Ice Age: Die Siedlung – Warten oder Zahlen… (Freemium)

Nach dem weiterhin verschollenen Die Simpsons: Springfield gibt es jetzt das nächste Freemium-Aufbauspiel. Diesmal von Gameloft.

Eines können wir euch schon direkt zu Beginn verraten. Mit Ice Age: Die Siedlung (App Store-Link) ist es Gameloft einmal mehr gelungen, den Spieler zum Warten oder zum Zahlen zu zwingen. Der Download der 30 MB großen Universal-App, die nach dem Start Daten nachlädt und dann knapp 200 MB groß ist, ist zwar kostenlos, geschenkt bekommt man danach aber nicht mehr viel.

Ziel des Spiels ist es, die Siedlung der Ice Age-Bewohner wieder aufzubauen. Aber – gibt es überhaupt ein echtes Ziel? Wirklich erkennbar ist das zumindest nach den ersten 30 Spielminuten nicht.

Der Ablauf des Spiels lässt sich in wenigen Schritten beschreiben: Es wird eine Wohnung/Gehege für ein bestimmtes Tier gebaut, danach kauft man einen Partner, dann kauft man zwei Babys, sammelt Geld ein und füttert die Tiere. Danach geht es mit dem nächsten Tier weiter. Zwischendurch muss man sein Land erweitern, um mehr Platz zu bekommen. Das kostet viele Münzen oder Erdnüsse – dann heißt es entweder zahlen oder warten… Besonders ärgerlich: Je länger man spielt, desto teurer werden bestimmte (und teilweise die gleichen) Dinge.

Und wieder einmal zeigt sich, dass intensive Gespräche mit den Herstellern, die wir und weltweit auch andere Medien mit Gameloft & Co geführt haben, bisher keine Früchte tragen. Wieder einmal gibt es In-App-Käufe für 40 und 80 Euro.

Insgesamt ist die gesamte Entwicklung weiterhin äußerst enttäuschend. Denn in Sachen Animationen, Grafiken und den Charakteren gefällt uns das Spiel wirklich gut – wenn da nicht das Geschäftsmodell wäre. Wir empfehlen daher, einen großen Bogen um Ice Age: Die Siedlung zu machen – es sei denn man sucht ein Spiel, in das man lediglich ein paar Minuten pro Tag hereinschaut. Nach etwa 40 Spielminuten bin ich jedenfalls an einem Punkt angekommen, bei dem ich für die derzeit einzige verfügbare Mission satte 19 Stunden warten muss – oder zahle…

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Zubehör für iPhone & iPad: Die Gewinner

Bereits gestern am Mittwoch endete unser letztes Gewinnspiel. Die Losfee war mal wieder fleißig und hat fünf Gewinner gezogen.

LifeProof Case für iPhone 4 uns 4S (Amazon-Link): Harald R.
SlimSkin Hüllen (schwarz/weiß, Amazon-Link): Niklas B. & Franz R.
 JustMobile Horizon (Amazon-Link): Tobias T.
G-Form Extreme (Amazon-Link): Armin H.

Kurz noch die geforderten Antworten: Das LifeProof Case ist bis zwei Meter wasserdicht, die SlimSkin-Hüllen 0,35 Millimeter dünn, für den JustMobile Horizon benötigt man zwei Schrauben und verpackt im G-Form Extreme kann man sein iPad mit dem Auto überfahren.

Wir bedanken uns wie immer für die rege Teilnahme (knapp 500 Mails). Alle, die dieses Mal kein Glück haben, können es in der kommenden Woche erneut versuchen. Die Gewinner werden im Laufe des Tages per Mail benachrichtigt.

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40 neue Level für „Wo ist mein Wasser?“

Disney hat mit „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ein wirkliches Top-Spiel auf den Markt gebracht. Neue Level gibt es in unregelmäßigen Abständen als Update.

Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, sondern auch einige Aktualisierungen. Ab sofort kann man 20 kostenlose Level spielen und wer Crankys Geschichte freigeschaltet hat, darf sich glatt über weitere 20 Level  freuen.

Auch hier gibt es neue Sammelgegenstände und eine neue Art zu spielen. Das Wasser kann man jetzt durch ein Netz von Rohren führen und dabei Ventile nutzen, damit das Wasser am Ende in Swampys Badewanne landet.

Das Spiel an sich ist nämlich ziemlich simpel aber dennoch fordernd. Mit dem Finger muss man durch die Erde bohren und das Wasser zu Swampy leiten, damit das kleine Krokodil endlich duschen kann – unglücklicherweise wurden die Wasserrohre zuvor zerstört. „Wo ist mein Wasser?“ richtet sich nicht nur an Jugendliche oder Erwachsene, auch Kinder finden ihren Spaß daran.

Das neue Update ist natürlich wieder Mal gelungen und Swampy-Freunde werden sich über die neuen Level sicherlich freuen. Wer bisher noch nicht zugegriffen hat, kann die Universal-App für günstige 79 Cent laden – von uns hat „Wo ist mein Wasser?“ eine uneingeschränkte Empfehlung.

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Figure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhone

Auch wenn die Appgefahren-Redaktion generell als sehr unmusikalisch gilt: Mit diesem kleinen Synthi bekommt jeder ein paar Töne hin.

Erst vor kurzem erschienen, kann die kleine App Figure (App Store-Link) mit ihren 9,5 MB für ebenso kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden. „Der kleine Beat für zwischendurch“ betitelt die innovative Applikation der schwedischen Entwickler von Propellerheads wohl sehr passend, denn ohne große Vorkenntnisse lassen sich damit auf die Schnelle auf iPhone und iPod Touch relativ eingängige Beats erschaffen.

Natürlich kann man von solch einer App keine großartigen Sprünge erwarten, aber wer unterwegs an der Bushaltestelle oder in der Frühstückspause ein paar Minuten Zeit findet, kann schon sehr gute Ergebnisse erzielen. Learning by doing ist wie so oft das Stichwort – User mit annehmbaren Englischkenntnissen sind auch hier einmal wieder im Vorteil.

Insgesamt lassen sich drei verschiedene Audiospuren aufnehmen: Drum, Bass und Lead Synth. Das Spielen erfordert keine instrumentalen Kenntnisse, sondern erfolgt ganz einfach mittels Antippen der farbig unterlegten Pads auf dem Bildschirm. Dreht man das iDevice während des Spielens ins Querformat, kann man auf den größeren Pads noch präziser arbeiten. Unter dem Menüpunkt „Song“ finden sich generelle Charakteristika des zu erstellenden Stücks: Wieviele BpM, welche Tonhöhe – all das kann hier festgelegt werden. Die einzelnen Sequenzen können dann aufgenommen, und abschließend auch abgemischt werden.

Mit diesem Mixing-Tool lassen sich die Audiospuren bei Bedarf aus- und wieder einblenden, auch stumm schalten ist möglich. Für einen authentischen Club-Sound sorgt der „Pump“-Button, der einen Hall-Effekt aus dem Hut zaubert. Generell klingen die Stücke wie puristische Elektro-Mixes mit einem Hauch von altem Konsolen-Feeling. Mit einem Klinkenkabel an eine passable Soundanlage angeschlossen, machen aber auch diese Ergebnisse schon ordentlich was her.

Schade nur, dass bislang keinerlei Speichermöglichkeit oder gar Exportfunktion vorhanden ist – denn der stolze Musiker will die eigenen Werke sicher auch mal der Mama oder dem besten Freund vorspielen. Aber vielleicht werden diese Features ja mit einer der nächsten Updates noch nachgereicht werden. Spaß macht es allemal, selbst der unmusikalischen Appgefahren-Redaktion.

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Blast Ball: Verrückte Mischung aus Fußball & Jump’n’Run

Fußball? Jump’n’Run? Man weiß es nicht so genau. Auf jeden Fall ist Blast Ball ziemlich abgedreht. (YouTube-Link)

Das wohl verrückteste Spiel dieses Spiele-Donnerstags ist Blast Ball (App Store-Link). Der 40 MB große Download muss mit 2,39 Euro bezahlt werden, dafür bekommt man eine Universal-App für iPhone und iPad – und ein Spiel völlig ohne In-App-Käufe. Besitzer eines iCade-Controllers können sich freuen: Blast Ball ist damit kompatibel.

Aber worum geht es in Blast Ball eigentlich? In drei Stadien spielt man einen Spieler, der verschiedene Bälle in zwei Toren versenken muss. Dabei bewegt man sich die in einem Jump’n’Run über verschiedene Plattformen und weicht Monstern aus, die man nicht berühren darf.

Die Monster kann man aber mit den Bällen erledigen, von denen es über ein Dutzend gibt. Klasse: Die Bälle verhalten sich total unterschiedlich. Während ein Basketball sehr hoch springt, hüpft der Football eher unkontrolliert durch die Gegend.

Im Laufe des Spiels muss man nicht nur einen möglichst hohen Score erzielen. Als Belohnung werden weitere Bälle oder kleinere Extras freigeschaltet, wie etwa ein zweiter Bombenplatz, der sehr wichtig ist um sich den Weg in Notlagen freisprengen zu können.

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Weather 2x: Einfach, schick & Retina-optimiert

Weather 2x, eine neue Wetter-App für das iPhone und iPad, haben wir mal genauer unter die Lupe genommen (YouTube-Link).

Weather 2x (App Store-Link) ist Anfang des Monats erschienen und derzeit noch zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich. Die Universal-App ist 46,5 MB groß und bietet Retina-Grafiken an, was vor allem auf den neuesten Geräte-Generationen einen besonders guten Eindruck hinterlässt.

Im Vergleich zu unserem Favorit WeatherPro bietet Weather 2x nicht so viele verschiedene Funktionen, kann aber durch ein übersichtliches und vor allem schickes Design punkten. Auch wenn noch nicht alle Wörter in deutscher Sprache vorhanden sind, findet man sich schnell zurecht. Wer nicht nur eine App für die richtige Kleiderwahl, sondern auch fürs Auge sucht, ist hier jedenfalls gut bedient.

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Mass Effect Infiltrator erstmals reduziert

Mass Effect Infiltrator, der bisher beste Shooter des Jahres, ist erstmals reduziert zu haben.

Ich persönlich bin von Mass Effect Infiltrator (App Store-Link) sehr angetan. Derzeit gibt es das Spiel der Dead Space-Macher erstmals etwas günstiger, statt 5,49 zahlt man nur 3,99 Euro. Viele hatten sicherlich auf eine Reduzierung auf 79 Cent gehofft, damit will uns Electronic Arts aber nicht beglücken.

Die aktuelle Version, die sogar schon Retina-Grafiken für das neue iPad bietet, kommt im App Store allerdings nur auf eine Bewertung von dreieinhalb Sternen. Während ein Teil der Nutzer die Steuerung absolut klasse findet, ist der andere Teil sehr enttäuscht.

Gerade für Touchscreen-Geräte fand ich die Steuerung aber sehr gelungen, mit zwei Joysticks zum Zielen, Schiessen und Laufen konnte ich mich persönlich aber nie wirklich anfreunden.

Wie schon in Dead Space hat es die Geschichte in sich: Man spielt Randall und bekämpft die Reaper. Als erfahrenen Agent beschafft man Aliens für illegale Experimente in einer geheimen Anlage. Deren Direktor geht aber irgendwann zu weit – und Randell schlägt zurück.

Während man in den ersten Leveln noch schwer damit beschäftigt ist, Deckung zu suchen, kann man im fortlaufenden Spiel deutlich aggressiver spielen und im Kampf gegen die Gegner auch durch die Level laufen, um sie von hinten zu attackieren.

Wer Mass Effect (Amazon-Link, 45 Euro) auch auf PlayStation, Xbox oder PC spielt, profitiert doppelt: Es können Informationen aufgesammelt werden, die den Spielverlauf auf der Konsole oder dem Computer verändern. Alle anderen können die Informationen in Punkte umwandeln, um bessere Ausrüstung zu kaufen.

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SL Bodywork: Mercedes macht den Körper fit

Eines muss ich gleich vorweg sagen: Wenn Markenwerbung ab sofort immer so schön ist, dann unbedingt her damit.

Vor einigen Wochen hatten wir ja bereits eine Fitness-App in den News. Damals hieß es, man solle sich lieber auf einen professionellen Trainer verlassen, da man bei einigen Übungen schnell etwas falsch machen und sich dann verletzten kann. Prinzipiell ist das natürlich richtig – viele von uns haben aber nicht jeden Tag die Zeit, es ins Fitnessstudio zu schaffen.

Wer seinem Körper täglich trotzdem ein paar Minuten gönnen will, sei es nach dem Aufstehen, in der Mittagspause oder Abends vorm Fernseher, der sollte einen Blick auf die neue Gratis-App SL Bodywork (App Store-Link) werfen. Für den Download solltet ihr euch allerdings etwas Zeit nehmen, denn die iPhone-App ist satte 742 MB groß.

Warum die App so groß ist? Zu jeder der 32 Übungen gibt es ein ausführliches Video, das die Übung im Detail zeigt – zudem erklärt die nette Dame, was als nächstes zu tun ist. Den Anfang macht man allerdings im Startmenü. Hier kann man Daten wie Alter, Größe, Gewicht und Trainingsschwerpunkt, aber auch die Mischung aus Kraft-, Ausdauer- und Stabilitäts-Übungen bestimmen.

Man trainiert so mit einem individuell abgestimmtes Trainingsprogramm und hat außerdem die Möglichkeit, die Übungen mit seiner Lieblingsmusik zu absolvieren, indem man die SL Bodywork-App mit seiner eigenen Musikbibliothek verbindet. Außerdem kann er Pausen während den Übungen einlegen, Übungen überspringen bzw. vorzeitig beenden oder zum Beispiel auch Übungen aus gesundheitlichen Gründen komplett blockieren.

In den Statistiken wird festgehalten, wie viele Workouts man bereits absolviert und wie viele Minuten man trainiert hat. Optisch sowie technisch gehört SL Bodywork jedenfalls zu den besten Fitness-Apps für das iPhone – da kann man durchaus mit ein wenig Werbung von und für Mercedes leben.

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8bit Ninja: Ausweichspiel im Retro-Stil

8bit Ninja hat es gestern Abend in den deutschen App Store geschafft und wird kostenlos als Universal-App angeboten.

Der Download ist wie gesagt kostenlos, doch im Spiel selbst gibt es kleine Werbebanner im Menü – im Spielverlauf selbst aber nicht. Wer möchte kann In-App-Käufe für virtuelle Eier tätigen, die dann gegen Power-Ups eingetauscht werden können.

In 8bit Ninja (App Store-Link) spielt man, wie der Name es schon sagt, einen kleinen Ninja. Hierbei handelt es sich um ein Highscore-Spiel. Mit dem kleinen Ninja muss man Früchten ausweichen, die von rechts und links ins Spiel gelangen. Mit zwei Pfeilen kann man den kleinen Freund bewegen, dabei sollte man herunterfallende Power-Ups auf jeden Fall einsammeln. So kann man beispielsweise kleine Sägen aufstellen, die die Früchte sofort zerschneiden. Des Weiteren kann man bis zu drei Power-Ups in sein Inventar laden, die dann in unregelmäßigen Abständen von der Decke fallen.

8bit Ninja kommt in Pixel-Grafik daher, die auf dem iPhone 4 und iPad 3 recht gut aussehen. Zusätzlich kann man Erfahrungspunkte sammeln, um so ein Level höher zu kommen. Die In-App-Käufe sind natürlich optional, Bestleistungen können im Game Center eingetragen werden.

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AtoB Calculator: Distanzen einfach berechnen

Routenplanung erledigt man im Zweifel ganz schnell mit der Karten-App. Aber wie sieht es mit der Distanz zwischen zwei Punkten aus?

Hier hilft AtoB Distance Calculator Pro (App Store-Link) weiter. Schon jetzt dürfen wir euch verkünden, dass die iPhone-Applikation am Samstag von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert wird. So könnt ihr frei entscheiden, mit welchem Betrag ihr den Entwickler unterstützen wollt. Zudem steht eine kostenlose Light-Version mit eingeschränkter Funktionalität zur Verfügung.

Ich stelle mir folgendes Szenario vor: In der Kneipe wird am Samstagnachmittag gewettet, wie weit Veltins-Arena und Westfalenstadion voneinander entfernt sind. Überprüfen kann man die Luftlinie (oder alternativ die Auto-Route) ganz einfach mit AtoB Distance Calculator – dazu gibt man einfach „Veltins-Arena“ und „Westfalenstadion“ als Suchbegriffe ein, die korrekte Adresse muss man nicht kennen.

Wenige Sekunden später wird die Distanz der Luftlinie eingeblendet, die Entfernung kann man sich auch auf einer Karte anzeigen lassen. Außerdem gibt es weitere Informationen, wie etwa die Adresse, den Stadtteil oder Breiten- und Längengrad.

Das ganze funktioniert natürlich auch mit dem Eiffelturm, dem Fischmarkt in Hamburg, jeder beliebigen Adresse oder der aktuellen Position. Man kann sogar mehr als zwei Punkte eintragen und die Luftlinie „um die Ecke“ berechnen. Außerdem kann die Reisedauer berechnet werden, vorherige Distanzen werden im Verlauf gespeichert. Insgesamt gesehen ist AtoB Distance Calculator ein wirklich gut gemachtes Tool.

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Pilotifant: Ein Elefant im Porzellanladen

Auch wenn Pilotifant (App Store-Link) schon lange nicht mehr aktualisiert wurde, wollen wir euch die Applikation vorstellen.

Die Universal-App kann gratis heruntergeladen und gespielt werden. Zur Story selbst ist nicht viel zu sagen: Ein Elefant ist aus dem Zirkus ausgebrochen und hat sich blöderweise in einem Porzellanladen versteckt. Wir müssen ihn nun zurück zum Zirkus führen.

In den drei Welten mit insgesamt 27 Leveln, muss man versuchen den Elefanten möglichst geschickt zu navigieren, so dass nichts zu Bruch geht. Dabei zieht man einfach am Rüssel und weist ihm so die richtige Richtung. Die ersten neun Level spielen im Porzellanladen: Wirft man das teure Geschirr vom Tisch, werden dafür Punkte abgezogen. Zusätzlich gibt es Leckerbissen, die die Zeit erhöhen, aber auch Gefahren wie Mäuse oder Bananenschalen, denen man lieber ausweichen sollte.

Ist die erste Welt geschafft, gelangt man direkt ins Lampengeschäft, in dem der Strom ausgefallen ist und der Elefant eine Taschenlampe am Rüssel hat. Hier ist Pilotifant natürlich noch schwieriger, da man immer nur einen Teil des Levels sieht. In Welt drei geht es dann ins Restaurant, in dem weitere Gefahren lauern.

Wie man auf dem Bild schon sehen kann, wurden alle Grafiken von Hand gezeichnet und man spielt auf einem karierten Blatt Papier. Auf dem neuen iPad sieht alles sehr scharf aus, aber auch auf älteren Geräten ist der Eindruck gut. Einziger Nachteil: Da man den Elefanten am Rüssel durchs Level navigiert, sind kommende Hindernisse manchmal schwer zu erkennen.

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Magic Piano: Klavier spielen für Anfänger

Magic Piano gibt es schon jetzt etwas länger, hat bei uns aber noch nie eine Erwähnung gefunden.

Magic Piano (App Store-Link) stammt aus dem Hause Smule und wird als Universal-App angeboten. Nachdem man die 20,9 MB große App heruntergeladen hat, kann man die ersten drei Songs gratis spielen, danach kann man weitere für echtes Geld erwerben.

Das Prinzip dahinter ist recht simpel. Von oben fallen leuchtende Kugeln herab, die angeben wann und wo man auf das Display tippen muss, um den entsprechenden Klang zu erzeugen. Doch man muss nicht nur eine Note spielen, sondern bis zu vier Noten gleichzeitig. Zur Verfügung stehen derzeit Lieder aus den Bereichen Rock, Pop, Klassisch und Film und Musicals. Um weitere Songs freizuschalten, müssen diese mit Smoola-Münzen aktiviert werden, die man per In-App-Kauf zu verschiedenen Preisen erwerben kann.

Wer nicht nur selber spielen möchte, kann zur Weltkugel wechseln, wo man anderen Songs zuhören kann und ich muss sagen das macht echt Spaß! Hier trifft man auf viele bekannte Lieder – das Stöbern ist natürlich kostenlos und die Songs können mit Herzen bewertet werden. Im Anschluss haben wir euch ein Video (YouTube-Link) eingebunden, dass eines der Songs aus Magic Piano zeigt.

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Coign of Vantage: Blueprint 3D lässt grüßen

Coign of Vantage ist neu im Store und kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden.

Wer schon einmal Blueprint 3D gespielt hat, wird sich auch sehr schnell in der nicht einmal 10 MB großen UniversalApp Coign of Vantage (App Store-Link) zurechtfinden.

Insgesamt gibt es hier 90 Bilder und Figuren, die durch Wischbewegungen in die richtige Form gedreht werden müssen. Doch im Gegesantz zu Blueprint sind hier auf dem Display ganz viele farbige Quadrate zerstreut, die am Ende das Bild formen. In der oberen rechten Ecke wird das zu erstellende Foto angezeigt, danach darf gedreht werden. Dabei sei gesagt, dass das Bild nach dem Drehen auch verkehrt herum dargestellt sein kann.

Die zu fertigenden Bildern sind durch die quadratischen Pixel natürlich ebenfalls in 3D-Pixel-Grafik gehalten. Kommt man in einem Level einmal nicht weiter, gibt es einen kleinen Hinweise, der die Richtung anzeigt. Coign of Vantage macht auf dem neuen iPad eine gute Figur, auf dem iPhone kann man auch entspannt spielen.

Für 79 Cent erhält man die genannten 90 Bilder, wer das Spiel jedoch erst antesten möchte, kann zur kostenlosen Lite-Version (App Store-Link) greifen, die ebenfalls als Universal-App vorliegt. Hier können maximal 10 Puzzles gelöst werden.

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MiPow SP3000: Mobiler Akku für 32,50 Euro im Angebot (Update 2)

Im Amazon Osternest gibt es heute endlich mal etwas für iPhone-Nutzer – einen externen Akku von MiPow.

Über den MiPow SP3000 haben wir zuletzt im Januar berichtet, jetzt gibt es den externen Akku für das iPhone sogar noch ein bisschen günstiger. 32,50 Euro (Amazon-Link) inklusive kostenfreier Lieferung sind schon ein wirklich guter Preis. Update: Mittlerweile schon ausverkauft. Das ging flott. Update 2: Wieder verfügbar. Beeilung.

Reduziert wurde ausschließlich das schwarze Modell, rein von der Optik sollte das der breiten Masse zusagen. Klasse finde ich, dass man kein zusätzliches Kabel braucht: Unter der Verschlussklappe verstecken sich sowohl Dock-Connector zum Laden des iPhones, als auch ein USB-Anschluss zum Laden des Akkus selbst.

Laut Herstellerangaben hat der MiPow SP3000 eine Kapazität von 3.000 mAh. Das müsste theoretisch reichen, um ein ausgeschaltetes iPhone zwei Mal komplett zu laden. In der Praxis erreicht man diese Werte aber wohl nicht, 1 – 1,5 komplette Ladevorgänge sollten aber zu schaffen sein.

Andere Akkus mögen vielleicht mehr Saft bietet, dafür ist der MiPow SP3000 aber klein und passt in jede Hosentasche. Das „Killer-Feature“ ist für mich allerdings die Tatsache, dass man kein zusätzliches Kabel benötigt.

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Dermandar Panorama jetzt wieder gratis laden

Wenn man grad keine Digitalkamera zur Hand hat, kann man auch sein iPhone zücken und ein schönes Panorama-Foto aufnehmen.

Ich persönlich nutze AutoStich Panorama, womit nicht nur ich sondern auch Fabian sehr zufrieden ist. Doch wir möchten euch nun die Funktionen von der sonst 1,59 Euro App Dermandar Panorama (App Store-Link) vorstellen.

Vorweg wollen wir einen kleinen Nachteil nennen. Wer sich nicht registriert muss damit leben, dass die geschossenen Bilder online veröffentlicht werden – datenschutzrechtlich ist das sicher sehr riskant, also lieber registrieren.

Mit Dermandar lassen sich ab dem iPhone 3GS verblüffend schnell Panorama-Fotos erstellen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Mehrere Bilder werden zu einem einzigen miteinander verschmolzen. Einige Apps tun sich mit diesem teils aufwändigen Rendering sehr schwer, so dass es zu Überlagerungen oder Geisterbildern kommt. In unserem Test stellten sich mit Dermandar gute Ergebnisse ein.

Um ein Panorama anzufertigen, hält man das iDevice vor sich und bewegt sich langsam im Kreis. Eine Art Yin-Yang-Symbol deutet an, wann der Überlappungszeitpunkt erreicht ist und das nächste Foto geschossen werden kann. Damit sind Panoramen mit bis zu 360 Grad möglich.

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