktion versehen, eventuell gar nicht möglich oder mit Zusatzkosten verbunden.

Mit der neuen Funktion „Personal Hotspot“ soll es möglich sein, die eigene Verbindung per Bluetooth oder WLAN zu teilen – mit bis zu fünf Geräten, darunter natürlich auch das iPad ohne eigenes UMTS-Modul.

Vertraut man den griechischen Freunden von iPhoneHellas, soll der Personal Hotspot im iOS 4.3 für alle Nutzer freigeschaltet werden. Wir vermuten, dass es das Update spätestens mit der Markteinführung des Verizon-iPhones am 10. Februar gibt.

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