IncrediBooth: Foto-Spaß zum kostenlosen Download

IncrediBooth kann derzeit zum zweiten Mal kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden.

Wer für den nächsten Party-Trip noch eine lustige Foto-Applikation sucht, sollte einen Blick auf die Universal-App IncrediBooth (App Store-Link) werfen. Die genau 20 MB große und sonst 79 Cent teure App verwandelt euer Gerät in einen mobilen Foto-Automaten, wie man ihn aus dem Bahnhof kennt. Aufgrund der Nutzung der Frontkamera ist die App nur mit dem iPhone 4, dem iPod Touch der 4. Generation sowie dem iPad 2 kompatibel.

Die Vorgehensweise von IncrediBooth ist denkbar einfach: Man entscheidet sich für eine der vier vorhandenen Linsen – per In-App-Kauf können noch weitere Linsen-Packs mit verschiedenen Farbeffekten nachgekauft werden – und drückt auf den kaum zu übersehenden Auslöser. Nach einer Vorlaufzeit von etwa 3 Sekunden werden dann im Abstand von etwa 2 Sekunden 4 Fotos nacheinander geschossen. Den fertigen Fotostrip kann man abschließend manuell in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook oder Twitter posten.

Kostenlos kann man sich IncrediBooth durchaus mal ansehen, uns gefällt PocketBooth (App Store-Link) aber deutlich besser. Das Konkurrenzprodukt ist mittlerweile auch eine Universal-App, kostet nur 79 Cent, kann auch die Hauptkamera auf der Geräte-Rückseite nutzen und kommt ohne In-App-Käufe aus.

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Abgedrehte Auferstehung der Musik: Frederic „Chopin“ für 79 Cent

Wenn es auch mal ein völlig anderes Spiel sein darf, solltet ihr einen Blick auf Frederic – Resurrection of Music werfen.

Mit unserem Freddy hat dieses Spiel rein gar nichts zu tun. Frederic – Auferstehung der Musik (iPhone/iPad) greift bekanntes Spielprinzip auf, setzt aber zusätzlich auf eine abgedrehte Story mit einer bunten Comic-Grafik. Derzeit sind beide Versionen von 2,99 Euro auf 79 Cent reduziert.

In neun verschiedenen Umgebungen muss man neun klassische Stücke möglichst genau nachspielen. Dazu nutzt man die auf dem Display eingeblendete Tastatur und die herabfliegenden Noten, um zum richtigen Zeitpunkt auf die richtige Taste zu drücken.

Die Stücke von Frédéric Chopin auf diese Art und Weise in einem mobilen Spiel unterzubringen, muss man erst einmal schaffen. Noch dazu ist die 885 MB schwere und nur in englischer Sprache verfügbare App ein echter Brocken – was auch den vielen Comic-Szenen geschuldet ist, die über eine Stunde lang sind.

Wer mal wieder Lust auf eine neu umgesetzte Spielidee hat und die geringe Ausgabe von 79 Cent nicht scheut, wird vermutlich nicht enttäusch, auch wenn Frederic – Resurrection of Music ein wenig Taktgefühlt und Freude an der Musik voraussetzt. Wie abgedreht die Story ist und welche Qualität die Comics haben, könnt ihr im eingebetteten Trailer (YouTube-Link) sehen.

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Beat Hazard Ultra: Neuer Dual-Stick-Shooter mit tollen Grafik-Effekten

Vor drei Tagen ist die Applikation Beat Hazard Ultra (App Store-Link) erschienen und wird derzeit noch zum Einführungspreis von nur 79 Cent angeboten.

Die Universal-App ist mit 15,5 MB relativ klein und somit schnell auf iPhone oder iPad installiert. Wer für den Sonntag noch ein wenig Abwechslung braucht, sollte sich das nachstehende Video (YouTube-Link) ansehen.

In Beat Hazard Ultra gibt es vier verschiedene Spielmodi, die allesamt Spaß machen. Zum einen gibt es den klassischen Modus, in dem man eine bestimmte Zeit überleben muss, im „Surivival-Modus“ muss man so lange wie möglich durchhalten und viele Punkte sammeln. Dazu gesellen sich der Chill-Out- und Boss-Rush-Modus.

Wenn man sich erst ans Spiel gewöhnen möchte, sollte man zuerst die One-Stick-Steuerung wählen, später aber zur Dual-Stick-Steuerung wechseln, da diese eindeutig anspruchsvoller ist. Außerdem kann man in jedem Level eigene Musik hören, natürlich nur die, die sich auch auf dem iPhone oder iPad befindet. Im Spielverlauf sammelt man Geld, welches man für weitere Items einsetzen kann. Zusätzliche In-App-Käufe bringen auf einen Schlag sehr viel Geld.

Außerdem sei gesagt, dass in Beat Hazard Ultra sehr viele Lichteffekte vorhanden sind, die zwar sehr schick aussehen, aber auch Geschmacksache sind. Wie genau Beat Hazard Ultra aussieht, könnt ihr im obigen Video sehen.

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Pinlo Slice 3: 0,35 mm dünner Rückseitenschutz

Pinlo bietet einen echt dünnen Schutz für das iPhone 4 und iPhone 4S an.

Keine Frage: Das iPhone ist ein Gebrauchsgegenstand. Es ist aber auch so teuer, dass es gut geschützt werden will. Ich vertraue immer noch auf das BookBook von Twelve South (47,86 Euro, Amazon-Link), Freddy testet gerade das überarbeitete und äußerst dünne Sena Corsa (33,95 Euro, Amazon-Link), nachdem er bereits mit dem Vorgänger sehr zufrieden war.

Wer keine Lust hat, sein iPhone ständig aus einer Tasche zu holen, aber zumindest die Rückseite schützen will, sollte sich die untradünnen Rückseiten-Cover von Pinlo genauer ansehen. Der wohl dünnste iPhone-Schutz der Welt ist gerade einmal 0,35 Millimeter dünn und 3,5 Gramm leicht. Geschützt wird neben der Rückseite auch der Rahmen des iPhones.

Das Pinlo Slice 3 wird aus einem besonders robusten und leichtem Kunststoffmaterial hergestellt, das zudem noch kratzerunempfindlich sein soll. Im Gegensatz zu den dicken Plastik-Cover, die man sonst immer mal wieder sieht, auf jeden Fall eine dünne Sache. Die Hülle ist zudem etwas transparent, das Apple-Logo bleibt also weiterhin sichtbar.

Der Rückseitenschutz ist in sieben verschiedenen Farben erhältlich und für 19,99 Euro erhältlich. Neben Gravis wird die Hülle auch noch bei Arktis.de (Direkt-Link) geführt, beide Händler verlangen Versandkosten. Hier ist Arktis immerhin 1 Euro günstiger, der Gesamtpreis beträgt bei einem bestellten Case 24,98 Euro. Einen optischen Eindruck könnt ihr im eingebunden YouTube-Video erhaschen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW6)

Auch in dieser Woche werfen wir einen kleinen Blick auf Apples aktuelle Empfehlungen aus dem App Store.

iPhone-App der Woche – JustBook: Hier müssen wir ein sehr durchwachsenes Urteil fällen. Zum einen fallen sehr viele und sehr positive Rezensionen am Release-Tag oder kurz danach auf, zum anderen ist die Auswahl der Städte und Hotels sehr überschaubar. Wer spontan unterwegs ist und für die anstehende Nacht noch ein Bett sucht, findet hier oft ein günstiges Angebot. Die Hotels sind qualitativ durchaus hochwertig, die Preise stimmen in 95 Prozent der Fälle. Klar, durch aufwendiges Suchen würde man in der betreffenden Stadt durchaus ein günstigeres Hotel finden, wenn es aber schnell und einfach gehen soll, dann ist JustBook absolut okay. (kostenlos, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Ragdoll Blaster 3: Casual-Fans sollten sich diesen Kracher ganz sicher genauer ansehen. Die bisherigen Bewertungen sprächen Bände und auch wir können euch die Fortsetzung nur ans Herz legen. Die Grafik wurde im Vergleich zu den Vorgängern komplett überarbeitet und kann sich absolut sehen lassen. Das Spielprinzip ist weiter einfach, aber trotzdem abwechslungsreich und fesselnd. Gerade die iPhone-Version sollte man sich für diesen Preis nicht entgehen lassen. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad)

iPad-App der Woche – Englisch Rätsel – spielerisch lernen: Die aktuell reduziert erhältliche Universal-App richtet sich vor allem an Nutzer, die ihre Englischkenntnisse mal wieder etwas auffrischen wollen. 124 verschiedene Rätsel mit 12 verschiedenen Rätseltypen sorgen für reichlich Abwechslung, sollten für geübte Künstler der englischen Sprache aber zu schnell erledigt sein. (1,59 Euro, Universal-App)

iPad-Spiel der Woche – Eufloria HD: Das am Donnerstag erschienene Spiel haben wir euch bereits in einem Video vorgestellt und können es weiterhin uneingeschränkt empfehlen. Im Gegensatz zu den vielen Casual-Games oder 3D-Krachern wurde hier auf vieles verzichtet. Eufloria HD konzentriert sich auf das Wesentliche und kann so punkten. Das Weltraumabenteuer ist absolut schick gestaltet und kann ganz entspannt gespielt werden – zur Auswahl stehen drei Geschwindigkeitslevel. (3,99 Euro, iPad)

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Yetisports: Albatross Overload erreicht den App Store

Unter dem Namen Yetisports 4 (App Store-Link) findet man einen weiteren Klassiker jetzt auch für iOS-Geräte.

Ich persönlich habe das Spiel früher sehr oft und sehr gerne am Rechner gespielt. Ab sofort kann man für 79 Cent auch auf iPhone und iPad die Pinguine so weit wie möglich transportieren.

In diesem Spiel der Yetisports-Reihe muss man einem kleinem Pinguin helfen seinen Traum von Fliegen zu verwirklichen. Dazu schießt man den Pinguin in die Luft, so dass er sich an einen Albatros hängen kann, die durch einen Klick auf das Display mit den Flügeln schlägt.

Ziel ist es natürlich den Pinguin soweit wie es nur geht in der Luft zu halten, der untere Balken zeigt die Energie des Albatros‘ an. Ist diese Anzeige leer gelaufen stürzen beide ab und die Strecke wird gemessen. Pro Durchlauf darf man drei Pinguine befördern, alle Ergebnisse werden dann zusammen gerechnet.

Zusätzlich gibt es noch einen „Extended-Modus“ in dem weitere Gefahren aber auch Extras wie ein Düsenantrieb warten. Hier sollte man sich in Acht nehmen und nicht zu tief fliegen, dann ansonsten könnte man frühzeitig an Holzbarrieren hängen bleiben und der Flug ist beendet.

Die Grafik ist okay, aber nichts besonderes. Bestleitungen werden global gespeichert und können so mit anderen verglichen werden. Für 79 Cent ist das Spiel kein Pflichtdownload, aber Yetisports-Fans kommen sicherlich auf ihre Kosten.

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Stocard: Alle Kundenkarten in einer App immer griffbereit

Wer kennt es nicht: Das eigene Portmonee ist schon so dick, dass kaum eine Karte mehr herein passt. Mit Stocard kann man seine Kundenkarten digitalisieren und kann so seine Brieftasche entlasten.

Payback – fast jeder kennt, fast jeder nutzt es. In fast in jedem Geschäft gibt es eine Kundenkarte, um beim Einkauf Punkte zu sammeln, die man später gegen kleine Geschenke eintauscht oder einen einmaligen Rabatt bekommt. Doch wohin mit all diesen Karten?

Stocard (App Store-Link) befindet sich jetzt seit dem 26. Juni 2011 im App Store und hat schon einige Updates zur Verbesserung erhalten. Wir haben einen Blick auf die aktuelle Version 1.1.6 geworfen.

Der Download ist kostenlos und bei einer Größe von nur 7 MB schnell erledigt. Das Prinzip von Stocard ist recht einfach und schnell erklärt: Aus einer Liste sucht man sich den passenden Anbieter wie ADAC, Esprit, Tchibo oder ähnliche Anbieter aus und hinterlegt entweder die Kundennummer oder scannt direkt den Barcode ab. Je nach Anbieter variiert die Vorgehensweise.

Zusätzlich kann man einen eigenen Namen vergeben und weitere Notizen hinzufügen. Vorweg wählt man außerdem, ob man nur deutsche Kundenkarte eintragen möchte oder aber auch aus den Ländern Österreich, Schweiz, Großbritannien oder von Hotels und Fluggesellschaften.

Doch was passiert wenn man sich bei der Eingabe vertippt hat? Leider gibt es keine Option um eine schon hinzugefügte Karte zu editieren, sie lassen sich lediglich komplett löschen. Derzeit ist die Auswahl auf 320 Anbieter begrenzt, doch wenn man eine Kundenkarte besitzt, die nicht aufgelistet ist, kann man sie manuell hinzufügen – ein eigenes Bild kann man jedoch nicht einfügen.

Wenn man nun in seinem Lieblingsgeschäft einkaufen geht und zum Beispiel Punkte sammelt, braucht man nicht mehr die Plastikkarte vorzuzeigen, sondern den Barcode am iPhone. Der Kassierer muss den Code vom iPhone scannen, allerdings funktioniert dies nicht mit jedem Kassensystem.

Wenn es sich um veraltete Scanner-Technologien wie Laser- oder Flachbettscanner handelt, wird der Barcode nicht erkannt und der Kassierer muss die Kundennummer abtippen. Meine Erfahrung hat vor allem bei der beliebten IKEA-Family-Karte gezeigt: Das iPhone lässt sich schlecht durch einen Schlitz an der Kasse ziehen – und wenn der Code mühsam abgetippt wird, bedanken sich die anderen Kunden in der Schlange. Hier würde es schneller gehen, die passende Kundenkarte doch irgendwo aus dem Portmonee heraussuchen zu können.

Insgesamt macht Stocard einen guten Eindruck, könnte allerdings weiter verbessert werden. Wer ein wenig Platz in seiner Geldbörse schaffen möchte, ist mit der kostenlosen Stocard-App gut bedient und sorgt wieder für Ordnung. Zudem kann man sich, je nach eingetragenen Kundenkarten, direkt in der App besondere Rabatt-Angebote anzeigen lassen, mit denen sich der eine oder andere Euro sparen lässt.

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Kostenlose Cartoons: NICHTLUSTIG wieder im App Store

Die NICHTLUSTIG-App steht jetzt wieder im App Store zum Download bereit.

Als wir vor knapp zwei Wochen erneut über NICHTLUSTIG (App Store-Link) berichtet haben, verschwand die kostenlose iPhone-App spurlos aus dem digitalen Markplatz. Wie von uns bereits vermutet war ein fehlerhaftes Update der Grund der kleinen Auszeit. Jetzt ist die App wieder verfügbar.

NICHTLUSTIG bietet fast jeden Tag einen neuen Cartoon zum Schmunzeln und Lachen, die in meinem Bekanntenkreis immer wieder für lächelnde Gesichter sorgen. Ich jedenfalls kann den Download nur empfehlen, wenn man mal wieder Langeweile hat oder eine kleine Wartezeit überbrücken muss.

Bisher wurde die Cartoon-Sammlung mit nur drei Sternen bewertet – Humor scheint also definitiv Geschmacksache zu sein. Nach dem letzten Update beschweren sich zwei Nutzer über Probleme und Abstürze, das konnte ich mit zwei verschiedenen iPhones nicht nachvollziehen.

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King of Opera: Multiplayer-Hit mit neuem Spielmodus

King of Opera, eines der besten Multiplayer-Spiele für Zwischendurch, hat einen neuen Spielmodus bekommen.

Viele appgefahren-Nutzer haben sich King of Opera (App Store-Link) bestimmt während der Gratis-Aktion im Dezember geladen. Aber auch für 79 Cent ist die knapp 50 MB große Universal-App ganz klar ein Blick wert, denn zusammen mit bis zu drei Freunden kann man mit den dicken Opern-Sängern sehr viel Spaß haben.

In Version 1.5 des Multiplayer-Spiels gibt es einen neuen Spielmodus zu entdecken. Im Phantom der Oper wird der Lichtschein immer wieder an einer zufällig Stelle eingeblendet, den man daraufhin so schnell wie möglich zu erreichen hat. Wer das öfter hinbekommt als die Gegner, hat das Spiel gewonnen.

Der eigentliche Spielmodus, in dem man so lange wie möglich im Rampenlicht stehen und sich gegen die Attacken der anderen verteidigen muss, ohne von der Bühne zu fallen, bleibt natürlich ebenfalls erhalten. Acht geben sollte man nur vor der neuen Bananenschale – Rutschgefahr!

Alles in allem können wir King of Opera wirklich nur empfehlen. Damit sollte es auch kein Problem sein, den anstehenden sonntäglichen Kaffeeklatsch mit der Verwandtschaft wenig gelangweilt zu überstehen…

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DFB-App fürs iPhone nun mit EM-Special

Auch wenn momentan wohl niemand großartig Gedanken an die Fussball-Europameisterschaft verschwendet, die für uns am 9. Juni mit dem Spiel gegen Portugal beginnt, stellt sich die DFB-App schon darauf ein.

Die Entwickler von Laola1 haben für die gratis aus dem App Store downloadbare iPhone- und iPod Touch-App des DFB (App Store-Link) am 9. Februar ein umfassendes Update auf die Version 2.0 bereit gestellt, welches einige größere Veränderungen mit sich bringt. Bislang wurde allerdings nur die iPhone-Variante aufgehübscht, die iPad-DFB HD-App (App Store-Link) bleibt zur Zeit noch unangetastet.

Die Entwickler haben der 3,8 MB großen App eine komplette Überarbeitung sämtlicher Bereiche spendiert, so wurde auch ein großes Special zur Herren-Europameisterschaft eingefügt. Dort können nun die Tabellen der vier Gruppen, sowie auch der gesamte Spielplan des Turniers eingesehen werden – zur Zeit natürlich noch ohne Ergebnisse.

Weitere Verbesserungen beinhalten eine bessere Filterung von News und Videos, sowie ein überarbeiteter Live-Ticker. Bei einem kleinen Test mit einer aktuell laufenden Bundesliga-Partie funktionierte alles hervorragend, es fanden sich schnell aktualisierte und übersichtliche News zum Spielgeschehen, sowie Aufstellungen und Statistiken.

Neben den üblichen Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen stellen die Developer nun auch eine AirPlay-Unterstützung für die Videoinhalte der App bereit. So lassen sich die Clips beispielsweise auf einem Fernseher mit angeschlossenem Apple TV ansehen. Außerdem werden nun die deutschen Nationalmannschaften (Herren-A, Herren U21, Damen) mit eigenen Spielerprofilen vorgestellt.

Insgesamt lohnt sich die DFB-App, auch aufgrund dieses Updates auf jeden Fall – Fussball-Fans sollten hier voll auf ihre Kosten kommen. Wer sich eher für internationalen Fussball und weitere Wettbewerbe interessiert, sollte einen Blick auf iLiga (iPhone/iPad) oder My Football Pro (iPhone/iPad) werfen. iLiga kann gratis geladen werden, für My Football Pro werden 1,59 bzw. 2,39 Euro fällig.

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Star Warfare: Alien Invasion erstmals gratis

Erst Ende Januar ist Star Warfare (App Store-Link) erschienen, schon jetzt wird das Spiel kostenlos angeboten.

Die sonst veranschlagten 79 Cent entfallen und die Universal-App darf zum Nulltarif auf iPhone und iPad installiert werden. Wir hatten uns das Spiel schon bei der Veröffentlichung angeguckt und möchten euch nochmals unser Gameplay-Video (YouTube-Link) einbinden.

Star Warfare verfügt über zwei Spielmodi: Den Einzelspieler- und den Coop-Multiplayer-Modus. Alleine trifft man auf eine Vielzahl an Monster, die man mit begrenzter Munition eliminieren muss. In jedem der 30 Level muss man seine Basisstation vor den Eindringlingen beschützen, selbst sollte man natürlich auch nicht draufgehen.

Steuerung, Grafik, Sound und weitere Informationen könnt ihr dem Video entnehmen, bei einem kostenlosen Download kann man eh nichts verkehrt machen. Auf die optionalen In-App-Käufe sollte man im Normalfall verzichten können, im App Store wird Star Warfare derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet.

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Cinemagram: Kleine Animationen im Instagram-Stil erstellen

Die Foto-Sharing-Community von Instagram ist den meisten Usern sicherlich bekannt. Nun hat es eine neue App in den Store geschafft, mit der sich im gleichen Stil kleine Animationen teilen lassen.

Wir haben uns die App Cinemagram (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch einmal angesehen, die derzeit für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Mit 11 MB sollte auch der kleine Download zwischendurch möglich sein.

Zu Instagram kann man ja stehen, wie man will – trotzdem hat das Netzwerk mehrere Millionen Nutzer, die fleißig ihre Fotos mit der App schießen, Retro-Filter anwenden und dort der Community präsentieren. Auch Cinemagram ist ganz ähnlich aufgebaut, im Gegensatz zu Instagram bedarf es hier allerdings keiner Anmeldung mit eigenen Accountdaten, man kann also sofort loslegen.

Die App selbst ist sehr übersichtlich gestaltet, allerdings noch nicht in deutscher Sprache verfügbar. Direkt nach dem Start findet man die derzeit beliebtesten hochgeladenen Animationen der Nutzer, die ohne große Ladezeiten angesehen, geliked und auch kommentiert werden können.

Wie der Name Cinemagram schon impliziert, werden hier keine statischen Fotos hochgeladen, sondern es lassen sich kleine Videoclips von maximal 2-3 Sekunden Länge aufnehmen, die dann nachträglich bearbeitet, wahlweise mit einem von vier verschiedenen Retro-Effekt-Filtern versehen, und dann in Cinemagram hochgeladen werden können.

Ist das Video länger als die maximale Länge, wird man aufgefordert, mit einem kleinen Schieberegler am oberen Bildrand eine Sequenz auszuwählen. Danach wird mit einfachen Finger-Mal-Gesten der Bereich markiert, der später animiert sein soll. Bei einem Clip eines laufenden Wasserhahns zum Beispiel markiert man einfach den dünnen Wasserstrahl, der aus dem Hahn läuft. Nach wenigen Sekunden Bearbeitungszeit wird die kleine Animation dann im eigenen Album der App bereitgestellt.

Die erstellten kleinen Animations-Werke (hier gibt es einige Beispiele) können auch per E-Mail verschickt, oder bei Facebook, Twitter oder Tumblr hochgeladen werden. Damit kommen wir schon zu einem der Nachteile der App: Es lassen sich, anders als bei anderen Online-Sharing-Apps, keine Privatsphäre-Einstellungen finden, so dass nur bestimmte Menschen die eigenen Animationen sehen können.

Erstellt man eine Animation, wird diese automatisch allen Nutzern von Cinemagram zur Ansicht bereitgestellt, das ist definitiv ein Nachteil, an dem die Entwickler noch arbeiten sollten. Es bedarf auch keiner Anmeldung zur Nutzung der App, so dass jeder, der Cinemagram herunterlädt, gleich auch Zugriff auf die eingestellten Clips hat. Schlimmer noch: Jeder kann die vorhandenen Clips bei den üblichen sozialen Netzwerken teilen, nicht nur die eigenen Werke. Immerhin gibt es die Möglichkeit, die erstellten Animationen auch wieder zu löschen – in der eigenen Camera Roll speichern lassen sich diese allerdings nicht.

Abschließend lässt sich festhalten, dass Cinemagram eine wirklich tolle Möglichkeit bietet, witzige, kreative und ansehnliche kleine Animationen zu erstellen, und mit der Welt zu teilen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, und es macht sehr viel Spaß, sich durch die tollen Clips anderer Nutzer zu scrollen. Wer allerdings seine Privatsphäre gewahrt haben will, sollte vielleicht auf den Download verzichten.

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Doodlecast Pro: Kleine Notizen einfach aufnehmen

Doodlecast Pro ist ein Präsentations-Tool mit einer netten Sharing-Funktion. Wir wollen euch die iPad-App kurz vorstellen.

Zunächst habe ich ja gedacht, dass ich mit Doodlecast Pro (App Store-Link) Präsentationen erstellen kann, wie es mit Keynote der Fall ist. Doch die Hauptaufgabe der App liegt in einem ganz anderen Bereich – nämlich den Verlauf von kleinen Skizzen zu verdeutlichen.

Als kleines Beispiel kann man sehr gut die Kurvendiskussion aus dem Screenshot anführen, auch wenn diese eher simpel gehalten ist und vielleicht noch um einige Rechnungen am Bildschirmrand ergänzt werden könnte.

Sobald man in Doodlecast Pro auf den Record-Button drückt, wird jeder Fingerzeig aufgezeichnet. Zudem kann man per Mikrofon weitere Hinweise zur Interaktion aufnehmen, etwa um zu erklären, was man denn da gerade überhaupt macht.

Zur Bearbeitung stehen mehrere Werkzeuge, darunter verschiedene Pinsel und Farben, zur Verfügung. Außerdem kann man aus verschiedenen Hintergründen wählen oder eigene Bilder aus dem Album importieren. Eine Funktion um eine weitere Seite einzufügen, habe ich dagegen vermisst. Ist die Aufnahme abgeschlossen, kann man das Video per Mail und YouTube teilen oder in seiner Fotobibliothek ablegen.

Wer ab und an das Bedürfnis hat, die Entstehung seiner Notizen aufzunehmen, ist mit Doodlecast Pro jedenfalls gut bedient. Ziemlich interessant könnt es werden, wenn jemand wirklich gut zeichnen kann und sein nächstes Bild mit der 2,99 Euro teuren iPad-App aufnimmt – hier wäre ich echt auf das Resultat gespannt. Interessant ist auch Doodlecast for Kids (Universal-App), das für 1,59 Euro weniger Funktionen bietet, dafür aber Kindern eine Freude machen sollte.

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Wort-Zauberer: Keine Angst vor dem nächsten Diktat

Mit Wort-Zauberer werden Bildung und Spaß auf iPhone oder iPad miteinander vereint.

Wort-Zauberer (App Store-Link) ist stolze 237 MB groß und als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar. Für 3,99 Euro bekommt man eine umfangreiche Bildungs-App, die vor allem bei Kindern im Vorschul- oder frühen Grundschulalter für Begeisterung sorgen sollte (und natürlich bei ihren Eltern).

Auf der Buchstabentafel kann man nach Lust und Laune Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen, die daraufhin vom Gerät ausgesprochen und auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Abgerundet wird diese Funktion unter anderem durch Laut- und Buchstabenbezeichnung, Druck- und Schreibschrift sowie verschiedene Tastaturen und Hintergründe.

Im Rechtschreib-Test müssen vorgesprochene Wörter buchstabiert werden, ähnlich wie es in einem Diktat der Fall ist. In 237 Wörterlisten, die nach verschiedenen Kategorien sortiert sind, können 1.900 Wörter abgefragt werden. Praktisch: Wenn es mit dem letzten Test in der Schule nicht geklappt hat, kann man eigene Listen erstellen und Problemwörter gezielt abfragen.

Die pädagogisch ganz sicher empfehlenswerte App darf von Eltern mit jungen Kindern ganz sicher genauer unter die Lupe genommen werden. Wir wollten von Wort-Zauberer eigentlich noch ein eigenes Video anfertigen, die Übersicht der Entwickler bietet jedoch einen sehr guten Überblick über die Möglichkeiten (YouTube-Link).

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FOCUS Ärzteliste: 1.500 Spezialisten in einer App

Der FOCUS hat heute eine Ärzteliste im App Store veröffentlicht, die wir uns mal genauer angesehen haben.

Die FOCUS Ärzteliste (App Store-Link) kann ab sofort für 79 Cent auf das iPhone geladen werden. Schon beim Anblick der Screenshots wird klar: Hier hat sich jemand beim Design sehr viel Mühe gegeben, trotzdem ist die Neuerscheinung mit rund 10 MB sehr klein gehalten.

In der Ärzteliste wurden die 1.500 führenden Spezialisten aus 300.000 Ärzten zusammengefasst. Den Hausarzt um die Ecke findet man in der FOCUS Ärzteliste also nicht, stattdessen konzentriert man sich auf die jeweiligen Experten aus 24 Fachbereichen.

Wer zum Beispiel einen guten Arzt aus dem Fachgebiet Allergie & Asthma, Orthopädie oder Psyche sucht, wählt einfach den entsprechenden Menüpunkt aus, bei manchen Fachgebieten gibt es sogar noch Unterkategorien. Alternativ kann man die Volltext- oder Umkreissuche nutzen, um Ärzte zu finden.

Die Detailansicht der einzelnen Ärzte ist wirklich sehr gelungen. Neben vollständigen Angabe zur Adresse und Kontaktmöglichkeiten wie Webseite oder Telefonnummer wird die Praxis eingeschätzt. Man kann herausfinden, ob der Arzt von Kollegen oder Patienten empfohlen wurde, ob er Studien veröffentlicht hat und wie es um die Wartezeit steht.

Qualitativ ist die FOCUS Ärzteliste, was Inhalt und auch Design angeht, wirklich zu empfehlen. Letztlich stellt sich mir die Frage, wer von dieser iPhone-App profitieren kann – bei einer akuten Erkrankung oder Verletzung kann sie auf der Suche nach dem richtigen Spezialisten aus der Umgebung aber sicher hilfreich sein. Es kann ja nie schaden, sich eine weitere Meinung einzuholen.

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