Telekom StreamOn: 36 neue Partner im Juli 2018

Der StreamOn-Dienst der Telekom wird kontinuierlich ausgebaut. Das sind die neuen Partner.

Telekom StreamOn

Aktuell bin ich noch bei Vodafone unter Vertrag, allerdings erwäge ich danach einen Wechsel zur Telekom, wenn mir ein gutes Angebot über den Weg läuft. Falls ihr schon beim Bonner Unternehmen ein Mobilfunkvertrag mit StreamOn nutzt, gibt es auch in diesem Monat wieder neue Partner.

  • Musik- und Audio-Streaming-Partner: BAYERN 3, Bremen Zwei, BR-Radio, DASDING, hr1, hr3, hr4, hr-iNFO, Klassik Radio Select, MDR JUMP, MDR Kultur, Munich’s Hardest Hits, NDR Radio, N-JOY, PULS, Radio Charivari Würzburg, Radio Hannover, SecondRadio, SR, SWR1 BW, SWR1 RP, SWR2, SWR3, UNSERDING, YOU FM, 106,9 Radio Gong, 1A-Webradio.de, 54house.fm
  • Video-Streaming Partner: Abendschau (rbb), MDR Aktuell, MDR Sachsen, MDR Sachsen-Anhalt, MDR Sport, MDR Thüringen, rbb|24, SWR Aktuell

Wenn ihr also einen der hier gelisteten Dienste nutzt, wird euch fortan kein Datenvolumen mehr angerechnet. Jeden Monat wächst das Angebot, da kann Vodafone mit seinen „Pässen“ leider nicht mithalten – da ist die Auswahl der Partner immer noch sehr mau. Eine Übersicht aller StreamOn-Partner könnt ihr hier aufrufen.

Kommentare 23 Antworten

  1. Jedes mal wenn ich hier wieder die tausend öffentlich rechtlichen Partner sehen, denke ich mir das man das endlich mal zusammenstutzen sollte ??‍♂️? niemand hat mehr nen Überblick was es da überhaupt alles an Sendern gibt. Man sollte das einfach mal auf max 10 TV und 10 Radiosender kürzen und das alles in EINER App gesammelt anbieten. Hat doch keiner bock auf diese tausend Apps.

    1. Es gibt auch tausende Kommunen, die mit regionaler Info versorgt werden… nur, weil man selbst keinen Sinn in etwas sieht, muss es nicht für alle sinnlos sein…

      1. Und es muss in Zeiten des Internets für jede dieser Kommunen nen eigenen Sender geben?? weißt du eigentlich was das kostet diese tausend Sender zu betreiben?

        1. Du weißt es mit Sicherheit nicht… abgesehen davon, man kann nicht immer alles und die reinen Kosten reduzieren, was ist mit weichen Faktoren, wie Arbeitsplätze, etc. Aber das verstehst Du wohl nicht…

          1. Achso ja klar ? um dir Arbeitsplätze zu erhalten behalten wir diesen wildwuchs natürlich bei und verbrennen weiter lustig Milliarden? sind ja auch nur Steuergelder. Schau mal in die Schweiz. Die haben nen ähnliches System, dass mittlerweile aber einfach wesentlich effizienter arbeitet. Die haben weiter ihr öffentlich rechtliches Programm und es kostet „nur“ noch ne knappe Milliarde. Ließ dich mal nen bisschen in das Thema ein mein Freund. Da gäbe es ne menge Sparpotential und das Geld könnte man dann super auch mal in Sinnvolle Sache wie zum Beispiel Bildung stecken.

      2. Du magst das für sinnvoll erachten, ich behaupte aber einfach mal, dass die meisten das anders sehen. Und warum sollten so viele Menschen für etwas bezahlen, dass nur einige wenige konsumieren? Ich jedenfalls stimme @robinzoellner voll zu. Mal sehen, wieviele sich finden, die dir zustimmen.

        1. Ich kann durchaus beiden Argumenten etwas abgewinnen, ich gehöre jetzt nicht zu denen, die den öffentlichen Rundfunk ganz abschaffen wollen, da ich öffentlich-rechtlichen Sendungen durchaus etwas abgewinnen kann, es gibt wirklich hochwertige Dokumentation die gerne sehe und höre, kann aber durchaus die Argumentation verstehen, warum es z.B. in jeder Region mehrere Sender geben muss (z.B. Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, SWR 1, 2, 3, 4, KO, RLP usw.), da gibt es sicherlich Einsparpotential!

  2. Das mit den Radiosendern bezieht sich wahrscheinlich nur auf die sendereigenen Apps oder funktioniert StreamOn auch mit ner allgemeinen RadioApp?? Würd mich mal interessieren…

    1. Wenn die entsprechenden Anbieter Partner sind ja! Es gab doch schon mehrere Ankündigungen, unter anderem z.B. für Radio.de, Radioplayer und diversen anderen Anbietern, unter denen man ja diverse Sender hören kann!

  3. Ich bin mit meinem O2 Free Tarif voll auf zufrieden, da habe ich quasi permanent „StreamOn“ auch nach Reduzierung auf 1 Mbit/s, was nach meiner Erfahrung völlig ausreicht um Spotify, Apple Music, Internetradio zu hören oder Netflix, Prime (in SD Qualität) usw. sehen zu können! Ich vermisse da nichts und muss nicht darauf warten, das irgendwelche Partnerverträge geschlossen werden! Einziger Nachteil, man kann nach Reduzierung auf 1 Mbit/s das LTE Netz nicht mehr nutzen, was sich bisher aber meistens nicht negativ ausgewirkt hat!

    1. @Cincon: „Einziger Nachteil, man kann nach Reduzierung auf 1 Mbit/s das LTE Netz nicht mehr nutzen, was sich bisher aber meistens nicht negativ ausgewirkt hat!“

      Es sei denn, man möchte mit seinem Telefon tatsächlich auch mal… telefonieren. ?

      1. Den Gag verstehe ich jetzt wohl nicht wirklich ?, für normale Telefonate, also Audiosprachübertragung benötigt man nur knapp 50-60 kbit/s, das bekommt man mit jeder GPRS Verbindung hin, hatte bisher auch keine Probleme mit Telefonieren, allerdings ist das ein eher selten genutztes Feature von mir! ?

        1. @Cincin: Du hast ja geschrieben, dass wenn die Drosselung erstmal zuschlägt, dass man dann das LTE-Netz nicht mehr nutzen kann. *
          Das LTE-Netz nicht mehr nutzen zu können hat einen erheblichen Einfluss darauf, wie gut bzw. ob man an bestimmten Stellen überhaupt noch telefonieren kann, denn das LTE-Netz (4G) ist an vielen Stellen deutlich besser ausgebaut als das 2G/3G-Netz. Sprich, nicht mehr in 4G rein dürfen gleich nicht mehr telefonieren dürfen. Ich beziehe mich dabei auf das klassischen Telefonieren, sprich eine konventionelle Wählverbindung, die exklusiv für Dich aufgebaut wird und voll nutzbar ist. Also keine IP-Gesprächsübertragung a la WhatsApp und co.

          * Das wäre aber meiner Erfahrung nach eher unüblich. Normalerweise bleibt man auch bei aktiver Drosselung im LTE-Netz, lediglich die Bandbreite wird künstlich eingebremst.

          1. Dass das LTE Netz an vielen Stellen besser ausgebaut ist, als das 3G (also das UMTS Netz) mag durchaus sein, aber das 2G Netz, das bei O2 auch früher schon sehr gut ausgebaut war, reicht für normales telefonieren völlig aus, deswegen kann ich mir nicht vorstellen das es bei Nichtverfügbarkeit von LTE Probleme mit dem normalen Telefonieren gibt, ich zumindestens konnte da keine negativen Erfahrungen machen! Was bei O2 und E Plus (da war ich auch mal ne Zeit lang) immer gut klappte, waren Telefonverbindungen, selbst in Gebäuden besser als mit dem D Netz. Sprichst du da aus eigener Erfahrung, oder mutmaßt du einfach nur, bzw. lässt dich von Vorurteilen beeinflussen?

          2. Es ist ja so, das bei allen Providern (D1, D2, E Plus, O2) das 2G Netz die noch älteste verfügbare Ausbaustufe ihres Mobilfunknetzes ist, 2G ist meiner Erfahrung nach noch überall dort verfügbar, wo 3G oder LTE noch nicht ausgebaut sind und reicht für reines telefonieren völlig aus! Der Vorteil von 2G Mobilfunkmasten ist der, das sie mit niedrigen Trägerfrequenzen arbeiten und dadurch eine hohe Reichweite haben, der Nachteil der niedrigen Bandbreite spielte ja Früher keine Rolle, weil das Mobilfunknetz ursprünglich nur zum telefonieren konzipiert war! Eine Trägerfrequenz erreicht um so höhere Bandbreiten, je höher die Frequenz ist, mit den unterschiedlichen Modulationsverfahren (GPRS, UMTS, HDSPA usw.) kann man hier und da noch was rauskitzeln, aber irgendwann ist Schluss, höhere Bandbreiten erreicht man also nur, wenn man die Trägerfrequenz erhöht, was aber bedeutet die Reichweite zu reduzieren, um ein gut ausgebautes LTE Netz bzw. UMTS-Netz zu haben benötigt man also mehr Mobilfunkmasten als bei 2G. Kann jeder bei seinen eigenen Routern beobachten, die sowohl 2,4 GHz als auch 5 GHz liefern, bei 2,4 GHz hat man eine höhere Reichweite erreicht aber nicht die Bandbreite des 5 GHz WLAN Signals! Das 2G Netz war also bei allen Providern schon sehr gut ausgebaut, bevor irgendjemand überhaupt daran dachte über Mobilfunk eine Webseite zu öffnen, man benötigt einfach viel weniger Mobilfunkmasten um vernünftig telefonieren zu können, das war meiner Erfahrung nach nie ein Problem von O2, wenn wir von reinen Datenverbindungen fürs mobile Internet reden, hast du natürlich recht, da gibt es große Lücken bei O2, denn mit GPRS/Edge kann man da nicht viel reißen.

          3. @Cincin: Ich war anfangs bei Telekom, danach viele Jahre bei E+ und bei o2 (auch als sie noch Viag Interkom hießen). Danach bin genervt vom schlechten Netzausbau wieder zu Telekom gewechselt. Allerdings komme ich als Unternehmensberater viel herum. Wenn man üblicherweise nur an einem Ort ist, kann es genau dort tatsächlich sein, dass o2 besser reinkommt, im Großen und Ganzen ist das Gegenteil der Fall. Auch nach der Vereinigung von E+ und Telefonica wurde es nicht besser. Mein Dienstphone ist bei Vodafone, was außerhalb der Stadt schon seit 30 Jahren nicht mit Telekom mithalten kann.

            Was Du bzgl. der Frequenzen schreibst stimmte mal irgendwann. Bei WLAN hast Du Recht, je höher die Frequenz desto höher die Dämpfung und damit geringer die Reichweite. Jedoch im Mobilfunk war das in den 90ern so wie Du sagst. D-Netz bei 900 MHz, E-Netz 1,8 GHz. Das war zu der Zeit, als man noch sagen konnte, dass 0171 bei T-Mobile war und 0172 bei D2. Aber dann kam nicht nur die Rufnummermitnahme, sondern auch viel mehr Vorwahlen und die Frequenzen wurden alle durchgemischt. Dann sendete E+ plötzlich zusätzlich auch auf 900 MHz und T-Mobile auch auf 1,8 GHz.
            Heute sendet LTE in Deutschland zwischen 800 MHz und 2,8 GHz. Siehe da:
            de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_LTE-Netzwerken

          4. Die Provider dürfen ja nicht die volle Bandbreite benutzen, sondern lediglich bestimmte Bereiche des Frequenzbandes, aber wie gesagt, telefonieren selbst belegt nur einen sehr kleinen Bereich der Bandbreite und belastet das Netz somit weniger als das Streamen von Filmen, Musik, Downloads usw.! Sollte also eigentlich immer recht problemlos möglich sein, wenn dem nicht immer so ist, liegt das wohl an der deutlichen Zunahme der Datennutzung für oben genannte Datendienste in den letzten Jahren, es gibt da ja leider keine Trennung zwischen reinen Telefongesprächen und anderer Art von Datennutzung. Allerdings hab ich die Erfahrung gemacht, das man je nachdem wie stark LTE bzw. 3G gerade in einer Zelle genutzt wird, durch ausschalten am Smartphone der LTE oder gar der 3G Option problemlos telefonieren kann, weil ich mich dann in einem Frequenzband bewege, das gerade nicht so stark belegt ist, so was macht in der Regel aber wahrscheinlich keiner, weil Standardmäßig das Smartphone immer so eingestellt ist, das es sich mit LTE oder 3G verbindet deren Frequenzbereiche natürlich stark genutzt werden! Wer wirklich wissen will ob reines telefonieren im 2G Band gut funktioniert, sollte einfach mal LTE und 3G/UMTS an seinem Handy ausschalten, falls das an seinem Gerät geht! So ein kleiner Trick wenn man ungestört telefonieren möchte, da diese Frequenzen heutzutage deutlich weniger genutzt werden. Standardmäßig versucht sich das Smartphone immer mit dem besten Frequenzband zu verbinden, also 3G oder LTE, dadurch passiert es gerade in schlechten Ecken, dass das Handy ständig das Frequenzband wechselt, ich bin mit dem kleinen Trick immer gut gefahren, aber wie gesagt, ist natürlich lästig in den Einstellungen immer alles umzustellen und nicht jedermanns Ding.

  4. Ich vermute ich habe mich von Anfang an unklar ausgedrückt, wodurch wir aneinander vorbei reden, mir ist natürlich klar, dass das telefonieren bei LTE oder 3G durchaus ein Problem sein kann, wenn die Mobilfunkzelle in der ich mich oder mein Gesprächspartner befinde stark frequentiert ist, ich ging immer davon aus das reine 2G Netz zum telefonieren zu nutzen, was man natürlich ohne die Einstellungen des Smartphones zu verändern nicht einfach mal so beeinflussen kann! Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten, ein Bekannter von mir, der viel beruflich unterwegs telefonieren muss, nutzt einfach ein älteres Featurephone, das sich nur mit dem 2G Netz verbinden kann, da es gar kein LTE bzw. 3G kann! Laut ihm hat er so beim telefonieren kaum Verbindungsprobleme.

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