Die Gewinnspiel-Sieger: Kalender und Kochen

Auch heute haben wir wieder die Sieger aus dem aktuellen Gewinnspiel für euch.

Zu gewinnen gab es in den vergangenen Tagen gleich zwei Applikationen. Für das iPhone durften wir dank Happy-Holiday gleich fünf Sieger ermittelt, über „Meine Küche der Gewürze HD“ für das iPad dürfen sich immerhin drei Personen freuen.

Bei der Auslosung hatten wir es diesmal nicht ganz leicht. Über 100 Kommentare mussten sortiert werden, bevor die Losfee ans Werk gehen konnte. Ihre Aufgabe hat sie jedenfalls mit Bravur gemeistert.

Über einen Promo-Code für Happy-Holiday dürfen sich jedenfalls Sharker19, Missdee, Alexander, sam und Guntbert freuen. Jeweils ein Code für die Koch-App geht an: stefan, Mirko und Benjamin Grünling.

Die Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden per Mail benachrichtigt. Das nächste Gewinnspiel gibt es wie gewohnt am kommenden Sonntag.

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TÜV-Siegel: iOutBank schreibt Datenschutz groß

Immer wieder gibt es in der heutigen Zeit Probleme mit dem Datenschutz. Bei iOutBank  (iPhone/iPad)wird die Sicherheit der privaten Daten groß geschrieben.

„Wir können immer wieder betonen, dass wir Sicherheit groß schreiben. Aber nun haben wir von einer unabhängigen und renommierten Institution den Beleg dafür“, begründet Tobias Stöger, Gründer und Geschäftsführer der stoeger it GmbH, seine Motivation für die Zertifizierung.

Für eine sichere Datenverbindung zwischen App und Bank sorgt das etablierte HBCI- bzw. FinTS-Verfahren, das auch beim klassischen Online-Banking am Rechner zum Einsatz kommt. Der TÜV SÜD nahm in einer mehrwöchigen Testphase die Funktionen, die Datensicherheit sowie den Daten­schutz der iOutBank-App, als auch innerhalb des Unter nehmens unter die Lupe.

Es wurde untersucht, ob im Umgang mit personenbezogenen Daten die Regeln des Bundesdatenschutzgesetzes, des Telemediengesetzes sowie die Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informa­tionstechnik (BSI) zum IT-Grundschutz umgesetzt wurden. Sämtliche Funktionen, die dem Nutzer versprochen werden, überprüfte der TÜV SÜD. Die Zertifizierung geht weit über die eigentliche App hinaus.

„Hausinterne Prozesse rund um iOutBank wurden begutachtet und müssen ordnungsgemäß dokumentiert sein als auch eingehalten werden“, sagt Stöger. Als Beispiele nennt er eingehaltene Sicherheitsstandards, die Dokumentation von Änderungen am Programmcode oder Vertreterregelungen falls mal ein Mitarbeiter ausfällt.

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Doodle Jump im Mittelalter: Sir Lovalot

Die Entwickler des iPhone-Spiels „Fly Kiwi, Fly!“ stellen der App-Gemeinde einen neuen Helden vor: Sir Lovalot.

Sir Lovalot“ ist ein Vertreter des noch jungen Jump-up-Genres (Doodle Jump, Mega Jump). Zu Beginn des Spiels startet der Spieler mit einem schnellen Fingertipp eine neue Partie. Sofort geht Sir Lovalot in die Knie und zeigt einen gewaltigen Sprung.

Im Inneren des Turms sind viele frei schwebende Plattformen zu sehen. Sie muss Sir Lovalot hüpfend erreichen, um von hier aus noch höher springen zu können. Allein durch das Neigen des iPhones oder des iPod touch gibt der Spieler die Richtung vor, in die der Ritter gefälligst zu hüpfen hat.

Dabei nimmt der luftige Ritter stetig an Geschwindigkeit und Sprungweite zu. Auch punktwerte Combos lassen sich bei einer schnellen und ungestörten Sprungfolge leicht erreichen. Wer eine Plattform verfehlt und ein Stück weit abstürzt, kann den Fall oft noch abfangen und wieder neu ins Romantik-Abenteuer durchstarten. Nur wenn der Fall zu lange dauert, beißt der Ritter erst in sein Visier und dann ins Gras: Game over.

Entwickler Ezequiel Baum berichtet: „Wichtig: Der unendlich hohe Turm liegt in einem Königreich, in dem es ganz besonders viele Türme und verzweifelte Jungfrauen gibt. Das bedeutet: In den kommenden Updates werden wir viele neue Türme, neue Bedrohungen und neue Fallen und Feinde nachrüsten. Sir Lovalot kann sich so bald nicht zur Ruhe setzen und muss noch viel Liebe verbreiten.“

Ob der 79-Cent-Titel das Zeug hat, mit dem kultigen Doodle Jump mitzuhalten, werden wir in den nächsten Tagen ausprobieren. Übrigens: Doodle Jump hat erst vor wenigen Stunden ein Halloween-Update erhalten…

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Kostenloses Fluid FX: Auf die Bilder, fertig, los!

Für Foto-verrückte Nutzer haben wir eine kleine kostenlose App ausfindig gemacht.

Mit Fluid FX könnt ihr aufgenommene und gespeicherte Fotos mit einigen netten Effekten bearbeiten. Die ehemals 1,59 Euro wird vermutlich noch bis Halloween kostenlos angeboten und kann einfach aus dem App Store heruntergeladen werden.

Da es sich um eine Universal-App handelt, könnt ihr sie natürlich nicht nur auf dem iPhone oder iPod Touch, sondern auch auf dem iPad benutzen – auch wenn dort keine Fotos direkt aufgenommen werden können.

Die Bilder könnt ihr einfach mit euren Fingern bearbeiten, dabei stehen euch mehrere Effekte zur Verfügung. Hier gilt einfach: ausprobieren. Ihr solltet euch einfach mal ein paar Minuten nehmen und euch auf ein Bild stürzen.

Solltet ihr ein iPhone oder iPod Touch mit aktuellster Software nutzen, könnt ihr sogar Videos mit der App öffnen. Ihr könnt Gesichter verzerren und verunstalten und euer Werk direkt danach wieder abspeichern, um es dann auf Youtube zu laden oder per Mail zu versenden.

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Nur heute gratis: Finger Physics Thumb Wars

Bereits im Juli haben wir über Finger Physics: Thumb Wars berichtet. Jetzt gibt es das Spiel umsonst.

Nur heute könnt ihr 79 Cent sparen und das Spiel von den Finger Physics-Machern umsonst aus dem App Store auf euer iPhone laden. Das Spielprinzip ist in Thumb Wars recht ähnlich: In vielen kleinen Leveln müsst ihr Blöcke so bewegen oder zerstören, dass das jeweilige Level-Ziel erfüllt ist.

Entweder muss eine Kugel zum Ziel gebracht und auf dem Weg dorthin möglichst alle Sterne eingesammelt werden, oder man muss einen entsprechend hohen Turm bilden, der drei Sekunden stehen bleibt.

Mit 90 Leveln ist der Umfang des Spiels durchaus als okay zu betrachten, die Entwickler versprechen zudem immer wieder Updates mit neuen Level.

Und warum überhaupt Thumb Wars? Es gibt wöchentliche Wettbewerbe, in dem ihr für euer Land die höchste Punktzahl erreiche müsst. Das beste Land gewinnt am Ende den Titel. Ein ganz nettes Feature, auf das man allerdings auch verzichten kann.

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Letzte Chance: HD-Kochbuch oder Ferienkalender gewinnen

Eigentlich wollten wir heute ja nur eine iPad-App verlosen. Aber das hätten wir den vielen iPhone-Nutzern ja nicht zumuten können. Noch bis Mittwochmittag könnt ihr teilnehmen!

Den Anfang machen wir heute auf dem iPad. Solltet ihr auf der Suche nach einem digitalen Kochbuch und wertvollen Küchentipps sein, solltet ihr auf jeden Fall einen Blick auf die App „Meine Küche der Gewürze HD“ von Alfons Schuhbeck werfen. Momentan gibt es das Programm noch zum Einführungspreis von 1,59 Euro, schon in der kommenden Woche soll die App allerdings 4,99 Euro kosten.

Meine Küche der Gewürze HD“ verlosen wir insgesamt drei Mal. Wenn ihr euch schon vorher über die App informieren wollt, empfehlen wir euch einen Blick auf unser Video-Review, dass ihr hier finden könnt.

App Nummer zwei fällt etwas kleiner aus, ist aber dennoch nützlich: Happy-Holiday verrät euch die Feiertage in vielen Ländern, dazu gibt es die Schulferien für Deutschland. Den kleinen Helfer gibt es fünf Mal, Impressionen in Form einer Bilderserie könnt ihr hier erhaschen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach einen Kommentar mit eurer Wunsch-App oder dem Gerät hinterlassen. Die Gewinner werden am kommenden Mittwoch, den 20. Oktober, um 12:00 Uhr ermittelt. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir müssen zudem darauf hinweisen, dass Apple mit diesem Gewinnspiel nicht in Verbindung steht noch als Sponsor tätig ist.

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Schach und Tower Defense: Knight Defense jetzt umsonst

Nachdem wir euch heute schon auf reduzierte Apps von Ubisoft und runtastic hingewiesen haben, gibt es nun noch etwas umsonst.

Knight Defense kostet auf dem iPhone normalerweise 79 Cent, wird aber nun für einen beschränkten Zeitraum kostenlos angeboten. Zwar haben im US-Store bisher nur zwölf Leute ein Urteil abgegeben, die Bewertung fällt mit viereinhalb Sternen aber sehr gut aus.

Das Spiel ist eine Mischung aus Schach und Tower Defense. Man muss seinen eigenen König vor den gegnerischen Wellen beschützen, die Verteidigung übernehmen dabei bekannte Figuren aus dem Schach. Diese bewegen sich nur so, wie man es vom eigentlichen Brettspiel kennt, können aber durch Upgrades zusätzliche Fähigkeiten erlernen.

Insgesamt stehen mehrere Schwierigkeitsgrade zur Verfügung, die allesamt über mehrere Level verfügen. Die Grafik ist ziemlich futuristisch und trifft sicher nicht jeden Geschmack, dafür ist das Spiel aber für das Retina-Display optimiert.

Wo wir grad bei hochauflösend sind: Die HD-Version des Spiels für das iPad ist momentan ebenfalls im Preis reduziert. Zwar gibt es Knight Defense HD nicht kostenlos, aber für faire 79 Cent statt 2,39 Euro.

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runtastic senkt drei Trainings-Apps im Preis

Unser User microe hat uns heute auf drei reduzierte Apps aufmerksam gemacht. Das Angebot stammt von der Firma runtastic.

Die drei Applikationen runtastic Pro, cyctastic Pro und walktastic Pro kosten normalerweise 4,99 Euro, sind aber heute zum Vorzugspreis von nur 79 Cent im App Store erhältlich. Angesprochen fühlen sollten sich Sportler, die gerne Joggen, Radfahren oder Walken.

Mit dem eingebauten GPS-Empfänger des iPhones lassen sich mit einer der drei Apps nicht nur Trainingsrouten aufzeichnen, sondern auch alles andere Rund um das tägliche oder wöchentliche Training erfassen.

Füllt man die App entweder automatisch oder manuell mit Daten, kann man schon wenig später auf sein persönliches Trainingstagebuch zurückblicken. Auch in Sachen Soziale Netze ist man in runtastic Pro und Co nicht zu knapp bemessen: Neben einer normalen Integration in Facebook und Twitter kann man sich auch mit Freunden zusammenschließen und Wettbewerbe austragen.

Natürlich lassen sich die Apps auch für viele andere Sportarten einsetzen, etwa beim Skifahren oder bei der nächsten Motorrad-Tour. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Apps sind außerdem sehr gering – ein Download sollte also ausreichen.

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Apple hat doppelt so viele iPhones verkauft

Apple hat am gestrigen Montag seine aktuellen Quartalszahlen bekannt gegeben. Wieder einmal fallen diese extrem gut aus, selbst beim neuen iPhone 4, das so viel Kritik einstecken musste.

Apple hat im vierten Quartal des Fiskaljahres 2010 3.890.000 Macintosh-Computer verkauft, das entspricht 27 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 14.100.000 iPhones verkauft, 91 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. 9.050.000 iPods sind im letzten Quartal über den Ladentisch gegangen, das sind 11 Prozent weniger verglichen zu Q4/2009. Im zurückliegenden Quartal hat Apple zudem 4.190.000 iPads verkauft.

„Es haut uns um, dass wir über 20 Milliarden US-Dollar Umsatz und mehr als 4 Milliarden US-Dollar Gewinn nach Steuern bekanntgeben können – beides sind bisher unerreichte Rekorde für Apple,“ sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „iPhone-Verkäufe sind mit 14,1 Millionen um 91 Prozent zum Vorjahr gewachsen und übertreffen die 12,1 Millionen Geräte, die RIM im letzten Quartal verkauft hat. Und wir haben noch einige Überraschungen für das laufende Kalenderjahr parat.“

„Wir sind über die Leistung und Stärke unserer Geschäftsentwicklung begeistert; wir haben knapp 5,7 Milliarden Dollar an zusätzlichen Barmitteln in diesem Quartal erwirtschaftet,“ ergänzt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. „Vorausschauend auf das erste Geschäftsquartal 2011 erwarten wir einen Umsatz von 23 Milliarden bzw. 4,80 US-Dollar pro verwässerter Aktie.“

Foto/Text: Apple

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Ubisoft reduziert 3 Top-Spiele

Du willst Geld sparen? Dann pass jetzt lieber besser auf, denn Ubisoft hat drei Spiele reduziert. Assassin’s Creed II, Dawn of Discovery und Silent Hunter Mobile.

Der größte Preissturz liegt bei Assassin’s Creed II vor. Die sonst 4,99 Euro teure App kann man für kurze Zeit für preisgünstige 79 Cent kaufen. Wer das Spiel vom PC her kennt, weiß das es den Spieler schnell fesselt. Auf dem Weg musst du Missionen erfüllen, um ans Ziel zu kommen. Die Steuerung erfolgt über einen Button auf der linken Seite des iPhones.

In der App Dawn of Discovery (Anno) spielst du einen Hafenmeister. Als Meister musst du ankommende Schiffe entladen und die Waren entgegen nehmen. Zudem muss das Schiff wieder gefüllt werden. Belohnungen gibt es wenn das ganze schnellstmöglich passiert. Es gibt insgesamt vier Häfen mit 36 Missionen. Sonst 2,39 Euro – jetzt 79 Cent.

Den Abschluss macht die App Silent Hunter. Unter deinem Kommando steht ein deutsches U-Boot im 2. Weltkrieg. Liefer dir Schlachten mit alliierten Schiffen und versenke diese. Erkunde den ganzen Ozean um alle feindlichen Schiffe zu besiegen.

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Neues iPhone-Spiel von Gameloft: Star Battalion

Man kann kaum noch nachzählen wie viele Spiele Gameloft in den App Store gebracht hat. Seit ein paar Tagen kann man für 5,49 Euro die App Star Battalion erwerben.

Das fürs iPhone 4 optimierte Spiel ist stolze 227 MB groß und seit dem 17. Oktober im App Store erhältlich. Als Raumpilot musst du die Royalisten bekämpfen, die euren Anführer verjagt haben. Nun musst du deine Base mit allen Mitteln verteidigen.

Vorher kann man aus einem von vier Raumschiffen wählen. Diese haben jeweils eine andere Waffe an Board und verfügen über verschiedene Fähigkeiten. Das komplette Spiel bringt eine 3D Grafik mit sich. Die Steuerung erfolgt über den Gyrosensor, sprich das Raumschiff reagiert auf rechts-links-Bewegungen des iPhones.

Wie man es gewohnt ist liefert Gameloft immer recht gute Spiele ab. Nach den ersten Bewertungen zu urteilen ist es bei Star Battalion auch der Fall. Zudem unterstützt die App das Game Center von Apple.

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Kamera-App ProCamera jetzt mit Geo-Funktion

Einen der Kritikpunkte aus unserem Test haben die Entwickler von Pro Camera mit dem neuesten Update behoben.

Die App nutzt die Kompass-Funktion des iPhones, um nicht nur den aktuellen Standort des Fotografen zu speichern, sondern auch seine aktuelle Blickrichtung. Diese Geokodierung erlaubt es den Besitzern des Fotos später, sich den Ort der Aufnahme auf einer digitalen Karte anzuschauen, etwa auf Google Earth, auf Panoramio, bei Flickr und sogar bei MobileMe.

ProCamera 2.95 erweitert diese Funktion ab sofort und nutzt den Kompass des iPhone 3GS und des 4er Modells, um auch noch die Blickrichtung des Fotografen zu erheben und ebenfalls zu notieren. Das bedeutet: Zu jedem späteren Zeitpunkt lässt sich abrufen, wo der Fotograf stand und in welche Himmelsrichtung er gerade gesehen hat, als er das Foto aufgenommen hat.

Entwickler Jens Dämgen: „Das Speichern der Blickrichtung ergänzend zur bisherigen Geokodierung ist eine Revolution im Bereich der digitalen Fotografie. Spannend ist für uns die Frage, wie schnell Software-Riesen wie Google oder Apple diese neue Innovation in ihre verschiedenen Dienste einbinden werden.“

ProCamera ist weiterhin für 2,39 Euro im App Store verfügbar, für bisherige Nutzer der App ist das Update natürlich kostenfrei.

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Nur ein Drittel der Nutzer bei der Telekom

Vom Ergebnis der letzten Umfrage sind wir schon etwas überrascht. Wir hatten euch nach eurem Netzbetreiber gefragt.

Ab Ende diesen Jahres wird man das iPhone 4 auch bei Vodafone und o2 kaufen können. Doch schon vor dem Fall des Telekom-Monopols hat lediglich ein Drittel noch einen Vertrag beim rosa Riesen. Immerhin: Mit 81 von 230 Stimmen hat das Unternehmen noch die Nase vorn.

Auf dem zweiten Platz hat es sich o2 gemütlich gemacht. Die meisten User wird o2 wohl durch die deutlich geringeren Preise anlocken, wie etwa mich. Mit 28 Prozent der Stimmen hat o2 jedenfalls die erste Verfolgerposition eingenommen und könnte mit dem Verkaufsstart des iPhone 4 noch mehr Kunden für sich gewinnen.

Das gleiche gilt für Vodafone, die vermutlich aufgrund der teureren Tarife (im Vergleich zu o2) bisher nur 15 Prozent unserer User anlocken konnten. Prepaid-Anbieter, ePlus und sonstige Unternehmen kommen immerhin auf gemeinsame 22 Prozent.

Foto: Telekom

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Ausprobiert: Neues Sync-Tool von o2

o2 nimmt den Start des iPhones im eigenen Verkaufsregal anscheinend nicht auf die leichte Schulter. Es gibt eine weitere neue App.

Wie der Name o2 Sync schon sagt, sorgt die App für Synchronisation. Und zwar kann man sein komplettes Adressbuch auf den Server von o2 hochladen und dort im Communication Center nutzen oder auf den eigenen Computer exportieren.

Die App gibt es seit Samstag im Store, sie wird kostenlos angeboten und wir haben sie bereits ausprobiert. Nachdem o2 Sync gestartet und seine Login-Details angegeben hat, kann man auch direkt mit der Synchronisierung, die in beide Richtungen funktioniert, beginnen.

Bei etwas mehr als 100 Kontakten war der Abgleich in weniger als einer Minute Geschichte. Die Kontakte tauchen danach direkt im Communication Center auf, können bearbeitet werden und vieles mehr.

Wir nutzen das Communication Center gerne für den SMS-Versand vom heimischen Schreibtisch. Besonders praktisch: Lange SMS, mehrere Empfänger oder die Sylvester-Planung. Jetzt, wo alle Kontakte hinterlegt sind, noch etwas leichter…

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