Apple mit neuer Anleitung zur Behebung des iTunes-Fehlers unter Windows

Apple hat ein offizielles Hilfe-Dokument zur Behebung des iTunes-Fehlers unter Windows veröffentlicht.

Apple mit neuer Anleitung zur Behebung des iTunes-Fehlers unter WindowsVor gut zwei Wochen haben wir über den iTunes-Fehler unter Windows berichtet, der bei vielen Nutzern zu Unmut geführt hat. Bei der Installation kam es zu Fehlermeldungen „R6034 Runtime Error“ und „Windows Error 1114“. Bei vielen Windows-Nutzern ging nichts mehr, alle Strukturen wurden zerlegt und iTunes lies sich nicht mehr starten.

Durch eine beschädigte Datei wurde der Fehler R6034 hervorgerufen. Damals hatte die Community-Lösung Abhilfe geschafft, in dem man iTunes komplett vom Computer entfernt und eine erneute Installation startet. Seit wenigen Stunden gibt es auch eine offizielle Anleitung, die Apple online bereitstellt.

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iTunes-Update sorgt für Ärger unter Windows: R6034 Runtime Error & Windows Error 1114

Zunächst haben wir nicht damit gerechnet, dass die Probleme mit dem aktuellen iTunes-Update auf Version 11.1.4 unter Windows so umfangreich sind.

iTunes-Update sorgt für Ärger unter Windows: R6034 Runtime Error & Windows Error 1114Gestern haben uns gleich zahlreiche Mails zur neuen iTunes-Version erreicht, die bei der Installation unter Windows für Fehlermeldungen sorgt. R6034 Runtime Error und Windows Error 1114 lauten hier die wichtigen Stichpunkte. Der Frust war jedenfalls groß: „Es wird alles zerschossen! Wie kann so etwas Apple passieren, was sind da inzwischen für Leute am Werk? Mondpreise und dann so etwas, was mich das heute Nerven am PC gekostet hat, bis ich aufgegeben habe. Man sollte die Geräte aus dem Fenster schmeißen“, schreibt uns ein aufgebrachter Jürgen.

Die Fehlermeldung „R6034 – An application has made an attempt to load the C runtime library incorrectly. Please contact the apps support team for more info“ entsteht durch eine beschädigte Datei. Diesen Fehler sollte man allerdings nicht mit einer erneuten Installation von iTunes versuchen zu beheben, denn dann gibt es den Windows Error 1114: „iTunes was not installed correctly. Please reinstall iTunes“.

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Time Machine & Co: Nur 40 Prozent der Nutzer erstellen Backups

Durch Zufall bin ich zum Jahreswechsel auf eine Studie von Western Digital gestoßen. Die Ergebnisse sind schon ein wenig erschreckend.

Time Machine & Co: Nur 40 Prozent der Nutzer erstellen BackupsDer Festplattenhersteller Western Digital hat kürzlich eine Studie erstellt und hat dabei feststellen können, dass lediglich 40 Prozent der Computer-Benutzer in Deutschland Sicherheitskopien seiner Dateien aufbewahrt. Warum und wieso, kann ich leider nicht beurteilen. Schließlich gibt es mittlerweile auch in Windows eine einfache Möglichkeit, seine Daten regelmäßig zu sichern. Und am Ende kann so ein Datenverlust ja nicht nur durch eigenes Zutun, sondern auch durch plötzlich auftretende Defekte ausgelöst werden.

Auf dem Mac hat sich Time Machine in den letzten Jahren etabliert, auch mir hat es schon mehrfach den Allerwertesten gerettet. Und trotzdem kenne ich in meinem Bekanntenkreis Nutzer, die laut eigener Aussage zu faul sind, eine externe Festplatte an ihren Mac anzuschließen, um ihre Daten automatisch und ohne weiteres zutun zu sichern.

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Kaspersky Internet Security 2014: Sicherheit für Mac, PC & Android für nur 29 Euro

Bei Amazon gibt es auch heute ein interessantes Angebot im Adventskalender: Kaspersky Internet Security 2014 ist auf 29 Euro reduziert.

Kaspersky Internet Security 2014: Sicherheit für Mac, PC & Android für nur 29 EuroBesonders interessant wird das Angebot durch die Tatsache, dass es sich nicht um eine einfache Lizenz handelt. Das Sicherheitspaket Kaspersky Internet Security 2014 mit einer einjährigen Lizenz gibt es im Multi-Device-Paket für drei Geräte. Damit kann man auf einen Schlag einen ganzen Haushalt sichern. Kaspersky Internet Security 2014 kostet heute im Angebot 29 Euro (Amazon-Link), das ist der Internet-Bestpreis und deutlich weniger als für die einzelne Lizenz gefordert wird.

Auf dem Mac sind Viren und Schädlinge aktuell ja quasi immer noch keine Gefahr, hier kann man aber drei Fliegen mit einer Klappe schlagen und gleich seinen ganzen Haushalt absichern. Es spielt nämlich keine Rolle, auf welchen Geräten man den Schutz installieren will – hier kann man frei zwischen Windows-Computer, Mac oder Android-Geräten wählen. Praktisch, denn schließlich hat nicht jede Familie nur Apple-Produkte im Einsatz.

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Kommentar zur Keynote: Innovationslos, aber mit klarer Linie

Gestern Abend hat Apple in San Francisco zahlreiche Neuerungen vorgestellt. Mit einem Kommentar wollen wir dieses Kapitel vorerst abschließen.

Kommentar zur Keynote: Innovationslos, aber mit klarer Linie

Und schon wieder eine Präsentation überstanden. Der große Schrei ist dieses Mal ausgeblieben, sowohl im negativen, als auch im positiven Sinne. War es jetzt eine gute Keynote oder eine schlechte? Selbst eingefleischte Fans sind sich da nicht so sicher. Aus meiner Sicht hat Apple gestern Abend genau das gezeigt, was sie zeigen musste. Gleichzeitig hat man der ganzen Geschichte mit der einen oder anderen Überraschungen im Mac-Bereich das Sahnehäubchen aufgesetzt.

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Logitech Ultrathin Touch Mouse im Video: Konkurrenz für die Magic Mouse

Mit der Logitech Ultrathin Touch Mouse gibt es jetzt einen Konkurrenten für die Magic Mouse von Apple. Wir haben das neue Modell bereits unter die Lupe nehmen können.

Logitech Ultrathin Touch Mouse im Video: Konkurrenz für die Magic MouseLogitech Ultrathin Touch Mouse im Video: Konkurrenz für die Magic MouseLogitech Ultrathin Touch Mouse im Video: Konkurrenz für die Magic MouseLogitech Ultrathin Touch Mouse im Video: Konkurrenz für die Magic Mouse

Die Logitech Ultrathin Touch Mouse gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen. In weiß mit Modellnummer T631 und in schwarz mit der Modellnummer T630. Bevor wir uns mit den näheren Details auseinandersetzen, können wir euch bereits mit auf den Weg geben: Beide Mäuse unterscheiden sich nur in der Farbe und sind beide sowohl mit Mac-Computer, als auch mit Windows-Rechnern kompatibel. Als Preis werden derzeit jeweils 69,99 Euro (schwarz/weiß) aufgerufen, damit ist die Logitech Ultrathin Touch Mouse quasi genau so teuer wie die Apple Magic Mouse.

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Microsoft Remote Desktop: Fernwartung via iOS und Mac möglich

Ab sofort hat Microsoft eine Remote-App für iPhone, iPad und Mac veröffentlicht.

Microsoft Remote Desktop: Fernwartung via iOS und Mac möglichErst gestern hat Microsoft Windows auf die Version 8.1 aktualisiert, jetzt gibt es die Applikation „Microsoft Remote Desktop“ (iOS/Mac) für iPhone, iPad und Mac, die einen Fernzugriff auf Windows-Rechner erlaubt.

Über das „Remote Dektop Gateway“ kann man sich über iPhone, iPad und Mac mit einem Desktop-PC mit installiertem Windows verbinden, insofern man über dessen IP-Adresse verfügt. Um eine Verbindung aufzubauen, sollte das Gateway am Rechner aktiv sein. Die Daten werden einfach in den Einstellungen an iPhone, iPad oder Mac hinterlegt und schon kann man den Windows-PC fernsteuern.

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(Update) Parallels 9 per „Upgrade“ für nur 34,95 Euro kaufen

Die neue Virtualisierungssoftware Parallels Desktop 9 ist zwar noch nicht auf dem Markt, Sparfüchse können aktuell aber ein Schnäppchen machen.

(Update) Parallels 9 per „Upgrade“ für nur 34,95 Euro kaufenUpdate am 26. September: Das Angebot ist nur noch für kurze Zeit erhältlich, wer noch ordentlich Geld sparen möchte, kann hier zuschlagen. Alle weiteren Infos gibt es ein Stück tiefer.

Artikel vom 19. August: Am Wochenende ist Parallels Desktop 9 kurzzeitig für knapp 70 Euro im deutschen Amazon-Store aufgetaucht und konnte für den 5. September vorbestellt werden. Mittlerweile ist die neue Version der Virtualisierungssoftware für den Mac zwar wieder aus dem Angebot verschwunden, am Datum dürfte sich aber dennoch nichts ändern. Auch in den vergangenen Jahren wurden die neuen Versionen immer Anfang September veröffentlicht.

Eine genaue Liste der Funktionen und Neuerungen haben wir leider noch nicht für euch. Klar ist aber, dass man mit der Mac-Software wieder im Handumdrehen Windows auf seinen iMac oder sein MacBook bringen kann. Man hofft, dass die Parallels Desktop 9 wieder etwas sparsamer im Energieverbrauch ist, viel mehr ist bisher allerdings noch nicht bekannt.

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Amazon-Angebot: Transcend StoreJet Festplatte mit Auto-Backup

Bei Amazon gibt es heute zwei nette Speicher-Angebot von Transcend. Reduziert ist neben einer Festplatte auch ein schneller USB-Stick.

Amazon-Angebot: Transcend StoreJet Festplatte mit Auto-BackupWer lieber auf Nummer sicher geht und keine ganz normale Festplatte verwenden möchte, sollte einen Blick auf die Transcend StoreJet M3 werfen. Die 2,5 Zoll große Festplatte mit 1TB Speicherplatz kostet aktuell nur 67,90 Euro (Amazon-Link), im Preisvergleich zahlt man 75 Euro. Normale USB-3.0-Festplattten sind ab 57 Euro zu haben, können aber weniger.

Die Transcend StoreJet M3 verfügt über ein langlebiges, stoß- und rutschfestes Silikongehäuse mit Anti-Shock-Technologie. Besonders interessant ist aus meiner Sicht aber die Auto-Backup-Funktion, die mit einer Software auf dem Mac oder Windows-PC realisiert wird. Dort kann man einen Ordner festlegen, der per Knopfdruck auf der Festplatte automatisch gesichert wird.

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Parallels Access: Zugriff auf Mac & Windows per iOS

Parallels ist euch sicher ein Begriff – mit Parallels Access gibt es nun eine neue App für das iPad.

Parallels Access: Zugriff auf Mac & Windows per iOSParallels bringt mal wieder ein Betriebssystem auf ein Gerät, für das es gar nicht gedacht ist. Wer mit dem iPad auf die Programme seines Computers zugreifen möchte, kann das ab sofort mit Parallels Access (App Store-Link) tun. Die neue App kann kostenlos auf das iPad geladen werden und erfordert auf dem Computer die Installation einer Server-Software.

Allerdings gibt es bei dieser Sache einen großen Haken, mit dem wir euch zunächst konfrontieren müssen. Parallels Access kann nur 14 Tage lang kostenlos getestet werden und erfordert danach eine jährliche Gebühr in Höhe von rund 70 Euro – das ist eine Hausnummer.

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Flick: Einfaches Sharing-Tool für Fotos & Daten kurzzeitig kostenlos

Mit Flick. haben wir direkt noch eine App, die heute gratis angeboten wird und durchaus einen Blick wert ist.

Flick: Einfaches Sharing-Tool für Fotos & Daten kurzzeitig kostenlosFlick. (App Store-Link) wird aktuell nicht nur für iPhone und iPad kostenlos angeboten, sondern ist auch für verschiedene Desktop-Systeme verfügbar – für Mac, Windows und Linux. Hier sollte also für jeden etwas dabei sein, lediglich die App für Android-Geräte lässt aktuell noch auf sich warten.

Zwischen iOS-Geräten können Dateien ganz einfach per Bluetooth getauscht werden, will man eine Datei vom oder auf den Computer schieben, nutzt man das lokal vorhandene WiFi-Netzwerk. Viel einstellen muss man allerdings nicht: Man wählt lediglich eine Datei aus und schiebt sich dann per Flick. auf das andere Gerät, welches in der oberen Leiste eingeblendet wird.

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Passwort-Manager „iPIN“ jetzt auch für Windows, WLAN-Sync & Preisverfall

„iPIN – Secure PIN & Password Safe“ lautet der komplette Name der nun reduzierten App für iOS und Mac.

Passwort-Manager „iPIN“ jetzt auch für Windows, WLAN-Sync & PreisverfallIn Sachen Passwort-Managament ist 1Password sicherlich die Referenz. Doch wer nicht gleich 15,99 Euro auf den Tisch legen möchte, sollte einen Blick auf iPIN (iPhone&iPad, Mac) werfen, das ich auch schon seit einigen Jahren im Einsatz habe.

Zum einen hat der Entwickler heute ein Update auf Version 2.30 veröffentlicht, das einen neuen WLAN-Sync mit sich bringt. Alle Daten können so per WLAN mit iPhone, iPod Touch, iPad oder dem Computer komfortabel abgeglichen werden. Außerdem gibt es ein neues Backup-Format, um auch größere Daten zu sichern, auch der Sensor-Login kann endlich deaktiviert werden, der bei mir sowieso nie wirklich funktioniert hat. Des Weiteren können Passwörter, Benutzernamen und PINs mit Überlänge komplett als PDF-Dokument exportiert werden.

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Parallels Desktop für nur 29,95 Euro

Ab und zu benötigt man Windows selbst auf einem Mac – ganz einfach geht das mit Parallels Desktop.

Parallels Desktop für nur 29,95 EuroDas bei Amazon mit sehr guten 4,7 von 5 möglichen Sternen bewertete Parallels Desktop 8 kostet normalerweise über 60 Euro. Zwischendurch war es immer mal wieder möglich, sich die Virtualisierungs-Software in diversen Bundles für rund 40 Euro zu kaufen. Ein richtig gutes Angebot gibt es aktuell im mStore, dort zahlt man für das Download-Paket lediglich 29,95 Euro (zum Angebot).

Es handelt sich um eine Aktion für Nutzer, die bisher auf VM Ware gesetzt haben und nun den Umstieg wagen wollen. Wir gehen natürlich davon aus, dass auch ihr zu dieser Nutzergruppe zählt, letztlich muss man auf der Webseite vom mStore lediglich einen Haken setzen. Offiziell wird Parallels Desktop 8.0 im EDU-Store verkauft, einen Schüler sollten wir aber wohl alle im Haus haben.

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Zum Bestpreis: 64 GB USB-Stick für 29,99 Euro

Im Internet stolpern wir immer mal wieder über nette Hardware-Angebote. Wie wäre es zum Beispiel mit einem USB-Stick mit hoher Kapazität?

Zum Bestpreis: 64 GB USB-Stick für 29,99 EuroAls Tagesangebot bei MeinPaket gibt es den 64 GB Poppstar flap USB 3.0 Stick (zum Shop) für nur 29,99 Euro, wenn man den Gutscheincode OHA2POPP64GB verwendet. Auf Amazon zahlt man 40 Euro, die UVP liegt sogar bei 54,99 Euro. Im Internet-Preisvergleich gibt es USB-Sticks mit dieser Kapazität auch nicht günstiger.

Nun stellt sich natürlich die Frage, was man für diesen Preis geboten bekommt. Es handelt sich um einen Stick mit USB 3.0, das sind nicht die schlechtesten Voraussetzungen für die Nutzung unter Windows oder aktuellen Macs. Laut Nutzer-Berichten erreicht man bei dort Übertragungsgeschwindigkeiten von 30 MB/s schreiben und 65 MB/s lesen – das ist ordentlich. Zum Vergleich: Am USB 2.0-Port schaffen man nur eine Lesegeschwindigkeit von etwas über 30 MB/s.

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SSD-Speicher: Externe Platte im Amazon-Wochenangebot

SSD-Speicher ist gefragter denn je – und mittlerweile auch in externen Gehäusen bezahlbar.

SSD-Speicher: Externe Platte im Amazon-WochenangebotUnter 100 Euro schafft man es bei einer Speicherkapazität von 128 GB zwar noch nicht, das aktuelle Amazon-Wochenangebot kann sich aber trotzdem sehen lassen. Die mit viereinhalb Sternen bewertete externe Transcend ESD200 SSD-Festplatte kostet aktuell nur 104,90 Euro (Amazon-Link) – im Preisvergleich werden rund 125 Euro fällig.

Wichtige Vorraussetzung: Damit man von den hohen Geschwindigkeiten von bis zu 260 MB/s Lesen und 155 MB/s Schreiben profitieren kann, muss man den Speicher per USB 3.0 an seinen Computer anschließen. Bei Macs ist diese Schnittstelle seit 2012 mit an Bord. Im Notfall ist die ESD200 aber natürlich abwärtskompatibel.

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