X stellt neue Messaging-App XChat für iOS vor Bereits im letzten Jahr in Betaphase getestet

Bereits im letzten Jahr in Betaphase getestet

<span class="entry-title-primary">X stellt neue Messaging-App XChat für iOS vor</span> <span class="entry-subtitle">Bereits im letzten Jahr in Betaphase getestet</span>

X hat heute die Veröffentlichung von XChat bekannt gegeben, einer eigenständigen Messaging-App für iPhone und iPad. Die App ist ab sofort im App Store (App Store-Link) für iPhones und iPads verfügbar und richtet sich an Nutzer und Nutzerinnen, die eine private und sichere Kommunikationsplattform suchen.

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Apple soll Grok mit der Entfernung aus dem App Store gedroht haben Vorgehen hinter den Kulissen

Vorgehen hinter den Kulissen

Icon von Grok AI

Nachdem Elon Musks KI Grok Anfang des Jahres in die Kritik geraten war, weil die Anwendung das Erstellen von sexualisierte Deepfakes von Frauen und Minderjährigen erlaubte, soll Apple Berichten zufolge damit gedroht haben, die App aus dem App Store zu entfernen. Kritiker hatten Apple zuvor dazu aufgefordert, Grok und auch X aus dem App Store zu nehmen. Das Unternehmen reagierte öffentlich jedoch nicht.

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X beschränkt Zugriff auf X Pro auf teuerstes Abo: User ohne Vorwarnung ausgesperrt TweetDeck-ähnliches Layout nur noch mit "Premium+" nutzbar

TweetDeck-ähnliches Layout nur noch mit "Premium+" nutzbar

iOS-Icon von Twitter bzw. X

Das soziale Netzwerk X, früher bekannt als Twitter, hat den Zugriff auf die erweiterte Benutzeroberfläche X Pro ab sofort auf Personen limitiert, die den teuersten Tarif „Premium+“ abonniert haben. Die berichtet MacRumors.

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Grok: EU will gegen Elon Musks Chatbot vorgehen "Offensichtlich illegale Inhalte"

"Offensichtlich illegale Inhalte"

Icon von Grok AI

Zu einem der aktuellen KI-Modelle gehört auch der von Elon Musks Unternehmen xAI im eigenen Kurznachrichtendienst X eingebundene Dienst Grok. Letzteres sorgte in den vergangenen Wochen für negative Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass mit der KI massenhaft sexualisierte Bilder und Videos von echten Personen erstellt wurden, teilweise sogar von Minderjährigen.

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W Social: Neue Plattform soll die europäische Antwort auf X sein Betaversion soll in diesem Februar an den Start gehen

Betaversion soll in diesem Februar an den Start gehen

<span class="entry-title-primary">W Social: Neue Plattform soll die europäische Antwort auf X sein</span> <span class="entry-subtitle">Betaversion soll in diesem Februar an den Start gehen</span>

Ohne zu viel auf die aktuelle politische Lage in Europa und den USA einzugehen, ergibt es zum gegenwärtigen Zeitpunkt durchaus Sinn, dass sich die EU auf unabhängige und in Europa entwickelte Software-Lösungen konzentriert. Das Bundesland Schleswig-Holstein macht es bereits vor und hat von Microsoft Office-Lösungen zu Open-Source-Programmen gewechselt.

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Kampf der Nachrichtendienste: Threads hat jetzt mehr tägliche Nutzer als X Steigende Nutzerzahlen in den mobilen Apps

Steigende Nutzerzahlen in den mobilen Apps

iOS-Icon von Threads

Aktuell buhlen gleich mehrere Kurznachrichtendienste um die Gunst der Nutzer und Nutzerinnen: Während sich derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Threads (App Store-Link) von Mark Zuckerbergs Meta-Konzern und Elon Musks’ Ex-Twitter-Dienst X (App Store-Link) abzeichnet, bleibt die offene und dezentrale Konkurrenz Mastodon (App Store-Link) leider weiterhin ein Nischenprodukt. Wie neue Marktforschungsdaten von Similarweb verraten, hat Metas Threads Elon Musks’ X hinsichtlich der täglichen Nutzung in den mobilen Apps den Rang abgelaufen.

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120 Millionen Euro Strafe für X: Blauer Haken gilt als „irreführend“ Elon Musk muss zahlen

Elon Musk muss zahlen

iOS-Icon von Twitter bzw. X

Die Europäische Union hat Elon Musks Plattform X erstmals im Rahmen des Digital Services Act (DSA) zu einer hohen Strafe verdonnert. Wegen „irreführenden Designs“, mangelnder Werbetransparenz und eingeschränktem Zugang für Forscher muss X 120 Millionen Euro zahlen. Es ist die erste Sanktion, die überhaupt auf Basis des DSA verhängt wurde.

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Elon Musk verklagt Apple und OpenAI: Verschwörung gegen X und Grok? Bevorzugt Apple Open AI?

Bevorzugt Apple Open AI?

Icon von Grok AI

Elon Musk macht ernst: Sein KI-Start-up xAI hat in Texas Klage gegen Apple und OpenAI eingereicht. Der Vorwurf? Eine angebliche Verschwörung, um die eigene Marktdominanz im KI-Bereich zu sichern – auf Kosten von Musks Apps X und Grok.

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X: Apple schaltet wieder Werbung auf der Plattform Werbebanner für Safari und "Severance"-Serie bei X aufgetaucht

Werbebanner für Safari und "Severance"-Serie bei X aufgetaucht

iOS-Icon von Twitter bzw. X

Apple hatte im November 2023 damit aufgehört, Werbung beim Kurznachrichtendienst X zu schalten, nachdem der neue Besitzer Elon Musk mit kontroversen Beiträgen aufgefallen war. Apple war damit nicht allein. Auch andere große Unternehmen, darunter Disney, Coca-Cola, IBM, Comcast und Sony, zogen aus den gleichen Gründen ihre Werbung bei X zurück.

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Reddit: Hunderte Subreddits sperren Links zur X-Plattform Einige Communities bannen auch Links zu Meta-Netzwerken

Einige Communities bannen auch Links zu Meta-Netzwerken

<span class="entry-title-primary">Reddit: Hunderte Subreddits sperren Links zur X-Plattform</span> <span class="entry-subtitle">Einige Communities bannen auch Links zu Meta-Netzwerken</span>

Nachdem Tesla- und X-Chef Elon Musk bei der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump eine Geste zeigte, die man gut und gerne als Hitlergruß bezeichnen kann, regt sich im Internet Empörung gegen den Multimilliardär, der sich von dieser Aktion bislang nicht distanzierte.

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Grok: Neue KI-App von xAI startet in erster Betaversion unter iOS Vorerst nur in den USA verfügbar

Vorerst nur in den USA verfügbar

Icon von Grok AI

Das zum Imperium des X- und Tesla-Chefs Elon Musk gehörende Unternehmen xAI hat mit Grok eine neue KI-App veröffentlicht. Das Release erfolgt allerdings vorerst nur in einer Betaversion, und diese auch nur im US-amerikanischen App Store.

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Zeit, um X endgültig Adé zu sagen: Eigene Beiträge trainieren Grok AI Zudem bleiben blockierte Posts trotzdem sichtbar

Zudem bleiben blockierte Posts trotzdem sichtbar

iOS-Icon von Twitter bzw. X

Das soziale Netzwerk X ist seit seiner Übernahme durch Tesla-Chef Elon Musk immer wieder auf negative Art und Weise in die Schlagzeilen geraten. Und die neusten Änderungen der Nutzungsbedingungen sind leider nur das Sahnehäubchen auf der großen Bullshit-Torte, die auch den letzten Nutzern und Nutzerinnen Anlass geben sollten, die Plattform endgültig zu verlassen.

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Twitter für Mac: Aus für den offiziellen Mac-Client App wird nicht mehr im App Store gelistet

App wird nicht mehr im App Store gelistet

<span class="entry-title-primary">Twitter für Mac: Aus für den offiziellen Mac-Client</span> <span class="entry-subtitle">App wird nicht mehr im App Store gelistet</span>

Die offizielle „Twitter für Mac“-App hat den App Store verlassen. Das teilte der X-Nutzer Vedant in einem Post auf X. Für ihn sei es das „Ende einer Ära“. Zwar gibt es keine offizielle Erklärung von X zu dem Vorgang, möglich ist aber, dass man sich dazu entschieden hat, die App nun schließlich aus dem App Store zu entfernen, nachdem deren Weiterentwicklung seit der Übernahme von Twitter durch Elon Musk gestoppt war.

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Studie zu WhatsApp: Beliebteste Social-Media-App in Deutschland Drei von vier Internetusern verwenden den Messaging-Dienst

Drei von vier Internetusern verwenden den Messaging-Dienst

iOS-Icon von WhatsApp

Der Messenger WhatsApp (App Store-Link) spielt auf vielen Smartphones deutscher User immer noch eine große Rolle. Wie Ergebnisse der Studie „Social-Media-Atlas 2024“ im Auftrag von PER Agency und Toluna in Kooperation mit dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) zeigen, ist kein anderer Social-Media-Kanal bei den deutschen Internetusern ab 16 Jahren so beliebt wie der mittlerweile zum Meta-Konzern gehörende Messenger.

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