Remote Desktop: Teamviewer HD erschienen

Ab sofort steht die beliebte und kostenlose Remote-Desktop-Software TeamViewer HD auch in einer speziell angepassten Version für das neue iPad von Apple zur Verfügung.

Anwender können damit von ihrem kompakten Tablet-Computer aus auf komfortable Weise Windows- und Linux-Rechner oder Macs fernsteuern, die sich beispielsweise bei ihnen zu Hause, bei Freunden oder im Büro befinden. TeamViewer HD kombiniert so die Mobilität des iPads mit den vielfältigen Möglichkeiten eines stationären Desktop-PCs.

Die Bedienung von TeamViewer HD ist denkbar einfach. Nach dem Start der App kann direkt die Verbindung zu einem entfernten PC aufgebaut werden, die über die Partner-ID und ein Sitzungskennwort geschützt wird. Auf dem Touchscreen des iPads erscheint nun die Bildschirmoberfläche des entsprechenden Computers. Der User kann, unabhängig vom installierten Betriebssystem, auf den Rechner zugreifen, als säße er selbst davor und alle wichtigen TeamViewer-Funktionen für die Fernwartung und Steuerung nutzen. So lassen sich auf dem entfernten Computer nun unter anderem Dateien öffnen, Programme starten oder Einstellungen und Änderungen vornehmen. Spezielle Vorkenntnisse oder Änderungen an Routern und Firewalls sind dafür nicht nötig.

„Nachdem unsere im Frühjahr erschienene iPhone-Version eine riesige Resonanz seitens der Anwender erzielt hat, gehen wir mit TeamViewer HD für das iPad nun einen weiteren großen Schritt in Richtung mobile Fernwartung“, sagt Holger Felgner, Produktmanager bei der TeamViewer GmbH. „iPad-Besitzer genießen mit der neuen App volle Flexibilität und haben auch von unterwegs jederzeit Zugriff auf benötigte Daten oder Programme, egal ob privat oder beruflich.“

Für maximale Performance auch bei langsameren Verbindungen sorgen verschiedene Einstellungen, die optional vorgenommen werden können. So lassen sich beispielsweise Desktop-Hintergründe entfernen und werden nicht mit übertragen. Für Wartungsarbeiten und professionelle Anwender ist eine Funktion integriert, mit der der entfernte Rechner neu gestartet werden kann, zum Beispiel nach einem Programm-Update oder einer Neuinstallation.

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