KaufDa: Angebots- und Prospekte-App verfügt nach Update wieder über Miniaturansicht

In vielen Haushalten landen jede Woche unnütze Wochenprospekte im Briefkasten. Papier sparen lässt sich mit einer App wie KaufDa.

Auch auf meinen iOS-Geräten ist KaufDa (App Store-Link) nach wie vor das Mittel der Wahl, wenn es um lokale Wochenprospekte von Supermärkten, Discountern, Elektro-Fachhändlern, Möbelhäusern und Co. geht. Da das Angebot der Prospekte regional unterschiedlich ist, wird man sicher nicht immer komplett zufrieden sein, und eventuell lohnt es sich in dem Fall, auch auf eine andere Prospekt-App umzusteigen. In meinem Bereich jedoch bekomme ich alle wichtigen Wochenflyer von Geschäften in meiner Nähe präsentiert. 

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Bring: Beliebte Einkaufsliste ist mit neuer Siri-Integration nun noch intelligenter

Zwar hält Apple mit der Erinnerungen-App eine hauseigene Möglichkeit bereit, verschiedene Listen anlegen zu können. Gerade für Einkäufe oder geteilte Listen eignet sich eine App wie Bring! jedoch noch besser.

Bring! (App Store-Link) gehört im Bereich der Einkaufslisten im deutschen App Store mittlerweile zu den Klassikern. Sie funktioniert auf iPhone, iPad, Apple Watch und im Web und bietet mehrere Listen für Zuhause, Büro, Verein und mehr. Über die bebilderte Anzeige können Produkte schnell der Liste hinzugefügt werden, natürlich gibt es auch eine Suche in Echtzeit. Optional kann man auch eigene Fotos zu dem Artikel hinzufügen. Sollten Produkte fehlen, können diese manuell nachgetragen werden.

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ReplacePlastic: Mit dieser App könnt ihr Hersteller auf zu viel Plastikverpackungen hinweisen

Dass über unsere starke Plastiknutzung immer mehr Mikroplastik in die Flüsse und letztendlich auch ins Meer gerät, ist mittlerweile bekannt. Mit ReplacePlastic lässt sich wertvolles Feedback geben.

Habt ihr euch auch schon des öfteren gefragt, wie sich die Berge von Plastikmüll, die in jedem Haushalt stetig anfallen, verringern lassen? Mittlerweile gibt es kaum noch Verpackungen, in denen keine Plastikfolien oder -behälter vorkommen. Aber schon mit kleinen Maßnahmen lässt sich der Plastikmüll verringern oder signifikant eindämmen. 

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Apple Store-App: Suchfunktion bekommt neues Layout

Die Apple Store-App wurde aktualisiert und liefert folgende Neuheiten aus.

Wer online im Apple Store einkaufen will, tut das am besten über die Apple Store-App (App Store-Link). Und genau diese wurde jetzt aktualisiert und auf Version 5.1 gehoben. Die Neuerungen halten sich in Grenzen, hierzulande müssen wir zum Beispiel auf eine neue Funktion komplett verzichten.

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Lidl: Ab August gebührenfreie Bargeldabhebung ab einem Einkaufswert von 10 Euro möglich

Wer häufiger beim Discounter Lidl einkauft, kann sich bald schon den zusätzlichen Gang zum Bankautomaten sparen.

Wie nun in einer Pressemitteilung bekannt gegeben wurde, wird es ab Ende August dieses Jahres möglich sein, „in jeder der rund 3.200 Lidl-Filialen in Deutschland an der Kasse ganz bequem Bargeld vo[n] Girokonten abzuheben“. Mit diesem Schritt will der Lebensmittel-Discounter sein Service-Angebot erweitern und den eigenen Kunden einen zusätzlichen Weg zur Bank für eine Bargeldabhebung sparen.

Der Service kann an den Kassen des Discounters in Anspruch genommen werden und ist gebührenfrei. Dazu muss zusätzlich ein Einkaufswert von mindestens 10 Euro erreicht werden. Kunden können dann mit ihrer girocard und mittels PIN-Eingabe kostenlos Bargeld abheben. 

Abhebungen zwischen 10 und 200 Euro möglich

„Dafür nennen sie den Lidl-Mitarbeitern an der Kasse den gewünschten Betrag zwischen 10 und 200 Euro, den sie bar ausgezahlt haben möchten“, heißt es in der Mitteilung. „Auszahlungen sind in Zehn-Euro-Schritten möglich. Zur besseren Übersicht wird der Abhebungsbetrag auf dem Kassenbon und auf dem Kontoauszug im Verwendungszweck getrennt von der Einkaufssumme ausgewiesen.“

Vor dem Gang zu Lidl lohnt auch der Download der hauseigenen iOS-App, die kostenlos im deutschen App Store für das iPhone verfügbar ist (App Store-Link). Dort finden sich unter anderem die jeweiligen Wochenangebote und Aktionen, Prospekte, Gewinnspiele und Rezepte. Vor dem Einkauf kann sogar eine Merkliste für den Besuch beim Discounter angelegt werden.

Begrüßt ihr diesen neuen Service von Lidl? Nutzt ihr bereits die anderen angebotenen Extras an der Kasse der Discounter, beispielsweise kontaktloses Zahlen bei Aldi? Wir sind gespannt auf eure Meinungen zu diesem Thema.

Foto: obs/LIDL/Lidl.

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Stocard mit Update: Kundenkarten-App synchronisiert Kartenbestand

Ihr habt zahlreiche Kundenkarten? Dann installiert euch doch die kostenlose App Stocard.

Payback? NEIN! Wenn ich eine PayBack-Karte hätte, würde ich sie freiwillig der Kassierkraft hinhalten. Das Nachfragen finde ich persönlich sehr nervig – und die arme Kassierkraft muss bei jedem Kunden fragen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Falls ihr Kundenkarten und die Vorteile gerne nutzt, dann ist die App Stocard (App Store-Link) definitiv eine starke Erleichterung.

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yourhome AR: Mit neuer OTTO-App jeden Raum scannen und virtuell Möbelstücke platzieren

Die Entwickler von IKEA haben es bereits vorgemacht, nun zieht das Versandhaus OTTO mit der yourhome AR App nach: Virtuelles Möbelrücken liegt im Trend.

yourhome AR (App Store-Link) ist eine kostenlose Anwendung für iPhone und iPad, die sich ab iOS 11.3 oder neuer sowie bei etwa 33 MB an freiem Speicherplatz herunterladen lässt. Alle Inhalte stehen in deutscher Sprache bereit.

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Wanna Nails: Nagellack kaufen nach vorherigem Augmented Reality-Test

MakeUp-Apps, die auf Augmented Reality setzen, sind mir bekannt. Mit Wanna Nails kann man sogar per AR Nagellack „anprobieren“ und dann direkt in der App kaufen.

Wanna Nails (App Store-Link), eine kostenlose iPhone-App, wird derzeit auch von Apple in der wöchentlich aktualisierten Rubrik „Unsere neuen Lieblings-Apps“ im App Store beworben. Zur Einrichtung auf dem Smartphone sollte man neben iOS 11.0 oder neuer auch etwa 85 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät freihalten. Eine deutsche Lokalisierung steht bisher noch nicht bereit.

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IKEA Place: AR-App zeigt nach Aktualisierung auch ähnliche Möbelstücke an

Mit der IKEA Place-App ist es möglich, Einrichtungsgegenstände des schwedischen Möbelhauses per ARKit in den eigenen vier Wänden zu platzieren.

IKEA Place (App Store-Link) steht seit dem Herbst des letzten Jahres im deutschen App Store zum Download bereit und lässt sich dort gratis auf iPhones und iPads herunterladen. Die Anwendung ist etwa 81 MB groß, erfordert iOS 11.0 oder neuer, und kann auch in deutscher Sprache genutzt werden.

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Picnic rückt Amazon Fresh auf die Pelle: Online-Supermarkt startet hierzulande mit Gratisversand

Neben Amazon Fresh gibt es auch noch einige andere Anbieter, die Lebensmittel gegen Gebühr direkt nach Hause liefern. Mit Picnic gibt es nun einen neuen Konkurrenten am Markt.

Picnic (App Store-Link) ist ein aus den benachbarten Niederlanden stammender Online-Supermarkt-Service, der im Nachbarland bereits in 37 Städten mehr als 100.000 Kunden beliefert. Auf ein kleines, unerfahrenes StartUp mit Anlaufschwierigkeiten muss man sich also nicht einstellen. Schon in den letzten sechs Monaten hat Picnic eine Pilotphase gestartet, nun ist der Anbieter auch in Deutschland vertreten.

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Clever-Tanken: Benzinpreis-App integriert mit Update Wasserstoff-Tankstellen in Deutschland

In Zeiten der Dieselkrise werden alternative Kraftstoffe immer wichtiger. Die Benzinpreis-App Clever-Tanken weist nun auch Wasserstoff-Tankstellen aus.

Clever-Tanken (App Store-Link) gehört zu den beliebtesten Benzinpreis-Checkern im App Store und kann dort kostenlos auf das iPhone geladen werden. Möchte man die Anwendung für ein Jahr werbefrei schalten, wird ein In-App-Kauf in Höhe von 2,29 Euro fällig. Die 29 MB große App kann in deutscher Sprache genutzt und ab iOS 9.3 oder neuer installiert werden.

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Superkorb: Einkaufs-App vergleicht Preise von Online-Händlern und stellt günstigste Auswahl vor

Mit der neuen App Superkorb soll es sich beim Online-Einkauf von Lebensmitteln und Drogerie-Artikeln kräftig sparen lassen.

Zu einer der Neuerscheinungen im deutschen App Store zählt die iPhone-App Superkorb (App Store-Link), die sich kostenlos herunterladen lässt. Für die Einrichtung auf dem Apple-Smartphone heißt es, iOS 9.2 oder neuer installiert zu haben und mindestens 55 MB an freiem Speicher bereitzustellen. Auch an eine deutsche Sprachversion wurde seitens der Entwickler von Shopper Republic bereits gedacht.

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Mobile Connect: Die drei großen Provider führen Nutzer-Identifikation per Mobilfunknummer ein

Das digitale Leben soll für Mobilfunkkunden in Deutschland in Zukunft deutlich einfacher und sicherer werden – das versprechen die drei großen Provider mit Mobile Connect.

Die Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland (O2) und Vodafone Deutschland haben gemeinsam vereinbart, ihren Kunden eine einheitliche Lösung für eine simple und geschützte Anmeldung bei Internet-Diensten anzubieten – „und zwar ohne Eingabe von Username und Passwort“, wie es in einer Mitteilung von Vodafone heißt.

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Bring! Einkaufsliste integriert Angebote und Prospekte

Per Update liefert die Bring! Einkaufsliste neue Funktionen aus. Das ist neu.

Die Bring! Einkaufsliste (App Store-Link) ist bei euch sehr beliebt – das zeigen die Kommentare von euch. Mit dem Update vor wenigen Tagen haben die Entwickler eine praktische Funktion integriert, die meiner Meinung nach perfekt für eine Einkaufsliste ist.

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Pon jetzt auch auf dem iPad: Beliebte Einkaufsliste wird zur Universal-App

Eine der beliebtesten Einkaufslisten aus dem App Store ist jetzt noch besser: Pon ist ab sofort auch auf dem iPad erhältlich.

Es ist schon bewundernswert, wie Adrian Kühlewind seine App in den letzten Jahren gepflegt hat. Pon (App Store-Link) kommt seit jeher auf eine sehr gute Bewertung, aktuell sind es 4,6 Sterne im Schnitt. Dennoch bietet der deutschen Entwickler seine praktische Einkaufsliste weiterhin kostenlos zum Download an, sammelt keine Daten und schaltet keine Werbung. Stattdessen besteht die Möglichkeit, die Arbeit von Adrian mit einer kleinen Spende per In-App-Kauf zu unterstützen. Ich rufe an dieser Stelle einfach mal dazu auf: Wenn ihr Pon tatsächlich schon länger nutzt, dann spendet doch einfach mal etwas. 2,29 Euro sind für eine solche App wirklich nicht viel Geld.

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