SpeedTask: To-Do-App mit Gratis-Cloud

Wir haben euch schon viele To-Do-Apps vorgestellt. Nun möchte auch SpeedTask in der Kategorie mitmischen.

Wie fast alle üblichen Aufgabenplaner bringt auch SpeedTask die gängigsten Funktionen mit sich. Der Beschreibung im App Store haben wir entnommen, dass die App sehr einfach zu bedienen sein soll und nicht so komplex aufgebaut ist wie vergleichbare Apps. SpeedTask kommt ohne viel Schnick-Schnack aus und legt den Augenmerk auf die Benutzerfreundlichkeit.

Natürlich kannst du dich an Aufgaben erinnern lassen durch den integrierten Push-Dienst. Zudem kannst du deine Aufgaben mit drei visuell unterschiedlichen Wichtigkeitsstufen anlegen. Über die kostenlose SpeedTask Cloud kannst du deine Termine automatisch synchronisieren lassen. Der Vorteil: Ist man einmal registiert, kann man von jedem internetfähigen Gerät seine Aufgaben aus dem Webbroswer heraus verwalten.

Der neue Aufgabenplaner ist rund 5 MB groß und kostet stolze 3,99 Euro. In den nächsten Tagen werden wir die App einem Test unterziehen und euch mitteilen, ob sich das Geld wirklich lohnt.

Weiterlesen

Web Dose: Überdosis Internet verhindern

Ihr besucht Webseiten immer und immer wieder und vergesst dabei das restliche Internet? Es gibt eine Lösung gegen die Überdosis.

iPad-Usern, die gerne im Internet surfen, legen wir einen Blick der für zwei Tage kostenlosen App Web Dose an. Mit dem Update auf die Version 1.1 soll das Programm viel besser geworden sein, was wir leider noch nicht testen konnten.

Aber was kann Web Dose überhaupt? Das Prinzip ist jedenfalls ganz einfach: Webseiten, die man öfter am Tag besucht, trägt man direkt in der App ein und legt dazu einen bestimmten Intervall an. Dieser Intervall verhindert, dass man nur noch eine Seite besucht, immer und immer wieder. Stattdessen wird man dazu gezwungen, auch sein anderen Lieblingsseiten aufzusuchen.

Die Webseiten sind dazu in kleinen Vorschaubildern auf dem großen iPad-Display hinterlegt und öffnen sich mit nur einem Klick. Für Internet-Junkies ist das sicher eine nette App, die Potential besitzt. Der normale Preis liegt übrigens bei 1,59 Euro.

Weiterlesen


Textastic: Bald mit HTML-Vorschau für Programmierer

Deshalb lieben wir kleine Entwickler: Es gibt immer wieder interessante Updates. So auch in Textastic.

Erschienen ist das Update des immer noch 1,59 Euro günstigen Texteditor mit Syntax-Highlighting zwar noch nicht, aber schon seit zwei Tagen bei Apple eingereicht. Eine Neuerung von Textastic seht ihr schon im eingebundenen Video: HTML-Schreiberlinge können ihre Webseiten direkt als Vorschau in der App betrachten.

Neben der lokalen Web-Vorschau für HTML-Dateien gibt es viele weitere Neuerungen, die wichtigsten haben wir hier für euch zusammengefasst: Die Seitenleiste im Querformat kann versteckt werden, der Editor hebt die aktuelle Zeile hervor und beim Wechsel zwischen Dateien wird die letzte Cursor-Position gespeichert.

Auch einige Fehler hat der Entwickler gefunden und wird sie mit dem ersten Update von Textastic beheben: WebDAV-Server-Einstellungen werden nun gespeichert und die zusätzlichen Tasten werden automatisch versteckt, wenn ein Hardware-Keyboard angeschlossen wird. Neben weiteren Bugfixes erwartet uns alles in allem ein interessantes Update.

Weiterlesen

Ausprobiert: Neues Sync-Tool von o2

o2 nimmt den Start des iPhones im eigenen Verkaufsregal anscheinend nicht auf die leichte Schulter. Es gibt eine weitere neue App.

Wie der Name o2 Sync schon sagt, sorgt die App für Synchronisation. Und zwar kann man sein komplettes Adressbuch auf den Server von o2 hochladen und dort im Communication Center nutzen oder auf den eigenen Computer exportieren.

Die App gibt es seit Samstag im Store, sie wird kostenlos angeboten und wir haben sie bereits ausprobiert. Nachdem o2 Sync gestartet und seine Login-Details angegeben hat, kann man auch direkt mit der Synchronisierung, die in beide Richtungen funktioniert, beginnen.

Bei etwas mehr als 100 Kontakten war der Abgleich in weniger als einer Minute Geschichte. Die Kontakte tauchen danach direkt im Communication Center auf, können bearbeitet werden und vieles mehr.

Wir nutzen das Communication Center gerne für den SMS-Versand vom heimischen Schreibtisch. Besonders praktisch: Lange SMS, mehrere Empfänger oder die Sylvester-Planung. Jetzt, wo alle Kontakte hinterlegt sind, noch etwas leichter…

Weiterlesen

o2 aktualisiert eigene App Mein o2

Schon bald gibt es das iPhone 4 auch bei o2. Das Unternehmen hat ganz nebenbei seine App aktualisiert.

Allen o2-Kunden, die vor einigen Monaten mittlerweile aus dem App Store verschwundene Applikation smsO2 verpasst haben, sollten einen Blick auf die aktualisierte Version von Mein o2 werfen. Das kostenlose Tool kommt mit einigen Verbesserungen daher.

o2 hat in der neuen Version der hauseigenen App unter anderem die Benutzeroberfläche verbessert. Sonderlich große Unterschiede zum Vorgänger konnten wir allerdings nicht feststellen.

Was uns dagegen aufgefallen ist, ist der SMS-Zeichenzähler. Nun kann man sofort sehen, wie viel Text man schon eingetippt hat. Die SMS werden über das Internet verschickt und bieten gerade im Ausland eine gute Alternative zur herkömmlichen Nachricht.

Außerdem kann man die App nun an Freunde weiterempfehlen und die Grafiken sind hochauflösend für das iPhone 4. Wir greifen allerdings weiterhin zu smsO2 – hier kann man einfach schneller mit dem Schreiben der SMS beginnen.

Weiterlesen


Impressionen: Quelltexte mit Textastic schreiben

In dieser Woche ist die neue App von Rezepte-Macher Alexander Blach erschienen. Statt in der Küche treibt sich der Programmierer nun im Büro herum: Mit Textastic lassen sich einfach Quelltexte in über 80 verschiedenen Dateiformaten abspeichern und bearbeiten. Die App kostet momentan 1,59 Euro, soll aber schon bald teurer werden. Wir haben einen Blick auf das Werk geworfen.

[imagebrowser id=42]

Weiterlesen

Zum Start günstiger: HTML-Editor mit Syntax-Highlighting

Die neue App „Textastic“ macht das iPad zum mobilen Schreibwerkzeug. Der Texteditor lässt sich natürlich bestens dafür verwenden, um unterwegs oder im Wohnzimmer ein paar kurze Texte zu erfassen.

Entwickelt und optimiert ist der Editor allerdings vorrangig für das Sichten und Bearbeiten von Webseiten oder Quellcodes. Wer möchte, kann vorhandene Dateien mit dem „Öffnen in“-Befehl anderer Apps oder über USB-Kabel via iTunes File Sharing übertragen. Noch einfacher ist es, den internen WebDAV-Server der App zu verwenden. Er erlaubt es, das iPad via WLAN wie einen drahtlosen USB-Stick anzusprechen. Texte können auf diese Weise besonders leicht in das iPad übernommen und vom iPad auch wieder ausgelesen werden.

Textastic bietet ein echtes Syntax Highlighting. Das bedeutet, dass etwa bei HTML-Dateien die verschiedenen Elemente individuell eingefärbt werden. Auf diese Weise lassen sich Befehle, Texte und Kommentare auf einen einzigen Blick voneinander unterscheiden. Dies erleichtert die Arbeit mit den Dokumenten sehr – und beschleunigt sie zugleich deutlich.

Damit die Bearbeitung der Texte auf dem iPad so leicht wie möglich fällt, unterstützt die App „Textastic“ Bluetooth-Tastaturen und Keyboard-Docks ebenso wie die virtuelle Tastatur des iPads. Diese wird allerdings noch um häufig benötigte Sonderzeichen ergänzt. Eine Besonderheit ist auch die inkrementelle Suche. Sie färbt alle Treffer der Suche im Dokument farbig ein, so dass es ein Leichtes ist, alle Suchergebnisse auf einen Blick zu sichten.

Alexander Blach: „Seit zwei Jahren entwickle ich vor allem mobile Apps für die Küche. Nun wollte ich einmal etwas ganz anderes programmieren. Einen Code-Editor für das iPad – das habe ich bislang noch nicht vernünftig umgesetzt gesehen. Ich bin mir sicher, dass viele Anwender so ein Power-Tool gut gebrauchen können.“ In den ersten beiden Wochen wird die App zum Einführungspreis von 1,59 Euro angeboten. Der reguläre Preis wird später bei 2,99 Euro liegen.

Weiterlesen

Retina Wallpapers HD: Hintergründe für das iPhone 4

Auf seinem neuen iPhone 4 will man natürlich auch die passenden Wallpaper haben. Auch dafür gibt es eine App.

Nach dem Kauf des iPhone 4 haben wir uns direkt nach einer App umgesehen, die passende Hintergrundbilder für das Retina-Display zur Verfügung stellt. Geld wollten wir dafür nicht unbedingt ausgeben, deswegen ist die Entscheidung auf Retina Wallpapers HD gefallen.

Eine Internetverbindung braucht man allerdings schon, um die zahlreichen Bilder in passender Auflösung anzeigen zu können. Auf einer Bildschirmseite werden jeweils neun Wallpaper gezeigt, die man einem Klick vergrößert werden können.

In der Detail-Ansicht gibt es dann weitere Möglichkeiten. Man kann das Bild natürlich einfach abspeichern, aber auch Overlays einbinden – etwa einen Kalender für den aktuellen oder nächsten Monat (leider nicht Retina-optimiert). Damit man schon vorher weiß, wie das Hintergrundbild auf dem Homescreen aussieht, kann man sich zudem Icons einblenden lassen.

Wer mag, kann auch eigene Bilder auswählen oder schießen, um sie danach zu bearbeiten. Allerdings sind in der kostenlosen Version maximal fünf Nachbearbeitungen möglich, wer mehr will muss zahlen. Gleiches gilt auch für einige ausgewählte Wallpaper.

Zurück in der Hauptansicht kann man die vielen Bilder übrigens ordnen. Egal ob neu, populär oder zufällig – Wallpaper gibt es massig. Man kann auch einen Filter setzen, um nur Bilder einer bestimmten Kategorie zu sehen. Blättert man durch die Galerie, werden die nächsten Bilder übrigens vorgeladen – so muss man nicht immer erst warten.

In der kostenlosen Version wird am unteren Bildschirmrand etwas Werbung geschaltet, was allerdings zu verkraften sein sollte – schließlich nutzt man die App nicht jeden Tag und wird immer davon genervt.

Weiterlesen


Rapid Remind: Schnelle & einfache Erinnerungen?

Eine schnelle Erinnerung setzen? Mal eben den Timer stellen? Eigentlich kein Problem mit der Standard-App von Apple.

Mit der 79 Cent teuren App Rapid Remind soll das ganze allerdings noch schneller gehen. Hier sollen wenige Klicks genügen um einen Termin oder eine Erinnerungen einzustellen. Das haben wir uns natürlich genauer angesehen.

Beim ersten Start der App scheint man von Buttons nur so erschlagen zu werden. Doch schnell wird klar: Hier kann man direkt einen Timer einstellen, einfach die gewünschte Dauer anklicken und schon kann es losgehen. Gerade bei einer längeren Dauer, geht das schneller als mit den scrollbaren Rädern aus der Standard-App.

Ein großes Manko stellt man allerdings schnell fest: Man ist auf die vorgegeben Felder angewiesen, kann manuell nichts anpassen. Wer etwa einen Timer über 35 oder 75 Minuten benötigt, schaut in die Röhre.

Immerhin – schnell angelegt sind die Erinnerungen, nur den Titel muss man noch eingeben. Natürlich kann die App auch geschlossen werden, per lokaler Benachrichtigung wird man an den Termin erinnert. Nachträglich etwas ändern kann man allerdings nicht.

Wer beispielsweise eine Erinnerung für morgen Vormittag um 8:00 Uhr angelegt hat, aber dann doch erst um 9:00 Uhr erinnert werden möchte, muss den vorhandenen Eintrag löschen und einen neuen erstellen.

Genaue Eingaben mit einem freien Datum sind nur über den dritten Reiter im Menü möglich, hier muss zuvor allerdings das Datum angeben werden – hat man auch nicht immer im Kopf, wenn es um Morgen oder Übermorgen geht, für bestimmte Termine in ferner Zukunft ist die Taschenrechner-ähnliche Eingabe aber gelungen.

Für die Zukunft wünschen wir uns auf jeden Fall eine Mehrfach-Auswahl. 90 Minuten im Timer könnte man einfach über zwei Klicks, beispielsweise 30 Minuten und eine Stunde, kombinieren. Was ebenfalls fehlt: Eine Auswahl an eigenen Tönen und vor allem eine Wiederholung dieser – wer den ersten Ton verpasst, hat schlechte Karten.

Weiterlesen

Aufgabenverwaltung 2Do jetzt als Universal-App

Nur wenige Todo-Apps lassen sich als Universal-App auf iPhone und iPad nutzen. 2Do gehört nun zu diesem Kreis.

Das von uns schon vor langer Zeit getestete Programm 2Do ist seit dem neuesten Update auch iPad-tauglich. Das momentan 5,49 Euro teure Programm ist nun als Universal-App im App Store verfügbar.

Seit unserem Test hat sich viel getan. Auf dem iPhone ist natürlich Multitasking möglich, außerdem gibt es lokale Benachrichtigungen. Darauf müssen iPad-Nutzer allerdings noch bis November warten.

Dafür lassen sich auf dem großen iPad-Display Termine und Erinnerungen noch einfacher per Drag-n-Drop verschieben, außerdem hat man die Auswahl zwischen verschiedenen neuen Designs.

Eine Alternative zu 2Do auf dem iPad ist Todo. Das Programm wurde ebenfalls schon von uns getestet und ist mit 3,99 Euro etwas günstiger, lässt sich allerdings nur auf dem iPad nutzen. Wer einfach nur ein paar Notizen abarbeiten will, kann sich die nur 79 Cent teure Universal-App Handschrift GOLD ansehen.

Weiterlesen

Chartstürmer: Synonymfinder Deutsch knapp an Platz eins vorbei

Na, da tummelt sich doch auch mal eine App für uns in den Top-10 des App Stores.

Der Synonymfinder Deutsch hätte es beinahe sogar auf den ersten Platz geschafft, wäre er nicht vom neuen FIFA 11 abgefangen worden. In der App bekommt man über 72.000 sinnverwandte Wörter aus verschiedenen Kategorien und Bedeutungsgruppen.

Natürlich, Synonyme finden sich auch bei diversen Internet-Diensten wieder, das ist aber längst nicht so schnell und komfortabel wie mit einer App – und der Synonymfinder Deutsch funktioniert sogar offline ohne Internetverbindung. Der Preis geht mit 79 Cent ebenfalls in Ordnung.

Wer beim verfassen eines Textes mal wieder auf dem Schlauch steht und nicht schon wieder das selbe Wort verwenden will, kann nun ganz einfach zur App greifen. Und dann zum Beispiel anstatt „Ausdehnung“ auch Wörter wie „Zuwachs“ oder „Expansion“ verwenden.

Weiterlesen


Genius Scan: Dokumente fotografieren und korrigieren

Auf unserer täglichen Tour durch den App Store sind wir auf eine interessante App gestoßen: Genius Scan.

Genius Scan wird kostenlos angeboten und ist bereits Multitasking-fähig. Viel wichtiger ist jedoch: Ein schneller Test zeigte, dass die App wirklich das schafft, was sie auch verspricht.

Dokumente, wie zum Beispiel Rechnungen, Plakatwerbungen oder alles andere kann einfach mit dem iPhone abfotografiert werden. Selbst wenn man das Objekt nicht genau zentral und von vorne abgeknipst hat, ist das noch kein Problem.

In Genius Scan kann man das Objekt auf dem Foto auswählen, die Kanten setzen und dann die Bearbeitung starten. Wenige Sekunden später wird das Dokument richtig ausgeschnitten und begradigt angezeigt.

Man kann das Dokument entweder speichern oder versenden, das geht sogar als PDF-Datei. Dabei lassen sich auch mehrere Seiten zu einer Datei zusammen fassen. Von uns gibt es jedenfalls eine Download-Empfehlung.

Weiterlesen

79-Cent-App Goodreader jetzt mit Kommentar-Funktion

Der Oktober ist da – und ein neues, großes Update für die App Goodreader.

Der Sprung von Goodreader auf die Version 3.0 kann sich sehen lassen. Die gerade einmal 79 Cent teuren Apps für das iPhone (Update erfolgt bald) und das iPad beherrschen nun eine Kommentarfunktion, die sich andere Entwickler teuer bezahlen lassen.

Es können Notizen hinzu gefügt werden, mit dem Finger geschrieben werden, Formen gezogen werden und Text markiert werden. Aber das war nicht alles – ihr könnt auch auf Wolken, Boxen und vieles anderes zurückgreifen.

Das Update ist natürlich für alle bisherigen User kostenlos – und, das ist wohl die wichtigste Nachricht: Alle Anmerkungen und Kommentare werden direkt in der PDF-Datei gespeichert und sind damit nicht nur auf anderen iDevices, sondern auch auf Computern sichtbar.

Ganz nebenbei gab es noch einige weitere Änderungen und Bugfixes, die den Goodreader weiter verbessern. Die Entwickler sprechen übrigens von einem Einführungspreis, der anscheinend bald erhöht wird. Die derzeitigen 79 Cent für die jeweilige Version sind jedenfalls ein guter Kurs.

Weiterlesen

Mit lokalen Benachrichtigungen: Todo 4

Im Laufe des heutigen Tages wird Todo 4 für das iPhone veröffentlicht – und kommt mit jeder Menge neuen Features daher.

Schon auf dem iPad hat uns die vorherige Version von Todo sehr gefallen, unseren Testbericht könnt ihr hier ansehen. Mit dem neuen Todo 4 für das iPhone gibt es jede Menge Neuerungen, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Natürlich unterstützt die App nur das Multitasking, ihr könnt also schnell zu anderen Apps springen und eure Termine dann direkt und einfach in Todo eintragen – Erinnerungen sind damit schnell erledigt.

In Sachen Erinnerungen gibt es ein weitere neues Feature, das nun ebenfalls von Todo unterstützt wird. Die lokalen Benachrichtigungen helfen dabei, an eingetragene Termine zu erinnern. Im Gegensatz zu den bisherigen Push-Meldungen ist dabei keine Internet-Verbindung notwendig, die App läuft also auch problemlos im Ausland oder auf dem iPod Touch.

Die Synchronisation mit dem heimischen Rechner erfolgt über ein kleines Tool, das kostenlos für Windows und Mac verfügbar ist. Die App selbst gibt es ab dem 28. September für 3,99 Euro im App Store. Einen direkten Link werden wir später nachreichen.

Weiterlesen

Copyright © 2021 appgefahren.de