CitiRacing: Mini-Rennspiel mitten durch die Stadt

Rennsport-Freunde aufgepasst: Ab sofort steht ein weiteres Spiel im App Store bereit.

CitiRacing (App Store-Link) liegt als Universal-App vor und muss mit 2,39 Euro entlohnt werden. Dafür bekommt man insgesamt 45 Strecken und 11 verschiedene Autos geboten, die man im Laufe des Spiels freischalten muss. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt einige Ausschnitte aus CitiRacing.

Wie der Name es schon sagt, fährt man auf jeder Strecke mitten durch die Stadt. Dabei steht dem Spieler leider nur eine Steuerungsmöglichkeit zur Verfügung. Auf der linken Seite befinden sich zwei Buttons um nach rechts oder links zu lenken, auf der rechten Seite befindet sich Gas und Bremse. Über eine Neigungssteuerung würde sich sicherlich einige freuen – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Im Einzelspieler kann man sowohl eine „Schnelle Runde“, ein Einzelrennen aber auch einen Cup bestreiten. Wechselt man zum Mehrspielermpdus, kann man Freunde zum Duell auffordern, jedoch muss man dazu im gleichen WLAN sein. Der Multiplayer ist also nur lokal verfügbar.

Insgesamt macht CitiRacing eine gute Figur und kann auf drei Schwierigkeitsstufen gespielt werden. Mir persönlich gefallen solche Spiele sehr gut, ich werde CitiRacing wohl öfters starten.

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Gunman Clive: Klasse Jump’n’Run in Bleistift-Optik

Wenn einzelne Entwickler toller Spiele auf die Beine bringen, sind wir meist hellauf begeistert – so auch bei bei Gunman Clive.

Da die grafische Aufmachung eines der Hauptmerkmale dieses Spiels ist, solltet ihr euch den bereits verfügbaren Trailer auf jeden Fall mal ansehen (YouTube-Link). Gunman Clive ist heute als 1,59 Euro teure Universal-App erschienen und ist mit knapp 14 MB schnell auf iPhone oder iPad geladen.

Gunman Clive (App Store-Link) spielt im 19. Jahrhundert, obwohl der Entwickler selbst sagt, dass er von Megaman oder anderen Klassikern inspiriert wurde. Die Grafik ist dabei wirklich gelungen, es handelt sich um eine Art „Bleistift-Zeichnungen“ – alleine dafür lohnt sich schon der Download schon fast.

Aber auch Steuerung und vor allem Level-Design können sich sehen lassen. Schon in den ersten Leveln kommt man in Kontakt mit vielen unterschiedlichen Objekten – unter anderem Plattformen, die man per Laständerung nach links oder rechts steuern kann.

Da man auch auf andere Cowboys trifft, die sofort das Feuer eröffnen, kann man nicht einfach durch die Welt laufen, sondern muss zwischendurch auch mal inne halten oder sich ducken. Geht alle Energie verloren oder man fällt in einen Abgrund, muss man das Level erneut starten.

Zwar gibt es nur 16 Level und vier Boss-Gegner, doch die einzelnen Level sind sehr umfangreich und in den meisten Fällen braucht man ohnehin mehrere Anläufe, bis man es endlich schafft.

Für Fans von Jump’n’Runs ist Gunman Clive vielleicht die Spiele-Entdeckung der Woche – alleine aufgrund der Tatsache, dass ein einzelner Entwickler ein so schickes Gesamtpaket gezaubert hat. Für mich ist es sogar das Spiel der Woche und einen Titel, den ich auf jeden Fall weiter zocken werde…

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Der letzte Schrei: Die perfekte Eieruhr

Ein bisschen verrückt ist das ja schon – es gibt eine App, um das perfekte Ei zu kochen.

Passend zur Osterzeit wurde Die perfekte Eieruhr (App Store-Link), eine ziemlich durchgeknallte iPhone-App, von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert. Vom selben Entwickler haben wir schon eine Steak-App vorgestellt, mit der wir sehr zufrieden waren. Ob die helfende App auch mit Eiern funktioniert?

Um das perfekte Ei zu kochen, braucht man nicht viel mehr als einen Topf, Wasser und eben ein Ei. Die perfekte Eieruhr hat im Gegensatz zum Modell aus dem Supermarkt einen entscheidenden Vorteil: Sie kann viel mehr Faktoren berücksichtigen.

Als erstes wäre da zum Beispiel die Größe des Eis: Direkt auf dem iPhone-Bildschirm kann man die Größe des Eis nachmessen, dazu genügt ein Fingerzeig. Aber auch Daten wie die Ausgangstemperatur des Eis und die Höhe, in der es gekocht werden soll (falls ihr mal in den Bergen seid), kann berücksichtigt werden.

Wenn das Ei dann im Top gelandet ist, wird man über einen Timer darüber informiert, wann der gewünschte Härtegrad erreicht ist. Mit dem Ei-Spion, einer kleinen Vorschaufunktion innerhalb der App, kann man sich zudem anzeigen lassen, wie das Ei momentan von innen aussieht (natürlich nicht per Röntgenblick).

Insgesamt ist Die perfekte Eieruhr eine ganz schön verrückte Kiste und in den meisten Fällen tut es wohl ein einfacher Timer oder eine normale Eieruhr – iPhone-Junkies können mit der 1,6 MB großen App an Ostern aber jede Menge Spaß haben…

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Version 4.1.1: Facebook für das neue iPad optimiert

Eigentlich wollten wir noch einen Bericht über die App „Die perfekte Eieruhr“ schreiben – doch dann kam die Facebook-App dazwischen.

Facebook ja, Facebook nein, das soll diesmal nicht das Thema sein. Wir wollen uns stattdessen um das Update kümmern, das seit wenigen Minuten für die Facebook-App (App Store-Link) verfügbar ist. Ab sofort gibt es für iPhone und iPad Version 4.1.1.

Die größte Neuerung betrifft wohl die Nutzer des neuen iPads: Ab sofort ist die Universal-App für das Retina-Display des iPads der dritten Generation optimiert und bietet neben scharfen Texten auch scharfe Grafiken und Fotos.

Auch sonst hat sich mit dem heutigen Update einiges getan. So kann man nun im Chat offline gehen und bekommt immer die richtigen Profilbilder und Freunde angezeigt, was bisher aufgrund von Bugs nicht immer der Fall war.

Als Facebook-Nutzer solltet ihr es natürlich nicht verpassen, noch Fan unserer eigenen Insider-Seite zu werden. Auf appgefahren.de Insider versorgen wir euch zusätzlich zu den normalen News mit kleinen und feinen Häppchen rund um das angebissene Obst.

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Final Freeway 2R: Old-school Arcade Racing für iPhone & iPad

Ja, die Überschrift ist sehr englisch angehaucht, aber gibt es dafür wirklich eine gute deutsche Übersetzung? Wir möchte euch die Universal-App kurz vorstellen.

Die Universal-App kann für kleine 79 Cent geladen und installiert werden. Mit 9,7 MB ist sie ebenfalls schnell heruntergeladen. In insgesamt 14 Abschnitten kann man zeigen wer der Beste auf der Straße ist. Unser nachfolgendes Video (YouTube-Link) zeigt das Spielprinzip von Final Freeway 2R (App Store-Link).

Im Spiel selbst kann man aus drei unterschiedlichen Soundtracks aus den Achtzigern wählen, jedoch ist die Integration der iPod-Bibliothek auch möglich. Das Spiel darf man in drei Schwierigkeitsstufen bestreiten – sowohl Anfänger als auch erfahrenere Spieler finden den Spaß an dem Racing-Spiel.

Die Pixel-Grafik ist natürlich nichts für Jedermann – entweder man mag es oder eben nicht. Wer sich aber zu der erstgenannten Gruppe zählt, kann hier ohne Bedenken zuschlagen.

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Blick zurück: Unsere Top-Apps aus März 2012

Schon wieder ein Monat vorbei. Wir wollen zurückblicken und euch verraten, was uns im März 2012 besonders bewegt hat.

Kicker: Bereits Anfang des Monats hat der Kicker in einer speziell angepassten iPad-Version den App Store erreicht. Das hat mich besonders gefreut, denn auf die Sportschau-App warten wir ja bisher vergeblich. Die Menüführung hat man schnell verinnerlicht, die Inhalte sind ohnehin top. Für jeden Sportfan ist dieses Angebot daher schon fast ein Muss. (kostenlos, iPad).

Angry Birds Space: Angry Birds ist ganz klar das Top-Spiel des Monats. Kein anderer Titel hat in so kurzer Zeit so viele Downloads generiert – und das auch verdient. Das klassische Spielprinzip wurde um spannende Elemente ergänzt und setzt sich so von den bisherigen Teilen der Angry Birds-Reihe ab. Schade, dass es bisher nur so wenige Level gibt, aber hier wird Rovio in naher Zukunft sicher einige Updates nachschieben. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad).

Sky Gamblers – Air Supremacy: Der neue und moderne Teil von Sky Gamblers wurde bereits auf der iPad-Keynote gezeigt und war eines der ersten optimierten Spiele für das neue Retina-Display – aber auch auf älteren Geräten macht das Jet-Spiel aufgrund der gelungenen Mischung aus Arcade und Simulation sehr viel Spaß. Missionen, Dogfights, Multiplayer und vieles mehr sorgen für genügend Abwechslung. (3,99 Euro, Universal-App)

Kleiner Fuchs Kinderlieder: Ich habe zwar selbst noch keine Kinder, immer wenn ich Besuch da habe, packe ich aber die neue Universal-App mit dem kleinen Fuchs aus. Den kleinen Gästen macht es einfach einen tierischen Spaß, die drei verschiedenen Umgebungen und Lieder mit ihren vielen Animationen und verstecken Details zu erkunden. Die schwierigste Aufgabe: Erklären, dass das iPad nicht mit nach Hause genommen werden darf. (2,39 Euro, Universal-App).

Pollenwarnung.: Erst Ende März ist diese kleine iPhone-App, eine Zusammenarbeit von Tempo und Otriven, erschienen. Unter anderem kann man seine Allergien hinterlegen und wird automatisch informiert, wenn der Pollenflug eine kritische Grenze überschreitet – so muss man nicht ständig nach aktuellen Daten Ausschau halten. Und mit der 5-Tages-Vorschau steht auch dem Wochenendtrip nichts mehr im Weg. (kostenlos, iPhone)

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Struwwelpeter auf iPhone & iPad: Böse Lausbubengeschichten

Den Daumenlutscher, den Suppenkasper, den Zappel-Philipp und andere boshafte Kinder kennt wohl so gut wie jeder.

Die unter heutigen Gesichtspunkten sicherlich nicht mehr hundertprozentig pädagogisch wertvollen Geschichten erfreuen sich dank ihres Kultfaktors trotzdem noch sehr großer Beliebtheit bei Groß und Klein. Geschrieben wurden die neun Kapitel des Struwwelpeters bereits 1845 vom Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann.

Nun kann man diese Geschichten auch in einem interaktiven Buch auf dem iPad, iPhone und iPod Touch erleben. Für 1,59 Euro bekommt der Käufer eine 157 MB große Universal-App (App Store-Link), die komplett in deutscher Sprache verfügbar ist.

Im interaktiven Struwwelpeter-Buch finden sich die einzelnen Kurzgeschichten in einem übersichtlichen Hauptmenü wieder, die entweder einzeln, oder direkt hintereinander weg gelesen werden können. Für Kinder, die noch nicht selbst lesen können, ist in der App auch eine männliche Vorleser-Stimme vorhanden. Zusatzfeatures beinhalten eine Pausen-Option während des Vorlesens sowie eine Fortsetzungs-Möglichkeit. Nach Beendigung der App kann man so wieder zur jeweiligen Seite der Geschichte zurückzukehren, bei der man zuvor aufgehört hat.

Selbstverständlich dürfen auch die von Heinrich Hoffmann angefertigten Original-Illustrationen nicht fehlen. Auf jeder Seite finden sich diese bunten Zeichnungen, die teils mittlerweile schon Berühmtheit erlangt haben. Oder wer kennt die Darstellung des Struwwelpeters aus dem App-Icon etwa nicht?

Über den Inhalt der Geschichten und ihre Notwendigkeit in der heutigen Welt darf sicherlich diskutiert werden. Durch die drastischen Folgen für die beteiligten aufmüpfigen Kinder, die vom Verbrennen und Daumen abschneiden bis zum Verhungern reichen, kann zartbesaiteter Nachwuchs heutzutage schon Angst bekommen. Die drastischen Bestrafungen oder Folgen sind mit aktuellen Erziehungsmethoden sicher nicht mehr kompatibel – waren aber zu seiner Zeit sicher ein probates Mittel zur Vermittlung von moralischen Werten.

Trotz alledem zählen die Struwwelpeter-Geschichten auch heute noch zu den beliebtesten Kinderbüchern, und wurden schon in viele Sprachen übersetzt. Auch in meinem Haushalt findet sich ein Exemplar dieses Buches. Abschließend bleibt also nur noch der Hinweis, dass sich Besitzer eines iPads der neusten Generation auf optimierte Grafiken für das Retina-Display freuen können.

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Madonna: Die Queen of Pop mit aktualisierter App

Ich muss ja gestehen, dass ich nur Fan der frühen Madonna-Jahre bin. Bis auf das erträgliche „Hung Up“ haben mich die aktuellen Songs nicht wirklich überzeugen können.

Trotz alledem ist Madonna nach wie vor eine echte Größe im Musik-Geschäft. Mit ihrem am 23. März dieses Jahres erschienenen neuen Album „MDNA“ (Amazon-Link) wurde die bereits seit längerem bestehende Universal-App (App Store-Link) nun auch aktualisiert und etwas aufgepeppt. Kostenlos im App Store erhältlich, benötigt die offizielle Madonna-App 48,9 MB von eurem iDevice-Speicherplatz.

Die App ist nun ganz im grafischen Stil des neuen Albums „MDNA“ gehalten, und bietet eine Menge Infos und Facts über die englischsprachige Sängerin. So gibt es neben einer Kategorie „Career“ mit allen Studioalben samt Hörproben auch eine Kommentarfunktion für Fans, einen Videobereich, einen internen Audioplayer (der allerdings nur die bekannten 30 Sekunden von iTunes abspielt), Tourdaten, eine umfangreiche Fotogalerie, News und eine Mailing List.

Auch wenn in der App-Beschreibung im Store zu lesen ist, dass die App die deutsche Sprache unterstützt, ist dies nur in einigen Bereichen der Fall, so etwa in den Einstellungen. Die Bezeichnung der Kategorien allerdings ist immer noch mit den englischen Titeln versehen – allerdings sollte man sich auch so in der App zurecht finden.

Wer die Musik Madonnas mag, sollte sich diesen kostenlosen Download nicht entgehen lassen. Auch wenn der Inhalt nicht reicht, um stundenlange Zugfahrten zu überbrücken – eine gut aufgemachte und informative Applikation ist es allemal. Wer kein Madonna-Fan ist, findet seit kurzem auch eine kostenlose offizielle App von Unheilig im App Store, die mit 14,6 MB schnell auf iPhone oder iPod Touch heruntergeladen ist. Ihr dürft uns in den Kommentaren gerne mitteilen, welche Musiker ihr klasse findet – und ob es eine eigene App gibt, die man sich unbedingt ansehen sollte.

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1-Bit Camera: Zurück in alte Pixelzeiten

Ein wenig verrückt mutet es ja schon an, für solche High Tech-Maschinen wie iPhone und iPad eine 1-Bit Kamera zu entwickeln.

Wir haben uns diese verrückte App trotzdem einmal angesehen. Der Developer David Lindecrantz von Form Space Analysis ist seit jeher großer Macintosh-Fan und wollte eine App wie diese schon seit langer Zeit entwickeln. Für kleine 79 Cent kann die nur 0,3 MB große Applikation auf euer iPhone oder iPod Touch geladen werden.

Mit der 1-Bit Camera (App Store-Link) fühlt man sich gleich zurückversetzt in uralte Kamera-Devices wie frühste Webcames, oder die GameBoy-Kamera. Letztere gehörte natürlich auch zu meinem Equipment, auch wenn sie damals überteuert und unhandlich war. Auf dem iPhone oder iPod Touch kann man diese alten Pixelwelten nun nachstellen.

In einem Hauptfenster finden sich neben der Kameraansicht auch noch einige Einstellungsmöglichkeiten, so kann man zum Beispiel den Blitz ein- oder ausschalten, oder auch zwischen der Front- und Back-Kamera wechseln. Für möglichst gute Ergebnisse gibt es wahlweise einen Hoch- oder Niedrigkontrast-Modus.

Auch zwischen unterschiedlichen Dithering-Modi kann hin- und her gewechselt werden. Der Entwickler bietet hier die beiden Methoden nach Atkinson oder Bayer an, die sich in der Darstellung der einzelnen Pixel unterscheiden. Die Bilder werden mit einem sehr analog klingenden Knarzton aufgenommen, und werden auch gleich automatisch in der Camera Roll gespeichert werden.

Wohl aufgrund des Retro-Faktors der App werden die fertigen Werke bislang nur in einer Größe von 320×480 Pixel gespeichert, was sicherlich für den schnellen Versand per E-Mail oder als Profilbild in sozialen Netzwerken ausreichen dürfte. Solche Sharing-Funktionen für Facebook, Twitter und Tumbr sind in der App bereits integriert, eine E-Mail-Weiterleitung sucht man bisher vergeblich. Vielleicht lässt sich Entwickler David Lindecrantz ja in Zukunft noch dazu hinreißen, seinem monochromen Lebenswerk eine höhere Auflösung für Ausdrucke zu verpassen.

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Animoog: Synthesizer für iPhone & iPad stark reduziert

Animoog ist wohl eines der besten Synthesizer für iPhone und iPad. Zum Start gab es die App für 79 Cent, jetzt kann man sie für 1,59 Euro beziehungsweise 2,39 Euro statt 7,99/23,99 Euro erwerben.

Nachdem es den Synthesizer fürs iPad gab, wurde kurze Zeit später auch eine entsprechende iPhone-Variante veröffentlicht. Damit Animoog auf dem iPhone funktioniert, wird mindestens ein iPhone 4 oder iPod Touch 4G benötigt.

Animoog hat viele Knöpfe und Optionen, um erstellte Sounds weiter zu verändern. Für Anfänger ist Animoog eine nette Spielerei, für Experten sicherlich eine gute Alternative zu teuren Sets. Der Preis von 1,59 Cent ist für ein Synthesizer ein absolutes Schnäppchen. Wer also auch mit dem iPhone schöne Sounds erzeugen möchte, ist mit Animoog für das iPhone gut (App Store-Link) bedient – die iPad-Version (App Store-Link) kostet derzeit statt 23,99 Euro nur 2,39 Euro. Im Anschluss gibt es noch ein Video (YouTube-Link) zur App.

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Gewinnspiel: Zubehör für iPhone & iPad gewinnen

Das passt gut: Der 1. April fällt auf einen Sonntag und wir veranstalten wieder ein Gewinnspiel. Mal sehen, wer es glaubt…

Auch heute möchten wir wieder ein paar Zubehörprodukte unters Volk bringen. Diesmal ist für jeden etwas dabei, sowohl iPhone- als auch iPad-Besitzer haben die Chance auf spannende Gewinne.

Insgesamt gibt es vier Produkte, die wir euch kurz vorstellen möchten. Mit dem knapp 73 Euro teuren LifeProof Case für iPhone 4 uns 4S (Amazon-Link), bekommt man eine wasserdichte iPhone-Hülle geboten. Des Weiteren gibt es für iPhone-Nutzer zwei SlimSkin Hüllen (schwarz und weiß, Amazon-Link), die wirklich ultradünn sind. Leider hat die schwarze Hülle eine kleine Macke, ist aber einsatzfähig.

Damit auch die iPad-Nutzer nicht leer ausgehen, verlosen wir einmal den JustMobile Horizon (Amazon-Link), mit dem man sein iPad an die Wand nageln kann und zum anderen das G-Form Extreme (Amazon-Link), das dem iPad einen auf Reisen einen fast 100-prozentig Schutz garantiert.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich den fett gedruckten Produktnamen in den Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de senden. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch, 4. April 2012 um 12:00 Uhr.  Zusätzlich gilt es innerhalb der Mail folgende Aufgaben zu bewältigen:

  • Frage zum LifeProof Case: Bis wie viel Meter ist das Case wasserdicht?
  • Frage zum SlimSkin: Wie dünn sind die Hüllen wirklich?
  • Frage zum JustMobile Horizon: Wie viele Schrauben benötigt man für die Montage?
  • Frage zum G-Form Extreme: Kann man sein iPad, natürlich verpackt in der Hülle, mit dem Auto überfahren, ohne dass das Display bricht?

Die Antworten zu den Fragen findet ihr bei uns im Archiv in den Artikeln zum jeweiligen Produkt, auf Amazon oder aber auch auf YouTube. Wir bitten euch die Antworten nicht als Kommentar zu hinterlassen, denn so verringert ihr eure Gewinnchance selbst. Unter allen korrekten Einsendungen werden die Gewinner ausgelost. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple wie immer nicht als Sponsor tätig.

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Voice Assistant: Konkurrenz für Siri?

Mit Siri hat Apple die Sprachsteuerung aus der Versenkung geholt und wieder einmal einen Stein ins Rollen gebracht.

Siri funktioniert erstaunlich gut, doch nun hat sich die App Voice Assistant (App Store-Link) auf Platz 3 der meistverkauften Apps hochgekämpft. Wir wollte natürlich wissen, was die 79 Cent teure Universal-App zu bieten hat und zeigen euch unser kurzes Video (YouTube-Link) mit einigen Testphrasen.

Der Vorteil von Voice Assistant im Gegensatz zu Siri ist, dass weitaus mehr Sprachen unterstützt werden. Doch eigentlich kann Siri genau das Gleiche wie Voice Assistant und ist sogar in allen Applikationen verfügbar, in der man die Tastatur benutzen muss.

In unserem Kurztest hat Voice Assistant den vorgelesenen Text besser verstanden als Siri, aber repräsentative Aussagen kann man damit nicht treffen. Nachdem der Text erkannt und analysiert wurde, kann man diesen mit wenigen Klicks Kopieren oder mit der SMS-, Mail-, Twitter- oder Facebook-App öffnen. Der Button „Öffnen mit“ ist ebenfalls vorhanden, so das man den Text auch in iCab Mobile, Pages oder Keynote verwenden kann.

Die Spracherkennung von Voice Assistant kann sich sehen lassen, doch der Grund eine neue App zu installieren erschließt uns noch nicht ganz, zumindest wenn man ein iPhone 4S besitzt. iPod Touch-, iPhone 4- oder iPad 2-Nutzer können die App natürlich auch installieren und kommen somit auch in den Genuss der Spracherkennung. Eine Internetverbindung ist natürlich Pflicht.

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Infinity Blade jetzt erstmals für 79 Cent laden

Ganz schön lange hat es gedauert – einige haben sicher schon einen Preisalarm-Push bekommen – dem Rest wollen wir das Schnäppchen natürlich hier präsentieren.

Seit der Veröffentlichung im Dezember 2010 wurde der Grafik-Kracher Infinity Blade (App Store-Link) durchweg zwischen 2,39 Euro und 4,99 Euro angeboten. Zwar handelt es sich nicht um den grafisch noch anspruchsvolleren zweiten Teil, für die derzeit geforderten 79 Cent kann man aber nicht meckern.

Infinty Blade ist ein Rollenspiel, in dem man sich leider nicht frei bewegen kann. Mit der 1-Finger-Geste schlitzt man alle Gegner auf und läuft von einen Kampf in den nächsten. Neben der einfachen Steuerung wurde das Hauptaugenmerk auf die tolle Grafik gelegt.

Chair Entertainment verwendet die Unreal Engine 3, die bisher in nur sehr wenigen Spielen zum Einsatz kommt. Alle, die Infinity Blade schon immer einmal kennenlernen wollten, aber bei dem angesetzten Preis nicht zugeschlagen haben, haben jetzt die Möglichkeit, durch eine Investition von nur 79 Cent, in die Welt von Infinty Blade einzusteigen. Den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel findet ihr direkt im Anschluss.

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Dreamy Goat nach nur kurzer Zeit schon kostenlos

Dreamy Goat gehört zu den Spielen, die sich von der breiten Masse absetzen.

Erst seit dem 14. März kann man Dreamy Goat (App Store-Link) auf dem iPhone installieren, knapp 15 Tage später wird die Applikation zum Nulltarif angeboten.

In Dreamy Goat spielt man ein kleines und von Hand gezeichnetes Tier, was einer Ziege sehr ähnelt. Dabei sammelt man unterschiedlichste Gegenstände ein, wie zum Beispiel Münzen, Punkte oder Würfel. Alle sieben Welten sind mit handgezeichneter Grafik ausgestattet, welche auf dem iPhone 4(S) in Retina-Auflösung wirklich klasse aussehen. Dreamy Goat bringt zwei Spielmodi mit: Sun und Zen.

Spielt man der Sonne entgegen, hat das Level ein Ende und man gelangt automatisch in eine neue Welt, im Zen-Modus kann man in einer Welt so lange spielen wie man möchte. Gesteuert wird das Einhorn durch einfaches Klicken auf das Display, mehrmaliges hintereinander Tippen erlaubt weitere und höhere Sprünge.

Das sonst 79 Cent teure iPhone-Spiel wird nur für kurze Zeit kostenlos angeboten, man sollte sich mit dem Download also beeilen. Wenn man ein Spiel zur Entspannung sucht, ist man bei Dreamy Goat genau richtig.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)

Es soll keine Woche vergehen, in der wir nicht unseren Senf zu Apples ausgewählten Favoriten im App Store abgeben.

iPhone-App der Woche – Cinemagram: Über diese kleine, aber feine App haben wir schon mehrfach berichtet. Mit Cinemagram kann man Animationen erstellen, in denen sich nur ein Teil des Bildes bewegt. Dazu nimmt man einfach eine kleine Sequenz auf und wählt danach den gewünschten Bildausschnitt mit ein paar Fingertipps aus. So entstehen Bilder, die teilweise aus Foto und teilweise aus Video entstehen. Leider kann man die Animationen nicht direkt in der Fotobibliothek speichern, aber immerhin auf Facebook oder per Mail teilen. (kostenlos, iPhone).

iPhone-Spiel der Woche – Fibble: Fibble haben wir schon am Freitag genauer unter die Lupe genommen. Grafisch und spielerisch kann sich dieser Titel absolut sehen lassen, vor allem das Detailreichtum hat uns beeindruckt. Leider ist der Spaß schon nach 30 Leveln vorbei, anschauen sollte man sich das Abenteuer aber auf jeden Fall. Den kleinen Fibble gilt es so durch die Level zu schießen, dass er sicher am Ziel ankommt und alle seine Freunde findet. (1,59 Euro, iPhone)

iPad-App der Woche – Paper: Einfach, aber gut. So könnte man diese Notizblock-App bezeichnen. Aufgrund der wirklich gelungenen Aufmachung und den verschiedenen Stiften (die man sich einzeln oder komplett freischalten kann) geht Paper schon eher in den künstlerischen Bereich. Wer also zwischendurch das verlangen hat, einfach mal ein kleines Bild mit seinen Fingern oder einem entsprechenden Stift zu malen, sollte sich diese App genauer anschauen. (kostenlos, iPad).

iPad-Spiel der Woche – Cubemen: In verschiedenen Klötzchen-Umgebungen, die in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt sind, gilt es, das eigene Cubemen-Quartier vor einfallenden Horden der Gegner zu schützen. Das Spielprinzip ist generell sehr einfach gehalten: Im Kampf gegen das Böse platziert man seine Cubemen, die über unterschiedliche Fähigkeiten und Waffen verfügen, je nach Verfügbarkeit auf strategisch klugen Feldern, und wartet die Angriffswellen der Gegner ab. Es muss, wie so ziemlich in jedem Tower Defense-Game, unbedingt verhindert werden, dass die gegnerischen Horden das Hauptquartier der eigenen Truppen erreichen – dann ist das Spiel verloren. (2,99 Euro, iPad)

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