iPad-Update für Mein Tagebuch HD

Auf dem iPad schnell ein hübsch aussehende Notiz anfertigen, abspeichern und sofort oder später per E-Mail versenden? Mit dem Tagebuch HD sollte das kein Problem darstellen.

Appmaker hat Version 1.2 seiner beliebten Tagebuch App „Mein Tagebuch HD“ für das iPad veröffentlicht. Die neue Version wurde um eine Export Funktion erweitert die es ermöglicht, das gesamte Tagebuch sowie ausgewählte Einträge als PDF oder Textdatei zu sichern. Der Export kann wahlweise über die iTunes eigene Filesharing Lösung bereit gestellt oder per Mail versendet werden.

„Die Benutzer von Mein Tagebuch HD haben sich die Exportfunktion gewünscht um zu jeder Zeit ihre sensiblen Daten in einem Standard Format auf ihrem Rechner sichern zu können“, so Bernhard Harrer, Appmaker-Chefentwickler. „Durch den Export behält der Tagebuchschreiber die volle Kontrolle über seine Einträge.“

Neben dem neuen Export unterstützt Mein Tagebuch HD 1.2 elf verschiedene Schriftarten. „Jetzt kann der Benutzer seine Tagebucheinträge noch individueller gestalten“, erklärt Christoph Masak, leitender Designer der Appmaker.
Über die neue Menüleiste ist es neben den bereits erwähnten Funktionen möglich sein Passwort zu ändern, Einträge zu löschen sowie über eine Auswahlliste direkt zu einem Eintrag zu springen.

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iDisplay: Noch lange nicht ausgereift

Mit der App iDisplay und dem iPad soll man seinen Rechner um einen zweiten Monitor erweitern können. Wir wollten herausfinden, ob das funktioniert.

Die Idee ist eigentlich ziemlich gut, das iPad ohnehin leicht an den Schreibtisch zu bekommen – warum sollte man das 9,7 Zoll Display also nicht als zweiten Bildschirm für seinen heimischen Computer verwenden. 3,99 Euro möchten die Macher von IM+ für iDisplay – und bieten damit im Vergleich zur Konkurrenz nicht nur den günstigeren Preis, sondern auch Windows-Unterstützung.

Die Installation geht einfach von der Hand. App downloaden, Software installieren, Rechner neu starten und per WiFi mit dem iPad verbinden. Direkt danach kann es losgehen – das Vergnügen mit einem zweiten zusätzlichen Bildschirm, der in einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel genügend neuen Spielraum bietet – oder nicht?

Leider ist die Software noch nicht ausgereift und wird können an dieser Stelle einen Kauf nicht empfehlen – zu groß sind die Einschränkungen, die man in Kauf nehmen muss. Obwohl Shape mit dem Update auf die Version 1.1 eine Geschwindigkeitsverbesserung versprochen hat, konnten wir das iPad in unserem Test nur für die Anzeige von statische Daten verwenden.

An bewegte Inhalte ist nicht zu denken. Schiebt man beispielsweise das EyeTV-Fenster auf den zweiten Bildschirm, hinkt das TV-Signal einige Sekunden hinter dem Ton hinterher und die Framerate geht in den Keller. Aber selbst Chatten macht keinen Spaß – bis man mit der Maus das richtige Fenster ausgewählt hat, vergehen gefühlte Ewigkeiten.

Das macht so wenig Spaß, dass man sehr schnell gar keine Lust mehr hat, die App zu verwenden. Doch wenn man sie schließt, gibt es direkt das nächste Problem. Auf dem iPad sind die Inhalte zwar verschwunden, der virtuelle zweite Bildschirm bleibt aber bestehen – und die dortigen Fenster verschwinden im Nichts. Selbst wenn man die Software auf dem Rechner beendet, tut sich nichts.

Man muss die App also erst wieder öffnen, um die Fenster auf den richtigen Bildschirm zu verschieben. Ein Blick in die Systemeinstellungen zeigt, dass der zweite Monitor zwar auf eine andere Seite verschoben werden, aber nicht deaktiviert werden kann. Er ist also zu jeder Zeit aktiv und liebt es, Inhalte zu verschlucken.

Gerne hätten wir euch ein besseres und positiveres Ergebnis präsentiert, denn auch wir waren gespannt darauf, wie gut sich das iPad als zweites Display schlägt. Mit iDisplay wird das allerdings zur Qual – und erst eine komplette Deinstallation der Software schickt den zweiten Bildschirm ins Nirvana.

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Hilfstool 1Password im Sonder-Angebot

Es soll Menschen geben, die ständig Passwörter vergessen oder sich bei der Eingabe der Daten vertippen. Hier könnte 1Password eine Hilfe sein.

1Password hilft euch nun auch auf eurem neuen iPad. Es speichert Passwörter sicher und verschlüsselt, natürlich können auch andere sensible Daten hinterlegt werden, wie etwa Kreditkarten oder Mitgliedsnummern. Die App selbst schützt ihr mit einer vierstelligen Nummer oder einem längeren Passwort, damit sich niemand unbefugten Zugriff verschaffen kann.

Die iPad-only Version von 1Password ist nun um fast 50 Prozent reduziert. Anstatt 5,49 Euro werden nur noch 2,99 fällig. Es ist übrigens das erste Mal, dass die App, die kurz vor Ostern erschienen ist, reduziert angeboten wird.

Wer nebenbei noch ein iPhone verwendet und auch dort nicht auf die App verzichten will, sollte einen Blick auf die Pro-Version werfen, die als Universal-App angeboten wird. Sie wird ebenfalls stark reduziert für nur noch 5,49 Euro verkauft.

Wie lange die Aktionen andauern werden, wissen wir nicht. Es sei euch allerdings gesagt, dass ihr euch die Desktop-Software dazu kaufen solltet, um eure Daten auch mit dem Heimrechner zu synchronisieren – dann werden allerdings weitere 27 Euro fällig.

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BugMe: Schnelle Notizen mit Alarm-Funktion

Auf jedem iPad ist die App Notizen bereits vorinstalliert. Der Funktionsumfang ist begrenzt, manchmal muss also eine andere App her. Vielleicht BugMe?

Starten wir diesen Testbericht direkt mit einer guten Nachricht: BugMe ist für nur 1,59 Euro im App Store erhältlich und damit eine der günstigeren Applikationen für das neue Apple-Tablet. Doch gibt es für so wenig Geld auch viel Qualität? In unserem Testbericht haben wir es herausgefunden.

Die gelben Notizzettel kennen Mac-User bereits vom Dashboard. Natürlich muss man auch auf dem iPad nicht auf die kleinen Helfer verzichten, die in BugMe einfach verwaltet werden können. Direkt nach dem Start der Applikation kann man mit einem Fingertipp auf das Symbol „New Note“ in Sekundenschnelle eine neue Notiz erstellen.

Neben der bekannten Tastatur gibt es einige weitere Wege, seine Gedanken auf das Papier zu bringen. So gibt es auch ein Pinsel-Tool, das mit verschiedenen Farben und zwei Stärken einfach zu bedienen ist. Mit einem Klick auf den Pinsel kann zudem das Radiergummi aktiviert werden, um fehlerhafte Eingaben zu löschen. Alternativ kann man auch seine ganze Notiz in den Mülleimer bugsieren.

Es muss auch nicht immer ein gelber Hintergrund sein. Wer für bestimmte Aufgabenbereiche verschiedene Farben verwenden will, kann auch das tun. Selbst Fotos aus der Fotobibliothek können als Hintergrund verwendet werden.

Wer einen Termin nicht vergessen darf, kann sich zudem einen Alarm erstellen. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass eine Internetverbindung besteht – bei Wifi-Modellen ist das nicht immer der Fall. Will man die Notiz nicht für sich behalten, gibt es vier verschiedene Export-Funktionen: E-Mail, Twitter und das Fotoalbum.

Die vierte im Bunde ist der Homescreen. Zwar ist auch hier eine Internetverbindung vorrausgesetzt, trotzdem lassen sich Notizen so einfach auf den Homescreen exportieren und werden somit auch von Zweit-Benutzern entdeckt.

In der komplett englischen App gibt es außerdem einige Optionen, die verwaltet werden können. Besondere Dinge sind hier allerdings nicht mit dabei – neben dem Ton für den Alarm kann beispielsweise noch die Standard-Hintergrundfarbe der Notizzettel eingestellt werden.

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Goodreader: Der lesende Alleskönner

Dokumente lesen und verwalten. Auf dem iPad macht man das am besten mit dem Goodreader. Wir haben die App für euch getestet.

Auf dem iPad landen die unterschiedlichsten Dateiformate und natürlich will man alle irgendwie öffnen. Die meisten Dokumente kann man sich mit Bordmitteln ansehen, aber meist bleibt man dabei sehr eingeschränkt. Der Goodreader verspricht mehr Flexibilität – doch kann er dieses Versprechen auch einhalten?

Hochauflösende Bilder, Webseite, Word- und Pages-Dokumente, sogar Audio und Videodateien können mit dem Goodreader geöffnet werden. Dabei führen viele Wege in das Programm – nicht nur per iTunes, sondern auch über die iPad-interne Datei-Weitergabe oder direkt aus dem Internet und über Webserver. Einfacher kann es eigentlich nicht gehen, selbst über WLAN ist der Goodreader erreichbar.

Sind die Dateien in der App gelandet, kann man über einen Browser auf sie zugreifen. Dabei muss man natürlich nicht auf die Erstellung und Verwaltung von Ordnern verzichten, damit die Übersicht nicht verloren geht.

Hat man zum Beispiel ein PDF geöffnet, werden verschiedene Menüleistung angezeigt. Man kann das Display dimmen, gleich mehrere Seiten auf einen Schlag überspringen, Textpassagen suchen oder das Ausschalten des Displays verhindern.

Im Vollbildmodus, der sich nach einigen Sekunden von alleine aktiviert, kann man Dokumente entspannt lesen. Das Display des iPads ist so groß, dass eine Seite bequem angezeigt werden kann – und die Schrift nicht zu klein wird. Der Seitenwechsel läuft auch bei größeren Dateien flüssig ab, man kann sogar einstellen, dass ein Dokument an der selben Stelle geöffnet werden soll, wenn man die App zwischendurch schließt.

Von der Handhabung her unterscheidet sich der Goodreader letztlich nicht von der sonstigen Bedienung von bekannten Applikationen. Zoomen, Blättern und die Navigation sind bereits beim ersten Start vertraute Komponenten.

Zum Einführungspreis von 79 Cent ist der Goodreader ein Muss für jedes iPad. Rudimentäre Dateiformate, wie etwa einfache Textdateien, können sogar bearbeitet werden. Sogar an Export-Funktionen, wie etwa den Versand per E-Mail, haben die Entwickler gedacht. Ganz fehlerfrei läuft der Goodreader allerdings nicht: In unserem Test kam es bei größeren PDF-Dateien beim Seitenwechsel öfters zu Abstürzen. Und es gibt eine Sache, die der Goodreader nicht kann: Notizen und Kommentare einfügen.

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Todo: Tolle Aufgaben-Planung auf dem iPad

Wer noch eine App zur Aufgabenverwaltung sucht, sollte sich Todo zum Einführungspreis von 3,99 Euro nicht entgehen lassen. Wir stellen das Tool vor.

Manche von uns haben den Kopf nur zum Haarschneiden, da helfen auch keine Knoten in irgendwelchen Taschentüchern mehr. Unterstützung im täglichen Leben und die Verwaltung von Aufgaben und Erinnerungen soll Todo auf dem iPad vereinfachen. Aber was kann die App, die es in einer kleinen Version bereits für das iPhone gibt, wirklich?

Auf den ersten Blick macht Todo einen sehr aufgeräumten Eindruck. In einem kleinen Notizbuch werden links alle Ordner angezeigt, auf der rechten Seite findet man die bereits vorhandenen Aufgaben. Außerdem sind sämtliche Farben, sei es das Papier oder das Leder, in den Einstellungen anpassbar.

Will wichtiger als das Aussehen ist jedoch die Verwaltung der Aufgaben. Mit einem Klick auf das Plus-Zeichen (+) bekommt man eine Auswahl verschiedener Aufgabentypen präsentiert, zwischen denen man sich entscheiden kann. Neben einfachen Aufgaben gibt es verknüpfte Projekte, Checklisten oder einfache Erinnerungen daran, jemanden anzurufen oder eine E-Mail zu versenden.

Erstellt man eine Aufgabe, kann man viele Optionen einstellen. Vom Fälligkeitsdatum (natürlich mit Push-Erinnerung) bis hin zur Wiederholung oder bestimmten Tags, mit denen man die Aufgabe abspeichern will. Wer keine Zeit hat sich durch die Menüs zu klicken, kann auch eine Blitz-Aufgabe erstellen – einfach auf das Zeichen klicken, Titel eingeben und fertig.

Berührt man eine bestehende Aufgabe, kann man sie bearbeiten. Auch verschieben oder löschen ist ohne großen Aufwand möglich. Und wenn die Aufgabe erledigt ist, hakt man sie einfach im betreffenden Feld ab. Und wenn man eine Erinnerung nicht mehr findet, kann die integrierte Suche helfen.

Natürlich muss man auch in der großen Todo-Variante nicht auf Synchronisations-Möglichkeiten verzichten. Hier hat man entweder die Möglichkeit, iCal oder Outlook per Wi-Fi und einer kleinen Zusatzsoftware, oder über den Online-Dienst Toodledo.com zu verwenden. Natürlich kann man seine Aufgaben so auch auf das iPhone laden. Eine direkte Möglichkeit per iTunes gibt es leider nicht.

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Im Festnetz telefonieren: Die FRITZ!App macht es möglich

Als Modem und Router ist die FRITZ!-Box weit verbreitet. Nun gibt es auch die passende App für das Internet-Device.

Ab sofort bietet der Berliner Kommunikationsspezialist AVM seine Anwendung FRITZ!App Fon für das iPhone an. Nach dem Download des kostenlosen Programms können Apple-Smartphones zu Hause für die Kommunikation über WLAN und DSL eingesetzt werden. Mit FRITZ!App können Smartphones über WLAN schnell surfen, komfortabel mailen und günstig über den vorhandenen DSL-Anschluss telefonieren. Dazu verbindet FRITZ!App Fon das Smartphone mit einer FRITZ!Box. FRITZ!App Fon ist kostenlos im App Store erhältlich.

Die App verbindet das iPhone ganz einfach per WLAN mit einer FRITZ!Box Fon WLAN 7390, 7270 oder 7170. Man kann es dann zu Hause komfortabel für Gespräche über Festnetz und Internet eingesetzen. Darüber hinaus lassen sich individuelle Einstellungen vornehmen. Beispielsweise können Nutzer festlegen, zu welchen Rufnummernbereichen sie ausgehende Gespräche auch künftig weiter über das Mobilfunknetz führen. Eingehenden Anrufen, die das iPhone über die FRITZ!Box erreichen, kann ein eigener Klingelton zugewiesen werden.

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iAnnotate: PDFs lesen und kommentieren

Wer einfach nur Dokumente lesen und verwalten möchte, ist mit dem Goodreader gut bedient. Wer mehr Werkzeuge braucht, könnte in iAnnotate PDF Gefallen finden.

In iAnnotate PDF ist der Name Programm. In der 7,99 Euro teuren Apps könnt ihr nämlich nicht nur PDF-Dateien anzeigen lassen und lesen, sondern auch kommentieren, Notizen anlegen und vieles mehr. Gerade Berufstätige oder Studenten möchten auf diese Funktion nur ungern verzichten.

Zunächst gilt es, die Dokumente in die App zu bekommen. Entweder man nutzt den eher unbekannten Aji PDF Service, synchronisiert über iTunes, nutzt die Dateiweitergabe des iPhone OS 3.2 oder lädt die gewünschten Files einfach aus dem Internet herunter.

Die Wege aus der App heraus sind dagegen beschränkt. Man kann Dokumente auf den Export via iTunes vorbereiten und laut Artikelbeschreibung auch per E-Mail versenden – letztere Funktion suchten wir allerdings vergeblich. Die wohl wichtigste Nachricht: iAnnotate ist in Sachen Kommentare und Notizen voll kompatibel zur Mac OS. Am Rechner eingefügte Dinge werden korrekt in der App dargestellt, dort durchgeführte Änderungen sind später auch am Computer sichtbar.

Über voll konfigurierbare Seitenleisten lassen sich eine Menge Kommentare in Dokumente einfügen. Man kann Textpassagen unterschreichen, durchstreichen oder in verschiedenen Farben markieren. Mit dem Finger schnelle Skizzen und Anmerkungen schreiben oder mit der Tastatur längere Kommentare verfassen.

Tippt man die Kommentare später erneut an, kann man sie verschieben (etwas trickreich), die Farbe ändern oder auf Wunsch sogar löschen. Man kann übrigens auch zwei Dateien gleichzeitig öffnen, die sich dann über Tabs erreichen lassen. Leider kann man, obwohl es die Zoomfunktion vom Platz her zulassen würde, keine zwei Dokumente nebeneinander anzeigen.

Wie so viele andere Applikation ist iAnnotate PDF momentan nur auf Englisch verfügbar. Dafür haben aber auch hier die Entwickler daran gedacht, ein ausführliches Tutorial und Tooltips in die App zu integrieren. Leider vermissen wir die Möglichkeit, andere Formate zu öffnen.

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2Do zieht nach – ebenfalls reduziert

Erst gestern haben wir über die Preisreduzierung von Todo berichtet. Die Konkurrenz von 2Do zieht nun nach – auch sie bietet ihre App für weniger Geld an.

Mit 2,99 Euro ist 2Do so günstig wie zuletzt vor einem Monat. Schon im April bot man die App zum niedrigeren Preis an, nur wurde man von der direkten Konkurrenz unter Druck gesetzt. In Sachen Funktionsumfang unterscheiden sich die beiden Programme nur geringfügig, vermutlich ist es reine Geschmackssache, für wen ihr euch entscheidet. In unserem Testdurchlauf hat 2Do jedenfalls etwas besser abgeschnitten als Todo, wesentliche Unterschiede konnten wir allerdings nicht feststellen.

In unserem Test könnt ihr ausführlich die Vor- beziehungsweise die Nachteile nachlesen. Was sehr positiv aufgefallen ist, ist der große Funktionsumfang sowie die tolle Grafikgestaltung. Mit eingebauter Push- und Synchronisationsfunktion ein weiterer Grund diese App zu kaufen.

Der wahre Funktionsumfang von 2Do wird eigentlich erst mit einem Blick in die Optionen sichtbar. Man kann seine Aufgaben mit Passwörtern schützen, Geburtstage aus dem Adressbuch importieren, die Daten eines Twitter-Accounts eigeben, das Erscheinungsbild der App editieren und vieles, vieles mehr.

Update: Anscheinend ist der Aktionszeitraum bereits wieder abgelaufen. Die App kostet nun wieder 5,49 Euro. Wer lieber etwas sparen will, schaut sich Todo an.

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Erstmals reduziert: Todo für 3,99 Euro

Seit fast zwei Jahren gibt es Todo im App Store. Nun ist die Applikation zum ersten Mal reduziert worden.

Bisher hat Todo, das in unserem Test gute vier Sterne erzielt hat, ganze 7,99 Euro gekostet. Für eine Aufgaben-Applikation wollen viele User nicht so viel Geld ausgeben, nur die wenigsten von uns werden in Todo investiert haben. Nun gibt es zum ersten Mal die Möglichkeit, das Programm zu einem reduzierten Preis zu erwerben.

Zum Start der Software auf dem iPad, wo Todo direkt auf den ersten Platz der amerikanischen Verkaufscharts nach oben schoss, haben die Entwickler die iPhone-Version um 50 Prozent reduziert – es werden nur noch 3,99 Euro fällig.

Was bietet euch Todo? Über eine WiFi-Verbindung könnt ihr eure Aufgaben mit eurem Windows-PC oder Mac synchronisieren, unterwegs könnt ihr den Online-Dienst Toodledo nutzen. Per Push-Benachrichtigung wird dann kann Termin mehr vergessen.

Gleich mehrere Anwendungen arbeiten auf dem iPhone mit Todo zusammen. Darunter unter anderem Notebook oder der der GoodReader.

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Corkulous: Die virtuelle Pinnwand in HD

Unsere Reihe der iPad-Tests geht weiter. Diesmal werfen wir einen genauen Blick auf Corkulous von Appigo.

Wie oft haben wir in unserem Leben schon Ideen oder Einfälle gehabt, die direkt auf einem Blatt Papier hingekritzelt werden mussten? Schön sah das in den seltensten Fällen aus, zumindest bei zeichnerisch eher unbegabten Menschen wie mir. Auf der Korkwand in Corkulous kann selbst ich kreativ werden – und das ganze sieht auch noch ordentlich aus.

Die Entwickler haben in ihrer App, die momentan für 2,39 Euro zum Download im App Store bereit steht, bereits eine Pinnwand mit wichtigen Informationen rund um die App hinterlegt. Zwar ist diese in englischer Sprache gehalten, man weiß danach aber, wie man mit dem Programm umzugehen hat.

Sei es eine Information für den Rest der Familie, eine Erinnerung an bestimmte Aufgaben oder ein einfaches Mind-Map – mit Corkulous ist das schnell geschehen. Öffnet man eine neue Pinnwand, findet man im unteren Bereich des Bildschirms eine Schublade, in der die einzelnen Elemente hinterlegt sind.

Egal ob eine einfache Notiz, ein ausführlicherer Text, Checkboxen, Bilder oder Kontakte – die verschiedenen Elemente sind schnell auf der ausreichend großen Wand verteilt. Die Tastatur wird dabei nur eingeblendet, wenn man einen Text eingeben kann – so geht die Übersicht nicht verloren.

Tippt man ein bereits erstelltes Element an, kann man es vergrößern, löschen oder verschieben. Beim Verschieben werden Hilfsraster eingeblendet, was beim genauen Positionieren sehr hilfreich ist. Es können übrigens auch mehrere Elemente gleichzeitig markiert werden. Mit einem doppelten Klick kann man Notizen bearbeiten – sollte sich das Element dabei im unteren Teil des Bildschirm befinden, wird es automatisch nach oben geholt, damit es nicht von der Tastatur verdeckt wird.

Sollte man doch den Überblick verlieren, steht eine integrierte Suche zur Verfügung. Einfach das Stichwort eingeben und schon werden alle entsprechenden Elemente der verschiedenen Pinnwände aufgelistet. Der Export der Werke erfolgt wahlweise per Mail, PDF oder Foto-Bibliothek. Neben der Tatsache, dass die App nicht in Deutsch verfügbar ist, stört nur das Fehlen von Listen zum Abhaken – die Checkboxen unterstützen immer nur ein Element.

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Lässt Penultimate Papier und Stift vergessen?

Gestern haben wir noch auf dem Piano gespielt, heute machen wir bereits Notizen – wir haben die App Penultimate für das iPad getestet.

Kann man mit dem iPad wirklich Papier und Stift zur Seite legen? Das wollten wir herausfinden und haben die derzeit 2,39 Euro teure iPad-App Penultimate unter die Lupe genommen. Mit ihr soll man einfach und leicht Notizbücher mit Informationen und Kritzeleien füllen können.

Beim ersten Start der App ist bereits ein Notizbuch vorhanden, das in wenigen Schritten erklärt, wie man mit dem Programm umgehen sollte. Zwar sind die Grundlagen in englischer Sprache gehalten, aber trotzdem leicht und verständlich.

Mit einem Klick auf das entsprechende Symbol kann man sein eigenes Notizbuch erstellen. Kehrt man in die Übersicht zurück, kann man mit einem Fingertipp auf „Notes“ den Titel des Notizbuches ändern. Schade nur, dass dies nirgends erwähnt wird und so schnell übersehen werden kann.

Einmal geöffnet, fällt das Schreiben auf dem iPad nicht schwer. Allerdings ist der Platz ziemlich beschränkt, da man mit dem Finger nur recht groß schreiben kann. Geübte Tipper werden außerdem nicht an die Geschwindigkeit, die sie mit der iPad-Tastatur erreichen, herankommen.

Daher macht die App eigentlich nur Sinn für User, die öfter Formeln oder kleine Skizzen machen müssen – denn eine Tastatur sucht man in Penultimate vergeblich. Doch auch Zeichnungen sind nur sehr eingeschränkt möglich: verschiedene Farben, Formen oder Größen stehen nicht zur Auswahl.

Die einzigen Features sind ein Radiergummi, eine Undo-Funktion, drei verschiedene Hintergründe (liniert, kariert, blank), die Lösch-Funktion und die Möglichkeit, das Notizbuch oder einzelne Seiten per Mail zu versenden.

Immerhin versprechen die Entwickler, hart an Updates zu arbeiten und weitere Funktionen hinzuzufügen. Die App und das iPad sind noch jung, aber zum jetzigen Zeitpunkt vermissen wir zu viele Optionen.

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Dropbox mit iPad-Support und neuen Features

Das iPad nähert sich Deutschland immer näher. Was ein Glück, dass die meisten bekannten Apps schon für das neue Gerät optimiert wurden.

Eigentlich ist Dropbox ja schon auf dem iPhone eine feine Geschichte. Man lädt Dateien am heimischen Computer hoch und kann unterwegs immer darauf zugreifen. Leider kämpft die kostenlose App mit den Tücken des Betriebssystem, heruntergeladene Dateien können zum Beispiel nicht dauerhaft gespeichert werden.

Mit dem iPad und dem Update auf die Version 1.2 von Dropbox, das nun als Universal-App verfügbar ist, könnte sich das Nutzungsverhalten ändern. Nun kann man auch mit dem neuen Apple-Gerät auf seinen bis zu 100 GB großen Online-Speicher zurückgreifen und dabei von den Vorteilen des OS 3.2 profitieren.

Verfügbare Dateien können jetzt direkt an andere Applikationen weitergegeben und dort bearbeitet werden. So kann man beispielsweise ein Dokument herunterladen und es direkt im Anschluss in Pages bearbeiten. Leider – und auch das nur aufgrund der Einschränkungen seitens Apple, ist der umgekehrte Weg bisher nicht möglich.

Auch wenn ihr noch kein iPad habt, können wir euch Dropbox empfehlen. Auch ohne Handy macht es Sinn, wenn zum Beispiel zwei Rechner auf die selben Daten zugreifen sollen.

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AppTools II vereint 20 kostenlose Funktionen

Was kann es zum Abschluss des Tages besseres geben als 20 kostenlose Apps? Ganz klare Sache: eine App, die alles auf einmal kann.

Bisher war AppTools II 20 in 1 für einen Preis zwischen 79 Cent und 2,39 Euro erhältlich. Nun hat sich der Entwickler dazu entschlossen, sein Programm kostenlos im App Store anzubieten. Allerdings ist nicht bekannt, wie lange die Gratis-Aktion noch laufen wird.

Nun zur wichtigsten Frage nach dem Preis: Was kann die App überhaupt? Ganze 20 Funktionen hat mir ihr verpasst, darunter ein Browser mit Export-Funktionen als PDF, HTML und Textdateien. Auch auf einen Umrechner für verschiedene Einheiten und Währungen muss man nicht verzichten.

Viele der einzelnen Funktionen basieren auf Sprachausgaben. So kann man sich Webseiten oder Texte vorlesen lassen, auch ein Übersetzer ist mit dabei. Auch auf einige Uhren muss man nicht verzichten – darunter eine Stoppuhr. Aber m besten ihr schaut euch selbst an, was noch alles in der App steckt.

Update: Wie wir mittlerweile festgestellt haben, wurde die App kurz nach Veröffentlichung unseres Artikels wieder auf 79 Cent gesetzt. Wir bitten die Verwirrung zu entschuldigen – aber auch wir können nicht wissen, wie die Entwickler vorgehen.

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Benutze deine Handschrift: Die etwas andere Todo-App

Todo-Applikationen gibt es im App Store wie Sand am Meer. Letztlich funktionieren alle nach dem selben Muster – Benutze deine Handschrift schlägt einen etwas anderen Weg ein.

Wie es der Titel der Applikation schon sagt, wird hier die Handschrift benutzt. Und auch wenn seit dem letzten Update jeder Start des Programms eine etwas nervige Werbeeinblendung hinzugekommen ist, wollen wir euch die App kurz vorstellen.

Die gute Nachricht vorweg: Immerhin hat der Entwickler eine Option eingebaut, die Werbeeinblendung mittels der Geräte-ID (UDID) dauerhaft zu entfernen – so bleibt auch die kostenlose und für die meisten ausreichende Version werbefrei.

Ist die App einmal gestartet, fällt es nicht schwer, neue Einträge und Aufgaben zu erstellen. Einfach auf das Plus-Zeichen am oberen Rand tippen und einfach drauf los kritzeln. Die Schriftgröße sollte man dabei allerdings dem gesamten Bildschirm anpassen, damit man später noch etwas erkennt.

Geübte Finger schaffen einen Eintrag in wenigen Sekunden. Diese erscheinen untereinander in einer Liste, deren Namen man einfachen anpassen kann. Hierzu reicht ein Klick auf Edit – so können übrigens auch Einträge verschoben werden.

Ist eine Aufgabe erledigt, kann man sie mit einem Fingertap als solche markieren. Ein weiterer Tap löscht die Aufgabe, hält man sie etwas länger gedrückt, wird sie wieder aktiv. Um zwischen den verschiedenen Listen zu wechseln, muss man das iPhone lediglich schütteln. Die Anzahl der unerledigten Aufgaben erscheint auf dem Homescreen-Icon, Push-Benachrichtigungen und Erinnerungen fehlen dagegen.

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