Nuki Smart Lock ausprobiert: Installation, Einrichtung & Nuki-App

Das Nuki Smart Lock wird verschickt. Bisher werden allerdings vorerst die Kickstarter-Vorbesteller beliefert. Wir haben einen ersten Test gemacht.

nuki tuer

Als Nuki noch Noki hieß, ist das Projekt im August 2015 via Kickstarter erfolgreich finanziert worden. Nach einem kleinen Rechtsstreit mit Nokia, wurde aus Noki nun Nuki („new key“). Mehr als 2.000 Unterstützer haben knapp 400.000 Euro zur Verwirklichung des smarten Türschlosses beitragen. Auch ich war einer der ersten Unterstützer. Nach einigen Lieferverzögerungen, bei Kickstarter-Projekten muss man die einfach schon vorab einrechnen, ist das Nuki Smart Lock letzte Woche bei mir angekommen. Gerne möchte ich euch meine ersten Eindrücke schildern, zeigen wie das Nuki installiert wird und wie die App funktioniert.

Nuki im Video: Die ersten Eindrücke

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Nuki: Installation ist wirklich kinderleicht

Das Nuki Smart Lock ist ja ein intelligentes Türschloss, das an der Innenseite des Wohnungstür angebracht wird. Zur Installation liefern die Macher zwei verschiedene Montierungsmöglichkeiten aus. Sollte der Schließzylinder maximal drei Millimeter vorstehen, klebt man die Montageplatte auf das Schloss, sollte der Zylinder mehr als drei und maximal 30 Millimeter vorstehen, kommt eine Schraubtechnik zum Einsatz.

Die Montageplatte wird einfach auf das Schloss gesetzt. Die beiliegende Anleitung ist wirklich idiotensicher und kommt ohne Text aus und ist wirklich auf den ersten Blick verständlich. Nachdem die Montageplatte fest verbaut ist, müsst ihr den Schlüssel einstecken und könnt das Nuki aufsetzen und fest verschließen.

nuki package

Hinweis: Es ist mehr als empfehlenswert einen Schließzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion zu verwenden, der es erlaubt, die Tür von außen zu öffnen, auch wenn innen ein weiterer Schlüssel steckt. Und da im Nuki der Schlüssel immer von innen steckt, ist die Verwendung eines einfachen Schließzylinders schlichtweg gefährlich. Sollte das System mal nicht funktionieren, kann man die Tür von außen nicht manuell mit dem Schlüssel öffnen.

Nuki: Einrichtung per iPhone-App

Die Nuki-App für das iPhone (App Store-Link) kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Bei der ersten Einrichtung wird die Verbindung zwischen dem Türschloss und dem iPhone per Bluetooth hergestellt. Das hat natürlich auch den Nachteil, dass nur in der Bluetooth-Reichweite das Schloss per Smartphone geöffnet werden kann. Ihr könnt zudem der App erlauben auf euren Standort zuzugreifen, damit Nuki die Tür automatisch öffnet, wenn ihr euch in der Nähe befindet. Nachteil hier: Die Nuki-App greift ständig im Hintergrund auf euren Standort zu und verbraucht somit mehr Akku als sonst.

Nuki: iPhone-App ist einfach zu bedienen

Die Nuki-App ist zwar sehr einfach gestaltet, aber für die Bedienung ausreichend. Mit einfachen Wischgesten könnt ihr dem Smart Lock das Signal geben, dass die Tür aufgesperrt oder verschlossen werden soll. Mit der praktischen Lock’n’Go-Funktion könnt ihr durch zweimaliges Tippen des Knopfs auf dem Smart Lock festlegen, dass die Tür nach dem Verlassen nach 20 Sekunden automatisch abgeschlossen werden soll. Das funktioniert gut.

Nuki iPhone app

Des Weiteren könnt ihr Zugangsberechtigungen verteilen. Soll die Freundin, der Partner oder der Mitbewohner auch die Tür per Smartphone öffnen können, kann ein Einladungscode verschickt werden, der den Zugriff auf das Smart Lock erlaubt. Diese Berechtigung kann auch wieder vom Besitzer entzogen werden. Zudem gibt es ein Sperrprotokoll, das genau zeigt, wann und wer die Tür aufgesperrt oder verschlossen hat. Die Apple Watch-App lässt leider noch auf sich warten.

Innerhalb von drei Sekunden kann die Tür per Nuki geöffnet werden. Optional könnt ihr von innen das Schloss auch manuell bedienen, sollten die Batterien mal leer sein, die sich im Smart Lock befinden. Zudem legen die Entwickler viel wert auf eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, um die Sicherheit an der eigenen Haustür zu erhöhen. Weitere Infos zur Sicherheit gibt es hier. Insgesamt ist die Nuki-App einfach zu bedienen, aber doch etwas rudimentär gestaltet.

Nuki: Praxis-Tauglichkeit wird noch getestet

Doch wie schlägt sich Nuki im Alltag? Ist das smarte Türschloss wirklich praktisch? Genau dieser Frage werde ich in den kommenden Wochen nachgehen. Bei den ersten Tests ist mir schon jetzt aufgefallen, dass der Aufbau der Bluetooth-Verbindung manchmal wirklich viel Zeit benötigt. Dann stehe ich vor der Tür und warte und wäre mit dem Schlüssel längst eingetreten.

Nuki Smart Lock

Ob hier der Einsatz der Bridge das Verhalten verbessert, werde ich noch testen. Mit der Bridge könnt ihr das Smart Lock nämlich auch über das Mobilfunknetz ansteuern und die Befehle auch unterwegs oder kurz vor Erreichen der Haustür geben. Zum Nuki Fob kann ich aktuell nichts sagen.

Das Nuki Smart Lock kostet jetzt 199 Euro und wird ab August 2016 verschickt. Beim Kauf von Nuki + Bridge zahlt man statt 298 nur 279 Euro. Der Fob schlägt mit einem Preis von 39 Euro zu Buche.

Abschließend die Frage an euch: Habt ihr spezielle Fragen zum smarten Türschloss? Worauf soll ich im Praxis-Test ganz genau achten? In den Kommentaren ist Platz für Diskussionen und Anregungen.

Kommentare 56 Antworten

  1. Super Sache. Werde deinen Alltagstest beobachten. Hab über das Schloß im Vorfeld schon einiges gehört. Mein Interesse ist geweckt. Bin gespannt wie es sich schlägt.

  2. Grundsätzlich ist das Nuki Smartlock eine nützliche Sache. Jedoch ist es mir viel zu laut! Hier sollte in späteren Versionen noch etwas passieren.

    1. Verdirb mir doch nicht meine Vorfreude ?
      Wirklich sooo laut? Die Auslieferung lässt trotz super early noch auf sich warten. Wie schnell ist bei Dir der Verbindungsaufbau?

      1. Nein, ich will Dir keine Angst machen, ich habe ja noch kein Nuki! Jedoch im Video ist es ja schon abzusehen. Vor allem weil er es ja auch betont. Natürlich werkelt da ein Motor aber diesen kann man mit dementsprechenden Komponenten fast lautlos gestalten.

  3. Ist ja ein spannendes Teil, aber um wirklich Schlüssellos zu werden bräuchte man noch etwas für Haustüre in einem Mehrfamilienhaus.

    1. Theoretisch ja möglich. Man braucht nur ein Teil pro Schloss. Für jedes Schloss könnte man dann individuelle Rechte vergeben. Aber ob das Sinn macht? Ich glaub die SW bietet zwar natürlich grundlegend die Funktion an, aber das könnte man in Perfektion natürlich vorantreiben.
      Nur der Preis ist da natürlich Wahnsinn. Es gibt ja auch zentrale Schlüsselsysteme, die man dem vorziehen würde.
      STR

  4. Man braucht eine Klinke an der Wohnungstür sonst funktioniert das ganze auch nicht sonderlich gut oder wird der fang durch das Nuki nach hinten bewegt so das die Tür von alleine auf geht?

      1. Das bedeutet wenn ich von unterwegs den Befehl gebe springt meine Wohnungstür auf und ist offen bis ich da bin. Naja nicht ganz so mein Fall aber das Prinzip find ich immer noch sehr geil

        1. Für unterwegs brauchst Du ne zusätzliche Bridge. Ansonsten geht das nur im BT Bereich, also 10 Meter um das Schloss.
          Und ja, wenn Du den Befehl dann mit Bridge sendest, geht die Tür auf. Warum solltest Du das machen, wenn Du die Tür nicht aufmachen möchtest? Die Funktion ist eher dafür gedacht, anderen schnell die Tür zu öffnen, falls der Schlüssel vergessen wurde oder der optionale FOB.
          Eine Bridge hab ich z.B. auch weglassen. Sehe in der Funktion nicht so viel Sinn.

          1. Mit von unterwegs meinte ich bevor ich die Haustür öffne also bevor ich unten den Schlüssel für die Tür brauche schon die Tür oben öffne

    1. Du kannst zwischen „aufsperren“ und „Tür öffnen“ unterscheiden. Bei „aufsperren“ wird der Schlüssel zwei Mal gedreht, die Tür geht aber nicht auf und du kommst von außen nicht rein. Bei „Tür öffnen“ wird der Schlüssel zwei Mal gedreht und die Falle betätigt. Manchmal springt die Tür nicht von alleine auf, dann einfach etwas drücken, wenn man davor steht.

    1. Musst Du die Entwickler fragen, aber wahrscheinlich Batterie Gründe (BTLE), stabiler und zuverlässiger, sicherer und wahrscheinlich um auch FOBs anzubinden, also Zubehör. Das sind kleine Schlüsselanhänger, mit denen man ohne Handy das Schloss bedient. Bekommt meine Tochter z.B. Dann ist es wahrscheinlich besser die exakte Position zu bestimmen.
      Gründe wird es geben…

  5. Dafür, dass die angeblich Privatsphäre ganz groß schreiben, sind deren AGBs ein ziemlicher Hammer. Die räumen sich ein absolut. UNEINGESCHRÄNKTES Nutzungsrecht an ALL unseren Daten ein. Und das bei etwas so sensiblen, wie dem Wohnungsschloss. Die können alle bereitgestellten Daten auf deren Servern nutzen. Mit so einem Schloss warte ich, bis es etwas mit HomeKit gibt. Apple ist zwar auch ne Datenkrake, aber soweit gehen die nicht.
    Ausschnitt der AGBs: ‚…Der Nutzer räumt Nuki an allen von ihm generierten, übermittelten, gespeicherten und veröffentlichten Inhalten, ein unwiderrufliches, unentgeltliches, nicht ausschließliches, aber uneingeschränktes Nutzungsrecht ein. Nuki ist daher berechtigt, sämtliche Inhalte unabhängig von der Nutzungsart im Rahmen des Angebots von Nuki, als auch im Rahmen einer sonstigen Aktivität von Nuki oder einem mit Nuki verbundenen Unternehmen, zu verwenden. Davon umfasst ist auch das Recht der Veränderung und Bearbeitung, sofern nicht dadurch berechtigte Interessen des Nutzers beeinträchtigt werden. Der Nutzer räumt Nuki in diesem Zusammenhang Urheberpersönlichkeitsrechte ein. Im Falle der Nutzung von kreierten Inhalten außerhalb der Website, wird Nuki, soweit tunlich, darauf aufmerksam machen, dass der Inhalt vom Nutzer stammt.‘

    1. Wir freuen uns über das große Interesse an Nuki. Leider dürfte es beim Studium unserer Nutzungsbedingungen in diesem Fall zu einem Irrtum gekommen sein. Der von Andy zitierte Paragraph ist „§10 Rechteeinräumung an Inhalten“ und es geht dabei um Inhalte, die ein Nutzer erstellt, nicht aber um Nutzungsdaten. Ein Beispiel für Inhalte könnte ein Profilbild für ein Nuki Smart Lock in der App des Besitzers sein, damit wir dieses auch in der App von dafür eingeladenen Personen anzeigen dürfen benötigen wir ein Nutzungsrecht. Solche Fälle deckt der §10 unserer AGB ab.

      Wie wir mit Nutzungsdaten verfahren ist in unserer Datenschutzrichtlinie nachzulesen, welche ihr hier findet: https://nuki.io/de/service/datenschutz/

      Ich hoffe damit die aufgekommene Verwirrung bzw. Kritik klären zu können. Danke!

      1. Als deutscher Kunde.: Kontrolle von personenbezogenen Daten- diese Auffassung ist so was von rechtlich unzulässig, da wird euch schnell eine Abmahnung ins Haus flattern. Es istkeine Willenserklärung in diesem Sinne abgegeben worden und wenn wird sie als unangemessene Benachteiligung behandelt werden.
        Anwendbares Recht – ist grundsätzlich das Recht des Nutzers bzw Käufers – ist eine europaweite Regelung EU Verbraucherrecht. Ihr könnt euch zwar auf österreichisches Recht berufen, wird jedoch von deutschen- bzw anderen ausl. Gerichten eindeutig kassiert.

  6. Hmm… Grundsätzlich bestimmt ne schicke Angelegenheit! Lässt man die AGB’s (Danke @AndyHH) mal außen vor! Aber macht es Sinn erst die App im Handy zu öffnen, zu warten bis die startet, dann auf ne Bluetooth-Verbindung zu warten und dann nochmal warten bis der Schlüssel umgedreht hat? In der Zeit habe ich die Wohnungstür doch dreimal aufgeschlossen… Unabhängig davon, das man immer das Handy (oder ein Handy) am Mann / Frau haben muss um die Tür zu öffnen. Vielleicht bin ich da auch einfach ein wenig zu „oldschool“ ? Alles in allem einen Blick wert, aber bei einer schnelleren BT-Verbindung, oder einer WLAN-Variante, gesteuert über das (schnell zu erreichende Home-Widget) in iOS 10 würde ich u. U. auch zuschlagen…

    1. Naja, es wird ja viele Möglichkeiten geben.
      Apple Watch, Widget, ein Fob als Zubehör. (auch unter Android natürlich).
      Ein Schlüssel muss man ja auch dabei haben.
      Eine Funktion ist ja außerdem, dass das Schloss sich automatisch bei Annäherung öffnet.

      Es muss sich natürlich im Alltag erstmal beweisen. Vl. wars nix und 109 Euro waren für umme, aber ohne neues zu probieren kommt man auch nicht weiter.

      Bzgl. der AGBs kann ja Fabian vl. was in Erfahrung bringen. Ich kann mich garnicht erinnern, als Kickstartet-Unterstützer überhaupt einer AGB zugestimmt zu haben. Aber mal schauen…

      1. Danke für deinen Beitrag! ?
        Bleibt nur noch die Frage, wie ich meiner Frau beibringen kann, das sich die Türe keyless, oder mit App öffnet! ??

    1. Die aktuelle Version glaub nicht. Kann mich an die Diskussion vor einem Jahr noch erinnern, aber das hätte massive Änderungen in der HW bedeutet, daher konnte das initial nicht mehr implementiert werden.
      Es gibt aber eine API zum Anbinden an verschiedene Systeme. Kenne ich mich zu wenig aus. Hat mich nicht interessiert, da ich keine Bridge einsetzen werde. Kann man aber nachlesen.

      1. Bislang fand ich August oder Monkey ganz interessant, aber ich warte lieber auf etwas, dass tatsächlich HomeKit Integration bietet, statt in 5 Monaten mit einer proprietären Lösung alleine dazu stehen. Mich nervt das aktuell schon etwas bei meiner jetzigen Lösung, die Bedienung über eine separate App ist bei wenig updates (weil buggy) und fehlender Universal App mehr schlecht als recht.

        Zudem muss es Freundin kompatibel sein, auch wenn zipabox da wesentlich mehr Möglichkeiten bietet ist es das leider auch noch nicht.. Naja.. Leidiges Thema 🙂 mir würde sogar schon reichen wenn AVM über eine API die Abfrage nach bestimmten WLAN Geräten anbieten würde.

  7. Bin ich die einzige, die sich fragt, wozu das Ganze gut sein soll? Bis Ihr Euer Handy rausgekramt, Finger gescannt und dann doch PIN eingegeben, BT aktiviert und die App geöffnet habt, liege ich schon in der Badewanne.

    1. Mal davon abgesehen das ich altmodisch bin und ein derartiges Schloss nicht nutzen würde… bin ich nicht so altmodisch als das ich mein BT ausschalten würde.
      Das ist immer an, alleine schon wegen der Kopfhörer und der Pebble.
      😉

  8. Sobald es eine leisere Version gibt, bau ich mir sowas auch ein.

    Übrigends, mein Schlüssel muß in meinen Sicherheitsschließzylinder horizontal (also quer) eingesteckt und abgezogen werden. Funktioniert Nuki damit auch?

  9. Hab Nuki nun da. 14 Tage im Einsatz und bin zufrieden. Ich verwende den Modus Tür öffnen (da sich meine Tür ja automatisch schließt) und kann sagen das funktioniert einwandfrei, weil das System mein Handy oft schon aus der Entfernung erkennt und automatisch öffnet. Brauch dazu oftmals das Handy nicht mal aus der Tasche zu nehmen. Ich verwende keine Bridge bin jedoch am überlegen.

  10. Wirklich wirklich wirklich wirklich wirklich. Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen. Aber man lernt wirklich spätestens in der 6. Klasse, Wörter nicht ständig zu wiederholen.

  11. Um meine Haustür zu öffnen muss ich ja meinen Schlüssel von außen drehen und gleichzeitig die Tür aufdrücken, da der Knauf fest ist, wie würde das mit dem Nuki aussehen, von außen?

    1. Hallo! Hab auch so eine Tür. Funktioniert einwandfrei. Das entriegeln übernimmt Nuki – man braucht dann nur mehr zu drücken und die Türe ist offen. Siehe meine Rezension oben

  12. Was soll der Quatsch mit Neuheit ?
    Es gibt schon seit zig Jahren Keymatic nach dem gleichen Prinzip, was ist daran nun innovativ?
    Ich nenne es abgekupfert und Kohle abgezockt.

  13. Mich würde auch mal die Lautstärke im Treppenhaus interessieren, da die Tür ja wie ein Resonanzkörper wirkt. Ich hatte das Danalock, welches ich zurück geschickt hatte, weil es erstens zu laut war und weil es ein Problem mit einigen Handys wegen Bluetooth gab. Das Schloß hat ständig auf und zu geschlossen, weil manche Handys wegen Stromsparen die Bluetoothverbindung kappen und bei jeder neuverbindung wurde die Tür automatisch geöffnet.
    Ohne das automatische öffnen macht das Schloß wirklich keinen Sinn, wie einige hier schon geschrieben haben.
    Beim Danalock bin ich zur Haustür rein, und bis ich im ersten Stock war würde die Verbindung hergestellt und die Tür ging gerade auf, als ich davor stand. Nur mit den Sony Handys gab es wie gesagt Probleme.

    Die Bridge finde ich gut, um auch aus der Ferne zu kontrollieren, ob abgeschlossen ist und zu sehen, ob Kinder oder Frau bereits zu Hause sind.
    Das werde ich aber über ein ausrangiertes altes Moto E machen.

    Falls das Nuki auch sehr laut ist, kann man es ja ganz normal zurück geben.

  14. Hallo Freddy, hast du den Autolock schon getestet? Wohne im dritten Stock und es wäre Blöd wenn Nuki aufsperrt wenn ich erst im zweiten Stock bin. ?

  15. Mal abgesehen davon, ob es sich lohnt oder nicht oder es eine Spielerei ist… Die Frage ist dann, was nimmt ein Schlüsseldienst, um einmal die Tür aufzusperren und dabei noch nicht einmal den Zylinder beschädigen muss. Und was wird es kosten, wenn er den noch aufbohrt etc.
    Dann ist diese Lösung immer preiswerter…

  16. Hoho, im Webshop steht für Bridge „Lass’ einen Handwerker, Hunde-Sitter oder Lieferdienst rein, auch wenn du gar nicht Zuhause bist.“! Warum zur Hölle soll ich bitte den Lieferdienst in mein Haus reinlassen, wenn ich nicht da bin‽ ?? Keine besseren Argumente eingefallen, um das 100€ teuere Teil zu verticken?

    1. Weil Du den Fahrer kennst und vertraust? Klar, wer alle Schaltjahr einen Boten sieht für den macht das keinen Sinn. Sieht man den Boten täglich und hat n guten Draht, kann man ihn natürlich auch reinlassen damit er das Paket abstellt.

  17. Gibt es nach knapp zwei Monaten schon Erfahrungen, wie sich das Schloss im Alltag schlägt? Besonders die Funktion zum automatischen Aufschließen (mit iPhone) interessiert mich.

  18. Das Nuki smartlooksystem hört sich interessant an.
    Eine Frage hätte ich trotzdem:
    Wir wohnen gemeinsam mit „unserer „Oma in verschiedene Wohneinheiten aber mit nur einer Haustür. Da unsere Oma pflegebedürftig ist u betreut wird u auch mal am Tag paar min alleine ist u sie dieses kleine ZeitFenster gerne mal nutzt auszubüchsen,wäre es gut zu wissen, ob verhindert werden kann,dass zum Bsp. von Oma geöffnet werden kann?

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