XING: Business-Netzwerk jetzt auch als iPad-App verfügbar

Ihr seid bei XING angemeldet? Ab sofort gibt es eine native iPad-App für das soziale Netzwerk aus der Business-Welt.

XING hat Zuwachs bekommen. Ab sofort steht neben der schon etwas länger erhältlich und eher durchschnittlich bewerteten iPhone-Version endlich auch eine optimierte iPad-Variante (App Store-Link) des Business-Netzwerkes zum kostenlosen Download bereit.

Mit der iPad-Version versuchen die Entwickler wieder etwas positivere Resonanzen einzuholen. Die Umsetzung für das große Tablet von Apple hat zwar durchaus einige nette Ansätze, den Geschmack der Nutzer hat man aber nicht mit allen Funktionen getroffen.

Nach dem Login werden alle Einträge und Änderungen angezeigt, mit der Lasche auf der linken Seite lässt sich das Menü öffnen. Hier haben die Entwickler eine andere Darstellungsoption gewählt, auf lange Sicht bringt das aber wohl eher Frust mit, da die einzelnen Menüpunkte jedes Mal mit einer Animation aufs Display fliegen – das ist natürlich Geschmacksache, verlangsamt das Bedienen der App aber.

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Pixplit: Witzige Collagen gemeinsam mit Freunden erstellen

Pixplit ist zwar nicht neu, allerdings wird die iPhone-App momentan von Apple als „Neu und beachtenswert“ beworben.

Mit dem Update auf Version 1.7 wurde auch eine deutsche Lokalisierung hinzugefügt, wobei einige Übersetzungen nicht gelungen sind. Das Prinzip hinter Pixplit (App Store-Link) ist aber wirklich klasse und rechtfertigt einen Download der kostenlos erhältlichen App.

Zum Start muss man sich entweder mit seinem Facebook-Konto einloggen oder sich mit seiner E-Mail-Adresse registrieren. Danach sollte man in dem Netzwerk nach Freunden suchen, Vorschläge sind inklusive. Das Prinzip hinter Pixplit ist einfallsreich: Entweder man startet eine neue Collage oder füllt Collagen von Freunden aus. Wer selbst der Intitator ist, wählt einen Rahmen aus, der mit mehreren Fotos gefüllt werden muss. Dazu lädt man ein Foto hoch und füllt damit einen Teil des Bildes aus. Wenn man dann eine Überschrift vergeben und das Bild veröffentlicht hat, wird es richtig spannend.

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Favs im Test: Social Network-Sammlung nun auch als Universal-App verfügbar

Zu sozialen Netzwerken kann man ja stehen, wie man will. Für alle, die glauben, den Überblick zu verlieren, hätten wir eine passende App.

Zwar gibt es die App Favs (App Store-Link) schon seit etwa einem halben Jahr, aber erst vor wenigen Tagen wurde von den Entwicklern eine Universal-Funktion hinzugefügt, so dass Favs nun auch auf dem iPad geladen werden kann. Mit 2,69 Euro muss das nur 8,1 MB große Programm im Store bezahlt werden. Nutzer eines Macs finden schon seit März 2012 die Desktop-Version (Mac Store-Link) im entsprechenden Store, die für 8,99 Euro erhältlich ist. Wir haben uns nun die iOS-Variante einmal näher angesehen – lohnt sich der Download von Favs?

Das Problem von sozialen Netzwerken ist ja, dass man schnell die Übersicht verliert, gerade, wenn man auf mehreren Plattformen aktiv ist. Das eigene Facebook-Konto, der Twitter-Account, dazu noch Fotos bei Instagram oder Flickr, oder auch Videos bei YouTube oder Vimeo – wie soll man das alles noch unter Kontrolle halten? Bei genau diesem Problem setzt Favs an.

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Static for iPhone: Statistiken für Twitter, Instagram und Google Analytics

Static for iPhone ist am 17. Dezember im App Store erschienen und kann für 89 Cent geladen werden.

Mit „Static for iPhone“ (App Store-Link) kann man derzeit fünf Dienste und deren Statstiken verfolgen. Dazu loggt man sich einfach in den entsprechenden Account ein und bekommt dann alle Daten in einer übersichtlichen Darstellung angezeigt.

Im Moment stehen folgende Dienste zur Verfügung: Twitter, Instagram, Google Analytics, Dribble und Github. Nach erfolgreichem Verbinden werden zum Beispiel die Anzahl Tweets und Follower bei Twitter oder die hochgeladenen Bilder bei Instagram angezeigt. Mit einem Klick wechselt man die Anzeige, mit einem weiteren Fingertipp auf das Icon kann man direkt zur App oder mobilen Webseite springen – mehr kann man aber nicht machen.

Static for iPhone macht genau das, was es verspricht: Zahlreiche Statistiken zu einzelnen Diensten anzeigen. Warum die Entwickler jedoch die beiden beliebten Netzwerke Facebook und Google+ nicht integriert haben, ist uns derzeit noch ein Rätsel. In der App selbst können aber Vorschläge für weitere Dienste eingereicht werden, man kann also auf Updates hoffen.

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Ban.jo: Immer Up-To-Date in euren sozialen Netzwerken

Von Facebook, Twitter und Co. kann man ja halten, was man will. Trotzdem scheinen sich Apps wie Ban.jo immer wieder zu bewähren.

Mit der 9,7 MB großen App für iPhone und iPod Touch, die jetzt sogar als Apples App der Woche gekürt wurde, lassen sich viele soziale Netzwerke auf einen Haufen versammeln und übersichtlich einsehen. So ist man immer auf dem neusten Stand der Dinge. Ban.jo (App Store-Link) ist in deutscher Sprache erhältlich und gratis im App Store zu haben.

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Neuer Messenger GroupTime, besser als WhatsApp?

Vor wenigen Tagen wurde die App GroupTime (App Store-Link) von Apple zugelassen und kann seither kostenlos aus dem App Store geladen werden.

GroupTime ist ein weiterer Messenger, der ähnlich wie WhatsApp funktioniert. Natürlich läuft ohne Registrierung rein gar nichts. Der App muss man ebenfalls die Genehmigung erteilen, dass auf das eigene Adressbuch zugegriffen werden darf, damit Kontakte gefunden werden können, die ebenfalls GroupTime nutzen. Schon hier gibt es den Hinweis, dass keine Adressdaten gespeichert werden.

GroupTime erinnert mich an Google+ und WhatsApp. Hier werden nämlich zwei Funktionen vereint. Mit GroupTime kann man Gruppen erstellen, zum Beispiel Familie, Freunde, Arbeitskollegen und so weiter, und kann dann auswählen an welche Gruppe die Nachricht gesendet wird. Ein Chat mit nur einer Person ist jedoch auch möglich.

Zusätzlich kann man Status-Updates, so wie es in sozialen Netzwerken üblich ist, posten und Freunde können diese kommentieren. Im Chat selbst können Fotos, Orte, Videos und natürlich Text versendet werden. Push-Benachrichtigungen sind hier natürlich Pflicht.

Um die im Titel gestellte Frage zu beantworten: Nein. Bisher gibt es nur sehr wenige Nutzer von GroupTime, so dass man Freunde erst einmal dazu auffordern muss, sich dort anzumelden. Wer schon den WhatsApp-Messenger (App Store-Link) besitzt, kann auf GroupTime verzichten.

GroupTime wird kostenlos vertrieben, ist allerdings mit Werbebannern bestückt. Eine Option zur Deaktivierung gibt es derzeit noch nicht, soll aber bald eingeführt werden.

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Facebook bekommt Update, keine iPad-App in Sicht

Ja, auch wir nutzen das soziale Netzwerk Facebook – privat als auch für appgefahren (zur Facebook-Seite).

Durch einen Fehler in der Facebook-App (App Store-Link) konnte man für kurze Zeit die richtige iPad-App nutzen – jedoch nur mit einem jailbroken iPad. Die Lücke wurde sehr schnell geschlossen, so dass dieser Weg nicht mehr möglich ist.

Nun wurde die Facebook-App aktualisiert und bringt einige neue Funktionen mit sich. Unter anderen wurden die Benachrichtigungen beschleunigt und einige Fehler beim Chat behoben. Ab sofort können Freunde und Ort in Beiträgen markiert werden, so wie man es vom Rechner aus kennt.

Da auch die Privatsphäre-Einstellungen geändert wurden, wurden diese auch für die Facebook-App angepasst. So kann man nun bestimmen welcher Freundeskreis die Nachrichten erhalten soll. Zusätzlich gibt es neue Pinnwände für Profile und Gruppen.

Natürlich wurden auch in diesem Update Fehler behoben, um die App stabiler und schneller zu machen, doch auf das lang ersehnte Update zur Universal-App warten wir immer noch. Die iPad-Version ist wohl in der Entwicklung, aber einen genauen Releasetermin gibt es nicht. So muss man entweder auf Alternativen umsteigen oder Tee trinken und abwarten.

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Google+ jetzt auch als App verfügbar

Einige nennen Google+ ja das neue Facebook, aber in die Diskussion wollen wir jetzt nicht einsteigen – wir schreiben lieber über die neue App.

Ab sofort steht auch für das soziale Netzwerk Google+ (App Store-Link) eine eigene App zur Verfügung – ein kostenloses Angebot von Google.

Auch ich habe eine Einladung bekommen und mir das Netzwerk angesehen. Wer Facebook kennt wird sich auch schnell in Google+ zurecht finden, da vieles sehr ähnlich ist. Ich habe mich noch nicht mit Google+ angefreundet, aber was nicht ist, das kann ja noch werden.

In der App sieht man natürlich den eigenen Stream sowie alle Statusmeldungen seiner Freunde. Ebenso kann man seine Nachrichten nur an bestimmte Circles schicken, damit nicht die ganze Welt am eigenen Leben teil haben kann. Kommentare können geschrieben und gelesen werden. Außerdem steht der Dienst „Huddle“ zur Verfügung, was ein Chat darstellt.

Nun die Frage in die Runde: Was haltet ihr von Google+? Muss Facebook um seine Nutzer bangen? Seid ihr schon bei Google+ angemeldet?

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Wer-kennt-wen mit eigener iPhone-App

Nach Facebook und den VZ-Netzwerken hat auch Wer-kennt-wen (App Store-Link) eine iPhone-App herausgebracht.

Vor wenigen Stunden hat die iPhone-App das Licht des App Stores erblickt und zieht durchschnittliche Bewertungen nach sich.

Nach langer Wartezeit hat wer-kennt-wen nun die App veröffentlicht. Nun kann man von unterwegs Freunden Mitteilungen schreiben, seinen Status updaten, Fotoalben durchstöbern oder gemachste Schnappschüsse direkt hochladen.

Wer gerade einen neue(n) Freund(in) kennen gelernt hat, kann ihn/sie direkt ihn der App hinzufügen. Da wir selbst nicht in dem Netzwerk vertreten sind, können wir den Funktionsumfang und die Bedienung nicht einschätzen.

Falls ihr das Netzwerk nutzt und die App installiert habt, könnt ihr uns gerne ein Feedback in die Kommentare schreiben.

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Alternative zu Spout: iPad-App Flipboard

Erst heute früh haben wir die Universal-App Spout vorgestellt, nun zeigen wir euch eine Alternative – allerdings nur für das iPad.

Flipboard (App Store-Link) stellt ähnliche Funktionen zur Verfügung wie Spout, nur dass diese deutlich besser sind. In Flipboard kann man RSS-Feeds, Facebook- sowie Twitter-Nachrichten oder die News aus dem Google Reader verfolgen. Das Video (YouTube-Link) veranschaulicht die Ansicht der Nachrichten, Bilder und Videos und zeigt die verschiedenen Funktionen der App.

Fazit: Flipboard hält was es verspricht: Alle Nachrichten werden sauber und ordentlich dargestellt. Wer gerne alle sozialen Streams in einer App verfolgen möchte ist mit der kostenlosen App Flipbaord gut bedient. Obwohl die App zum Nulltarif angeboten wird, findet man keine Werbung.

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Waydoo: Was machst du gerade?

Wer Twitter kennt und liebt, wird vermutlich auch die kostenlose iPhone-App waydoo mögen.

Wer der Welt seinen Status und die aktuelle Aktivität gerne anderen mitteilt, sollte einen Blick auf waydoo werfen. Die App ist seit Dezember im App Store vertreten und hat vor kurzem noch ein größeres Update erhalten.

Der Sinn der App ist ziemlich simpel: Teile mit deinen Freunden was du gerade machst. Mit wenigen Klicks kann man sein Facebook- oder Twitter-Konto mit der App verbinden und aus der App heraus werden alle Statusänderungen automatisch an Twitter oder Facebook gesendet.

Mit dem Update kam auch die Geo-Lokalisierung nutzen, um zu zeigen wo man sich gerade befindet. Außerdem kann man aus einer Liste wählen, was man gerade macht: TV, Film, Kino, Ort oder Veranstaltung stehen zur Verfügung. Mit wenigen Klicks ist der Status aktualisiert und wird verbreitet.

Natürlich kann man auch Freunde hinzufügen und unter einem Extra-Menüpunkt gibt es eine zusätzliche Timeline, die alle Statusänderung nur deiner Freunde anzeigt. Wer gerne der Welt mitteilen möchte, was er gerade macht, sollte sich waydoo ansehen. Allen anderen empfehlen wir: Echter Menschenkontakt ist sicher viel toller als einen Status in einer App zu aktualisieren …

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