NotePlan 3: Kombinierte Kalender- und Aufgaben-App jetzt auch mit Abo-Modell Erhältlich für iOS und macOS

Erhältlich für iOS und macOS

„NotePlan für Mac, iPad und iPhone ist eine einzigartige Kombination aus Kalender, Notizen und Aufgabenliste mit der Integration von iCloud Kalender-Events und Erinnerungen – alles an einem Ort. Es ist ein […] Tagesplaner für das digitale Zeitalter.“ Mit diesen Worten hat der Entwickler von NotePlan seine Produktivitäts-App beschrieben. Auch wir hatten uns die Anwendung, die für macOS und iOS in den jeweiligen Stores zum Download bereit steht, bereits angesehen.

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Structured: Simpler Tagesplaner kombiniert Kalender-Events und ToDos Kostenloser Download im App Store

Kostenloser Download im App Store

Der App Store ist gut gefüllt mit ToDo- und Kalender-Apps – leider meistens auch mit entsprechenden In-App-Käufen oder kostenpflichtigen Abonnements. Einen anderen Weg verfolgt die App Structured (App Store-Link) des unabhängigen Entwicklers Leonard Mehlig aus Berlin. Er hat Structured laut eigener Aussage als Hobby-Projekt entwickelt und bietet die App aus diesem Grund kostenlos und ohne weitere Kosten im deutschen App Store an.

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Microsoft Outlook: Jetzt auch Kalender-Widgets unter iOS 14 nutzbar Neues Update mit mehr Möglichkeiten

Neues Update mit mehr Möglichkeiten

Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir über ein neues Update für Microsoft Outlook (App Store-Link) für iOS berichtet haben. Seinerzeit wurde die iPad-Version der Office-Anwendung mit neuen Multitasking-Optionen ausgestattet – unter anderem mit Drag-and-Drop. Microsoft Outlook ist etwa 290 MB groß und benötigt zudem iOS 13.0 oder neuer auf dem Gerät. Alle Inhalte können in deutscher Sprache verwendet werden.

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Microsoft Outlook: iPad-Version mit optimierten Multitasking-Funktionen Drag-and-Drop jetzt möglich

Drag-and-Drop jetzt möglich

Im Februar dieses Jahres lieferte Microsoft ein Update für das eigene Mail- und Kalender-Programm Outlook (App Store-Link) für iOS aus. Damit war es in v4.23.0 erstmals möglich, Apples Multitasking-Funktion Split View mit zwei nebeneinander angeordneten App-Bildschirmen auf dem iPad verwenden zu können. Auf weitere Multitasking-Optionen mussten iPad-Anwender bisher warten – bis jetzt.

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Calendars 366: Beliebte Kalender-App bekommt Widgets für iOS 14 Acht verschiedene Varianten zur Auswahl

Acht verschiedene Varianten zur Auswahl

Nachdem mein Kalender-Favorit Fantastical vor einiger Zeit ein Abo eingeführt hat, habe ich mir als mögliche Alternative auch Calendar 366 (App Store-Link) des deutschen Entwicklers Vincent Miethe genauer angesehen. Auch wenn mir persönlich der letzte Feinschliff gefehlt hat, ist die 7,99 Euro teure Premium-App für iPhone und iPad eine tolle Empfehlung für alle, die ein klassisches Bezahl-Modell bevorzugen.

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Fantastical: Kalender-App mit Abo bekommt praktische Widgets Kostenlos ausprobieren und für alle Features zahlen

Kostenlos ausprobieren und für alle Features zahlen

Ich bin immer ein wenig traurig, wenn ich an Fantastical (App Store-Link) denke. Ich habe mich bereits vor Jahren in die Kalender-App verliebt und habe für mich persönlich noch keine bessere Alternative gefunden, auch wenn der App Store ja einige spannende Kandidaten auf Lager hat.

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Dawn: Minimal gestalteter Kalender mit eigenem iOS 14-Widget Gratis-Download mit optionalem Abo

Gratis-Download mit optionalem Abo

Der Kalender von Apple ist für die meisten User durchaus ausreichend, wenn es um das Einpflegen und Verwalten von Terminen sowie das Erinnern an diese geht. Einen ganz anderen Ansatz wählt das Team von Dawn (App Store-Link), einer Kalender-App für das iPhone, die nicht ohne Grund mit dem Zusatz „Minimal Calendar“ versehen worden ist. Der 9 MB große Download ist grundsätzlich kostenlos, die Finanzierung erfolgt über ein Pro-Abonnement für 1,49 Euro/Monat. Für sehr teure 32,99 Euro kann auch eine Pro-Freischaltung auf Lebenszeit erfolgen, die wir aber eher nicht empfehlen. Dawn steht in englischer Sprache bereit und benötigt mindestens iOS 13.0 oder neuer auf dem Apple-Smartphone.

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Apple erklärt: So kann man einen iCloud-Kalender teilen Gemeinsame Termine verwalten

Gemeinsame Termine verwalten

Ihr wollt gemeinsam einen Kalender pflegen? Apple erklärt im neuen Hilfe-Video, wie ihr vorgehen müsst. Und das ist ziemlich einfach. Nachdem der Kalender angelegt wurde, kann man weitere Personen einladen. Hier kann man entscheiden, ob diese Person den Kalender nur einsehen oder auch bearbeiten kann. Der Empfänger muss die Einladung annehmen und sieht nun alle geteilten Einträge auf seinem Gerät.

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Fantastical bietet neuen Familienplan für bis zu 5 Personen Für 70 Euro im Jahr

Für 70 Euro im Jahr

Die Kalender-App Fantastical (iOS/Mac) ist bei uns auf allen Geräten im Einsatz. Allerdings haben wir die Umstellung auf das Abo-Modell nicht mitgemacht, immerhin lässt sich der Kalender weiterhin im gewohnten Umfang nutzen, lediglich neue Funktionen werden im Abo verfügbar gemacht.

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iOS 14: Auswahl-Räder für Uhrzeit und Datum im neuen Design Gut oder schlecht umgesetzt?

Gut oder schlecht umgesetzt?

Mit iOS 7 hat Apple die Auswahl-Räder eingeführt, mit denen man ein Datum, die Uhrzeit und Co. einstellen konnte. Ich persönlich hab mich mit den Auswahl-Rädern angefreundet und bin der Meinung, dass man so schnell zum Ziel kommt. Das haptische Feedback bei der Auswahl passt sehr gut. Okay, vom Design her gewinnt diese Anzeige keinen Preis, aber sie ist pragmatisch.

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Fantastical: iOS- und Mac-App nach Update mit vielen kleinen Verbesserungen Tagesspezifische Kalenderanzeigen

Tagesspezifische Kalenderanzeigen

Die Entwickler der umfangreich ausgestatteten Kalender- und Erinnerungen-App Fantastical werden nicht müde, ihre Anwendungen für iOS und macOS mit frischen Updates und neuen Funktionen zu versorgen. Fantastical lässt sich unter iOS (App Store-Link) und macOS (Mac App Store-Link) mittlerweile kostenlos laden, die Finanzierung erfolgt bei Neukunden seit Anfang dieses Jahres über ein kostenpflichtiges Abonnement. Fantastical lässt sich komplett in deutscher Sprache verwenden und fordert mindestens iOS 13.2 bzw. macOS 10.13.2 oder neuer auf den jeweiligen Geräten ein.

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Day-O: Simpler Menüzeilen-Kalender für macOS Catalina angepasst Kostenloser Download von Version 3.0

Kostenloser Download von Version 3.0

Es ist eine ganze Weile her, dass man zuletzt vom kleinen Kalender Day-O gehört hat. Der Entwickler Shaun Inman bietet Day-O auf seiner eigenen Website zum kostenlosen Download an – und hat die praktische kleine Anwendung nun mittels eines Updates auch für das aktuelle macOS 10.15 Catalina aufgefrischt.

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Fantastical: Kalender-App jetzt jetzt mit Maus- und Trackpad-Support für iPadOS 13.4 Termine, Meetings und Erinnerungen

Termine, Meetings und Erinnerungen

Im Januar hat Fantastical (iOS/Mac) nicht nur ein großes Funktionsupdate präsentiert, sondern auch ein neues Abonnement eingeführt. Bestandskunden können die App weiterhin im gewohnten Umfang nutzen, einige Funktionen sind aber nur noch mit Abo zugänglich. Obwohl wir schon ein paar Alternativen ausprobiert und vorgestellt haben, bleibe ich Fantastical treu. 

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WeekCalendar: Version 13 bringt Dark Mode, Apple Watch Komplikation & mehr mit Termine einfach und schnell verwalten

Termine einfach und schnell verwalten

Ich nutze weiterhin den Kalender Fantastical, wobei ich auf das neu eingeführte Abonnement verzichte – die Funktionen benötige ich einfach nicht. Falls ihr auf den WeekCalendar (App Store-Link) setzt, könnt ihr jetzt Version 13.0 installieren. Diese Funktionen sind neu.

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Moleskine Journey: Planer für Kreative mit Tagebuch, ToDos und Kalender Erst kostenlos, dann mit Abo

Erst kostenlos, dann mit Abo

Die Entwickler von Moleskine Journey (App Store-Link) beschreiben ihre App selbst als „einen Ort, an dem Kreative, Künstler und Freigeister ihr privates und berufliches Leben organisieren können, um ihre Ziele zu erreichen und jeden Tag besser zu werden“. Der Download der Universal-App ist grundsätzlich kostenlos und finanziert sich über ein Abonnement. Für die Installation sollte man neben iOS 11.2 oder neuer auch mindestens 126 MB an freiem Speicherplatz mitbringen. Auch an eine deutsche Lokalisierung wurde von Seiten der Macher bereits gedacht.

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