Agile Reply: Schnelle Antwort auf verpasste Anrufe

Fast jeder war sicher schon einmal in der Situation, wo er nicht ans iPhone gehen konnte, da man gerade Auto fährt oder in einem Meeting sitzt.

Die App Agile Reply ist so simpel, dass wirklich jeder sie bedienen kann. Die Funktionen sind ziemlich eingeschränkt, allerdings macht die App genau das, was sie soll.

Das gute an der App ist, dass der letzte verpasste Anruf automatisch in Agile Reply übertragen wird. Im Fenster „Recent Declined Call (letzter verpasster Anruf)“ wird die Rufnummern angezeigt und sofern der Kontakt im Telefonbuch abgespeichert ist auch dessen Name.

Nun kann man mit nur zwei Klicks entweder einen Anruf beginnen oder eine kurze Textnachricht mit vorfertigten Inhalt senden. Insgesamt gibt es vier Buttons: Individuell, beschäftigt, fahrend und Konferenz. Zu allen vier Optionen kann man einen eigenen Text hinterlegen. Der Standardtext ist auf Englisch, deswegen sollte man vor der Benutzung die Texte ändern.

Mit Agile Reply kann man schnell und unkompliziert dem Anrufer mitteilen, dass man gerade nicht ans iPhone gehen kann, damit dieser sofort Bescheid weiß und nicht noch zwei Mal während einer Konferenz stört. Allerdings lässt der Button „driving“ ein paar Fragen offen, denn es ist eigentlich verboten während der Fahrt mit dem iPhone zu telefonieren beziehungsweise eine SMS zu versenden.

Agile Reply hat Ende Januar den Weg in den App Store gefunden und kostet kleine 79 Cent.

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Neu: Ameisen verjagen mit Pocket Ants

Pocket Ants kann man seit heute aus dem App Store herunteraladen. Es gibt jweils eine Version fürs iPhone sowie für das iPad.

Pocket Ants ist ein kleines Spiel für Zwischendurch, wo ihr die kleinen Ameisen verjagen oder töten müsst. Dabei stehen mehrere Utensilien bereit, wie zum Beispiel eine Lupe oder ein Laser. Um das Spiel etwas schwieriger zu gestalten, kann man die Aggressivität der Ameisen selbst bestimmen.

Man muss allerdings nicht immer böse zu den kleinen Viechern sein, sondern kann auch ab und zu mal was zu essen abwerfen. Die Ameisen sammeln sich dann an einem Ort und können dann zum Beispiel mit einem Stein getötet werden.

Das Spiel ist gegen Langeweile ganz okay und kostet für das iPhone 79 Cent. Wer auch ein paar Ameisen auf dem iPad brutzeln möchte, muss dafür 2,39 Euro zahlen.

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Tiny Wings: Das neue Doodle Jump?

Wer das kleine grüne Männchen aus Doodle Jump oder die wütenden roten Vögel langsam leid ist, dem kann mit dem brandneuen und vielversprechenden Casual Game Tiny Wings weitergeholfen werden.

Die App für iPhone und iPod Touch kann momentan für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden – und hat es nach seiner Veröffentlichung am 18. Februar bereits auf Platz zwei (derzeit Platz eins!) der „meistgekauft“-Hitliste geschafft. Liest man die mittlerweile knapp 80 Rezensionen, bemerkt man den durchweg positiven Ton der Bewertungen. Grund genug also, sich Tiny Wings einmal genauer anzusehen.

Das Gameplay ist schnell erklärt: Als kleiner Vogel mit winzig kleinen Flügeln („tiny wings“ eben) versucht man der Schwerkraft zu strotzen und die vorhandenen Hügel dazu zu nutzen, möglichst lange und hoch in die Lüfte zu fliegen. In verschiedenen Welten sammelt man Boni ein und muss gleichzeitig dem drohenden Sonnenuntergang entfliehen. Schön hier: Die Farben der jeweiligen Welt passen sich der Tageszeit an. Bemerkt man also einen erst leicht gelblichen, dann bläulichen Farbton, weiß man, dass man sich beeilen muss, bevor das Spiel vorbei ist.

Die Steuerung funktioniert ebenso einfach, bedarf aber einer kurzen Erprobung. Um die Hügel bestmöglich als Sprungschanzen für hohe Flugphasen zu nutzen, wird auf den Bildschirm getippt, und das kleine Vögelchen legt seine Flügel an – und wird dementsprechend schwerer und schneller. Mit richtigem Timing schießt das gefiederte Tierchen dann beim loslassen des Screens wie ein Katapult in die Luft. Bonuspunkte gibt es, wenn mit einem Flug die höher gelegenen Wolken erreicht oder mehrere Flüge in Folge perfekt abgeschlossen werden.

Neben einer liebevollen und retina-optimierten Grafik, die stark an andere Casual Games wie iBlast Moki oder Rolando erinnert, trumpft das innovative Spiel auch mit einer niedlichen, aber nie aufdringlichen Soundkulisse auf – so quietscht das Vögelchen vor Vergnügen, wenn es einen besonders gelungenen, hohen Flug durch die Lüfte macht.

Und was noch nicht unerwähnt bleiben sollte: Diese App macht süchtig. Im Laufe des Abends wollte ich für diesen Artikel „nur mal schnell reinschauen“ und ein wenig das Gameplay testen – schon fand ich mich gefesselt in einer Partie nach der nächsten. Der deutsche Entwickler Andreas Illiger verspricht zudem in einem baldigen Update eine GameCenter-Anbindung; OpenFeint Nutzer können bereits jetzt Online-Ranglisten einsehen.

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Football Kicks: Gratis Tore schießen

Erst vor wenigen Tagen ist die App Football Kicks erschienen.

Football Kicks kann kostenlos aus dem App Store bezogen werden, allerdings verstecken sich einige In-App-Käufe in der App. Das Spiel ist nur für das iPhone gemacht und unterstützt das Retina-Display vom iPhone 4.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Spielmodi, jedoch muss man bei allen das Tor treffen. Einmal spielt man gegen die Zeit und versucht so viele Punkte wie möglich zu erzielen, beim Sudden-Death ist sofort Ende, wenn man einmal nicht trifft, und bei „Beat the Wall“ steht eine Mauer aus Spielern im Weg. Den Ball schießt man ins Tor indem man mit dem Finger über den Bildschirm wischt. Richtung und Geschwindigkeit werden der Wischbewegung entnommen. Nach jedem Spiel erhält man Coins, womit man weitere Level oder Spielorte freisschalten kann.

Leider gibt es immer sehr wenig Coins, aber die neuen Level benötigen viele Coins um sie freizuschalten. Wer sehr ungeduldig ist kann für 79 Cent 1000 Coins oder für 1,59 Euro direkt 2500 Coins kaufen.

Das Spiel an sich macht Spaß, der allerdings nicht von allzu langer Dauer ist. Wer nur mal eben ein Ball ins Tor schießen möchte sollte die Finger von den In-App-Käufen lassen.

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LomoLomo-App jetzt auch auf dem iPad

Vor kurzer Zeit berichteten wir euch bereits über die Neuerscheinung LomoLomo Pro für das iPhone. Nun gibt es auch eine Version für den großen Bruder, das iPad.

LomoLomo ist am 18. Februar erschienen und kann für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden. Fragwürdig gestaltet sich der Umfang der Applikation – da das iPad (noch) nicht über eine eigene Kamera verfügt, erscheint ein Kamera-Tool im Gegensatz zu iPhone oder iPod Touch mehr oder weniger sinnlos.

Laut Beschreibung im App Store soll es dem iPad-Nutzer möglich sein, verschiedene Effekte anzuwenden und Bilder zu veröffentlichen bzw. mit anderen „LomoLomoers“ zu teilen. Da allerdings ohne Kamera im iPad auch keine neuen Fotos aufgenommen werden können, wird sich die Anwendung der Effekte wohl höchstens nur auf die bereits im Fotoalbum gespeicherten Fotos beschränken.

Ob sich für diesen geringen Funktionsumfang die 2,39 Euro Kaufpreis lohnen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Vielleicht gibt es mit einem aktualisierten iPad inklusive Kamera auch ein Update für die LomoLomo-App. Vielleicht.

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Tap-Translate: Schneller Safari-Helfer

Google Translate war nur der Anfang. Auch unabhängige Entwickler haben tolle Übersetzung-Apps zu bieten.

Der Entwickler Ronen Drihem hat eine interessante App entwickelt, mit der sich Wörter, Absätze oder ganze Webseiten im Handumdrehen übersetzen lassen, dabei werden alle wichtigen Sprachen unterstützt, welche das genau sind, könnt ihr in der Artikelbeschreibung im App Store lesen.

Tap-Translate kann für 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Starten muss man das Programm eigentlich nur einmal, um das mitgelieferte Javascript-Bookmark in Safari oder einen anderen Browser (zum Beispiel iCab Mobile) zu übertragen.

Wenn man dann auf ein Wort klickt, öffnet sich ein kleines gelbes Fenster mit der Übersetzung und weiteren Optionen. Ein Klick genügt, um den Absatz oder die ganze Seite übersetzen, sogar vorlesen lassen ist möglich.

Der Clou: Über iTunes könnt ihr das generierte Lesezeichen sogar auf euren Mac übertragen und die Funktion im Desktop-Safari nutzen. Wie das kleine Tool eingerichtet wird, könnt ihr auch im eingebetteten Safari sehen.

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Erster Eindruck: Gratis-App der Polizei NRW

Am 17. Februar ist Polizei NRW im App Store erschienen. In der kostenlosen iPhone-Applikation des Landes und der Polizei werdet ihr mit aktuellen Informationen, Polizeiberichten und Fahndungen versorgt, sogar inklusive Push-Meldungen und Umkreissuche. Wir hoffen, dass auch andere Bundesländer oder das gesamte Bundesgebiet nachzieht. Einen ersten Eindruck der App haben wir euch als Video angefertigt.

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Infinight: Gruseliges 2D-Adventure mit Multiplayer

Während Gameloft & Co auf 3D-Spiele setzen zeigt eine kleine Firma, dass es auch ohne tolle Grafik geht.

Das leider nur in englischer Sprache erhältliche Spiel Infinight ist erst vor drei Tagen im App Store erschienen und wird derzeit zu einem Einführungspreis von 79 Cent angeboten, wobei wir leider nicht wissen, wie lange diese Aktion andauern wird. Grafisch solltet ihr nichts besonderes erwarten, alles ist in 2D gestaltet und ihr schaut stets von oben auf euren Charakter hinab.

In 50 verschiedenen Level müssen 122 Kassetten gesammelt werden, die Story hinter dem Spiel wird so nach und nach aufgedeckt. Zu schnell solltet ihr allerdings nicht spielen, in Level 35 steckt nach Angaben der Entwickler ein Fehler, an dessen Behebung man allerdings schon arbeitet.

Das Rätselspiel ist in einer dunklen Grafik gehalten, die ab und zu für ein gruseliges Erlebnis sorgt. In diesem Adventure rennt ihr nicht wild durch die Gegend und bekämpft Gegner, sondern müsst viel öfter Knobeln und kleine Rätsel lösen.

Einen kleinen Einblick in Infinight soll euch das folgende Video verschaffen. Dort nicht zu sehen ist der hier vorgestellte Multiplayer-Modus, in dem ihr euren Mitspieler durch die Dunkelheit jagt oder vor eurem Verfolger flüchten müsst. Ein Update zur iPad-Unterstützung via Universal-App ist bereits in der Mache.

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Facebook Messenger: Problemlos chatten und anrufen

Der von uns bereits kurz vorgestellte Facebook Messenger ist jetzt im App Store verfügbar.

Die 2,39 Euro teure iPhone-Applikation ist mit ihren 8 MB schnell auf das Gerät geladen und kommt in einem schlichten Design daher. Alle Einstellungen werden in den iPhone-Einstellungen unter dem Punkt Apps versteckt, hier solltet ihr auf jeden Fall einen Blick herein werfen, um etwa eure Push-Einstellungen vorzunehmen.

Mit E-Mail-Adresse und Passwort loggt man sich schnell ein, natürlich muss man der App Zugriff auf die allgemeinen persönlichen Daten freigeben, so wie es bei jeder Facebook-App der Fall ist. Der App-Entwickler will allerdings keine Daten an Dritte weitergeben.

Das schlichte und nicht überladene Design der App gefällt uns recht gut, Kontakte können schnell ausgewählt und kontaktiert werden. Und hier liegt schon die Besonderheit: Man kann Desktop-Kontakte oder andere Nutzer der App anrufen. Als Desktop-Nutzer bekommt man dann einen Link geschickt, den man aufrufen muss, um die Verbindung zu aktivieren. Die Soundqualität über WLAN war bei unserem ersten Test gut, ist aber natürlich immer abhängig von der Konfiguration des PCs auf der anderen Seite.

Neben dem normalen Chat ist es auch möglich, Fotos zu versenden. Hier werden die Bilder anonym auf einer Server geladen und dort einen Monat gespeichert, der Kontakt kann sie über einen Link herunterladen. Was den Datenschutz angeht, sicher nicht das Gelbe vom Ei. Bevor wir eine Diskussion lostreten: Entweder man akzeptiert es oder lässt es gleich ganz bleiben.

Für eine erste Version ist der Facebook Messenger jedenfalls gelungen und bietet einige Extras, in deren Genuss man sonst nicht kommt. Wünschenswert wären Features wie Videotelefonie oder ähnliches, wir sind gespannt, was da noch kommt.

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Erster Video-Eindruck: DB Navigator für das iPad

Ganz frisch im App Store ist der DB Navigator für das iPad gelandet. Wir haben uns die App der Deutschen Bahn bereits angesehen und eine Reise von Bochum nach München geplant. Die App kann aber viel mehr, wie unser Video beweist. Nicht zu vergessen: Die ebenfalls kostenlose iPhone-Version ist schon länger erhältlich und kann hier heruntergeladen werden.

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App Edition: Zwei Warner Bros.-Filme mit Extras

Warner Bros. will auch im App Store ein wenig Geld verdienen und bietet zwei Filme als App Edition an.

iPhone- und iPad-Besitzer können sich die Universal-Apps zu den Filmen The Dark Knight (Batman) und Inception kostenlos herunterladen, die Filme selbst muss man sich für 7,99 Euro und 14,99 Euro freischalten, was in etwa dem Preis der DVDs entsprechen sollte.

In der Gratis-Version kann man sich die ersten fünf Minuten des Films ansehen, muss dafür aber mit dem Internet verbunden sein. Außerdem hat man Zugriff auf eine Auswahl des Bonusmaterials und kann – eher uninteressant – etwas über den Film auf Facebook und Twitter posten.

Schaltet man den vollen Inhalt frei, kann man sich den Film anschauen oder komplett laden (Speicherbedarf liegt bei rund 2 GB), um ihn später offline zu sehnen. Neben einer Sprachauswahl bekommt man das komplette Bonusmaterial und einige andere kleine Extras, die sich von Film zu Film unterscheiden. Bei Inception sind es zum Beispiel drei bisher unveröffentlichte Soundtracks von Hans Zimmer.

Batman kommt unter anderem mit einem Video-Trivia und Klingeltönen daher, die man sich auf sein Gerät exportieren kann. Insgesamt eine nette Idee, die natürlich den Preis hat – allerdings auch eine interessante Alternative zur DVD, auch wenn man ohne Adapter den Film nicht auf dem Fernseher schauen kann.

Zuletzt noch ein Hinweis zur Gratis-Version: Uns war es nicht möglich die 5-Minuten-Vorschau zu streamen, wir sollten doch bitte unsere Internetverbindung prüfen. Bevor ihr einen Film kauft, solltet ihr hier auf jeden Fall kurz einen Test durchführen. Beachtet bitte auch, dass zum Download der Filme eine WLAN-Verbindung vorhanden sein sollte.

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Veröffentlicht: Echtzeit-Strategiespiel Starfront Collision

Eigentlich hatten wir mit der Veröffentlichung etwas früher gerechnet, doch nun kann man die 680 MB schwere App Starfront Collision herunterladen.

Gameloft stellt das Spiel als kostenlose Testversion bereit, abermals mit der Möglichkeit via In-App-Kauf die Vollversion für 5,49 Euro freizuschalten – so wie man es schon beim Rollenspiel Sacred Odyssey getestet hat.

Der gezeigte Trailer war viel versprechend und nach dem ersten Anspielen macht das Spiel eine gute Figur: Die Grafik sieht gut aus und das Gameplay ist sehr angenehm. Leider wird man sehr schnell zur Kasse gebeten, da man quasi nur die erste Mission spielen darf.

Das Echtzeit-Strategiespiel spielt auf dem Planeten Sinistral, wo es ein sehr wertvolles Mineral gibt, was nicht nur du abbauen willst. Bisher steht nur die iPhone-Version zum Download bereit, in Sachen iPad-Version haben wir bisher keine Informationen für euch, werden sie aber nachreichen, wenn wir etwas erfahren.

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THINK Quiz: Bereit für den Fragen-Sprint?

Ravensburger hat vor wenigen Tagen eine neue App für das iPhone vorgestellt: THINK Quiz. Wir haben bereits einen Blick darauf geworfen.

Mit über 600 Fragen und einem Zusatz-Paket von 100 Fußball-Fragen für Mobilfunk-Kunden der Telekom bietet das neue Ravensburger Quiz einen ordentlichen Umfang, wenn man bedenkt, dass es zur Einführung nur 1,59 Euro kostet und zudem mit dem Game Center verbunden ist.

Wir haben schon die ersten Quiz-Runden hinter uns, in denen man sieben verschiedene Multiple Choice-Fragen, Zuordnungen oder Früher-oder-Später-Fragen beantworten muss, die allesamt lustig und interessant präsentiert werden. Das Fragenniveau ist dabei nicht zu hoch, schließlich sitzt einem nicht nur der Quiz-Master, sondern auch die Zeit im Nacken.

Unser erster Eindruck ist jedenfalls positiv und wir fühlen uns irgendwie an „You Don´t Know Jack“ erinnert, auch wenn das THINK Quiz nicht ganz so makaber ist.

Nur einen Multiplayer-Modus vermissen wir im Vergleich zum Klassiker aus PC-Zeiten noch. Wie sich das Spiel im Test geschlagen hat, könnt ihr am Wochenende in einem gesonderten Testbericht nachlesen.

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Neuvorstellungen: Facebook-VoIP und Ameisen-Spiel

Zwei Firmen sind mit ihren Entwicklungen an uns herangetreten. Wir wollen die Chance nutzen und euch die hoffnungsvollen Kandidaten kurz vorstellen.

CrispApp: Ein Messenger und VoIP-Client für Facebook. Die App befindet sich bereits im Freigabeprozess von Apple und sollte in den nächsten Tagen für einen Preis von 2,39 Euro erscheinen. Wenn es so weit ist, werden wir euch natürlich darüber informieren.

Mit der CrispApp wird man sich einfach mit dem Facebook-Chat verbinden können, Push-Benachrichtigungen und Multitasking sind natürlich mit an Bord, auch Bilder können versendet werden. Als kleines Extra – und für alle die kein Skype verwenden oder verwenden möchten – wird man Anrufe tätigen können. Dabei muss der Facebook-Freund nicht unbedingt die App besitzen, eine in Facebook integrierte Web-Applikation macht es möglich.

An dieser Stelle wollen wir euch auch gleich noch mal auf unsere Facebook-Seite hinweisen, auf der ihr mehr geboten bekommt als nur einen einfachen Nachrichten-Feed. Wir laden zum Diskutieren, Schmunzeln und Lernen ein – viel Spaß!

Die zweite Neuvorstellung ist noch etwas weiter entfernt. In Finnland entsteht ein neues iPad-Spiel mit vier Kapiteln und über 100 Leveln, in denen ihr Ameisen helfen müsst, sich vor verseuchten Insekten zu retten. Ant Raid soll im Frühling erscheinen, der Trailer macht schon Lust auf mehr. Wir haben ihn für euch eingebettet:

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Neues Magazin für das iPad: Berliner Zeiten

Gestern erschienen, kleine 0,8MB groß und liegt in Version 1.0 vor – Berliner Zeiten.

Und schon wieder gibt es ein neues Magazin auf dem iPad. Berlins größte Zeitung B.Z. berichtet in Form des digitalen Magazin Berliner Zeiten mit Hintergrundberichten, Reportagen oder Analysen. Dazu reihen sich noch Themen wie Politik, Sport oder Kultur ein. Des Weiteren gibt es die Rubrik Neu!. Dort findet man die interessantesten Neuerscheinungen zum Lesen, Hören, Sehen und Spielen.

Der Kaufpreis liegt bei 1,59 Euro, für den man direkt die aktuellste Ausgabe bekommt. Berliner Zeiten erscheint monatlich immer am 15ten. Wer weitere Ausgaben laden möchte muss pro Monat einen In-App-Kauf für 1,59 Euro tätigen. Auf dem Gerät wird jeweils nur die letzte Ausgabe gespeichert.

Nach kurzem Test sieht die Ansicht ganz nett aus, könnte aber definitiv besser sein. Einige Texte werden zu klein dargestellt oder Bilder überwiegen, was den Text in den Hintergrund rückt. Auch die Schriftart ist nicht gerade die leserlichste, außerdem gibt es noch Probleme mit dem Scrollen. Inhaltlich dreht sich natürlich alles irgendwie um Berlin und sollte daher für Leute, die nicht direkt aus dem Hauptstadt oder dem Umland stammen, eher uninteressant sein.

Im Allgemeinen ist es zu begrüßen, dass Verlage sich dazu entscheiden, digitale Magazine speziell für das iPad zu entwickeln. Wir verweisen an dieser Stelle immer wieder gerne an das kostenlose Lufthansa Magazin, das wirklich sehr ansprechend gestaltet ist. Aber auch hier gibt es noch ein kleines Manko: Bisher gibt es bei der Lufthansa keine Möglichkeit, alte Ausgaben zu löschen – so ist die App mit ihren drei verfügbaren ausgaben schon auf über 300 MB gewachsen.

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